Bürgerreporter berichten aus: Gießen | Überall | Ort wählen...

Martina Lennartz

Kommentare zu: Dr. h.c. Joachim Gauck, ein Saubermann mit Dreck am Stecken

137 Kommentare letzter Kommentar von Martina Lennartz (16.06.2019 19:01 Uhr)

Martina Lennartz
Martina Lennartz schrieb am 18.02.2012 um 19:10 Uhr
Ich schlage deshalb vor: Frau Weigel- Greilich als Kandidatin für das Amt der Bundespräsidentin, denn dann brauchen wir die Landesgartenschau in Gießen nicht mehr.

Martina Lennartz
Martina Lennartz schrieb am 20.02.2012 um 14:55 Uhr
Wobei ich schon kritisch anmerken möchte, dass man sich getrost mal ganz in Ruhe fragen darf, WARUM sich die Fraktionen alle - dem Anschein nach- geeinigt haben.
Vielleicht ist es ziemlich egal, wen man auf diesen Posten setzt?
Sind ja auch schnell - ohne weitere Konsequenzen -austauschbar.

Martina Lennartz
Martina Lennartz schrieb am 07.03.2012 um 00:24 Uhr
Ich warte auf die Antwort von Herrn Egginger mit seiner fachlichen und sachlichen Kompetenz seitens der FDP??

Martina Lennartz
Martina Lennartz schrieb am 16.06.2019 um 19:01 Uhr
http://www.tagesschau.de/inland/gauck-toleranz-rechts-101.html?fbclid=IwAR3eXGdFzxEmbKk0CYAKI93MHkI40F38NkROEYxViFrUbJJvP6_CIfSuYLQ

Wenn das so weiter geht, braucht er einen Mantel des Schweigens über die braune Vergangenheit nicht mehr, oder?

Kommentare zu: Friedensabkommen zwischen Äthiopien und Eritrea - Hintergründe und Perspektiven

3 Kommentare letzter Kommentar von Martina Lennartz (13.06.2019 23:37 Uhr)

Martina Lennartz
Martina Lennartz schrieb am 13.06.2019 um 23:37 Uhr
....und wirklich spannend wird es, wenn wir mit allen Interessierten eine Fahrradtour planen und man dadurch das Land mal ganz anders wahrnehmen kann.

Martina Lennartz
Martina Lennartz schrieb am 13.06.2019 um 23:37 Uhr
Es ist wirklich jeder Interessierte herzlich eingeladen sich ein EIGENES Bild zu machen.

Kommentare zu: Was braucht man um aus einer feuchten Wiese eine nasse Wiese zu machen?

10 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (25.05.2019 19:20 Uhr)

Martina Lennartz
Martina Lennartz schrieb am 24.05.2019 um 16:00 Uhr
Das ist ein Thema, um einen entsprechenden Antrag für die nächste STVV zu stellen. Wir bleiben weiter dran.

Herzlichen Dank, Peter, dass du das wunderbar mit den Bildern hier veröffentlicht hast!

Kommentare zu: Bürgermeisterin - Meisterin bürgerlicher Dichtkunst

19 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (25.05.2019 20:36 Uhr)

Martina Lennartz
Martina Lennartz schrieb am 04.11.2018 um 18:55 Uhr
So ist es.

Martina Lennartz
Martina Lennartz schrieb am 22.05.2019 um 19:55 Uhr
Die Bürgerinitiative beobachtet immer noch das schändliche Treiben mit Zustimmung des Magistrats an der Wieseckau. Hier ist der Link zu unserer Homepage, auf der wir alles festhalten.

http://www.biwieseckaue.de/aktuell.htm

Die ganze Geschichte der Landesgartenschau ist hier festgehalten- mit Artikeln und Fotos, die das gut wieder geben.

Wir werden auch nicht aufhören ein Auge darauf zuhaben.
Auf der kommenden STVV werde ich folgende Frage stellen:

Laut Bebauungsplan der Stadt Gießen Nr. GI 01/34 „Wieseckaue“ vom 14.11.2012 steht unter
6.4. „Innerhalb der im Bebauungsplan mit Ausflugslokal bezeichneten Fläche sind mindestens 8 heimische Bäume mit gebietseigener Herkunft anzupflanzen.“

Bisher sind dort seit den bereits vergangenen 6,5 Jahren keine Bäume mit gebietseigener Herkunft gepflanzt worden. Wann darf man denn mit der Bepflanzung rechnen?

Zusatzfragen:

1. Wann wird der unter 5.1.genannte Sichtschutz errichtet?

(Aus dem Plan:“ Zwischen der Röhrichtzone im Neuen Teich und der Fläche für ein Ausflugslokal ist ein Sichtschutz von mindestens 2,5 m Höhe zu errichten.“)

2. Ist es nicht sinnvoll eine Plane zu verwenden, die auch einen Schallschutz bietet? Die vielen Bauarbeiten von und durch den Herrn Trageser an dem Ausflugslokal finden inzwischen jährlich zur Brutzeit statt, in welchem die immer weniger sich ansiedelnden Vögel gestört werden.

Martina Lennartz
Martina Lennartz schrieb am 24.05.2019 um 15:15 Uhr
Das werden wir ganz gewiss. Und die Wahrheiten kommen eines Tages alle auch ans Licht. ;)

Kommentare zu: Weltmeisterschaft Frauenfußball in Frankreich und kaum einer weiß es

18 Kommentare letzter Kommentar von Karl-Ludwig Büttel (21.05.2019 08:04 Uhr)

Martina Lennartz
Martina Lennartz schrieb am 20.05.2019 um 22:01 Uhr
Ich denke auch, dass Frauenfußball in Deutschland zwar akzeptiert, aber nach wie vor nicht ernst genommen wird.
Diesen Artikel finde ich auch sehr interessant:

http://www.bento.de/sport/frauenfussball-frauen-werden-nicht-ernstgenommen-maenner-schon-warum-a-00000000-0003-0001-0000-000002357342

Kommentare zu: Fragen (Lügen) zur Situation in Venezuela- mal eine andere Quelle

6 Kommentare letzter Kommentar von Martina Lennartz (14.05.2019 00:18 Uhr)

Martina Lennartz
Martina Lennartz schrieb am 06.05.2019 um 16:40 Uhr
Die Sätze 1-5 sind Unterstellungen, bzw Fragen, auf die geantwortet wird. Deshalb ist das so oben stehend richtig.
Aber du passt auf- gut! ;)
Ich habe die Überschrift geändert, dann ist es klarer.

Martina Lennartz
Martina Lennartz schrieb am 14.05.2019 um 00:18 Uhr
Lieber Bernd, woher willst du wissen, dass die Infos, die im öffentlichen rechtlichen TV erscheinen auch der Wahrheit entsprechen? Wessen Interessen vertreten diese? Wer finanziert diese? Wem nutzen diese? Man darf und muss kritisch sein.

Du kennst den Begriff der Hegemonie bestimmt. Gramsci hat ihn wunderbar erklärt. Hegemonie heißt für Gramsci, „dass die herrschende Gruppe sich auf konkrete Weise mit den allgemeinen Interessen der untergeordneten Gruppen abstimmen wird und das Staatsleben als ein andauerndes Formieren und Überwinden von instabilen Gleichgewichten zu fassen ist [...], von Gleichgewichten, in denen die Interessen der herrschenden Gruppen überwiegen, aber nur bis zu einem gewissen Punkt, d. h. nicht bis zu einem engen ökonomisch-korporativen Interesse“

oder auch hier: http://news.dkp.suhail.uberspace.de/2016/01/gramsci-kulturelle-hegemonie-und-alltagsverstand/


Hier ein guter Kommentar zur aktuellen Situation in Venezuela aus der UZ (Unsere Zeit):

"Am Tag des jüngsten Putschversuchs in Venezuela, am 30. April, traf sich Heiko Maas mit dem faschistischen Präsidenten Brasiliens Jair Messias Bolsonaro. Während der selbsternannte venezolanische Interimspräsident Guaidó wieder einmal zur Spaltung der Armee aufrief und seine Anhänger mit Brandfackeln und Molotowcocktails ausgerüstet in den Straßenkampf zogen, schloss Maas vor der konterrevolutionären Gewalt die Augen und deklarierte: „Unsere Unterstützung für Juan Guaidó hat sich in keiner Weise geändert.“ Er hoffe, dass die Lage friedlich bleibe. Sein frommer Wunsch erscheint bei gleichzeitiger Unterstützung des Putschisten, der einen Dialog stets ablehnte und allein auf Gewalt und militärischen Verrat setzt, unglaubwürdig. Guaidós in immer neuen Anläufen versuchte Spaltung der Armee zielt vielmehr auf einen Bürgerkrieg. „Friedlich“ kann die Lage in einem Land, gegen das die USA einen irregulären Krieg führen, schon jetzt kaum noch genannt werden.
Solange Bundesregierung und EU der aggressiven Regime-Change-Politik assistieren, fördern sie die Eskalation. Sie hegen die Illusion, die die bolivarische Revolution unterstützenden Kräfte Venezuelas würden im Fall des Putschs der Beseitigung ihrer sozialen und politischen Rechte tatenlos zusehen. Die Bevölkerung Venezuelas ist jedoch, nicht zuletzt aufgrund früherer Erfahrungen mit Putschversuchen, großenteils bewaffnet. Ihre „zivil-militärische Einheit“ ist der Faktor, der den US-Imperialismus am ehesten vom direkten militärischen Angriff abhält. Das stand sogar im „Handelsblatt“: „Im Ausland haben viele der Regierungen, die Guaidó als legitimen Präsidenten anerkannt haben, den Druck auf das Regime erhöht – vor allem die USA. Doch viel machen können sie nicht (…) Einen militärischen Eingriff in einem Land, das doppelt so groß ist, als der Irak, mit einer schwer bewaffneten Zivilbevölkerung würde Washington vermeiden wollen.“ Er hätte kaum Aussicht auf Erfolg (HB, 1.5.2019).
Ersatzweise verhängte Trump Sanktionen gegen den Außenminister Venezuelas und verschärfte die Sanktionen gegen Kuba. US-Offizielle setzten Gerüchte in Umlauf, um das Scheitern des jüngsten Putschversuchs zu erklären sowie Bevölkerung und Armee Venezuelas weiterhin zu verunsichern: Maduro sei zur Flucht bereit gewesen. Russen und Kubaner hätten ihn überredet zu bleiben. Kubaner hinderten angeblich Soldaten am Überlaufen. Venezuelas Verteidigungsminister, der Vorsitzende des Obersten Gerichts und ein Kommandeur der Präsidentengarde verhandelten angeblich seit Monaten mit Guaidó über Maduros Abgang, hätten aber im entscheidenden Moment ihre Handys abgestellt. „Doch das klingt unwahrscheinlich und wirkt wie ein Bluff beim Pokerspiel“, meinte dazu der Handelsblatt-Artikel.
Nach dem Treffen mit Bolsonaro, dem Bewunderer der brasilianischen Militärdiktatur, sprach Maas am 2. Mai in Kolumbien mit Guaidós „Schatten-Außenminister“ Julio Borges. Borges war 2002 – ähnlich wie Guaidós in der spanischen Botschaft untergekommener Mitverschwörer López – schon am Putschversuch gegen Hugo Chávez beteiligt. Am 10. April 2019 erschien ein Beitrag von Borges mit dem Titel „Kuba hat Venezuela gekapert“ in der „New York Times“. Darin forderte er, die „demokratischen Länder“ sollten ihren Druck auf Havanna richten, um einen Wechsel in Venezuela zu erreichen. Borges legte Maas die bessere Abstimmung der EU mit den USA und den rechten Regierungen Lateinamerikas nahe. Maas versprach, die Anliegen der Putschisten in der EU zu thematisieren. Zur gleichen Zeit protestierte die EU-Außenbeauftragte Mogherini gegen die volle Aktivierung des Helms-Burton-Gesetzes durch Trump, womit Klagen auch gegen EU-Firmen, die in Kuba investieren, zulässig sind."


http://www.unsere-zeit.de/de/5119/positionen/11227/%E2%80%9EFriedlich%E2%80%9C-oder-Beihilfe-zur-Eskalation.htm

Kommentare zu: Taser auch in Gießen - Toter in Frankfurt

26 Kommentare letzter Kommentar von Bernt Nehmer (22.05.2019 16:11 Uhr)

Martina Lennartz
Martina Lennartz schrieb am 14.05.2019 um 00:00 Uhr
"....Leider verlaufen Tasereinsätze nicht immer so glimpflich wie bei dem Ägypter vom Alexanderplatz. 670 Todesfälle, bei denen ein Taser zumindest im Spiel war, hat die Menschenrechts-NGO Amnesty International zwischen 2001 und 2015 gezählt. Bei wenigstens 50 Fällen zwischen 2001 und 2008 habe der Taser auch laut Obduktionsbericht zum Tod beigetragen, berichtete die NGO in einer früheren Studie.
Berlin will Polizei mit Tasern ausstatten

In den USA setzen Sicherheitsbeamte schon länger Taser ein, obwohl durch die Elektroschock-Pistolen schon Menschen zu Tode gekommen sind. Jetzt soll es sie auch in Deutschland geben - vorerst in Berlin.

Taser sind nicht harmlos. Manchmal stürzen Getroffene und verletzen sich dabei tödlich. Oder Polizisten verwechseln ihren Taser mit der Pistole und schießen versehentlich auf Angreifer. Gefährlich kann es auch werden, wenn der Taser gar keine Wirkung zeigt. Bei sieben der 33 Einsätze von Spezialkräften in Rheinland-Pfalz zwischen 2011 und 2015 versagte die Waffe, das ist mehr als jedes fünfte Mal. In drei der sieben Fälle konnte ein Nachschuss noch die erwünschte Wirkung bringen. Für solche Situationen brauchen Polizisten einen Plan B. SEK-Beamte werden dazu aufwendig taktisch geschult. Ob das auch bei Streifenbeamten möglich ist, muss sich erst zeigen.

Die wichtigste Frage ist jedoch: Kann ein Taserstromschlag einen Menschen auch direkt töten? Es ist nicht einfach, darauf eine klare Antwort zu finden. Manche der Forscher in dem Gebiet halten das für ausgeschlossen. Einige davon werden jedoch von der Firma Taser International bezahlt. Diese Verbindungen legen sie nur sehr widerwillig offen. Andere Experten sind sicher, dass die Strompulse Herzrhythmusstörungen auslösen und so lebensbedrohlich sein können. Doch einige von ihnen verdienen Geld mit Gerichtsgutachten, die Tasern eine tödliche Wirkung nachweisen sollen....."


Quelle: Die Welt


.....und solange nicht klar ist, WIE gefährlich oder gar tödlich diese Taser sind, sollten sie nicht verwendet werden.


...und dann wissen wir im Übrigen auch, dass wer Kriminalität effektiv verhindern will, muss die sozialen Ursachen bekämpfen.

Kommentare zu: Was macht der Außenminister in Venezuela?

6 Kommentare letzter Kommentar von Martina Lennartz (06.05.2019 15:23 Uhr)

Martina Lennartz
Martina Lennartz schrieb am 06.05.2019 um 15:20 Uhr
Hier mal ein paar Fragen mit Antworten, die oft gestellt werden:

1. Der Diktator Maduro hat das Parlament entmachtet

Der Oberste Gerichtshof hat bereits im August 2016 geurteilt, dass die Mehrheit im Parlament gegen geltendes Recht verstoße, weil sie drei Abgeordnete, deren Mandat wegen mutmaßlichen Wahlbetrugs ausgesetzt worden war, vereidigt hatte. Daher hat der vom Volk gewählte Verfassungskonvent, ein in der Verfassung verankertes Instrument, sein verfassungsmäßiges Recht wahrgenommen, Teile der Gesetzgebung zu übernehmen, aber mehrfach auch das Parlament eingeladen, gemeinsam zu arbeiten, was das Parlament abgelehnt hat.

Martina Lennartz
Martina Lennartz schrieb am 06.05.2019 um 15:21 Uhr
Es ist seltsamerweise nicht möglich meinen Kommentar zu veröffentlichen.
Es wird nur die Überschrift der nächsten Frage gezeigt.

Martina Lennartz
Martina Lennartz schrieb am 06.05.2019 um 15:23 Uhr
Ich schreibe separat den Text.

Kommentare zu: Friday for future heute - 3.5.2019 - in Gießen

3 Kommentare letzter Kommentar von Martina Lennartz (05.05.2019 17:05 Uhr)

Martina Lennartz
Martina Lennartz schrieb am 05.05.2019 um 17:05 Uhr
Liebe Elke Jandrasits, danke für die konkreten Tipps.
Vor allem in dem letzten Punkt stimme ich mit ihnen völlig überein. Der wahl-o-mat eignet sich ganz hervorragend, um zu testen, welche Partei mit meinen eigener Position übereinstimmt, oder auch welche Partei mich interessiert.

Es gibt auch die Möglichkeit den Kandidatinnen und Kandidaten direkt Fragen zu stellen:

http://www.abgeordnetenwatch.de/eu

Diese und die entsprechenden Antworten sind dann für alle online sichtbar.

Kommentare zu: Schwarzkehlchen

6 Kommentare letzter Kommentar von Hans Reinisch (03.05.2019 12:56 Uhr)

Martina Lennartz
Martina Lennartz schrieb am 02.05.2019 um 22:20 Uhr
Sehr sehr schöne Aufnahmen, da hat jemand Glück gehabt und den richtigen Blick. Toll

Martina Lennartz

offline
Interessensgebiet: Gießen
Martina Lennartz
5.892
Nachricht senden
Aktuellste Beiträge des Autors:
Marx wäre heute dabei gewesen
Heute waren über 800 Schülerinnen und Schüler auf der Straße mit...
Friedensabkommen zwischen Äthiopien und Eritrea - Hintergründe und Perspektiven
Seit einigen Monaten erscheint das ostafrikanische Land Eritrea in...

Kontakte des Users (22)

Martin Wagner
Martin Wagner
Gießen

Gruppen des Users (20)

Alle Tiere dieser Welt
In dieser Gruppe sollen Tiere dieser Welt vorgestellt werden
Ausflugstipps
Hier können interessante Ausflugstipps stehen
Brüder- Grimm- Schule in Gießen- Kleinlinden
In dieser Gruppe sind alle Schülerinnen, Schüler, Eltern, Lehrerinnen und...
Bündnis gegen Rechts Gießen
Antifaschistisches Bündnis in Gießen
Bürgerinitiative "Wieseckaue" - vorher BI"Stoppt diese Landesgartenschau"
In dieser Gruppe sind alle willkommen, die die geplante Landesgartenschau in...