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Bei der Anfahrt über die B401 fahre ich über den vereisten Küstenkanal

Kommentare zu: Zum Moor im Schnee bei der Gedenkstätte Esterwegen

5 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (07.03.2021 19:18 Uhr)

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 06.03.2021 um 19:30 Uhr
Ich denke da immer an die KZ-Häftlinge im Winter. In mehr oder weniger verschlissenen Schuhen und Pantinen, ohne besondere Winterkleidung langes Stehen auf dem Appellplatz. Da hat man wohl keinen besonderen Sinn für jahreszeitliche und landschaftliche Schönheiten. Oder vielleicht haben diese doch dem einen oder anderen über das Schlimmste hinweggeholfen.

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 07.03.2021 um 09:00 Uhr
Nein, das sei damit nicht gesagt. Diese Gedanken gehören mit dazu, zu dieser Jahreszeit.

Stars and Stripes am Heck

Kommentare zu: US-Segelschulschiff "EAGLE" in Hamburg

3 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (06.03.2021 14:17 Uhr)

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 06.03.2021 um 08:12 Uhr
Mit gesetzten Segeln sieht man sie - speziell in Hamburg - äußerst selten. Das ist wohl auf der relativ schmalen Elbe, weitab der offenen See, zu gefährlich. Die fahren fast die ganze Elbe meist mit dem Motor. Die kolumbianische "Gloria" habe ich mal mit den Matrosen in den Masten beim Segelsetzen erwischt. Kommt noch.

Kommentare zu: Aufruf zum Internationalen Frauentag am 8. März 2021

6 Kommentare letzter Kommentar von Kurt Wirth (05.03.2021 18:49 Uhr)

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 04.03.2021 um 14:32 Uhr
Bild 1 Clara Zetkin, Bild 2 Rosa Luxemburg, Bild 4 Leila Khaled ... und dann verließen sie mich. Immerhin kann ich auf Bild 5 noch eine Kämpferin der Volksverteidigungseinheiten von Rojava identifizieren. Bild 6 könnte den Augenbrauen nach Frida Kahlo darstellen. Vielleicht steht's ja auf der Rückseite der Plakate?:-)

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 05.03.2021 um 18:49 Uhr
Angela Davis hätte ich natürlich auch erkannt. Hatte ich aber aus irgendwelchen technischen Finessen bisher noch nicht auf meinem Bildschirm.

Alexandra Kollontai nicht erkannt zu haben, ist mir peinlich. Habe jetzt ein Büchlein von ihr aus meinem Regal genommen, das ich vor langer zeit reingestellt habe, mit der Absicht, es zu lesen "wenn ich mal in Rente bin". Das Buch habe ich seinerzeit in der Buchhandlung "Wissen und Fortschritt" am Schiffenberger Weg, am Bahnübergang, selbst verkauft. Es war ein Nachdruck (vielleicht auch sog. Raubdruck) des Verlags Roter Stern in Frankfurt eines Buches, das 1925 im Malik-Verlag unter dem Titel "Wege der Liebe" erschienen ist, eine Übersetzung aus dem Russischen von drei Erzählungen über "Frauen zwischen Ehe und Revolution" im frühen Sowjetrußland. Auf dem Umschlag ist ein Porträt Kollontai's von John Heartfield. Das hat eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Plakat.

Aber konzentrieren wir uns erst mal auf den Montag.

Blick vom Breitenberg auf den Aggenstein

Kommentare zu: Frühjahrsskitour auf den Breitenberg und die Ostlerhütte (Pfronten im Allgäu)

5 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (05.03.2021 14:13 Uhr)

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 05.03.2021 um 08:10 Uhr
Aktuell ist eine Bergsteigerin am Aggenstein tödlich verunglückt:
http://www.allgaeuer-zeitung.de/oesterreich/aggenstein-nahe-pfronten-frau-stirbt-bei-wanderung_arid-274600

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 05.03.2021 um 13:21 Uhr
Südseitig am Aggenstein, wo auch die Bad Kissinger Hütte liegt, ist überwiegend Wiesengelände, aber sehr steil und felsigen Rinnen.

Kommentare zu: 34% wollen keine Impfung-ein GAU

18 Kommentare letzter Kommentar von Ulrich Nass (27.02.2021 17:56 Uhr)

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 26.02.2021 um 13:44 Uhr
Ich will hier nur einen Aspekt ergänzend dazusetzen: Angenommen, die Impfung verhindert nur den Krankheitsausbruch, nicht aber die Weiterverbreitung des Virus. Und nehmen wir an, es sind dann 70% geimpft. Es gibt keine Maskenpflicht mehr, keine Abstandsregeln mehr (wobei ich ja froh bin, wenn ich von den 1,5 m zu meinen seit jeher gewohnten 3 m zurückkehren kann :-)), das Leben verläuft wie in Vor-Corona-Zeiten. Dann müßte sich folgerichtig der Virus und seine kommenden Mutanten wohl fühlen und sich vermehren und weiterverbreiten, wie bis dahin noch nie. Den 70% Geimpften kann das dann egal sein, aber die restlichen 30 % müßten in kürzester Zeit alle krank werden, sofern sie nicht durch eine überstandene Infektion immunisiert wurden. Wird man das so laufen lassen? Oder dann nicht doch an eine Impfpflicht denken?

Ich weiß nicht, ob meine bisherigen Impfungen Pflicht waren, oder nicht. Die Pockenschutzimpfung zu meiner Zeit glaube ich wohl. Bei der Polio-Schutzimpfung bin ich unsicher. Die Tetanus-Impfung war für mich als beim Wehrdienst verabreicht vermutlich auch unumgängliche (die steht aber nicht im Zusammenhang mit einer ansteckenden Infektion) Pflicht.

Als Kleinkind war ich in den Kriegsende/Nachkriegswirren ein paar Monate in Krankenhaus und Isolierstation. Es ereilten mich Diphterie und Scharlach und Windpocken aufeinanderfolgend. Einschlägige Impfungen gab es meines Wissens zu der Zeit leider nicht. Die Hauptgefahr für mich war: Das Personal verscherbelte Nahrungsvorräte auf dem Schwarzmarkt, die Kinder waren in Kürze unterernährt. Die Klink wurde geschlossen und die Kinder anderweitig untergebracht. Man entschuldige den Exkurs - aber auch von daher stehe ich einer Impfpflicht sehr gelassen gegenüber.

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 27.02.2021 um 08:15 Uhr
Verstehe ich trotzdem nach wie vor nicht: In dem Fall, wenn die Impfung nur vor dem Ausbruch der Krankheit schützt (was bisher unklar ist), nicht jedoch vor der Weiterverbreitung des Virus, sind die Nichtgeimpften nicht geschützt. es ist richtig, daß nicht zwangsläufig alle erkranken, aber die Epidemie/Pandemie wird unter den nicht Geimpften genauso rasant anschwellen, wie man das in den bekannten Fällen, vor allem zu Beginn der ersten Welle (z.B. in Nordtalien) erlebt hat. Denn man hat dann ja die Vorsichtsmaßnahmen (Masken, Abstand etc.) ad acta gelegt. Für die Nichtgeimpften ist die Lage so, als wären alle nicht geimpft. Weil das Virus ungehemmt weiterverbreitet wird. Das sagt die Logik. Und wenn das 30% sind...? Mit der Grippeimpfung läßt sich das eben insofern nicht vergleichen, als das Coronavirus erheblich aggressiver und folgenschwerer ist. Die Grippe überstehen sehr viel mehr Angesteckte ohne schwerwiegende Folgen.

Ich plädiere ja nicht für Impfverweigerung, ganz im Gegenteil halte ich eben nur eine Impfquote von annähernbd 100% für sinnvoll.

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 27.02.2021 um 13:45 Uhr
Herrn Büttel kann ich ohne weiteres folgen. So wäre die vorteilhafte Entwicklung für das Gesundheitswesen und damit für die Allgemeinheit. Bleibt meine Sorge um die immer noch relativ vielen und unnötig Erkrankten unter den 30% nicht Geimpften.

Kommentare zu: Wider den Stalinismus

8 Kommentare letzter Kommentar von Bruno W. Reimann (22.02.2021 21:28 Uhr)

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 18.02.2021 um 14:14 Uhr
Ich kann ja nichts dafür, daß sich auf Ihre Beiträge, Herr Prof.Reimann, erst mal immer dieselben Kommentatoren melden.

Daß Stalin immer noch nicht "verbrannt" ist, dazu tragen Sie mit Ihren Beiträgen ja munter weiterhin bei, ungewollt. Sarah Wagenknecht hatte mit ihrem Hinweis auf die "Modernisierung", sprich Industrialisierung und Elekrifizierung, völlig recht. Seine entscheidende historische Aufgabe, den Faschismus zu besiegen, hat er gelöst. Freilich kann man darüber diskutieren, ob es nicht mit anderen Begleitumständen und mit diesem und jenem besser auch gegangen wäre. Schwarz-Weiß-Schablonen und Schematismus sind, wie immer, auch hier fehl am Platze.

Und ich freue mich auch, wenn Sie die Diskussion über Ria Deeg weiter beleben. Allein eine "Säulenheilige" mehr in der Plockstrasse wäre ja auch nicht der Sinn der Sache. Die Verbreitung des dazugehörigen Wissens gehört mit dazu.

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 19.02.2021 um 13:37 Uhr
So war das nicht gemeint. Eher eine Aufforderung zu weiteren Meinungsäußerungen.

Kommentare zu: Jetzt kommt der Nachtstrom, Solaranlagen Gute Nacht bis morgen

5 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (19.02.2021 15:59 Uhr)

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 18.02.2021 um 08:30 Uhr
Ja ich kenne das, im Norden. Richtige Wälder. Die abgebildeten stehen bei Lauenburg, da sind es nicht so sehr viele. Im Allgäu hat den geplanten Bau von relativ vielen die 2-H-Regel von Seehofer verhindert. Wäre aber auch ein landschaftliches Problem geworden. Fährt man die A 7 quer durch Deutschland, so häufen sie sich an bestimmten Stellen, über weite Strecken sieht man dann wieder keine. Hängt wohl mit den Windverhältnissen zusammen.

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 18.02.2021 um 17:00 Uhr
Falsch. Nicht 2-H-Regel sondern 10-H-Regel: Windräder müssen mindestens einen Abstand von 10 mal ihrer Höhe vom nächsten bewohnten Ort haben. Das sind bei deren Höhe heutzutage um die 2 km. Und das ist kaum irgendwo einzuhalten.

Hoppel Hasen spuren im Schnee

Kommentare zu: Spuren im Schnee, das ist ein Hoppler!

3 Kommentare letzter Kommentar von Wolfgang Heuser (16.02.2021 10:34 Uhr)

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 15.02.2021 um 18:13 Uhr
Vielleicht ein Fuchs?. Es könnte ein Foxtrott (Tanz) gewesen sein :-)

Auf dem Salzböderadweg zwischen Schmelz- und Rauchmühle

Kommentare zu: Schnee und Radl gut

5 Kommentare letzter Kommentar von Bernd Zeun (14.02.2021 19:08 Uhr)

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 14.02.2021 um 13:21 Uhr
Mit Schneeketten auf den Reifen?

Kommentare zu: Eiszapfen

4 Kommentare letzter Kommentar von Wolfgang Heuser (16.02.2021 10:46 Uhr)

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 13.02.2021 um 08:14 Uhr
Ein Wasserfall ist das nur bei Starkregen. Meistens tröpfelt es nur.

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