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NABU Kreisverband Gießen

Kommentare zu: Erstes Vogelschlagopfer im Windpark am „Noll“

2 Kommentare letzter Kommentar von NABU Kreisverband Gießen (22.07.2015 21:41 Uhr)

NABU Kreisverband Gießen
NABU Kreisverband Gießen schrieb am 22.07.2015 um 21:41 Uhr
Der NABU hat sich in diese Planung ebenfalls schon eingeklinkt, vor allem auf Ebene der örtlichen Gruppe Laubach. Diese und der Kreisverband wissen, welche Arten im Umkreis der beiden Planungen vorkommen.
Die Regionalversammlung kann lediglich die grundsätzliche Abweichung von der derzeitigen Vorgabe des Regionalplans absegnen und damit den Weg frei machen, dass auf der Fläche grundsätzlich WEA gebaut werden dürfen. Ob und wo und wie viele WEA dann aber tatsächlich auch genehmigt werden obliegt dem Immissionsschutz-Dezernat als Genehmigungsbehörde, das die Vorgaben der Oberen Naturschutzbehörde zu berücksichtigen hat.
EU-Vogelschutzgebiete sind (leider) kein pauschaler Ausschlussgrund für Windkraft. Im neuen Teilregionalplan Windenergie sollen aber die Vogelschutzgebiete mit Ausnahmen in den beiden größten Gebieten (Vogelsberg und Westerwald) von der Windkraft freigehalten werden. Nur leider ist der Plan noch lange nicht rechtskräftig. Auch im Rahmen der nächsten Offenlage des Planentwurfs im Herbst wird sich der NABU wieder einbringen.
Die den sogenannten tradierten Horste von Schwarzstorch und Co genießen dauerhaften Schutz und gelten nach derzeitiger Konvention der Behörden erst dann als verlassen, wenn sie das fünfte Jahr in Folge nicht belegt sind.

die japps ja richtig..

Kommentare zu: Diese Gluthitze,es leiden nicht nur wir Menschen..

5 Kommentare letzter Kommentar von Dr. Manfred Klein (04.07.2015 10:20 Uhr)

NABU Kreisverband Gießen
NABU Kreisverband Gießen schrieb am 03.07.2015 um 22:22 Uhr
Der beste Standort für eine Vogeltränke ist eigentlich mitten auf dem Rasen, weit weg von allen Versteckmöglichkeiten. Hier haben die Vögel die Übersicht und können immer rechtzeitig flüchten.

Kommentare zu: Zugvögel machen sich auf den Weg – Beobachter schauen zu

3 Kommentare letzter Kommentar von NABU Kreisverband Gießen (02.10.2014 17:59 Uhr)

NABU Kreisverband Gießen
NABU Kreisverband Gießen schrieb am 02.10.2014 um 17:59 Uhr
Stimmt, danke für den Hinweis, Frau Skroch.

Kommentare zu: Im Oktober den Vogelzug erleben

1 Kommentar letzter Kommentar von NABU Kreisverband Gießen (30.09.2013 20:44 Uhr)

NABU Kreisverband Gießen
NABU Kreisverband Gießen schrieb am 30.09.2013 um 20:44 Uhr
http://www.giessener-zeitung.de/wettenberg/beitrag/16936/und-schwupps-sind-sie-weg/


http://www.giessener-zeitung.de/wettenberg/beitrag/8185/vogelzug-fasziniert-die-gz-leser/

Vergleich der in www.natur-hessen.de gemeldeten Bergfink-Beobachtungen Januar bis April 2012 und 2013

Kommentare zu: Vögel stehen sprichwörtlich im Stau

5 Kommentare letzter Kommentar von Jutta Skroch (03.04.2013 20:20 Uhr)

NABU Kreisverband Gießen
NABU Kreisverband Gießen schrieb am 03.04.2013 um 17:57 Uhr
Hier noch einige Hinweise:

http://www.natur-hessen.de

http://www.hgon.de/voegel/beobachten/hgon-birdnet/

http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/voegel/zugvoegel/15662.html

http://www.mdr.de/thueringen/nord-thueringen/kraniche_koelleda104.html

Der Kleiber

Kommentare zu: Stunde der Wintervögel - Beobachtungszeitraum 04. bis 06.01.2013

8 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (06.01.2013 15:00 Uhr)

NABU Kreisverband Gießen
NABU Kreisverband Gießen schrieb am 05.01.2013 um 19:06 Uhr
Deshalb soll man bei der einstündigen Zählung an diesem Wochenende ja nur die Anzahl an Vögeln aufschreiben, die man maximal gleichzeitig gesehen hat. Sieht man also einmal 2, dann einmal 5, dann wieder 2 Kohlmeisen bleibt es bei 5 (und nicht 9).
Die Vögel sind bei diesen milden Temperaturen nicht so sehr an den Futterhäusern, beste Tageszeiten sind meistens am Morgen, etwa 1 Stunde nach Sonnenaufgang und ca. 1-2 Stunden vor dem Dunkelwerden.
Viel Spass!

Die Igel werden aufgepäppelt und so bald wie möglich wieder in die Freiheit entlassen.

Kommentare zu: Weihnachtszeit - Spendenzeit; Gutes tun - warum nicht Projekte vor Ort unterstützen?

9 Kommentare letzter Kommentar von Ilse Toth (15.12.2011 21:02 Uhr)

NABU Kreisverband Gießen
NABU Kreisverband Gießen schrieb am 14.12.2011 um 12:50 Uhr
Die auf den Internetseiten beschriebene erforderliche Sachkunde setzt auch die Kenntnis vorraus, dass handaufgezogene Waschbären nicht wieder ausgewildert werden dürfen (auch wenn es schwer ist, eine geeignete Unterbringung für sie zu finden). Waschbären haben ohnehin schon keinen Respekt und nisten sich überall ein. Eine Handaufzucht dürfte jeglichen Respekt vor Menschen vermissen lassen und lässt diese ach so possierlichen, nichtheimischen Tiere zu einem immer größeren Problem in Natur und Siedlungsbereichen werden. Auch wenn der Schutz eines Findelkindes, also eines einzelnen Individuums ethisch und menschlich korrekt ist, so hat es doch bei den meisten bei uns vertretenen Tierarten kaum einen Nutzen für die Population oder kann eben wie bei Waschbären zu Problemen führen.

Kommentare zu: Artenschutz

1 Kommentar letzter Kommentar von NABU Kreisverband Gießen (22.06.2011 11:16 Uhr)

NABU Kreisverband Gießen
NABU Kreisverband Gießen schrieb am 22.06.2011 um 11:16 Uhr
Die Vorgehensweise der Hausbesitzer ist eine Straftat, sie verstößt gegen die Verbote des § 44 Abs. 1 Nr. 1 und 3 des Bundesnaturschutzgesetzes. Zuständig für solche Fälle ist die Untere Naturschutzbehörde.
Leider nehmen Hausbesitzer bei Sanierungen vielfach keine Rücksicht auf die Tiere am Haus und wissen oft nicht, dass das schlichtweg verboten ist. Die örtlichen Naturschutzgruppen arbeiten wie auch der Kreisverband rein ehrenamtlich und können bei oft geringen Personalkapazitäten ihre Augen und Ohren nicht überall haben. Daher danke für Ihre Aufmerksamkeit und Mitwirkung.

Kommentare zu: Beobachtungstipp / Tier des Monats März: Der Feuersalamander

3 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (05.03.2011 14:10 Uhr)

NABU Kreisverband Gießen
NABU Kreisverband Gießen schrieb am 02.03.2011 um 22:09 Uhr
Der Bild-Upload funktioniert irgendwie nicht, und ich bekomme keine Antwort, was die Fehlermeldung bedeutet.

Kommentare zu: Die ersten Kraniche kommen zurück!

10 Kommentare letzter Kommentar von Jörg Jungbluth (20.03.2011 21:52 Uhr)

NABU Kreisverband Gießen
NABU Kreisverband Gießen schrieb am 01.03.2011 um 22:50 Uhr
Alles normal soweit, die Westwinde tragen die Kraniche bequem in die Brutgebiete. In den vergangenen Wochen kam es auch öfter zu Zwischenrasten in Mittelhessen - bitte an rastende Kraniche nicht näher als 300 m herangehen und Hunde anleinen.

Siehe auch: http://www.giessener-zeitung.de/wettenberg/beitrag/8185/vogelzug-fasziniert-die-gz-leser/

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