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Christine Stapf

Kommentare zu: Turteltaube ist Vogel des Jahres 2020 sie ist die kleinste heimische Wildtaube und steht auf der roten Liste

1 Kommentar letzter Kommentar von Christine Stapf (11.10.2019 13:32 Uhr)

Christine Stapf
Christine Stapf schrieb am 11.10.2019 um 13:32 Uhr
Das hörte ich auch im Radio. Es ist eine gute und schöne Wahl.

Kommentare zu: Ein frohes Erntedankfest

7 Kommentare letzter Kommentar von Gertraud Barthel (10.10.2019 16:23 Uhr)

Christine Stapf
Christine Stapf schrieb am 06.10.2019 um 17:39 Uhr
Frau Barthel da kann ich Ihrem Kommentar nur zustimmen.
Kleidung wird nicht mehr geflickt, Strümpfe nicht mehr gestopft und die Nahrungsmittel sind so preiswert wie nie.
Und es ist das alte Lied, auf Kosten derer die fast nichts haben blüht hier die „Geiz ist Geil“ Mentalität.
Was die WM in Katar betrifft, so hatte ich 2014 und im Juni 2019 hier auch ausführlich aufmerksam gemacht. Aber wenn es um König Fußball geht will die Masse nichts negatives hören, koste es was es wolle und wenn es auf Kosten von Zwangsarbeitern ist.

http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/89035/koenig-fussball-fordert-schon-jetzt-einen-sehr-hohen-preis/

http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/129431/mehr-als-1400-tote-auf-wm-baustellen-in-katar-und-bis-zur-wm-2022-werden-es-nicht-die-letzten-sein/

Christine Stapf
Christine Stapf schrieb am 10.10.2019 um 15:11 Uhr
Frau Burger ich befürchte auch, dass sich in den nächsten Jahren nicht viel für die Menschen ändert wird.

Hier nicht unwichtige Themen:
Noch immer wird Afrika von Misswirtschaft, Korruption und maroder Infrastruktur zurückgehalten – trotz Hunderter Milliarden Dollar Entwicklungshilfe.
Korruption ist dafür verantwortlich, das die Gelder wohl nicht zu den Bedürftigen kommen.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/mehr-wirtschaft/kommentar-woran-afrika-wirklich-leidet-15760055.html

Kommentare zu: Die Herbstmalerin

3 Kommentare letzter Kommentar von Christine Stapf (10.10.2019 06:53 Uhr)

Christine Stapf
Christine Stapf schrieb am 10.10.2019 um 06:53 Uhr
Danke Nicole :-)

vom Sommer zum Herbst

Kommentare zu: Übergangszeit - am Elbuferwanderweg bei Hamburg Blankenese

2 Kommentare letzter Kommentar von Christine Stapf (08.10.2019 18:32 Uhr)

Christine Stapf
Christine Stapf schrieb am 08.10.2019 um 18:32 Uhr
Im Herbstlaub ein Augenschmaus.

Kommentare zu: Heute ist Brückentag

5 Kommentare letzter Kommentar von Christine Stapf (06.10.2019 17:24 Uhr)

Christine Stapf
Christine Stapf schrieb am 05.10.2019 um 23:15 Uhr
In Dahme wird sie Seebrücke genannt :-)

Christine Stapf
Christine Stapf schrieb am 06.10.2019 um 11:41 Uhr
Das wird nicht passieren, da ich selber noch keinen fotografiert habe :-))

Christine Stapf
Christine Stapf schrieb am 06.10.2019 um 17:24 Uhr
Sorry Bernd, ich werde alt. Hatte doch einmal einen Seehund in Grömitz abgelichtet.
http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/82764/wo-ist-denn-nun-mein-fischlein/

Ich schwöre, er wird im Zoo von Grömitz bleiben und nicht an den 10. Oktober erinnern :-))

Phillip testet Helm und Schutzweste

Kommentare zu: Schulkinder knacken Tresore und Schlösser beim Elternkindnachmittag

10 Kommentare letzter Kommentar von Christine Stapf (05.10.2019 16:01 Uhr)

Christine Stapf
Christine Stapf schrieb am 05.10.2019 um 09:17 Uhr
"Räuber und Gendarm" spielten die Kinder doch immer schon auch mein großer Bruder und seine Freunde. Unda ich kann versichern, diese Herren die auf die Siebzig gehen haben alle KEINE kriminelle Karriere.

Christine Stapf
Christine Stapf schrieb am 05.10.2019 um 09:25 Uhr
Mit Helm und Langwaffen konfrontiert man die Kinder vielleicht allzu frühzeitig mit Bürgerkriegsszenarien.

Herr Wirth ich denke man sollte mal die Kirche im Dorf lassen.

Kinder die zum Beispiel Cowboy und Indianer spielen werden nicht zu Massenmördern. Die Gefahr lauert heute eher in der Unterhaltungselektronik, brutale Ballerspiele auf dem Smartphone was nicht wenige Grundschüler heute schon in der Tasche haben.

Christine Stapf
Christine Stapf schrieb am 05.10.2019 um 14:57 Uhr
Als was ordnen Sie dann die Ritterspiele ein die vielfach übers Jahr veranstaltet werden. Da gibt es dann Helme und reichlich Mordwerkzeuge.

Christine Stapf
Christine Stapf schrieb am 05.10.2019 um 16:01 Uhr
:-))

Geradezu futuristisch und regennass spiegelnd noch eindrucksvoller, die Röhre aus 900 Getränkekisten von Wolfgang Winter und Berthold Hoerbelt

Kommentare zu: Kunst, Insekten, durchwachsenes Wetter - ein Tag in Bad Homburg

11 Kommentare letzter Kommentar von Bernt Nehmer (07.10.2019 11:07 Uhr)

Christine Stapf
Christine Stapf schrieb am 05.10.2019 um 12:38 Uhr
Herr Nehmer Sie sind seit 2011 als Bürgerreporter hier angemeldet. Seit dieser Zeit habe ich in unterschiedlichen Berichten auf fehlende Barrierefreiheit in Giessen hingewiesen, was für Sie kein Thema war, Reaktionen blieben aus. Jetzt als "Neu - Rollstuhlfahrer" wollen Sie Artikel schreiben. Das Problem das zu wenig für Menschen mit Handicap passiert ist, das der Großteil der Menschen erst aufmerksam wird, wenn sie selbst betroffen sind.

Runter vom Gehweg: Radfahrer werden durch den Kreisverkehr in Allendorf auf der Fahrbahn geführt.

Kommentare zu: Sicher durch den Kreisverkehr

4 Kommentare letzter Kommentar von Christine Stapf (04.10.2019 14:34 Uhr)

Christine Stapf
Christine Stapf schrieb am 04.10.2019 um 14:34 Uhr
Das lernen doch schon die Kinder der Grundschule wenn sie ihren Fahrradführerschein machen. Wenn Verkehrsteilnehmer körperlich nicht dazu in der Lage sind Handzeichen geben / den Arm strecken, dürfen sie eben nicht mehr am öffentlichen Verkehr teilnehmen. Bei den Fahrzeugführern und Radfahrern gibt es Menschen die besser keinen Lenker in der Hand haben sollten.

Kommentare zu: Die unendliche Geschichte Villa Leutert, in den Hauptrollen OB Frau Grabe - Bolz und ich

12 Kommentare letzter Kommentar von Christine Stapf (03.10.2019 21:18 Uhr)

Christine Stapf
Christine Stapf schrieb am 02.10.2019 um 10:29 Uhr
Danke Herr Wagner für Ihren Kommentar. Ich denke einmal das es nicht alleine an der Partei liegt, es gehört auch Empathie und ein Auge für ALLE Einwohner dazu.

Hatte ich 2015 auch schon von einem großen Unterschied zwischen Gießen und Marburg berichtet.

http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/103015/was-die-damen-im-giessener-rathaus-nicht-wollten-setzten-die-herren-in-marburg-gleich-in-die-tat-um/


Bernd wenn man als Betroffener nicht selber etwas in Gießen aktuell hält, passiert da leider nicht viel, obwohl ich an Änderungen da nicht mehr glaube, sie nicht mehr erleben werde :-)

Christine Stapf
Christine Stapf schrieb am 03.10.2019 um 17:57 Uhr
Es ist schon traurig das aus dem Rathaus und von Stadtverordneten nichts brauchbares kommt, was das Leben von Behinderten erleichtert, und auch in der Un Behindertenrechtskonvension 2008 festgehalten wurde. Gießen scheint ein Eiland zu sein auf dem man von der großen weiten Welt nichts mitbekommt.

Christine Stapf
Christine Stapf schrieb am 03.10.2019 um 18:18 Uhr
Gehbehinderte kommen meist noch die Treppen hoch auch wenn es nur langsam geht, mit dem Rollstuhl klappt es gerade am Bürgersteig.
Sollte es an der Anzahl von einem Personenkreis festgemacht werden, fände ich es ....ok, das sage ich jetzt doch nicht :-))

Christine Stapf
Christine Stapf schrieb am 03.10.2019 um 18:28 Uhr
Jeder Einwohner hat das Recht ungehindert öffentliche Gebäude besuchen zu können, auch Menschen mit Handicap. Im Rathaus sehen es die Verantwortlichen anders. Mich würde es nicht wundern wenn man sich was die Villa Leutert betrifft jetzt plötzlich hinter einem Denkmalschutzgesetz verschanzen würde. Volkshochschulkurse können zum Großteil nur von Fußgängern wahrgenommen werden. Eine öffentliche Toilette mit dem Euroschlüssel für andere Städte Standrat, in Gießen feiert man sich dann für die "Nette Toilette", welche nur von Fußgängern genutzt werden kann.

Christine Stapf
Christine Stapf schrieb am 03.10.2019 um 21:18 Uhr
Grüß dich Stefan, ja leider entspricht es den Tatsachen und es wäre wunderbar könnte ich das Schreiben der OB aus meinem Archiv nehmen. Um dies zu unterstreichen knackten wir das PDF um die Email der OB hier zu zeigen. Was ist die Versicherung sich zu kümmern vor 5 Jahren und 7 Monaten noch wert ?

Kommentare zu: Bernd Gökeler mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet

2 Kommentare letzter Kommentar von Bernt Nehmer (05.10.2019 11:00 Uhr)

Christine Stapf
Christine Stapf schrieb am 03.10.2019 um 17:17 Uhr
Ich hatte das ehrenamtliche Wirken von Herrn Gökeler hier schon einmal vorgestellt.

http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/128331/beispielhaftes-aus-marburg-20-jahre-im-einsatz-fuer-die-inklusion/

Es freut mich sehr das er nun auf diese Weise eine Ehrung erfuhr, welche schon sehr lange fällig war.

Christine Stapf

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