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Christine Stapf

Kommentare zu: „Ene mene muh – und raus bist Du!“

8 Kommentare letzter Kommentar von Kurt Wirth (02.07.2020 19:19 Uhr)

Christine Stapf
Christine Stapf schrieb am 01.07.2020 um 14:19 Uhr
Von 10/1969 – 5/1972 lebte ich im Pott und habe die Menschen dort gradlinig, offen und ehrlich erlebt. Sagen was man denkt ohne Umschweife, nicht hinter dem Rücken. Deshalb hoffe ich einmal, dass die Fans auch zu ihrem Wort stehen. Noch heute habe ich freundschaftliche Kontakte, meine Leute wohnen in Essen.
Was die Mentalität der Pottler betrifft, so war es, als ich mit 17 Jahren ins Hessenland kam schon ein Kontrastprogramm, hatte ich mir die Ruhrgebietsmentalität zu eigen gemacht. Aber das ist ein anderes Thema :-)

Herr Büttel ich hoffe doch sehr das die Fußballfans nicht so verlogen sind und Clemens Tönnies wieder eine andere Tür öffnen.

Stefan ja egal zu welchem Thema, es wird immer Spekulationen geben. Ich finde es wichtig, dass nun Dauerhaft in dieses Werk geschaut wird, um ein weiteres Elend für Mensch und Tier zu verhindern.
Bei den Herrschaften von Schalke 04 hoffe ich, dass sie sich einen anderen Geldgeber suchen, um sich in Zukunft im Spiegel anschauen zu können.

Herr Busse, leider haben Sie mit Ihren Schilderungen voll ins Schwarze getroffen, war dieses Elend im Werk schon seit 2007 öffentlich gemacht worden. So manche Wurst- und Fleischpakete brachten eine freundschaftliche Stimmung, Kontrolle beendet.
In Zukunft wird das Amt genau hinsehen müssen, da jetzt zu viele von dem Handeln bei Tönnies erfahren haben. Das europäische Ausland soll den Meldungen nach auch nicht verstanden haben, dass Deutschland mit den rumänischen Arbeiterin so umgegangen ist, und das in diesem korrekten, reichen Land.

Warten wir einmal ab was in naher Zukunft zu hören ist. Ich für meinen Teil denke immer an gute Entwicklungen, schlechte kommen von alleine :-)

Christine Stapf
Christine Stapf schrieb am 01.07.2020 um 16:59 Uhr
Eben bei GMX gelesen. Schalke 04 auch ohne Tönnies vor der Pleite ?

Das andere ist ein Verein, der unter der Last von rund 200 Millionen Euro Verbindlichkeiten nahezu erstickt. Eine Zahl, die bereits vor der Coronakrise ausgewiesen wurde und in einigen Monaten noch einmal sprunghaft nach oben korrigiert werden muss.

Ein Verein, der in dieser Saison zum dritten Mal in vier Jahren den Einzug in den Europapokal verpasst hat. Der keinerlei sportliche Entwicklung mehr nachweisen kann, abgehängt wurde von den Bayern und dem Erzrivalen Borussia Dortmund, aber auch Leipzig ist vorbeigezogen, Gladbach arbeitet besser und seriöser, Leverkusen nicht zu vergessen.

http://www.gmx.net/magazine/sport/fussball/bundesliga/clemens-toennies-schalke-34841534

Kommentare zu: "Blumen sind das Lächeln der Erde" ... Ralph Waldo Emerson

3 Kommentare letzter Kommentar von Christine Stapf (01.07.2020 14:22 Uhr)

Christine Stapf
Christine Stapf schrieb am 01.07.2020 um 14:22 Uhr
Gesehen hatte ich sie schon mehrfach, jedoch kannte ich bis heute nicht den Namen.

Kommentare zu: Nicht nur auf den Weltmeeren unterwegs

2 Kommentare letzter Kommentar von Friedel Steinmueller (30.06.2020 22:04 Uhr)

Christine Stapf
Christine Stapf schrieb am 28.06.2020 um 11:18 Uhr
KFZ-Kennzeichen Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Das Autokennzeichen PIR steht für Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und umfasst eine Ortschaft/Landkreis. Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge liegt im Bundesland Sachsen.

Wikipedia

Kommentare zu: Hessische Landesregierung beschließt Beherbergungsverbot für Personen aus Gebieten mit erhöhtem Infektionsrisiko

3 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (27.06.2020 19:19 Uhr)

Christine Stapf
Christine Stapf schrieb am 27.06.2020 um 13:35 Uhr
Sind wir mal ehrlich, würde diese große Zahl der Ansteckungen unser Bundesland betreffen, auch wir wären nicht mehr über unsere Landesgrenze hinaus erwünscht. Covid 19 ist keine Kleinigkeit.

Kommentare zu: Weniger wäre mehr gewesen: Stadtparlament beschließt Bebauungsplan für ehemaliges Singalumnat

7 Kommentare letzter Kommentar von Hartmut Roeschen (27.06.2020 16:27 Uhr)

Christine Stapf
Christine Stapf schrieb am 26.06.2020 um 17:47 Uhr
Herr Wenig täuscht obige Aufnahme, oder handelt es sich bei Ihrer Straße um eine recht kleine ? 50 Wohneinheiten mit PKW Stellplätzen würde doch auf Kosten der Wohnqualität für alle Anwohner gehen ? Gibt es dort schon größere Wohnhäuser ?

Christine Stapf
Christine Stapf schrieb am 27.06.2020 um 13:29 Uhr
Da hoffe ich für Sie und alle Anwohner, das der Investor aus welchen Gründen auch immer von seinem Bauvorhaben ablässt.
Ich finde es traurig das eine Stadt nicht an ihre Einwohner und deren Lebensqualität denkt, und solche Bauvorhaben durchwinkt.

Kommentare zu: „ Marburger Miteinander „ - das Corona-Hilfspaket

2 Kommentare letzter Kommentar von Christine Stapf (27.06.2020 13:25 Uhr)

Christine Stapf
Christine Stapf schrieb am 27.06.2020 um 13:25 Uhr
Nein, weil ich einen persönlichen Bezug zu Marburg und einigen Einwohnern habe.

Kommentare zu: Maßnahmen für das Tierwohl

6 Kommentare letzter Kommentar von Stefan Walther (27.06.2020 10:27 Uhr)

Christine Stapf
Christine Stapf schrieb am 27.06.2020 um 10:11 Uhr
Stefan, das Wort Arbeitsrecht darf man so mein Verständnis in Zusammenhang mit der Firma Tönnies nicht in den Mund nehmen, da es nicht existiert. Dort arbeiten tausende Menschen, und kein Betriebsrat das Wort Gewerkschaft ein Fremdwort.
Dass, was zum Thema Werksverträge in jüngster Zeit zu erfahren war, lässt einen sprachlos werden. Da werden Menschen als billige Leiharbeiter in Bruchbuden untergebracht, für die sie noch hohe Summen von ihrem Lohn abgezogen bekommen. Für ein Bett so die Berichte, zahlt ein Arbeiter 200 € im Monat. Dieses Bett gehört ihm aber nicht alleine, denn durch die Schichtarbeit wird die Matratze nicht kalt, mehrfach vermietet, teilen sich wenigsten zwei Männer ein Bett. Die Arbeitsbedingungen für diese Rechtlosen weit unter der Menschenwürde. Die Arbeitsbedingungen unterhalb der Menschenwürde, unbezahlte massenhaft Überstunden der Normalfall.

Da stellt sich dann Herr Clemens Tönnies hin, und wiegelt ab mit den Worten „dafür bin ich nicht verantwortlich, das machen die Subunternehmen“. Die Hauptsache für diesen Strahlemann, es klingelt in der Kasse. Er sitzt in vielen Aufsichtsräten, spendet mal hier und mal da, ein Vorbild für die Region. So wurde er gesehen, denn anders kann ich mir nicht erklären warum diese Zustände die für Mensch und Tier in diesem Werk herrschen erst durch Corona ans Tageslicht kamen. Die Politiker in dieser Region stellten sich blind und taub, wurde nicht erst seit gestern unter der Decke gehalten, was hinter den Mauern von Tonnies passiert.

Tönnies-Skandal: Erfolg auf Kosten osteuropäischer Arbeiter 
Seitdem hat der gelernte Fleischtechniker die Firma zu einem von Deutschlands größten Schlachtbetrieben für Schweinefleisch gemacht. Pro Jahr schlachtet und verarbeitet das Unternehmen allein hierzulande fast 17 Millionen Schweine, 2019 erzielte der Konzern erstmals mehr als sieben Milliarden Euro Umsatz. Dass der Erfolg auch auf Kosten Tausender, meist osteuropäischer Arbeiterinnen und Arbeiter geht, ist seit langem bekannt. Schon im Jahr 2007 nannte der damalige Staatssekretär im Bundesarbeitsministerium Gerd Andres auf einer Pressekonferenz das Unternehmen Tönnies als Beispiel für unhaltbare Zustände in der Fleischindustrie.
http://www.fr.de/politik/clemens-toennies-corona-ausbruch-ohne-skrupel-erfolg-13811365.html

Seit 13 Jahren war bekannt was erst jetzt für einen Aufschrei sorgt bekannt, wie diese Zeilen aus dem Internet zeigen. Clemens Tonnies ist Aufsichtsratsvorsitzender von FC Schalke 04. muss ein Ehrenmann sein, der sich um das Goldene Kalb Fussball verdient gemacht hat.

Ich denke es wird sich weiterhin nicht viel ändern, was auch die Bekleidungsindustrie zeigt. Billigware im Discounter, ob auf Kosten anderer Menschen egal, Geiz ist geil.
Zur Zeit geht der Aufschrei der Empörung durch die Lande, aber wie lange noch ?




Frau Jandrasits, Ihrem Kommentar kann ich nur zustimmen, die letzten beiden Kommentare dick unterstreichen.

Fleisch ist in der Gesellschaft zur einer Ramschware geworden, der Respekt für die Tiere, welche uns ernähren, und wichtiges liefern (Fleisch ist ein guter Lieferant für biologisch hochwertige Nährstoffe. Eiweiß (Protein), Eisen, Zink, Selen sowie Vitamine der B-Gruppe in gut verfügbarer Form machen es für Aufbau und Erhalt der menschlichen Körpersubstanz besonders wichtig) verloren gegangen

Die Billigmentalität, die in unserer Gesellschaft weit verbreitet ist hat dieses große Elend zu dem werden lassen.

Dies ist eine Handyaufnahme und bei beginnender Dunkelheit.

Kommentare zu: Gerade noch gesehen, halfen ihm dann auf die Wiese

2 Kommentare letzter Kommentar von Christine Stapf (25.06.2020 10:24 Uhr)

Christine Stapf
Christine Stapf schrieb am 25.06.2020 um 10:24 Uhr
Ich sah ihn gerade noch auf dem Weg, hätte ihn fast mit dem Rollstuhl überfahren. Mein Mann half ihm dann auf die Wiese, einem besseren Ort. Ich sah auch noch keinen in natura. Wenn man so auf ihn schaut, er ist schon ein Prachtkerl :-)

Kommentare zu: Auch sie wächst gerne an Wegränder ... die Wiesenflockenblume

2 Kommentare letzter Kommentar von Christine Stapf (24.06.2020 18:04 Uhr)

Christine Stapf
Christine Stapf schrieb am 24.06.2020 um 18:04 Uhr
Hübsch !

Kommentare zu: Sie darf wieder stattfinden: „Öffentliche Stadtführung Amöneburg“

1 Kommentar letzter Kommentar von Christine Stapf (24.06.2020 14:05 Uhr)

Christine Stapf
Christine Stapf schrieb am 24.06.2020 um 14:05 Uhr
Der Bericht ist etwas älter, wird Gästeführer Martin Kewald-Stapf Sie am Sonntag über den Berg führen.

http://www.op-marburg.de/Landkreis/Ostkreis/Alles...

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