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Kommentare zu: Friday in furniture in Frankfurt am 15. März 2019

5 Kommentare letzter Kommentar von Bernt Nehmer (20.03.2019 09:24 Uhr)

Bernd Zeun
Bernd Zeun schrieb am 19.03.2019 um 23:53 Uhr
z.B in "My Day for Future" ;-)

Am Bachlauf ist dieser kleine Zaunkönig in seinem Element, da findet er sein Futter!

Kommentare zu: Ein kleiner Zaunkönig in seinem Element

2 Kommentare letzter Kommentar von Wolfgang Heuser (20.03.2019 09:23 Uhr)

Bernd Zeun
Bernd Zeun schrieb am 19.03.2019 um 23:48 Uhr
Schön erwischt!

Der Hausrotschwanz ist bei uns aus dem Süden zurück und ich aus dem Westen von meiner OP! Dieses Foto wurde am Sonntagvormittag bei leichtem Regen (Qualität) in Nachbars Garten gemacht.

Kommentare zu: Wieder zurück aus dem Süden...

2 Kommentare letzter Kommentar von Wolfgang Heuser (17.03.2019 16:09 Uhr)

Bernd Zeun
Bernd Zeun schrieb am 17.03.2019 um 16:06 Uhr
Dann hoffe ich, dass es euch beiden jetzt gut geht.

Mäusebussard (Schwanenteichgelände)

Kommentare zu: So schwer war er gar nicht

2 Kommentare letzter Kommentar von Bernd Zeun (17.03.2019 16:05 Uhr)

Bernd Zeun
Bernd Zeun schrieb am 17.03.2019 um 16:05 Uhr
Ja, Wolfgang, das war wohl ebenfalls eine Folge vom Tief Eberhard vor einer Woche und ein Hinweis, dass man bei Sturm das Schwanenteichgelände besser auch nicht aufsucht.

Kommentare zu: Die Liebe

3 Kommentare letzter Kommentar von Christine Stapf (17.03.2019 10:54 Uhr)

Bernd Zeun
Bernd Zeun schrieb am 16.03.2019 um 19:21 Uhr
Ökoauto

Kommentare zu: #Lehrer4future

27 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (18.03.2019 23:02 Uhr)

Bernd Zeun
Bernd Zeun schrieb am 15.03.2019 um 16:03 Uhr
Herr Büttel, das, was Greta Thunberg angestoßen hat, was ist das denn anderes, als der Versuch, etwas in den Köpfen der Menschen zu verändern. Es ist auch nicht der erste Versuch, dass ein junges Mädchen damit Aufmerksamkeit erregt. Diejenigen unter den Lesern, die 40 oder älter sind erinnern sich vielleicht an die 1. UN-Umweltkonferenz 1992 in Rio de Janeiro. Dort sorgte die damals 12-jährige Severn Cullis Suzuki, die schon als Neunjährige eine Umweltschutzorganisation gegründet hatte, mit einer Rede für Aufsehen, die die ganze heutige Problematik auch schon enthielt http://www.youtube.com/watch?v=1h7Can3tPEc&list=PL5F4F2F27D7E4CBA7 Der Unterschied zu damals, das Internet spielte noch keine Rolle und deshalb gab es auch das Phänomen der Social Media noch nicht. Heute ist also eine ganz andere Dynamik möglich und zwar global.
Ich würde mir an Ihrer Stelle auch keine zu großen Sorgen um die weiter Zukunft von Greta Thunberg machen, auch die junge Severn Suzuki ist heute noch umweltpolitisch aktiv und in kein Loch gefallen.
Wenn Bewegungen ins Leben gerufen werden, die Missstände anprangern und meist geht das von der Jugend aus - gibt es immer welche, die dann nach Kritikpunkten suchen und diffamieren müssen. Das war bei den Gegnern zum Vietnamkrieg so, bei den Grünen, Attac etc. Die "Welt" sich zum Zeugen wählen, ist für mich nicht allzu überzeugend, als dem Umweltschutz besonders verschrieben ist mir die Zeitung noch nicht aufgefallen.

Das Buch "Scener ur hjärtat" (Szenen aus dem Herzen) ist im August 2018 erschienen, damals begann die junge Greta erst mit ihren Schulstreiks und zwar allein, das kann also noch gar nicht in dem Buch abgehandelt sein. Ihre Eltern wollten ihr das auch eher ausreden. Wer Asperger-Menschen kennt, weiß, dass diese nicht zu Kompromissen neigen und das, was sie für richtig halten, durchzusetzen versuchen. Das Buch behandelt denn auch das Leben mit Greta vor dem jetzigen "Hype". So soll sie ihre Eltern von der vegetarischen Lebensweise und vom Verzicht auf Flugreisen überzeugt haben. Dass ihre Eltern als in Schweden bekannte Menschen von einem gewissen Erfolg ihres Buches ausgehen konnten ist doch klar, das ist bei allen Prominenten so, die ein Buch schreiben, was ja fast die Regel ist. Dass die Schulstreikgeschichte aber verkaufsfördernd würde, war beim besten Willen nicht abzusehen und ist einer der Zufälle, wie sie in der Buchbranche immer wieder vorkommen. Wäre Obama nicht Präsident geworden, sein Buch "Ein amerikanischer Traum: Die Geschichte meiner Familie", das 1995, vierzehn Jahre vor seiner Präsidentschaft, erschien, wäre auch nie zu einem globalen Bestseller geworden.

Bernd Zeun
Bernd Zeun schrieb am 15.03.2019 um 23:46 Uhr
Der Friedensnobelpreis wird eher zu schnell vergeben, man denke nur, ich muss ihn noch einmal anführen, an Obama, da kann man sich heute fragen, wofür eigentlich. Da kann man ruhig erst mal abwarten, was wird denn draus. In den Naturwissenschaften und der Literatur dauert es oft Jahrzehnte, bis für eine weit zurück liegende Leistung oder das Gesamtwerk ein Preis vergeben wird, was allerdings auch nicht ideal ist.

Kommentare zu: Internationaler Frauenkampftag in Gießen war erfolgreich

36 Kommentare letzter Kommentar von Kurt Wirth (17.03.2019 10:50 Uhr)

Bernd Zeun
Bernd Zeun schrieb am 09.03.2019 um 22:46 Uhr
Erfolgreich wäre er meiner Meinung nach erst dann, wenn ein paar der Ziele, für die demonstriert wurde, auch erreicht würden.

Bernd Zeun
Bernd Zeun schrieb am 10.03.2019 um 20:17 Uhr
Hallo Stefan, es war ja keine Dankesprozession für in der Vergangenheit Erreichtes (Wahlrecht, geschäftliche Unabhängigkeit vom Ehemann etc.) sondern in der Überschrift wird explizit auf den erfolgreichen Frauenkampftag in Gießen hingewiesen. Und da kann ich als Erfolg nur sehen, 400 Leute auf die Beine gebracht zu haben (für die Einwohnerzahl Gießens durchaus noch eine überschaubare Menge). Die genannten Ziele liegen ja alle in der Zukunft und wollen noch erreicht werden. Für die meisten halte ich das ebenfalls für wünschenswert, aber ich fürchte, es werden noch ein paar Frauentage vergehen, bis es soweit ist.

Bernd Zeun
Bernd Zeun schrieb am 10.03.2019 um 20:28 Uhr
Stimmt, das war redundant ausgedrückt :-)
- und es würde auch nicht schaden, wenn mehr Männer für die Belange von Frauen einträten, vor allem in den nicht mehr so großen Volksparteien und Vorstandsetagen.

Bernd Zeun
Bernd Zeun schrieb am 10.03.2019 um 22:16 Uhr
Ach, Stefan, die Arbeiterbewegung wird wohl, auf die Zukunft bezogen, die Roboter in ihre Reihen aufnehmen müssen, wenn sie schlagkräftig sein will. Laut Bundeszentrale für Politische Bildung sind doch von den Erwerbstätigen nur noch 26% Arbeiter gegenüber 57% Angestellten, 11% Selbstständigen und 5% Beamten.

Bernd Zeun
Bernd Zeun schrieb am 11.03.2019 um 20:42 Uhr
Das ist doch nur ein griffiger Slogan, der sich gut auf einem Transparent macht, aber was heißt das denn? Wenn mir nur mal jemand erklären könnte, wo die Klasse der Proletarier aufhört und die der Kapitalisten anfängt. Das ist doch heutzutage ein Kontinuum ineinander übergehender Gruppierungen mit unterschiedlichen Interessen und Ansprüchen, die kriegst du nie alle unter einen Hut. Eine Zeit lang vielleicht, wenn es einem genügend großen Teil so schlecht geht, dass das passiert, was jetzt passiert (Schwund bei den Volksparteien, Gelbwesten, AfD etc.) evtl. noch eindrucksvoller, reagiert die Politik gerade so sehr, dass erst mal wieder Ruhe einkehrt, dann hocken sich die "Aufrührer" wieder vor ihren Flachbildfernseher und gucken Bundesliga oder sonstigen Scheiß, den die Fernsehsender zur Hauptsendezeit ausstrahlen. War natürlich überspitzt gesagt, aber in der Tendenz läuft es so.

Bernd Zeun
Bernd Zeun schrieb am 11.03.2019 um 23:32 Uhr
Da warte ich mit.

Dumm und abgestumpft habe ich weder gesagt noch gemeint, aber eine gewisse natürliche Trägheit sehe ich schon, werte es nicht ab und nehme mich selbst nicht davon aus, auch wenn mich die Bundesliga oder Krimis nicht interessieren, da halten mich halt andere Interessen vom Klassenkampf ab.

Bernd Zeun
Bernd Zeun schrieb am 14.03.2019 um 22:44 Uhr
Man kann es mir ja vielleicht als Wortklauberei auslegen, was Martina jetzt zum Erfolg erklärt hat, bezieht sich aber alles nur auf Organisation, Durchführung und persönliches Erleben der Demonstration, während ich ja von den Zielen gesprochen habe, und die sollen ja erst noch erreicht werden. Bei einem Streik spricht man ja auch dann erst von Erfolg, wenn Ziele erreicht werden, sei es Lohnerhöhung oder Sicherung von Arbeitsplätzen, und nicht wenn er ordnungsgemäß nach den Regeln des Arbeitskampfgesetzes durchgeführt wurde, aber kein Ergebnis im Sinne der Streikziele zustande kam.

Bernd Zeun
Bernd Zeun schrieb am 15.03.2019 um 20:59 Uhr
Martina, bin auf den Rest gespannt, welcher Klasse würdest du dich denn als gut verdienende Beamtin (nehme ich an) zurechnen?

Traumhafter Ausblick von der "Schauderterrasse"

Kommentare zu: Hoch über dem Gardasee, Tremosine

10 Kommentare letzter Kommentar von Bernd Zeun (13.03.2019 22:09 Uhr)

Bernd Zeun
Bernd Zeun schrieb am 13.03.2019 um 22:09 Uhr
Tolle Fahrradgegend!

Kommentare zu: Auge in Auge

1 Kommentar letzter Kommentar von Bernd Zeun (13.03.2019 22:03 Uhr)

Bernd Zeun
Bernd Zeun schrieb am 13.03.2019 um 22:03 Uhr
Hochnäsiger Graureiher :-)

Illerbrücke bei Härtnagel nördlich von Kempten. Inzwischen abgerissen.

Kommentare zu: Die Brücke im Dschungel

6 Kommentare letzter Kommentar von Bernd Zeun (13.03.2019 22:02 Uhr)

Bernd Zeun
Bernd Zeun schrieb am 13.03.2019 um 22:02 Uhr
Wenn da als Bildunterschrift 'Brücke im Dschungel von Kambodscha' gestanden hätte, hätte man es auch glauben können.

Bernd Zeun

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