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Kommentare zu: Zivilgesellschaft ist gemeinnützig!

8 Kommentare letzter Kommentar von Kurt Wirth (24.03.2019 12:44 Uhr)

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 24.03.2019 um 12:44 Uhr
Kurios wird es mit der Gemeinnützigkeit im Falle der VVN-BdA (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes-Bund der Antifaschist*innen) in Nordrhein-Westfalen. Dort kündigten mehrere Finanzämter Anfang des Jahres in gleichlautenden Schreiben an, dem Landesverband NRW sowie einigen Kreisverbänden die Gemeinnützigkeit zu entziehen. Aber nicht wegen allgemein politischer Tätigkeit, sondern weil die VVN-BdA in Bayern im Verfassungsschutzbericht erwähnt wird. Dort geht der Streit darum bis 2010 zurück und hat in Bayern bisher n i c h t zu einem Entzug der Gemeinnützigkeit geführt.

18 Bundestagsabgeordnete aus NRW von LINKE, SPD und GRÜNE haben sich am 22. März in einem offenen Brief an Laschet gegen dieses Vorgehen gewandt.

Kommentare zu: "Fridayforkirchentag" ist offiziell schulfrei

33 Kommentare letzter Kommentar von Karl-Ludwig Büttel (24.03.2019 18:04 Uhr)

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 19.03.2019 um 10:47 Uhr
Ich verstehe den Zusammenhang nicht ganz: Der (evangelische) Kirchentag ist demnach im Juni und da gibt es ein paar schulfreie Tage. Mariä unbefleckte Empfängnis feiert die (katholische) Kirche am 8. Dezember, und da hat niemand schulfrei.

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 19.03.2019 um 18:42 Uhr
Ich schicke voraus, dass ich mit 18 aus der Kirche ausgetreten bin, und ich zu der Zeit keine steuerlichen Aspekte im Blick hatte. Ich wußte da noch gar nicht, was eine Lohnsteuer und Kirchensteuer ist. Vor kurzem erst konnte man Statistiken aus verschiedenen Bundesländern lesen, dass die Kirchenaustritte einen Höhepunkt erreichten.

Dennoch hatte ich hier in der gz ab und an darauf hingewiesen, dass es auch in den Kirchen unterschiedliche Meinungen zu wichtigen politischen und gesellschaftlichen Fragen gab und gibt. Ich denke da an die katholische "Pax Christi"- Bewegung im Rahmen der Friedenskämpfe und an Martin Niemöller mit seinen Aktivitäten gegen die Wiederaufrüstung und die Atombewaffnung der BRD, sowie an die "Bekennende Kirche" in der NS-Zeit. In den Anfangszeiten der DKP in Gießen hatten wir ein paar Pfarrer und Pfarrerehepaare als Mitglieder und Sympathisanten.

Ich bin überzeugt, dass im Programm des Evangelischen Kirchentags die Umwelt- und Klimapolitik grossen Raum einnehmen wird. Und man sollte das nicht nur als "Verschleierung" und "Besänftigung" abtun. Man sollte da unterstützend eingreifen.

Ich bin mit Herrn Büttel einig, dass die Klima- und Umweltfragen nur gesamtgesellschaftlich gelöst werden können. Nur sollte die gesamte Gesellschaft das eben auch allmählich angehen. Es ist bekanntermassen fast schon fünf nach zwölf. Und da halte ich die Schülerbewegung für sehr nützlich, das zu verdeutlichen. Es ist nicht nur eine von vielen politischen Fragen, sondern die zentrale Überlebensfrage der Menschheit. Und was sollen da ein paar Schulstunden.

Bayern hat ja aus christlicher Tradition nach dem Saarland die meisten Feiertage im Jahr, und damit schulfrei. Auch nach der Erhebung des Internationalen Frauentags zum Feiertag in Berlin. Aber bislang undementiert stellt das bayerische Abitur die höchsten Anforderungen unter den deutschen Bundesländern. Es kommt also nicht nur auf die Quantität der Schulstunden an, sondern auch auf die Qualität.

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 19.03.2019 um 18:59 Uhr
Auch nicht schlecht aus Veteranensicht: "Wir waren für eine bessere Welt, sie für eine nicht schlimmere":
http://www.infosperber.ch/Artikel/Umwelt/Jugendliche-gehen-furs-Klima-auf-die-Strasse

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 23.03.2019 um 18:08 Uhr
Das ist völlig richtig und die eine Seite der Medaille, Peter. Die andere ist, dass die massgebenden Entscheidungen nicht von uns getroffen werden.

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 23.03.2019 um 21:26 Uhr
Wahlversprechen sind halt auch eine sehr unsichere Sache :-)

Illerbrücke bei Härtnagel nördlich von Kempten. Inzwischen abgerissen.

Kommentare zu: Die Brücke im Dschungel

7 Kommentare letzter Kommentar von Kurt Wirth (21.03.2019 18:24 Uhr)

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 13.03.2019 um 14:01 Uhr
Jahrelang passierte man diese marode Brücke auf dem Iller-Radweg Ulm/Oberstdorf.

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 21.03.2019 um 18:24 Uhr
Wie ich heute einem Zeitungsartikel entnehme, habe ich völlig unbeabsichtigt und in Unkenntnis mit "Die Brücke im Dschungel" den Titel eines Romans von B.Traven gewählt. B.Traven ist am 26. März vor 50 Jahren in Mexico gestorben. Seine identität ist bis heute nicht genau geklärt. B.Traven ist ein Pseudonym. Unter dem Pseudonym Ret Marut war er einer der führenden Köpfe in der Bayerischen Räterepublik. Die Brücke in seinem Roman hat ebenfalls ein fehlendes Geländer.

auf dem Zeigersattel beim Nebelhorn (Oberstdorf)

Kommentare zu: Porta Alpinae

3 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (18.03.2019 18:46 Uhr)

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 18.03.2019 um 18:44 Uhr
Bei Porta Alpinae handelt es sich um ein Kunstprojekt von Guenter Rauch. Siehe:
http://alpinien.de/?page_id=59
und
http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/75223/selbst-ausgemalter-sonnenuntergang/

Der Blick fält auf einen hier dunklen viergipfligen Berg: die Höfats. Einen der steilsten Grasberge der Alpen, der immer wieder Todesopfer fordert.

Kommentare zu: Internationaler Frauenkampftag in Gießen war erfolgreich

37 Kommentare letzter Kommentar von Stefan Walther (21.03.2019 11:14 Uhr)

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 12.03.2019 um 19:04 Uhr
Aus meiner Sicht wurde ja der gesellschaftliche Rahmen der Frauentagsaktion (Arbeiterklasse, Frauenkampf ist Klassenkampf) in der gz schon fast bis zum Überdruss in Kommentaren abgehandelt und durch den Fleischwolf gedreht.

Martina Lennartz bezeichnete im Beitrag die Aktion als erfolgreich. Bernd Zeun stellte das in Frage. Michael Beltz wiederholte das "erfolgreich" ohne nähere Begründung. Stefan Walther äusserte seine Meinung, warum er sie als erfolgreich betrachtet.

Somit fehlt nach wie vor die Antwort von Martina Lennartz

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 13.03.2019 um 18:16 Uhr
Meinerseits alles klar. Besten Dank.

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 15.03.2019 um 19:44 Uhr
Leider habe ich nur die dreibändige Ausgabe, die bei den Dreimonatslehrgängen der DKP im Jahr 1986 üblich waren.

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 15.03.2019 um 19:55 Uhr
Vielen Dank. Gehört zu meinem Repertoire. Habe ich hier in der gz auch schon mindestens bei zwei Beiträgen in Kommentaren zum Besten gegeben.

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 15.03.2019 um 23:37 Uhr
Es sei der angesprochenen Martina vorbehalten, darauf zu antworten.

Davon unabhängig: Inzwischen ist es nicht mehr zwangsläufig, dass Lehrer Beamte sein müssen. Es ist auch inzwischen nicht mehr zwangsläufig, dass kommunistische Beamte Berufsverbot erhalten (siehe Martina). Beamte sind seit langem in der marxistischen Theorie entsprechend verortet: ähnlich wie Militär, Polizei, Regierungsapparat als unmittelbare "Büttel" des Staates.

In dem wikipedia-Artikel zu Kleinbürger
http://de.wikipedia.org/wiki/Kleinb%C3%BCrger
werden die Volksschullehrer zu diesen gezählt.

Nichtsdestotrotz ist es jedem Kleinbürger unbenommen, vernünftig zu denken. Marx, Lenin (und die meisten Koryphäen der Oktoberrevolution), Liebknecht, Luxemburg waren alle kleinbürgerliche Intellektuelle. Engels sogar Bourgeois. Ausnahmen, wie August Bebel waren selbständige Handwerker (und damit auch schon fast Kleinbürger). Erst später kamen "richtige Arbeiter" in Führungspositionen der Arbeiterbewegung: Ernst Thälmann, Walter Ulbricht, Erich Honecker.

Da die Klassenstruktur mit der Entwicklung der Produktivkräfte einer stetigen Änderung unterliegt (mit der Tendenz von immer weniger in der unmittelbaren Industrieproduktion Beschäftigten), gehört deren Analyse seit eh und je zur ständigen Aufgabe von Marxisten. Im Kern unverändert bleibt die Aneignung des Mehrwerts durch die Besitzer der Produktionsmittel. Das würde sich nur mit der Vergesellschaftung der Produktionsmittel ändern.

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 16.03.2019 um 10:52 Uhr
Wovon bestritt Engels seinen Lebensunterhalt und den von Marx teilweise mit? Sicher hatte er als vielseitiger Autor und Redakteur Honorareinkünfte, die dürften aber nicht ausgereicht haben, wie auch bei Marx. Ich finde Hinweise, dass er ab 1850 in der väterlichen Firma in England arbeitet und daraus solide Einkünfte erzielt und 1869 seine Firmenanteile verkauft und dadurch wohlhabend wird.

Walter Baumert (Autor des gelinkten Buches) kannnte ich übrigens persönlich, von Autorenlesungen, die ich während meiner Buchhändlerzeit organisierte und von Auftritten und Besuchen bei 2 UZ-Pressefesten, wo ich ihn zu betreuen hatte.

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 16.03.2019 um 21:55 Uhr
Er hat ja da offensichtlich nicht nur gearbeitet, sondern auch Kapitalanteile besessen. Das ist doch das Entscheidende. Im marxistischen Sinne hat er also ausgebeutet.

Aber das ist für mich nicht ein gravierendes Problem. Irgendwie muss man ja schauen wie man über die Runden kommt und die Revolution vorantreibt.

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 17.03.2019 um 10:50 Uhr
Ich habe das von Anfang an genau so gesehen.

Kommentare zu: #Lehrer4future

27 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (18.03.2019 23:02 Uhr)

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 16.03.2019 um 17:52 Uhr
Ich denke, Greta war der Anlass, der Auslöser für eine Bewegung, deren Ursache schon ein tiefer verwurzeltes Unbehagen in der Jugend ist. Sie hat inzwischen die Fadenscheinigkeit und Verlogenheit der ewigen Konferenzen ohne Ergebnisse durchschaut. Nun erhalten sie oft Beifall und verbale Unterstützung und Schulterklopfen von den örtlichen Bürgermeistern und Honoratioren am Freitagmittag; dann gehen diese wieder zur Tagesordnung über und alles bleibt, wie es war. Der Schülerprotest muss sich verbreitern, es müßten sich auch die Werktätigen, die oft erfolgreich für ihre Löhne und Arbeitsbedingungen streiken, am Freitag einfinden, um dem Ganzen mehr Nachdruck zu verleihen. Es geht schließlich um die Lebensbedingungen, nicht nur um die Arbeitsbedingungen.

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 16.03.2019 um 19:01 Uhr
Es ging mir um die "Streikfähigen". Aber da hast Du natürlich schon recht. Auch ein Streik der (Ehe-)Frauen (ich denke da an Lysistrata) wäre angebracht.

Kommentare zu: VENEZUELA. Die Revolution am Scheideweg?

4 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (14.03.2019 19:33 Uhr)

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 14.03.2019 um 19:00 Uhr
Man muss natürlich für eine gründliche Diskussion den Vortrag und die Ergebnisse dieses Abends abwarten.

Meine bisherigen Überlegungen:

1. Seltsam, dass schon wenige Minuten, nachdem sich Guaidó zum Präsidenten ausgerufen hat, die entscheidenden kapitalistischen Staaten ihre Zustimmung erklärten.

2. Seltsam, dass der deutsche Botschafter und die anderer kapitalistischer Staaten als Bodyguards für Guaidó auf dem Flughafen agieren.

3. Seltsam, dass es bei den vor den Grenzen Venzuelas bereitgestellten Gütern für humanitäre Hilfe sich gerade mal um 600 Tonnen handelte. Ein gängiger heutiger Sattelzug hat 40 t Gesamtgewicht, also incl. Eigengewicht. Da wäre die gesamte humanitäre Hilfe wohl auf ca. 10 Sattelzügen verstaut gewesen, reicht vielleicht gerade mal für ebensoviele Supermärkte.

4. Seltsam, daß gerade nach dem Fehlschlag dieser bis dahin gestarteten Provokationen ganz im Gegensatz zu einer humanitären Hilfe die Stromversorgung sabotiert wird.

Das sieht alles nach klassischen Winkelzügen der USA und des CIA in ihrem "Hinterhof" aus. Chile. Kuba (immer wieder versucht, aber nie gelungen), Grenada, Nicaragua.

Wenngleich mir die "bolivarische Revolution" auch erklärungsbedürftig ist. War sie nicht zu sehr auf den Ölpreis gegründet? Ist ihre wichtigste Stütze nicht doch das Militär und nicht das Volk? Wie sieht es aus mit der Ölproduktion, funktioniert sie nicht richtig oder was ist mit den trotz niedrigerem Ölpreis doch vorhandenen vermutlich stattlichen Einnahmen?

im Geesthachter Schleusenkanal oberhalb der Schleuse

Kommentare zu: Die Anfänge des Airbus A380: Schippern auf der Elbe

4 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (14.03.2019 13:21 Uhr)

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 13.03.2019 um 14:17 Uhr
Nachzutragen ist: Laut Tagesschau vom 8.3.19 und anderen Pressemeldungen hat die deutsche Regierung den Bau und die Anschubfinanzierung des A 380 mit Krediten in Höhe von ca. 940 Millionen Euro unterstützt. Die Tilgung sollte mit jedem erkauften Flugzeug in einem geringen Betrag erfolgen. Dis dato sind ca. 300 Millionen zurückgeflossen. Laut Airbus-Chef Enders denkt der Konzern nicht daran, fehlende Beträge zurückzuzahlen.

Auf dem Gipfel des Riedberger Horns. Blick nach Süden über den Besler auf den Allgäuer Hauptkamm

Kommentare zu: Skitour über den Wannenkopf auf das Riedberger Horn

11 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (09.03.2019 21:09 Uhr)

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 09.03.2019 um 10:50 Uhr
Noch nicht. Man weiss wohl nicht so recht, wie man das Geld ausgeben soll. Konkrete Pläne und Vorschläge gibt es nicht, abgesehen von einem "alpinen Erlebniszentrum".

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 09.03.2019 um 11:07 Uhr
Das ist im Kern eine "multimediale Ausstellung", um die herum Vorträge und Wanderungen organisiert werden und regional typische Produkte verkauft werden. Man kennt so was auch an verschiedenen Orten am Wattenmeer.

Siehe:
http://www.nez-allgaeu.de/
sowie:
http://www.br.de/nachrichten/bayern/streit-um-die-zukunft-des-tourismus-im-allgaeu,R5ZVOfw
(auf dem Foto bei letzterem Bericht sieht man übrigens die völlig allgäuuntypischen tibetischen Gebetsfahnen flattern)

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 09.03.2019 um 19:07 Uhr
Ganz meine Meinung, auch was die "Events" angeht.

Die Tourismusindustrie am deutschen Alpenrand geht wohl von einem Planungshorizont von ca. 30 Jahren aus. Dieser Zeitraum verkürzt sich aber faktisch von Jahr zu Jahr. Es ist natürlich völlig sinnlos, in Sachen Skipisten mit den zentralalpinen Gebieten in Österreich, der Schweiz, Italien und Frankreich konkurrieren zu wollen. Und auch da wird es dünne.

Die Gegend um das Riedberger Horn brauchte bis dato, trotz der der relativ niedrigen Höhenlage, kaum Unterstützung durch Schneekanonen. Das hängt mit der geografischen Lage zusammen: Hier knickt der Alpenverlauf von der Ost-West-Richtung der deutschen Alpen am Bodensee in Richtung Südwesten ab. Das führt zu besonders ausgeprägten Stau-Wetterlagen. Feuchte Luft strömt vom Atlantik heran und wird hier aufgehalten bzw. zum Aufsteigen gezwungen, was zu besonders vielen Niederschlägen führt.

Ich denke, die Tourismusinvestoren gehen auch davon aus: Erfahrungsgemäss ist es so, dass bei einer Pleite mit höheren Summen eher damit zu rechnen ist, dass die öffentliche Hand unter die Arme greift, als bei Kleinbeträgen.

Tafelchef Holger Claes (2.v.r.) freut sich gemeinsam mit weiteren Tafel-Mitarbeitern über den Spendenscheck von E.ON Vertriebsleiter Hans-Peter Wittich (3.v.r.) und seiner Mitarbeiterin Claudia Moser (4.v.r.)

Kommentare zu: E.ON unterstützt die Tafel Gießen mit 5.000 Euro

4 Kommentare letzter Kommentar von Stefan Walther (11.03.2019 17:43 Uhr)

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 09.03.2019 um 18:49 Uhr
In der Tat ist hier der Unterschied zwischen den E.ON Mitarbeitern und dem Unternehmen E.ON vernachlässigt worden. Den E.ON-Mitarbeitern zolle ich grossen Respekt.

Durch eine Mini-Erbschaft von einer verstorbenenTante bin ich an eine Mini-Anzahl von E.ON-Aktien gelangt. Seit der Fukushima-Katastrophe ist ja auch das Unternehmen E.ON aus Aktionärssicht "den Bach runter gegangen". Kein Mensch kauft heutzutage mehr E.ON-Aktien. Daran änderte auch die Betriebsaufspaltung in E.ON und Uni.per nichts. Ich kann mich glücklich schätzen, ein paar Cent Eigentum des Forggensees im Allgäu zu besitzen, der Uni.per gehört.

Den wiederholten Empfehlungen meines Bankberaters, diese paar Aktien doch endlich mal abzustossen, habe ich stets widerstanden. Ich erteile jedes Jahr dem "Dachverband der kritischen Aktionärinnen und Aktionäre" das Stimmrecht bei der Hauptversammlung.

Kurt Wirth

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