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Wolfgang Heuser

Sie sieht durch dieses hellen Morgenlicht insgesamt etwas heller vom Federkleid her aus! Die intensive Vogelstimme verrät mir ihren Standplatz auf dem Apfelbaum in unserem Garten.

Kommentare zu: Eine Heckenbraunelle in der Morgensonne!

3 Kommentare letzter Kommentar von Wolfgang Heuser (05.04.2020 09:31 Uhr)

Wolfgang Heuser
Wolfgang Heuser schrieb am 05.04.2020 um 09:31 Uhr
Hallo Otmar Busse, da hatte sich dieser Kommentar mit meinem Bildkommentar etwas überschnitten.

Da sich diese Heckenbraunelle in unseren Gartenbereichen im Revier befindet, kann sie seit einiger Zeit sehr gut beobachtet werden. In Nachbars Garten geht sie immer gern zum Brutgeschäft in eine dicke Efeuhecke, aber auch die Amsel und die Mönchsgrasmücke gehen da gerne rein! Die ist inzwischen auch wieder da und mit ihrem tollen Gesang zu hören, es ist Frühling.

Der Zilpzalp (Phyloscopus Collybita) `sitzt` in einem Frühblüher - Spierstrauch mit seinen zauberhaften Blütenrispen.

Kommentare zu: Die Vogelwelt ist bereits mit den ersten Schritten ihres Brutgeschäfts beschäftigt. Das ist auch derzeit morgens in Feld & Flur zu hören.

3 Kommentare letzter Kommentar von Wolfgang Heuser (02.04.2020 12:07 Uhr)

Wolfgang Heuser
Wolfgang Heuser schrieb am 02.04.2020 um 12:07 Uhr
Stimmt, wenn man da etwas genauer hinsieht, der spitze Schnabel und der Augenschweif. Ansonsten sieht der kleine gut genährt aus, hatte ich so auf den ersten Blick nicht erkannt, sehr gut!

Kommentare zu: Haubenlerche nur ein Verkleich

3 Kommentare letzter Kommentar von Hans Reinisch (02.04.2020 13:27 Uhr)

Wolfgang Heuser
Wolfgang Heuser schrieb am 02.04.2020 um 10:13 Uhr
Denke ich auch so, da kann der Unterschied sehr gut gesehen werden, eine schöne Aufnahme ist das!

Kommentare zu: Den Frühling auf den Teller bringen

6 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (31.03.2020 18:06 Uhr)

Wolfgang Heuser
Wolfgang Heuser schrieb am 29.03.2020 um 16:19 Uhr
Bei uns gab es auch den ersten Brennnesseltee aus dem eigenen Garten. Wobei die Taubnessel ein guter Energielieferant für die Insekten ist, es sei denn man hat genug im Garten stehen. Ich meine eine von den Taubnesselarten ist gefährdet, bei uns bleiben die für Hummel und Co. stehen!

Wolfgang Heuser
Wolfgang Heuser schrieb am 31.03.2020 um 11:01 Uhr
Danke Nicole, das hatte ich im Moment nicht mehr auf dem Schirm, ich wusste nur das eine Art von den Taubnesseln ist. Wobei ich die gelbe bei uns auch schon mal sehen konnte! Die beiden anderen Arten dürfen in unserem Garten an der Terrasse wachsen und blühen, sie sind damit ein guter Nahrungslieferant für die Hummel!

Kommentare zu: Taubenschwänzchen

7 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (01.04.2020 20:52 Uhr)

Wolfgang Heuser
Wolfgang Heuser schrieb am 31.03.2020 um 10:27 Uhr
Noch schwieriger wird es wenn das Taubenschwänzchen mal zur Ruhe kommt, um es zu erkennen. www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/130517/auch-ein-taubenschwaenzchen-braucht-mal-eine-pause/


Die Aktion beim NABU ist demnächst, die aktuellen Schmetterlinge zu zählen und dort einzugeben. Der Zitronenfalter, Kleiner Fuchs und Tagpfauenauge wurden in meinem Bereich schon gesichtet. Die drei anderen konnte ich noch nicht sehen, wie den Aurorafalter oder den Trauermantel!

Kommentare zu: Schönwetterphase und die Gartenvögel

8 Kommentare letzter Kommentar von Wolfgang Heuser (31.03.2020 10:13 Uhr)

Wolfgang Heuser
Wolfgang Heuser schrieb am 29.03.2020 um 16:11 Uhr
Vielen Dank zu den Kommentaren!

Heute am Sonntag sieht das bei der eisigen Luft schon alles wieder anders aus. Die Vögel im Gartenbereich verhalten sich ruhiger und die Motorbienen auf den Straßen sind auch ausgebremst! So ein Sonntag entschleunigt wieder so einiges in der Natur und im normalen Leben.

Die letzten Tage hatte ich sehr viele Zitronenfalter gesehen, aber ein Taubenschwänzchen konnte ich noch nicht sichten.

Wolfgang Heuser
Wolfgang Heuser schrieb am 31.03.2020 um 10:13 Uhr
Hallo Peter, wenn ich wie heute Morgen mal eine Runde in unseren Wohnbereichen mache, dann kann ich die Wildvögel auch nicht so sehen. Ich habe nur den Vorteil, dass ich einige von den Vogelstimmen höre, kenne und damit bestimmen kann! So konnte ich ein Wintergoldhähnchen hören, aber nicht sehen, oder einen Kleiber, sowie eine Heckenbraunelle mit ihrem Reviergesang.

Danke zum Interesse an so einem Thema!

Kommentare zu: Ein seltenes Bild in diesen Tagen

1 Kommentar letzter Kommentar von Wolfgang Heuser (24.03.2020 10:00 Uhr)

Wolfgang Heuser
Wolfgang Heuser schrieb am 24.03.2020 um 10:00 Uhr
Das fällt immer mehr auf, was so ein Virus anrichten kann, es wird alles etwas entschleunigt!

Geschickt sind sie schon diese Buntspechte, was die Futteraufnahme anbelangt!

Kommentare zu: Hängepartie für diesen männlichen Buntspecht ;-)

5 Kommentare letzter Kommentar von H. Peter Herold (24.03.2020 12:38 Uhr)

Wolfgang Heuser
Wolfgang Heuser schrieb am 19.03.2020 um 11:41 Uhr
Genau, ich sehe das auch als ein Lichtblick an, den so durch das Wohnzimmerfenster beobachten und aufnehmen können!

Wolfgang Heuser
Wolfgang Heuser schrieb am 24.03.2020 um 09:54 Uhr
Peter, das können die ganz gut, in diesem Märzwinter sind solche Futterquellen willkommen. Die Natur erwacht immer mehr, das kann bei den zurück kommenden Zugvögel, wie Zilpzalp oder Girlitz und noch einige anderen, bemerkt werden!

Viele Grüße und bleib Gesund!

Kommentare zu: Kein 08 15

2 Kommentare letzter Kommentar von Otmar Busse (23.03.2020 12:01 Uhr)

Wolfgang Heuser
Wolfgang Heuser schrieb am 22.03.2020 um 18:34 Uhr
Das ist ein gutes Thema, in Lohra gab es darüber eine tolle Veranstaltung im Februar, von der Gemeinde. Dort konnte ich ein tolles Info-Heft über die Wildbienen (Wir tun was für die Bienen) ergattern. Das hatte ich dann auch für unseren Verein bei der "Stiftung für Mensch und Umwelt" bestellt, kann ich nur empfehlen! Denn auch in Gladenbach gibt es für dieses Thema eine Aktion mit einem Zukunfts-Forum, leider wird das alles erstmal ausgebremst (Corona-Virus)!

Kommentare zu: Des einen Freud, des anderen Leid

3 Kommentare letzter Kommentar von Christoph Schäfer (22.03.2020 11:53 Uhr)

Wolfgang Heuser
Wolfgang Heuser schrieb am 22.03.2020 um 09:15 Uhr
Es wird im Moment viel darüber geschrieben und viele überzogene Dinge werden angesprochen. Wenn wir Menschen insgesamt wieder zur Vernunft kommen und vielleicht auch im Sinne der Natur leben, könnte sich was ändern!

Wolfgang Heuser

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