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an der Mündung der Pinnau in die Elbe, nördlich von Hamburg, etwa Höhe Elmshorn

Kommentare zu: Deutsche Gründlichkeit und hoher gewerkschaftlicher Organisationsgrad

2 Kommentare letzter Kommentar von Kurt Wirth (24.08.2019 17:45 Uhr)

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 24.08.2019 um 17:45 Uhr
Nun ja, die Unterschiede zwischen Montag bis Mittwoch, Donnerstag und Freitag sind für einen Aussenstehenden erst mal nicht verständlich. Mit den Gezeiten hat das ja nichts zu tun, die haben ja ohnehin einen etwa siebenstündigen Rhythmus. Samstag und Sonntag ist klar, da sind die meisten Radfahrer und Wanderer unterwegs. Aber die Schleusenwärter und Beschäftigten der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung sind für ihre Kampfbereitschaft und Streikwilligkeit bekannt. Daher nehme ich an, daß das bei der Festsetzung der Öffnungszeiten auch eine Rolle spielte.

Kommentare zu: Rätsel: Was ist's und wo befindet es sich?

5 Kommentare letzter Kommentar von Bernd Zeun (23.08.2019 23:38 Uhr)

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 22.08.2019 um 14:20 Uhr
"Leitz Wetzlar" kann ich identifizieren. Ein Kamera-Objektiv?

bei der Landsberger Hütte im Tannheimer Tal

Kommentare zu: Alpenrosen über dem Traualpsee

3 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (16.08.2019 23:24 Uhr)

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 15.08.2019 um 19:06 Uhr
Der Traualpsee ist ein künstlich angelegter Stausee zur Elektrizitätsgewinnung auf 1.631 m, oberhalb des Vilsalpsees im Tannheimer Tal. An ihm liegt die bewirtschaftete Traualpe. Durch eine Felswand gelangt man auf ketten- und seilgesichertem Steig zur Landsberger Hütte des Alpenvereins auf 1.805 m. Zum Vilsalpsee siehe:
http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/129871/rund-um-den-vilsalpsee-im-tannheimer-tal/

Kommentare zu: Die Lahn

1 Kommentar letzter Kommentar von Kurt Wirth (14.08.2019 20:49 Uhr)

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 14.08.2019 um 20:49 Uhr
Auch im Hinblick auf die heutige Flucht und Migration nach Europa, die vielfach als Bedrohung empfunden wird: Zwischen 1820 bis 1930 wanderten 6 Millionen Deutsche in die USA aus. 5 Millionen Menschen aus Europa verliessen dieses zwischen 1850 und 1934 allein über den Hamburger Hafen. Von 1876 bis 1910 verliessen 3 Mio Menschen Österreich-Ungarn in Richtung USA.

in diesem Fall sind es allerdings mittelalterliche Relikte unter dem St.Mang-Platz in Kempten

Kommentare zu: Archäologie ist spannend

3 Kommentare letzter Kommentar von Nicole Freeman (11.08.2019 09:30 Uhr)

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 11.08.2019 um 08:44 Uhr
Man wußte, daß an dieser Stelle im Mittelalter ein Friedhof war. Anläßlich einer Neugestaltung des Platzes inklusive einer Installation eines Schauraums im Keller der ehemaligen Friedhofskapelle (überirdisch war von der nichts mehr vorhanden) wollte man die Lage ein für alle mal klären. Man identifizierte 700 Gräber und fand 200 Skelette bzw. Teile von solchen. Das älteste stammt aus dem 7.Jahrhundert. Alter, Geschlecht, Gesundheitszustand und Verwandtschaften wurden bestimmt. 50 Skelette wurden dann in dem Schauraum ausgestellt, die anderen auf einem heutigen Friedhof bestattet. Bei der Aktion entstanden wohl eine Diplomarbeit und eine Doktorarbeit. Siehe:

http://www.all-in.de/kempten/c-lokales/graben-wo-vielleicht-die-zelle-des-hl-magnus-stand_a345407

http://www.all-in.de/kempten/c-lokales/tote-erzaehlen-die-geschichte-der-stadt_a826892

Vermutungen, hier auch Reste von Jugendlichen des Volkssturms zu finden, die bei einem letzten Gefecht beim Einrücken der Amerikaner auf diesem Platz ihr Leben verloren, bestätigten sich nicht.

Der Kaiserwagen von 1900

Kommentare zu: Wuppertaler Schwebebahn - auch nach 118 Jahren ein revolutionäres Verkehrsmittel

29 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (11.08.2019 17:15 Uhr)

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 07.08.2019 um 13:23 Uhr
Revolutionen werden von Menschen gemacht, Technik wird aber auch von Menschen gemacht und ist nichts von ihnen Unabhängiges. Zumindest bei Teilen der Linken ist der Begriff "wissenschaftlich technische Revolution" durchaus geläufig, der überhaupt nichts mit dem bürgerlichen Sprachgebrauch zu tun hat. Näheres hierzu im "Philosophischen Wörterbuch" von Georg Klaus und Manfred Buhr, in mehreren Auflagen in der DDR erschienen. Stark vereinfacht gesagt: eine Entwicklung, die bis dahin nicht für möglich gehalten wurde, ermöglicht durch die Automatisierung in der Produktion. Aber ich meinte hier "revolutionär" im umgangssprachlichen Sinne, nicht im wissenschaftlichen.

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 10.08.2019 um 20:22 Uhr
Neuerdings kommen in verschiedenen deutschen Städten Seilbahnprojekte zur Diskussion. Bisher kannte man die hierzulande eigentlich nur als Überbleibsel von Gartenschauen (Koblenz, Köln). Unter bestimmten geographischen Bedingungen sind sicherlich auch diese überlegenswert. In einigen südamerikanischen Großstädten wurden sie als Verkehrsmittel etabliert (La Paz, Medellin), nicht nur für bestimmte touristische Attraktionen.

Im Geschäft damit ist übrigens die Firma Doppelmayr aus dem österreichischen Vorarlberg, die auch die Alpen weithin mit Seilbahnen und Skiliften ausgestattet hat.

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 10.08.2019 um 20:40 Uhr
@Martin Wagner: Herr Wagner, Ihr erster Diskussionsbeitrag hat mich überhaupt nicht unangenehm berührt. Die Frage, ob hier "revolutionär" nicht zu hoch gegriffen ist, war durchaus legitim. Das zieht aber natürlich die Klärung nach sich, was unter "revolutionär - unter Linken - zu verstehen ist. Und das gäbe ein vielseitiges Werk. Nun kenne ich ja ihre Diskussionsbeiträge seit einigen Jahren und damit auch ihre Phobie vor dem "-ismus". Nicht jeder "-ismus" ist Dogmatismus. Ich würde Ihnen einen ausgeprägten "Individualismus" zuerkennen, was ja nicht unsympathisch ist. Gelegentlich auch einen "Anarchismus" und "Anarchosyndikalismus". Bei anderer Gelegenheit habe ich Ihnen auch einen gewissen Hang zum "Prolet-Kult" nachgesagt.

In irgendeinen "-ismus" werden wir Sie schon reinkriegen. Das ist aber alles kein Vergehen. Viel problematischer sind Menschen, denen alles am A... vorbeigeht. :-)

Er ist am Keglerheim in Großen Buseck gelandet.

Kommentare zu: Heißluftballon über Großen Buseck

4 Kommentare letzter Kommentar von Jutta Skroch (09.08.2019 13:18 Uhr)

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 09.08.2019 um 12:58 Uhr
Hängt wohl mit dem von Frau Freeman geschilderten Massenstart zusammen.

Ich wollte auch mal einen neben der Strasse in einer Wiese landenden Bllon fotografieren und fuhr schnell rechts ran und damit mit dem rechten Vorerrad in den Strassengraben. Ein freundlicher Bauer zog mich mit seinem Traktor wieder raus.

auf dem Riedberger Horn

Kommentare zu: Glückliche Kühe im Allgäu?

18 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (09.08.2019 13:05 Uhr)

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 10.07.2019 um 09:54 Uhr
Die zuständige Stelle des Landratsamtes habe sehr wohl anlaßbezogene (d.h. nach Hinweisen) als auch unabhängige Kontrollen durchgeführt. Dabei seien auch tierschutzrechtliche Verstösse festgestellt worden. Allerdings "im unteren und mittelgradigen Bereich". Der Fisch stinkt schon vom Kopf her.

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 10.07.2019 um 18:56 Uhr
Um es etwas deutlicher auszudrücken: Die Champignon-Käsewerke in Heising bei Kempten haben den größten Teil der Milch von Endres abgenommen und schon vor der Fernsehausstrahlung den Liefervertrag storniert. Champignon hat aber auch für Weihenstephan sozusagen als "Subunternehmer" produziert - wie es sich auf diesem Strang verhält, ist unklar.

Weiterhin nimmt der Schlachthof Vion in Buchloe (Ostallgäu) keine Tiere von Endres mehr an. Wobei natürlich dort schon eher festzustellen gewesen wäre, in welchem Zustand die Tiere angeliefert werden. Der Milch kann man schwerlich ansehen, unter welchen Bedingungen sie erzeugt wurde.

Meines Erachtens sind dies rein markttaktische Reaktionen und Imagepflege vorübergehender Natur. In wenigen Wochen läuft sicher wieder alles wie gewohnt.

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 10.07.2019 um 19:08 Uhr
Übrigens gibt es in ganz Bayern nur 5 Betriebe mit mehr als 500 Kühen. Im Durchschnitt hat ein bayrischer Milchviehbauer 40 Kühe. Aber auch bei denen werden die Kühe immer weniger auf die Weide gelassen, sondern ständig in Laufställen gehalten. Die Bauern hatten die letzten Jahre ja arg unter dem permanent sinkenden Milchpreis zu leiden und immer mehr gaben ihren Betrieb auf, sofern sie nicht einen Ausweg in der Bio-Produktion suchten.

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 10.07.2019 um 19:28 Uhr
Da kann man sicher nicht Deutschland für sich betrachten. Man muß das zunächst schon mal europaweit sehen. Nun kenne ich mich da ja überhaupt nicht aus, mit dem ganzen Subventionsunwesen und was da alles exportiert und importiert wird. Aber die weltweite landwirtschaftliche Produktion verläuft offensichtlich total chaotisch und unausgeglichen und vor allem mit größten ökologischen Problemen. In Europa wie in der dritten Welt können immer weniger kleine und mittlere Bauern von ihrer Arbeit leben und die umweltfeindliche Großproduktion weitet sich aus.

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 11.07.2019 um 10:24 Uhr
Laut Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung erhielt der hier zur Diskussion stehende Betrieb im vergangenen Jahr etwa 143.700 Euro Subventionen von der EU. Meldet heute die "Allgäuer Zeitung". Nun hat man natürlich keine Vergleichszahlen, um beurteilen zu können, ob das viel oder wenig ist, bzw. man müßte erst mühsam nachforschen. Seit einigen Jahren werden diese Subventionen grundsätzlich bis herunter auf die einzelnen Empfänger veröffentlicht.

Im gleichen Artikel wird eine örtliche Tierärztin zitiert, die berichtet, daß bei den Kontrollen mehr Zeit in den Büros der Landwirte mit Belegprüfung verbracht wird, als in den Ställen nach dem Rechten zu sehen. Die Veterinäre hätten bei den insgesamt zu kurzen Kontrollen kein großes Interesse daran, Tierschutzverstösse zu finden. Das bestätigt ein weiterer Tierarzt während andere von einer guten Zusammenarbeit mit dem örtlichen Veterinäramt sprechen. In den letzten 5 Jahren wurde der genannte Betrieb 34 mal kontrolliert, davon 15 Mal nach Hinweisen auf Tierschutzvergehen. Der Landwirt habe dabei jedes Mal die festgestellten Mängel beseitigt.

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 12.07.2019 um 09:52 Uhr
Hier eine Zusammenfassung aller Artikel in der "Allgäuer Zeitung":
http://www.all-in.de/tag/Tierskandal%20Bad%20Gr%C3%B6nenbach

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 01.08.2019 um 10:47 Uhr
Gestern durchsuchten 160 Polizisten 21 Objekte, die mit dem Skandal in Zusammenhang stehen und stellten umfangreiche Dokumente und Datenträger sicher. Gegen 9 Personen, 6 Betriebsangehörige und 2 Tierärzte wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet. Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit spricht von einer relativ hohen Zahl "auffälliger Tiere". Seit Anfang Juli wurden 191 Milchkühe und 46 Kälber bei Kontrollen als angeschlagen festgestellt, 12 Tiere mußten sofort während der Kontrollen getötet werden.

Nun wird der Großbauer ja in den drei Wochen seit der Aufdeckung nicht untätig gewesen sein und seine Unterlagen "ordentlich sortiert" haben. Der Bayrische Rundfunk berichtete, daß bis zur Aufdeckung regelmäßig Busladungen von Milchbauern zu dem Hof gefahren wurden und der ihnen sozusagen als Vorzeigebetrieb präsentiert wurde.

Siehe auch:
http://www.all-in.de/memmingen/c-lokales/tierskandal-in-bad-groenenbach-ermittlungen-gegen-neun-personen-darunter-auch-veterinaere_a5039043?ref=curate

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 09.08.2019 um 12:52 Uhr
Inzwischen gerieten zwei weitere Milchviehbetriebe nach anonymen Hinweisen ins Visier der Justiz: gegen einen wird ermittelt, einen anderen vorermittelt. Gerade im Moment wird ein weiterer Milchviehbetrieb in Bad Grönenbach durchsucht. Ob dies einer von diesen beiden ist, kann ich aus der Meldung nicht ersehen.
http://www.all-in.de/bad-groenenbach/c-lokales/verdacht-auf-tierschutzverstoesse-bei-bad-groenenbach-wurde-ein-weiterer-hof-durchsucht_a5039667?ref=curate

Der Lech

Kommentare zu: Im Reich des letzten Wilden

1 Kommentar letzter Kommentar von Kurt Wirth (06.08.2019 10:50 Uhr)

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 06.08.2019 um 10:50 Uhr
Inzwischen viel frequentiert wird der Lech-Fernwanderweg, der 125 km von der Quelle bis zum Lechfall in Füssen auch am o.a. dargestellten Abschnitt entlangführt:

http://www.lechweg.com/de/weg/wegabschnitte/

Das Proletariat hat nichts zu verlieren als seine Ketten

Kommentare zu: Engels-Denkmal in Wuppertal - Die starke Linke

11 Kommentare letzter Kommentar von Christine Stapf (06.08.2019 14:58 Uhr)

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 31.07.2019 um 20:45 Uhr
Warum auch?

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 31.07.2019 um 20:49 Uhr
Kommt noch

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 31.07.2019 um 20:58 Uhr
Dann sind wir uns ja einig

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 01.08.2019 um 19:58 Uhr
da ist natürlich die Frage, welches Museum Sie meinen, Herr Nehmer. Es gibt da ja eine ganze Reihe. Weithin bekannt ist das Von der Heydt Museum in Elberfeld mit seinen Schätzen der Malerei, Grafik und Bildhauerkunst. Als ich noch in Wuppertal wohnte, gab es noch das Fuhlrott-Museum. Fuhlrott war der Entdecker des Neandertals mit seinen Funden, ganz in der Nähe Wuppertals. Dieses wurde leider geschlossen. Wie so viele kulturelle und sportliche Einrichtungen in Wuppertal, das eine der "klammsten" Städte in NRW ist.

Zu den vorhandenen Museen siehe:

http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Museen_in_Wuppertal

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 02.08.2019 um 19:37 Uhr
Zu meiner Wuppertaler Zeit war meiner Erinnerung nach kein Schwebebahnhof barrierefrei, vielleicht die beiden größten, zugleich an den grossen DB-Bahnhöfen gelegenen Döppersberg/Elberfeld und Barmen. Wie ich dem Netz entnehme, soll seit 2017 der gesamte Schwebebahnbereich barrierefrei sein:

http://www.ksta.de/nrw/neue-schwebebahn-im-zwei-minuten-takt-durch-das-tal-der-wupper-1987854

Das wäre eine beachtliche Leistung (für die Betroffenen natürlich gutes Recht) unter Berücksichtigung der baulichen Tatsache, daß man an jeder Haltestelle hoch hinauf muß, um zur Schwebebahntür zu gelangen. Viele der Bahnhöfe "hängen" am Tragegerüst, wie die Schwebebahn selbst, die ja besser Hängebahn hieße.

Ich werde demnächst auch noch einen Beitrag über die Schwebebahn als solche einstellen. Hätte es zu ihrer Bauzeit "Umweltschützer" gegeben, wären die sicher gegen den Bau Sturm gelaufen. Zu seiner Zeit war das ein Monstrum, das gigantischen Arbeits- und Materialverbrauch verursachte. Aber fast 100 Jahre tat sie ihren Dienst ohne jeglichen Unfall (abgesehen von Betriebsunfällen bei Unterhalt und Pflege). Erst in den 90-ern geschah ein Unfall mit 5 Todesopfern, als nach getätigten Wartungsarbeiten ein Bremsschuh auf der Schiene versehentlich dort belassen wurde. Ansonsten ist nur in den 50-ern beim Dreh eines Werbefilms für die Wuppertaler Milchprodukte namens "Tuffi", symbolisiert durch einen kleinen Elefanten, ein solcher in die Schwebebahn gepfercht worden und durch die offene Tür in die Wupper gesprungen. Der überlebte auch das und wurde in einem französischen Zirkus uralt.

Kurt Wirth

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