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Martina Lennartz

Kommentare zu: „Weckruf für die Grundschulen“ - aber was sind die Ursachen?

1 Kommentar letzter Kommentar von Martina Lennartz (11.01.2018 12:40 Uhr)

Martina Lennartz
Martina Lennartz schrieb am 11.01.2018 um 12:40 Uhr
https://www.sdaj.org/blog/2018/01/10/studie-ergibt-nix-neues-reiche-kids-im-vorteil/

Kommentare zu: Mit PESCO wächst die Kriegsgefahr!

18 Kommentare letzter Kommentar von Stefan Walther (19.01.2018 08:37 Uhr)

Martina Lennartz
Martina Lennartz schrieb am 09.01.2018 um 17:30 Uhr
Auf der Suche nach Musik für den Ostermarsch im Jahre 2018 fand ich folgendes Lied, das heute immer noch passt und Mut machen soll!!

http://www.youtube.com/watch?v=G5Hlqjb26Ug

Martina Lennartz
Martina Lennartz schrieb am 09.01.2018 um 22:16 Uhr
Danke Stefan, sie werden alle in der CD zu finden sein:)

Martina Lennartz
Martina Lennartz schrieb am 09.01.2018 um 22:27 Uhr
Uwe und ich haben eine CD zusammengestellt, mit allen möglichen Liedern zur Friedensbewegung. Diese wollen wir gegen Spende verteilen um z.B. Ostermarsch-Aktionen finanzieren zu können. Inzwischen haben wir eine feine Auswahl, die auch dazu motivieren soll wieder gegen die akute Kriegsgefahr aufzustehen!

Martina Lennartz
Martina Lennartz schrieb am 09.01.2018 um 22:38 Uhr
Du kannst noch Wünsche äußern. Ich schicke dir per PN mal die bisherige Liste.

Kathedrale in Asmara

Kommentare zu: Die Aussage "In Eritrea werden Christen verfolgt" ist falsch!

26 Kommentare letzter Kommentar von Nina Martens (18.01.2018 23:29 Uhr)

Martina Lennartz
Martina Lennartz schrieb am 08.01.2018 um 22:16 Uhr
@Peter, wie ich oben schon schrieb, war ich selbst in Eritrea und erlebte diese Stimmung, alle Mitglieder der DEG waren schon dort und bestätigen das, (manche schon seit Jahrzenten- wie z.B. Martin Zimmermann) und ich lese auch Berichte von Menschen, die sich von der Glaubensfreiheit überzeugen konnten.

Martina Lennartz
Martina Lennartz schrieb am 09.01.2018 um 18:31 Uhr
Es genügt aber nicht, nur seine Sorge um die Menschen und deren Rechte in Eritrea auszudrücken, ohne sich konkret die Frage zu stellen, warum die Situation in Eritrea heute so ist, wie sie jetzt ist. Das ist eine ganz elementare Frage!!
Eritrea ist ein Land zwischen Krieg und Frieden.
Nach dem letzten Krieg zwischen Äthiopien und Eritrea (1998 – 2000) arbeitete der internationale Gerichtshof in Den Haag eine Friedenslösung aus, die auch die Demarkation der Grenze vorsieht. Vor dem Schiedsspruch verpflichteten sich beide Seiten ohne Wenn und Aber diesen Schiedsspruch anzuerkennen. Während Eritrea sich diesem Schiedsspruch beugte, verweigert Äthiopien bis heute den Abzug seiner Truppen von eritreischem Territorium genauso wie eine endgültige Grenzziehung. Die 1998 ausgesprochene Kriegserklärung Äthiopiens an Eritrea ist bis heute nicht zurückgezogen. So stehen sich beide Länder nach wie vor hochgerüstet gegenüber. Eritrea fühlt sich nicht nur, sondern ist de facto ständig von außen (Äthiopien) militärisch bedroht und das sehen auch Kirchenleute in Eritrea so. Wie würden andere Länder dieser Welt auf eine solche Bedrohung reagieren? Mit Abrüstung und Auflösung der Armee? Ganz gewiss nicht. In Deutschland würden bei einer Zuspitzung der Lage sofort die Notstandsgesetze greifen und damit einhergehend die demokratischen Grundrechte beschnitten.
Diesen Zustand bezeichnet das Oberhaupt der ELCE, Josief Araya, in einem Gespräch mit Martin Zimmermann als „unerträglich“. Würden die damaligen Garanten des Den Haager Friedensabkommens, allen voran die USA, Druck auf Äthiopien ausüben, endlich Frieden zu schließen, wäre der Konflikt schnell beigelegt. „Das ist der Schlüssel zur Lösung vieler Probleme“, sagte Araya im Gespräch mit ihm im November. „Die Völker Eritreas und Äthiopiens wollen nichts anderes als im Frieden leben…“
Doch allen voran die USA haben kein Interesse daran. Warum? Dr. Annette Weber (Stiftung Wissenschaft und Politik am Deutschen Institut für Internationale Politik und Sicherheit) bringt die internationalen Interessen am Horn von Afrika in ihrem Beitrag „Eritrea – Wege aus der Isolation“ auf den Punkt:
„Mit dem Abkommen von Algier aus dem Jahr 2000 und dem Beschluss der Eritreisch-Äthiopischen Grenzkommission (EEBC) zur Festlegung des Grenzverlaufs 2002 waren die formalen Grundlagen für einen Frieden gelegt. Äthiopien weigert sich allerdings bis heute, die Grenzlinie anzuerkennen, und hält weiterhin eritreisches Territorium besetzt. Weder die Afrikanische Union (AU) noch die UNO oder bilaterale Partner fordern von der Regierung in Addis Abeba, die Verträge einzuhalten und verbindliche Beschlüsse umzusetzen.
Äthiopien gilt als einer der engsten Verbündeten des Westens im »Krieg gegen den Terror« und als stabile, wenngleich repressive Regionalmacht am Horn von Afrika. Auch hat die AU ihren Sitz in Addis Abeba. Diese Vormachtstellung führt dazu, dass sich die westliche Staatengemeinschaft gegenüber Äthiopien sehr viel nachgiebiger zeigt als bei anderen Ländern am Horn von Afrika.“
Es muss jeden Beobachter Eritreas nachdenklich stimmen, wenn neutrale Politikwissenschaftler so deutlich darauf hinweisen, dass das elementarste Recht Eritreas, nämlich in Frieden zu leben, offenbar nicht in das Konzept geostrategischer Interessen der Großmacht USA und des Westens passt.

Kommentare zu: Podiumsdiskussion mit Bundestagskandidaten zum Antikriegstag

3 Kommentare letzter Kommentar von Martina Lennartz (09.01.2018 10:56 Uhr)

Martina Lennartz
Martina Lennartz schrieb am 08.01.2018 um 19:39 Uhr
http://www.youtube.com/watch?v=34Km4AMkuW4

Hier ist die Diskussion auf Youtube zu sehen.
Auch die Ergebnisse der Diskussion sind am Ende des Films auf Flip Charts zu sehen.

Martina Lennartz
Martina Lennartz schrieb am 09.01.2018 um 10:56 Uhr
Der Artikel erschien am 6.9. vor der Wahl 2017. Bei der nächsten Bundestagswahl werden vermutlich andere Kandidaten auf den Listen stehen. Eine Orientierung kann diese Debatte auf jeden Fall geben.
Den Film haben wir später veröffentlicht. Das hat verschiedene Gründe;)

Kommentare zu: Veranstaltungsreihe Berufsverbote- damals und heute

3 Kommentare letzter Kommentar von Martina Lennartz (11.12.2017 18:44 Uhr)

Martina Lennartz
Martina Lennartz schrieb am 10.12.2017 um 23:04 Uhr
Vom 25.01. bis 15.03.2018 wird die Ausstellung an der Volkshochschule Bielefeld gezeigt (Ravensberger Park 1) und anschließend vom 06.04. bis 31.05.2018 an der Volkshochschule Hannover-Land in Neustadt am Rübenberge (Suttorfer Str 8). Weiterhin geplant (voraussichtlich Januar 2018) ist eine Ausstellung im Gewerkschaftshaus in Mannheim.


weitere Infos: http://www.berufsverbote.de/index.php/Ausstellung-Vergessene-Geschichte.html

Martina Lennartz
Martina Lennartz schrieb am 11.12.2017 um 18:44 Uhr
Ich habe diesen Artikel sehr gerne geschrieben. Man darf allerdings nicht erwarten, dass so ein umfangreicher Bericht nach einer Veranstaltung erscheint. Vorab muss einer mitschreiben und dann das ganze strukturieten etc. Da steckt viel Arbeit dahinter, die auch nicht jedem liegt oder möglich ist .
Aber danke für die Blumen.;)

Kommentare zu: Veranstaltung zu Berufsverbote: "Vergessene Geschichte"

11 Kommentare letzter Kommentar von Martina Lennartz (10.12.2017 23:48 Uhr)

Martina Lennartz
Martina Lennartz schrieb am 10.12.2017 um 23:48 Uhr
http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/121809/veranstaltungsreihe-berufsverbote-damals-und-heute/

Hier ein Bericht über die andere diskutierte Veranstaltung zum Thema Berufsverbote im DGB Dachsaal mit Wanderausstellung " Vergessene Geschichte ".

Kommentare zu: Und weiter geht die Show „Alte Post“

37 Kommentare letzter Kommentar von Martin Wagner (06.12.2017 11:50 Uhr)

Martina Lennartz
Martina Lennartz schrieb am 27.11.2017 um 19:37 Uhr
Ich möchte mich, nachdem so viele unterschiedliche Kommentare geschrieben wurden, auch noch mal zu dem Thema äußern.
Ich wundere mich über den hier oft wiederholten Satz, dass man darauf achten müsse, dass „die Regeln eingehalten werden müssen“.
1. Wessen Regeln ? 2. Seit wann spielen während des Zuschauens beim Vergammeln von alten wunderschönen und historischen Gebäuden Regeln eine Rolle? Die Geschichte zeigt doch wo die Interessen der Stadt Gießen (ich meine hier natürlich die Stadtregierung) an alten Gebäuden sind.

Ich frage mich ebenso, warum durch das Warten (die da oben werden das schon richten) sich etwas ändern sollte. Das sehen wir doch seit 20 JAHREN, das Warten nicht wirklich etwas bewegt. Die BI hat das ganze Problem ins Rollen und in den Focus gebracht und ich denke auch, dass wir weiter außerparlamentarischen Druck erzeugen müssen.
Und ob die Stadt genau das macht, was wir wollen, lieber Peter E., das wage ich zu bezweifeln. Sie agieren, weil wir das fordern und publik gemacht haben. Sie hören auf, wenn wir still warten bis Weiteres geschieht- oder eben auch nicht.
Herr Arnheiter zeigt deutlich auf, dass die Stadt rigide vorgehen kann, wenn sie es will, wenn da wirkliches (finanzielles) Interesse und ein Nutzen im Vordergrund stehen.

Martina Lennartz
Martina Lennartz schrieb am 04.12.2017 um 17:23 Uhr
http://www.giessener-allgemeine.de/regional/stadtgiessen/Stadt-Giessen-Sicherung-der-Alten-Post-Giessen-hat-begonnen;art71,356560#HP-Slider1

In der Gießener Allgemeinen Zeitung von heute steht dazu Folgendes:

"....Im Laufe der nächsten Tage soll die Fassade des denkmalgeschützten Gebäudes mit einem Netz überspannt werden, damit Bauteile, die sich gelockert haben, nicht abstürzen können.....Zu diesem Zweck ist der Gehweg auf der Seite der Alten Post gesperrt worden. Fußgänger, die zum Bahnhof wollen, sollen die provisorisch aufgebaute Drückampel nutzen, die kurz hinter dem Abzweig Liebigstraße steht. Da eine Fahrspur der Bahnhofstraße gesperrt werden musste und kein Begegnungsverkehr möglich ist, kann es zu kleineren Behinderungen vor allem für den Busverkehr kommen.Die Arbeiten sind von der Stadt im Wege einer sogenannten Ersatzvornahme beauftragt worden, weil sich die Eigentümer-Familie Shobeiri geweigert hatte, sie selbst durchzuführen. Die Kosten, die die Stadt mit rund 23 000 Euro angibt, werden den Eigentümern in Rechnung gestellt. Durchgeführt wird die Gebäudesicherung von einer Fachfirma für Denkmalschutz aus Erfurt, die gegenwärtig auch das Relief und die alte Mauer an der früheren Bergkaserne saniert. Bei den Arbeiten handelt sich um eine reine Verkehrssicherungsmaßnahme, die zum Erhalt des Kulturdenkmals nichts beiträgt. Dieses Ziel will die Stadt mit der Sanierungsverfügung erreichen, die sie den Eigentümern vor einigen Tagen zugestellt hatte. Damit das Gebäude gegen widrige Witterungseinflüsse und vor allem eindringendes Wasser geschützt wird, sind nach dem Gutachten der Stadt rund 1,9 Millionen Euro nötig – vor allem zur Sanierung der Fassaden und des Daches. Aber auch den bestehenden Brandschaden im Innern sollen die Eigentümer beseitigen. Sie haben nun einen Monat Zeit, gegen diese Verfügung per Widerspruch vorzugehen. Um das Gebäude einer neuen Nutzung zuzuführen, sind nach Einschätzung des Gutachtens, das die Stadt im Sommer vorgestellt hatte, weitere rund drei Millionen Euro nötig."

Die Lieferung der Materialien zur Fassadenverkleidung fehlen aktuell aber noch und es ist kein Schutzgitter zu sehen!!
Und was dann weiter passiert, werden wir weiter kritisch beobachten und informieren.

Martina Lennartz
Martina Lennartz schrieb am 06.12.2017 um 00:29 Uhr
Heute wurden Fassadensicherungsarbeiten mit Stahlnetzen vorgenommen um Giebelteile vor dem Absturz zu sichern.
Peter Eschke war vor Ort und hat unterschiedliche aussagekräftige Bilder geschossen, die man z.T. in der Facebook Gruppe sehen kann.

Kommentare zu: Rettet die Alte Post!!

64 Kommentare letzter Kommentar von Peter Herold (24.11.2017 23:51 Uhr)

Martina Lennartz
Martina Lennartz schrieb am 07.11.2017 um 22:15 Uhr
Zu spät ist es nie.
Wer kämpft, kann verlieren.
Wer nicht kämpft hat schon verloren.

Peter, es gilt auch die Devise:
Willste nur motzen oder was verändern?? Vom Motzen alleine ändert sich nämlich nichts. Definitiv!

Martina Lennartz
Martina Lennartz schrieb am 07.11.2017 um 23:27 Uhr
Lieber Christian, Fehler gesucht, gefunden und geändert. Danke für den Hinweis.

Martina Lennartz
Martina Lennartz schrieb am 07.11.2017 um 23:28 Uhr
Liebe Ilse Toth, das sehe ich genauso!

Martina Lennartz
Martina Lennartz schrieb am 13.11.2017 um 16:49 Uhr
Wir werden morgen Abend sehen, was die OB und der Rest des Magistrats erzählen werden. Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen Fragen zu stellen. Peter H, dann komm doch vorbei und frage sie alles selbst. Ich werde natürlich kommen und bin selbst sehr gespannt.

Kommentare zu: Die Feierlichkeiten zum Luthergeburtstag anno 1938

7 Kommentare letzter Kommentar von Gertraud Barthel (10.11.2017 10:23 Uhr)

Martina Lennartz
Martina Lennartz schrieb am 10.11.2017 um 00:31 Uhr
Ich stimme Frau Barthel in vollem Umfang zu. Luther war nicht fortschrittlich - sondern menschenverachtend. Es sei die Frage gestattet warum man in der aktuellen Situation so ein Aufhebens um diesen rassistischen Menschen macht.

Vortrag "Zelle gesund - Mensch gesund" am 21.11. in Heuchelheim

Kommentare zu: Vortrag "Zelle gesund – Mensch gesund" am 21.11. in Heuchelheim

5 Kommentare letzter Kommentar von Nina Martens (09.11.2017 23:55 Uhr)

Martina Lennartz
Martina Lennartz schrieb am 09.11.2017 um 23:00 Uhr
Dr.h.c. Cäsar.
Kennst du denn noch?

Martina Lennartz

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Martina Lennartz
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