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Frauke Weber

Kommentare zu: DKP-Stellungnahme: Stoppt den Krieg in Syrien!

16 Kommentare letzter Kommentar von Michael Beltz (21.03.2018 19:02 Uhr)

Frauke Weber schrieb am 02.02.2018 um 11:34 Uhr
Meine männlichen Vorschreiber stören sich vor allem daran, dass in diesem m. M. nach ziemlich treffendem Artikel nicht auch der Abzug der russischen Truppen gefordert wird. Warum dies?

Ihre Stationierung - mit ausdrücklicher Genehmigung Syriens! - hat wesentlich dazu beigetragen, dass Syrien den IS zurückdrängen konnte und nicht (jedenfalls bisher) wie Afghanistan seit 2001, wie der Irak oder wie Libyen unter US- und NATO-Besatzung im Chaos versinkt, dass Assad und seine Familie nicht ermordet wurde, wie bin Laden, Hussein und Gaddafi...

Außer Russland verstoßen alle anderen Besatzung-Staaten - USA, Türkei... - gegen das Völkerrecht und verletzen die Souveränität Syriens.

Wer in dieser Situation den Abzug Russlands fordert, vertritt letztlich die Interessen derer, die nun mit der "Freien Syrischen Armee" (= IS) weiter das Regime-Changing vorantreiben wollen.
Die Konferenz von Sotschi, an der auch wesentliche Teile der syrischen Opposition teilnehmen, gibt jedenfalls Grund zur Hoffung, auch wenn sie von der "FSA" boykottiert wird.

Endziel des Imperialismus ist - was auch von Brzinski u.a. offen seit Jahrzehnten propagiert wird - der Sieg über Russland und China (egal ob es welche gibt, die auch diese beiden Länder unter der Kategorie "imperialistisch" einordnen wollen).

Kommentare zu: Gegen Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens...

4 Kommentare letzter Kommentar von Michael Beltz (09.09.2017 19:17 Uhr)

Frauke Weber schrieb am 09.09.2017 um 18:56 Uhr
Danke für die weitere Quellenangabe. Ich hatte es aus der "jungen Welt".

Kommentare zu: Strafanzeige gegen Echo-Herausgeberin

43 Kommentare letzter Kommentar von Torsten Herwig (05.05.2016 17:46 Uhr)

Frauke Weber schrieb am 25.04.2016 um 11:55 Uhr
Liebe Frau Barthel, Ihre Erklärung zu Herrn Janitzki ist ehrenhaft, obwohl er sicher kein "Opfer" war und ist. Eine solche Herangehensweise ist für einen, der sich als links bezeichnet, nicht hinnehmbar. Haben Sie auch mal überlegt, wie sich Frau Beltz und die anderen (es sind vermutlich mehr als drei in Hessen) fühlen, die jetzt eine Strafanzeige am Hals haben?

Herrn Merzens deutliche Worte sind zu begrüßen. Was aber sagt er z.B. zu seinem Parteifreund (oder -genosse?) Thilo Sarrazin, der schwerlich von AfD-Äußerungen zu unterscheiden ist. Das ist nicht sehr glaubwürdig. Da war der Gießener SPD-Stadtverordnete (mir fällt der Name nicht ein) konsequenter, der wegen Sarrazin aus der Partei ausgetreten ist.

Frauke Weber schrieb am 26.04.2016 um 12:30 Uhr
Vielen Dank für die Info, Herr Walter.

Vielleicht sollte jemand von der DKP Herrn Bucher wegen Beleidigung anzeigen. Das kann teuer werden, weiß er.

Kommentare zu: Ob „rot“/schwarz/grün, ist ganz egal – in Deutschland herrscht das Kapital

36 Kommentare letzter Kommentar von Karl-Ludwig Büttel (13.04.2016 16:18 Uhr)

Frauke Weber schrieb am 04.04.2016 um 16:39 Uhr
Nach dem allgemeinen Schulterklopfen kann die Diskussion vielleicht wieder zum Kern der Sache zurückkommen, wie ihn Herr Zeller zum Beispiel mit der sog. "schwarzen Null" angesprochen hat.
Solange die BRD darauf verzichtet, eine Vermögenssteuer einzuführen, die Erbschaftssteuer zu erhöhen und die Steuerflucht nur halbherzig bis gar nicht verfolgt, wird der Staat "knapp bei Kasse" sein.
Und solange wird das Privatvermögen weiter ansteigen.. und die Sozialleistungen und Renten gekürzt...
Es gibt kein Ausgabe-Problem, sondern ein Einnahme-Problem.
Genau dies ist Sinn und Logik des kapitalismus.

Frauke Weber schrieb am 06.04.2016 um 12:23 Uhr
@ Herr Walter, auf eine freundliche Aufforderung will ich gerne antworten (dafür ist die @-Kennzeichnung gut). Ich habe aber nicht Zeit und Lust, ellenlange Ergüsse von verbaler Inkontinenz zu lesen und dann noch zu kommentieren).

Zur Einnahme- und Ausgabe-Politik:
Ich bin mit dem Ursprungs-Artikel weitgehend einverstanden (der AfD-Teil ist etwas dünn). Es liegt in der Natur des Kapitalismus und ist Auftrag seines Personals, dass er den Profit mehrt und nicht durch Vermögens- etc. -Steuern schmälert. Insofern sind entsprechende Forderungen fromme Wünsche.
Mit ihnen kann aber zuweilen der Charakter dieses Systems entlarvt werden.

Kommentare zu: Gießener LINKE: Sozial gerecht - geht nur mit uns

33 Kommentare letzter Kommentar von Michael Beltz (15.03.2016 13:26 Uhr)

Frauke Weber schrieb am 11.03.2016 um 11:00 Uhr
„Es ist bezeichnend mit welcher Geschwindigkeit sich die abgewählte Stadtregierung aus SPD und Grünen einer möglichen Zusammenarbeit mit der Gießener LINKEN verschließt," sagt Herr Riedel?
Ich finde es bezeichnend, mit welcher Geschwindigkeit er seine Überzeugung um 180 Grad wechselt.

Im "Gießener Echo" vom März (ja, das lese ich, wenns geht) hat er noch getönt: "Ich werde mich nicht als Mehrheitsbeschaffer für eine Fortsetzung der SPD/Grünen Stadtregierung verkaufen."
Das gab bei mir den Ausschlag, die Gießener Linke zu wählen.

- und wurde wieder einmal verarscht.

Kommentare zu: Flucht aus Syrien: Die Verbrecher heißen willkommen

17 Kommentare letzter Kommentar von D. Theiß (15.09.2015 13:37 Uhr)

Frauke Weber schrieb am 06.09.2015 um 10:06 Uhr
Entschuldigung!
Diesen Link hatte ich vergessen einzufügen. Hier kann man den Aufruf lesen und unterzeichnen:
http://www.freundschaft-mit-valjevo.de/wordpress/?p=1048

Frauke Weber schrieb am 09.09.2015 um 10:16 Uhr
Es ist billig, sich an dem Wort "Verbrecher" aufzuhängen und die genannten Fakten - wirtschaftliche Sanktionen gegenüber Syrien - zu ignorieren.
Es sind nicht nur diese von der BRD mitzuverantworteten Fakten, die dazu dienen, das Land zu destabilisieren.
Es sind auch die Waffenlieferungen der BRD an die arabischen Staaten, mit denen der terroristische IS in seinem Kampf auch gegen die Zivilbevölkerung ausgerüstet wird, der im übrigen auch von Westen geschaffen und großgezogen wurde.

Die Bezeichnung "Verbrecher" trifft allerdings auch auf den Umgang mit den Balkanstaaten zu, die vor allem von der BRD in einem völkerrechtswidrigen Krieg (von Schröder zugegeben) zerschlagen wurden, deren Menschen die Existenzgrundlage entzogen wurde und die jetzt zu "sicheren Herkunfsländern" erklärt werden.

aus "stern" Nr. 32 / 2015

Kommentare zu: Wer ist schuld an den Flüchtlingsströmen?

58 Kommentare letzter Kommentar von Michael Beltz (17.09.2015 16:49 Uhr)

Frauke Weber schrieb am 08.08.2015 um 15:03 Uhr
"Oel ist viel zu kostbar um es den Saudis zu überlassen." Das sagte Henry Kissinger schon vor Jahren.

Frauke Weber schrieb am 08.08.2015 um 15:03 Uhr
"Oel ist viel zu kostbar um es den Saudis zu überlassen." Das sagte Henry Kissinger schon vor Jahren.

Frauke Weber schrieb am 08.08.2015 um 15:05 Uhr
Die Folgen erleben wir heute

Kommentare zu: Kiewer Terror in der Ostukraine: Zivile Opfer gewollt

9 Kommentare letzter Kommentar von Christian Momberger (22.08.2014 08:11 Uhr)

Frauke Weber schrieb am 21.08.2014 um 18:02 Uhr
Leider habe ich wirklich nicht viel Zeit. Aber ich nehme die Kritik an.

Kommentare zu: Ukraine: Mit Brecht gegen Faschisten-Versteher

13 Kommentare letzter Kommentar von Frauke Weber (13.06.2014 18:17 Uhr)

Frauke Weber schrieb am 07.06.2014 um 12:05 Uhr
Richtig, Herr Walther, die ganze Führungsriege - Gysi. Riexinger, Kipping - haben sich distanziert.
A...-Kriecher
Es hat niemand erwartet, dass sie zustimmen - aber das ist erbärmlich!

Frauke Weber schrieb am 13.06.2014 um 18:17 Uhr
Die "Antikapitalistische Linke" in der Linkspartei sagte dazu:

(...) Wir halten die Distanzierung von den beiden Parteivorsitzenden Katja Kipping und Bernd Riexinger sowie dem Fraktionsvorsitzenden der Linksfraktion Gregor Gysi für einen Fehler. Es ist ein einmaliger Vorgang, daß sich diese in der Öffentlichkeit von einer Genossin distanzieren, anstatt die Debatte mit ihr zu suchen. Wir fordern sie auf, sich an die Seite unserer Genossin zu stellen.

Als Heiner Geißler, ehemaliger Generalsekretär der CDU, das betreffende Brecht-Zitat 1983 gegenüber der SPD verwandte, distanzierte sich die CDU-Führung nicht von ihm. Wir wollen eine kämpferische, antifaschistische, antikapitalistische Linke und keine Partei, die gegenüber SPD und Grünen einknickt.

Kommentare zu: Altkanzler Schröder zur Ukraine

12 Kommentare letzter Kommentar von Michael Beltz (14.03.2014 19:03 Uhr)

Frauke Weber schrieb am 13.03.2014 um 12:11 Uhr
Richtig, Herr Walther; es sind aber nicht nur die Oligarchen in der Ukraine, die jetzt die Macht ausüben, sondern ausgemachte Faschisten die offen Juden, Russen und Kommunisten verfolgen. Mit ihnen haben auch die deutschen Regierungsvertreter von Beginn der Maidan-Besetzung an gemeinsame Sache gemacht.

Frauke Weber

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