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Ein Seidenschwanz

Kommentare zu: Fünf seltene Vögel an der Ringallee in Gießen

9 Kommentare letzter Kommentar von Irmtraut Gottschald (22.01.2020 21:47 Uhr)

Bernd Zeun
Bernd Zeun schrieb am 20.01.2020 um 21:55 Uhr
Schöne Vögel, bin ich auch noch nicht begegnet und klasse Fotos. Gutes Auge, Jutta, ich glaube, ich hätte sie übersehen.

In der unteren Bildmitte der ehemalige Gischtturm von Buderus (heute Bosch Thermotechnik)

Kommentare zu: Spektakulärer Himmel am 30.12.2019

5 Kommentare letzter Kommentar von Bernd Zeun (31.12.2019 08:18 Uhr)

Bernd Zeun
Bernd Zeun schrieb am 31.12.2019 um 08:18 Uhr
Ich kann zumindest nichts zu der "Flutwelle" beitragen, saß leider im Auto auf der Autobahn und sah nur die letzte Phase. Aber es sah tatsächlich ungewöhnlich dramatisch aus. Das Wolkenfeld ging scheinbar spitz vom Stoppelberg aus, dass es wirkte, als wäre ein Vulkan ausgebrochen.

Nebelbogen

Kommentare zu: Seltenes Wetterphänomen: Nebelbogen

20 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (29.12.2019 22:48 Uhr)

Bernd Zeun
Bernd Zeun schrieb am 22.12.2019 um 13:12 Uhr
Kann mich auch nicht erinnern, das Phänomen schon mal erlebt zu haben - tolle Bilder. "Bauartbedingt" scheint ein Nebelbogen aber viel kleiner als ein Regenbogen zu sein und so ohne Superweitwinkel oder Panoramafunktion aufs Bild zu bannen.

Bernd Zeun
Bernd Zeun schrieb am 22.12.2019 um 13:24 Uhr
@Friedel Steinmüller: Wenn das mit dem Hoch an Weihnachten mal kein frommer Wunsch ist, was ich an Vorhersagen gesehen habe lässt mich eher an 2017 zurück denken.

Bernd Zeun
Bernd Zeun schrieb am 28.12.2019 um 19:52 Uhr
Andrea, ich hatte den Bogen mit der Baumhöhe in Beziehung gesetzt und dadurch kam er mir kleiner vor, aber das hat mich wohl getäuscht.

Radfahrer an der Westminster Brücke

Kommentare zu: London by bicycle

12 Kommentare letzter Kommentar von Regine Schultz (29.12.2019 22:14 Uhr)

Bernd Zeun
Bernd Zeun schrieb am 22.12.2019 um 13:34 Uhr
Danke für die Kommentare. Wenn man ein paar Tage in L. bleibt, empfiehlt sich am Anfang vielleicht auch eine der angebotenen geführten Radtouren, auch um sich auf den Linksverkehr ein- oder umzustellen.

Bernd Zeun
Bernd Zeun schrieb am 28.12.2019 um 19:33 Uhr
Irmtraut, ich hatte deine Frage noch gar nicht beantwortet: Das Fahrrad ließ ich am Busbahnhof stehen, nachdem ich abgeschraubt hatte, was ich noch im Gepäck unterbingen konnte (Sattel, Pedale, Getränkehalter, Kilometerzähler, sogar die Flügelmuttern). Ich hätte es bis 17:00 auch am Sonntag zurück verkaufen können, leider habe ich mich noch mal verfahren und kam zwanzig Minuten zu spät.

"Engel mit Triangel"

Kommentare zu: 3. Dezember : Elf-Punkte-Engel

4 Kommentare letzter Kommentar von Klaus-Dieter Willers (03.12.2019 19:06 Uhr)

Bernd Zeun
Bernd Zeun schrieb am 03.12.2019 um 10:02 Uhr
Alphorn, Maultrommel oder Didgeridoo wären nicht schlecht :-)

Haben Sie eine Beziehung zum Erzgebirge, Herr Willers?

Kommentare zu: Wanderurlaub im Oktober 2019 in und um Oberstdorf herum :-)

13 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (05.12.2019 17:11 Uhr)

Bernd Zeun
Bernd Zeun schrieb am 29.11.2019 um 21:14 Uhr
Sehr schöne Bilderserie und dankenswerterweise von Herrn Wirth die Bildtexte dazu geliefert.

Selten schöner Novembertag

Kommentare zu: Blick auf Gleiberg

9 Kommentare letzter Kommentar von Bernd Zeun (20.11.2019 01:09 Uhr)

Bernd Zeun
Bernd Zeun schrieb am 17.11.2019 um 10:36 Uhr
Danke! Da hatte ich einen guten Moment erwischt, rechts über Gießen war schon eine Wolkendecke, während links nur eine Baumreihe stand, durch die die Sonne gut durchkam und das Laub leuchten konnte.

Bernd Zeun
Bernd Zeun schrieb am 20.11.2019 um 01:09 Uhr
Noch mal, danke. Bis das nächste Mal die Sonne so schön scheint, werden wohl die meisten Blätter unten sein.

entstanden vor ca. 18.000 Jahren. Im Allgäuer Voralpengebiet beim Rohrbachtobel.

Kommentare zu: Gletscherschliff aus der letzten Eiszeit

5 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (21.11.2019 19:04 Uhr)

Bernd Zeun
Bernd Zeun schrieb am 20.11.2019 um 01:02 Uhr
Das Eis glitt wie ein großer Hobel, über den Fels beim Rohrbachtobel.

Ist auch eine Futterpflanze für den Stieglitz, dieser Samen der Wilden Karde, die bleiben dafür extra stehen!

Kommentare zu: Der Stieglitz und die Wilde Karde!

4 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (21.11.2019 16:45 Uhr)

Bernd Zeun
Bernd Zeun schrieb am 17.11.2019 um 10:34 Uhr
Auch farblich schönes Bild; der Distelfink macht hier seinem Namen sichtbar Ehre.

Kommentare zu: Aktion 10²³ in Gießen. Eine kritische Auseinandersetzung mit der Homöopathie

13 Kommentare letzter Kommentar von Bernd Zeun (13.11.2019 21:55 Uhr)

Bernd Zeun
Bernd Zeun schrieb am 27.10.2019 um 19:05 Uhr
Homöopathie ist reine Alchemie in heutiger Zeit. Das Gute an ihr, wo nichts wirkt, gibt es auch keine Nebenwirkungen - abgesehen von finanziellen. Das Schlechte, man kann Krankheiten verschleppen, wo Schulmedizin hätte helfen können.

Bernd Zeun
Bernd Zeun schrieb am 29.10.2019 um 10:45 Uhr
Das habe ich doch geschrieben, Herr Schmidt, dass man Krankheiten verschleppen kann (wenn man sich ausschließlich auf H. verlässt).

Bernd Zeun
Bernd Zeun schrieb am 30.10.2019 um 00:17 Uhr
@Friedel Steinmüller: Sie sind ja sehr wohlwollend der Homöopathie gegenüber :-)

Ich habe mir den Spaß gemacht und mal nachgerechnet. Die Masse allen Wassers auf der Erde, nicht nur des Atlantiks, habe ich mit 1,5 Trillionen Tonnen ergoogelt. Eine Tonne Wasser kann man in etwa mit einem Kubikmeter Wasser gleichsetzen, alles Wasser der Erde beträgt also 1,5x10hoch18 Kubikmeter. Die Masse der Erde beträgt 6 Trilliarden, also 6x10hoch21 Tonnen. Nehmen wir an, die ganze Erde bestünde nur aus Wasser wären das also 6x10hoch21 Kubikmeter.

In der Pharmakologie rechnet man 20 Tropfen auf 1 Milliliter. Ein Tropfen hat also ein Volumen von 0,05 Milliliter bzw. Kubikzentimeter. Bleiben wir bei der genannten Verdünnung, D30 heißt dann: ein Tropfen auf 10hoch30 Tropfen. Das Volumen von 10hoch30 Tropfen beträgt 0,05x10hoch30 Kubikzentimeter oder 5x10hoch28 Kubikzentimeter oder 5x10hoch22 Kubikmeter. Das Volumen der Erde beträgt aber nur 6x10hoch21 Kubikmeter. Ich bräuchte damit das 8,3fache des Erdvolumens an Wasser um 1 Tropfen Wirksubstanz nach D30 zu verdünnen. Es kommt aber noch besser, die Homöopathie arbeitet ja mit gängigen Verdünnungen bis D200 (sie nennt es Potenzieren, da bei ihr das Verschütteln noch wichtig sein soll), die stärkste in Deutschland hergestellte Verdünnung ist eine D1000. Das heißt, eine Verdünnung von einem Tropfen über mehr als das Volumen des gesamten sichtbaren Universums. Das beträgt nämlich nur grob 8x10hoch75 Kubikmeter oder in Worten 8 Milliarden Trillionen Kubiklichtjahre.

Bernd Zeun
Bernd Zeun schrieb am 02.11.2019 um 23:26 Uhr
@Herr Steinmüller: Das "wohlwollend" war ja im Spaß gemeint (Smiley), aber bezog sich darauf, dass Sie den Atlantik für ausreichend ansahen, um einen Tropfen auf eine D30 zu verdünnen, aber man bräuchte in Wirklichkeit ca. 175000 Atlantiks dafür.

Ich habe aber auch mal nachgerechnet, wieviel Wasser man bräuchte, um wenigstens noch ein einziges Atom oder Molekül des homöopathischen Mittels in der Verdünnung zu haben; das wären ca. 4 Millionen Kubikkilometer (entspräche einer D22 d.h. wie Herr Schmidt schrieb, bei D23 kein Atom oder Molekül rein rechnerisch mehr vorhanden). Zum Vergleich, der Edersee hat 0,2 Kubikkilometer, die Ostsee 27000 und der Atlantik 280 Millionen Kubikkilometer.

Herr Büttel, ich hoffe der Kopf raucht nicht noch mehr. Ich habe die einzelnen Rechenschritte weg gelassen, falls jemand Zweifel hat, reiche ich sie gerne nach.

Bernd Zeun
Bernd Zeun schrieb am 13.11.2019 um 21:55 Uhr
Da ich gerade wegen einer Bakterieninfektion das Antibiotikum Doxycyclin verordnet bekommen habe, habe ich mal ausgerechnet, wieviel Moleküle in einer 200mg Tablette stecken. Doxycyclin hat eine Molmasse von 512,94g/mol, d.h. in 512,94g sind 6x10hoch23 Moleküle der Substanz enthalten. Eine Tablette mit 200mg enthält dann 2,34x10hoch20 Moleküle oder in Worten 234 Trillionen. Das ist dann doch etwas anderes, als 1 Molekül auf 4 Millionen Kubikkilometer Wasser.

Bernd Zeun

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