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Rauchverbot

Fernwald | Seit dem 1.2.2009, ist das Rauchen in der Firma Prolit verboten. In den vergangenen Jahren, gab es immer wieder Streit, zwischen den rauchenden und nichtrauchenden Mitarbeitern. Auch der Betriebsrat konnte nicht zu einer geeigneten Lösung beitragen. So hat sich die Geschäftsleitung für ein komplettes Rauchverbot, das mit dem ersten Februar beginnt,entschieden. Den Rauchern unter den rund 120 Mitarbeitern,bleibt somit nur der gang vor die Türen,der Firma, und jene müssen ab dem 1.2. vor dem Rauchen an die Stechuhr.

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Kommentare zum Beitrag

742
D. Theiß aus Lich schrieb am 10.02.2009 um 16:06 Uhr
"Gesetzliche Diktatur"!!!!
Sabine Glinke
5.280
Sabine Glinke aus Wettenberg schrieb am 10.02.2009 um 16:22 Uhr
Ich würde nicht von gesetzlicher Diktatur sprechen, denn vor dem Nichtraucherschutzgesetz wurden Nichtraucher eingeschränkt und benachteiligt. Die haben sich auch nicht über gesetzliche Diktatur beschwert.
Tara Bornschein
7.125
Tara Bornschein aus Reiskirchen schrieb am 10.02.2009 um 16:36 Uhr
Finde ich gut, dass sich die Geschäftsleitung so entschieden hat ! Bei uns gehen die Bedienstete auch zum Rauchen vor die Tür.
742
D. Theiß aus Lich schrieb am 10.02.2009 um 18:43 Uhr
Man kann oder könnte wie es bei uns früher war, einfach einigen, ohne Druck von oben, Druck erzeugt immer Gegendruck, eine Einigung unter den Mitarbeitern war und wäre auch Heute mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit für das Betriebsklima förderlicher.

LG D.Theiß
Astrid Patzak-Schmidt
3.415
Astrid Patzak-Schmidt aus Gießen schrieb am 10.02.2009 um 19:31 Uhr
Ich finde die Regelung auch sehr verständlich!
Wenn die Raucher für jede Zigarette tatsächlich 10 Minuten länger arbeiten würden, wäre das okay. Dann bräuchte man die Stechuhr nicht. Aber täten sie das wirklich?
Wenn man 6 Zigarettenpausen am Tag rechnet, wäre das für den Arbeitgeber ein Verlust von 1 Stunde Arbeitskraft. Da käme bei einigen Rauchern schon ordentlich was zusammen.
Natürlich wäre eine gemeinsame Einigung vorzuziehen. Doch das ist dem Betriebsrat ja offensichtlich nicht gelungen!
Etwas Gutes hat das Ganze vielleicht: Der ein oder andere Raucher konsumiert weniger Nikotin oder hört ganz mit dem Rauchen auf.
Dann wäre die ganze Aktion doch gar nicht so schlecht, oder?
Edgar Reinhardt
315
Edgar Reinhardt aus Fernwald schrieb am 10.02.2009 um 21:11 Uhr
Es ist schon richtig, was Herr Theiß,in seinem zweiten Kommentar,dazu schreibt.Die ersten sehr stengen Maßnahmen,gegen das Rauchen wurden von den Amerikanern erlassen und Gesetzlich geregelt.Die Europäische Union hat diese mit kleinen Änderungen übernommen und somit war doch klar,das Deutschland auch davon betroffen sein würde.Wie Herr Theiß schon kommentierte, wird es auf jeden Fall ratsam sein sich in allen Problemen untereinander zu einigen und nicht die Obrigkeit zu provozieren.Der Raucher wird die Zigarette im Mund haben und diese während er seine Arbeit erledigt, rauchen.Wird der Nichtraucher seine Kekse oder den Tee,während er Arbeitet zu sich nehmen?
Carsten Kestawitz
245
Carsten Kestawitz aus Lich schrieb am 10.02.2009 um 22:51 Uhr
Ich kann eine solche Entscheidung zum Wohl der nichtrauchenden Belegschaft nur begrüßen.
Georg Gigler
704
Georg Gigler aus Lollar schrieb am 11.02.2009 um 11:40 Uhr
Im Prinzip ist die Sachlage recht einfach: Solange kein Nichtraucher sich gestört fühlt, sollte Rauchen erlaubt sein. Daher halte ich auch das Rauchverbot, welches mittlerweile wieder etwas gelockert wurde, für überzogen. Wenn z.B. in einer Kneipe der Wirt sowie anwesende Nichtraucher nichts gegen rauchende Gäste einwenden, wieso sollten in diesem Fall die Raucher gegängelt werden. In Restaurants wiederum halte ich ein Rauchverbot schon aus Hygienegründen für sinnvoll. Am Arbeitsplatz stellt sich die Situation nochmals differenzierter dar, da dem Arbeitgeber durch die (Zusatz-)Pausen rauchender Mitarbeiter enormer Schaden entsteht, wie im Beitrag von Fr. Patzak-Schmidt bereits zum Ausdruck kommt.
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Edgar Reinhardt
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