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Florian Schmidt

Deutsche Herzstiftung

Kommentare zu: HERZWOCHEN 2020 – Das schwache Herz

1 Kommentar letzter Kommentar von Florian Schmidt (02.07.2020 14:50 Uhr)

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 02.07.2020 um 14:50 Uhr
Und plötzlich wacht man mit 38 Jahren morgens auf und wird für die Implantation eines ICD vorbereitet...

Kommentare zu: Karstadt

22 Kommentare letzter Kommentar von Stefan Walther (30.06.2020 22:48 Uhr)

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 20.06.2020 um 21:40 Uhr
"Wer zwingt sie im Online-Handel einzukaufen?"
Preis, Auswahl, Verfügbarkeit. Es gibt zum Beispiel exklusive Hörbücher die man nur über einen großen Onlinehändler beziehen kann. Das selbe gilt für mancher ausländischen Buchtitel, wenn die hier bei den großen Buchgroßhändlern nicht gelistet sind wird es schwer die über den stationären Handel zu besorgen. Bei einem großen Onlinewahrenhaus war ich da schon einige male erfolgreicher. Wer jenseits der XX-XXXl Kleidung sucht hat schlechte Karten oder muss sich kleiden wie ein Pfau. Gewisse Dinge kann man nicht einfach so ohne Auto transportieren oder will vielleicht auch keine neuen Fernseher durch den Bus fallen lassen. Dann ist die Haustürlieferung immernoch billiger als eine Taxifahrt und das Gerät an sich wahrscheinlich auch. Die Rückgabebedingungen sind im Internet besser. Und man kommt nicht mit so vielen Peripherexistenzen zusammen, nicheinmal mehr mit dem Paketboten, so man eine Packstation in seiner Nähe hat.

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 22.06.2020 um 11:42 Uhr
Herr Herold, angenommen sie tragen seit Jahr und Tag ein bestimmtes Schuhmodell von einem Hersteller. Das passt zuverlässig in der Größe und ändert sich vielleicht im Design etwas über die Jahre.
Gehen sie dann trotzdem am Samstag in die vollgepropfte Innenstadt, lassen sich von der Bedienung im Laden komplett ignorieren und ärgern sich am Ende schwarz weil ihre Größe nicht mehr da ist. Oder kaufen sie sich diese Schuhe nicht schnell mit einem Klick im Internet und vielleicht sogar zu einem besseren Preis.
Ich habe auch meine Läden denen ich treu bin. Als großer Fan von Schweizer Taschenmessern zum Beispiel der Fa. Nohl. Da brauch ich kein Internet und keine Rabatte. Da bezahl ich auch gerne den teureren Listenpreis anstatt dem Angebotspreis. Weil ich mich gut beraten fühle und weil der Service stimmt. Aber nur im stationären Handel einkaufen weil er eben vor Ort ist, nope. Da muss mir der Laden als Kunde auch was bieten.
Außerdem ist der Internethandel ja nicht nur amazon. Es ghibt ja auch Onlinestores wie Bluebrixx wo man exklusive Modellbausätze nach dem Klemmbausteinprinzip von Lego bekommt. Bekomme ich hier in keinem Laden.

Kommentare zu: Einfach ignorieren ?

4 Kommentare letzter Kommentar von Florian Schmidt (20.06.2020 16:15 Uhr)

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 19.06.2020 um 13:29 Uhr
Wäre dieses ständiege Copy und Paste von Fremdartikeln nicht bei Facebook besser aufgehoben?

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 20.06.2020 um 16:15 Uhr
Pressestimmen werden aber in der Regel auch als solche Kenntlich gemacht und nicht selten kommentiert. Da sind dann keine 2-3 eigene Halbsätze und dann nur Fremdgedanken.

Kommentare zu: Aktion 10²³ in Gießen. Eine kritische Auseinandersetzung mit der Homöopathie

26 Kommentare letzter Kommentar von Florian Schmidt (16.06.2020 20:59 Uhr)

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 27.10.2019 um 22:23 Uhr
Herr Zeun, es gibt Nebenwirkungen. Dann wenn Bagatellerkrankungen immer so gut auf die Homöopathie angesprochen haben und man ihr dann ähnliche Effektivität zuschreibt wie einer Chemotherapie. Alles schon vorgekommen. Und die Apothekenpflicht und die stetigen Anpreisungen als legitimes Medikament fördern diesen Irrglauben.

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 29.10.2019 um 12:22 Uhr
Das ist Marketing. Das gibt den Liebesperlchen den Nimbus eines Medikaments. Auch wenn man sich mal die Rentnerbravo Schnappt, die ist voll von Werbung für Homöopathika und unsinnigen Bezügen von Hahnemanns Zuckerkugeln zur Naturheilkunde.
Was soll eigentlich der Satz: "Das freut die Pharmakonzerne?"
Ich wette die Produzenten von Globuli und Co. machen das nicht zum Selbstkostenpreis. Die müssen auch keine langen und komplizierten Zulassungsverfahren durchlaufen und erstmal richtig Geld in die Hand nehmen bevor ein Medikament auf den Markt kommt. Da Gewinnmargen bei Homöopathika sind hoch.

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 13.06.2020 um 14:33 Uhr
Herr Herold, dass Apotheker den Mist schlucken weil sie während ihrer Ausbildung darauf indoktriniert werden macht die Wirksamkeit nicht plausibler.
In dem verlinkten Artikel ist auch wieder dieser völlig depperte Bezug von Homöopathie zu Naturmedizin zu lesen. Das ist Homöopathie eben nicht und was von einem "Fachvortrag" eines Herstellers mit Verkaufsabsicht zu halten ist kann man nicht nur erahnen.

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 14.06.2020 um 13:03 Uhr
Wissen sie Herr Herold, wenn mich ihr Glaube ja nix kosten würde wäre ich da ganz bei ihnen. Aber so lange meine Steuermittel in die Kirche und meine Krankenkassenbeiträge in die Finanzierung sinnloser Zuckerkügelchen wandern ist es mit einem "Jeder soll nach seiner Fasson selig werden" einfach nicht getan.

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 14.06.2020 um 19:53 Uhr
Und wieder der Heroldsche standart Satz, so nichtssagend und kenntnislos wie eh und jeh. Aber sein sie versichert es wird dran gearbeitet. Und momentan gibt es auch immer mehr Aussicht auf Erfolg. Und um es ihrem minimalistischen Brägen erneut zu erklären. Die Änderung eines Missstandes fängt immer mit der Aufklärung an.

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 15.06.2020 um 12:43 Uhr
Och Herr Herold, sie haben doch drauf reagiert. Wenn ich selbst sie erreichen konnte weiß ich das es die Mühe wert war.

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 15.06.2020 um 16:39 Uhr
Missionarisch? Sie verwechseln hier glaube ich etwas. Menschen dazu bringen zu wollen die eigenen unbewiesenen Behauptungen widerspruchslos nachzubeten und mitzuglauben weil man selber nicht weiter als von 12 bis Mittag zu Denken vermag ist missionarisch. Missstände zu benennen und die daran geübte Kritik auch zu belegen sicherlich nicht. Es geht mir auch nicht darum zu bekehren oder Menschen mit unendlicher Folter zu drohen sollten sie sich nicht meiner Meinung anschliessen. Das überlasse ich den Religioten, Aber man kann ja Denkanstösse geben über Bereiche deren Auswirkungen sich manche garnicht bewusst sind. Wie eben der Kostenfaktor Homöopathie der in keiner Relation zum Nutzen steht. Sowie die Tatsache dass eine Wirkung homöpathischer Präparate niemals über den Placeboeffekt hinaus klinisch festgestellt wurde.
Ihr zustimmung ist auch nicht entscheidend. 100% Zustimmungv wird man nie erreichen können. Das sind vielleicht Kategorien in denen jemand denkt der von Kindheit an auf "Die eine Wahrheit" hin indoktriniert oder missioniert wurde. Es reicht wenn sich eine Mehrheit für oder gegen etwas ausspricht.

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 16.06.2020 um 20:59 Uhr
Eine Frage Herr Herold, gemessen an ihrer Art sich mit nichtssagenden Beiträgen in eine Diskussion einzuklinken, wenn sie sprechen, wollen sie sich dann mitteilen oder einfach den Schädel entlüften? Das interessiert mich wirklich schon lange.

Kommentare zu: Für wenige Rupien wird alles gegeben

1 Kommentar letzter Kommentar von Florian Schmidt (11.06.2020 13:26 Uhr)

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 11.06.2020 um 13:26 Uhr
In einem Land in dem es immer wieder zu Massenvergewaltigungen kommt vielleicht kein wirtschaftlich schlechter Schachzug.

Kommentare zu: Vielleicht bringt Corona positive Veränderungen

20 Kommentare letzter Kommentar von Kurt Wirth (09.06.2020 14:39 Uhr)

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 05.06.2020 um 22:51 Uhr
Ich befürchte der wunsch danach der Mensch könnte sich ändern ist leider unter keinem guten Stern angesidelt.

"Vielleicht steigt der Mensch nicht für eine Tagestour in den Flieger, für die Umwelt."

Seit ungefähr 14 Tagen hört man ja nur noch wie dem Teutonen 2020 der Urlaub verhagelt wird. Kaum ist die erste Lockerung da wird der breitgessene Masthintern auch schon hinter den Volant gepresst und die Fahrt geht nach Süden. Da kann mir keiner erklären dass die ersten Saufbomber nicht komplett ausgebucht sein werden, so sie wieder gen Mallorca abheben. Auch dann wenn der mitgelieferte Kater dann wieder in der heimischen Höhle abgegöbelt wird.
Nee von der Idee des Menschen als halbwegs intelligenten Säuger sollte man sich bei Zeiten verabschieden bevor die Enttäuschung gar so groß wird.

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 07.06.2020 um 15:26 Uhr
Wenn man sieht was für Massen sich zusammenrotten um gegen die doch eher milden Coronaschutzmassnahmen zu demonstrieren kommen mir immer die Worte aus den Grimmschen Märchen in den Sinn: "Ach wenn´s mich doch nur gruselte."
Wir haben hier in Deutschland wahrlich nahezu unsere Freiheiten behalten, konnten raus an die frische Luft, konnten ohne größere Einschränkungen und ohne Passierschein unsere Lebensmittel einkaufen und wurden nicht eingesperrt wie es in anderen Ländern passiert ist. Trotzdem gingen Menschen auf die Straße und sangen das Lied der angeblichen Dikatur in der wir uns befänden. Freilich ohne sich zu wundern nicht sofort ins Gulag verfrachtet worden zu sein, so ihre Worte verhallt waren. Wie es in echten Diktaturen wohl wäre würde man dies frei aussprechen.
Dann öffneten irgendwann die ersten Geschäfte wieder, viel früher als in anderen Ländern und das Gemecker hielt an. Angefacht auch durch Schnulzensänger mannheimer Provinienz und Gestrüppköche sowie nuschelnde Mimen mit Rotweinabusus deren Worte mitunter mehr galten als die der Virologen und Experten.
Der Umstand im Einzelhandel und ÖPNV zur Zeit Masken tragen zu müssen brachte manche Menschen dazu auf Plakaten den Spruch "I can´t breath" zu schreiben. Lustige Koinzidenz, das sind auch die Worte die ein sterbender verzweifelt herausbrüllte den man gerade wahrscheinlich wegen seiner Hautfarbe brutal erstickte.
Das sind für mich keine Anzeichen dafür dass der Mensch sich hier eine globale Katastrophe zum Anlass nimmt sein tun und handeln zu überdenken. Viel mehr glaube ich dass die Dummheit sicher gerade konzentriert und ungefiltert über uns kommt.

"Der Mensch ist im Gegensatz zu Tieren in der Lage seine Situation zu analysieren und daraus für die Zukunft Handlungsperspektiven zu entwickeln. "

Hier ist die Jugend übrigens richtig kreativ geworden. Kennt noch jemand das lustige Spiel "Happy Slapping" also wo man aus dem Lameng arglose Passanten niedergeschlagen hat? Nun die neue Variante besteht darin einfach mal Menschen ins Gesicht zu husten oder zu niesen und anschliessend Conona zu rufen.

Aber ich bin der Zyniker?

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 07.06.2020 um 20:56 Uhr
Herr Büttel, ich finde am Zynikern Dasein erstmal nichts schlechtes. George Carlin hat einmal gesagt: "In jedem Zyniker steckt ein enttäuschter Idealist"
Vielleicht könnte man auch Charles M. Schulz bemühen, den Erfinder der Peanuts mit seinem Zitat: "Ich liebe die Menschheit; es sind die Menschen die ich nicht ausstehen kann.-
Und es gibt ja durchaus Menschen die einem fast die hoffnung geben dass sich was ändert. Die Jugendlichen von "Fridays for Future", die FRIEDLICHEN Demonstranten gegen Polizeigewalt gegen Schwarze, die Menschen die ehrenamtlicher Arbeit leisten oder sich in sozialen Berufen engagieren obwohl sie die miese Bezahlung, die fiesen Arbeitszeiten und die geringen Karrieremöglichkeiten kennen. Einzelpersonen wie Rüdiger Nehberg oder Bill Gates.
Und dann sieht man aber auch wieder die Idioten die fast zur Misforke greifen weil ein Kinderchor einen umgedichteten Liedtext über eine fiktive Oma singen die in einem Hühnerstall Motorrad fährt. Man schaut nach Amerika und fragt sich was wohl in einem Land schief laufen muss um so einen Präsidenten zu wählen. Kurz bevor man sich dran erinnert dass es ja auch noch Boris Johnson und Jair Bolsonaro gibt die ebenfalls demokratisch gewählt wurden. Von unserem Ex GröFaZ mal ganz zu schweigen. Da kann man wirklich irgendwann seine Zuversicht verlieren.

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 07.06.2020 um 22:57 Uhr
Herr Walther, das Wahlsystem in den USA mit den Wahlmännern ist mir durchaus geläufig. Ändert aber nichts daran dass der Mann einen hohen Zuspruch für seine Politik erhält. Gerade aus einer Ecke die nach eigenem Bekunden eigentlich gegen alles stehen sollte was Trump verkörpert. Der weiß schon warum er sich mit einer bibel hat ablichten lassen, die Evangelikalen Christen sind Trump bislang weitgehend treu.
Bill Clinton wurde zum Verhängnis dass er sich im Gegenseitigen Einverständnis hat einen pusten lassen. Trump wurde im Wahlkampf mit Aufnahmen konfrontiert in denen er mit seinen sexuellen Belästigungen prahlt. Es gab Zeiten da wäre der Kerl danach nichteinmal mehr Toilettenauslecker im weißen Haus geworden. Und die Senatoren und Congressdeligierten seiner Partei wissen auch warum sie das Maul zu halten haben weil seine Anhängerschaft dann doch noch so groß ist um ihnen bei Gefolgschaftsentzug gefährlich werden zu können.
Außerdem erklärt das Wahlsystem in den USA nicht die Wahlerfolge von Bolsonaro oder Johnson. Gerade Johnson der seine Inkompetenz immer wieder demonstriert hat wurde ein klarer Wahlgewinner.
Haben Sie eigentlich die Bilder vom letzten WE gesehen, tausende Menschen trotzen auf Schlauchbooten dem Mindestabstand. Das gleiche Bild dieses WE bei den Anti Rassmusdemos, die eigentlich eine gute sache sind. Aber wahrscheinlich auch nur so lange halten bis hier dem nächsten schwarzen flüchtling eine Vergewaltigung vorgeworfen wird. Apropos Vergewaltigung. Kennen sie das Donaulied? Es sei der Plot kurz umrissen: Mann findet Mädchen schlafend am Ufer der Donau vor. Vergewaltigt die wehrlose Frau und verhöhnt sie danach. Uraltes Lied das gerne in Bierzelten (einer Hochburg der Sexualstraftaten) gegrölt wird. Nun hat eine Studentin eine Petition ins Leben gerufen dass dieses Musikstück nicht mehr zur Aufführung kommt. Das sollten sie mal die Kommentare in den sozialen Medien verfolgen. Mein lieber Scholli, also was man da raus liest ist selten der Wunsch nach Fortschritt und Entwicklung.
Und natürlich gibt es auch positive Beispiele, die kratzen aber niemanden. Es braucht eben immernoch nur einen faulen Apfel um den Korb zu verderben. Und so lange die Idioten noch die lauteren sind sehe ich noch kein Licht am Ende des Tunnels.

"Wie halten Sie es mit der Wahrheit?" - Wortgottesfeier am 7. Juni 18:30 Uhr in St. Thomas Morus

Kommentare zu: "Wie halten Sie es mit der Wahrheit?" Wortgottesfeier am 7. Juni 2020 um 18:30 Uhr in St. Thomas Morus Kirche

1 Kommentar letzter Kommentar von Florian Schmidt (05.06.2020 01:15 Uhr)

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 05.06.2020 um 01:15 Uhr
Wären in Amerika die schwachsinnigen Bibeltreuen nicht in so hoher Zahl vorhanden hätte sich das Trump Problem garnicht ergeben. Es ist schon erstaunlich wo dieser rassistische, wild rumvögelnde, mehrfach geschiedene Präsident seine Wählerschaft rekrutiert. Da ist er sich auch nicht zu Schade erst kürzlich mit dieser widerlichen, rassistischen, frauenfeindlichen und gewaltverherrlichenden Hetzschrift (Bibel) zu posieren. Aber wenn man eh schon qua Glauben einen Fetisch hat für totalitäre, Führerpersonen mit Minderwertigkeitskomplex und Allmachtsphantasien hat ist der Schritt zu dem orangenen Honk eher ein kurzer. War bei dem durchgeknallten Österreicher ja auch so.

Kommentare zu: NBA-Coach Gregg Popovich geht Präsident Donald Trump hart an - „Er ist ein Zerstörer“

11 Kommentare letzter Kommentar von Stefan Walther (09.06.2020 16:00 Uhr)

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 03.06.2020 um 14:13 Uhr
Herr Seibert, haben sie nicht vielleicht die Quellenangabe vergessen? https://www.sportbuzzer.de/artikel/gregg-popovich-george-floyd-protest-usa-prasident-donald-trump-reaktion-kritik/#

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 03.06.2020 um 15:04 Uhr
Frau Jandrasits, es gab Verdachtsmomente :)

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 03.06.2020 um 15:54 Uhr
"Die Amis" haben ihn nicht gewählt, er ist von einem längst überholtem Wahlsystem bevorteilt worden.

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 03.06.2020 um 19:49 Uhr
Trump ist doch nicht reaktionär. Trump ist Oppurtunist der sein Fähnchen in jeden Wind hält. Trump ist ein geschickter Trickbetrüger, mehr nicht. Dafür muss er auch nicht Intelligent sein, nur etwas schlauer als seine Opfer.

Ps. Ausrufezeichen können auch isoliert voneinander überleben, es ist nicht notwendig sie in der Gruppe zu halten.

Kommentare zu: Der Schwarze Mann muss sterben

3 Kommentare letzter Kommentar von Florian Schmidt (31.05.2020 00:54 Uhr)

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 31.05.2020 um 00:54 Uhr
Das war alles nur ein Missverständnis.
Man hat jetzt mit dem Polizisten gesprochen und ihm nochmal erklärt dass man gerne Knieend gegen Polizeigewalt an Farbigen demonstrieren darf.
Mann sollte aber nicht auf Farbigen knien um Polizeigewalt zu demonstrieren.
In einer derart aufgeheizten Stimmung kann man da schonmal durcheinander kommen. Der Präsident hat ja auch schon Polizisten aufgefordert nicht zu zimperlich mit renitenten Verdächtigen umzugehen. Also nicht die Hand schützend auf den Kopf legen wenn man sie in die blaue Minna setzt sondern gerne mal den Schädel gegen das Dach hauen lassen. Wirkliche Bürgerrechte für Farbige gibts in den USA auch noch nicht so lange. Manchmal dauert es einfach sich an was neues zu gewöhnen, Wenn früher mal ein Schwaerzer bei so einer Polizeiaktion hops ging konnte man sich mit dem Besitzer noch einigen.

"I can´t breath" Vielleicht hat ja Jemand das Video gesehen auf dem dieser Mord festgehalten wurde. "I can´t breath" Ich kann nicht atmen. Das waren die verzweifelten Worte des Opfers. Sein Name war George Floyd. Er ist kein weiteres anonymes Opfer des alltäglichen Rassismus, er hat einen Namen.

"In jedem Zyniker steckt ein enttäuschter Idealist"
-George Carlin-

Kommentare zu: Bestätigt: Corona Fall an Herderschule Gießen

7 Kommentare letzter Kommentar von Christine Stapf (31.05.2020 11:00 Uhr)

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 30.05.2020 um 20:52 Uhr
Die Millionenen deutschen Bundestrainer haben eben jetzt erstmal auf Virologe umgeschult.

Florian Schmidt

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