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Peter Baier

Kommentare zu: Die 10 besten Klimaschutz-Tipps von Parents for Future Hessen

4 Kommentare letzter Kommentar von Elke Jandrasits (19.05.2019 09:19 Uhr)

Peter Baier
Peter Baier schrieb am 18.05.2019 um 22:55 Uhr
Punkt 5 ist leider nicht für alle geeignet da sie sich nicht leisten können nur Bio zu kaufen.

Kommentare zu: Taser auch in Gießen - Toter in Frankfurt

26 Kommentare letzter Kommentar von Bernt Nehmer (22.05.2019 16:11 Uhr)

Peter Baier
Peter Baier schrieb am 18.05.2019 um 22:36 Uhr
Hier ist leider etwas gewaltig in die Hose gegangen.
Da der Mann sehr stark Unterzuckert war, hätte die Frau den Ärzten sagen müssen das er Diabetiker ist. In so einen Zustand ist man leider unzurechenbar.
Bei einen starken Unterzuckerung ist man nicht mehr in der Lage Logisch zu handeln.
Der Versuch ihn anzufassen kann solche Reaktionen hervor rufen.
Das Gehirn bekommt nicht mehr genug Energie um alle Sinne zu kontrollieren.
Was bei einer Unterzuckerung zu machen ist sollten Ärzte eigentlich wissen wenn sie bei der Ankunft erfahren das es sich um einen Diabetiker handelt.

Kommentare zu: Kunstpfosten für das Jubiläums-Gartenfest

1 Kommentar letzter Kommentar von Peter Baier (18.05.2019 22:11 Uhr)

Peter Baier
Peter Baier schrieb am 18.05.2019 um 22:11 Uhr
Irgendwie Paradox man fällt Bäume um sie wieder nach dem Bemalen, mit einen Motiv zum Umweltschutz, in den Boden zu stecken.
Für die LGS 2014 waren das rund 9000 Pfosten und wurden zu Sondermüll.
Originell war ein braun gestrichener Pfosten den man in Leihgestern im Wald eingeschlagen hatte - eine Aktion zurück zu Natur!
Warum pflanzt man nicht lieber neue Bäume und schmückt diese dann, wäre wenigsten nachhaltig.

Kommentare zu: Gießen blüht auf - mit Samentütchen des Umweltamts

4 Kommentare letzter Kommentar von Nicole Freeman (20.05.2019 08:35 Uhr)

Peter Baier
Peter Baier schrieb am 18.05.2019 um 21:53 Uhr
Bitte diese „Samentütchen nicht mit Kondome verwechseln!


Sonst eine Gute Idee.

Kommentare zu: Weltmeisterschaft Frauenfußball in Frankreich und kaum einer weiß es

18 Kommentare letzter Kommentar von Karl-Ludwig Büttel (21.05.2019 08:04 Uhr)

Peter Baier
Peter Baier schrieb am 18.05.2019 um 21:31 Uhr
Ich habe kein Problem Frauenfußball anzusehen.
Sollte ich durch Zufall im TV beim umschalten auf ein Frauenfußballspiel stoßen, schaue ich gerne zu. Die Qualität zwischen Frauen und den Männern ist nicht so groß wie es Herr Büttel darstellt, außer die bezahlung.
Ich freue mich auf Frankreich und wünsche den Damen alles gute.

Kommentare zu: „Stoppt die neuen Polizeigesetze!“ Podiumsdiskussion am 21.11.

6 Kommentare letzter Kommentar von Stefan Walther (23.11.2018 11:12 Uhr)

Peter Baier
Peter Baier schrieb am 17.11.2018 um 01:36 Uhr
Ein Vorteil hätte das neue Gesetz, man könnte jeden Minister nach dem er seinen Amtseid abgegeben hat sofort in Vorbeugehaft nehmen. Da er den Eid in kürzester Zeit brechen wird.
Von wegen „dem deutschen Volke“ daraus wird dann „der deutschen Wirtschaft, Autoindustrie usw… In Vorbeugehaft kann er es nicht machen.
(Vorsicht es könnte ein kleiner Scherz sein)

Standesamt Gießen

Kommentare zu: Der wichtigste Tag im Leben einer Frau Fernsehexpertin Marie Bernal aus Wetzlar berät uns

4 Kommentare letzter Kommentar von Peter Baier (17.11.2018 01:23 Uhr)

Peter Baier
Peter Baier schrieb am 17.11.2018 um 01:23 Uhr
Woher das kommt ist leicht zu erklären.
Wenn in den Medien hauptsächlich solche Skelette, bei denen das Fleisch noch nicht abgefallen ist, gezeigt werden sind die Verantwortlichen sofort erkennbar.
Wer gibt den Verursacher das Recht zusagen wie ein Mädchen oder eine Frau auszusehen hat.
Ich habe eine junge Frau gesehen, und auch noch in einen Minirock, bei der war der Oberschenkel so dick wie mein Handgelenk. Also ein mit Haut überzogenes Skelett.
Ab einen bestimmten Punkt ist der Prozess nicht mehr umkehrbar und endet mit dem Tot.
Der Körper frisst sich langsam selber auf. Eine Kleidergröße von 40 ist mir lieber als 32,34.
Schönheit hat nichts mit Mager zu tun, was für mich eher abstoßend wirkt.

Kommentare zu: „Licht-Orgel“für die Alte Lahnbrücke.

7 Kommentare letzter Kommentar von Peter Baier (08.11.2018 14:00 Uhr)

Peter Baier
Peter Baier schrieb am 02.11.2018 um 14:15 Uhr
Mehr Sicherheit wird diese Beleuchtung nicht bringen, hier handelt es sich um ein farbiges Licht das ständig wechselt.
Der Weg ist nicht Beleuchtet, wer sollte also hier im dunklen hier herum Stolpern.
Sichtbar von der Lahnstraße oder von der Adenauer-Brücke und von „Zu den Mühlen“.
An dem Muster wird man noch etwas arbeiten müssen.
Zwei Strahler an der rechten Seite, welche in Augenhöhe hingen, wurden schon wieder, oder was übrig geblieben ist, zurück gebaut. Ich hatte mich gewundert das an dieser Stelle Strahler montiert wurden des wegen beim Test vorgeschlagen um die Strahler einen Käfig zu bauen.
Die Strahler auf der Linken Seite (Bild5) hängen wesentlich höher und sind noch vorhanden.

Peter Baier
Peter Baier schrieb am 08.11.2018 um 14:00 Uhr
Herr Schäfer, was von der alten Lahnbrücke noch vorhanden ist kann man nicht als marode bezeichnen. Auch den Aufbau (die Verbreiterung) würde ich so nicht bezeichnen.
Auf dem Gehweg müsste die Betonoberfläche Repariert werden da hier und da der obere Baustahl zu sehen ist. Sollte irgendwann auf der Unterseite der Baustahl zu sehen sein dann wird man sich Gedanken machen müssen.

Kommentare zu: Zum 155. Geburtstag der "Alten Lady"

13 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (12.11.2018 14:22 Uhr)

Peter Baier
Peter Baier schrieb am 08.11.2018 um 13:47 Uhr
Martin, wenn man in einem Dorf wohnt und nicht weiß wie es einem geht der sollte im Dorf nachfragen! Es wird nicht viele Menschen geben die gut über den alten Besitzer sprechen.
Wer sollte jetzt so ein Objekt noch kaufen ohne damit Geld zu verdienen zu wollen?
Er wusste vor dem Kauf was ihn erwartet.
Er ist ein Mann mit Visionen und hat bei mir einen guten Eindruck, bei der Besichtigung in der „Alten Post“ und im alten Telegrafenamt, letzte Woche hinterlassen.
Dorfgeschwätz ist eine Sache für sich und geht oft am waren Leben vorbei.
Mein Ruf im Rathaus wird auch nicht der beste sein, aber was soll es.

Kommentare zu: Bürgermeisterin - Meisterin bürgerlicher Dichtkunst

15 Kommentare letzter Kommentar von Gertraud Barthel (23.05.2019 10:08 Uhr)

Peter Baier
Peter Baier schrieb am 02.11.2018 um 13:56 Uhr
Zu Renaturierung der Oberlache.
Demnach wurde eine Renaturierung vor über 100 Jahren am der Eder durch geführt, was dann zum Edersee geführt hat. Nur hat man in Gießen keine Sperrmauer betoniert sondern durch 6-7 reihen großer Steine erreicht was auch gleichzeitig eine Fischtreppe sein sollte. Die Funktion als Fischtreppe ist aber fraglich.
Aus dem kleinen Wiesenbach wurde ein (kleiner Edersee) ein riesiges Gewässer.
http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/88375/vorher-nachher-die-oberlache/
Auf einen Bild sieht man die Oberlache kurz vor der Wieseckmündung, ein Graureiher steht im Bach. Wollte der Reiher jetzt hier an der Stelle stehen brächte er Betonschuhe und sein Kopf würde nicht aus dem Wasser schauen. Wassertiefe +/- 1 Meter.
Zu: LGS
Grundsätzlich habe ich kein Problem damit, aber nicht ohne Zustimmung der Bürger, dazu müssen aber die Karten auf den Tisch gelegt werden. Von wegen Arbeitsplätze, zusätzlich Arbeit für die Region und so weiter, was schon eine Lüge ist wenn es ab einen bestimmten Auftragswert Deutschland/Europaweit eine Ausschreibung statt finden muss. Arbeiter aus Ungarn welche an den Brücken gearbeitet haben. Eine Firma aus unsere Region, ich glaube aus Hanau, durfte auf dem Metallgeländer Das holz montieren. Nur die benötigten Edelstahlschrauben wurden von der LGA GmbH geliefert. Wie viele Arbeitslose wurden Beschäftigt?
Da ich auch als LGA-Gegner eine Dauerkarte hatte und mir das Elend fast Täglich angeschaut habe frage ich mich warum mussten hier rund 11 Millionen vergraben. Das schlimme das was schön war wurde das es nur Temporär war wieder abgebaut.
Was mich sehr ärgert die Behauptung das nur 3,4 Bäume an prominenten Stellen gefällt wurden, es gibt eine Liste in dem jeder Baum aufgelistet ist , mit Ausnahme der 2 Weiden am Schwanenteich, aus der Baumart, Durchmesser, Höhe, Standort usw. ablesen lassen kann, diese PDF-Datei wird es nicht mehr geben außer sie wurde abgespeichert.

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