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Martin Wagner

Kommentare zu: Zum 155. Geburtstag der "Alten Lady"

13 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (12.11.2018 14:22 Uhr)

Martin Wagner
Martin Wagner schrieb am 06.11.2018 um 16:51 Uhr
Herr Eschke,
sicherlich sind in der Regel Handwerker anständigere Leute als Kaufleute.

Bei Herrn Laumann wäre ich da aber etwas vorsichtig. Ich war letzte Woche in seinem Heimatdorf und da kam zufällig das Gespräch auf ihn.

Die Dorfbewohner konnten Geschichten erzählen, da wundere ich mich nur über den guten Presseruf von Herrn Laumann.

Ich will keinesfalls Gerüchte in die Welt setzen, aber ich für meinen Teil bin so lange skeptisch bis Herr Laumann mich mit Taten überzeugt hat. Ankündigungen zählen bei mir überhaupt nicht.

Martin Wagner
Martin Wagner schrieb am 11.11.2018 um 17:41 Uhr
Ich schliesse mich dem Kommentar von Herrn Eschke an:

(...) "Wir werden sehen... " (...)

Kommentare zu: Landtagswahlen aus Sicht eines Wahlhelfers

19 Kommentare letzter Kommentar von Kurt Wirth (08.11.2018 17:44 Uhr)

Martin Wagner
Martin Wagner schrieb am 04.11.2018 um 18:12 Uhr
Ich war dieses Mal so zum 7. oder 8. mal Wahlhelfer.

Beobachter nach 18 Uhr habe ich noch nicht erlebt.

Von meinem Demokratieverständnis her wäre das sinnvoll.

Naja, vielleicht das nächste mal.

Plakat zur Kampagne der DLRG "Rettet die Bäder!"

Kommentare zu: Rettet die Bäder – DLRG will aufrütteln und Unterstützer gewinnen

1 Kommentar letzter Kommentar von Martin Wagner (29.10.2018 13:39 Uhr)

Martin Wagner
Martin Wagner schrieb am 29.10.2018 um 13:39 Uhr
Das Problem ist sicher sehr gewisenhaft beschrieben. Die Herangehendsweise gefällt mir dagegen überhaupt nicht.

Schon seit Jahren unterschreibe ich keine Petitionen, Kampangnenpapiere und solche Sachen. Die Herrschenden schmeissen das meist ungelesen in den Papierkorb. Was interessiert die denn, ob Kinder elendig ertrinken, weil sie in der Grundschule nicht mehr einen Schwimmunterrricht angeboten bekommen haben.

Der Appell an die Mitmenschlichkeit bei diesen Personal ist doch völlig an der Realität vorbei. Die Leuten, welche wirklich was zu sagen haben interessiert nur ihr eigener Geldbeutel und sonst garnichts.

Natürlich müssen öffentliche Bäder zu gemacht werden damit die Kapitalisten von der Privatindustrie (hier Spassbäder) dicken Reibach einfahren können. Wer das viele Geld für solchen "Fun" nicht hat (z.B. weil sie alleinerzeihende Mutter mit drei Kindern ist), der hat halt Pech gehabt, wenn er im Badesee absäuft.

Anstatt Petitionen auf den Weg zu bringen sollten die Leute von der DLRG für jedes ertrunkene Kind im Jahr 2018 ein Holzkreuz in den Rasen vor dem Reichstag rammen. Wir leben halt einmal in einer abgefahrenen Medienwelt und solche Bilder in der Tagesschau können vielleicht noch etwas bewirken.

Kommentare zu: Mensch vor Profit – Menschenwürde statt Profitinteressen

3 Kommentare letzter Kommentar von Kurt Wirth (27.10.2018 18:12 Uhr)

Martin Wagner
Martin Wagner schrieb am 24.10.2018 um 11:45 Uhr
4 Tage ist dieser Artikel online! Warum schreibt niemand?

Er ist zwar Werbung für eine Partei, aber so schlecht nun auch nicht.

Kommentare zu: Laubachs Seniorenbeirat

1 Kommentar letzter Kommentar von Martin Wagner (20.10.2018 10:06 Uhr)

Martin Wagner
Martin Wagner schrieb am 20.10.2018 um 10:06 Uhr
Danke Herr Wilhelm-Detzel für den sehr informativen Beitrag. Besonders gut gefallen haben mir die Absätze zum Thema Mobilität.

Noch vor ein paar Jahren wurden dabei ausschliesslich die kommunalen bzw. regionalen politischen Gremien bzw. die Verwaltungen dafür als zuständig erachtet. Das ging ja auch in Ordnung, denn der OEPNV gehört zum Kernbereich der so genanten öffentlichen Grundversorgung. Und dafür sind die Kommunen und die Region nun einmal zuständig, auch wenn sie massiv dafür Gelder vom Land bzw. Bund und teilweise sogar von der EU erhalten. In den Zeiten immer knapper werdenden öffentlichen Kassen (und damit Abbau von Angeboten) wurden und werden aber auch Konzepte erarbeitet, welche von gesellschaftlichen Gruppen in Eigenregie bzw. in Zusammenarbeit mit den zuständigen Stellen entwickelt und nach einer Vorlaufzeit auch umgesetzt werden. Nachteil diese Entwicklung ist, dass so ohne großen Widerspruch sich die eigentlich Zuständigen aus ihrer Verantwortung schleichen können. Der Vorteil ist, dass durch das Engagement gesellschaftlicher Gruppen entwickelte Konzepte bzw. deren praktische Umsetzung in der Regel für die Bevölkerung viel "passgenauer" sind, als das was eine inflexible und (durch den ständigen Personalabbau auch) überforderte Verwaltung leisten will oder kann.

Ich wünsche dem Seniorenbeirat viel Ausdauer für ihr sicher nicht einfaches Vorhaben im Bereich ländliche Mobilität.

Kommentare zu: Podiumsdiskussion „Gegen die AfD! Und Dann?“

23 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (01.11.2018 09:56 Uhr)

Martin Wagner
Martin Wagner schrieb am 20.10.2018 um 09:49 Uhr
Kurz zu dem Kommentar von H. Peter Herold aus Gießen am 19.10.2018 um 22:31 Uhr:

(...) "Mir persönlich gefallen diese klassenkämpferischen Bezeichnungen nicht. Dazu gehört auch Arbeiterklasse. Es gibt nur noch Abhängig Beschäftigte, Beamte und Selbständige." (...)

Peter H. das geht doch völlig in Ordnung. Entscheident ist doch, ob du bereit bist an der Seite der klassenbewussten Arbeiter als Fortschrittlicher gegen die Herrschaft des Kapitals zu kämpfen. Dazu musst du dir nur klar sein, welche Funktion - um in deinem Sprachgebrauch zu bleiben - die Wirtschaftskreise in der Gesellschaft hatten, haben und in der sich momentan verschärftenen Auseinandersetzung zwischen den - wieder deine Wortwahl - Bevölkerungskreisen auch weiterhin haben werden.

Auf Inhalte und auf dem festen Willen die bestehenden Verhältnisse grundlegend zu ändern kommt es an - Wortklaubereien helfen niemanden.

Kommentare zu: Alternativen für den Landkreis reloaded

11 Kommentare letzter Kommentar von Gertraud Barthel (18.10.2018 22:09 Uhr)

Martin Wagner
Martin Wagner schrieb am 18.10.2018 um 14:55 Uhr
Das Begrifflichkeit "wahre Deutsche" war mir neu. Danke für die Aufklärung. Etwas Schwiergkeiten habe ich aber mit einem politisch korrekten Begriff der den von den Rechten / Rechtsradikalen verwendeten Begriff ersetzen könnte.

Der wohl beste Begriff wäre: Deutscher Staatsbürger ohne Migrationshintergrund seit x/y/z - Generationen

Sofort vergessen: Viel zu lang und absolut umständlich!

Manchmal verwende ich - leicht ironisch gemeint - den Begriff: Bio - Deutscher. Da die BRD einer der letzten Staaten mit einer Definition der Staatsbürgerschaft nach Abstammung ist, ist das so formal gesehen zwar richtig, aber ich möchte ja gerade, dass dieses Grundgesetz-Paragraph den heutigen Gegebenheiten angepasst wird. * Ironie mag in bestimmten Situation zwar richtig sein, aber wer gewillt ist eine ernsthaften Auseinandersetzung sich zu stellen, sollte schon versuchen mit in sich selber ruhenden klaren Definitionen zu arbeiten und nicht mit dem "Gegenteil von ....", was ja immer zu Missverständnissen einlädt.

* Und zwar in zweierlei Richtung: Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft, wenn die Vorfahrten vor x/y/z Jahrhunderten aus Deutschland in ein anderes Land ausgewandert sind und Anerkennung besser Verleihung der deutschen Staatsbürgerschaft an Menschen, welchen unter den Bedingungen x/y/z (z.B. in den letzten Jahren keine Staatsgelder abgeschöpft haben bzw. welche in absehbarer Zeit keinen Antrag auf Staats"knete" stellen werden, vor allen Dingen nicht straffällig geworden sind, Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift auf dem Niveau eines Grundschülers nach der 4. Klasse ........) sich in x/y/z Jahren in Deutschland aufgehalten haben.

Fahrrad-Selbsthilfe-Reparatur am 1. Mai

Kommentare zu: 9 Jahre Repair-Café – zwei Aktionstage in der Arbeitsloseninitiative

14 Kommentare letzter Kommentar von Karl-Ludwig Büttel (21.10.2018 16:09 Uhr)

Martin Wagner
Martin Wagner schrieb am 12.10.2018 um 17:19 Uhr
Im Artikel steht:

(...) "Das Wissen, wie man Dinge repariert, verschwindet schnell. Wer dieses Wissen noch hat, wird von der Gesellschaft häufig nicht besonders hoch geschätzt und steht ungewollt am Rande. Das Wissen und Können dieser Menschen wird nicht oder nur sehr selten genutzt." (....)

Eine prima Bestandsaufnahme. Was mir dabei aber fehlt ist, dass es so etwas nur im Kapitalismus gibt. In allen nichtkapitalistischen Gesellschaften wird nur dann etwas neu angeschafft, wenn das Alte nicht mehr zu reparieren ist bzw. wenn das Neue wesentlich viel mehr Vorteile hat.

So gesehen, ist jeder der Gegenstände repariert ein Feind des Kapitalismus, ob ihm das klar ist oder nicht. Oder etwas optimistisch ausgedrückt: Jeder Reparierer ist ein potentieller Antikapitalist.

Jeder Menge solcher Menschen brauchen wir ganz dringend.

Martin Wagner
Martin Wagner schrieb am 15.10.2018 um 16:15 Uhr
Ja Herr Zeun. Die Welt ist - wenn mann / frau die ganze hirneinnebelnde Propaganda einmal zur Seite räumt - sehr simpel. Solange die Kapitalisten und deren Helfer bzw. Helferhelfer die Welt beherrschen geht es uns Arbeitern niemals gut. Weg mit dem Pack!

Keine Ahnung was dann kommt, aber was kommt ist tausendmal besser als dieses System.

Martin Wagner
Martin Wagner schrieb am 16.10.2018 um 15:04 Uhr
Herr Zeun und Herr Büttel

Ich finde sie schiessen mit ihren Kommentaren über das Ziel hinaus.

Wie sie als Reaktion auf meine Kommentare auf Pol-Pot und Mao kommen erschliesst sich mir nicht.

Ich hatte doch ausdrücklich geschrieben, dass ich etwas ablehne (ob mit guten oder schlechten Gründen sei einmal dahin gestellt) ohne im gleichen Atemzug sagen zu können was nach Beseitigung des von mir Abgelehnten konkret sich etablieren wird.

Unangenehm (und auch nicht angebracht) finde ich Herr Büttel, dass sie (ist nicht das erste Mal) die scharfe Abrenzung zu den von mir vertretenden politischen Forderungen mit einem Ausflug ins Persönliche "würzen".

Ich halt mich nicht für ein Mimöschen und ich bin auch ein Freund deftiger Aussagen, aber bei allen Auseinandersetzungen sollten schon Schläge unter die Gürtellinie unterbleiben.

Als solche empfinde ich durchaus Aussagen wie: " (....) Nur weil Sie sich in dieser Welt nicht zurechtfinden und utopische Vorstellungen haben sind die anderen nicht doof und kommen durchaus klar mit dem wie es ist. (....)" * aber auch (...) "Gut das es nicht viele von dieser Sorte Menschen in diesem Land gibt und wir weiter frei und demokratisch leben können. (......)" **

Im gewissen Sinne trifft das auch auf ihren, Herr Büttels, Satz "(....) Wenn sich wie Sie als Arbeiter bezeichnet aber schon seit Jahren zu Hause sitzt und sich vom Arbeitsmarkt fern hält kann man das natürlich alles nicht mitbekommen. (....)" zu. ***

* Ich finde mich in dieser Welt zurecht. Trotz langer Zeit ohne sozialversicherungspflichtiger Arbeit (aber ohne Hartz-IV-Bezug) bin ich nicht (wie viele Menschen in gleicher Situation) sozial vereinsamt, sondern beteilige mich rege an dem politischen Geschehen in Giessen. Über die Frage was Utopie ist (und was nicht) ist sicherlich zu streiten. Ich erkläre niemanden für "doof". Mit Absicht steht in meinem Kommentar das Wort "(...) hirneinnebelnde Propaganda (...)". D.h. ich gehe davon aus, dass Menschen - wenn sie sich auf Argumentationen einlassen - in der Lage sind dazu zu lernen, also sich selber aus einer Situation der Unwissenheit heraus arbeiten können.

** In diesem Satz schwingt unverkennbar eine starke Abqualifizierung mit. Das sei jedem belassen. Nur der Nachsatz " (...) ... und wir weiter frei und demokratisch leben können. (...)" stellt für mich eine nicht nachvollziehbare Verquickung von Werturteil und politischer Stellungnahme dar. Denn wer sagt denn, wenn die Kapitalisten vertrieben sind, dass dann eine undemokratische und unfreie Gesellschaft entstehen muss.

*** Korrekt, über ein Jahrzehnt werde ich nicht durch einen Kapitalist ausgebeutet (oder anders: stehe ich in keinem sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis). Heisst das gleichzeitig: Der Wagner hat keine Ahnung was bei den Arbeitern so aktuell angesagt ist? Nein, fast regelmäßig gehe ich seit 14 Jahren einmal in der Woche zu der Giessener Montagsdemonstration. Da erzählen genug Arbeiter was so in ihrem Betrieb los ist. Übrigens "Arbeitsmarktferne" heisst nicht, dass ich nicht arbeiten gehe. Vielleicht sind es nicht mehr 42 Std. pro Woche, aber ich arbeite nicht nur in gesellschaftlichen Zusammenhängen, sondern darüber hinaus auch noch im privaten unbezahlten Bereich. (Hier wäre vielleicht nach ihren, Herr Büttels, Vorstellungen der Satz angebracht: Wie kann der Wagner nur so doof sein zu arbeiten und dafür kein Geld zu nehmen .....?)

Martin Wagner
Martin Wagner schrieb am 18.10.2018 um 10:37 Uhr
Herr Zeun, sie fordern mich auf aufgeworfenene Fragen zu antworten. Ich dachte bisher, dass ich ihre Frage "wer genau zu den Kapitalisten zählt" schon mehrmals beantwortet habe.

Natürlich bin ich dagegen immer nur so zu tun, als würden die Kapitalisten irgendwo in einem Reichenghetto im Taunus leben. Auch hier in Giessen gibt es Menschen, welche - und da mache ich einmal ungeniert eine Anleihe bei den dogmatischen Linken - nichts arbeiten, sondern lediglich dadurch, dass sie die Produktionsmittel besitzen Menschen ausbeuten können und wahrlich nicht schlecht davon leben. Also der politische Gegner ist nicht der große Unbekannte, sondern er hat ein Gesicht, hat eine Adresse und so weiter ....

Außerdem schreibe ich mir die Finger wund indem ich immer wieder nicht nur von dem Kapitalisten als Einzelnen schreibe (der mag über die Gesamtbevölkerungszahl gerechnet im einstelligen Prozentbereich liegen), sondern von deren Helfern und Helfershelfern. Deren Anteil liegt - egal,ob regional oder überregional gesehen - im zweistelligen Prozentbereich. Nur durch diese Helfer und Helfershelfer können die Kapitalisten ihre Herrschaft aufrecht erhalten. Deswegen zähle ich sie auch zu den politischen Gegnern. (So nach dem Motto: Der Hehler ist kein deut besser als der Stehler!)

Der Plan mit Fahrradstraßen, Straßenbahnen, Fußgänger*innenzonen und mehr

Kommentare zu: Umweltaktivist*innen planen Straßenfest auf der Südanlage und fordern: Straßenbahnen, Fahrradstraßen, autofreie Innenstadt!

1 Kommentar letzter Kommentar von Martin Wagner (12.10.2018 17:08 Uhr)

Martin Wagner
Martin Wagner schrieb am 12.10.2018 um 17:08 Uhr
Im Artikel steht:

(....) "Kommt auf die Straße und tut, was ihr wollt – kein Auto stört Euch an diesem Tag“ (......)

Das erinnert mich an die autofreien Sonntagen in den 70ern. Ja das waren tolle Zeiten, wo die Umweltstinker noch von den Straßen verband werden konnten.

Ich denke diese Initiativen kommen zur rechten Zeit, denn so wie es aussieht wird auch die Stadt Giessen in den nächsten Jahren per Gerichtsbeschluss zur Errichung von Umweltzonen gezwungen werden.

Ich höre schon jetzt die saudummen Ausreden der lokalen Politiker, wie das können wir vor Ort nicht ändern und solchen Unsinn.

Wie die ganz praktischen Vorschläge der Initiativen zeigen "geht immer was". Mann / frau muss es nur wollen und den Kapitalisten der Autoindustrie "klare Kante zeigen" und nicht als deren willfährige Handlanger auftreten.

zusammenstehen und zusammen sich helfen - S. Hofschlaeger - pixelio

Kommentare zu: Jubiläumsfeier 20 Jahre Tauschring Giessen

2 Kommentare letzter Kommentar von Ralf Prager (11.10.2018 19:06 Uhr)

Martin Wagner
Martin Wagner schrieb am 11.10.2018 um 18:52 Uhr
Vielen Dank für die Einstellung dieses sehr interessanten Artikels. Ich kann das Engagement in einem Tauschring nur empfehlen. Ich selber war viele Jahre lang im Vogelsberger Tauschring aktiv.

Ralf Prager - das scheint ein neuer Bürgerreporter zu sein. Herzlich WILLKOMMEN!

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