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Rüdiger Schäfer

Kommentare zu: "Gießen-Grüne" will nur mit dem "Gießen-Panorama-Sarg" ins Grab

2 Kommentare letzter Kommentar von Rüdiger Schäfer (29.04.2016 12:54 Uhr)

Rüdiger Schäfer
Rüdiger Schäfer schrieb am 29.04.2016 um 12:54 Uhr
Hi Martin, lange nicht gesehen!
;-)
zu 1.: Unkraut vergeht nicht, jedenfalls nicht so einfach.
Wirst schon sehen.
zu 2.: Es passt so gut:
Auftragssägen für den eigenen Sarg.
zu 3.: Ist das nicht die SWG,
die die Bewohner der Nordstadt mit den Verbrennungen der Leichen (fern-)wärmt?
zu 4.: Weiß.
Doch 98,73 % der Bevölkerung kennen die Wieseckaue-BI
nur unter diesem Namen.

Kommentare zu: AfD-Boom haut Grüne aus dem Rathaus

4 Kommentare letzter Kommentar von Martin Wagner (01.02.2016 07:42 Uhr)

Rüdiger Schäfer
Rüdiger Schäfer schrieb am 01.02.2016 um 06:54 Uhr
danke für den Hinweis!
habe berichtigt

obligatorisches Gruppenfoto - Fotograf ist der 10te

Kommentare zu: Müllsammelaktion am Klingelbach - Pfandsystem für Plastikkaffeetassen scheint zu funktionieren!

5 Kommentare letzter Kommentar von Rüdiger Schäfer (15.09.2015 10:45 Uhr)

Rüdiger Schäfer
Rüdiger Schäfer schrieb am 15.09.2015 um 10:45 Uhr
Ich finde es großartig von dir, Martin, dass du dich das ganze Jahr über bei der Gruppe der Menschen mit Behinderung so engagierst.

Kommentare zu: Überteuerte Sanierung mit Technik von gestern

1 Kommentar letzter Kommentar von Rüdiger Schäfer (02.09.2015 20:52 Uhr)

Rüdiger Schäfer
Rüdiger Schäfer schrieb am 02.09.2015 um 20:52 Uhr
Artikel als Leserbrief am 26. August im Gießener Anzeiger veröffentlicht

Kommentare zu: Völkerwanderung nach Deutschland

2 Kommentare letzter Kommentar von Rüdiger Schäfer (02.09.2015 20:51 Uhr)

Rüdiger Schäfer
Rüdiger Schäfer schrieb am 02.09.2015 um 20:51 Uhr
Artikel am 2. September als Leserbrief in der Gießener Allgemeinen veröffentlicht

Kommentare zu: Früher sterben durch Verkehrslärm und Feinstaub

40 Kommentare letzter Kommentar von Rüdiger Schäfer (23.08.2015 08:54 Uhr)

Rüdiger Schäfer
Rüdiger Schäfer schrieb am 20.08.2015 um 08:50 Uhr
zum Wohnen an Hauptverkehrsstraßen, u.a.:
http://www.juramagazin.de/202765.html

Rüdiger Schäfer
Rüdiger Schäfer schrieb am 20.08.2015 um 08:57 Uhr
und hier nein interessanter Artikel, der die "Autofreiheit der Innenstädte" von Basel (Schweiz) und Lörrach (Deutschland) beleuchtet:
http://www.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fwww.tageswoche.ch%2Fimages%2Fcache%2F555x370%2Fcrop_0_169_1490_1163%2Fimages%25257Ccms-image-000108249.jpg&imgrefurl=http%3A%2F%2Fwww.tageswoche.ch%2Fde%2F2013_50%2Fbasel%2F618514%2F&h=370&w=555&tbnid=YcV0o4SmeILoQM%3A&docid=km8QN5j127bAGM&ei=7HjVVZzHHMf0UtO4rqgD&tbm=isch&iact=rc&uact=3&dur=5&page=2&start=15&ndsp=22&ved=0CH0QrQMwHWoVChMInO2Yo4m3xwIVR7oUCh1TnAs1

Rüdiger Schäfer
Rüdiger Schäfer schrieb am 20.08.2015 um 10:22 Uhr
HALLO Nicole Freeman,
auf Seite 23 der Gießener Allgemeine vom 29.7.2015 kann man dies nachlesen:
http://archiv.giessener-allgemeine.de/Home/Archiv/cosearch,29.07.2015_costart,23_dateFrom,-757386000000_dateTo,1438812000000_detail,true_n,24_publication,gaz_regid,1_puid,3_pageid,400.html

weitere Infos auf der Homepage der Stadt Gießen:
https://www.giessen.de/index.phtml?object=tx|1894.26&FID=684.12719.1&mNavID=1894.10&sNavID=1894.150&La=1

Die Messstation in der Westanlage ist die einzige in Gießen: (Wie die Belastungen in den anderen Hauptverkehrsstraßen sind, korreliert mit dem Verkehrsaufkommen dort.)
https://www.giessen.de/Umwelt_und_Verkehr/Luft_und_L%C3%A4rm/Verkehrsmessstation/

Rüdiger Schäfer
Rüdiger Schäfer schrieb am 21.08.2015 um 11:15 Uhr
Mein Vorschlag ist, unter "autofrei" den Ausschluss des Individualverkehrs zu sehen, also "autoreduziert" auf Anwohner. Auch Anlieferverkehr zu bestimmten Zeiten, Busse, Rettungsdienste etc. sollte außen vor bleiben. Die Polizei könnte statt als bereifte dann als berittene Patrouille ihren Dienst versehen. Altenpflegedienste? Behinderte?

Rüdiger Schäfer
Rüdiger Schäfer schrieb am 22.08.2015 um 09:50 Uhr
Vom ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club)
ist im heutigen Gießener Anzeiger auf Seite 5 ein interessanter Vorschlag zu lesen:

Innerorts Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit einführen!

Dies wäre ein erster Schritt für ein autoreduziertes Gießen.
Und der RP könnte hier nicht dazwischenpfuschen.

Rüdiger Schäfer
Rüdiger Schäfer schrieb am 22.08.2015 um 13:21 Uhr
Hey Peter,
wieso gegen jegliche Realität?
Einmal muss schließlich gegen den Verkehrsirrsinn begonnen werden.
Und warum nicht damit?

Rüdiger Schäfer
Rüdiger Schäfer schrieb am 22.08.2015 um 16:13 Uhr
Genau so sehe ich das auch.

Rüdiger Schäfer
Rüdiger Schäfer schrieb am 22.08.2015 um 22:15 Uhr
Ich finde es gut, dass selbst Peter sich mit der Richtgeschwindigkeit 30 anfreunden könnte.

Rüdiger Schäfer
Rüdiger Schäfer schrieb am 23.08.2015 um 08:54 Uhr
Was soll das heißen, Peter: Wer eher stirbt, ist eher klug?
Und: Selig sind damit all die, die an einer Hauptverkehrsstraße wohnen?

Kommentare zu: Versilbert oder verscherbelt? Geheimniskrämerei im Stadtparlament

22 Kommentare letzter Kommentar von Stefan Walther (04.08.2015 22:57 Uhr)

Rüdiger Schäfer
Rüdiger Schäfer schrieb am 31.07.2015 um 10:46 Uhr
Wie heißt es? Der getroffene Hund bellt.

In der Sache geht es darum, dass der SPD-Fraktionsvorsitzender im Quartier Flussstraßenviertel eine soziale Durchmischung will.
Also keine neuen Wohnungen für Bezieher von Hartz4 und Grundsicherung,
sondern für Geringverdiener.
Die sollen jene dann verdrängen,
um eine stärkere Durchmischung des Quartiers zu erreichen.
Bisher dort Wohnende werden dann nicht nur aus ihrem sozialen Umfeld verdrängt,
sondern auch auf dem Gießener Wohnungsmarkt nicht fündig.
Im hinteren Osten des Landkreises gibt es noch ausreichend Wohnungen,
die als angemessen für Bezieher von Transferleistungen gelten.

Die Stadt-SPD wäre diese dann los.

Rüdiger Schäfer
Rüdiger Schäfer schrieb am 01.08.2015 um 12:34 Uhr
Im Gießener Anzeiger wurde am vergangenen Mittwoch dieser Artikel als Leserbrief veröffentlicht. Der anderen Tageszeitung liegt er ebenfalls vor.

Rüdiger Schäfer
Rüdiger Schäfer schrieb am 01.08.2015 um 14:33 Uhr
CDU, FDP und FW finden das in Ordnung, wurde ja auch in ihrer früheren Regierungsverantwortung so gehandhabt.

LInke, Linkes Bündnis, Bürgerlister und Piraten - insgesamt bis zu sechs Parlamentarier, sind immer die einzigen, die dagegen stimmen.

Rüdiger Schäfer
Rüdiger Schäfer schrieb am 01.08.2015 um 19:42 Uhr
Das Stadtparlament kann jedoch festlegen, bis zu welchem Betrag der Magistrat entscheiden darf.
Ansonsten verwehre ich mich gegen alle weiteren Unterstellungen. Und von wegen nicht gut recherchiert.
Apropos freiwillige Teilnehmer unpolitischer Berater:
Haben die was zu verbergen, was die Öffentlichkeit nicht erfahren soll oder darf?
Überhaupt nicht angebracht finde ich es, Kleinoppositionen so zu diffamieren. Das kann eigentlich nur jemand tun, der einer sogennanten Volkspartei angehört. Auch Kleinoppositionen haben die Aufgabe, die Regierung zu kontrollieren. So steht´s nun mal geschrieben. Ob das einem passt oder nicht.

Rüdiger Schäfer
Rüdiger Schäfer schrieb am 01.08.2015 um 19:42 Uhr
Das Stadtparlament kann festlegen, bis zu welchem Betrag der Magistrat entscheiden darf.
Ansonsten verwehre ich mich gegen alle weiteren Unterstellungen. Und von wegen nicht gut recherchiert.

Apropos freiwillige Teilnehmer unpolitischer Berater:
Haben die was zu verbergen, was die Öffentlichkeit nicht erfahren soll oder darf?

Überhaupt nicht angebracht finde ich es, Kleinoppositionen so zu diffamieren.
Das kann eigentlich nur jemand tun, der einer sogennanten Volkspartei angehört.
Auch "Kleinoppositionen" haben die Aufgabe, die Regierung zu kontrollieren.
So steht´s nun mal geschrieben. Ob das nun jedem passt oder auch nicht.

Rüdiger Schäfer
Rüdiger Schäfer schrieb am 03.08.2015 um 09:16 Uhr
Wollen wir eine echte Demokratie mit voller Transparenz oder
eine nach Gutdünken geheimniskrämerische Scheindemokratie?
Spielregeln nach Gutdünken etwa?

Etwas geheim halten (wollen) beabsichtigt auch immer etwas verbergen (wollen),
den anderen über einen Sachverhalt nicht aufklären (wollen).
Hinter dem Verbergen steht immer das Verhindern.
Da tut sich doch die Frage auf: WIESO?

Und wieso kann man über jede einzelne der Intransparenzen als solche
nicht offen debattieren, sie in Frage stellen?
Wieso diese Intransparenz?
wem schadet die Transparenz im Einzelfall?
wem nutzt sie?
und warum ist das wichtig?

Rüdiger Schäfer
Rüdiger Schäfer schrieb am 03.08.2015 um 13:19 Uhr
getroffene hunde bellen!

Rüdiger Schäfer
Rüdiger Schäfer schrieb am 03.08.2015 um 17:50 Uhr
Hallo Peter,
du schweifst mit deiner Frage vom Thema ab.
Denn schwuppdiwupp sind wir von obigem Thema weg
und diskutieren plötzlich Steuererhöhungen statt fehlende Transparenz.
Stell dies - "mögliche Grundsteuererhöhung in Gießen" - doch bitte als neuen Beitrag hier ein.
Nichts für ungut!

Rüdiger Schäfer
Rüdiger Schäfer schrieb am 04.08.2015 um 09:20 Uhr
Die Grundsteuer B ist erst zum 1.1.2015 um gewaltige, etwa 60 Prozent erhöht worden.
Ich denke nicht, dass für 2016 eine weitere Erhöhung angedacht ist, kenne keine Pläne hierzu.

Kommentare zu: OB und SPD verantworten falsche Baupolitik der Wohnbau

4 Kommentare letzter Kommentar von Rüdiger Schäfer (20.07.2015 17:48 Uhr)

Rüdiger Schäfer
Rüdiger Schäfer schrieb am 20.07.2015 um 11:20 Uhr
Das sehe ich auch so, wenngleich der Regelsatz vom Bund bezahlt wird, die Miete vom Landkreis, die Stadt also keine direkten Kosten hat.

Rüdiger Schäfer
Rüdiger Schäfer schrieb am 20.07.2015 um 17:48 Uhr
Durch den Bauboom in Gießen, generiert durch diverse Investoren
- außerhalb der Wohnbau -,
werden in den nächsten Monaten und Jahren relativ viele Wohnungen für besser Betuchte geschaffen.
Ich glaube jedoch nicht, dass dadurch generell Neubürger generiert werden.
Für die Mieter im sozialen Wohnungsbau ist das Eingangstor ein Wohnberechtigungsschein.
Den erhält,
wer als Alleinstehender weniger als 1.277,25 Euro Monatseinkommen hat.
Bei zwei Personen sind das 1.937,83 Euro,
für jede weitere Person der Haushaltsgemeinschaft 440,42 Euro mehr.
Also können hier theretisch auch Bürger einziehen, die Transferleistungen erhalten. Doch die Miete liegt oberhalb der Angemessenheitsgrenze,
wird nur zum Teil übernommen,
Umzug und Kaution werden auch nicht erstattet.
Und etwa 100 bis 150 Euro muss eine 2-Personen-Gemeinschaft selber zahlen.

Für die Mieter im sozialen Wohnungsbau ist das Eingangstor ein Wohnberechtigungsschein. Den erhält, wer als Alleinstehender

Wohnbaugeschäftsführer Thieß: Verteidigte die Wohnbaupolitik der hohen Baustandards.

Kommentare zu: Sozialer Wohnungsbau in Gießen eine dicke Mogelpackung?

29 Kommentare letzter Kommentar von Rüdiger Schäfer (10.07.2015 17:41 Uhr)

Rüdiger Schäfer
Rüdiger Schäfer schrieb am 02.07.2015 um 00:05 Uhr
Na dann lies mal! http://www.giessener-zeitung.de/giessen/?page=content%2Farticle_detail.php&docid=103341&source_page=&sitenr=0#bottom

Rüdiger Schäfer
Rüdiger Schäfer schrieb am 02.07.2015 um 19:40 Uhr
Immer schön vom Thema ablenken!

Rüdiger Schäfer
Rüdiger Schäfer schrieb am 02.07.2015 um 23:08 Uhr
@Stefan Walther: siehe
Verhaltenskodex auf giessener-zeitung.de
2. Respekt und Höflichkeit
... einen offenen, freundschaftlichen und respektvollen Umgang miteinander zu bewahren ...

Rüdiger Schäfer
Rüdiger Schäfer schrieb am 02.07.2015 um 23:12 Uhr
@ Nina Back:
Wieso diese Frage?

Rüdiger Schäfer
Rüdiger Schäfer schrieb am 02.07.2015 um 23:12 Uhr
@ Peter Herold: genau!

Rüdiger Schäfer
Rüdiger Schäfer schrieb am 03.07.2015 um 08:39 Uhr
@ Nina Back:
da kann ich Sie beruhigen

Rüdiger Schäfer
Rüdiger Schäfer schrieb am 03.07.2015 um 12:39 Uhr
@ Herr Walter:
Keine Ahnung, wer mit Mimöschen gemeint ist. Ich ziehe mir diesen Schuh jedenfalls nicht an. Ich sehe da einiges anders.
Hinweisen möchte ich auf den Rubrik-Button "Meine Seite" und dann "Nachrichten", wo man direkt und unter 4 Augen und unter Aussschluss der Netiquette anfeinden kann.

Rüdiger Schäfer
Rüdiger Schäfer schrieb am 03.07.2015 um 12:45 Uhr
Weder noch!
Und wo liegt da Ihr persönliches Interesse?

Rüdiger Schäfer
Rüdiger Schäfer schrieb am 03.07.2015 um 13:44 Uhr
Tipp:
einfach mal nachlesen, welche rechtlichen Bestimmungen es dazu gibt
und wie das ist, wenn man an einer öffentlichen Veranstaltung teilnimmt.

Rüdiger Schäfer
Rüdiger Schäfer schrieb am 03.07.2015 um 17:24 Uhr
§ 23 KunstUrhG

Rüdiger Schäfer
Rüdiger Schäfer schrieb am 03.07.2015 um 18:22 Uhr
Ausnahmen in § 23

Rüdiger Schäfer
Rüdiger Schäfer schrieb am 03.07.2015 um 18:59 Uhr
Wer auf eine Demo, Versammlung oder sonstige Menschenansammlung geht, der muss es "in Kauf nehmen".
Wer dies nicht will, darf nicht bei solchen Veranstaltungen teilnehmen.
Oben saßen sogar noch alle einzeln Abgelichteten auf dem "Podium" und haben mit den "Publikum" diskutiert.
Ich verstehe den Sinn der Nachbohrerei nicht.

Rüdiger Schäfer
Rüdiger Schäfer schrieb am 03.07.2015 um 21:03 Uhr
Wo steht das?

Rüdiger Schäfer
Rüdiger Schäfer schrieb am 04.07.2015 um 19:43 Uhr
@ Herr Büttel
Dake für die ausführlichen Hinweise zu § 22f!
Wenn ich mir nicht völlig sicher gewesen wäre, dass ich diese Bilder einstellen darf, hätte ich es nicht getan.
Bei der strafbewehrten Veröffentlichung von Bildern durch ihren Verein war das sicherlich ein anders gelagerter Fall als der obige.

Rüdiger Schäfer
Rüdiger Schäfer schrieb am 10.07.2015 um 17:13 Uhr
Na super!
19 Gastkommentare. Und keiner zum Thema.

Rüdiger Schäfer
Rüdiger Schäfer schrieb am 10.07.2015 um 17:23 Uhr
Das war der 20.

Rüdiger Schäfer
Rüdiger Schäfer schrieb am 10.07.2015 um 17:41 Uhr
Als Autor bin ich nicht zugleich Gast meines eigenen Artikels.

Kommentare zu: Hallo AfD! Wohl kein Interesse am Wohlergehen unserer Nation?

38 Kommentare letzter Kommentar von Rüdiger Schäfer (06.07.2015 00:56 Uhr)

Rüdiger Schäfer
Rüdiger Schäfer schrieb am 02.07.2015 um 00:03 Uhr
Ich denke, dass wenn man den Beitrag zweimal liest, es auch dem Letzten klar geworden sein müsste, wie die Satire gemeint ist, ohne weitere Verwirrung zu stiften.

Rüdiger Schäfer
Rüdiger Schäfer schrieb am 02.07.2015 um 23:41 Uhr
Einzelmeinung!

Rüdiger Schäfer
Rüdiger Schäfer schrieb am 03.07.2015 um 12:32 Uhr
@ Herr Walther:
Habe soeben alle Kommentare nochmals durchgelesen:
keine Frage von Stefan Walther an mich!
22.5. (und 26. wiederholt), dass der Beitragseinsteller sich nicht zu der "Verwirrung" ("was ist Satire und was nicht") äußert.
@ Frau Keiner:
Nein, das soll keine Werbung fü r dieAfD sein.

Ich denke, dass ich mit meinem Satirebeitrag,
schaut man sich die überaus zahlreichen konträren Diskussionsbeiträge an,
mein beabsichtigtes Ziel voll und ganz erreicht habe.

Rüdiger Schäfer
Rüdiger Schäfer schrieb am 05.07.2015 um 10:45 Uhr
@ Herr Walther
Welche Frage an mich soll das gewesen sein?

Rüdiger Schäfer
Rüdiger Schäfer schrieb am 05.07.2015 um 22:55 Uhr
weil da keine Frage an mich drin steht

Rüdiger Schäfer
Rüdiger Schäfer schrieb am 05.07.2015 um 23:17 Uhr
also habe ich Recht

Rüdiger Schäfer
Rüdiger Schäfer schrieb am 06.07.2015 um 00:56 Uhr
Und wieder einmal

haben die Wahlprognosen total versagt gehabt.
Welche Relevanz kann man denen überhaupt noch zumessen?
Frappierend ja auch in Griechenland,
wo die westlichen Medien uns ein Kopf-an-Kopf-Rennen weismachen wollten.

Rüdiger Schäfer

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