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Kommentare zu: Und die Rollstuhlfahrer in Gießen ?

5 Kommentare letzter Kommentar von Kurt Wirth (11.07.2020 18:31 Uhr)

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 11.07.2020 um 18:31 Uhr
Nun steht da allerdings auch "z.B."Kinderwagen und Rollator. Sozusagen für alles weitere noch offen. Aber ich kenne das natürlich auch aus meiner persönlichen Umgebung, daß Aufzüge bzw. die Aufzugtüren in Wohnhäusern nicht für Rollstühle geeignet sind.

am Hauptbahnhof von Kempten

Kommentare zu: Azubi-Projekt der Stadtgärtnerei...

4 Kommentare letzter Kommentar von Jutta Skroch (08.07.2020 22:28 Uhr)

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 07.07.2020 um 13:15 Uhr
Auf jeden Fall originell. Ein wenig Disharmonie kam bei mir auf den ersten Blick aber auch auf, als ich den "abgesägten Corpus" sah

Heutrocknungsanlage

Kommentare zu: Hier wird für den weißblauen Himmel gesorgt

6 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (05.07.2020 18:31 Uhr)

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 04.07.2020 um 07:31 Uhr
Inzwischen wird auch kaum mehr Heu getrocknet. Das gemähte Gras wird in Plastikfolie zu großen Ballen gewickelt und somit luftdicht verschlossen. Das Ergebnis ist die sog. Silage, die dann verfüttert wird.

Als die Heutrocknung Mode war, geschah dies und geschieht dies in geringem Umfang heute noch nur ergänzend zur natürlichen Trocknung, wenn das Wetter nicht mitspielte.

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 05.07.2020 um 14:05 Uhr
Ja, Peter, wenn das Heu noch feucht war, erhitzte und entzündete es sich. Eine weitere Bearbeitungsphase war die Einlagerung in großen Silos, egal ob trocken oder feucht. so wie es von der Wiese kam. Da sammelten sich gelegentlich giftige Gase unten im Silo.

Vor einiger Zeit hat das Kind eines Urlaubers in die Folien solcher Wickelballen mit einem Stock Löcher gestossen. Da ist das ganze Heu verschimmelt, man hat es aber zunächst optisch nicht gesehen und die Kühe sind erkrankt, z.T. verendet.

Kommentare zu: „Ene mene muh – und raus bist Du!“

12 Kommentare letzter Kommentar von Karl-Ludwig Büttel (04.07.2020 12:56 Uhr)

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 02.07.2020 um 19:19 Uhr
Mir liegt die Welt des Profi-Fußballs auch sehr fern. Kann man Schalke heutzutage noch als "Malocher- und Kumpelklub" bezeichnen? Was dem FC Bayern München sein kriminell gewordene Finanzspekulant Uli Hoeneß (zufällig auch in der Fleischbranche als Würstchenproduzent verwurzelt) war, ist für Schalke 04 sein Tönnies. Hat m.E. mit Sport nicht viel zu tun, ist ein Riesengeschäft - das wie alle Geschäfte auch mal schief gehen kann. Wenn der Schlachthof Tönnies und Schalke 04 in der bisherigen Form von der Bildfläche verschwinden würden - meinen Segen hätten sie.

(Nebenbei: Der Schlachthof "Allgäu-Fleisch" in Kempten ist auch eine Tönnies-Niederlassung. Ist seit ein paar Wochen auch geschlossen. Nicht wegen Corona-Fällen, sondern weil hier täglich ca. 300 Rinder nur geschlachtet wurden und zur weiteren Zerlegung Verarbeitung über 600 km nach Rheda-Wiedenbrück gekarrt wurden um dann verpackt und verkaufsbereit wieder im Allgäu bei Aldi, Lidl usw. in den Läden zu landen. Da nun in Rheda-Wiedenbrück alles gestoppt wurde, kann man auch keine toten Tiere mehr dorthin transportieren und hat eben auch den Kemptener Schlachthof geschlossen. Bei den Rindern kann dieser Stau offensichtlich von den Bauern und durch Ausweichen auf andere Schlachthöfe noch aufgefangen werden, bei den Schweinen scheint das allerdings komplizierter zu sein. Die müssen beim Erreichen des entsprechenden Gewichtes anscheinend schnell geschlachtet werden.)

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 03.07.2020 um 18:52 Uhr
Den Ist-Zustand sehe ich ebenso, Herr Büttel. Mein Kommentar war sozusagen als Frage zu verstehen, ob das so sinnvoll ist und so bleiben muß. Als Appell an die Eigenverantwortung und an Veränderung.

Kommentare zu: Nicht die reine Natur...

3 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (29.06.2020 17:57 Uhr)

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 29.06.2020 um 17:54 Uhr
Die hier dargestellte Tafel hat aber noch nie jemand in Frage gestellt, also nicht mit der Absicht, sie verschwinden zu lassen. Eigentlich auch die Bismarcktürme, Wilhelms-Denkmäler etc. landauf, landab nicht. Du könntest jetzt vielleicht eine entsprechende Diskussion provozieren, Peter:-). Ein "Denkmal" bedeutet ja auch, darüber nachzudenken. Das kann man natürlich mit entsprechenden Erläuterungstafeln bewirken, oder verschiedentlich ist es auch mit danebenstehenden "Gegendenkmälern" gemacht worden. Irgendetwas einfach ersatzlos verschwinden zu lassen, halte ich auch nicht für sinnvoll.

Kommentare zu: Karstadt

22 Kommentare letzter Kommentar von Stefan Walther (30.06.2020 22:48 Uhr)

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 20.06.2020 um 19:05 Uhr
Das ist leicht gesagt, in den örtlichen Geschäften zu kaufen, wenn es die Dinge, die man braucht, da nicht mehr gibt. Zumindest kurzfristig gesehen. Ob man durch Verbraucherdruck die Geschäfte dazu bringen kann, nach und nach wieder ihre Sortimente zu erweitern?

Ursprünglich gab es in den Kauf- und Warenhäusern wirklich alles. Von Werkzeugen und Handwerkerbedarf, sämtliche Elektroartikel und Elektrogeräte, Fotoarbeiten und hochwertigste Kameras bis zu Möbeln. Nach und nach haben sie immer die jeweils umsatzschwächsten Ränder des Sortiments aufgegeben, bis nur noch Klamotten, Schuhe, Sportartikel in begrenztem Unfang und Parfümerie übrig blieben.

Jeder kaufmännische Lehrling lernte früher: mit 20% des Sortiments macht man 80% des Umsatzes. Aber es wäre total verkehrt, die 80% des umsatzschwächeren Bereichs zu kappen. Man baucht das, um genügend Menschen in den Laden zu bringen. Doch das scheinen die Kaufhauskonzerne vernachlässigt zu haben. Ich habe selbst die Erfahrung gemacht, daß im Fotobereich immer weniger angeboten wurde. Es gab irgendwann keine Diarahmen mehr, dann keine Diafilme mehr, dann keine Diafilmentwicklung mehr. Die Kameras verschwanden komplett aus den Vitrinen. Es erfolgte aber auch kein Ersatz durch entsprechende Digitaltechnik. Man wurde nach und nach gezwungen, in das Internet auszuweichen. Die Krücke, daß die Kaufhauskonzerne nach und nach selbst auf das Internet auszuweichen versuchten, zog nicht zu recht. Da sind eben Amazon, Otto etc. die Platzhirsche.

Es käme wohl mehr darauf an, solche Wandlungen mit gesellschaftlicher Diskussion zu begleiten, mit Beteiligung von Gewerkschaften, Verbraucherorganisationen, Kommunalparlamenten u.a. und die Gründung neuer Geschäftsmodelle, die Entlassungen und Neueinstellungen von Beschäftigten unter öffentliche Kontrolle (mit Gewerkschaften und Verbraucherorganisationen) zu nehmen und Härten abzufedern.

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 21.06.2020 um 09:52 Uhr
Das wäre natürlich alles noch besser, was Du meinst, wenn denn die Beschäftigten der Kaufhäuser und die Kunden es auch so sähen und wollten.

Wieder einmal weiß ich nicht, wer von uns beiden mehr träumt.

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 21.06.2020 um 15:16 Uhr
Neben den Kaufhäusern und Filialisten (meist Kleidung und Schuhe) in der City und dem Online-Handel gibt es ja auch noch die Super- und Fachmärkte in den Vorstädten und Industriegebieten, die viel Kaufkraft binden, sowie die Einkaufszentren. Letztere haben aber auch mit Leerstand zu kämpfen. Obwohl viele Städte versuchen, mit allen möglichen Mitteln den Einzelhandel in den Innenstädten zu schützen und zu bevorzugen, ist die Fluktuation und Leerstand hoch. Auch weil die Mieten, auf die die Stadtverwaltungen kaum Einfluß haben, immer noch horrend sind.

Um also zur Ausgangslage im Beitrag von Michael Beltz zurückzukommen: Sehr wirkungsvoll wird ein Aufruf zum Kauf in den Geschäften nicht sein.

Persönlich kaufe ich vielleicht drei-, viermal im Jahr im Internet, wenn irgendmöglich nicht bei amazon, wegen dessen Umgang mit seinen Beschäftigten. Die Zustellerei ist meist ein Fiasko. Selten, daß ich das Paket erhalte. Auch wenn ich zu Hause bin, landet oft nur ein Zettel im Briefkasten und ich muß das Ding irgendwo abholen. Da ist aber auch die Größe unserer Wohnanlage ein Problem: Der Zusteller klingelt bei mehreren Empfängern, wodurch dann ein Chaos in der Sprechanlage entsteht. Zu guter Letzt gehe ich dann runter zur Haustür und sehe vielleicht gerade noch die Rücklichter vom Transporter.

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 23.06.2020 um 21:24 Uhr
@Michael

"Der Streit ...ist müßig..."
Da hast Du uns also wieder einmal eine didaktische Falle gestellt. Hättest Du das schon im Beitrag geschrieben...

"Die Gewerkschaften...als Kampforganisation gegründet..."
Es gibt ja kein "Gründungsdatum" der Gewerkschaften. Sie haben sich im 19. Jahrhundert aus den Handwerkerzünften heraus entwickelt und bemühten sich, die im Zuge der Industrialisierung und Proletarisierung entstehenden Sauereien zu mildern. Krankenversicherung (lange vor Bismarck) und Sterbeversicherung und Arbeiterbildung (Lasalle) standen im Mittelpunkt. Sie waren ständisch nach Berufsgruppen organisiert (sind das ja bis heute noch) und vor allem nach Weltanschauungen und Ideologien fein säuberlich getrennt (christliche,liberale, "gelbe", Arbeiter, Angestellte u.a.m). Es gab natürlich immer "revolutionäre" Kräfte in den Gewerkschaften. Marx versuchte 1865 mit seinem Vortrag "Lohn, Preis,Profit" Wissenschaftlichkeit in die Frage, ob höhere Löhne auch höhere Preise bedeuten, zu bringen. Aber mehrheitlich blieben die Gewerkschaften stets "reformistisch". Wilhelm Liebknecht und August Bebel haben die Gewerkschaften nach Meinung vieler Forscher "unterbewertet". Carl Legien versuchte, die Gewerkschaften dem Einfluß der SPD zu entziehen - aber mit seiner "Neutralitätsforderung" eher nach weiter rechts, denn nach links. Erst nach dem Ende des Faschismus wurde die "Einheitsgewerkschaft" gegründet. (Weiteres hierzu siehe Fülberth u.a. "Geschichte der deutschen Gewerkschaftsbewegung" Pahl-Rugenstein-Vlg. und "Fünfundsiebzig Jahre Industriegewerkschaft 1891-1966" Hrsg. IG Metall, EVA Frankfurt). Also den Begriff "Kampforganisation" würde ich nur auf den "Kampf um das Teewasser" reduzieren. Auch wenn das in bestimmten Situationen darüber hinauswuchs (Generalstreik im Zusammenhang mit dem Kapp-Putsch).

"...den müssen w i r ... bekämpfen.."
Da fragt sich natürlich, wer mit "wir" gemeint ist.

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 26.06.2020 um 11:57 Uhr
Ich versuche, zu verdeutlichen:
Der Klassengegensatz ist ja nun eine seit ca. 1848 existierende Erkenntnis. Meinetwegen auch ein objektiv existierender Sachverhalt. Doch bedeutet dies noch lange nicht, daß die Menschen bzw. Menschen die davon betroffen sind und darunter leiden, auch Schlußfolgerungen ziehen und wenn ja, welche. Noch etwas konkreter: Ich kenne in meinem Umfeld viele Leute, die von irgendwelchen Mißständen betroffen sind. Doch Abschaffung des Kapitalismus? Gar noch mit der Konsequenz, einen Sozialismus einzuführen? Um Gottes willen (bei manchen kommt noch dazu: vor dem sind wir ja grade geflohen)! Noch dazu, wenn es zig verschiedene Organisatiönchen gibt, von denen jedes einen anderen Weg beschreiten will und mit den anderen nichts zu tun haben will.

Deswegen halte ich mehr von dem Spruch von Fidel Castro, den ich kürzlich in einem Beitrag per Foto eingebracht habe: Revolution heißt, zu ändern, was geändert werden muß. Zum Beispiel: Verbot von Betriebsschließungen mit Entlassung in die Arbeitslosigkeit. Oder anders herum, keine Arbeitslosigkeit nach Betriebsschließung. Da kommst Du jetzt natürlich wieder: Illusionär. Ist aber m.E. weniger illusionär als die Forderung "Abschaffung des Kapitalismus". Die Krankenversicherung und Rentenversicherung wurde auch durchgesetzt!

Die Menschen müssen durch eigenes Handeln, eigene Erfahrungen herausfinden, was für sie das Richtige ist. Daß der Kapitalismus abgeschafft gehört, schreibst Du ja nun in der gz schon seit 2010. Haben sich Unterstützer (außer bereits bekannten) gemeldet? Das Gießener Echo fordert die Abschaffung des Kapitalismus seit mehr als 50 Jahren (die Zeiten vor 1956 und 1933 nicht mitgerechnet). Sind es mehr Menschen in Gießen geworden, die für die Abschaffung des Kapitalismus eintreten? Zumindest in und mit der DKP?

Aber wiederum möchte ich eine längere Diskussion nur unter uns beiden vermeiden.

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 29.06.2020 um 13:22 Uhr
In einer aktuellen Pressemitteilung fordern die DKP-Bezirke Ruhr-Westfalen und Rheinland-Westfalen die Enteignung des Galeria-Karstadt-Kaufhof-Eigentümers René Benko, um mit diesen Mitteln die Entlassenen zu entschädigen. Das wäre natürlich auch eine interessante Sofortmaßnahme. Benko gehören (rechtlich unabhängig von der Kaufhausfirma) viele Immobilien, in denen sich die Kaufhäuser zur Miete befinden sowie großer Immobilienbesitz unabhängig von den GKK-Kaufhäusern. Viele befürchteten von Anfang an, daß es Benko beim Kauf von Galeria-Karstadt-Kaufhof nur um die Immobilien ging.

Miteinander verschlungen haben sich diese beiden Nadelbäume

Kommentare zu: Zwei Bäume die sich vereint haben ...

4 Kommentare letzter Kommentar von Wolfgang Heuser (28.06.2020 09:33 Uhr)

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 27.06.2020 um 18:07 Uhr
Es scheint mir eher ein "Umklammern" und allmähliches Strangulieren zu sein?!

Kommentare zu: Eibsee am Fuße der Zugspitze

4 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (26.06.2020 20:04 Uhr)

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 26.06.2020 um 19:56 Uhr
Das ist ein Scan aus einer ganzen Serie von Dias, die als solche zauberhafte Blicke auf und über den See zeigen, das Wasser zwischen tief grün und türkis bis dunkel blau. Nur waren die (Fels-)Berge drum rum im hellen Dunst und mein Scanner kam damit überhaupt nicht zurecht.

Kommentare zu: Rathaus in Kempten (Allgäu)

8 Kommentare letzter Kommentar von Kurt Wirth (26.06.2020 19:44 Uhr)

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 24.06.2020 um 12:58 Uhr
Nein, ursprünglich ein Kornspeicher. Aber x-mal umgebaut. Siehe:
https://de.wikipedia.org/wiki/Rathaus_(Kempten)

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 24.06.2020 um 16:49 Uhr
So geht's besser:

http://de.wikipedia.org/wiki/Rathaus_(Kempten)

oder doch nicht. Ich strecke die Waffen.

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 24.06.2020 um 20:32 Uhr
Man findets ja auch mit Googeln oder Kopieren des Links in der ersten Form.

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 26.06.2020 um 19:44 Uhr
Ich habe immer wieder - auch außerhalb jeglicher gz - Probleme. wenn in einem Link zu wikipedia ein Unterstrich und eine "Klammer auf" aufeinandertreffen. Da stehe ich vor einem Rätsel.

Kommentare zu: Wenn es an der Haustür klingelt

2 Kommentare letzter Kommentar von Christine Stapf (24.06.2020 12:04 Uhr)

Kurt Wirth
Kurt Wirth schrieb am 23.06.2020 um 20:34 Uhr
Das passiert, wenn man eine Phase der Corona-Lockerungen nicht mitbekommt!

Kurt Wirth

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