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Ein Taubenschwänzchen machte heute in den frühen Morgenstunden eine Ruhepause an unserer Hauswand! Zu erkennen ist es an dem markanten Taubenschwanz, ansonsten sieht es aus wie ein Nachtfalter.

Kommentare zu: Ein Taubenschwänzchen in der Ruheposition

2 Kommentare letzter Kommentar von Bernd Zeun (19.09.2018 00:36 Uhr)

Bernd Zeun
Bernd Zeun schrieb am 19.09.2018 um 00:36 Uhr
Dazu muss es sich auch auf so einem hellen Untergrund niederlassen, auf Rinde dürfte es extrem schwer zu entdecken sein. Habe schon "ewig" keines gesehen.

Kommentare zu: Ich glaube es nicht- Lebkuchen im September!!

2 Kommentare letzter Kommentar von Peter Baier (18.09.2018 23:51 Uhr)

Bernd Zeun
Bernd Zeun schrieb am 18.09.2018 um 23:36 Uhr
Aber Christiane, hast du die letzten Jahre geschlafen, das ist doch ein alter Hut, dass Weihnachten im September beginnt. Ich habe mich schon gewundert, hatte ich doch bis jetzt dieses Jahr noch keine Lebkuchen entdeckt und es auf das warme Wetter zurück geführt.

Kommentare zu: "Die Dosis macht das Gift"

7 Kommentare letzter Kommentar von Bernd Zeun (18.09.2018 23:25 Uhr)

Bernd Zeun
Bernd Zeun schrieb am 18.09.2018 um 12:09 Uhr
Wenn ich das Wort "Experte" höre, sträuben sich bei mir immer die Nackenhaare, da wüsste ich erst mal gern, welche Qualifikation hat er, und ganz besonders, wer bezahlt ihn bzw. für wen arbeitet er oder hat er gearbeitet.

Bernd Zeun
Bernd Zeun schrieb am 18.09.2018 um 23:25 Uhr
Man könnte meinen, Sie arbeiten für Monsanto oder Bayer, Herr Büttel. Nur weil Glyphosat Stoffwechselprozesse bei Pflanzen unterbindet, die es bei Tieren und damit beim Menschen nicht gibt, heißt das ja nicht, das es gar nicht auf deren Organismus einwirkt. Die WHO hält es ja nicht umsonst für wahrscheinlich, dass es Krebs auslösen kann. Natürlich wird es das nicht bei allen tun, die damit in Berührung kommen, genau so wenig wie alle an der Pest oder der Spanischen Grippe erkrankt sind, die mit den entsprechenden Bazillen bzw. Viren in Berührung gekommen sind.
Glyphosat ist ein Breitbandherbizid, nur weiß das Glyphosat leider nicht, dass es nur die Pflanzen ausrotten soll, die der Mensch als Unkraut ansieht und wirkt gegen alles was da wächst. Deshalb hat Monsanto ja auch mit Gentechnik dafür gesorgt, dass es Saatgut glyphosatresistenter Pflanzen anbieten kann. Ist doch toll, so kann die Firma doppelt verdienen.
Die Natur ist aber auch auf diesen Trichter gekommen, es gibt inzwischen an die zwanzig auf natürliche evolutionäre Weise gegen Glyphosat resistent gewordene "Unkräuter", d. h. was man bei den Bakterien kennt, gibt es auch bei höheren Pflanzen, nur dauert es da wesentlich länger. Irgendwann bräuchte man dann wieder neue Herbizide. Das alte Hase-und-Igel-Spiel und für die Industrie eine Gelddruckmaschine.
Ich neige auch nicht zur Panik, was unmittelbare schädliche Auswirkungen auf tierische Organismen angeht, aber welche Wechselwirkungen zwischen dem "was wir täglich völlig natürlich dem Körper zuführen" und was wir ihm darüber hinaus an Substanzen zumuten, ist ja gar nicht im einzelnen zu erforschen und damit sind immer mal wieder böse Überraschungen möglich.
Am meisten stört mich aber, dass so eine industrialisierte und von der Industrie abhängige Landwirtschaft zu einer extremen Sortenverarmung führt.

Kommentare zu: Notizen

1 Kommentar letzter Kommentar von Bernd Zeun (12.09.2018 09:41 Uhr)

Bernd Zeun
Bernd Zeun schrieb am 12.09.2018 um 09:41 Uhr
Aber, aber, da muss man doch nicht in die Luft gehen, gut gelaunt geht alles wie von selbst http://www.youtube.com/watch?v=lU3A65s0HxM

Kommentare zu: Die Sommerausstellungen 2018 in Frankfurt

5 Kommentare letzter Kommentar von Bernt Nehmer (03.09.2018 14:17 Uhr)

Bernd Zeun
Bernd Zeun schrieb am 22.07.2018 um 19:19 Uhr
Guter Tipp, danke. Wollte sowieso noch in die Otto-Ausstellung im Caricatura-Museum, da kann ich beides verbinden.

Bernd Zeun
Bernd Zeun schrieb am 03.09.2018 um 09:20 Uhr
Bei bestem Fahrradwetter am Samstag natürlich mit dem Rad gerade noch rechtzeitig nach Frankfurt zur Ausstellung „Fahr Rad! Die Rückeroberung der Stadt“ gefahren (zurück allerdings mit dem Zug). Interessante Konzepte, die in den letzten Jahren weltweit verwirklicht wurden, Frankfurt kann sich da noch viel abgucken. Sehr gut war auch die Ausstellung im 2. Stock des Architekturmuseums über die Entwicklung des Siedlungsbaus in der Geschichte der Menschheit.
Die "Otto-Ausstellung" war auch großartig, der kann wirklich was und ist nicht umsonst seit 50 Jahren erfolgreich.

Auf Hinfahrt Fernsehturm in Stuttgart

Kommentare zu: Aus dem Zug heraus - Bilder einer langen Fahrt

14 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (01.09.2018 20:43 Uhr)

Bernd Zeun
Bernd Zeun schrieb am 28.08.2018 um 15:33 Uhr
In den letzten zwei Monaten 3x Bahn gefahren, 3x nicht in Ordnung, von leicht (Fahrkartenautomat kaputt) bis hanebüchen (Zug zu früh abgefahren).

Hutewald Halloh

Kommentare zu: Hutewald Halloh bei Albertshausen

7 Kommentare letzter Kommentar von Bernd Zeun (26.08.2018 09:51 Uhr)

Bernd Zeun
Bernd Zeun schrieb am 26.08.2018 um 09:51 Uhr
Eigentlich müssten jeden Moment Hänsel und Gretel auftauchen.

Kommentare zu: Taubenschwänzchen 2

5 Kommentare letzter Kommentar von Friedel Steinmueller (31.08.2018 14:22 Uhr)

Bernd Zeun
Bernd Zeun schrieb am 26.08.2018 um 01:05 Uhr
Sehr schön!

Kommentare zu: Wäre ohne das Schiff ein toller Sonnenuntergang (;-)

4 Kommentare letzter Kommentar von Bernd Zeun (25.08.2018 12:15 Uhr)

Bernd Zeun
Bernd Zeun schrieb am 24.08.2018 um 22:13 Uhr
Sonnenuntergänge am Meer gibt es fast wie Sand am Meer, deshalb ist es mit Schiff zumindest das interessantere Foto. Allerdings wäre das Foto noch besser, wenn die Hauptsache nicht genau im Zentrum läge, sondern wie beim Ikarus-Bild außerhalb.

Bernd Zeun
Bernd Zeun schrieb am 25.08.2018 um 12:15 Uhr
Mit "Hauptsache" meinte ich nicht die Sonne, sondern in dem Fall das "Paket" aus Sonne und Schiff. Auch wenn man an der realen Situation natürlich nichts ändern kann, kann der Fotograf den Ausschnitt frei wählen und damit den Bildaufbau gestalten, das haben Sie bei dem zweiten Bild ja auch verändert. Ist aber für ein Medium wie die GZ natürlich egal, ist ja kein Fotowettbewerb.

Kommentare zu: Nighthawks - Nachtschwärmer

7 Kommentare letzter Kommentar von Bernd Zeun (25.08.2018 12:02 Uhr)

Bernd Zeun
Bernd Zeun schrieb am 20.08.2018 um 15:57 Uhr
Das Original war viel dunkler, da sahst du die Fenster im Dach gar nicht. Mit HDR die Schatten aufgehellt und dann verschiedene Helligkeitsstufen ausprobiert, bis ich zufrieden war.

Bernd Zeun
Bernd Zeun schrieb am 25.08.2018 um 12:02 Uhr
Danke, für die Kommentare. Die Szenerie, wenige Gäste im Licht, hatte mich an das berühmte Bild von Edward Hopper erinnert, deshalb auch der englische Titel.

Bernd Zeun

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