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Austellung IN-HUMANO - Grupo Latino Gießen

Fernwald | Lieber/Liebe Bürgereporter/in,

Anbei eine Auftrag von Ina Durchscherer über die Ausstellung in der KHG....Grupo Latino Gießen.
In-Humano – Un-Menschlich.

In-Humano, Un-Menschlich. Diesen Titel trägt eine Ausstellung des kolumbianischen Künstlers Julio Sierra, welche seit dem 5. Dezember und noch bis zum 23. Dezember in der katholischen Hochschulgemeinde Gießen in der Wilhelmstraße 28 zu sehen ist.
Julio Sierra, der trotz seines noch relativ jugendlichen Alters von 26 Jahren bereits auf 13 Jahre künstlerische Tätigkeit zurück blicken kann und außerdem Erfahrung als Autor und Musiker besitzt, sagt über sein Werk: „Meine Arbeiten werden in Acryl auf Leinwand festgehalten. Sie begeistern zum Thema der Menschenrechte und geben davon eine globale Vision. Das Bewusstsein für unsere persönlichen Beziehungen soll erweitert werden. Ich freue mich wenn ich sehe, wie positiv Menschen durch Kunst beeinflusst werden können.“
Dass es aber gerade auch mit den Menschenrechten in Sierras kolumbianischer Heimat nicht zum Besten steht wird schon an den Schwierigkeiten offensichtlich, die der Künstler beim Erhalt eines Visums für seine Ausreise nach Deutschland hatte.
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Ursprünglich war vorgesehen, dass Sierra bereits im Vorfeld der Eröffnung der Ausstellung mit den Originalen seiner Werke anreist, jedoch konnte er trotz aller Bemühungen kein entsprechendes Visum erhalten und wird selbst erst in einigen Tagen in Deutschland eintreffen. Dies erklärt auch, weswegen die Ausstellung statt mit den Originalen mit Kunstdrucken der gezeigten Gemälde eröffnet werden musste.
Der wirkungsvollen Strahlkraft der Bilder Sierras tat dies jedoch ebenso wenig Abbruch wie dem Interesse der Besucher der Vernissage am Montag Abend, die sich auch an einem kleinen Konzert von zwei Gitarristen und einer klassisch geschulten Sängerin erfreuen durften.
Die Ausstellung ist bis zum 23. Dezember nun jeden Tag bis 12 Uhr für interessierte Besucher geöffnet, zwei weitere Höhepunkte stehen aber noch auf dem Programm. Am Montag, den 19. Dezember, wird Julio Sierra zwischen 18.30 Uhr und 19.30 Uhr selbst durch die Ausstellung führen und am Mittwoch, den 21. Dezember, findet zur Finissage ab 20 Uhr erneut ein Konzert statt, bei dem nun auch die Möglichkeit besteht, Julio Sierra auch einmal in anderer künstlerischer Funktion als Sänger und Instrumentalist zu erleben. Sowohl zu der Führung als auch zur Finissage ergeht hiermit nochmals eine besonders herzliche Einladung.

Ina Durchscherer
Journalistin

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von:  Silvia Elizabeth Tijero Sanchez

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Silvia Elizabeth Tijero Sanchez
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