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Ulrich Weyel

Weihnachtskrippe

Kommentare zu: Als die Zeit erfüllt war ...

57 Kommentare letzter Kommentar von Bernd Zeun (30.12.2017 00:04 Uhr)

Ulrich Weyel
Ulrich Weyel schrieb am 22.12.2017 um 15:02 Uhr
Blaise Pascal, Philosoph, Mathematiker, Physiker (1623-1662):

Ohne Jesus Christus ist der Mensch nowendig im Laster und im Elend; mit Jesus Christus ist der Mensch von Laster und Elend befreit. In ihm ist unser ganze Tugend und unsere ganze Glückseligkeit; außerhalb von ihm gibt es nur Laster, Elend, Finsternis, Tod und Verzweiflung. (Fragment 546)

Und:
Es gibt nur zwei Arten von Menschen: Gerechte, die sich für Sünder halten; und die anderen Sünder, die sich für Gerechte halten. (Fragment 534

Ulrich Weyel
Ulrich Weyel schrieb am 22.12.2017 um 17:06 Uhr
Lieber Herr Schmidt,
um einem Missverständnis vorzubeugen: Der Glaube an Jesus bedeutet in erster Linie nicht, dass jemand kein Sünder mehr ist, sondern dass diese Person sich als Sünder in Reue vor Jesus geoutet hat und ihm als Folge die Erfahrung und Gewissheit der Begnadigung (Vergebung) als Geschenk zugeeignet wurde. Dass aus Dankbarkeit daraus eine Liebesbeziehung wächst, die Auswirkungen auf die gesamte Lebenspraxis hat, ist doch selbstredend. So Pascal es gemeint und ausgelebt. Darin kann er auch Ihnen eventuell Anregung und Vorbild bedeuten.
Wäre das nicht auch eine großartige Lebensperspektive für Sie, lieber Herr Schmidt? Ich darf Ihnen zusichern, dass diese Erfahrung Ihnen fast automatisch die Beantwortung Ihrer kritischen Fragen bedeutet, so wie es nicht wenige nachdenkliche, denkende Menschen aus eigenem Erleben berichten. Die Basis dafür ist, dass Jesus, als unfehlbarer Mensch mit göttlicher Natur, die Hinrichtung an einem Holzkreuz stellvertretend an sich vollziehen ließ. Dieser grausame Tod entspricht exakt der tragischen Bedeutung unserer Lebensschuld.

Es würde mich freuen, wenn Ihnen, nach gründlicher Hinterfragung, die Aussage von Blaise Pascal besser verständlich geworden wäre.

In diesem Sinn frohe Weihnachten!

Ulrich Weyel

Ulrich Weyel
Ulrich Weyel schrieb am 22.12.2017 um 18:42 Uhr
Lieber Herr Schmidt,

Kierkegaard, einer wiedergeborener Christ und großer Philosoph, der aber nach Ihrer Vorstellung vermutlich weit hinter Ihrem Intellekt bleibt, sagte: 'Die Not des Menschen ist keine Denknot, sondern eine Existenznot'. Wenn Sie Ihre persönliche Orientierungslosigkeit nicht annehmen, erhalten Sie auch keine erlösende Antwort darauf. Es wäre schon eine große Gnade, wenn Sie aus Ihrer Besserwisserei, die eine tiefe Dunkelheit ist, herausfinden könnten.

Ulrich Weyel
Ulrich Weyel schrieb am 25.12.2017 um 22:13 Uhr
Lieber Herr Beltz,
Sie haben völlig recht. Unsere Position ist eine Fundamentalhaltung, übrigens ebenso wie die ihre. Fundamentalismus ist als Begrifft per se auch nicht negativ. Ein solides Lebensfundament zu haben, ist im positiven Sinn für jeden Mensch hilfreich und wünschenswert. Wenn ich Sie recht verstehe, setzen Sie sich fundamental für Karl Marx und seine theoretischen und praktischen Perspektiven ein. Darin suchen Sie Ihr Lebensfundament. Wir setzen uns dagegen für die Theorie und Praxis der Perspektiven des Messias Jesus fundamental ein
und versuchen, dessen Sicht und Auftrag sachlich und überzeugend zu realisieren.
Ich lade Sie zu einem objektiven Vergleich der jeweiligen Biografien der beiden gegensätzlichen Persönlichkeiten ein. Marx und Marxismus dürften ihnen ja bereits ausführlich bekannt sein.
Es scheint aber bei Ihnen noch eine Wissenslücke zu bestehen, in Bezug auf die Person des Jesus Christus, also seines Lebens und Wirkens, wie es etwa exemplarisch in der sogenannten Bergpredigt, ab Matthäus, Kapitel 5 vorgestellt wird.
Ich möchte es Ihnen als Ergebnis Ihres Sinnes für Fairness und Objektivität, zutrauen, dass sie dem Christus bezogenen Fundamentalismus durchaus auch positive gesellschaftliche Veränderungen zutrauen; denn diese beschränken sich nicht nur auf die missionarische Verkündigung, sondern zeichnen sich auch durch überragende soziale Leistungen aus. Ich konnte mich bei den Besuchen und Engagements in der 3. Welt davon überzeugen. Ich habe mich dabei gleichzeitig über eventuelle sozialen Aktivitäten marxistischer Bewegungen vor Ort informiert; die Ergebnisse waren leider enttäuschend.
Unfair und unzutreffend fände ich es auf jeden Fall, wenn Sie weiterhin auf unsachliche Weise nur Ihren Fundamentalismus gelten lassen würden. Ich darf füglich von Ihnen erwarten, dass Sie künftig von Ihren pauschalen Unterstellungen, um nicht zu sagen Verleumdungen, Abstand nehmen, ansonsten kann ich Ihnen den Vorwurf einer bewussten Klitterung nicht ersparen und sie deshalb auch nicht mehr ernst nehmen.

Ulrich Weyel
Ulrich Weyel schrieb am 26.12.2017 um 15:17 Uhr
Liebe Frau Barthel, Herren Schmidt Beltz,
danke für die Antworten.
Ihre Kernaussagen sind nicht zutreffend.
1. Herr Schmidt:
es gibt außerhalb der Bibel zahlreiche Belege für die Historizät Jesu. Sie können das googeln.

2.Frau Barthel:
Für Sie gilt gleiches, wie zu 1.
Dass Missionierung auch manche Fehler beinhaltet haben, ist
sicher nicht falsch. Das schmälert die hohen geistigen und sozialen Auswirkungen meines Erachtens nicht entscheidend.

3. Herr Beltz:
Sorry, ich weiß wirklich nicht so recht, was ich dazu sagen sollte; denn ich verstehe das Gesagte nicht wirklich. Deshalb will ich lieber schweigen.

Freundliche Grüße und gute Wünsche für das Neue Jahr !

Ulrich Weyel

Kommentare zu: Der Asylbewerber

55 Kommentare letzter Kommentar von Michael Beltz (21.12.2015 16:47 Uhr)

Ulrich Weyel
Ulrich Weyel schrieb am 17.12.2015 um 09:26 Uhr
Insbesondere den Kommentaren der Herren Beltz und Schmidt erlaube ich mir einen Ausspruch von Blaise Pascal, der es intellektuell mit beiden wohl aufnehmen kann:

'Das Wissen von Gott ohne Kenntnis unseres Elends erzeugt Dünkel. Das Wissen unseres Elends ohne Kenntnis von Gott erzeugt Verzweiflung. Das Wissen von Jesus Christus schafft die Mitte, weil wir in ihm sowohl Gott als unser Elend finden'.
(Fr. 527)

Ulrich Weyel
Ulrich Weyel schrieb am 17.12.2015 um 09:26 Uhr
Insbesondere den Kommentaren der Herren Beltz und Schmidt erlaube ich mir einen Ausspruch von Blaise Pascal, der es intellektuell mit beiden wohl aufnehmen kann:

'Das Wissen von Gott ohne Kenntnis unseres Elends erzeugt Dünkel. Das Wissen unseres Elends ohne Kenntnis von Gott erzeugt Verzweiflung. Das Wissen von Jesus Christus schafft die Mitte, weil wir in ihm sowohl Gott als unser Elend finden'.
(Fr. 527)

Ulrich Weyel
Ulrich Weyel schrieb am 17.12.2015 um 12:35 Uhr
Lieber Herr Schmidt,
meines Erachtens ist Ihre Reaktion gleichermaßen Widerspruch und Bestätigung der Pascalschen Aussage.

Ulrich Weyel
Ulrich Weyel schrieb am 17.12.2015 um 13:07 Uhr
Noch eine kurze Anmerkung zum letzten Beitrag von Herrn Zeun:

Blaise Pascal war in manchen physikalischen und mathematischen Erkenntnissen bereits vor mehr als 350 Jahren in unserer Zeit angekommen, was für Sie mit Sicherheit auch keine Neuigkeit ist. Warum sollte man ihm das ausgerechnet in der Theologie absprechen? Also dieses Fragment 527 beansprucht auch insoweit Glaubwürdigkeit als es zur Zeit von Pascal bereits auf einem historischen universalen Ereignis gründet, das damals schon ca. 1650 Jahre zurücklag.

Nachdem Weihnachten vor der Tür steht, nehme ich mir die Freiheit noch eine weitere Eingebung des Blaise Pascal -vielleicht für Sie zum Überdenken während der Feiertage-:
'Es gibt nur zwei Arten von Menschen: Gerechte, die sich für Sünder halten; und die anderen Sünder, die sich für Gerechte halten'. (Fr. 534).

Freundliche Grüße

Ulrich Weyel
Ulrich Weyel schrieb am 17.12.2015 um 15:34 Uhr
Lieber Herr Schmidt, darf ich Sie rhetorisch fragen:
'Wäre es für Ihre persönliche Glaubenseinstellung hilfreich, wenn die Frage der zeitgenössischen Quellen von Wundertaten Jesu positiv geklärt werden könnte?' Der Jesusfrage nur aus Diskussionsfreude nachzugehen, erscheint mir nicht angemessen. Es geht ja nach biblischem Befund um eine existenzielle Fragestellung, die man m.E. mit der gebührenden Haltung angehen sollte. Hier eine Informationsquelle:
Es geht um die Lektüre in Buchform von Professor Frederick Bruce von der Universität Manchester unter dem Titel 'außerbiblische Zeugnisse',erschienen im Brunnen Verlag Gießen.
Es würde mich interessieren, wie Sie diese beurteilen und ob Sie ggf. Ihre Meinung korrigieren würden.

Aus dem rostigen Stacheldraht wachsen Blätter

Kommentare zu: Gegen das Vergessen: Yad Vashem

27 Kommentare letzter Kommentar von Christian Momberger (10.11.2012 22:11 Uhr)

Ulrich Weyel
Ulrich Weyel schrieb am 06.11.2012 um 10:46 Uhr
Der Beitrag macht erneut das schlimme menschliche Potential deutlich.
Trauer und Demut (aber auch Umkehr im Denken und Handeln) sind angebracht. Eine Hinkehr zu einem veränderten Christusglauben wäre eine entscheidende Hilfe. Dabei auch die Erkenntnis: 'wer seinen Bruder (sicher auch Mitmensch) hasst, ist ein Totschläger' (die Bibel.)
Haben Vertreter des Kommunismus und des Nazionalsozialismus angesichts der historischen Fakten die moralische Legitimität der gegenseitigen Anklage, ohne die Bekundung der Reue und Selbstkritik?
Ohne Letzeres mit Sicherheit nicht!

Ulrich Weyel
Ulrich Weyel schrieb am 07.11.2012 um 09:58 Uhr
Lieber Herr Beltz,
jetzt weiß man definitiv, was Sie unter Fundamentalismus verstehen:
Kritische Äußerungen zu schlimmen Gewalttaten von Nationalsozialisten und Kommunisten.
Wenn Sie das darunter verstehen, buche ich das als unverdiente Anerkennung und Ehrung, zumal ich mich bisher nur verbal gegen das Unrecht äußern konnte und niemals persönlich unter diesen Ideologien leiden musste.
Mit besten Segenswünschen und in der Hoffnung, dass auch Sie in diesem Sinn noch zu einem echten Fundamentalisten werden. Das wäre wahrlich ein großer Gewinn für unsere Gesellschaft?

Noch einen guten Tag und freundliche Grüße!

Ulrich Weyel
Ulrich Weyel schrieb am 07.11.2012 um 10:06 Uhr
Lieber Herr Beltz.
jetzt weiß man definitiv, was Sie unter Fundamentalismus verstehen:
Kritische Äußerungen zu schlimmen Gewalttaten von Nationalsozialisten und Kommunisten.
Das buche ich als unverdiente Anerkennung und Ehrung, zumal ich mich bisher nur verbal gegen das Unrecht äußern konnte und niemals persönlich unter diesen Ideologien leiden musste.
Mit besten Segenswünschen und in der Hoffnung, dass auch Sie in diesem Sinn noch zu einem echten Fundamentalisten werden.
Das wäre wahrlich ein großer Gewinn für unsere Gesellschaft!

Noch einen guten Tag und freundliche Grüße!

Ulrich Weyel
Ulrich Weyel schrieb am 09.11.2012 um 11:09 Uhr
Wer kann eine präzise und schlüssige Antwort auf meine, dem Kommentar zugrundeliegende Frage geben, ob nämlich Vertreter des Kommunismus und Nazionalsozialismus angesichts der historischen Fakten die moralische Legitimität einer gegenseitigen Anklage, ohne die Bekundung von Reue und Selbstkritik haben?
Übrigens: Ich fühle mich beispielsweise zutiefst der thelogischen und politischen Basis eines Dietrich Bonhoeffer verbunden, soweit mir seine Überzeugungen aus seinen Werken bekannt sind.
Ich verweigere aber eine unkritisch Übernahme eines einseitigen derzeitigen Mainstreams.
Also, ich würde mich über eine dezidierte Antwort freuen, was an meiner Aussage objektiv falsch ist.
Offen ausgedrückt: Ich habe in meinem ersten Kommentar
nicht den erklärten lokalen Kommunist erwähnt, aber es stört mich,
dass der Auftakt zu dieser Diskussionsrunde ausgerechnet aus dieser Richtung kam. Ich kenne Herrn Beltz nicht persönlich und gebe deshalb auch keine persönliche Wertung ab.
Übrigens: Bei meinen zahlreichen Besuchen in Russland habe ich des Öfteren auch von Judenverfolgungen unter kommunistischer Regie gehört. Also... Wer aber meint, damit wolle ich relativieren, hat mich gänzlich falsch verstanden.

Ulrich Weyel
Ulrich Weyel schrieb am 09.11.2012 um 18:04 Uhr
Lieber Herr Walther,
ich habe nicht die Absicht Ihrer Logik zu widersprechen.
Nur zu Ihrem Fazit:
Als Christ habe ich nicht die Absicht, den allerheiligsten Glauben, wie er u.a.
im Matthäusevangelium, Kapitel 5, 10 dargestellt, auch nur im Ansatz vergleichsweise gegen die von uns angesprochenen Ideologien in Stellung zu bringen. Diese haben zu viel Unrecht, Vernichtung und unfassbares Leid über die Menschheit gebracht haben.
Vergleichen Sie grundlegende Forderungen und Aussagen der beiden
von uns angesprochenen Ideologien mit der vorgenannten Grundlage des christlichen Glaubens. (Wer sich nicht auf dieser Grundlage bewegt, kann für sich nicht den Titel Christ in Anspruch nehmen. Er vertritt vielleicht eine christlich angehauchte Politik oder ähnliches).
Übrigens: Ich habe auf meinen zahlreichen Reisen durch Entwicklungsländer die Gelegenheit gehabt, überaus starkes, selbstloses christliches Engagement zu erleben. Ich habe dort auch auch nach entsprechendem Einsatz beispielsweise von Kommunisten gesucht.
Die Antwort erspare ich mir.

Ulrich Weyel
Ulrich Weyel schrieb am 10.11.2012 um 00:55 Uhr
Lieber Herr Walther,
nur noch abschließend zum Verständnis: Ich meinte nicht in erster Linie eine ideologische Aufrüstung, sondern konkrete Hilfsmaßnahmen; zum Beispiel, im Busch eines Entwicklungslandes uneigennützig Krankenhilfe leisten, landwirtschaftlichen Einsatz, Frieden unter Feinden stiften, soziale Hilfen aller Art gewähren. Verkündigung einer Botschaft der Umkehr und Feindesliebe. Motto: Gesellschaftliche Veränderungen durch veränderte Menschen! Ich denke auch auch an Hilfen zur Selbsthilfe im Gegensatz zu Aggitationen oder gar hasserfüllten Aggressionen.
Das suchte ich in Entwicklungssituationen zu verwirklichen und durfte in begrenztem Umfang auch Erfolge verbuchen.
Ich wünsche Ihnen, sowie den anderen Herren, die sich an unserer Diskussionsrunde beteiligten, gute Perspektiven für eine friedliche Welt vor allem durch verwirklichte Nächstenliebe!

In diesem Sinn meine guten Wünsche und freundlichen Grüße!

Kommentare zu: Eine Zeitreise durch die Jahrhunderte

3 Kommentare letzter Kommentar von Christian Momberger (22.07.2011 20:15 Uhr)

Ulrich Weyel
Ulrich Weyel schrieb am 04.07.2011 um 12:39 Uhr
Danke für diesen interessanten Beitrag.
Meines Wissen hat Arnsburg im Kontext der Herrnhuter Brüdergemeinde während deren Migration im 18. Jahrhundert in Herrnhaag bei Büdingen eine nicht unwesentliche Rolle gespielt. Könnte dazu noch ein Ergänzungsbeitrag geliefert werden?
Das passt gut zum Besuchsbericht einer pietistisch/evangelikalen Gemeinde.

Allianz-Gebets-Abend im Jugendzentrum der FeG Gießen mit der Band "Zukunftsmusik"

Kommentare zu: Gut besuchter Gebetsabend im Jugendzentrum der FeG Gießen

1 Kommentar letzter Kommentar von Ulrich Weyel (01.03.2010 16:20 Uhr)

Ulrich Weyel
Ulrich Weyel schrieb am 01.03.2010 um 16:20 Uhr
Da sage einer, Gebet und Gottesdienst sei nur etwas für die Älteren!
Die nachdenkliche und diskutierfähige Frage: Warum erreichen manche Kirchen zahlreiche Jugendliche und andere so gut wie keine???

Kommentare zu: Froschgeflüster 2 oder: Der ungeküsste Frosch

6 Kommentare letzter Kommentar von Ullrich Drechsel (05.08.2009 15:55 Uhr)

Ulrich Weyel
Ulrich Weyel schrieb am 03.08.2009 um 17:31 Uhr
Danke für die guten Beiträge zum besseren Verständnis der Lebensverhältnisse in Afrika.
Das motiviert.
Danke für den Dienst im Sinne christlicher Nächstenliebe, und viel Freude trotz erbarmungslos drückender Hitze!
Gottes Schutz, Bewahrung und Kraft!

Ulrich Weyel

Beim Kaffeetrinken im Kaiserwagen

Kommentare zu: "Einmal im Leben durch Wuppertal schweben"

1 Kommentar letzter Kommentar von Ulrich Weyel (21.10.2008 11:35 Uhr)

Ulrich Weyel
Ulrich Weyel schrieb am 21.10.2008 um 11:35 Uhr
Eine klasse Idee!

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