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Tennis-Training mit der Weltspitze

Fernwald | Ein lang gehegter Wunsch ging für den Senioren-Hessenligaspieler des TV Watzenborn Gerd Rehberg in Erfüllung , nämlich die Tennis-Weltelite einmal hautnah zu erleben.Dies ereignete sich, als er zwei Wochen lang seine Tochter und die beiden Enkel in Mexico-City besuchte.Denise Rehberg lebt seit einigen Jahren in Mexico, arbeitet als Direktorin bei Coca-Cola und ist für die Region Guererro mit der Metropole Acapulco zuständig. Da sie dort beruflich zu tun hatte und gleichzeitig das ATP- und WTA-Turnier stattfand, hatte sie ihrem Vater eine Sponsoren-VIP-Karte besorgt, mit der er die ganze Anlage um das Spielerhotel live erleben , mit auf die Trainingsplätze gehen und die Spiele im Stadion besuchen konnte.
Bei dem hochklassig besetzten Sandplatzturnier waren 23 Spieler aus den Top 50 der Welt am Start, unter anderem die Spanier David Ferrer, Nicolas Almagro, Fernando Verdasco, der Franzose Gilles Simon, der Deutsche Daviscupspieler Florian Mayer und die Argentinier Juan Monaco und Ignacio Chela .Da es auf der Anlage auch zwei Tischtennisplatten für das Freizeitprogramm der Spieler gab, konnte der ehemalige TT-Bundesligaspieler
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des Giessener SV hier auch Nachhilfe in Sachen Tischtenis-Technik geben.Weitere highlights des fünftägigen Aufenthaltes waren der Besuch einer Schildkröten-Farm, auf der man eine geschlechtsreife kleine Schildkröte zum Strand tragen, ihr einen Namen geben und sie dann in die gesicherte Freiheit, das Meer,. entlassen durfte .Weiterhin eine Bootsfahrt durch das Lagunen-Biosphären-Reservat und eine Stadtrundfahrt durch die Stadt der Superreichen, nämlich Acapulco, wo der Quadratmeterpreis für Grundstücke inzwischen bei 8000 Dollar liegt und manche Haustür der dort ansässigen Schauspieler aus den USA teurer ist als ein Mittelklassewagen. Auch der Besuch der berühmten Klippenspringer war ein Erlebnis. Kritisch konstatierte der deutsche Gast jedoch, welch ein hype um diese Tennisstars gemacht wird, welchen Aufwand gerade in Mexico die Medien und Sponsoren betreiben und welche Summen die Spieler bei einem solchen Turnier verdienen. So bekommt der Verlierer der ersten Runde schon 3700 Dollar, während mancher einheimische Arbeiter am Tag bei 35 Grad Außentemperatur nur 3 Euro erhält.

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von:  Annemarie Rehberg

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Interessensgebiet: Fernwald
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