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Foto: Barbara Kahlert-Nachmann
Mutter auf Futtersuche

Mutter auf Futtersuche

Kommentare von Lesern zu diesem Bild

Ilse Toth
Ilse Toth schrieb am 20.10.2010 um 11:49 Uhr
So eine tapfere Hundemama! Und sie hat schon so einen schönen Platz in Marburg gefunden.

Jörg Jungbluth
Jörg Jungbluth schrieb am 20.10.2010 um 11:56 Uhr
Das sind die schönsten Nachrichten. Ein Tier hat einen Platz gefunden, wo es die Vergangenheit vergessen kann.

Wenn es jemals vergessen kann.

Ilse Toth
Ilse Toth schrieb am 20.10.2010 um 13:30 Uhr
Die Hündin hat schon wieder etwas Lebensfreude!

Angelika Petri
Angelika Petri schrieb am 22.10.2010 um 11:05 Uhr
wenn man das Bild aufmerksam betrachtet - kommen mir - sofort die Tränen, hinter jedem Muskel steht das Bild Trostlosigkeit und vermisste Wärme und Zuständigkeit,
umsomehr freut s mein Herz zu hören und zu lesen, dass die Hundemami tatsächlich ein neues Zuhause gefunden hat, in dem sie jemand so richtig lieb hat, es ihr zeigt -
schön, das es diese Zeitung gibt die auch Elend publik macht, sodass doch so einige Tiere weitervermittelt werden können!!!

Ilse Toth
Ilse Toth schrieb am 22.10.2010 um 11:12 Uhr
Hallo liebe Angelika, da stimme ich Dir zu! Sehr hilfreich, dass die GZ sich dem Schutz der Tiere geöffnet hat.
Die Verelendung der Tiere in Süd- und Osteuropa ist so groß, dass ich darüber so manche Nacht keinen Schlaf finden kann.
Auch bei uns gibt es noch Elend, aber das kann man mit diesen Ländern nicht vergleichen. Hier gibt es flächendeckend Tierheime und Behörden, die sich kümmern müssen.
Dort aber sind die Tiere schutz- und hilflos jeglichen Quälereien ausgesetzt.
Gerade eben haben wir vier Katzen aufgenommen, die der Hölle der Perrera entronnen sind. Vier Tröpfchen, aber vier Tröpfchen, die leben dürfen.

Angelika Petri
Angelika Petri schrieb am 22.10.2010 um 11:19 Uhr
liebe Ilse, auch wenn es noch so schwer fällt sich all dieses Elend anzusehen, man muss und ich tue das - hinsehen - die aufgenommenen Katzen, für sie bist du der Schutzengel der Leben retten durfte,
für mich gibt es keinen schöneren Gedanken...
helfen können wenn man gebraucht wird. Egal in welcher Weise und sei es nur ein zärtliches streicheln auf Zeit...

Ilse Toth
Ilse Toth schrieb am 22.10.2010 um 11:31 Uhr
Nur Menschen, die für Tiere eintreten können verstehen, dass es ein unbeschreiblich schönes Gefühl ist ein Tier im Arm zu halten, das schon dem Tod geweiht war.
Manche belächeln das- es ist doch nur ein Tier. Und Katzen gibt es wie Sand am Meer!
Dass aber jedes Tier leben möchte und auch ein Anrecht darauf hat, und dass der Mensch schuldig ist, dass wir so viele Tiere haben, das will nicht in die Köpfe dieser Leute.

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