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Florian Schmidt

Kommentare zu: Taser auch in Gießen - Toter in Frankfurt

24 Kommentare letzter Kommentar von Peter Baier (18.05.2019 22:36 Uhr)

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 11.05.2019 um 22:05 Uhr
Und was sollen Polizisten stattdessen zu ihrem Schutz führen?

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 12.05.2019 um 11:02 Uhr
Aus dem bequemen Sessel raus, das Glas Chery auf dem Tisch und die Pfeife im Mundwinkel kann man hinterher immer sagen: "Das war aber so nicht verhältnismässig".
Bei der angestiegenen Gewaltbereitschaft gerade gegen jede Art von Einsatzkräften muss ein Polizist damit rechnen dass auch harmlose Situationen eskalieren können. Das allgemeine Streifenhörnchen ist ja nun auch kein ausgebildeter Nahkampfexperte und sollte sich auch nicht auf Rangeleien einlassen bei dem man ihm was auch immer abnehmen kann.
Also ich finde da ist ein Taser schonmal ein gewisser Vorteil gegenüber einer 9mm Parabellum umn einen Aggressor auf Distanz zu halten.

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 15.05.2019 um 23:25 Uhr
Welche Alternative hat die Polizei zum Selbstschutz?

Plakat zur Ausstellung bei Vitos in Gießen

Kommentare zu: Vitos Gießen-Marburg zeigt Ausstellung „Erfasst, verfolgt, vernichtet“

14 Kommentare letzter Kommentar von Nicole Freeman (10.05.2019 18:48 Uhr)

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 08.05.2019 um 11:55 Uhr
Hallo Herr Herold, zu dem Thema vielleicht ganz passend ein Merkblatt das 1936 von der evangelischen Kirche an Gehörlose Mitglieder ausgegeben wurde. Der Text lautete:

"Ein Wort an die erbkranken evangelischen Taubstummen

Die Obrigkeit hat befohlen: Wer erbkrank ist, soll in Zukunft keine Kinder mehr bekommen. Denn unser deutsches Vaterland braucht gesunde und tüchtige Menschen.

Viele Menschen haben von Geburt an ein schweres Gebrechen oder Leiden. Die einen haben keine gesunden Hände, Arme oder Füße. Die anderen sind am Geiste so schwach, daß sie die Schule nicht besuchen konnten. Wieder andere sind blind. - Und du selbst, lieber Freund, leidest an Taubheit. Wie schwer ist das doch! Du bist oft traurig darüber. Du hast wohl oft gefragt: "Warum muß ich taub sein?" Und wie traurig sind wohl auch Deine Eltern gewesen, als sie merkten, daß Du nicht hören konntest!

Es gibt taubstumme Kinder, deren Vater oder Mutter auch taubstumm ist. Es gibt auch Taubstumme, deren Großeltern ebenfalls taubstumm waren. Sie haben das Gebrechen ererbt. Sie sind erbkrank.

Zu diesen Menschen sagt die Obrigkeit: Du darfst Dein Gebrechen nicht noch weiter auf Kinder oder Großkinder vererben; Du mußt ohne Kinder bleiben.

Wenn Du an ererbter Taubheit leidest, bekommst Du wohl eine Vorladung vor das Erbgesundheitsgericht. Da geht es um die Frage, ob Du auch niemals Kinder haben sollst. - Vor allem eins: Nichtwahr, Du wirst die Wahrheit sagen, wenn Du gefragt wirst. Denn so will es Gott von Dir! Du wirst die Wahrheit sagen auch dann, wenn das unangenehm ist.

Vielleicht bestimmt das Erbgesundheitsgericht: Du sollst durch eine Operation unfruchtbar gemacht werden. Du wirst traurig. Du denkst: "Das möchte ich nicht. Ich möchte heiraten und Kinder haben. Denn ich habe Kinder lieb." Aber nun überlege einmal: Möchtest du Schuld daran sein, daß die Taubheit noch weiter vererbt wird? Würdest Du nicht sehr traurig werden, wenn Du sehen müßtest, daß Deine Kinder oder Enkelkinder auch wieder taub sind? Würdest Du Dir dann nicht selbst schwere Vorwürfe machen? Nein, das möchtest Du doch wohl nicht. Die Verantwortung ist zu groß.

Sieh, da will die Obrigkeit Dir helfen. Sie will Dich bewahren vor Vererbung Deines Gebrechens.

Aber, sagst Du, unangenehm, sehr unangenehm ist das doch. Denn die Menschen klatschen darüber, wenn ich unfruchtbar gemacht bin. Sie verachten mich. - Nein, so musst du nicht denken. Die Obrigkeit hat befohlen: Niemand darf über die Unfruchtbarmachung sprechen. Du selbst auch nicht. Merke wohl: Du darfst zu keinem Menschen darüber sprechen! Auch deine Angehörigen nicht! Und der Arzt, der Richter, sie alle müssen darüber schweigen!

Gehorche der Obrigkeit! Gehorche ihr auch, wenn es dir schwer wird! Denke an die Zukunft Deines Volkes und bringe ihr dieses Opfer, das von Dir gefordert wird! Vertraue auf Gott und vergiß nicht das Bibelwort: "Wir wissen, daß denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen."

Reichsverband der evang. Taubst.-Seelsorger Deutschlands"

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 09.05.2019 um 17:34 Uhr
Ich denke auch dass es viele Leute vielleicht garnicht wissen wollten. Ich meine die Deutschen waren ja sowieso sehr überrascht dass es bei uns Nazis gab. Das haben sie ja erst bemerkt nachdem uns die Amerikaner befreit haben.

Nach dem Besuch der Kirche in Schwaneburgermoor Fahrt zum Moormuseum

Kommentare zu: Fahrt am Ostermontag

3 Kommentare letzter Kommentar von Florian Schmidt (05.05.2019 09:58 Uhr)

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 04.05.2019 um 19:54 Uhr
Hatte Sie das Jesusplätzchen nicht ausreichend geättigt? Viel frischer als an Ostern bekommt man es ja das ganze Jahr nicht.

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 05.05.2019 um 09:58 Uhr
Wie gesagt §166 StGb... Außerdem nehmen sie doch an diesem Kanbalenkult freiwillig teil.

Manchmal bleibt als der Lust Quelle, nur das Tanzen auf der Stelle; doch was wird dann aus dem Wunder, holt man mit Ritalin ihn runter?

Kommentare zu: Und wieso wieder Tanzverbot?

31 Kommentare letzter Kommentar von Ilse Toth (26.04.2019 23:43 Uhr)

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 17.04.2019 um 22:06 Uhr
Aber vielleicht hatte Jesus ja ADHS und anders war er nicht ruhig zu bekommen.

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 19.04.2019 um 21:46 Uhr
Warum wegen einer schwachsinnigen Legende den Menschen vorschreiben wie sie einen Feiertag zu verbringen haben, der älter ist als dieser ganze abstruse Christentumsgedanke? Ostern war ein heidnisches Frühlingsfest, wahrscheinlich sogar mit fröhlichem Charakter. So lange bis eine Gruppe Menschen sich an das Märchen von dem gekreuzigten Wanderprediger entsannen und das Fest umdeuteten.
Da freie Tage zur Erholung und dem emotionalen Aufbau der Menschen dienen wird selbst die Wirtschaft ein Interesse haben sie beizubahelten. Mann muss ja auch nicht jedwedem Heiopei einen widmen wie in Bayern. Nur weil er mal einen Absatz lang in der Bibel erwähnt wird.
Ein Kontingent freier Tage abseits des Urlaubs die gerne in Konnotation mit einem kalendarische gelegenem religiösen Feiertag genommen werden können aber nicht müssen. Andere Glauben haben auch ihre Festtage und denen würde man auch geracht werden ohne bezahlten Urlaub vorzugeben.

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 19.04.2019 um 22:19 Uhr
Die Christen haben ihre Feiertage ÜBER die heidnischen Feiertage gestülpt. Nicht zuletzt um deren Konversion zu kontrollieren. Das Selbe in grün mit Weihnachten. Auch die verschiedenen Rituale wie die Fruchtbarkeitssymbole Eier und Hasen sollten ihnen da einen Hinweis geben. Ist Jesus denn von einem Hasen auf ein Ei genagelt worden oder könnte dieses Brauchtum anderen Ursprungs sein?
Wie gesagt man hat sich populäre Feierlichkeiten gesucht und nach dem christlichen Glauben umgemünzt. Das ist doch nun wirklich nicht schwer nachzuvollziehen.

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 20.04.2019 um 11:50 Uhr
Herr Herold, ich bemerke dass sie mal wieder ohne Aufsicht sind. Was soll diese absolut dämliche Unterstellung? Wollen sie wieder davon ablenken dass sie weder Sachkenntnis haben und auch neue Informationen nicht (mehr) verarbeiten können?

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 20.04.2019 um 16:54 Uhr
Lieber Herr Herold, wenn sie ihre religiösen Gefühle derart verletzt sehen durch meine Äußerungen, ersuche ich sie darum mich anzuzeigen. Zuständig hier wäre der §166 StGB.

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 20.04.2019 um 17:08 Uhr
Herr Zeun, eben. Aber ein paar Präzedenzfälle wären ja nicht schlecht.
Es gibt da ja schon den Freispruch für den Blogger der die katholische Kirche als Kinderf***ersekte bezeichnet hat, sowie den Freispruch für den ehemaligen Lehrer Albert Voss und sein Spruchtaxi. Wie gesagt, ein paar mehr Urteile im Sinne der Meinungsfreiheit wären garnicht schlecht.

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 20.04.2019 um 19:24 Uhr
Was ist denn nun Herr Herold? Muss ich jetzt eine Anzeige füprchten oder sind sie im wahren Leben auch so inkonsequent wie in Onlinedisskusionen?

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 26.04.2019 um 21:19 Uhr
Frau Toth, religiöse Gefühle stehen nicht unter Denkmalschutz. Ich wüsste auch keinen Fall wo ein Glaubender an der Verletzung seiner religiösen Gefühle gestorben wäre. Meist sterben die Menschen die angeblich diese ominösen Gefühle verletzt haben.

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Kommentare zu: Hexensabbat zur Walpurgisnacht am 30.April 21 Uhr Katakomben St. Thomas Morus

5 Kommentare letzter Kommentar von Florian Schmidt (25.04.2019 23:15 Uhr)

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 25.04.2019 um 10:03 Uhr
Ja früher hat die Kirche Hexen und Heiden gefoltert und ermordet, heute lädt man sie gegen Eintrittsgeld zum feiern ein. Scheinbar ist die Verzweiflung mittlerweile so groß dass man alles tut um wenigstens 2 mal im Jahr den Puff voll zu bekommen.

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 25.04.2019 um 19:42 Uhr
Aber kleine Jungen können doch garnicht Schwanger werden und ich denke da liegt doch die Präferenz in den höheren katholischen Kreisen.

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 25.04.2019 um 23:15 Uhr
Da hilft nur die Enthaltsamkeit wie der wissenschaftliche Dienst des Vatikan immer wieder mitteilt.

Kommentare zu: Aberglauben

21 Kommentare letzter Kommentar von Gertraud Barthel (12.05.2019 09:54 Uhr)

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 22.04.2019 um 19:32 Uhr
Es wäre vielleicht ganz schön wenn man die Autoren fragen könnte die sich diese Geschichte ausgedacht hjaben.

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 22.04.2019 um 19:48 Uhr
Wenn mehr Christen die Bibel wirklich kennen würden wären es keine mehr. Die meisten sogenannten christen haben doch heute einen Wischi-Waschi Glauben der scih vage an blblischen Motiven orientiert.
Ich bin überzeugt dass die meisten Menschen die Abscheu packen würde wenn sie mal aufmerksam die Bibel lesen würden ohne dass ihnen ein augebildeter Rhetoriker eine entsprechende Deutung dazu liefert.

Der Eiserne Weg in die Gedenkstätte

Kommentare zu: Karfreitag - Besuch Gedenkstätte Esterwegen - ehemaliges KZ

8 Kommentare letzter Kommentar von Florian Schmidt (21.04.2019 20:00 Uhr)

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 21.04.2019 um 20:00 Uhr
Ich hoffe der Arbeitsauftrag dieser Franziskanerinnen unterscheidet sich von dem der Franziskaner im KZ Jasenovac.

Unter der Magnolie am Stadttheater

Kommentare zu: Frohe Ostern! Jesus ist auferstanden!

43 Kommentare letzter Kommentar von Florian Schmidt (21.04.2019 19:57 Uhr)

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 15.04.2017 um 19:36 Uhr
Wäre er mal liegen geblieben. der Welt wäre viel erspart geblieben.

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 17.04.2017 um 13:28 Uhr
Herr Viehmann sie müssen sich an den Gedanken gewöhnen, dass Deutschland kein "christliches" Land ist und man hier erstmal das Recht auf seine freie Meinung hat.
Man kann vielleicht erwarten dass Menschen Respekt vor der Tatsache haben dass andere menschen glauben aber doch nicht vor dem Inhalt dieses Glaubens. Der Gedanke von Wiederauferstehung ist einfach absurd. Genau wie Spaziergänge übers Wasser oder die Verwandlung von Wasser in Wein (wobei das ein Taschenspielertrick war den man bereits um das erste Jahrhundert rum kannte)
Was meine Hypothese stützt ist ein Blick in die Geschichte der letzten 2 Tausend Jahre.

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 18.04.2017 um 13:44 Uhr
Herr Stadler, das ist ganz billige Rhetorik und außerdem schlicht falsch. Ein Atheist glaubt nicht an Gott, ende der Geschichte. Würde Gott sich klar offenbaren hätten Atheisten kein Problem seine Existenz anuerkennen.
Zu fordern seine Nichtexistenz zu beweisen ist einfach eine ganz schwache Argumentation. Es ist nicht am Atheisten diesen Beweis anzutreten. Wer von seiner Existenz überzeugt ist trägt die Beweislast.

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 19.04.2017 um 17:26 Uhr
Leider leitet da ein Großkonzern ziemliche Sonderrechte von ab, deswegen ist das Thema in der öffentlichen Diskussion gut aufgehoben. Aber langsam sollte man vorauseilenden Schutz der Religionen vor Kritik über Board werfen.

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 19.04.2017 um 19:43 Uhr
Gerade der hier disskutierte Teil dieses Aberglaubens wird genutzt um andere Menschen einzuschränken.

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 20.04.2017 um 08:37 Uhr
Frau Barthel, die Kirchen missbrauchen Religion und Glauben nicht, sie gebrauchen beides. Religionen waren immer auch Machtinstrumente. Manche mehr, manche weniger. Aber zumindest die drei abrahamitischen Religionen sind klar auf den Gewinn und die Verteidigung von Macht und Herrschaftsansprüchen ausgelegt. Und sie Grenzen sich sehr stark gegen Anders- und Ungläubige ab und wertet diese auch ab. Auch in der Bibel finden sich viele Stellen die Gewalt gegen Andersgläubige beschreibt oder einfordert. In beiden Testamenten.
Leider beschreiben viele Politiker diese Hetzschrift Bibel als Fundament unserer Werteordung. Ich habe von Menschenrechten, Freiheitsrechten, Gleichberechtigung wenige Ansätze in der Bibel gesehen.
In Afrika gibt es übrigens auch Organisationen wie den IS die den christlichen glauben als Fundament haben. Inklusive einer bis heute andauernden Hexenverfolgung. Ausgehend von christlichen Gruppierungen die eher dem evangelikalen spektrum zuzurechnen sind und weniger der großen Kirchen.

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 20.04.2017 um 09:18 Uhr
Das ist auch völlig richtig, und was die meisten Deutschen glauben hat mit dem christlichen Glauben der Kirchen eh nix mehr zu tun. Das sind eigene Wohlfühlglauebn nach christlichen Motiven. Problematisch wird es nur wenn sich persönlicher glaube radikalisiert, er etwa dazu führt etwa als Bäcker eine schwule Hochzeit nicht zu beliefern. Wie auch in den USA geschehen oder wenn es Familien gibt die ihre Kinder nicht zur Schule schicken um sie nach "christlichen Lehren" zu unterrichten. Das gibt es auch hier in Deutschland.
Wer sich aber mit seinem Glauben ansonsten ruhig verhält ist nicht das Problem.

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 20.04.2017 um 19:07 Uhr
Der Kreuztot und die Wiederauferstehung ist das zentrale Motiv im Christentum. Das hat für viele Menschen eine sehr große Bedeutung. Da sind schon Theologen für gefeuert worden weil sie was anderes behauptet haben. Fragen sie mal Gerd Lüdeman. Wären sie Erzieherin in einem kirchlichen Kindergarten und würden ihren Schutzbefohlenen gegenüber etwas sagen wie: "Aber so richtig auferstanden ist Jesus wahrscheinlich garnicht" wäre der Job ziemlich sicher weg.
Nehmen wir ein anderes Beispiel, es kann passieren dass Kindern der glaubensinhalt der Schöpfung als Tatsache unterrichtet wird. Ich war vor 2 Jahren richtig geschockt als ich hörte dass das Thema Evolution an Grundschulen praktisch nicht stattfindet, Religionsunterricht aber sehr wohl. Da werden Kinder mit Glaubensgeschichten erzogen. Meist sogar in sehr verniedlichender Form (bereite ich gerade was zu vor).

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 20.04.2017 um 21:17 Uhr
Fragen wir doch mal Herrn Menger ob er an die wörtliche Auferstehung glaubt.

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 21.04.2017 um 05:02 Uhr
Herr Walther da haben sie mich falsch verstanden. Ich spreche von wischi-waschi U-Boot Christen die lediglich Inhalte des christlichen Glauben und auch andere Mysthik in eine eigene Glaubenslehre gegossen haben. Das dürfte auf Herrn Menger sicher nicht zutreffen.
Aber das ist auch ein Problem. Viele "Christen" kennen ihren Glauben eigentlich nicht. Was auch wieder die Diskussion sehr erschwert. Das führt auch dazu dass man die vielen negativen Glaubensinhalte nicht besprechen kann da sie entweder geleugnet werden oder schlicht unbekannt sind.
An der Stelle ist sogar die Debatte mit streng gläubigen Christen oft fruchtbarer. Man darf behaupten, dass Atheisten die Bibel heute besser kennen als selbsternannte Christen die 3 im jahr in die Kirche gehen, weil sich das so gehört.

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 21.04.2017 um 10:55 Uhr
So einfach ist es leider nicht. Es heißt auch heute noch oft: "Entweder du glaubst dran oder du musst dran glauben".
Wenn Menschen von frühester Kindheit indoktriniert werden kann es passieren dass sie vor ihrem eigenen Unglauben eine "Heidenangst" bekommen. Gerade in den USA haben ehemalige Christen auch nach ihrem Abfall vom Glauben noch angst vor ewiger Höllenqual.
Gerade wenn man ihnen diese Erlösungsgeschichte nur fest genug einimpft kann es zu einem psychologischen Trauma werden davon abzukehren.

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 21.04.2017 um 19:10 Uhr
An den Gedenkmärschen zur Judenvernichtung sollte jeder Christ schon alleine aus Scham mitgehen.

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 21.04.2017 um 20:09 Uhr
Frau Barthel, gibt es da eine Trennung? Politik und Religion sind fest verbunden. Das zeigt sich alleine an den vielen (Spitzen)Politikern die eine Funktion in Kirchenräten und ähnlichen Organisationen haben.

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 21.04.2017 um 22:38 Uhr
Natürlich geh es auch um religiöse Inhalte. Flintenuschi glaubt ja auch dass sich unser Grundgesetz aus den 10 Geboten nährt.

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 27.03.2018 um 20:16 Uhr
Es steht aber komischerweise auch nur in der Bibel. Und diese ist ja nicht wirklich ein historisch korrektes Zeugnis. Wenn es diese mehrern tausend Quellen wirklich gäbe sollte die Existenz von Jesus weitaus besser belegt sein als sie ist.

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 21.04.2019 um 19:57 Uhr
Herr Herold, ist es nicht eher so dass sie wenig sachlich für ihren Glauben argumentieren können und daher jede Gegendarstellung als Missionsversuch deuten?
Und es sei ihnen nocheinmal versichert, die wenigstens Atheisten möchten Gläubige "bekehren". Es geht nur darum, dass sich gewisse Religionsgruppen Ansprüche aus ihren Glauben ableiten die ihnen nicht zustehen.
Ich finde es übrigens weitaus übergriffiger wenn sich irgendein Heiopei in der Stadt neben mich setzt um ein Gebet für mich zu sprechen, als wenn ein Atheist einfach Lücken und Zirkelschlüsse in manchen Glaubensinhalten anspricht die einem rational denkendem Menschen sowieso auffallen müssten.

Kommentare zu: Musik zu Karfreitag

8 Kommentare letzter Kommentar von Marcus Link (17.04.2019 07:45 Uhr)

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 15.04.2019 um 07:44 Uhr
Ist das denn erlaubt? Eine öffentliche Musikveranstaltung am Karfreitag? Oder gelten für Kirchen andere Maßstäbe?

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 16.04.2019 um 08:55 Uhr
Es gab ja auch schon das erste prominentere Osterfeuer.

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 16.04.2019 um 17:42 Uhr
So lange das Verbot besteht muss darüber disskutiert werden. Sobald es weg ist, ist alles gut.

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 16.04.2019 um 21:00 Uhr
Wie wäre denn was vom Wendler, ich glaube nichts würde das Leiden Christi so spürbar machen.

Kommentare zu: Spaghetti mit Bärlauch-Pesto

8 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (05.04.2019 17:24 Uhr)

Florian Schmidt
Florian Schmidt schrieb am 03.04.2019 um 18:32 Uhr
Den Parmesan würde ich erst vor dem servieren einrühren, im Blender wird der schnell bitter.

Florian Schmidt

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