Bürgerreporter berichten aus: Gießen | Überall | Ort wählen...
Iltisbunker/Alte Räucherei in Kiel

Kommentare zu: Zum Mord an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

2 Kommentare letzter Kommentar von Kurt Wirth (17.01.2019 21:41 Uhr)

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 17.01.2019 um 21:41 Uhr
Die Bemalung des Hochbunkers mit der Bezeichnung "Revolution und Krieg" stammt von dem Iraner Shahin Charmi aus den Jahren 1987-1989. Inzwischen bröckelt das Gemälde mit dem Putz ab und die Stadt Kiel plant seit längerem ein neues Wandgemälde. Doch eine initiative setzte sich bis dato für den Erhalt des bisherigen ein.

ganz links unten der Container des Bergwachtstützpunktes Laufbacher Eck

Kommentare zu: Hochvogel - kommt dieses Jahr der Bergsturz infolge Klimawandel?

9 Kommentare letzter Kommentar von Kurt Wirth (13.01.2019 20:12 Uhr)

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 06.01.2019 um 15:49 Uhr
Aber die Dinge scheinen sich so zu entwickeln, dass Ihr nächstes Jahr vielleicht mit dem Auto auf den Hochvogel fahren könnt:-)

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 06.01.2019 um 16:03 Uhr
@Peter: Es wechseln annähernd senkrecht stehende unterschiedlich harte Gesteinsschichten. Die weicheren werden mit der Zeit (der Frost spielt sicher eine wichtige Rolle) herausgewaschen und die so entstehenden Risse immer tiefer.

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 13.01.2019 um 20:12 Uhr
Man findet im Netz Äußerungen, die einen Zusammenhang zwischen Starkregen und verstärkter Erosion sehen:
Dieser war auch die Hauptursache beim Hangrutsch 2006 bei Immenstadt. Und Starkregenereignisse nehmen nachweislich zu.
Und - das ist nun eine These von mir: Generell laufen chemische Prozesse um so schneller ab, je höher die Temperatur.

Heute in Kempten

Kommentare zu: Wintertraum-Alptraum-Alpenraum-Schneechaos

13 Kommentare letzter Kommentar von Friedel Steinmueller (15.01.2019 07:56 Uhr)

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 10.01.2019 um 16:44 Uhr
Die Nachrichten im südlichen Deutschland quellen über von "Schneechaos". Dabei sollte man im Auge haben:
Am 2.April 1944 lagen auf der Zugspitze 8,30 m Schnee (also schon der Höhe nach, nicht in der Länge:-)). Gestern waren es 3,00 m.
In Oberstdorf lag am 11. Februar 1952 1,80 m Schnee. gestern waren es 0,80 m.

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 10.01.2019 um 17:23 Uhr
Möglicherweise. Nebelhorn und Fellhorn nahmen heute den Skibetrieb nicht auf. Das Stillachtal - die Zufahrt zur Fellhornbahn - ist gesperrt. Soll morgen nach Lawinensprengungen wieder freigegeben werden. Im Kleinwalsertal ist die Strasse nach Baad gesperrt und der Ort eingeschlossen. Das betrifft die Walmendingerhornbahn, aber nicht den Ifen.

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 12.01.2019 um 11:44 Uhr
In der Tat ist das zentrale Problem der viele Schnee in kurzer Zeit. Womit wir eine sog. "Extremwetterlage" haben, die sich im Zuge des Klimawandels immer mehr häufen. Dazu gehört auch, daß es seit mehreren Jahren vor Weihnachten/Neujahr keinen bis wenig Schnee gibt, selbst in höheren Lagen.

Auch noch interessant: 1954 starben im österreichischen Vorarlberg bei mehreren Lawinenabgängen mit Schwerpunkt im grossen Walsertal 125 Menschen, 280 wurden verschüttet. Auch hier fielen ab 9.Januar binnen 24 Stunden 2 m Neuschnee. Bis dahin war der Dezember ungewöhnlich warm und es blühten schon Frühjahrsblumen.

vor einem Jahr. Damals wie heute fing es erst nach Silvester richtig zu schneien an

Kommentare zu: Der Hohe Ifen im Kleinwalsertal

2 Kommentare letzter Kommentar von Kurt Wirth (02.01.2019 21:58 Uhr)

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 02.01.2019 um 21:58 Uhr
Ja, seit vergangener Nacht immer wieder mal.

entstanden während eines kurzzeitigen Stromausfalls vor einem Jahr

Kommentare zu: Vom Nordlicht zum Notlicht...

5 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (30.12.2018 16:52 Uhr)

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 30.12.2018 um 13:27 Uhr
Ja, allerdings in der etwas geänderten Variante: Der Herrgott sprach: es werde Licht; doch Petrus fand den Schalter nicht.

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 30.12.2018 um 15:46 Uhr
Auch Petrus kann genau genommen nicht dabei gewesen sein.

Es rankt sich ja viel um die Evangelien. So sprach bekanntlich Jesus beim Abendmahl: "Einer von Eich wird mich verraten". Eich ist ein Stadtteil meiner Geburtsstadt Kempten. Der Missetäter wurde nie identifiziert:-)

der Werbedienstleister tut sich jedenfalls schwer damit

Kommentare zu: Wahlversprechen unter besonderen Bedingungen

5 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (30.12.2018 16:53 Uhr)

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 30.12.2018 um 13:25 Uhr
Die Aufnahme entstand vor der Wahl. Wäre auch schlimm, wenn es jetzt noch herumstehen würde.

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 30.12.2018 um 15:41 Uhr
Ja, dann sind wir uns einig!

Kommentare zu: Hamburg - Hafenrundfahrt am 22. Dezember 2018

12 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (28.12.2018 15:16 Uhr)

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 28.12.2018 um 12:11 Uhr
Eine schöne Erinnerung für mich, der ich 16 Jahre in Hamburg bei einer Versicherung für Schifffahrt und Transport gearbeitet habe. Nur mit der Bezeichnung "Portalkran" bei zwei Fotos bin ich nicht ganz einverstanden, da würde ich lieber "Containerbrücken" schreiben.

Siehe dazu auch:
http://de.wikipedia.org/wiki/Containerbr%C3%BCcke
und
http://de.wikipedia.org/wiki/Portalkran

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 28.12.2018 um 14:50 Uhr
Ohne Vorgenanntes schon gelesen zu haben: Auf einem Dock von Blohm und Voss standen lange Zeit Kräne aus dem VEB Kranbau Eberswalde.

Und weil die Weihnachszeit gerade ausläuft: Im Hafen wird jahrein/jahraus rund um die Uhr gearbeitet, bis auf zwei Tage: den 24. Dezember und den 1.Mai. Ich nehme mal an, daß das immer noch so ist.

Kommentare zu: Hochmoor am Wannenkopf/Allgäu

1 Kommentar letzter Kommentar von Kurt Wirth (22.12.2018 20:57 Uhr)

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 22.12.2018 um 20:57 Uhr
Hochmoor bezieht sich nicht auf die Höhenlage des Moors in der Nähe des Riedbergpasses (1420 m) im Allgäu. Hochmoor und Niedermoor unterscheiden sich nach ihrer "Lebensgrundlage": Oberflächen- und Regenwasser im einen Fall, Grundwasser im anderen. Das abgebildete Moor befindet sich zwischen Bolgengrat und Gipfel des Wannenkopfes.

so nennt man die Wetterlage: oben Sonne, unten Nebel

Kommentare zu: Obheiter im Allgäu

3 Kommentare letzter Kommentar von Friedel Steinmueller (23.12.2018 15:26 Uhr)

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 22.12.2018 um 20:34 Uhr
Der Schnappschuss ist entstanden unterhalb des Wannenkopfgipfels, 1712 m, im November. Der Wannenkopf liegt im Gemeindegebiet von Bolsterlang im Allgäu. Ich bestieg ihn von Grasgehren am Riedbergpass aus. Vom Wannenkopf wanderte ich über den Bolgengrat zum Riedberger Horn, das ja in den letzten Jahren zum Symbol für die Auseinandersetzung von Naturschützern und Tourismusindústrie in Bayern wurde.

Kommentare zu: Heute, am Tag der Menschenrechte, stellen wir fest:

19 Kommentare letzter Kommentar von Kurt Wirth (14.12.2018 10:48 Uhr)

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 12.12.2018 um 18:12 Uhr
Ich sehe das auch so, dass es bisher keinen funktionierenden bzw. gut funktionierenden Sozialismus gab. Das hindert heute weltweit viele Menschen daran, sich Entwicklungen in dieser Richtung zuzuwenden. So lange der Kapitalismus eine starke ökonomische und damit auch medienwirksame Macht auf der Welt darstellt, wird es auch kaum möglich sein, einen gedeihlichen sozialistischen Weg einzuschlagen. Das geht nur, wenn der letzte Satz des Kommunistischen Manifests: "Proletarier aller Länder, vereinigt Euch" umgesetzt wird.

Insofern sehe ich in dem Schlusssatz des Beitrags eine notwendige, aber keine hinreichende Bedingung für die Realisierung aller Menschenrechte. Einige davon fanden durchaus im sog. "real existierenden" Sozialismus ihre Verwirklichung. Bis Tschernobyl galt aber auch in der kommunistischen Weltbewegung die Maxime: Im Sozialismus kann die Atomkraft nur etwas Gutes sein! Pustekuchen.

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 12.12.2018 um 22:43 Uhr
Was war denn der einwandfreie Sozialismus, der von innen heraus zerstört wurde?

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 13.12.2018 um 21:37 Uhr
Das kann man dann so verstehen: Ein paar wenige an der Spitze oder im schlimmsten Fall nur einer gab die Richtung vor, und Millionen von Kommunisten rannten wie die Lemminge hinterher. Es fehlte über weite Strecken an innerparteilicher Demokratie. Der Zentralismus war vorhanden. Und das nicht erst seit 1956, da war das schon "Tradition". Eine Ursache dafür war natürlich, daß das "sozialistische Experiment" von Anfang an mit dem Rücken an der Wand ständig unter äußerer Bedrohung (und die findet natürlich stets Partner im Inneren) stand (Bürgerkrieg, Intervention, Vaterländischer Krieg). Da kann sich kein "gut funktionierender Sozialismus" entwickeln.

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 13.12.2018 um 21:51 Uhr
Von 1917 bis 1925 führte die KPR(B) bzw. KPdSU jährlich (!) einen Parteitag durch. Dann 1927, 1930, 1934, 1939, 1952, 1956, 1959, 1961, 1966, 1971, 1976. Die weiteren habe ich im Moment nicht vor mir. Für mich ist das ein Anzeiger für den jeweiligen Stand der innerparteilichen Demokratie.

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 13.12.2018 um 22:22 Uhr
Ich habe rein statistisch noch 4 Jahre zu leben. Da muß ich schon abwägen, was ich noch lese, und was nicht. Zu obigem werde ich, glaube ich, nicht mehr kommen.

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 14.12.2018 um 10:48 Uhr
Ja, wenn das so ist, erlebe ich ja vielleicht noch den/einen Sozialismus:-)

Kurt Wirth

offline
Interessensgebiet: Gießen
Kurt Wirth
1.602
Nachricht senden
Aktuellste Beiträge des Autors:
Iltisbunker/Alte Räucherei in Kiel
Zum Mord an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht
Heute in Kempten
Wintertraum-Alptraum-Alpenraum-Schneechaos

Kontakte des Users (5)

Martin Wagner
Martin Wagner
Gießen
H. Peter Herold
H. Peter Herold
Gießen

Gruppen des Users (3)

Bündnis gegen Rechts Gießen
Antifaschistisches Bündnis in Gießen
Landespolitik Hessen
Hier werden alle Artikel, die mit der hessischen Politik zu tun haben,...
Linkes Bündnis Gießen
linkes-giessen.de