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Martina Lennartz

Kommentare zu: Der Schauspieler Rolf Becker liest aus dem kommunistischen Manifest

15 Kommentare letzter Kommentar von Michael Beltz (18.11.2018 11:12 Uhr)

Martina Lennartz
Martina Lennartz schrieb am 15.11.2018 um 18:25 Uhr
Danke für den Hinweis auf meinen Tippfehler. Auf dem Plakat ist es glücklicherweise richtig genannt.

Kommentare zu: FRIEDENSCHLUSS ÄTHIOPIEN/ERITREA - Chance für eine bessere Zukunft am Horn von Afrika? -

3 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (12.11.2018 14:31 Uhr)

Martina Lennartz
Martina Lennartz schrieb am 12.11.2018 um 14:29 Uhr
Lieber Peter, genau das ist der Plan! Im Übrigen wird eine Regionlagruppe gegründet, damit man sich gerne aktiv einbringen kann.

Kommentare zu: Bilderbuchwetter für die Kraniche

16 Kommentare letzter Kommentar von Otmar Busse (09.11.2018 17:07 Uhr)

Martina Lennartz
Martina Lennartz schrieb am 08.11.2018 um 00:54 Uhr
Liebe Jutta,tolle Kamera, tolle Bilder, tolle Vögel. Wunderbar!

Kommentare zu: Zum 155. Geburtstag der "Alten Lady"

13 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (12.11.2018 14:22 Uhr)

Martina Lennartz
Martina Lennartz schrieb am 05.11.2018 um 23:03 Uhr
Lieber Christian, das wünschen wir uns alle ;)

Kommentare zu: Bürgermeisterin - Meisterin bürgerlicher Dichtkunst

12 Kommentare letzter Kommentar von Martina Lennartz (04.11.2018 18:55 Uhr)

Martina Lennartz
Martina Lennartz schrieb am 04.11.2018 um 18:55 Uhr
So ist es.

Kommentare zu: Kinderlose sollen zahlen – Spahn am 22.10. in Marburg

18 Kommentare letzter Kommentar von Kurt Wirth (02.11.2018 21:21 Uhr)

Martina Lennartz
Martina Lennartz schrieb am 25.10.2018 um 00:47 Uhr
..und wie werden Menschen "berechnet" die keine Kinder bekomme können, aber gerne welche hätten?

Martina Lennartz
Martina Lennartz schrieb am 02.11.2018 um 00:11 Uhr
Hallo Herr Büttel, nach ihrer Logik würde dann doch auch nichts gegen die Wiedereinführung der Vermögenssteuer sprechen, oder??

Ihr Zitat: "Es ist ja keine Bestrafung der Kinderlosen sondern eine Entlastung der Familien mit Kindern"

bedeutet für mich in Bezug auf die Vermögenssteuer:

= Es ist ja keine Bestrafung der Reichen, sondern eine Entlastung der Armen, oder?

Martina Lennartz
Martina Lennartz schrieb am 02.11.2018 um 14:50 Uhr
Hat derjenige, der in unserer Gesellschaft mehr Geld als Lohn, Gehalt oder ähnlichem einnimmt, mehr Leistung erbracht? Ist also die Arbeit, mit der Mann oder Frau mehr verdient, mehr wert? Konkret: Ist die die Arbeit einer Abteilungsleiterin oder sogar einer Unternehmerin mehr wert als die Arbeit einer Putzfrau, einer Kindergärtnerin oder eines Altenpflegers?
In unserer Gesellschaft wird Arbeit in der Regel als besser bewertet (und entlohnt), wenn diese Arbeit (oder Arbeitskraft) wiederum zu mehr Gewinn oder Profit führt. Oder was meinen Sie, warum die Reichen immer reicher und die Ärmeren immer ärmer werden?
Und sie wird nicht (oder weniger) danach bewertet, wie sehr sie unserer Gesellschaft dient (was auch sehr schwierig sein wird). Also müsste die Bewertung von Arbeitskraft und ihre Entlohnung nach anderen Maßstäben vorgenommen werden oder grundsätzlich nach unten, aber auch nach oben begrenzt werden. Das würde auf jeden Fall zu mehr finanzieller Gerechtigkeit in unserer Gesellschaft führen.

Kommentare zu: Mensch vor Profit – Menschenwürde statt Profitinteressen

3 Kommentare letzter Kommentar von Kurt Wirth (27.10.2018 18:12 Uhr)

Martina Lennartz
Martina Lennartz schrieb am 25.10.2018 um 23:16 Uhr
Der Artikel war nicht als Werbung gedacht, sondern als Diskussionsgrundlage. Warum keiner was dazu sagen möchte, das weiß ich auch nicht.

Eingang zum "Sonnenhof"

Kommentare zu: Nicht "so la la" sondern "SoLaWi"

11 Kommentare letzter Kommentar von Martina Lennartz (25.10.2018 23:14 Uhr)

Martina Lennartz
Martina Lennartz schrieb am 25.10.2018 um 00:40 Uhr
Vielen Dank, Herr Busse. Es ist ein spannendes Modell. Natürlich wissen alle Lesenden, wer für die vielen hungernden Menschen die Verantwortung trägt und wir wissen auch, wie man das Problem angehen könnte.


Hinweise auch hier: http://www.welthungerhilfe.de/hunger/

Die imperialistischen Mächte setzen brutale Gewalt ein, um ihre Vorherrschaft zu sichern und die Bedingungen zu erhalten, unter denen sie diese Länder in Abhängigkeit halten und rücksichtslos ausbeuten können. Mit der Verelendung der Menschen geht die Zerstörung von Naturbeständen einher, der Lebensbedingungen künftiger Generationen. Wissenschaft und Technik werden zur Entwicklung verheerender Massenvernichtungswaffen pervertiert. Der Weltherrschaftsanspruch der imperialistischen Metropolen, ihr Kampf um die Aufteilung von Rohstoffquellen, Absatzmärkten und Einflusszonen erzeugt überall auf der Welt militärische Konflikte. Der Krieg wird zum permanenten Zustand.

Das kapitalistische Profitprinzip ist zu einer Gefahr für den Fortbestand der menschlichen Zivilisation geworden. „Die kapitalistische Produktion entwickelt daher nur die Technik und Kombination des gesellschaftlichen Produktionsprozesses, indem sie zugleich die Springquellen allen Reichtums untergräbt: die Erde und den Arbeiter.“ (K. Marx: Das Kapital)

Martina Lennartz
Martina Lennartz schrieb am 25.10.2018 um 23:14 Uhr
Lieber Herr Busse und liebe Lesende,
der Kapitalismus ist NICHT alternativlos. (Übrigens: sonst hätte es ihn schon immer und überall gegeben..)
Es liegt an uns es zu verändern. Eine bessere Welt ist möglich.

Kommentare zu: Win win - Situation für alle Beteiligten

5 Kommentare letzter Kommentar von Martina Lennartz (25.10.2018 00:45 Uhr)

Martina Lennartz
Martina Lennartz schrieb am 25.10.2018 um 00:45 Uhr
Tolle Aktion und schöne Kästen ;)

Kommentare zu: Podiumsdiskussion „Gegen die AfD! Und Dann?“

23 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (01.11.2018 09:56 Uhr)

Martina Lennartz
Martina Lennartz schrieb am 19.10.2018 um 22:17 Uhr
Wer war dein Chef?

Martina Lennartz
Martina Lennartz schrieb am 19.10.2018 um 23:54 Uhr
Alle waren eingeladen teilzunehmen. Schade, dass von euch keiner da war. Ihr wusstest doch, dass diese Veranstaltung stattfindet.

Martina Lennartz
Martina Lennartz schrieb am 22.10.2018 um 14:46 Uhr
Die AfD war lange gegen den Mindestlohn und tritt jetzt seit 2015 tatsächlich für den Mindestlohn auf. Jetzt sagt sie, dass dieser beibehalten werden soll. Aber er sei zu niedrig, um vor allem später, die Altersarmut zurückzudrängen. Allerdings sagt die AfD nicht konkretes zu dessen Höhe. Sie sagt wohl, dass Arbeit mehr bringen muss als Hartz4, denn es dürfe keinen Anreiz für eine „Hartz4 Karriere“ geben. Die AfD vermeidet allerdings konkrete Aussagen zum Mindestlohn. Der neoliberale Flügel soll ja nicht verschreckt werden. Im Gegensatz dazu soll wohl der populäre Mindestlohn für den Wahlkampf genutzt werden.

Martina Lennartz

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