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Wir Gefühl!!!!

Fernwald | Hallo Lieber Bürgerreporter/in,

Ich habe mich lange Zeit gefragt, ob das Wir Gefühl tatsächlich existiert. Es ist so, dass man schaffen kann, genauso sich so fühlen, wie den andere auch sich fühlt... Es wird behauptet, dass man Glücklich ist, wenn ihre Empathie zu den andere entwickeln kann. In Wirklichkeit weiß ich noch, dass jeder Mensch unterschiedlich ist, wie kann man endlich das WIR GEFÜHL erreichen, wenn wir unterschiedlich sind. Das Wir Gefühl lässt sich immer zu hören...wen man über Gruppe spricht!!!

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Kommentare zum Beitrag

Mathias Engelhart
5.319
Mathias Engelhart aus Gießen schrieb am 10.06.2010 um 23:34 Uhr
Das war mal null Aussage. Tut mir Leid
Silvia Elizabeth Tijero Sanchez
3.023
Silvia Elizabeth Tijero Sanchez aus Gießen schrieb am 10.06.2010 um 23:39 Uhr
Was bedeutet es..können Sie sich nicht vorstellen..übr das Thema zu sprechen oder haben schlechte Erfahrung erlebt?..
VG.
Mathias Engelhart
5.319
Mathias Engelhart aus Gießen schrieb am 10.06.2010 um 23:45 Uhr
Nein, diese Worte haben einfach keine Aussage und hätten im Prinizp gespart werden können für wichtigere, größere Aussagen.
Silvia Elizabeth Tijero Sanchez
3.023
Silvia Elizabeth Tijero Sanchez aus Gießen schrieb am 10.06.2010 um 23:49 Uhr
zum Beispiel
Stefan Walther
3.930
Stefan Walther aus Linden schrieb am 10.06.2010 um 23:51 Uhr
wo ist das Thema?

"Glücklich sein"? "Wir-Gefühl"? In welchem Zusammenhang?

Nun, mir geht es genauso wie Herrn Engelhart !
Stefan Walther
3.930
Stefan Walther aus Linden schrieb am 10.06.2010 um 23:57 Uhr
..ach so, vergessen, wichtige Themen für "größere" Aussagen gibt es doch hier einige!!!
- was sagen Sie zum Beispiel zum so genannten Sparpaket ? Wo ist da das "Wir-Gefühl" das "Glücklich sein"?
- also: Deutschland wird Weltmeister...schon sind wir alle glücklich? wir haben ja dann ein "Wir-Gefühl" und alles andere ist unwichtig?

Bitte `mal etwas konkreter werden, so bringt`s wirklich nichts!
Silvia Elizabeth Tijero Sanchez
3.023
Silvia Elizabeth Tijero Sanchez aus Gießen schrieb am 10.06.2010 um 23:59 Uhr
Schwerpunkt. Gruppe....Philosophie und Psychologie spielen hier eine größe Rolle..... Tut mir Leid... aber hier soll man reflektieren können...
Silvia Elizabeth Tijero Sanchez
3.023
Silvia Elizabeth Tijero Sanchez aus Gießen schrieb am 11.06.2010 um 00:01 Uhr
Doch, es bringt viel...Sie haben sich Gedanke wieder gemacht....
Das Wir Gefühl bringt Ihnen zu denken...dass Deutschland Weltmeister sein wird...oder?
Stefan Walther
3.930
Stefan Walther aus Linden schrieb am 11.06.2010 um 00:09 Uhr
..tut mir auch leid, aber sowohl das Leben in einer Gruppe, als auch Philosophie und Psychologie, muss einen konkreten Bezugspunkt haben sonst ist und bleibt es "Null Aussage"

übrigens, warum antworten Sie nicht auf die Frage ...wichtigere, größere Aussagen? Themen mit denen sich zur Zeit fast jeder beschäftigt und von denen fast jeder betroffen ist?

ja, tut mir leid auf dieses für mich nach wie vor, wenn man es gut meint "philosophieren" habe ich keine Lust mehr...
Silvia Elizabeth Tijero Sanchez
3.023
Silvia Elizabeth Tijero Sanchez aus Gießen schrieb am 11.06.2010 um 00:18 Uhr
Meinen Sie " Opel absagen".. Arbeitslosigkeit... Baustellen... Zuge Verspätungen....habe ich auch keine Lust....das Leben ist einfach schöner....und über wir Gefühl diskutiere ich lieber....
Viele Grüße und Viel Spaß un über wichtigere und großre Aussagen habe ich keine Lust mich zu beschäftigen.
Stefan Walther
3.930
Stefan Walther aus Linden schrieb am 11.06.2010 um 00:23 Uhr
in was für einer "Traumwelt" leben Sie denn?

Hauptsache Ihnen geht`s gut und das Leben ist schön..es gibt ja so viel "Gefühle" ? = mehr als makaber diese Ignoranz seinen Mitmenschen gegenüber!
Mathias Engelhart
5.319
Mathias Engelhart aus Gießen schrieb am 11.06.2010 um 00:37 Uhr
@Frau Tijero, dann hätten Sie sich das auch sparen können.
Silvia Elizabeth Tijero Sanchez
3.023
Silvia Elizabeth Tijero Sanchez aus Gießen schrieb am 11.06.2010 um 00:41 Uhr
Nein, es war schön zu diskutieren....es gibt Leute, dass einfach sehen das Leben mit andere Gesichter...ich nicht...möchte Sie auch diskutieren...Ich glaube nicht oder?....erzählen Sie mir einfach über welche Themen wurden Sie gerne reden......
Mathias Engelhart
5.319
Mathias Engelhart aus Gießen schrieb am 11.06.2010 um 00:46 Uhr
?
Stefan Walther
3.930
Stefan Walther aus Linden schrieb am 11.06.2010 um 00:53 Uhr
es kommt nicht so sehr darauf an wie man das Leben "sieht"

es kommt viel mehr darauf an wie man wirklich lebt oder leben muss...und da geht es dann um das wirklich wichtige!

gute Nacht, habe morgen einen Arbeitstag vor mir, und beschäftige mich dann auch mit den "richtigen-wichtigen" Themen :-))
Ingrid Wittich
18.892
Ingrid Wittich aus Mücke schrieb am 11.06.2010 um 09:09 Uhr
Lassen Sie sich nicht verunsichern, Silvia. Bleiben Sie wie sie sind!
Silvia Elizabeth Tijero Sanchez
3.023
Silvia Elizabeth Tijero Sanchez aus Gießen schrieb am 11.06.2010 um 09:12 Uhr
Danke Ingrid....ich bleibe, wie ich bin.....
Lisa Magdalena Appel
76
Lisa Magdalena Appel aus Gießen schrieb am 11.06.2010 um 11:04 Uhr
Ich denke bei dem Beitrag ging es ja nicht darum, was momentan für wen wichtig ist und was nicht.
Wenn man zu dem Beitrag nichts zu sagen hat, lässt man es einfach :-)

Ich habe den Sinnzusammenhang auch nicht ganz verstanden, habe mich gewundert und fertig. Zum Glück kann ja immernoch jeder schreiben was er will.

Generell zum Thema "Wir-Gefühl": Wieso ist es so wichtig ein Wir-Gefühl zu haben. Klar es ist ganz schön, wenn zum Beispiel bei der WM sich alle in den Armen liegen und sich gemeinsam freuen.
Trotzdem sollte dies nicht Ziel unseres Landes sein. Ein Wir-Gefühl entwickelt sich ab und zu und manchmal nicht. Und zum Glück ist dies immer begrenzt, denn ich finde es erstens sehr langweilig wenn ständig alle gleicher Meinung sind, die selben Interessen haben und alles als "Wir" gesehen wird und zweitens finde ich es manchmal auch beängstigend.
Also bitte nicht danach streben :-)

Was mich zum Beispiel schon sehr nervt ist dieses "Wir sind Papst", "Wir sind Lena" und so weiter und so fort. Nein, ich bin nicht Papst und ich bin auch nicht Lena.
Nur weil sich die Medien oder ein großer Teil Deutschlands sich für eine Sache interessiert und begeistert ist, muss ich das noch lange nicht sein.

So, jetzt habe ich doch was geschrieben :-)

Also vertragt euch wieder!

Lg!
Lisa
Silvia Elizabeth Tijero Sanchez
3.023
Silvia Elizabeth Tijero Sanchez aus Gießen schrieb am 11.06.2010 um 11:18 Uhr
Hallo Lisa,
Danke schon, etwas von Dir zu lesen...ja machmal bin ich sehr kompliziert um mein Gedanke klar zu definieren...ich habe oft in der Zeitung geklärt, dass ich ein offene Mensch bin...ich schreibe was ich denke, ich schreibe, wie ich mich gerade fühle aber in meinen Art...
Ja philosophiere ich gerne und forscher ich gerne..deswegen viele Leute werden mich nicht sofort verstehen....sie brauchen auch nicht micht sofort zu verstehen....wichtig ist hier in der Zeitung Spaß zu haben, das Kenntnisse zu erweitern und vor allem Viele Freunde zu gewinnen..

Mein Moto ist immer und wird immer sein..das Leben ist schön...muss mann nur diese schöne Seite aussuchen und auszuwählen.
LG.
Du sollst keine Sorge machen..ich komme mich mit fast alle Leute zu recht.
Stefan Walther
3.930
Stefan Walther aus Linden schrieb am 11.06.2010 um 12:24 Uhr
"Lassen Sie sich nicht verunsichern bleiben Sie wie Sie sind"
und
"Also vertragt euch wieder!"

Nun, wenn ich eine Diskussion eröffne, dann muss ich doch wohl auch mit anderen Meinungen rechnen? Gegebenenfalls auch meine eigene Aussagen überdenken? Also, wenn man das nicht kann Frau Wittich, dann sollte man gar keine Diskussionen führen.

Und unterschiedliche Meinungen sind auch nichts persönliches, also auch kein Grund zum beleidigt sein oder sich persönlich angegriffen zu fühlen.
Nur "Friede, Freude,Eierkuchen" (vertragt euch wieder) ist für mich keine Basis für eine Diskussion!

Ich werde auch hier jetzt nichts mehr dazu schreiben, denn wenn ich als letztes lese "Mein Motto ist immer und wird immer sein...das Leben ist schön..man muss nur diese schöne Seite aussuchen und auswählen"...

das ist mir dann aber auch endgültig zuviel "Traumtänzerei", denn so einfach ist das Leben (zumindest für die meisten) nicht!
Lisa Magdalena Appel
76
Lisa Magdalena Appel aus Gießen schrieb am 11.06.2010 um 12:36 Uhr
"Zum Glück kann ja immernoch jeder schreiben was er will."

:-)
Ilse Toth
33.256
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 11.06.2010 um 12:52 Uhr
Diese Diskussion ist Philosophie pur!
Philosophie versucht doch die gesamte Welt und das menschliche Dasein zu deuten und sucht Erklärungen für alles.
Dazu gehört Kritik genauso wie Selbstkritik.
Halten wir es wie René Descartes: ich denke, also bin ich.
Seit Aristoteles (384-322 vor Christus) philosophieren die Menschen.
Da wird viel geredes und nichts gesagt!
Silvia, mach weiter so, es ist doch hoch interessant.
Stefan Walther
3.930
Stefan Walther aus Linden schrieb am 11.06.2010 um 13:01 Uhr
völlig richtig, Frau Appel, und wie Frau Toth schon schreibt: "dazu gehört Kritik genauso wie Selbstkritik!"

Frau Toth, ich halte es da lieber mit dem Denker Karl Marx:
" Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert, es kommt drauf an, sie zu verändern." = und das finde ich dann wirklich interessant!
Silvia Elizabeth Tijero Sanchez
3.023
Silvia Elizabeth Tijero Sanchez aus Gießen schrieb am 11.06.2010 um 13:06 Uhr
Danke Ilse,
genau richtig, ohne Philosophie ist schwer das Leben zu betrachten. Interesannt ist, am Ende behauptet jeder, dass tatsächlich möglich ist, Miteinandern..Gegeneinadern weiter zu bleiben....bzw. Selbst zu sein.
Wie Descartes sagte: ich denke. also bin ich....
ich bleibe, wie ich bin....LG.
Ingrid Wittich
18.892
Ingrid Wittich aus Mücke schrieb am 11.06.2010 um 13:19 Uhr
Mit Leuten die nur polemisieren und vor allem ihr Gesicht nicht zeigen diskutiere ich nicht.
Dr. Manfred Klein
1.389
Dr. Manfred Klein aus Gießen schrieb am 11.06.2010 um 13:54 Uhr
Genau genommen existiert die abendländische Philosophie seit Thales von Milet (ca. 624-580 v. Chr.). Siehe dazu auch meine verschiedenen Beiträge. Die Darstellung von Frau Ernst-T. ist in der Tat ein bisschen unpräzise, da sollte man das Thema schon eingrenzen. Über das Glück werde ich demnächst auch einen Beitrag liefern.

"...ohne Philosophie ist schwer das Leben zu betrachten..." Sie sagen es, aber leider interessieren sich nur sehr wenige Menschen dafür, was ich an meinen VHS-Kursen und den Reaktionen auf meine Beiträge merke.

Genauso verhält es sich mit den erwähnten Zitaten, die meist aus dem Zusammenhang gerissen werden und keine Philosophie als solche darstellen.
Ilse Toth
33.256
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 11.06.2010 um 14:07 Uhr
Es gibt ca. 7 000 000 000 Menschen auf der Erde- und es werden in jeder Sekunde mehr.
Und jeder einzelne von uns interpretiert die Welt anders. Denn jeder von uns ist ein kleiner Philosoph. Im Laufe eines Lebens ändert sich die eigene Philosophie oft. Da kann ich mich auch in meiner Denkweise von niemanden beeinflussen lassen, denn sonst verbreite ich die Philosophie anderer.
Ich kann nur über die Philosophie anderer nachdenken und mit meiner vergleichen.
Wenn wir die Interpretationen anderer nicht teilen, heißt das noch lange nicht, die Welt zu veränden zu wollen. Was hat Marx gemeint? Wollte er die Welt nicht auch nach seiner Denkweise verändern? Das wollen Millionen - die Welt nach ihrer eigenen Auffassung verändern. Wer also hat Recht bei Veränderungen auf unserer Welt?
Die Menschen sind Egoisten, sie wollen erst mal Veränderungen für sich, weil sie sich einen Vorteil erhoffen.
Wir haben Gefühle, aber haben wir auch Mitgefühl?
Wenn wir das haben, warum gelingt es nicht, die Zerstörung der Erde aufzuhalten. Millionen und Abermillionen schauen zu, wie unsere Erde zerstört wird.
Es sterben die wenigen Kulturvölker, die noch auf unserer Erde leben, es sterben jeden Tag Tiere und Pflanzen aus, die Tiere der Meere sterben, die Regenwälder werden vernichtet.
Ich möchte laut in die Welt schreien: hört auf zu interpretieren, tut endlich etwas!
Liebe Silvia, die meisten Menschen haben kein WIRgefühl.
Dr. Manfred Klein
1.389
Dr. Manfred Klein aus Gießen schrieb am 11.06.2010 um 15:50 Uhr
Nun geht es in der Philosophie nicht nur ums Individuelle, sondern auch um intersubjektive Denkverbindlichkeiten, das hat aber nichts mit aufgezwungenen Denkwegen zu tun, sondern mit Einsicht (dies stellte bereits Sokrates fest), die meistens fehlt, auch bei den Weltproblemen, die Sie schildern.
Silvia Elizabeth Tijero Sanchez
3.023
Silvia Elizabeth Tijero Sanchez aus Gießen schrieb am 11.06.2010 um 16:00 Uhr
Herr Dr. Manfred Klein, sie haben auch gerade philosophier!!!! aber nicht nur, nach Ihr Einsicht, sondern waren auch einigen gedanken von Ihnen...das ist die Schwerpunkt der Thematik..... schön, dass Sie hier ein Kommentar auch gegeben haben...Ihr Kommentare geben größe Unterhaltungen hier...
Ilse Toth
33.256
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 11.06.2010 um 16:19 Uhr
Philosophie zwingt zum Denken und Nachdenken.
Ob die Menschen deshalb einsichtiger werden?
Stefan Walther
3.930
Stefan Walther aus Linden schrieb am 11.06.2010 um 16:20 Uhr
...macht nichts, Frau Wittich, Sie diskutieren ja auch nicht....

Herr Klein, was wollen Sie uns mit Ihrem Beitrag sagen??? vielleicht interessieren sich nur wenige für Ihre Beiträge weil sie auch oft ziemlich theoretisch sind?

Frau Toth,
dies ist Klasse! Stoff für eine (fast) endlose Diskussion!
- jeder Einzelne intepretiert die Welt anders? ich denke nicht: es gibt bestimmte objektive Bedingungen die auf uns wirken "wo lebe ich" "wie lebe ich" sind vielleicht ganz allgemein die wichtigsten.
- meine Denkweise wird, ob gewollt oder nicht, ständig beeinflußt: durch Berichterstattung in den Medien, durch Diskussionen, durch eigene Erfahrungen usw.
- "was hat Marx gemeint?" Marx war in erster Linie Wissenschaftler (na Herr Klein jetzt locke ich Sie aus der Reserve?) der die gesellschaftlichen Verhältnisse zu seiner Zeit und auch grundsätzlich untersuchte. Er behauptete, als Fazit, es genügt nicht die Welt zu intepretieren (dies hilft niemandem) - sie muss verändert werden. So stellte er auch fest, dass das "Denken" nicht unabhängig von den Lebensverhältnissen entsteht. Eine Kernaussage "Das Sein bestimmt das Bewußtsein!" (nicht umgekehrt!)
- "die Menschen sind Egoisten" - dies behaupten viele, vor allem die (nicht Sie!), die wollen dass sich nichts ändert. Der Mensch wird aber erst durch Erziehung, die Ellenbogengesellschaft usw. zum Egoisten gemacht, er ist nicht von "Natur aus" so!
- ja, man könnte schreien über das was jeden Tag geschieht! nur Mitgefühl allein wird nicht ausreichen, man muss untersuchen wer von der Vernichtung des Regenwalds, der Vertreibung ganzer Völker, der Ausbeutung der Meere, der unkontrollierten Ölbohrungen in der Tiefsee usw. usw. PROFITIERT ! Wenn wir diesem Treiben nicht Einhalt gebieten schlittern wir unweigerlich in eine nicht mehr rückgängig zu machende Umweltkatastrophe. Und hier ist wieder die Verbindung: es genügt nicht die Welt zu intepretieren!
Ilse Toth
33.256
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 11.06.2010 um 16:57 Uhr
Hallo @ ALL! Es ist eine interessante Diskussion. Aber sie sprengt langsam den Rahmen der Zeitung. Wie wäre es, wenn wir uns treffen zu einem persönlichen Gespräch? In netter Runde mit verschiedenen Auffassung verspricht doch eine angeregte Runde. Wer ist noch dabei?
Silvia Elizabeth Tijero Sanchez
3.023
Silvia Elizabeth Tijero Sanchez aus Gießen schrieb am 11.06.2010 um 17:12 Uhr
Hallo Ilse, Sie haben recht, diese Diskussion ist soweit gegangen, für eine persönliche Diskussion bin ich nicht dagegen, aber ich denke, dass es nicht angenehm wird....Wie Sie sehen, viele von uns hier haben verschidenen Meinungen und selbst Philosophie...Was wäre, wenn wir bei diesem Stammtisch der Zeitung treffen und über das Thema noch dazu sprechen.... u.a. Wäre eine gute Idee.... oder Ilse, an welche Treffen haben Sie gemeint? LG Silvia
Silvia Elizabeth Tijero Sanchez
3.023
Silvia Elizabeth Tijero Sanchez aus Gießen schrieb am 11.06.2010 um 17:17 Uhr
Lieber Bürgererporter/ Liebe Bürgereporterin
ich möchte an dieser Stelle diese Diskussion beendet, ich glaube es ist kein Sinn mehr darüber zu schreiben. Ichs bedanke mich trotzdem für die gute Vertretung ihre Meinungen.
Viele Grüße und Vielen Dank
Silvia Ernst-Tijero
Ilse Toth
33.256
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 11.06.2010 um 18:36 Uhr
Hallo Silvia, verschiedene Meinungen ergeben eine lebhafte Gesprächsrunde. Wie es so schön heißt: hart aber fair!
In einem netten Lokal, das war so mein Gedanke als Treffpunkt.
Es ist eine Anregung, ob sie aufgegriffen wird liegt an allen, die hier diskutiert haben.
Silvia Elizabeth Tijero Sanchez
3.023
Silvia Elizabeth Tijero Sanchez aus Gießen schrieb am 11.06.2010 um 18:39 Uhr
gerne, dies können wir es machen, ich hoffe, dass die anderen auch mitmachen möchten.
Ilse Toth
33.256
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 11.06.2010 um 19:02 Uhr
Warten wir mal, was die Beteiligten sagen.
Dr. Manfred Klein
1.389
Dr. Manfred Klein aus Gießen schrieb am 11.06.2010 um 19:55 Uhr
Tja, die Theorie bestimmt nun einmal die Praxis und schlecht Geschrieben, ist auch schlecht gedacht, allerdings muss ich anmerken, dass meine Texte bewusst allgemein verständlich gehalten sind.

Käme darauf an, wann und wo?
Silvia Elizabeth Tijero Sanchez
3.023
Silvia Elizabeth Tijero Sanchez aus Gießen schrieb am 11.06.2010 um 20:01 Uhr
ja gute Frage..wann und wo? Ilse, haben Sie eine Idee, wo wir treffen können?
Bram Vingerling
959
Bram Vingerling aus Gießen schrieb am 11.06.2010 um 21:18 Uhr
Die Diskussion war streckenweise sehr unfreundlich, typisch für einen Situation worin sich Beteiligten mit einem NICHT-WIR-Gefühl gelegentlich ausdrücken. Für "Zugezogenen" wie ich es auch bin ist dieser Begriff "WIR-Gefühl" durchaus etwas Verwunderliches. Es soll für "wir gehören zusammen" stehen, "wir gehen für Einander durch dick und dünn" oder so. Dass zumindest ist meine Empfindung. Allerdings hat ein "WIR-Gefühl" etwas bedrohliches, nähmlich dann wenn es zu einer Ablehnung der nicht zu dem WIR-Kreis gehörenden verkommt. Daher bin ich nicht für ein WIR-Gefühl. Man sollte individuelle Persönlichkeiten schätzen so wie Sie sind, mit alle ähnliche und stark abweichenden Lebenserfahrungen und Hintergründe die Jeder nun mal mit sich herumschleppt, und dies auch im Umgangston zum Ausdruck bringen....
Das war meine Einschätzung von dem etwas merkwürdigen "WIR-Gefühl" Sylvia...VG. Bram
Stefan Walther
3.930
Stefan Walther aus Linden schrieb am 11.06.2010 um 21:47 Uhr
...klar, kein Problem, würde nicht "kneifen", schließe mich der Mehrheit an, wenn`s passt werde ich kommen!

- Herr Klein, dies ist zu einseitig: "die Theorie bestimmt nun einmal die Praxis" (den Rest mit dem "schlecht Geschrieben..." habe ich leider nicht kapiert...ich habe da auch schon öfter Verständnisprobleme mit Ihren "bewusst allgemein verständlich gehaltenen Texten"
- die Theorie muss sich ständig in der Praxis beweisen und durch die Praxis weiterentwickeln, sonst bleibt sie nur Theorie ohne jeglichen praktischen Nutzen

...streckenweise sehr unfreundlich? ich finde die Aussage von Frau Toth "hart aber fair" eher zutreffend!? ich zumindest bin ganz andere Diskussionen gewohnt ....und jede(r) der "austeilt" muss auch "einstecken" können, was ist daran schlimm? wichtig ist, dass man offen ist für Argumente, nicht den Beleidigten spielt und seine eigene Meinung (egal ob richtig oder falsch) begründet = nur so können wir voneinander lernen.
ich lehne ein "Wir-Gefühl" nicht grundsätzlich ab: nur hier ist mir das viel zu allgemein. Mir gefallen auch die Bezeichnungen "Solidarität" "Gemeinschaftliches Tun" oder ähnliches besser. und manchmal ist es auch richtig, dass diejenigen die nicht solidarisch sind abgelehnt werden.
Bram Vingerling
959
Bram Vingerling aus Gießen schrieb am 12.06.2010 um 00:52 Uhr
mir war die Frage von Sylvia, "was bedeutet das WIR-Gefühl", auf Anhieb völlig klar. Und für Mathias und Dich auch, da bin ich mir sicher. Sie traut sich hier trotz Sprachbarriere mächtig zu engagieren und wird dann so schroff abgebügelt. Entschuldigung aber dass kann man mit Nachbarn die die Sprache vollkommen mächtig sind machen. Die ersten beiden Antworten vom Mathias und von Dir waren für mich wirklich nicht nachvollziehbar und völlig unangebracht. Wir sind hier doch nicht in einer Arena!
Silvia Elizabeth Tijero Sanchez
3.023
Silvia Elizabeth Tijero Sanchez aus Gießen schrieb am 12.06.2010 um 08:48 Uhr
Hallo Bram,
Danke schön, du hast mich sehr gut verstanden....ich mache weiter...Es gibt immer Personen wie Du, dass mir immer Mut geben..mich weiter zu arrangieren.
Mittlerweile, lasse ich mich andere Idee zu entwickeln um solche Diskussionen zu sparen.... und Danke an ALLE, die hier ihre Meinung vertreten haben. VG. Silvia
Bram Vingerling
959
Bram Vingerling aus Gießen schrieb am 12.06.2010 um 21:16 Uhr
hallo Sylvia, gerne, so schwierig war Deine Frage nun wirklich nicht...! Viele Grüsse, Bram
Thorsten Lux
900
Thorsten Lux aus Gießen schrieb am 13.06.2010 um 23:31 Uhr
Das mit dem Wir-Gefühl ist eine schwierige Sache, weil sie andere - nicht zur Wir-Gruppe gehörende Menschen - ausschließt, oder ihnen gar den Inhalt des damit verbundenen aufzwingt. Ein kleines aber im Erlebensfall dennoch sehr ärgerliches Beispiel?

Vor geschätzten dreißig Minuten wurde ich von irgendwelchen Chaoten aus dem Bett gehupt, weil diese der Ansicht waren es sei wichtiger dass einige Millionäre an Prestige gewonnen haben, als dass ich in Frieden schlafen kann. Ob es natürlich in dieser Hinsicht ein "wir" gibt das eventuell gar eine Mehrheit stellt, die dann als allgemein anerkannter gesellschaftlicher Verhaltenskodex durchsetzt, dass man sich zwar gerne freuen kann, über den Spielerfolg einiger fremder Menschen, die eben zufällig aus dem selben Land entstammen, aber dass man deshalb seine Mitmenschen trotzdem in Frieden schlafen lassen kann, bezweifle ich irgendwie. Dafür ist es wohl bei einigen Menschen zu "normal" sofort "auszuticken", wenn sie sich gerade mal aufgrund eines mehr oder minder fiktiven Anlasses zu erfreuen. Schon interessant: Bloß weil zweiundzwanzig Typen hinter einem Ball herrennen und dann auf denselben eintreten.

Naja, ich erfreue mich noch einer Weile der Phantasie wie ich im Gegenzug "austicken" könnte und was eventuell geeignete Wurfgeschosse wären um meinem Ärger angemessen Luft zu machen und dann werde ich hoffentlich weiterschlafen können. Jetzt ist anscheinend auch endlich wieder Frieden auf der Straße.
Bram Vingerling
959
Bram Vingerling aus Gießen schrieb am 14.06.2010 um 08:43 Uhr
ha ha, dieses WIR-Gefühl bei den Fußballfans ist doch ein äußerst positives Gefühl. Ich bin kein großer Fußballfan, dennoch freue ich mich auch über gute Leistungen von der Mannschaft und lasse mich ein bisschen mitreißen. Diese Ausgelassenheit sollte von Anderen ausgehalten werden was um so leichter fällt wenn man sich vorstellt selber über irgendetwas begeistert zu sein. Es dauert ja nicht lange. Ohroprax tief eingesteckt, Kopf unter dem Kissen und durch...;-)
Thorsten Lux
900
Thorsten Lux aus Gießen schrieb am 14.06.2010 um 09:42 Uhr
"Diese Ausgelassenheit sollte von Anderen ausgehalten werden was um so leichter fällt wenn man sich vorstellt selber über irgendetwas begeistert zu sein."

Die Begeisterung sei den Fussballfans durchaus gegönnt sein. Aber: Stellen wir uns mal vor, in der nächsten Woche ist die Billarf-Meisterschaft, die Woche darauf die Tennis-Meisterschaft, die Woche darauf die Dart-Meisterschaft, die Woche darauf ist Vorstandswahl in der CDU, die Woche darauf sind Gummibärchen im Sonderangebot, die Woche darauf werden die Kandidaten für die nächste Kommunalwahl bei der FDP gekürt,...

Wenn mir jedesmal irgendwer den Schlaf raubt, sobald er sich freut, dann sollte ich mir vielleicht tatsächlich mal überlegen ob ich - wenn ich nachts schon nicht schlafen kann - mich nicht besser nachts auf die Lauer legen sollte und dem nächsten Typen der seine Pfoten auf der Hupe parkt nen vollen Aschenbecher durch die Windschutzscheibe zu schmettern... Aber zum Glück schaffen es ja auch manche Menschen sich zu freuen ohne das jemand anderes darunter gefälligst zu leiden hat.
Ilse Toth
33.256
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 14.06.2010 um 10:43 Uhr
Das Leben ist kompliziert, geheimnisvoll, voller Überraschungen und trotz allem Leid und Kummer, der zum Leben gehört, ein Geschenk. Was aus unserem Leben wird, hängt von vielen Faktoren ab. Vieles können wir selbst in die Hand nehmen, vieles jedoch können wir weder ändern, noch abstellen. Die tiefe Unzufriedenheit, die vielen Menschen jedoch ihr Leben unerträglich macht, kann nur von jedem selbst gekämpft werden. Man kann lernen , sich an kleinen Dingen zu freuen, an der Freude anderer Menschen neidlos teilzunehmen, andere nicht zu "belauern", um diesen Menschen das Leben schwer zu machen. Ich habe viele Menschen kennen gelernt, die wenig Geld zur Verfügung hatten und trotzdem- oder gerade deswegen- glücklich waren. Famlienzusammenhalt, nachbarliche Hilfe, eine innere Zufriedenheit- das war das Glück dieser Menschen. Es gibt so viele schöne Dinge auf unserer Erde, die wir ohne Geld nießen können. Wo wir wieder beim Titel der Diskussion sind: Wir Gefühl!
So , nun ist e für mich die Diskussion an dieser Stelle entgültig beendet.
Ich schlage einen Termin zu einem Treffen vor: Samstag, den 26. Juni im Alt Giessen um 20 Uhr.
Thorsten Lux
900
Thorsten Lux aus Gießen schrieb am 14.06.2010 um 10:54 Uhr
Hallo Ilse,

das klingt nach einer Idee - sogar nach einer die gut ist. Steht der Termin denn bereits in den Veranstaltungshinweisen, oder wartest Du noch auf Feedback?
Ilse Toth
33.256
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 14.06.2010 um 11:29 Uhr
Hallo Thorsten, ich warte auf Feedback. Wenn ich weiß , wer kommen möchte, bestelle ich einen Tisch.
Stefan Walther
3.930
Stefan Walther aus Linden schrieb am 14.06.2010 um 12:03 Uhr
...hm, 26. Juni....ist (ja, ja Thorsten ich bin Fußballfan, stehe auch dazu) Achtelfinale bei der WM! mal` gucken wer spielt....grundsätzlich, wie schon erwähnt, bin ich dabei!

- Thorsten, klar sind das Millionäre (die meisten jedenfalls), klar werden mit solchen Ereignissen viele Dinge vorübergehend unter den Teppich gekehrt und so manches von der Politik in der allgemeinen Euphorie durchgedrückt.....
aber Fußball (nicht Tennis oder Billard) ist nun einmal der Volkssport (nicht nur der der Profis) Nummer 1 weltweit. Maradonna wird heute noch in Argentinien "vergöttert", nicht weil er Millionär ist/war, nein er steht für ein Selbstbewußtsein eines sonst ziemlich unterdrückten Volkes!
ich persönlich freue mich einfach über ein gutes Spiel, erstmal egal wer spielt, und wenn Deutschland die bessere Mannschaft ist, dann soll sie auch gewinnen.
Dass ich von Sprüchen wie "wir sind Deutschland" oder "wir haben gewonnen (aber: die haben verloren)" nichts halte brauche ich nicht weiter zu erklären
ich gönne dir auch deinen Schlaf, nur als Chaoten würde ich feiernde Fans nicht bezeichen.

Frau Toth,
Solidarität, auch im kleinen (Nachbarschaft, Freunde usw.) ist sehr wichtig und hilft das Leben zu meistern. Trotzdem darf man nicht vor den Ungerechtigkeiten die Augen verschließen und sich einfach damit abfinden und das beste daraus machen. (Sie selbst hatten schon auf die aus reiner Profitgier drohende Umweltkatastrophe hingewiesen)
Thorsten Lux
900
Thorsten Lux aus Gießen schrieb am 14.06.2010 um 12:15 Uhr
Hallo Stefan,

Du hast sicherlich Recht, wenn Du vermutest, dass ich mitunter etwas gereizt reagiere, wenn ich aus dem Schlaf gerissen werde. Du hast sicherlich auch Recht, dass ich deutlich lieber Fussball spiele, als irgendwem dabei zuzusehen. Das sehen andere anders und das sei ihnen auch gegönnt.

Und dass das Millionäre sind hat ja auch seinen Grund: Dass es Menschen gibt, die bereit sind dafür Geld zu bezahlen - sogar richtig viel Geld.
Ilse Toth
33.256
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 14.06.2010 um 12:16 Uhr
Hallo Herr Stephan, ich verschließe vor nichts die Augen! Im Gegenteil- ich sehe den Wahnsinn, der überall auf der Welt passiert.
Aber ich habe erkennen müssen, dass man in vielen Dingen gegen Windmühlen kämpft
Man wird im Laufe der Jahre - besser gesagt Jahrzehnte- müde und resigniert.
Man erkennt, dass Geld die Welt regiert- wie es so "schön" heißt.
Die Verlierer sind die Tiere und die Natur- und damit auch die Menschen.
Ich wiederhole noch einmal, die jüngere Generation muss natürlich weiter rebellieren und auf das Unrecht aufmerksam machen. Hand in Hand- und schon wieder sind wir beim Wir Gefühl!!
Dr. Manfred Klein
1.389
Dr. Manfred Klein aus Gießen schrieb am 14.06.2010 um 13:02 Uhr
Ohne Utopien einer besseren Welt können wir sowieso nicht weiterleben, ein Blick zurück zeigt Wege in die Zukunft.
Stefan Walther
3.930
Stefan Walther aus Linden schrieb am 14.06.2010 um 17:20 Uhr
Ja, Frau Toth,
mit meinen 52 Jahren gehöre ich sicher auch nicht zur jüngeren Generation :-)
ich finde es nur wichtig, dass Jung und Alt zusammen auf das Unrecht (nicht nur) aufmerksam machen, wir können voneinander lernen und profitieren!
...und wie sagte mal B.Brecht (sinngemäß nicht wörtlich) :
"die Schwachen kämpfen gar nicht, die Stärkeren für eine gewisse Zeit...und nur die wirklich Starken ein Leben lang" und "wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren" Sicher ein sehr hoher Anspruch, aber man sollte es zumindest versuchen.

Hallo Herr Klein,
bisher dachte ich (irrtümlicher Weise!) Sie haben nur die Vergangenheit "im Blick" mit all ihren Philosophen (kleiner Scherz muss sein!)
ja, ein Ziel, am besten eine bessere Welt, das ist schon was, wobei ich persönlich aber nicht an eine "Utopie" denke. Etwas utopisches ist ja wieder etwas unrealistisches, nicht zu erreichendes...und da kommt man ggf. wieder über das Philosophieren nicht hinaus? Wobei "der Blick zurück" schon wichtig ist, um aus Fehlern und Erfahrungen, aus Niederlagen und Siegen die richtigen Schlüsse zu ziehen.
Dr. Manfred Klein
1.389
Dr. Manfred Klein aus Gießen schrieb am 14.06.2010 um 18:11 Uhr
Ich meine ja auch die konkrete Utopie, so etwas wie die dt. Wiederverinigung, die zunächst doch als eine abstrakte Utopie erschien.
Stefan Walther
3.930
Stefan Walther aus Linden schrieb am 14.06.2010 um 18:53 Uhr
gut, keine Haarspalterei! einverstanden...
die Wiedervereinigung war im Interesse des deutschen Volkes, das sehe ich auch so! Nur, ob die Deutschen mit dem Ergebnis (egal ob im Osten oder Westen) zufrieden sind, das ist eine ganz andere Frage.
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