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Florian Schmidt

Spendenübergabe mit (v.l.) Klaus-Richard Arnold (Stiftungs-Vorstand), Michele Rinn (Tafel), Bernd Reuter (Tafel), Holger Claes (Leiter der Tafel Gießen) und Beate Schott (Geschäftsführerin der Stiftung)

Kommentare zu: Schulz-Stiftung spendet 5.000 Euro für die Tafel Gießen

1 Kommentar letzter Kommentar von Florian Schmidt (02.12.2018 23:33 Uhr)

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 02.12.2018 um 23:33 Uhr
Schön dass die Verschleierung der Armut immernoch so viele Förderer findet.

Kommentare zu: von Handicap zu Handicap

1 Kommentar letzter Kommentar von Florian Schmidt (01.12.2018 23:08 Uhr)

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 01.12.2018 um 23:08 Uhr
Er ist wieder da

Kommentare zu: Es ist wieder soweit

22 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (13.12.2018 22:05 Uhr)

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 28.11.2018 um 06:24 Uhr
Kleine Geschicklichkeitsübung vorm großen Rums

Symbolfoto - A. Dreher bei pixelio.de

Kommentare zu: "Zweiter Anlauf: Wohltätigkeit ist das Ersäufen des Rechtes in der Jauchegrube der Gnade!" *

6 Kommentare letzter Kommentar von Iris Reuter - GZ Team (28.11.2018 10:14 Uhr)

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 24.11.2018 um 19:23 Uhr
Die Tafeln sind wie ein Arzt der seinem Patienten sagt: "Sie haben einen Gehirntumor und jetzt verschreib ich ihnen ein Schmerzmittel damit sie mit ihrem Schmerzensgebrüll nicht ihre Mitmenschen belästigen."
Als arm wird doch hier erst anerkannt wer sich mit letzter Kraft die brütenden Fliegenlarven aus den ausgefressenen Augen kratzt. Aber Armut die man eben nicht sieht die ist nicht präsent. Klar ab und an mal ein Rentner der Flaschen aus Müllcontainern sammelt aber das hält doch die Renioren so rüstig. Und Obdachlose sieht man ja auch nicht mehr so viele, zum Beispiel weil man sichere Unterstände mit Dornen unattraktiv macht.
Die Tafeln sind wirklich großartig. Sie nehmen den Druck von der Politik und Otto Normal muss sich nicht damit befassen wie beschissen es seinem Nächsten tatsächlich geht. Ist es nicht schön, dass das Wort "Würde" zum reinen Konjunktiv verkommen ist? "Ohne die Tafeln würde mein Kind heute hungrig ins Bett gehen und ich würde überlegen was ich mir sonst noch alles sparen kann." Aber auch als Mitarbeiter gilt das. "Würde es mich interessieren dass sich was verbesssert würde ich die derzeitige Sozialpolitik auflaufen lassen."

Purer Rhythmus und lateinamerikanische Lebensfreude am 25.11. um 12:30 Uhr in St. Thomas Morus

Kommentare zu: Kirche für ausgeschlafene Christen!

1 Kommentar letzter Kommentar von Florian Schmidt (22.11.2018 19:32 Uhr)

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 22.11.2018 um 19:32 Uhr
"Ausgeschlafene" Christen sollten dieser Kinderschändersekte den Rücken kehren. Das geht im Stadtbüro ganz einfach sogar bis 18:00 von Montag bis Donnerstag, und Freitag und Samstag bis 12:00. Obwohl vielleicht wäre es spannend wenn der Priester erzählt wie die katholische Kirche in Spanien dabei geholfen hat gerade entbundene Säuglinge vor den Eltern für Tot zu erklären, (mit passendem toten Säugling aus der TK Abteilung) um diese dann gegen "Spenden" zur Adoption zu vermitteln.

Foto:  von Markus Machens

Kommentare zu: Nikolaus im Schuhkarton

1 Kommentar letzter Kommentar von Florian Schmidt (05.11.2018 20:17 Uhr)

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 05.11.2018 um 20:17 Uhr
Warum kein Messer. Das kann ein sehr nützliches Werkzeug sein und das meine ich gerade frei von aller Ironie. Die Pakete sollen doch schon an Erwachsene gehen?

Bei Tag ist ja alles ganz harmlos.

Kommentare zu: Nicht nur an Halloween, die Geister, die ich rief ...

14 Kommentare letzter Kommentar von Andreas Plettenberg (06.11.2018 22:52 Uhr)

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 31.10.2018 um 09:27 Uhr
Eine kleine unscheinbare Tür unter dem Anwesen des Multimilliardärs Bruce Wayne?

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 01.11.2018 um 15:57 Uhr
Sollte man Kindern die an Halloween an der Tür klingeln Geld in die Hand drücken? Der nächste Nachbar der dann "nur" Süßigkeiten gibt kann sich an Allerheiligen dann die Auffahrt kärchern.
Vielleicht hätte man den deutschen Kids neben dem Brauchtum auch mal die Spielregeln erklären können. So wird in Amerika nur dann an die Tür geklopft wenn das Haus auch entsprechend geschmückt ist oder zumimndest ein Kürbis davor steht. Außerdem sollte man seine Kinder nicht ermutigen bei wildfremden Leuten zu gehen. Aber der German macht halt jeden Blödsinn mit so lange er verspricht nur hübsch beschuert zu sein.

Kommentare zu: Schuhkartons packen: Mit Herz und Hand „Weihnachten im Schuhkarton®“ findet breiten Zuspruch

3 Kommentare letzter Kommentar von Florian Schmidt (31.10.2018 19:20 Uhr)

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 29.10.2018 um 17:58 Uhr
Wer da spenden möchte sei angehalten sich mal mit dem Initiator dieser Aktion, dem jüngst entschlummerten Billy Graham auseinanderzusetzen. Ein radikaler Christ, antisemitisch, homophob, Abtreibungsgegner und evangelikaler Prediger.
Hier geht es nicht um Kindern oder darum ihnen eine freude zu machen. Das ist ein Vehikel zur Missionierung. Und nicht zum deutschen Kuschelchristentum ´sondern zu dem harten Zeug. Faszinierend ist mal wieder wie schnell Politiker sich da als Schirmherrin engagieren, ohne blassen Dunst was dahinster steht. Oder sie weiß es und das wäre noch abartiger.

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 31.10.2018 um 19:20 Uhr
Herr Menger dann stimmt es nicht was ich über Billy Graham geschrieben habe, einen Mann der "vorgeschlagen" hat Homosexuelle zu kastrieren?
Als Beilage zu den Schuhkartons bekommen die Kinder angeboten ein Kindgerechtes Heftchen mit Bibelgeschichten zu erhalten, natürlich ist die Annahme freiwillig. Aber wenn man es gut verpackt nehmen es die Kinder. Da geht das noch. "Hey weißt du warum du das Geschenk bekommst, weil Jesus dich lieb hat blablablablub". Außerdem, Kinder lieben Geschichten. Aber was soll ausdrücklich nicht in die Kartons gepackt werden? Literatur. Ausschliesslich Bücher ohne Text sind erlaubt. Was zum einen natürlich an der Sprachbarriere hängen kann aber zum anderen will man auch keine Konkurrenz zur eigenen Schmonzette wo man den Kindern anhand der Arche Noah dann beibringt wie genau so ein Genozid funktioniert. Die Eltern sind meistens noch zu traumatisiert selbst darüber zu erzählen.
Desweitern sollen auch keine Zauberei und Hexengeschenke mit in das Paket. Weil wenn man die Kinder zu guten Christen erziehen will dürfen sie an dererlei Teufelszeug wahrlich keinen Gefallen finden.
Ich sehe schon den Missionar der dem kleinen Olimpian das Regenbogenfarbene Einhorn wieder aus den Fingern reist, dem Stofftier den Schweif abhackt und anschliessend unter absingen lateinischer Verse verbrennt.
Kritik an dieser Spendenaktion wird übrigens in den Medien immer wieder laut und dürfte mit ein wenig Recherche im Internet leicht zu finden sein.

Kommentare zu: Landtagswahlen aus Sicht eines Wahlhelfers

19 Kommentare letzter Kommentar von Kurt Wirth (08.11.2018 17:44 Uhr)

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 29.10.2018 um 19:04 Uhr
Ich kann mir Wahlbeobachter der AfD so stressig vorstellen. Dauend muss man neu anfangen weil sie bei 3 nicht mehr mitkommen und anschliessend dann die Wahl in Frage stellen.
Als Wahlvorsteher hätte ich im Fall der Schikane durch Wahlbeobachter vom Hausrecht gebrauch gemacht, zur Not auch mit Hilfe der Polizei. Siehe Artikel 31 LWG.

Kommentare zu: Zugang zur Vergänglichkeit

1 Kommentar letzter Kommentar von Florian Schmidt (26.10.2018 19:38 Uhr)

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 26.10.2018 um 19:38 Uhr
An dieser Stelle sei auch auf die großartige Linienführung der SWG hingewiesen. Ein Bus fährt direkt vom Friedhof zum Dialysezentrum und zurück. Die SWG steht für ein Gießen der kurzen Wege. Stichwort Barrierefrei. Haken sie sich einfach bei einer Schwester unter und lassen sie sich auf einen Sitz bugsieren. Am Friedhof müssen sie sich nur noch seitlich wegkippen lassen und die Welle der üblich überfüllten Gießener Stadtbuss wird sie schon rausspülen. Als besonderen Service hat man in den hinteren Reihen der dort verkehrenden Busse die Halteschlaufen entfernt und durch Haken für die Infusionsbeutel nachgerüstet. Sollten sie als am 31.10 mit der Linie 3/13 fahren machen sie sich über die Leichenartigen Fahrgäste keine Sorgen, naja kommt drauf an aus welcher richtung sie fahren.

Florian Schmidt

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