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Peter Baier

Kommentare zu: „Stoppt die neuen Polizeigesetze!“ Podiumsdiskussion am 21.11.

6 Kommentare letzter Kommentar von Stefan Walther (23.11.2018 11:12 Uhr)

Peter Baier
Peter Baier schrieb am 17.11.2018 um 01:36 Uhr
Ein Vorteil hätte das neue Gesetz, man könnte jeden Minister nach dem er seinen Amtseid abgegeben hat sofort in Vorbeugehaft nehmen. Da er den Eid in kürzester Zeit brechen wird.
Von wegen „dem deutschen Volke“ daraus wird dann „der deutschen Wirtschaft, Autoindustrie usw… In Vorbeugehaft kann er es nicht machen.
(Vorsicht es könnte ein kleiner Scherz sein)

Kommentare zu: Man braucht nur in ein Shoppingcenter zu gehen in Gießen um Zeuge des Schlankheitswahns zu werden

4 Kommentare letzter Kommentar von Peter Baier (17.11.2018 01:23 Uhr)

Peter Baier
Peter Baier schrieb am 17.11.2018 um 01:23 Uhr
Woher das kommt ist leicht zu erklären.
Wenn in den Medien hauptsächlich solche Skelette, bei denen das Fleisch noch nicht abgefallen ist, gezeigt werden sind die Verantwortlichen sofort erkennbar.
Wer gibt den Verursacher das Recht zusagen wie ein Mädchen oder eine Frau auszusehen hat.
Ich habe eine junge Frau gesehen, und auch noch in einen Minirock, bei der war der Oberschenkel so dick wie mein Handgelenk. Also ein mit Haut überzogenes Skelett.
Ab einen bestimmten Punkt ist der Prozess nicht mehr umkehrbar und endet mit dem Tot.
Der Körper frisst sich langsam selber auf. Eine Kleidergröße von 40 ist mir lieber als 32,34.
Schönheit hat nichts mit Mager zu tun, was für mich eher abstoßend wirkt.

Kommentare zu: „Licht-Orgel“für die Alte Lahnbrücke.

7 Kommentare letzter Kommentar von Peter Baier (08.11.2018 14:00 Uhr)

Peter Baier
Peter Baier schrieb am 02.11.2018 um 14:15 Uhr
Mehr Sicherheit wird diese Beleuchtung nicht bringen, hier handelt es sich um ein farbiges Licht das ständig wechselt.
Der Weg ist nicht Beleuchtet, wer sollte also hier im dunklen hier herum Stolpern.
Sichtbar von der Lahnstraße oder von der Adenauer-Brücke und von „Zu den Mühlen“.
An dem Muster wird man noch etwas arbeiten müssen.
Zwei Strahler an der rechten Seite, welche in Augenhöhe hingen, wurden schon wieder, oder was übrig geblieben ist, zurück gebaut. Ich hatte mich gewundert das an dieser Stelle Strahler montiert wurden des wegen beim Test vorgeschlagen um die Strahler einen Käfig zu bauen.
Die Strahler auf der Linken Seite (Bild5) hängen wesentlich höher und sind noch vorhanden.

Peter Baier
Peter Baier schrieb am 08.11.2018 um 14:00 Uhr
Herr Schäfer, was von der alten Lahnbrücke noch vorhanden ist kann man nicht als marode bezeichnen. Auch den Aufbau (die Verbreiterung) würde ich so nicht bezeichnen.
Auf dem Gehweg müsste die Betonoberfläche Repariert werden da hier und da der obere Baustahl zu sehen ist. Sollte irgendwann auf der Unterseite der Baustahl zu sehen sein dann wird man sich Gedanken machen müssen.

Kommentare zu: Zum 155. Geburtstag der "Alten Lady"

13 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (12.11.2018 14:22 Uhr)

Peter Baier
Peter Baier schrieb am 08.11.2018 um 13:47 Uhr
Martin, wenn man in einem Dorf wohnt und nicht weiß wie es einem geht der sollte im Dorf nachfragen! Es wird nicht viele Menschen geben die gut über den alten Besitzer sprechen.
Wer sollte jetzt so ein Objekt noch kaufen ohne damit Geld zu verdienen zu wollen?
Er wusste vor dem Kauf was ihn erwartet.
Er ist ein Mann mit Visionen und hat bei mir einen guten Eindruck, bei der Besichtigung in der „Alten Post“ und im alten Telegrafenamt, letzte Woche hinterlassen.
Dorfgeschwätz ist eine Sache für sich und geht oft am waren Leben vorbei.
Mein Ruf im Rathaus wird auch nicht der beste sein, aber was soll es.

Kommentare zu: Bürgermeisterin - Meisterin bürgerlicher Dichtkunst

12 Kommentare letzter Kommentar von Martina Lennartz (04.11.2018 18:55 Uhr)

Peter Baier
Peter Baier schrieb am 02.11.2018 um 13:56 Uhr
Zu Renaturierung der Oberlache.
Demnach wurde eine Renaturierung vor über 100 Jahren am der Eder durch geführt, was dann zum Edersee geführt hat. Nur hat man in Gießen keine Sperrmauer betoniert sondern durch 6-7 reihen großer Steine erreicht was auch gleichzeitig eine Fischtreppe sein sollte. Die Funktion als Fischtreppe ist aber fraglich.
Aus dem kleinen Wiesenbach wurde ein (kleiner Edersee) ein riesiges Gewässer.
http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/88375/vorher-nachher-die-oberlache/
Auf einen Bild sieht man die Oberlache kurz vor der Wieseckmündung, ein Graureiher steht im Bach. Wollte der Reiher jetzt hier an der Stelle stehen brächte er Betonschuhe und sein Kopf würde nicht aus dem Wasser schauen. Wassertiefe +/- 1 Meter.
Zu: LGS
Grundsätzlich habe ich kein Problem damit, aber nicht ohne Zustimmung der Bürger, dazu müssen aber die Karten auf den Tisch gelegt werden. Von wegen Arbeitsplätze, zusätzlich Arbeit für die Region und so weiter, was schon eine Lüge ist wenn es ab einen bestimmten Auftragswert Deutschland/Europaweit eine Ausschreibung statt finden muss. Arbeiter aus Ungarn welche an den Brücken gearbeitet haben. Eine Firma aus unsere Region, ich glaube aus Hanau, durfte auf dem Metallgeländer Das holz montieren. Nur die benötigten Edelstahlschrauben wurden von der LGA GmbH geliefert. Wie viele Arbeitslose wurden Beschäftigt?
Da ich auch als LGA-Gegner eine Dauerkarte hatte und mir das Elend fast Täglich angeschaut habe frage ich mich warum mussten hier rund 11 Millionen vergraben. Das schlimme das was schön war wurde das es nur Temporär war wieder abgebaut.
Was mich sehr ärgert die Behauptung das nur 3,4 Bäume an prominenten Stellen gefällt wurden, es gibt eine Liste in dem jeder Baum aufgelistet ist , mit Ausnahme der 2 Weiden am Schwanenteich, aus der Baumart, Durchmesser, Höhe, Standort usw. ablesen lassen kann, diese PDF-Datei wird es nicht mehr geben außer sie wurde abgespeichert.

Kommentare zu: Stadtpark-Atlantis

7 Kommentare letzter Kommentar von Peter Baier (15.10.2018 23:20 Uhr)

Peter Baier
Peter Baier schrieb am 14.10.2018 um 14:10 Uhr
Jutta das ist kein Wasserproblem, selbst wenn kein Wasser mehr in den Schwanenteich läuft ist der Wasserstand in der Wieseck noch ausreichend um den Neuen Teich jederzeit zu befüllen.
Ich vermute da eher eine Absicht dahinter. Soll der Neue Teich so über den Winter gebracht werden?
Die Trockenlegung des Kleinen Teiches war leider fehlgeschlagen. Es stellt sich die Frage ist das Wasser noch tief genug damit die Fische durch den Winter kommen. Kleinere Fische müssten sich sonst im Maul von größeren Fischen verstecken.

Peter Baier
Peter Baier schrieb am 15.10.2018 um 23:20 Uhr
Der jetzige Wasserstand bleibt über Winter so.
Zum beginn der Brutzeit wird der Neue Teich erst wieder gefüllt.
Mit der Maßnahme will man zum einen den Schlamm durch die Trockenlegung verringern
und die Ausweitung von Schilf und Röhricht verbessern.
Info Gartenamt.

Kommentare zu: Hessen barrierefrei auf einem Parteiplakat

4 Kommentare letzter Kommentar von Christine Stapf (14.10.2018 19:51 Uhr)

Peter Baier
Peter Baier schrieb am 14.10.2018 um 13:42 Uhr
Barrierefreiheit spielt in Gießen da eine Rolle wo sie in den Kram passt.
Beispiel Unterführung an der Ostanlage! Zur Demo gegen den abriss kamen so gar 2 Rollstuhlfahrer um mit zu demonstrieren.
Als der Aufzug am E-Klo über ein Jahr defekt war,wurde ein Schild auf den Fahrstuhl geklebt bitte benutzen sie den Überweg an der Bleichstraße!
Was nutzen Erleichterungen für Rollstuhlfahrer/inen zum Beispiel eine abgesenkte Gehweg-
Kante wenn man dann aber es zulässt das dieser Bereich ständig zugeparkt wird.
Wenn eine Blindenspur verlegt wird sollte auch darauf geachtet werden das dort Aufsteller oder gar Tische und Stühle (Außengastronomie) auf dieser Spur abgestellt werden zbs. in der Kaplansgasse.
Hier geht es nur und nur um Stimmen zu bekommen.

So viele Lehrer wie noch nie

Kommentare zu: Wahlzeit ist Märchenzeit. Es war ein mal viele Parteien die ........

7 Kommentare letzter Kommentar von Christoph Schäfer (02.10.2018 19:49 Uhr)

Peter Baier
Peter Baier schrieb am 25.09.2018 um 12:19 Uhr
Frau Stapf, kann ich verstehen denn Märchen gehen meistens oder gar immer gut aus im Gegensatz dieser Sprüche auf den Plakaten.

Die Büdinger Landschaftsarchitektin Anette Schött, Bürgermeisterin Gerda Weigel-Greilich und Abteilungsleiter Grünanlagen des Gartenamts Richard Schnecking auf den zukünftigen Blühflächen an der Grünberger Straße

Kommentare zu: „2019 ein farbenfroher Stadteingang“

4 Kommentare letzter Kommentar von Peter Baier (21.09.2018 17:30 Uhr)

Peter Baier
Peter Baier schrieb am 21.09.2018 um 17:16 Uhr
Herr Florian Schmitd, auf dem Parkplatz der wo die armen Berufsschüler jetzt abgezockt werden stehen passable Fahrzeuge. Viele Menschen welche schon sehr lange und hart arbeiten können von so einen Fahrzeug nur Träumen. Und das sind keine Fahrzeuge der Lehrer das sind Wagen der Schüler. Man könnte die 2€ als Ausbildungsabgabe sehen. Diese 2 könnten die Fahrer wenn sie wollten an benzin oder Diesel wieder einsparen.

Peter Baier
Peter Baier schrieb am 21.09.2018 um 17:30 Uhr
Für ein besseres Stadtklima macht es Sinn solche Flächen zu bepflanzen, Insekten werden sich bedanken. Das die Bepflanzung Gartenschau-Qualität hat lässt natürlich vermuten das diese kostspielig ist. Auch sollte man sich jetzt nicht dafür feiern lassen.

Kommentare zu: Rund 90 Bäume mit dem "red dot" ausgezeichnet

7 Kommentare letzter Kommentar von Otmar Busse (26.09.2018 10:10 Uhr)

Peter Baier
Peter Baier schrieb am 21.09.2018 um 16:53 Uhr
Sind den alle nur Doof ? Scheint so.
Welche Begründung gibt es dafür.Wenn wir in Zukunft oft solche Sommer haben werden wie dieses Jahr wäre es eine Alternative solche Bäume vermehrt anzupflanzen.
Ein Schutzgebiet in dem Bäume nicht schützenswert sind, werden diese Bäume jetzt in ihre Ursprungsländer abgeschoben? Ein Entführungsopfer aus Amerika und seit 1492 in Europa zuhause.
In jeden Ratshaus gibt es genug ortsuntypische Beamten oder Politiker und keiner käme auf die Idee zu entferne, leider.

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