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Dietmar Jürgens

Das war der Riesenzug

Kommentare zu: Die Kraniche sind los ;-) 17.02.2017

18 Kommentare letzter Kommentar von Jutta Skroch (22.02.2017 23:28 Uhr)

Dietmar Jürgens
Dietmar Jürgens schrieb am 22.02.2017 um 12:43 Uhr
Möchte darauf hinweisen, dass die Erfassung des Kranichzugs schon bedeutend ist. Je mehr bekannt ist über Anzahl und Zughöhe (ist ungeübt schwierig zu bestimmen und auch nur circum, aber es reichen Angaben wie niedrig oder hoch) sowie Zugrouten, desto besser. Das Auszählen von Bildern im Nachhinein bietet eine gute Möglichkeit exakte Zahlen zu erfassen. Wer ziehende oder rastende Kraniche sieht, kann diese Beobachtungen auf Internetportalen wie ornitho.de oder naturgucker.de schnell und punktgenau hinterlassen. Das hilft, den Kranichzug über Hessen zu dokumentieren. Je mehr Daten hinterlegt werden, desto besser. Wichtig bei allen Meldungen sind Ort, Uhrzeit und Anzahl der Kraniche. Die Zughöhe wünschenswert als Ergänzung zur Beobachtung. Auf ornitho.de kann man/frau über Karten den Beobachtungsort punktgenau angeben. Also, wer Kranichbeobachtungen melden möchte, sollte sich die beiden genannten Portale anschauen. Ornitho finde ich persönlich übersichtlicher.

Dietmar Jürgens
Dietmar Jürgens schrieb am 22.02.2017 um 12:55 Uhr
Eine Ergänzung noch: die genannten Portale bieten auch die Möglichkeit, Beobachtungen aus dem eigenen Garten zu dokumentieren. Viele von Euch/Ihnen beobachten regelmäßig an Futterstellen. Es reichen 5 Minuten, die festgestellten Arten und nach Möglichkeit die maximal festgestellte Anzahl pro Art dort einzugeben. Wer keine Zahlen hat, kann einfach nur die Arten in einer Liste ankreuzen, so entsteht sukzessive ein phänologisches Bild des Vogelgeschehen im eigenen Garten. Es reicht so etwas einmal die Woche oder auch nur einmal im Monat zu tun. Man kann 5 Minuten am Stück beobachten oder alles, was im Laufe eines Tages gesehen wurde, dort eintragen. Das Schöne ist, man/frau kann die eigenen Daten jederzeit exportieren und wer will, hat so die Möglichkeit Änderungen vor der eigenen Haustür festzustellen. Je mehr solcher Erfassungen getätigt werden, desto präziser wird das Bild der Veränderungen. Wer Fragen hat, kann mich gern kontaktieren.

Kommentare zu: Graureiher 1. Teil

14 Kommentare letzter Kommentar von Jutta Skroch (22.02.2017 23:19 Uhr)

Dietmar Jürgens
Dietmar Jürgens schrieb am 22.02.2017 um 12:30 Uhr
Klasse, wie Du die regen Aktivitäten der Graureiher festgehalten hast. Letzten Samstag waren 10 Horste besetzt, aber erst ein sicher brütender G. zu sehen. Hoffentlich kommen noch ein paar in die Puschen, denn letztes Jahr haben immerhin 28 Paare gebrütet.

Kommentare zu: Völlig zersaust war dieser Silberreiher

7 Kommentare letzter Kommentar von Dietmar Jürgens (28.01.2017 14:55 Uhr)

Dietmar Jürgens
Dietmar Jürgens schrieb am 25.01.2017 um 17:49 Uhr
Also, wenn das Federn sind, dann hat er ordentlich was abgekriegt. Über den möglichen 'Übeltäter' kann ich nur spekulieren, es käme aber auch ein weiblicher Habicht in Frage. Eine Attacke eines Habichts auf einen Silberreiher wurde vor einigen Monaten in der Lahnaue bei Heuchelheim beobachtet und fotografisch dokumentiert.

Dietmar Jürgens
Dietmar Jürgens schrieb am 28.01.2017 um 14:55 Uhr
Schwierig. Ich sehe auch Eis am Ende des Büschels unterhalb des Halsansatzes. Falls das Büschel aus Federn bestand (da bin ich mir nicht sicher), ist es kein Deckgefieder, sondern Körpergefieder. Das würde bedeuten, an der Stelle gab es kein Deckgefieder mehr. Das wiederum könnte bedeuten, dass an dieser Stelle eine Beschädigung des Gefieders vorlag. Was mich ebenfalls irritiert ist das Anhängsel am Fuß. Auch hier scheint Eis dabei zu sein. Dass sich größere Eiskristalle bei dauerhaft niedrigen Frosttemperaturen an abgenutztem Großgefieder bilden, habe ich in anderen strengen Wintern auch schon bei Nilgänsen, Teichhühnern und Stockenten gesehen. Doch niemals sahen die Vögel so zerzaust aus. Am Eis festgefroren? Schwer vorstellbar. Dann müsste der Silberreiher bis zur Brust irgendwo im Wasser gestanden haben und sich über Nacht so schnell Eis gebildet haben, welches ihn letztendlich vollständig eingeschlossen hat. So wie es den beiden Erpeln am Schwanenteich widerfahren ist. Alles möglich. Doch nichts Genaues weiß man nicht.

Kommentare zu: Peter, wo bist Du?

12 Kommentare letzter Kommentar von Ilse Toth (26.01.2017 19:59 Uhr)

Dietmar Jürgens
Dietmar Jürgens schrieb am 25.01.2017 um 17:32 Uhr
Also, ich sehe es genau wie Du, liebe Birgit: die destruktiven 'Scharmützel' der beiden haben die Diskussionen vieler Beiträge ad absurdum geführt. Frau Back hat es trefflich verstanden, durch Provokationen vom eigentlichen Thema abzulenken. Insbesondere bei Diskussionen um die Landesgartenschau oder später dann zu den Folgenutzungen in der Wieseckaue war es sehr auffällig. Bei anderen Themen ist sie durchaus moderat und differenziert aufgetreten. Die 'Beziehung' zwischen ihr und Peter H. hat ziemlich schnell eine sehr ungesunde Dynamik entwickelt. Sobald die 'Tiraden' losgetreten wurden, hatte ein Beitrag 'verloren'. Gift für solch eine Plattform. Daher war es nur konsequent, den beiden eine Denkpause zu verpassen. Auch wenn ich finde, dass die Redaktion früher darauf hätte reagieren müssen. Allerdings ist mir nicht bekannt, wann diese möglicherweise im Hintergrund diesbzgl. Kontakt zu beiden aufgenommen hat.

liegt keine Wanze. So gesehen an der Wieseck am Schwanenteich, wo sie nicht sein sollte

Kommentare zu: Auf der Mauer, auf der Lauer.....

9 Kommentare letzter Kommentar von Ilse Toth (25.01.2017 15:02 Uhr)

Dietmar Jürgens
Dietmar Jürgens schrieb am 17.01.2017 um 15:55 Uhr
Wohl wahr. Es wäre ein Traum für die Vogelwelt gäbe weder die Einen noch die Anderen. Doch noch besser ginge es den Vögeln, gäbe es den Homo sapiens nicht.....

Schwieriges Thema, denn es fehlt oft an Einsicht bei den Tierhaltern. Leider. Und was die Opferzahlen unter der Vögeln betrifft, sind Katzen definitiv die effizienteren Jäger und somit insbesondere für Singvögel die größere Bedrohung. Bedrohlich ist vor allem die Dimension, die das Ganze angenommen hat, da sich diese Haustiere immer größerer Beliebtheit erfeuen. Bei entsprechender Rücksichtnahme und auch Schulung der Halter, wäre schon viel gewonnen. Freilaufende Hunde lassen sich einfach verhindern: mit der Leine, bei freilaufenden Katzen sieht es da schon schlechter aus: da hilft auch kein Glöckchen. Es gibt jede Menge Möglichkeiten (Zuchtverbot, Kastration etc.) das Ausmaß einzudämmen, doch da fühlt sich Homo sapiens in seiner individuellen Freiheit 'bedroht' bzw. fürchtet um die Milliarden, die man mit den Tierchen verdienen kann.

Dietmar Jürgens
Dietmar Jürgens schrieb am 21.01.2017 um 22:30 Uhr
Liebe Frau Toth, in einem Sie haben völlig recht: der 'böse Bube' ist der Mensch. Die Veränderungen in der Landwirtschaft, die Zersiedelung der Landschaften u.a. durch den Straßenverkehr gehen auf sein Konto: aber eben auch die Haltung von Unmengen an Haustieren. Und die Masse macht das Problem. Es gibt seriöse Untersuchungen, die gehen, konservativ geschätzt, von ca. 5 getöteten Jungvögeln pro Katze und Brutsaison aus. Das entspricht im Durchschnitt dem Verlust von 1-2 Bruten. Bei geschätzten 10 Millionen freilaufenden Hauskatzen (und auch hier wird von der kleinsten Zahl ausgegangen) macht das mindestens 50 Millionen Opfer unter den Vögeln allein durch Katzen aus, andere Berechnungen gehen von bis zu 350 Millionen getöteten Vögeln aus (alle Zahlen beziehen sich auf Deutschland). Ein Verlust, der bei unverändert guten Reproduktionsbedingungen sehr wahrscheinlich ohne Folgen bliebe. Leider haben sich die Bedingungen in den letzten Jahrzehnten massiv verschlechtert. Da davon ausgegangen werden kann, dass gleichzeitig die Zahl der Katzen gestiegen ist, ist leicht auszurechnen, welche Konsequenzen das nach sich zieht. Und Sie haben auch Recht, dass Vögel nur einen geringen Anteil am Beutespektrum freilaufender Katze haben. Den größten Anteil daran dürften Mäuse und andere Kleinnager haben. Mäuse sind aber nun mal essentiell für andere Prädatoren. Hauskatzen müssen diese nicht töten, um zu überleben, denn sie werden zuhause gefüttert, andere Tiere schon. Also, Hauskatzen töten nicht nur Vögel, sie sind auch Nahrungskonkurrenten und greifen somit massiv in das Ökosystem ein. Würden sie nicht vom Menschen gefüttert, wären es deutlich weniger und somit hätten sie auch einen geringeren Einfluss auf die Vogelwelt und Kleinnager.
Doch das ‚Katzenproblem‘ ist nur eines von den zahlreichen Problemen, die 8 Mrd. Homo sapiens mittlerweile global verursachen. Und wenn der Mensch eines ist, dann ist es inkonsequent.

Dietmar Jürgens
Dietmar Jürgens schrieb am 23.01.2017 um 16:03 Uhr
Liebe Frau Toth, mir ging es bei den Zahlenbeispielen darum, die Dimension zu beleuchten. Es geht darum, dass die große Zahl der Katzen einen Anteil am Rückgang hat. Und wenn wir nicht konsequent die Ausbreitung und Zunahme ‚streunender‘ und verwilderter Hauskatzen eindämmen, dann wird deren ‚Eingriff‘ in die Ökosysteme zu einem gravierenden Problem, eben weil sich die Umweltbedingungen so dramatisch verschlechtern/verschlechtert haben. Mit Traditionen zu kommen hilft da nicht weiter, dann dürfte man den Menschen im Mittelmeerraum den Vogelfangfang nicht verbieten, denn vor allem die Menschen in Nordafrika bereichern damit seit ewigen Zeiten ihren Speiseplan. Und viele davon tatsächlich, weil sie keine Alternativen haben. Blöd ist nur, dass es mittlerweile eine Dimension angenommen hat, die von den überlebenden Vögeln nicht mehr ausgeglichen werden kann. Wenn auf mehreren hundert Kilometern Stellnetze entlang der Küste aufgestellt sind oder wenn Mitgliedsstaaten der EU die Jagd und den Vogelfang (trotz Verbot) auch auf geschützte Arten dulden, dann hat das verheerende Auswirkungen auf die Vogelpopulationen. Der enorme Fleischkonsum in den reichen Ländern hat aber mindestens genauso große, wenn nicht sogar verheerendere Auswirkungen auf die Vogelwelt (und nicht nur Vögel sind davon betroffen). Hier wäre weniger mehr, doch die allermeisten von uns, denken nicht daran, ihren Fleischkonsum zu reduzieren. Das Futter für Katzen und Hunde trägt auch dazu bei (sollte mann/frau im Hinterkopf haben).
Wissenschaftliche Untersuchungen werden immer gern gefordert und sind mit Sicherheit notwendig, doch werden nur sehr wenig Mittel zur Verfügung gestellt, um die Auswirkungen des menschlichen Handelns zu dokumentieren und zu analysieren, um daraus entsprechende Konsequenzen zu ziehen. Und selbst wenn gesicherte Erkenntnisse vorliegen, werden diese von Lobbyisten bekämpft, negiert oder kleingeredet. Interessant ist, dass immer dann, wenn ‚Schuldige‘ beim Namen genannt werden, deren ‚Schuld‘ sofort reflexartig zurückgewiesen wird. Ob das nun die Veränderungen in der Landwirtschaft, die Auswirkungen des CO2-Austoßes auf den Klimawandel sind oder die Zersiedelung der Landschaft durch den Autoverkehr, da fühlt sich niemand verantwortlich.
Dass Katzen nicht ‚das Problem‘ sind, da sind wir uns einig. Doch es würde helfen, zu begreifen, dass noch mehr Katzen und Hunde nicht die Lösung sind, sondern die bedrohliche Situation von Teilen unserer einheimischen Fauna verschärfen würden.

Dietmar Jürgens
Dietmar Jürgens schrieb am 25.01.2017 um 14:16 Uhr
Vorbildlich, so sollte es sein - nicht Benötigtes wieder in den Stoffkreislauf einzubringen :-). Ein kleiner Einwand dennoch - dass gar keine Tiere für Hund und Katze geschlachtet werden, stimmt so nicht ganz. Der Zusatz überwiegend trifft es eher. Wenn wir die ökologische Vielfalt bewahren wollen, dann muss die Fleischproduktion drastisch gesenkt werden, denn das sollte jeder/jede im Kopf haben: für das Futter der 'Fleischproduzenten' werden Regenwälder gerodet und die Fäkalienentsorgung bei der Massentierhaltung hat zu einer ungesunden Anreicherung von Stickstoff in unserem Grundwasser geführt. Nicht umsonst hat die EU ein Verfahren gegen Deutschland wegen des Verstoßes gegen das Reinhaltungsgebot von Wasser eingeleitet. Einige Wissenschaftler halten die Schädigung von Wasser und Boden bereits für irreversibel. Das sollte uns zu denken geben!

Guten Morgen, wünsche allen einen guten Start in die neue Woche

Kommentare zu: Sonnenaufgang

5 Kommentare letzter Kommentar von Tara Bornschein (17.01.2017 12:20 Uhr)

Dietmar Jürgens
Dietmar Jürgens schrieb am 17.01.2017 um 11:08 Uhr
Sensationelle Farben.

Große Versammlung, die Graureiher halten sich im Hintergrund fast wie graue Mäuse.

Kommentare zu: Sage und schreibe 39 Silberreiher am Neuen Teich

11 Kommentare letzter Kommentar von Dietmar Jürgens (25.12.2016 10:48 Uhr)

Dietmar Jürgens
Dietmar Jürgens schrieb am 25.12.2016 um 10:48 Uhr
Heute morgen waren es sogar 42. - Schöne Feiertage allen.

Seit einiger Zeit ist es zu Beobachten, es sind weniger Wildvögel am Futterplatz. Es ist auch inzwischen ein Thema im Netz, Bundesweit, unter Naturgucker.de usw.! Thema: ,,Weniger Vögel am Futterplatz"

Kommentare zu: Weniger Vögel am Futterplatz?

16 Kommentare letzter Kommentar von Wolfgang Heuser (17.12.2016 23:32 Uhr)

Dietmar Jürgens
Dietmar Jürgens schrieb am 14.12.2016 um 16:54 Uhr
Also, die diesjährige Entwicklung der Winterbestände bis dato ist alarmierend. Aber um einen Trend aus den Beobachtungen ableiten zu können, müssen langfristig Daten erhoben (das ist wie mit dem Wetter (kurzfristiges/einmaliges Phänomen) und dem Klima (statistisch abgesicherte mittel-/langfristige Veränderung). Auch wenn es für viele offensichtlich ist, dass es mit den Vögeln bergab geht, kann nur mit langfristig und methodisch erhobenen Daten ein genaues Bild erzeugt werden. Daher mein Appell an jede/jeder der/die füttert, alle Vögel an den Futterplätzen regelmäßig zu zählen und zu notieren: z.B. einmal die Woche für 5 Minuten (möglichst zur selben Tageszeit- Letzteres ist aber nicht so entscheidend). Die erhobenen Daten auf Plattformen wie Naturgucker.de oder ornitho.de eingeben. Oder gern auch an mich (möglichst als Excelliste: Datum, Uhrzeit, Vogelart, Anzahl). Und natürlich nicht nur diesen Winter, sondern fortlaufend über die nächsten Jahre. Mit relativ wenig Aufwand können so gute Datenreihen gewonnen werden. Und nur damit lässt sich politisch etwas bewegen.

Kommentare zu: Der Kleine - Teich mit und ohne Besucher.

29 Kommentare letzter Kommentar von Karl-Ludwig Büttel (14.09.2016 17:08 Uhr)

Dietmar Jürgens
Dietmar Jürgens schrieb am 13.09.2016 um 22:00 Uhr
@Herr Büttel - vielen Dank!! Selten so gelacht: die BI hat also den Erfolg der LGS verhindert und eine Strandbar ist fortschrittlich.

Das sind echte Schenkelklopfer!!!

Dietmar Jürgens
Dietmar Jürgens schrieb am 14.09.2016 um 13:19 Uhr
Aua, aua, Sie glauben das ja tatsächlich und ich hatte die Hoffnung, Sie sagen das nur, weil Sie Herrn Beiers Texte kommentieren müssen, so als Internetwächter.

Dietmar Jürgens
Dietmar Jürgens schrieb am 14.09.2016 um 14:13 Uhr
Um noch einmal auf die Strandbar zurückzukommen: eine Freizeitanlage als essentiell für die Entwicklung Gießens hinzustellen, kann nicht Ihr ernst sein. Falls doch, dann kann ich Sie nicht ernst nehmen, mit dem was Sie sagen. Sie kennen den Obelix-Spruch: die spinnen die Römer. In diese Rubrik fällt dann wohl auch ihr Statement bzgl. Strandbar.

Dietmar Jürgens
Dietmar Jürgens schrieb am 14.09.2016 um 14:44 Uhr
Das ist also Ihre Definition von fortschrittlich und erfolgreich: Kriege führen, Länder besetzen und wen man nicht unmittelbar unterdrücken/besiegen kann, den sperrt man ein. Sie sind mir ja ein netter Geselle.....

Dietmar Jürgens
Dietmar Jürgens schrieb am 14.09.2016 um 15:02 Uhr
Meinten Sie die Wasserleitung zur Strandbar und die Entwässerung in den Teich oder in die Wiese? Das ist sowas von fortschrittlich und der Müll erst, den man nach der LGS und der Umwidmung der Parkanlage dort vermehrt vorfindet. Das nenne ich einen Riesenschritt nach vorne. Das bringt Gießen an die Spitze. An welche auch immer.

So, nun muss aber mal Schluss sein mit diesem 'Geplänkel'. Wir wollen doch nicht in die Fußstapfen von Nina Back und Peter Herold treten. Dient der Sache nicht und Sie wollen doch nicht dafür verantworlich sein, dass noch weniger Menschen diesem Medium frönen :-).

Dietmar Jürgens
Dietmar Jürgens schrieb am 14.09.2016 um 16:09 Uhr
Orte der Kurzweil standen bei den Römern nur den Privilegierten, den 'freien' Bürgern Roms zu. Sklaven haben den Wohlstand und den Wohlfühlfaktor sichergestellt. Ganz ohne Gewalt also? Das glauben Sie ja wohl selbst nicht...

Badende Blaumeise an Wassertränke im eigenen Garten. Der Wasserstand war eine halbe Stunde früher deutlich höher. Wassersparen ist trotz großer Trockenheit nicht angesagt.

Kommentare zu: Punks not dead

8 Kommentare letzter Kommentar von Ilse Toth (19.09.2016 22:36 Uhr)

Dietmar Jürgens
Dietmar Jürgens schrieb am 14.09.2016 um 13:31 Uhr
Der Badeplatz ist natürlich heißbegehrt. Spatzen, Amseln, undselbst Ringeltauben suchen diesen Ort auf. Die Amseln machen einen auf Platzhirsch, was die Spatzen aber wenig beeindruckt. Wenn dann alle fort sind, kommt die kleine Blaumeise. Abends kommt die Ringeltaube als Letzte und gönnt sich ein paar Schlückchen. Da ist das Wasser auch wieder frisch :-)

@Frau Gottschald: ja, konnte sie
@Bernd: schöne Assoziation

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Lieber den Spatz in der Hand als die Taub.. ääh den Graureiher auf dem Dach?!

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