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Gießener Grüne machten sich fit für anstehende Kommunalwahlen

Gießen | Die Gießener Grünen haben auf ihrer jüngsten Parteiversammlung, die wie üblich öffentlich und unter einer Rekordteilnehmerzahl abgehalten wurde, ihre Vorschlagsliste für die Kommunalwahlen am 27.3.2011 aufgestellt. So strömten so viele Parteimitglieder, von denen einige erst seit kurzer Zeit dabei sind, und Interessierte zur Listenaufstellung wie noch nie zuvor.

Die Grünen setzten bei der besagten Liste auf eine Mischung aus altbewährtem Personal und neuen vor allem jungen Leuten. So haben die Grünen mit der Bürgermeisterin Gerda Weigel-Greilich auf dem Listenplatz 1, mit dem Fraktionsvorsitzenden Dr. Wolfgang Deetjen (2) und der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Dr. Bettina Speiser (3) erneut das Spitzentrio der letzten Kommunalwahl an die ersten Plätze gewählt. Auf die folgenden Plätze wählte die Versammlung den Sozialexperten Klaus-Dieter Grothe (4), die Lehrerin und stellvertretende Vorsitzende des Schulausschusses Maren Kolkhorst (5) sowie den ehemaligen studentischen Hochschulpolitiker Christian Otto (6). Die erst 18-jährige Schülerin Charlotte Schwarzer-Geraedts erhielt als junge Kandidatin das
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Votum für den darauffolgenden Platz (7), auf die der Allendorfer Verkehrsexperte Gerhard Greilich (8), das Stadtvorstandsmitglied, Soziologin und Pädagogin Ewa Wenig (9) und auf dem zehnten Platz, der bei der Uni Gießen beschäftige Umweltingenieur Dr. Markus Labasch, folgten. Auf die Plätze 11 und 12 wählten die Mitglieder schließlich das Stadtvorstandsmitglied Edith Nürnberger und den Haushalts- und Finanzexperten Martin Klußmann.

Für die kommenden fünf Jahre stehen bei den Grünen ihrem Parteiprofil entsprechend ökologische und soziale Themen im Vordergrund. Im ökologischen Bereich habe man in den letzten fünf Jahren beispielsweise mit dem Radverkehrsentwicklungsplan und den neu eingeführten Nachtbussen den Grundstein für eine umweltgerechtere Mobilität gelegt. Hieran solle nun nicht nur angeknüpft, sondern in den kommenden fünf Jahren gerade auf den Verkehrsbereich, über den Bau neuer Radweganlagen bzw. von Radstreifen, über einen verbesserten ÖPNV und über mehr Bewegungsfreiheit für Fußgänger, ein besonderes Augenmerk gerichtet werden. Zudem gelte es den Wandel Gießens zu einer energie- und CO 2 sparsamen Stadt weiter zu betreiben.

Auf dem Feld der Sozialpolitik soll der zweite politische Schwerpunkt liegen. Hier habe man viele positive Veränderungen v.a. im Bereich der Kindertagesstätten geschaffen: z.B. die Förderung der interkulturellen Pädagogik, Fortbildung aller Kitas zur Erkennung von sexuellem Mißbrauch, präventive Hilfestellung für Familien („Hallo Welt“) und insbesondere die Weiterentwicklung von Kindertagesstätten zu Familienzentren. Diese Entwicklungen wolle man weiter vorantreiben. Bei den Kindertagesstätten sollen nicht nur zusätzliche Stellen geschaffen werden, sondern diese sollen zudem inhaltlich aufgewertet werden, indem Eltern und Kinder dort zusätzliche Bildungsangebote erhalten.

Dem Listenvorschlag selbst, wurde letztlich trotz einiger für Grüne üblicher Konkurrenz-Kandidaturen, zum Ende des Abends einmütig zugestimmt.

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Kommentare zum Beitrag

Peter Herold
26.755
Peter Herold aus Gießen schrieb am 13.12.2010 um 20:15 Uhr
Für mich ist diese Partei, gerade hioer in Gießen nicht wählbar.
Stefan Walther
4.305
Stefan Walther aus Linden schrieb am 14.12.2010 um 09:45 Uhr
Also, Peter, auch wenn ich deine Meinung teile(!), man sollte dies schon im Kommentar auch begründen!?

Die GRÜNEN, als Umwelt- und Protestpartei einst gestartet, sind längst angepasst, auf Posten und Pöstchen aus, machen faule Kompromisse der Machterhaltung zu liebe und weichen z.B. auf Bundesebene sogar von ihren einstigen Grundpositionen ab. So haben sich Gründungsmitglieder, wie u.a. Jutta Ditfurth, längst von den GRÜNEN losgesagt und die Partei verlassen allein schon aus Protest gegen die Befürwortung von Auslandseinsätzen der Bundeswehr! Und was von der konsequenten Umweltpartei zu halten ist, dies haben wir gesehen, als ein Herr Trittin Minister war. Da ist ja auch noch der Ex-Außenminister und frühere Vorzeigegrüne Fischer, angeblich losgezogen die Welt zu verbessern...mittlerweile gut versorgt beim einst verhassten Klassenfeind gelandet...

Die GRÜNEN sind heute nur noch eine konservative, bürgerliche Partei, haben die Masse ihrer Anhänger auch aus dem bürgerlichen Lager, profitieren zur Zeit von der anhaltenden Diskussion über Umweltzerstörung und Klimawandel....wobei sie das in sie gesetzte Vertrauen bei den Umwelt- und Friedensaktivisten längst verloren haben!
Sabine Glinke
5.280
Sabine Glinke aus Wettenberg schrieb am 14.12.2010 um 10:45 Uhr
@Herr Walther: Guter Einwurf.
@Christian Otto: Gibt es denn zu der aktuellen Kandidatenliste auch ein Bild? Das würde sich zu dem Artikel gut machen.
Peter Herold
26.755
Peter Herold aus Gießen schrieb am 14.12.2010 um 12:08 Uhr
Also Stefan, ich gebe Dir in allem Recht. Da ich wußte, hoffte Du würdest auf meinen provokativen Kommentar ausführlich reagieren und Du das viel besser kannst als ich, habe ich es dabei belassen.
Am Anfang waren mir die Grünen suspekt. Waren gegen alles, hatten ihre Umweltmeinung, aber keine Lust politische Verantwortung zu übernehmen. Daher habe ich sie nicht wählen können. Dann hat sich das geändert, auch mit Fischer. Das war teilweise richtig gut. Wir wären heute umweltmäßig ohne die Grünen noch nicht da, wo wir heute sind. Leider sind sie auch den Begleiterscheinungen der Politik erlegen. Machen Koaltion allein der macht wegen, siehe Gießen, ohne jedoch wirklich noch grüne Politik zu machen. Finde ich jedenfalls. Muss nur an Kleinlinden denken.
Stefan Walther
4.305
Stefan Walther aus Linden schrieb am 14.12.2010 um 15:42 Uhr
Nein, nein, Peter, so war`s mit Sicherheit nicht gemeint, dass ich das "besser" könnte wie du! Du hast es ja auch jetzt gut begründet!

Es kommt nie darauf an wie man was formuliert = der Inhalt ist immer entscheidend!
Mir sind klare und ehrliche, vielleicht auch mal etwas "derbere", Worte eines Arbeiters, Angestellten oder Rentners zehnmal lieber als das oft hohle, gut formulierte aber inhaltslose Geschwafel von so manchem Politprofi!
Du scheinst mich mittlerweile gut einschätzen zu können, freut mich(!), dass du hier mit einem Kommentar von mir gerechnet hast :-)
Viele Grüße, Stefan
Peter Herold
26.755
Peter Herold aus Gießen schrieb am 14.12.2010 um 17:33 Uhr
Ich mische doch immer wieder mit, so gut es geht und dabei treffe ich halt auf Dich und Deine Kommentare. Du hast in Deiner Aufzählung Atrbeiter, Angestellter, Rentner genau meinen Werdegang beschrieben. Gut gemacht!
Christian Otto
93
Christian Otto aus Gießen schrieb am 18.12.2010 um 13:38 Uhr
@Sabine Glinke: Danke für den Hinweis; wir haben heute ein Bild von uns gemacht, so dass ich dieses bald nachliefern kann.
@Stefan Walther: Unmut von Friedensaktivisten bezüglich Grüner Friedenspolitik kann ich beispielsweise angesichts des Kosovo-Kriegs nachvollziehen, wobei ich trotz aller berechtigten Kritik wie der Umgehung der VN nicht die Alternativen zu einem Militäreinsatz gesehen habe und sehe.
Allerdings ist mir nicht klar, warum Sie der Meinung sind, dass auch unsere Umweltpolitik ähnlich kritisch zu sehen ist, da mit dem Atomausstieg, dem Erneuerbaren Energien Gesetz, dem Verbandsklagerecht für Umweltverbände bei größeren Bauvorhaben, dem Gentechnikgesetz und der Förderung der Bio-Landwirtschaft und einigem anderen mehr während der rot-grünen Regierungszeit viel für die Umwelt bewegt wurde.
Stefan Walther
4.305
Stefan Walther aus Linden schrieb am 18.12.2010 um 13:49 Uhr
Danke für die Antwort Herr Otto,
Jugoslawienkrieg? Würde hier zu weit führen, nur ein Tipp was die Alternativen (die gibt`s nämlich immer!) betrifft: Jürgen Rose "Ernstfall Angriffskrieg" Ossietzky-Verlag

was die Umweltpolitik betrifft, da ist die Sache noch einfacher: Herr Trittin als Minister und Herr Trittin als Oppositionspolitiker, Miterfinder des "Atomkonsens", derm ersten Kniefall vor der Atomlobby, heute "engagierter" Castor-Gegner, damals Gegner der Demonstranten....
Peter Herold
26.755
Peter Herold aus Gießen schrieb am 18.12.2010 um 19:08 Uhr
Lieber Stefan, ich hoffe doch Du weißt was Du da so sagst? Es gibt immer zwei Seiten. Es kann also sein, dass ich einmal auf der einen stehe und dann auf der anderen. Dabei werden sich sicher meine Positionen die ich einnahm, dann einnehme nicht übereinstimmen. Wichtig ist für mich was am Ende dabei herauskommt und da finde ich Trittin gar nicht so schlecht.
Denke doch auch mal darüber nach was wären wir heute ohne die Arbeit der Grünen in der Vergangenheit. Da war nicht alles schlecht. Im Gegenteil einiges, ich will nicht sagen vieles richtig wegweisend. Siehe auch meinen Kommentar vom 14.12.2010 um 12:08 Uh
Stefan Walther
4.305
Stefan Walther aus Linden schrieb am 18.12.2010 um 19:36 Uhr
Lieber Peter, es wäre schlimm, wenn man Dinge nicht von mehreren Seiten betrachten würde!
Es war ein großer Verdienst der GRÜNEN, dass sie die Umweltproblematik überhaupt zum Thema in der Politik gemacht haben, da habe ich gar keinen Widerspruch! Man muss aber auch die Entwicklung (siehe oben) betrachten, nur so gewinnt man ein realistisches Bild. Und da ist die Umweltbewegung schon sehr enttäuscht von Herrn Trittin!
Peter Herold
26.755
Peter Herold aus Gießen schrieb am 20.12.2010 um 13:18 Uhr
Jeder hat seine Verdienste, seine Höhen und Tiefen. Aber wollen wir nicht weiter jammern und klagen. Es ist Weihnachtszeit und da sollte man/frau sich auf die wirklich wichtigen Dinge besinnen.

Dir frohe Weihnachten und ein gutes(besseres?) 2011.

Peter
Stefan Walther
4.305
Stefan Walther aus Linden schrieb am 20.12.2010 um 17:48 Uhr
Na klar, Peter,
nee, jammern und klagen ist nicht unser Ding, dann schon eher "anpacken"!

Schöne Feiertage und einen "guten Rutsch" ins neue Jahr wünsche ich Dir und Deiner Familie !
Christian Momberger
11.027
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 02.01.2011 um 22:55 Uhr
Hallo Her Otto,

freut mich, dass Sie hier auf einen Kommentar geantwortet haben. :-) Leider nicht selbstverständlich bei den hier vertretenen Politiker.

Sie schrieben bereits am 20.12.:
> Danke für den Hinweis; wir haben heute ein Bild von uns gemacht, so dass ich dieses bald nachliefern kann.

Wo also ist nun das Foto?

Und nun zum Inhalt und der Diskussion.
Also in der Tat haben die Grünen große Verdienste im Bereich der Umweltpolitik, in dem sie mit großer Beharrlichkeit es geschafft haben, das das Thema auf die politische Agenda zu bringen. Aber das war eben lange vor 1999. Was die Regierungszeit anbelangt, so kann ich die Kritik von Stefan schon voll und ganz teilen. Wenn er gewollt hätte und den nötigen Mut gehabt hätte, hätte Herr Trittin wesentlich mehr erreichen können, ja schon fast müssen. In der Nachschau betrachtetet glaube ich, der "beste" Umweltminister den wir im Bund je hatten war Klaus Töpfer (1987-1994, CDU). Denn nicht ohne Grund hat die Wirtschaft den damaligen Kanzler Helmut Kohl gedrängt, Töpfer von seinem Posten zu entfernen. Und später wurde er dann ja sogar Chef des UN-Umweltprogramms.

Bezüglich des Kosovo-Krieges ist zu sagen, dass Krieg niemals Mittel der (Außen)Politik sein sollte. Und bis 1998 war das eigentlich auch ein großer Konsens bei den Grünen, oder nicht. Fischer hat hier ein Tabu gebrochen und dies ist durch nichts zu rechtfertigen. Für den Kosovo-Konflikt hätte es auf alle Fälle Alternativen gegeben und wie man heute weiß, waren die Sachen mit den geplanten Genoziden (u.a. der sog. Hufeisenplan) ja nur Erstunken und Erlogen. Und auch bei diesem Krieg ging es um wirtschaftliche und politische Interessen und nicht um humanitäre. Diese bildeten nur den Vorwand oder das Mittel zum Zweck.

Und was die Politik der Gießener Grünen anbelangt, so nur an zwei Dinge erinnert:
1. Im Jahre 2003 war unsere jetzige grüne Bürgermeisterin Weigel-Greilich eine der Hauptakteuere des gescheiterten Bürgerbegehrens "Drei Reichen!", bei dem es um die Abschaffung der vierten hauptamtlichen Dezernentenstelle ging. Nach dem die Grünen aber 2006 mit CDU und FDP eine Koalition eingingen, konnte es der so macht- und karrieregeilen Frau Weigel-Greilich nicht schnell genug gehen, Bürgermeisterin zu werden und damit die seit 2003 vakante vierte Dezernentenstelle wieder zu besetzen.
2. Gegen alle Widerstände hat Sie durchgesetzt, dass der mehrfach für seine vorbildliche Arbeit ausgezeichnete Fußballverein SV Blau-Weiß Gießen für mindestens 18 Monate wegen der Landesgartenschau 2014 seinen Standort an der Ringallee verlassen muss. Sie ist damit keinen Deut besser als der allseits so beliebte Herr Rausch.

Aus all diesen Punkten heraus sind die Grünen für mich nicht wählbar. Aber vielleicht Herr Otto gibt es ja doch noch ein paar Interessante Gegenargumente von Ihnen, warum man doch die Grünen am 27.03 wählen sollte. ;-)

In Erwartung Ihrer Antwort.
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Herzlichst, Ihr(e) Christian Otto

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