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Julia Klöckner in Laubach: "CDU stärkt Frauen und Familien"

Gießen | "Die CDU hat in den letzten Jahren so viel in der Familienförderung getan, wie nie zuvor. Und wir stehen für die Freiheit, selbst zu bestimmen, wie man leben will." erklärte die stellvertretende Vorsitzende der CDU Deutschlands und Chefin der Rheinland-Pfalz-CDU, Julia Klöckner, bei ihrem Besuch auf Schloss Laubach auf Einladung der Frauenunion.
Neben Klöckner sprachen Ministerpräsident Volker Bouffier und der heimische Bundestagsabgeordnete Dr. Helge Braun, nachdem Hausherr Graf Karl zu Laubach die Gäste begrüßt hatte.
Die weitere Stärkung von Familien durch ein Familiensplitting, eine Begrenzung der Belastung privater Haushalte durch die steigenden Stromkosten im Rahmen der Energiewende waren genauso Thema der Veranstaltung, wie ein Vergleich des rot-grün regierten Rheinland-Pfalz und dem bürgerlich regierten Hessen. "Wir Pfälzer bedanken uns beim Geberland Hessen im Länderfinanzausgleich, ohne Euch könnte Rot-Grün bei uns nie so viel ausgeben." sagte Klöckner.
Ministerpräsident Bouffier machte deutlich, dass Hessen nicht nur wirtschaftlich erfolgreich sei, sondern auch die Lebensqualität sei hervorragend: "96% der Hessen leben gerne hier." so Bouffier.
Dr. Braun sprach über die Förderung von Bildung und Forschung und die Sicherstellung der Ärzteversorgung im ländlichen Raum.
Anschließend klang die Veranstaltung bei einer Weinprobe aus, bei der passend zum Gast Pfälzer Weißweine verkostet wurden.

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H. Peter Herold
27.108
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 23.08.2013 um 08:23 Uhr
Einseitig! Wo bleiben da die Männer und als Single lebende? Auf der Strecke des Wahlkampfes. Ist manchmal ganz gut, dass solche Versprechen eine sehr kurze Verfallszeit haben. Nach der Wahl hat keiner was versprochen oder gesagt
Sascha Endlicher, M.A.
404
Sascha Endlicher, M.A. aus Fernwald schrieb am 23.08.2013 um 08:57 Uhr
@Peter Herold: Haben Sie in Gießen den Schilderwald, der sich aus der Materialschlacht der großen Parteien ergab, gesehen? Ich hatte nicht den Eindruck, dass sie uns mit diesen Plakaten irgendwas versprochen oder gesagt haben. Nichtssagender geht es nicht mehr.
Da haben wir den Helge Braun, der sinngemäß wirbt mit "Ihre Erststimme, damit ich wieder in den Bundestag komme". Das ist zwar eine ehrliche Aussage, aber sie zeugt von mangelndem Respekt gegenüber dem Bürger, denn sie vermittelt keine inhaltlichen Aspekte und zeigt die Unverfrorenheit der Mächtigen: "Wählt mich. Alles andere ist doch eh egal."

Ähnlich geht es mit dem Kandidaten der SPD. Von ihm sieht man aber nur sein Konterfei und noch nicht mal eine Wahlaufforderung.
H. Peter Herold
27.108
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 23.08.2013 um 10:42 Uhr
Ich habe heute im Internet die Wahlwerbung/Spots der CDU und SPD gesehen.
1. CDU bietet dem Wahlvolk nur A. Merkel, aufgehübscht und mit ihren allgemein bekannten, nichtssagenden Erklärungen. Ist aber so. Die CDU hat sonst nichts zu bieten und das ... Wahlvolk ist begeistert. Ich nicht;-(
2. SPD lässt Bürger(?) zu Wort kommen. Mir als ehemaligem der SPD Nahestehenden fällt dies angenehm auf, gute Taktik. Der Kandidat kommt nur einmal als letzter zu Wort, angenehm zurückhaltend.

Nur dumm, dass ich weder CDU noch SPD mehr wählen werde.

CDU für Land und Bund noch nie gewählt. SPD fast immer bis auf 1961. Da wählte ich zum 1. Mal und leider die FDP.

Seitdem nie wieder! Die kann man nicht wählen, die streben immer nur zur Machtbeteiligung. Mal hier, mal dort. So was brauche ich nicht;-(
Klaus Stadler
5.165
Klaus Stadler aus Reiskirchen schrieb am 23.08.2013 um 14:02 Uhr
Herr Herold, welche Partei strebt nicht an die Macht. Die SPD geht dafür soweit,daß sie sich wie in Nordrheinwestfalen nach der Wahl zusammen mit den roten Grünen von der Linken tolerieren läßt und so im Bund an die Regierung kommen kann.
H. Peter Herold
27.108
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 23.08.2013 um 15:20 Uhr
Nach neuesten Nachrichten kommen CDU und FDP(6%!) auf eine Mehrheit im Bund, nur im Bundesrat, da sieht es nicht so aus. Da bekommen sie dann das heimgezahlt(mit gleichen Waffen) was sie selber bei ihrer Mehrheit dort gemacht haben.
Sie werden doch nicht abstreiten, das die kleinste, gerade immer noch in den Bundestag reingekommene Partei nur um der Macht und der Gabenverteilung(Gastronomie/Beherbergungsbetriebe) an ihre Klientel sich bemüht immer bei den "Siegern" dabei zu sein.
Torsten Herwig
339
Torsten Herwig aus Langgöns schrieb am 26.08.2013 um 11:09 Uhr
Herr Herold,

sehr gut beobachtet! KEINE einzige Partei hat Männer, geschweige denn Single-Männer auch nur ansatzweise im Blick.
Die komplette Politik fokussiert sich seit Jahrzehnten auf Frauen und deren Wünsche und Bedürfnisse.
Für Bedürfnisse von Männern fühlt sich niemand zuständig.

Deswegen haben wir ja auch kein einziges Ministerium, das Wort "Männer" in seinem Namen aufführt oder sich auch nur ansatzweise für deren Belange einsetzt.

Ursula von der Leyen, ihres Zeichens ehemalige Familienministerin gab mal den zynischen - aber zumindest überraschend ehrlichen - Satz von sich: "Für unverheiratete Männer von 18 bis 64 bin ich nicht zuständig!
Dummerweise auch niemand anderes.
H. Peter Herold
27.108
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 26.08.2013 um 15:57 Uhr
Zynisch sein ja das kann sie. Der geht es doch nur darum weiter zu kommen als Ihr Vater. Vielleicht mal Kanzlerin?
H. Peter Herold
27.108
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 26.08.2013 um 15:58 Uhr
Zynisch sein ja das kann sie. Der geht es doch nur darum weiter zu kommen als Ihr Vater. Vielleicht mal Kanzlerin? Ihrem Spruch nach wäre sie also für mich zuständig;-( Danke nein!

Momentan ist bei der Verbindung zur Zeitung der Wurm drin. Es dauert, dann drückt man nochmals und dann ist es zweimal da,
Christoph Schäfer
705
Christoph Schäfer aus Gießen schrieb am 28.08.2013 um 11:31 Uhr
Herr Herwig, Ihre Spezies ist schon hart gestraft. Schluchz!
Torsten Herwig
339
Torsten Herwig aus Langgöns schrieb am 28.08.2013 um 14:54 Uhr
Nur kein Mitleid, Herr Schäfer,

nach dem Geunke der FeministInnen geht es "meiner Spezies" ja sowieso noch viel zu gut. Wir Unterdrücker grübeln ja eh nur den ganzen Tag lang darüber nach, wie und wo wir alle unsere "patriarchale Dividende" anlegen können... zumindest, bevor wir im Schnitt 5-6 Jahre früher ins Gras beissen dürfen als unsere Unterdrückten...
;-)
Christoph Schäfer
705
Christoph Schäfer aus Gießen schrieb am 28.08.2013 um 15:04 Uhr
Tja, mit dem Apfel fing alles an ...
Torsten Herwig
339
Torsten Herwig aus Langgöns schrieb am 28.08.2013 um 15:35 Uhr
Echt? Steve Jobs hat da seine Finger mit im Spiel?

;-D
Christoph Schäfer
705
Christoph Schäfer aus Gießen schrieb am 28.08.2013 um 16:33 Uhr
Am Anfang war das iPhone ...
Steffi Burg
241
Steffi Burg aus Gießen schrieb am 29.08.2013 um 15:35 Uhr
Sehen Sie, Herr Herwig, und solche Kommentare über "Geunke von FeministInnen" lassen mich doch sehr zweifeln, ob Ihr Verein nicht doch hauptsächlich über Konflikte und das Gegeneinander statt Miteinander der Geschlechter arbeitet. Das Bild, dass die Arbeit an der Verbesserung der (übrigens weltweiten) Situation von Frauen und Mädchen gleichbedeutend mit einem Benachteiligen von Jungen und Männern ist, empfinde ich als höchst kontraproduktiv. In meinen Augen befördern Sie mir da zu sehr die antiquierte Formel "für Frauen = gegen Männer"; ein wenig Differenzierung würde der Sache gut tun.
Torsten Herwig
339
Torsten Herwig aus Langgöns schrieb am 29.08.2013 um 16:13 Uhr
Sehr geehrte Frau Burg,

lesen Sie sich doch einmal die Parteiprogramme der etablierten Parteien durch. Wenn Sie auch nur einen einzigen Satz finden, in denen selbige die Situation von Männern und Jungen verbessern wollen (wohlgemerkt, einen Satz, welcher NICHT auch das andere Geschlecht einschließt!), melden Sie sich gerne wieder bei mir.

Ich gebe Ihnen noch einen Tipp. Sätze, dass man etwas NUR für "Frauen" oder "Mädchen" oder "Frauen und Mädchen" tun will, DIE werden Sie in fast jedem Absatz finden!

Wenn ich mir die faktische Situation von Männern und Jungen so ansehe, mir dazu vor Augen halte, was die Politik bisher alles GEGEN sie getan hat, dann noch den Frauenförder-Genderwahn mit Floskeln wie etwa "positiver Diskriminierung" von Jungs ansehe und mir dann noch so anschaue und anhöre, welchen Abwertungen und gebetsmühlenhaft wiederholten feministischen Mythen unsere Medien eine Plattform bieten oder sogar selber verbreiten, dann - gestatten Sie mir den persönlichen Standpunkt - habe ich für das fadenscheinige Einfordern von Fingerspitzengefühl und Rücksichtnahme auf ganz plötzlich ach so empfindliche, sensible Gemüter beim kleinsten Anschein von Gegenwind recht wenig übrig.
DA soll der Mann sich dann „gefälligst nicht so anstellen“, „es sportlich nehmen“, „drüber stehen“, gar „ritterlich sein“.

Es wird Sie vielleicht schockieren, aber da sage ich ganz offen: „Nö!“

Wenn FeministInnen gern mit dem Vorschlaghammer draufhauen, sollen sie sich nicht über ein nicht gerade erfreutes Echo beschweren. Mitmenschen, die nicht der feministischen Ideologie (mittelbar oder unmittelbar) anhängen, kommen damit nach meiner Erfahrung übrigens überraschend problemlos klar.

Ich verweise gerne mal auf die aktuelle Kampagne "Champions League des Sexismus", welche MANNdat seit einiger Zeit am Laufen hat.
Da sind richtige Sahnestücke dabei…
Steffi Burg
241
Steffi Burg aus Gießen schrieb am 29.08.2013 um 17:07 Uhr
Herr Herwig, ich drücke es mal einfach aus: Ich finde es sehr richtig, sich für die Gleichberechtigung einzusetzen und dabei weder das eine noch das andere Geschlecht zu bevorzugen bzw. zu benachteiligen. Aber pauschal mit platten Formulierungen wie "Genderwahnsinn" oder solch einer, entschuldigen Sie meine Direktheit, albernen Form wie einer "Sexismus Champions League" zu operieren und mit großer Empörung so zu tun, als wäre der Feminismus eine einzige Kriegserklärung an das männliche Geschlecht - das halte ich einfach für die falsche Vorgehensweise. Was soll denn das bitte bringen?! Für mich befördert das nur ein eingefahrenes, undifferenziertes Bild, das zudem noch historische und gesellschaftliche Entwicklungen außen vor lässt und so tut, als habe es patriachalische Strukturen nie gegeben und würde sie auch heute nicht mehr geben.
Ein Beispiel: Ohne den Feminismus müsste ich heute z.B. noch meinen Vater oder Ehemann fragen, ob ich studieren darf. Ich bin froh, dass dies nicht mehr der Fall ist und habe dieser Bewegung also viel zu verdanken. In Ihrem Leben hingegen hätte es das Problem nie gegeben. Hätten Sie sich dafür eingesetzt, dass sich dieses Gesetz ändert?!

Sie werfen Feministinnen vor, sich vornehmlich um die Belange von Frauen und Mädchen zu engagieren - was ich für völlig legitim halte, so wie ich es auch nachvollziehen kann, dass Sie sich eben für die Belange von Jungen und Männern einsetzen. Schön wäre, wenn alle sich für alles einsetzen könnten, aber da scheint es mir noch ein weiter Weg hin zu sein. Vielleicht ist es menschlich, dass man zuerst in der eigenen "Kategorie" tätig wird - aber besonders hilfreich, es einfach genauso falsch zu machen wie die, denen man Einseitigkeit vorwirft, ist es sicher nicht.

Auf der von Ihnen verlinkten Website findet man viele Schlagwörter, die klar Stimmung GEGEN Frauenförderung machen und nicht FÜR Männerförderung. Tenor: Wer sich der Unterstützung von Frauen widmet, nimmt automatisch Männern etwas weg. Das kann ich nicht unterschreiben, ebensowenig wie Behauptungen der Sorte "Frauen werden in der Öffentlichkeit permanent als alleinige Opfer dargestellt".

Unglaublich zynisch empfinde ich die "Bewertung" von Hilfsorganisationen, in denen es nach Ansicht von MANNdat oft zu viel "gendert" - ungeachtet der Tatsache, in welchen Ländern diese Hilfsorganisationen operieren und wie große dort das Gefälle von Männer- und Frauenrechten sein mag und wie sehr eine stärkere Unterstützung von Frauen und Mädchen vielleicht dadurch gerechtfertigt sein könnte, dass man allein durch die Infragestellung des Rollenbildes sogar mit dem Tode bedroht ist. Da ist für mich doch nachvollziehbar und sinnvoll, die weibliche Bevölkerung "zu bevorzugen" - totaler Genderwahnsinn in Ihren Augen, offenbar.

Jedenfalls erhellt sich mir, warum Sie Herrn Engel hier öfters in den Threads beispringen, denn auch die AfD bedient sich ja einer recht eindeutigen Propagandasprache, die ich aufs schärfste mißbillige. Leider schreckt mich dies auch auf Ihrer Homepage ab.
Torsten Herwig
339
Torsten Herwig aus Langgöns schrieb am 30.08.2013 um 10:29 Uhr
Sehr geehrte Frau Burg,

Sie schrieben: „ albernen Form wie einer "Sexismus Champions League" zu operieren und mit großer Empörung so zu tun, als wäre der Feminismus eine einzige Kriegserklärung an das männliche Geschlecht „

Die „alberne“ Form einer „Champions League“ ist zum einen ein stilistisches Mittel in Anspielung auf die jüngste Aufschrei-Debatte, andererseits wollen wir ja vor allem Männer ansprechen und ein Fußball-Begriff ist da durchaus passend.


Sie schrieben: “Für mich befördert das nur ein eingefahrenes, undifferenziertes Bild, das zudem noch historische und gesellschaftliche Entwicklungen außen vor lässt und so tut, als habe es patriachalische Strukturen nie gegeben und würde sie auch heute nicht mehr geben.“

Der Feminismus hat sich leider nicht damit begnügt, das Pendel in die Waagerechte zu bringen sondern es lediglich in die andere Richtung gedrückt.

Abgesehen davon. Was sind denn bitte diese ominösen „patriarchalen Strukturen“? Wieviele der Männer da draußen haben bitte MACHT?! Es wird von Politik und Medien immer „der Mann“, „die Männerbünde“, „Old Boys Netzwerke“ mit ihren "Gläsernen Decken" und dergleichen mehr angeführt, um (noch mehr) Fördermaßnahmen für Frauen zu begründen. Laut GG sind wir doch angeblich gleichberechtigt.
Nennen Sie mir doch mal ein Gebiet, nur ein einziges, in dem es eine Frau nicht mit eigener Leistung schaffen könnte? Frauen können heutzutage alles, wenn sie WOLLEN. Selbstverständlich erfordert das harte Arbeit, Fleiß und Einsatz, nicht zu vergessen Verzicht auf manch schöne Sache. Alles gleichzeitig haben GEHT NICHT! Geht auch für Männer nicht! Mit der Sänfte wurden die männlichen Vorstände und Aufsichtsratsmitglieder schließlich auch nicht in ihre Position gebracht.

Abgesehen davon, addieren Sie mal die Anzahl der Vorstands- und Aufsichtsratsposten und halten Sie dieser Summe mal die Summe der Kanalreiniger, Dachdecker oder Müllmänner etc. entgegen. Mann, was haben die alle für Macht… Und die hatten sie natürlich schon vor 1968. Tausende Jahre lang …


Sie schrieben: „Ein Beispiel: Ohne den Feminismus müsste ich heute z.B. noch meinen Vater oder Ehemann fragen, ob ich studieren darf.“

Und heute müssen Sie halt Ihren Mann fragen, ob Sie sich das (beide) leisten können. Es ist wie mit den Bürgern aus der ehemaligen DDR. Reisen dürfen heißt eben nicht auch gleichzeitig Reisen können.

Und einseitig Männer und Jungen benachteiligende Gesetze haben wir nach wie vor.


Sie schrieben: „ Schön wäre, wenn alle sich für alles einsetzen könnten, aber da scheint es mir noch ein weiter Weg hin zu sein. Vielleicht ist es menschlich, dass man zuerst in der eigenen "Kategorie" tätig wird.“

Das Problem ist die durchweg pro-feministische Politik, die für die Belange von Männern und Jungen leider nichts übrig hat und dahingehend seit Jahrzehnten keinen Finger rührt, ja die Situation sogar bewusst und in voller Absicht verschlimmert. Wenn ich über FeministInnen wettere, dann sind damit eher die FeministInnen in Politik und Medien gemeint. Das Gelaber einer Alice Schwarzer interessiert mich eher zweitrangig, wenn aber eine Bundesministerin für Familie derartige Sätze von sich gibt, oder ein Peer Steinbrück in jedem dritten Wahlkampfinterviewsatz betont, dass er „gleiche Bezahlung für Frauen“ vorantreiben will, usw. dann hat das schon einen anderen Stellenwert.
Aktuelles Beispiel, was Männer und Jungen von der SPD zu erwarten haben:
SPD: Männerrechte? Nicht mit uns!


Sie schrieben: „Auf der von Ihnen verlinkten Website findet man viele Schlagwörter, die klar Stimmung GEGEN Frauenförderung machen und nicht FÜR Männerförderung. Tenor: Wer sich der Unterstützung von Frauen widmet, nimmt automatisch Männern etwas weg. Das kann ich nicht unterschreiben, ebensowenig wie Behauptungen der Sorte "Frauen werden in der Öffentlichkeit permanent als alleinige Opfer dargestellt".


Frau Burg, lesen Sie mal die Parteiprogramme! Sie finden bei JEDER Partei einen Abschnitt „Bekämpfung bzw. Ächtung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen“. Gewalt gegen Jungen und Männer ist demnach für jede Partei durchaus akzeptabel?

Niemand will Frauen "etwas wegnehmen“, dies wird nur immer gern von den FrauenfördermittelempfängerInnen und –bewilligerInnen unterstellt. Ganz sachlich - man KANN einen Budgetkuchen nun mal nicht mehrfach verteilen, ABER man kann ihn gerecht verteilen!
Wenn ich mir z.B. anschaue, dass die öffentliche Hand ca. 350 Frauenhäuser aus Steuermitteln(!) mitfinanziert, die einzigen zwei Männerhäuser jedoch nicht (Zitat: „in Anbetracht endlicher Haushaltsmittel stehen uns dafür leider keine Gelder zur Verfügung“) – und dass obwohl in allen Studien nachgewiesen wurde, dass Häusliche Gewalt paritätisch verteilt ist, ja sogar, dass Frauen häufiger zuerst zuschlagen (erst kürzlich sind Forscher vom Robert-Koch-Institut „zu ihrer eigenen Überraschung“ zu diesen (seit Jahrzehnten! bekannten) Ergebnissen gekommen), immer noch an dieser Lüge festgehalten wird, dann ist für mich „was faul im Staate Deutschland“.


Sie schrieben: „Unglaublich zynisch empfinde ich die "Bewertung" von Hilfsorganisationen, in denen es nach Ansicht von MANNdat oft zu viel "gendert" - ungeachtet der Tatsache, in welchen Ländern diese Hilfsorganisationen operieren und wie große dort das Gefälle von Männer- und Frauenrechten sein mag“


Frau Burg, in all diesen Dritte Welt Ländern gibt es ebenso Missstände von Jungen und Männern. Diese werden im öffentlichen Diskurs zum Teil völlig ausgeblendet und stattdessen Frauen und Mädchen als alleinige Opfer dargestellt. Dies geht jedoch an der Wirklichkeit vorbei.

Zwei Beispiele: In afrikanischen Kriegsgebieten, z.B. im Kongo wird immer über Vergewaltigungen von Frauen und Mädchen berichtet. Dass Männer auf brutale Weise abgeschlachtet, Jungen zu Kindersoldaten gezwungen werden, ja selbst, dass Vergewaltigung von Männern als gezielte Kriegswaffe eingesetzt wird, wo empören sich Politiker und Medien da?

Thema Beschneidung: Unsere Politiker echauffieren sich über die brutalen Methoden weiblicher Genitalverstümmelung, verschweigen aber nebenbei, dass die Beschneidung bei Jungen (die in JEDEM Land, in dem auch Frauen beschnitten werden - und noch darüber hinaus - genauso an der Tagesordnung ist), mit teilweise genauso bestialischen Methoden betrieben wird.

Wenn ein Mädchen in der Dritten Welt medizinische Hilfe bekommt oder ihr eine Schulausbildung ermöglich wird, dann ist das unbestritten etwas ganz Tolles und Unterstützungswürdiges. Aber warum sind manche Hilfsorganisationen dann bitte auf dem männlichen Auge blind? Ist es Ihrer Meinung nach ethisch vertretbar, einem Jungen die gleiche Hilfe zu versagen, nur weil er ein Junge ist?! Kann der was dafür? Hat er sich das ausgesucht?

Noch etwas zu den „patriarchalen Strukturen“ unter denen weltweit (ausschließlich) Frauen leiden:
Erinnern Sie sich noch an die Berichterstattung zu der Massenvergewaltigung einer Frau im Bus in Indien? An das empörte Aufschrei-Mediengetöse über die dort herrschenden „patriarchalen, frauenverachtenden Zustände“?
Schauen Sie mal genauer hin: die Zustände in Indien


Sie schrieben: „Jedenfalls erhellt sich mir, warum Sie Herrn Engel hier öfters in den Threads beispringen,“

Frau Burg, ich „springe Herrn Engel nicht bei“, das weise ich ganz klar von mir. Ich schrieb bereits, dass ich weder Mitglied noch Fan der AfD bin. Ich bin nur für faire und ausgewogene Diskussionen ohne platte Unterstellungen - ebenso wie für fairen Wahlkampf ohne Behinderungen oder gar Gewaltausschreitungen.

Übrigens hat die AfD letztens offiziell bekundet, dass sie Kinderlose steuerlich stärker belasten will. Die gleiche Methode, mit der auch die anderen Parteien „etwas für Familien tun“ wollen…
Torsten Herwig
339
Torsten Herwig aus Langgöns schrieb am 30.08.2013 um 14:12 Uhr
Frau Back,

ich hatte eigentlich schon begonnen, eine Liste mit all den Dingen zusammenzustellen. Aber warum sich die Arbeit zweimal machen. Ich habe in meinen Beiträgen bereits mehrfach entsprechende Fakten genannt.

Daher beantworte ich Ihre Frage schlicht mit einem: "Nein!"

Hilfsweise sind hier nochmal ein paar Fakten zusammengefasst:
MANNdat: Zweiter Bericht zur Situation von Jungen und Männern (Stand März 2012)

Ich kann Ihnen auch "Mythos Männermacht" von Warren Farrell empfehlen, sehr gutes Buch.
H. Peter Herold
27.108
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 30.08.2013 um 14:27 Uhr
Frau Back ist wie eine Zecke Herr Herwig. Einmal an der Backe ist sie nur sehr schwer wieder los zu werden. Am besten nicht mit ihr diskutieren.
H. Peter Herold
27.108
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 30.08.2013 um 14:37 Uhr
Was habe ich geschrieben Herr Herwig;-) Nicht darauf eingehen, ist sinnlos.
H. Peter Herold
27.108
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 30.08.2013 um 14:46 Uhr
Ja, Männer an die Macht. Wohin denn sonst;-))
H. Peter Herold
27.108
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 30.08.2013 um 19:05 Uhr
Ich habe genau die Zecke gemeint, die im Gebüsch und Gras sitzt und dann ihre Wirtstiere- oder -leute anfällt und sich festbeißt. Das Schimpfwort war mir nicht bekannt, halte mich mit Schimpfen eh zurück.
Ich konnte im übrigen in dem von Ihnen zur Verfügung gestellten link keine Verbindung zu einem Schimpfwort erkennen.

Da musste ich erst mit dem Begriff: Zecke (Schimpfwort) – Wikipedia suchen um etwas dazu zu finden. Aber ich sagte ja, ich kenne mich mit Schimpfen nicht aus. Sie aber anscheinen doch ganz gut, denn Sie fanden es oder benutzen es etwa zum Schimpfen. Muss mich fast annehmen, denn zum allgemeinen Vokabular der Menschen mit denen ich verkehre gehört es nicht, denn sonst hätte ich es sicher gekannt und nicht hier gebraucht.

Mein Hinweis an Herrn Herwig bezog sich auf die von mir gemachte Erfahrung, wird sicher auch von anderen so gesehen, dass Frau Back halt dieses Festbeißen an sich hat.

Schönen Abend. Es ist der Worte genug gewechselt, finde zumindest ich.
H. Peter Herold
27.108
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 05.09.2013 um 09:49 Uhr
Sie müssen sich nicht zur Wehr setzen, denn ich greife Sie ja nicht an. Meist antworte ich nur auf Ihre gegen mich oder andere gerichtete Kommentare, die zum Beitrag nicht beitragen, nicht zielführend sind. Zumindest in der Mehrzahl der Fälle. Ist aber nur schade, dass Sie und andere, ich nehme aus den Kommentaren dort draußen im Internet an Sie sind das, meinen es müssen hier tätige Bürgerreporter veräppelt werden. Wenn jemand richtig lesen kann, dann wird er bemerken was da dahintersteckt. Schade drum, denn alle die dort schreiben, zeigen eine Begabung zum schreiben. Wohl leicht ironisch, aber auch irgendwie witzig.
Dann mal weitere gute Beiträge dort draußen in der weiten Welt des Internetz. Wohl auch dort anonym, aber manchen fehlt halt der Mut mit offenem Visier zu agieren.
Karl-Ludwig Büttel
3.586
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 05.09.2013 um 14:01 Uhr
Lieber Herr Herold, ich habe Ihnen ja schon an anderer Stelle geschrieben, dass ich persönlich den Blog sehr gut finde. Er hält uns allen einen Spiegel vor. Das habe ich so auch ähnlich in einem Kommentar in diesem Blog geäußert. Mich hat es dazu animiert mein Handeln hier in dieser Zeitung zu hinterfragen. So negativ wie Sie, sehe ich den Blog nicht. Es entspricht meinem Empfinden nach alles den Tatsachen. Da steckt nichts Böses dahinter außer uns zu zeigen wie es in der GZ seit einiger Zeit zugeht. Ich würde mir wünschen, das bei einigen eine Selbstreflexion einsetzten wird.
H. Peter Herold
27.108
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 05.09.2013 um 23:17 Uhr
Sie können ja recht haben lieber Herr Büttel, aber warum muss dann gezielt gegen Personen agiert werden? Vor allem mit verdrehten Aussagen, die so nicht den Tatsachen entsprechen.
Wenn schon einen Spiegel, dann nicht so wie auf der Kirmes einen, der die Dinge verzerrt.

Finden Sie z.B. diesen Beitrag *) unter Kommentar zu dem Beitrag passend, oder ist es nicht gegen eine Person gerichtet?

*)
Herr Herold hat zwar nix beizutragen, sagt aber trotzdem was, weil er nicht gut mit seinen Aggressionen umgehen kann. Gehen Sie mal Skaten, Herr Herold. Der Hundeflüsterer sagt auch immer: Aggressionen sind nur aufgestaute Energie, die abgebaut werden will.
Steffi Burg
241
Steffi Burg aus Gießen schrieb am 06.09.2013 um 02:58 Uhr
Herr Herold, es gibt nur einen Ausdruck für das, was Sie hier betreiben: Perfide.

Sie beleidigen eine Userin in diesem Thread ohne Not, bezeichnen sie als "Zecke" und nachdem der Kommentar berechtigterweise gelöscht wurde, erdreisten Sie sich nun, zu behaupten, Sie hätten sie nicht angegriffen?!
Warum wurde der Kommentar denn dann gelöscht?! Und wie "zielführend" und "beitragsbezogen" war dieser Kommentar, den Sie da platzierten?! Wie zielführend und beitragsbezogen sind Ihre realitätsfernen Darstellungen, Sie würden sich rein reaktiv in solcher Weise äußern ("Meist antworte ich nur auf Ihre gegen mich oder andere gerichtete Kommentare, die zum Beitrag nicht beitragen, nicht zielführend sind")?! Wo im Thread hat Frau Back denn Ihres Erachtens ein solches "Fehlverhalten" gezeigt, BEVOR Sie sich dazu berufen fühlten, sie zu beschimpfen?! Worin liegt überhaupt Ihre Berechtigung, dies zu tun?! Wie kommen Sie dazu, die Wünsche anderer User einfach zu ignorieren, die sich gerne hier ohne unverhältnismäßige und inkompetente Maßregelungen durch Sie auf der Plattform äußern würden?!
Soll ich einmal in den Threads herumgehen und all Ihre Kommentare bewerten und schauen, wie viele davon wirklich "zielführend und beitragsbezogen" sind?! Soll ich mal bewerten, wie "wertlos" ich manches finde, was Sie schreiben oder Sie mit unangenehmen Tieren vergleichen, wenn Sie etwas in meinen Augen besonders "Dummes" kommentiert haben?! Wie würden Sie das finden?! Und finden Sie, dass damit diese Plattform sinnvoll genutzt wäre?!

Den Zerrspiegel stellen alleine Sie auf, Ihre Selbstgerechtigkeit ist nahezu unerträglich geworden. Der von Ihnen verlinkte Blog ist, wie Herr Büttel ganz richtig beschreibt, ein sehr gelungenes wie auch trauriges Abbild dessen, wie sich diese Onlinezeitung, die eigentlich einmal als nette, partizipative Idee gestartet ist, zur Zeit darstellt.
H. Peter Herold
27.108
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 06.09.2013 um 07:29 Uhr
.....diese Onlinezeitung, die eigentlich einmal als nette, partizipative Idee gestartet ist, zur Zeit darstellt.

Damit drücken Si genau das aus, was viele von uns so auch empfinden. Aber Sie müssten schon genau hinsehen, durch wenn und was diese Stimmung entstanden ist. Sie hat leider dazu geführt, dass einige diese Kommunikation nicht gut fanden und leider keine Beiträge mehr schreiben. Einige Male konnten sie wieder zum Weitermachen bewegt werden, sind dann aber doch ganz weggeblieben.


Mehr brauche ich dazu nicht anzuführen.

Ich kann auch immer nur wiederholen was ich an anderer Stelle schon mehrfach geschrieben habe. Wenn jemanden etwas nicht passt, warum liest er es dann. Keiner ist gezwungen hier mitzumachen und ich finde es nur perfide, jetzt über den Blog zu schreiben und zwar in einem Stil ... wie er unmenschlicher nicht sein kann. Zum Beispiel gehen sie immer wieder Peter Baier an,
Steffi Burg
241
Steffi Burg aus Gießen schrieb am 06.09.2013 um 10:28 Uhr
Herr Herold, ich sehe sehr genau hin, und zwar schon seit längerer Zeit. Die Philosophie, dass "niemand hier gezwungen ist, hier mitzumachen" ist mehr als zynisch von jemandem, der permanent die Stimmung vergiftet.
Beantworten Sie doch bitte meine Fragen, die ich Ihnen gestellt habe, und dies nicht nur mit neuen Anschuldigungen und Verdrehungen, sondern konkret.
H. Peter Herold
27.108
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 06.09.2013 um 11:23 Uhr
Zu erst würde ich Ihnen empfehlen sich mal die Kommentare von Frau Back anzuschauen. Geht ganz einfach über ihre Details.
Mehr sage ich nicht mehr
Steffi Burg
241
Steffi Burg aus Gießen schrieb am 06.09.2013 um 11:38 Uhr
Das wundert mich nicht, denn sobald es um SIE geht, Herr Herold, haben Sie recht wenig Selbstkritisches beizutragen und diesbezüglich auch keinerlei Reflexionsspielraum.
Ich muss mir nichts von Frau Back oder aus irgend einem Blog im Netz durchlesen, über das Sie sich anscheinend so sehr ärgern, dass Sie an jeder passenden und unpassenden Stelle betonen müssen, wie schlecht und unwichtig es ist. Ich möchte von IHNEN wissen, was SIE dazu berechtigt, sich hier in dieser Art und Weise zu verhalten und inwieweit SIE IHR Verhalten als zielführend und beitragsbezogen rechtfertigen können.

Ihre einzige Antwort auf Fragen dieser Art ist und bleibt die Behauptung, Sie würden auf Angriffe nur reagieren - ich kann, wie ebenfalls bereits bemerkt, keinerlei Angriffe auf Sie in diesem Thread ausmachen, die den gelöschten Kommentar auch nur in irgend einer Weise erklären würden und noch weniger ist klar, wie dies zu dem von Ihnen immer eingeforderten besseren Umgang auf der Plattform führen sollte.

Also: Beantworten Sie bitte meine Fragen zu IHREM Vehalten konkret und flüchten Sie sich nicht permanent in Gemeinplätze darüber, was andere angeblich falsch machen.
Redaktion GZ
12.180
Redaktion GZ aus Gießen schrieb am 06.09.2013 um 13:59 Uhr
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