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Heike Nocker-Bayer

Kommentare zu: Was darf Satire? Böhmerman gegen Erdogan.

10 Kommentare letzter Kommentar von Christoph Schäfer (21.04.2016 19:10 Uhr)

Heike Nocker-Bayer
Heike Nocker-Bayer schrieb am 16.04.2016 um 23:50 Uhr
@Herrn Walther
Danke für Ihren Kommentar. Endlich mal jemand, der hinter den Tellerrand blickt. Sie haben ja so recht, wir diskutieren über ein Gedicht...Und Jan Böhmermann selbst hat über seinen Hype gestern entsprechend auf Facebook gepostet: ...dass es Zeit sei, dass Deutschland sich mal wieder um die eigentlichen Dinge kümmere wie die Flüchtlinge und die Liebesprobleme von Sophia Thomalla...Herrlich!!!

PBM Verlag, Heuchelheim

Kommentare zu: Mein liebes Bargeld,

19 Kommentare letzter Kommentar von Gerold Rentrop (10.05.2016 19:49 Uhr)

Heike Nocker-Bayer
Heike Nocker-Bayer schrieb am 26.02.2016 um 09:16 Uhr
Liebe Frau Freeman,
Sie haben schon Recht. Das ist ein bißchen unglücklich gelaufen,
"das Mädchen" bin ich und Autorin, und der Herausgeber "Peter Bayer" mein Mann. So ist das offiziell.

Heike Nocker-Bayer
Heike Nocker-Bayer schrieb am 07.03.2016 um 18:40 Uhr
@ Nicole Freeman und Friedel Steinmüller
Zustimmung. Beim Datenschutz habe auch ich Bauchschmerzen. Betroffen macht mich die Einstellung der sonst so geschätzten Schweden, was Herr Steinmüller auch schon erwähnte. Stadtbusfahren mit Karte und Bankomat gehört dort zum Alltag. So ein Kasten ist in deren Stadtbussen am Ein- und Ausstieg fest installiert. Gruselig, dass die Schweden Bargeld auch gar nicht vermissen.

Heike Nocker-Bayer
Heike Nocker-Bayer schrieb am 11.04.2016 um 23:11 Uhr
Was für ein Zufall! Ausgerechnet heute schielten die ARD Tagesthemen zu unseren Nachbarn in den hohen Norden. In Schweden - so erfahren wir - hat selbst der Klingelbeutel in Kirchen ausgedient. Kreditkarte statt klingender Münzen, Plastikgeld auch bei Verrichtung der Notdurft auf öffentlichen Toiletten. Das skandinavische Vorzeigeland sei auf dem besten Weg, die erste bargeldlose Gesellschaft Europas anzustreben...

Kommentare zu: Es war eine schöne Zeit!

15 Kommentare letzter Kommentar von Heike Nocker-Bayer (07.03.2016 00:38 Uhr)

Heike Nocker-Bayer
Heike Nocker-Bayer schrieb am 07.03.2016 um 00:38 Uhr
Lieber Herr Nudelmann,

wünsche auch Ihnen alles Gute für Ihren neuen Weg.

Ich kann mich noch gut an unser Gespräch über Ihren Vorgänger erinnern.
Vor 4 Jahren war das. Tim Gross hat seine Abschiedszeremonie mit den Worten eingeleitet:
„ Ich bin dann mal weg…“
Ein Schelm, der Böses dabei denkt.
Alle 4 Jahre, …das ist schon irgendwie systemisch, oder ?!

Kommentare zu: Quo vadis, Gießener Zeitung?

53 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (17.01.2015 08:52 Uhr)

Heike Nocker-Bayer
Heike Nocker-Bayer schrieb am 10.01.2015 um 22:50 Uhr
s G"Verbale Schlammschlachten sind mir zuwider. Zum Thema "Quo Vadis Gießener Zeitung?"
Lieber Herr Menger, ich kann Ihnen nachfühlen: Auch mich trieb vor einem Jahr die Frage um: "Abmelden ja oder nein ?" Ich entschied mich für das Zurückziehen, denn solange ich schweige und keine schmutzige Wäsche über die Redaktion auskippe, werden sie meinen Account nicht sperren.
Als Insider, der die Makro- und Mikrokosmosstrukturen der Zeitung kennengelernt hat als Redakteurin, prophezeie ich, dass es noch mehr BR geben wird, die sich zurückziehen, keine Beiträge mehr einstellen, geschweige denn kommentieren. Ob irgendwann nach dem Aussterben der Printausgabe auch das Online-Portal gänzlich einschläft, sei dahingestellt.
Was mich wirklich entsetzt, ist die zunehmende Verrohung im Umgangston. Ich bewundere alle, die im Portal die Courage aufbringen, ihre Artikel einzustellen, wohlwissend, dass verbale Messerattacken im Hintergrund bereits gewetzt werden.
Hand aufs Herz: Dafür ist das Leben zu kurz...


Au

N E

Heike Nocker-Bayer
Heike Nocker-Bayer schrieb am 11.01.2015 um 17:57 Uhr
"Quo Vadis Gießener Zeitung?
Welcher aktive BR macht den Faktencheck?
Wer greift zum Telefon und erfragt in der Redaktion die aktuelle Auflagenhöhe in der Kernstadt Gießen?
Es waren mal vor Jahren 40.000 Exemplare pro Ausgabe. Ich glaube, das Ergebnis wird einige überraschen und Frau Wittich, Herren Menger, Lenz, Zeun, Beltz und Herold in ihren Kommentaren bestätigen, wohin sich die GZ weiterentwickelt hat...

Heike Nocker-Bayer
Heike Nocker-Bayer schrieb am 11.01.2015 um 21:37 Uhr
@ Herr Büttel:
Ich habe die Giessener Zeitung im Blick. Die Printversion und nicht die digitale. Link und Hinweis reichen nicht als Quelle. Machen wir uns doch nicht zum Sprachrohr des GZ-Pressesprechers bzw. des Verlagshauses. Auch ein BR unterliegt der journalistischen Sorgfaltspflicht. Dazu gehören die tatsächlichen Zahlen aus der Kernstadt Gießen. Die Gründe für den Boykott und die Verlagerung ins Umland-

Zum Wohl !

Kommentare zu: Sie stehen vor der Tür : 12 frohe Monate, 52 glückliche Wochen, 365 zufriedene Tage !

11 Kommentare letzter Kommentar von Birgit Hofmann-Scharf (01.01.2015 11:46 Uhr)

Heike Nocker-Bayer
Heike Nocker-Bayer schrieb am 30.12.2014 um 23:44 Uhr
Wilhelm Busch und dazu Ihre Überschrift....
ist überhaupt das Beste, was ich in der GZ gelesen habe in den vergangenen 52 Wochen.
Sie haben auch verstanden, worum es im Leben geht....
Alles Liebe und Gute auch für Sie in 2015, liebe Frau Hofmann-Scharf

M Y S T E R Y - Copyright Verfasserin

Kommentare zu: M Y S T E R Y - Gegen das Vergessen - der Fall Harry Wörz

19 Kommentare letzter Kommentar von Heike Nocker-Bayer (16.02.2014 14:45 Uhr)

Heike Nocker-Bayer
Heike Nocker-Bayer schrieb am 30.01.2014 um 11:33 Uhr
Nein. Mir fällt dazu nichts ein. Es sind übelste mafiose Strukturen, in Italien hat das ganze ja noch Charme, wenn Akten verschwinden,..
Die Petition wird noch überprüft. Der Link funktioniert noch nicht.

Heike Nocker-Bayer
Heike Nocker-Bayer schrieb am 30.01.2014 um 12:03 Uhr
Liebe Frau Hofmann-Scharf,

ihre Frage ist berechtigt. Aber sollte nicht die Staatsanwaltschaft den wahren Täter suchen, der die Exfrau von Harry Wörz zum geistigen Krüppel geschlagen und gewürgt hat? Die Strafverfolgungsbehörde hat - das war eine der Informationen in der anschließenden Talkshow - die Ermittlungen im vergangenen Jahr einfach eingestellt.

Heike Nocker-Bayer
Heike Nocker-Bayer schrieb am 30.01.2014 um 21:34 Uhr
Liebe Melanie,
der Link funktioniert jetzt. Petition ist freigeschaltet. Danke für Deine Stimme.

Heike Nocker-Bayer
Heike Nocker-Bayer schrieb am 31.01.2014 um 21:56 Uhr
Liebe Frau Jacobsen,
lieber Herr Beltz,
vielen Dank für Ihre Stimme- Danke für Ihre Unterstützung-

Heike Nocker-Bayer
Heike Nocker-Bayer schrieb am 16.02.2014 um 12:40 Uhr
Liebe Frau Jacobsen,
liebe Frau Hofmann-Scharf,

...war ein paar Tage weg und komme erst jetzt dazu, Ihre Fragen zu beantworten. Ja, Sie liegen richtig mit der Vermutung, dass ich mal ein ARD-Gesicht war. 15 Jahre lang habe ich im Hessischen Rundfunk gearbeitet, habe vor und hinter der Kamera gestanden. Unter anderem auch bei Frank Lehmann, der war damals noch Leiter der Hessenschau. 1996/1997 habe ich in der Schweiz bei Jörg Kachelmann gearbeitet und bin dann 1998 wieder zum Hessischen Rundfunk zurück. Im Jahre 2001 habe ich den Sender verlassen, ein großer Fehler, aber das ist eine andere Geschichte...
Jedenfalls habe ich soeben in der Süddeutschen Zeitung gelesen ( die hatten vergeblich versucht, mich zu erreichen ), dass ich eine "ehemalige Geliebte" von Jörg Kachelmann gewesen sei, ich hätte ihn auch unterstützt. Also das stimmt so nicht. Ich bin niemals die Geliebte von ihm gewesen, von seiner Unschuld bin ich nach wie vor überzeugt. Der Bild-Zeitung gegenüber habe ich damals im Jahre 2010 ein einziges Interview gegeben. Dann habe ich mich zurückgezogen, in die Medien wollte ich um keinen Preis gezerrt werden, obwohl einige mit sehr viel Geld gelockt haben...

Heike Nocker-Bayer
Heike Nocker-Bayer schrieb am 16.02.2014 um 14:45 Uhr
@ Frau Hofmann-Scharf:
Sie haben ein gutes und richtiges Gespür, denn andere Zeitungen haben es getan, deshalb rast die Zahl der Unterzeichner auf die 2000-er Marke.
Ich habe jetzt mal nachgeschaut: die Gießener Anzeiger hat 1:1 diese Nachricht aus der Dpa Meldung übernommen und auf der Seite "Blick in die Welt" abgedruckt. Diese kostenpflichtungen Agenturmeldungen kriegen alle angeschlossenen Redaktionen, landauf, landab.
Auch die Stuttgarter bekamen zunächst diese "nackte News" aus deren Ticker, hatten dann eine Redakteurin drangesetzt, die bei den Anwälten von Harry Wörz recherchierte, bei ihm selbst und deshalb auch mich kontaktieren wollten. Letztlich haben die Stuttgarter einen schönen runden Artikel aus ihrer Heimat mit "Hinweis auf die Petition" lanciert.
Von den Gießener Zeitungen ist bekannt, dass die Propheten im eigenen Land nichts zählen, es sei denn, und jetzt plaudere ich aus dem Nähkästchen, ich hätte eine Firma im Schlepptau, die regelmäßig gutes Geld als Anzeigenkunde in die Zeitungskasse spült.
Ich weiß, dafür gibts wieder Geschimpfe,...aber im Grunde finde ich es auch schade, dass der Pforzheimer Kurier und die Stuttgarter bei mir anfragen, ob sie die Petition medial begleiten dürfen. Es wäre viel besser, die "Haus und Heimatzeitungen" als Quelle benennen zu können.

Hier der Link zur Stuttgarter

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.online-petition-harry-woerz-will-den-wahren-taeter-finden.ef9f1cd9-f662-4b79-a81d-5cfaf856034a.html

Kommentare zu: Moral, ein Anfangsverdacht und das Dienstgeheimnis – der Fall Edathy

7 Kommentare letzter Kommentar von Jörg Jungbluth (15.02.2014 11:21 Uhr)

Heike Nocker-Bayer
Heike Nocker-Bayer schrieb am 14.02.2014 um 17:51 Uhr
Schließe mich Frau Skroch und Herrn Arnheiter an. Ein "Ratgeber" sehe ich nicht.
Es sind Ermittlungen im Frühstadium - und im Moment Spekulationen in alle möglichen Richtungen bis hin zu lancierten Straftaten aus der rechten Szene.
Friedrich ist soeben zurückgetreten.
Ratgebercharakter in diesem Zusammenhang hat immer ein Urteil wie das gestrige, das quasi historisch ist. Kinder müssen für ihre Eltern im Alter Unterhalt leisten....Darüber ließe sich mal diskutieren...

Kommentare zu: Pflege am Boden in Gießen

22 Kommentare letzter Kommentar von Silvia Elizabeth Tijero Sanchez (16.02.2014 13:53 Uhr)

Heike Nocker-Bayer
Heike Nocker-Bayer schrieb am 09.02.2014 um 21:12 Uhr
Hallo Frau Sanchez,

ich stelle den richtigen Link hier rein, ohne schulmeistern zu wollen.

http://www.openpetition.de/petition/online/herr-gesundheitsminister-stellen-sie-me
Lassen Sie einfach das "s" bei http weg und kopieren und fügen unter Ihren Beitrag ein.

Kommentare zu: Offener Brief an die Oberbürgermeisterin der Stadt Gießen

35 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (11.02.2014 12:30 Uhr)

Heike Nocker-Bayer
Heike Nocker-Bayer schrieb am 25.01.2014 um 22:27 Uhr
Lieber Herr Herold,
so wie Sie mutig nach vorne preschen und Zivilcourage zeigen, ist das in unserer Gesellschaft nicht mehr selbstverständlich..., von daher ziehe ich den Hut vor Ihnen- Chapeau!
In allen Punkten bin ich bei Ihnen.
Ein mit mir befreundeter Gießener Rechtsanwalt gibt dem Klageweg durch die Instanzen des Verwaltungsgerichts bestenfalls die Chance einer "sanften gestaffelten Erhebung". Das nütze Gießen nichts, argumentiert er, denn Gießen braucht sofort Geld, so klamm ist wohl die Haushaltssituation.
Interessant ist dabei sein Denkansatz zur Veränderung des Stadtbildes.
Weil eben die Erhöhung eins zu eins auf die Mieter umgelegt werden kann, werden Bedürftige und Strukturschwache ins Umland abwandern und der Ghettobildung Vorschub geleistet. Politisch gewollt oder nicht, das ist hier die Frage...

Kommentare zu: Dennis-Stephan-Prozess: Willkür durch Justiz und Psychiatrie wird immer deutlicher! Kritiker_innen kündigen Demonstration zur Vitosklinik an

2 Kommentare letzter Kommentar von Martin Wagner (21.01.2014 13:34 Uhr)

Heike Nocker-Bayer
Heike Nocker-Bayer schrieb am 21.01.2014 um 00:54 Uhr
Lieber Herr Bergstedt,
ich verfolge Ihre Beiträge mit großem Interesse. Gustl Mollath kommt mir immer wieder in den Sinn. " Das Muster des juristischen Procedere wiederholt sich.
Haben Sie die Autoren des Bayrischen Rundfunks schon kontaktiert? Auch Spiegel Online wäre eine gute Anlaufstelle.

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Mein liebes Bargeld,
deine Zeit scheint bald abgelaufen zu sein. Das macht mich traurig....

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