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Frauke Weber

Kommentare zu: Gegen Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens...

4 Kommentare letzter Kommentar von Michael Beltz (09.09.2017 19:17 Uhr)

Frauke Weber schrieb am 09.09.2017 um 18:56 Uhr
Danke für die weitere Quellenangabe. Ich hatte es aus der "jungen Welt".

Kommentare zu: Strafanzeige gegen Echo-Herausgeberin

41 Kommentare letzter Kommentar von Torsten Herwig (05.05.2016 17:46 Uhr)

Frauke Weber schrieb am 25.04.2016 um 11:55 Uhr
Liebe Frau Barthel, Ihre Erklärung zu Herrn Janitzki ist ehrenhaft, obwohl er sicher kein "Opfer" war und ist. Eine solche Herangehensweise ist für einen, der sich als links bezeichnet, nicht hinnehmbar. Haben Sie auch mal überlegt, wie sich Frau Beltz und die anderen (es sind vermutlich mehr als drei in Hessen) fühlen, die jetzt eine Strafanzeige am Hals haben?

Herrn Merzens deutliche Worte sind zu begrüßen. Was aber sagt er z.B. zu seinem Parteifreund (oder -genosse?) Thilo Sarrazin, der schwerlich von AfD-Äußerungen zu unterscheiden ist. Das ist nicht sehr glaubwürdig. Da war der Gießener SPD-Stadtverordnete (mir fällt der Name nicht ein) konsequenter, der wegen Sarrazin aus der Partei ausgetreten ist.

Frauke Weber schrieb am 26.04.2016 um 12:30 Uhr
Vielen Dank für die Info, Herr Walter.

Vielleicht sollte jemand von der DKP Herrn Bucher wegen Beleidigung anzeigen. Das kann teuer werden, weiß er.

Kommentare zu: Ob „rot“/schwarz/grün, ist ganz egal – in Deutschland herrscht das Kapital

25 Kommentare letzter Kommentar von Michael Beltz (13.04.2016 16:08 Uhr)

Frauke Weber schrieb am 04.04.2016 um 16:39 Uhr
Nach dem allgemeinen Schulterklopfen kann die Diskussion vielleicht wieder zum Kern der Sache zurückkommen, wie ihn Herr Zeller zum Beispiel mit der sog. "schwarzen Null" angesprochen hat.
Solange die BRD darauf verzichtet, eine Vermögenssteuer einzuführen, die Erbschaftssteuer zu erhöhen und die Steuerflucht nur halbherzig bis gar nicht verfolgt, wird der Staat "knapp bei Kasse" sein.
Und solange wird das Privatvermögen weiter ansteigen.. und die Sozialleistungen und Renten gekürzt...
Es gibt kein Ausgabe-Problem, sondern ein Einnahme-Problem.
Genau dies ist Sinn und Logik des kapitalismus.

Frauke Weber schrieb am 06.04.2016 um 12:23 Uhr
@ Herr Walter, auf eine freundliche Aufforderung will ich gerne antworten (dafür ist die @-Kennzeichnung gut). Ich habe aber nicht Zeit und Lust, ellenlange Ergüsse von verbaler Inkontinenz zu lesen und dann noch zu kommentieren).

Zur Einnahme- und Ausgabe-Politik:
Ich bin mit dem Ursprungs-Artikel weitgehend einverstanden (der AfD-Teil ist etwas dünn). Es liegt in der Natur des Kapitalismus und ist Auftrag seines Personals, dass er den Profit mehrt und nicht durch Vermögens- etc. -Steuern schmälert. Insofern sind entsprechende Forderungen fromme Wünsche.
Mit ihnen kann aber zuweilen der Charakter dieses Systems entlarvt werden.

Kommentare zu: Gießener LINKE: Sozial gerecht - geht nur mit uns

27 Kommentare letzter Kommentar von Michael Beltz (15.03.2016 13:26 Uhr)

Frauke Weber schrieb am 11.03.2016 um 11:00 Uhr
„Es ist bezeichnend mit welcher Geschwindigkeit sich die abgewählte Stadtregierung aus SPD und Grünen einer möglichen Zusammenarbeit mit der Gießener LINKEN verschließt," sagt Herr Riedel?
Ich finde es bezeichnend, mit welcher Geschwindigkeit er seine Überzeugung um 180 Grad wechselt.

Im "Gießener Echo" vom März (ja, das lese ich, wenns geht) hat er noch getönt: "Ich werde mich nicht als Mehrheitsbeschaffer für eine Fortsetzung der SPD/Grünen Stadtregierung verkaufen."
Das gab bei mir den Ausschlag, die Gießener Linke zu wählen.

- und wurde wieder einmal verarscht.

Kommentare zu: Flucht aus Syrien: Die Verbrecher heißen willkommen

17 Kommentare letzter Kommentar von D. Theiß (15.09.2015 13:37 Uhr)

Frauke Weber schrieb am 06.09.2015 um 10:06 Uhr
Entschuldigung!
Diesen Link hatte ich vergessen einzufügen. Hier kann man den Aufruf lesen und unterzeichnen:
http://www.freundschaft-mit-valjevo.de/wordpress/?p=1048

Frauke Weber schrieb am 09.09.2015 um 10:16 Uhr
Es ist billig, sich an dem Wort "Verbrecher" aufzuhängen und die genannten Fakten - wirtschaftliche Sanktionen gegenüber Syrien - zu ignorieren.
Es sind nicht nur diese von der BRD mitzuverantworteten Fakten, die dazu dienen, das Land zu destabilisieren.
Es sind auch die Waffenlieferungen der BRD an die arabischen Staaten, mit denen der terroristische IS in seinem Kampf auch gegen die Zivilbevölkerung ausgerüstet wird, der im übrigen auch von Westen geschaffen und großgezogen wurde.

Die Bezeichnung "Verbrecher" trifft allerdings auch auf den Umgang mit den Balkanstaaten zu, die vor allem von der BRD in einem völkerrechtswidrigen Krieg (von Schröder zugegeben) zerschlagen wurden, deren Menschen die Existenzgrundlage entzogen wurde und die jetzt zu "sicheren Herkunfsländern" erklärt werden.

aus "stern" Nr. 32 / 2015

Kommentare zu: Wer ist schuld an den Flüchtlingsströmen?

56 Kommentare letzter Kommentar von Michael Beltz (17.09.2015 16:49 Uhr)

Frauke Weber schrieb am 08.08.2015 um 15:03 Uhr
"Oel ist viel zu kostbar um es den Saudis zu überlassen." Das sagte Henry Kissinger schon vor Jahren.

Frauke Weber schrieb am 08.08.2015 um 15:03 Uhr
"Oel ist viel zu kostbar um es den Saudis zu überlassen." Das sagte Henry Kissinger schon vor Jahren.

Frauke Weber schrieb am 08.08.2015 um 15:05 Uhr
Die Folgen erleben wir heute

Kommentare zu: Kiewer Terror in der Ostukraine: Zivile Opfer gewollt

9 Kommentare letzter Kommentar von Christian Momberger (22.08.2014 08:11 Uhr)

Frauke Weber schrieb am 21.08.2014 um 18:02 Uhr
Leider habe ich wirklich nicht viel Zeit. Aber ich nehme die Kritik an.

Kommentare zu: Ukraine: Mit Brecht gegen Faschisten-Versteher

13 Kommentare letzter Kommentar von Frauke Weber (13.06.2014 18:17 Uhr)

Frauke Weber schrieb am 07.06.2014 um 12:05 Uhr
Richtig, Herr Walther, die ganze Führungsriege - Gysi. Riexinger, Kipping - haben sich distanziert.
A...-Kriecher
Es hat niemand erwartet, dass sie zustimmen - aber das ist erbärmlich!

Frauke Weber schrieb am 13.06.2014 um 18:17 Uhr
Die "Antikapitalistische Linke" in der Linkspartei sagte dazu:

(...) Wir halten die Distanzierung von den beiden Parteivorsitzenden Katja Kipping und Bernd Riexinger sowie dem Fraktionsvorsitzenden der Linksfraktion Gregor Gysi für einen Fehler. Es ist ein einmaliger Vorgang, daß sich diese in der Öffentlichkeit von einer Genossin distanzieren, anstatt die Debatte mit ihr zu suchen. Wir fordern sie auf, sich an die Seite unserer Genossin zu stellen.

Als Heiner Geißler, ehemaliger Generalsekretär der CDU, das betreffende Brecht-Zitat 1983 gegenüber der SPD verwandte, distanzierte sich die CDU-Führung nicht von ihm. Wir wollen eine kämpferische, antifaschistische, antikapitalistische Linke und keine Partei, die gegenüber SPD und Grünen einknickt.

Kommentare zu: Altkanzler Schröder zur Ukraine

11 Kommentare letzter Kommentar von Michael Beltz (14.03.2014 19:03 Uhr)

Frauke Weber schrieb am 13.03.2014 um 12:11 Uhr
Richtig, Herr Walther; es sind aber nicht nur die Oligarchen in der Ukraine, die jetzt die Macht ausüben, sondern ausgemachte Faschisten die offen Juden, Russen und Kommunisten verfolgen. Mit ihnen haben auch die deutschen Regierungsvertreter von Beginn der Maidan-Besetzung an gemeinsame Sache gemacht.

Aktion der Gewerkschaft HBV 1989 im Seltersweg

Kommentare zu: DKP solidarisch mit den Beschäftigten im Einzelhandel

47 Kommentare letzter Kommentar von Michael Beltz (01.07.2013 10:10 Uhr)

Frauke Weber schrieb am 18.06.2013 um 10:35 Uhr
Herr Walther, Ihr Kommentar vom 16.6. ist erstaunlich. Ich habe schon viele Schmähungen der DDR gelesen, aber noch nie die Behauptung, sie sei „kapitalistisch“ gewesen, wenn auch ein bürokratischer Kapitalismus.
Wenn wir bei den Fakten bleiben: die Produktionsmittel gehörten in der DDR nicht einzelnen Kapitalisten, sondern dem Staat. Es wurde kein Mehrwert durch Ausbeutung erzielt. Die Einkommensunterschiede betrugen von einfacher Tätigkeit bis höchstbezahlter 1 : 7.
Das sind für mich (und für Marx) die Grundlagen einer sozialistischen Gesellschaft – bei aller Kritik im Detail, die berechtigt sein mag.
Dass es keine Arbeits- und Obdachlosigkeit gab, dafür billige Mieten, Bildung, Kultur und Gesundheitsvorsorge für alle, mag für Sie Peanuts sein. Die betroffenen Menschen, die sich jetzt auf dem Müllhaufen des Kapitalismus befinden, sehen das bestimmt anders.
Und dass die Bundesregierung während der Existenz der DDR gezwungen war, Zugeständnisse zu machen und den Kapitalismus hier so weit zu zähmen, dass er – genau! – in der Systemkonkurrenz halbwegs bestehen konnte, kann man nicht bestreiten.
Ach ja, und 40 Jahren Frieden in Europa – ist das für Sie auch unwesentlich?
Leider habe ich – altersbedingt – die DDR nicht persönlich kennenlernen können, aber ich habe mich gründlich informiert, Dies ist bei der Medienhetze nicht einfach, aber möglich

Frauke Weber schrieb am 19.06.2013 um 21:15 Uhr
Lieber Herr Walther, ich schätze Ihre Argumentation und Ihr Wissen.
Um so unverständlicher ist mir Ihre total schräge Beurteilung der DDR als "Kapitalismus", auf die ich nochmals zurückkommen möchte.
Grundlage jeder sozialistischen Gesellschaft ist die Eigentumsfrage, ist die Aufhebung des Privateigentums an den Produktionsmitteln; das war in der DDR der Fall.
Und die "Demokratie"? Bei Marx und Lenin habe ich gelesen, dass erst mal die Diktatur des Proletariats (natürlich die Mehrheit der Bevölkerung!) kommt. So hoch wie sie die "Demokratie" hängen, dann kann gar die BRD plötzlich als sozialistisches Land bezeichnet werden, wo "alle Gewalt vom Volk ausgeht", wo "Eigentum dem Wohl der Allgemeinheit" zu dienen hat, und wo es so viele demokratische Grundrechte gibt, dass einem schwindlig wird.

Frauke Weber

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