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Katzenhaltung

Fernwald | Ein Herz für Katzen;
Für alle die Menschen die sich eine Katze halten wollen.
Zunächst einmal muß ich Eindringlichst dazu Raten,in einer Wohnung oder aber auch mit Freigang,niemals nur eine Katze zu halten, denn es sollten immer zwei Katzen und je nach Größe der Wohnung,können auch vier gehalten werden.Doch sollte hier keiner glauben,das Katzen einfach sind und nur selbstständig Fressen und die Katzentoilette benutzen,wenn sie müssen.Wenn sich die Katzen nicht gerecht behandelt fühlen oder der Stress in den vier Wänden überwiegt, deren Ruhephase,so werden die Katzen schnell in euer Bett machen oder in die ecken Urinieren.Jene die nun sagen damit kann ich umgehen,das kann ich meinen Katzen gerecht werden lassen.Diesen sei gesagt,die Katzen können weit über siebzehn Jahre alt werden und bei der Anschaffung muß der Halter dieses Alter unbedingt auf sein Leben richten können. Denn sonst finden diese armen Tiere sich in einigen Jahren im Tierheim wieder und das wollen wir doch auf jeden Fall vermeiden.Wie oft kann sich das Leben der Halter in siebzehn Jahren verändern und wie weit ist der Halter dazu bereit die Katzen in jede auch noch so große Veränderung mit einzubeziehen.Von dem Moment an,an dem die Katzen zu euch kommen seit ihr auf jeden Fall für deren Leben verantwortlich.
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Katzen (467)
Nachdem ihr das für und wieder gründlichst durchgearbeitet habt und euch über die Folgen klar seit,solltet ihr ein paar Vorbereitungen zum Einzug der neuen Familienmitglieder treffen. Die Anschaffung der Grundausrüstung,steht an.Hier benötigt ihr ausreichend,Fress-und Trinknäpfe, zum wechseln,ein- bzw. zwei Katzentoiletten,ein kleiner und ein großer Kratzbaum,Katzenhalsbänder und ein ganz klein wenig Spielzeug.Einen Termin beim Tierarzt ist vor dem Einzug der Katzen zu legen,denn sollten diese mit Parasiten und Flöhen belastet sein,tragt ihr diese nur in eure Wohnung und es wird schwer sie dort so leicht wieder los zu werden.Bei Einzug,lasst ihr die Tiere erst einmal in aller ruhe sich umschauen und bitte lasst die Katzen schnuppern,denn Katzen sehen auch mit der Nase.Die Erziehung der Katzen ist wichtig,bei allem was diese nicht machen sollen ist ein klar ausgesprochenes Pfui ist das,völlig ausreichend und genügend Lob sollte natürlich auch von euch kommen.Versucht bitte niemals den Katzen den Willen zu brechen,denn so werden sie zu unberechenbaren Stuben tigern.
Viel Spaß mit euren Katzen und ein langes gesundes Leben,allen.

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Kommentare zum Beitrag

Peter Herold
24.460
Peter Herold aus Gießen schrieb am 09.11.2008 um 16:24 Uhr
Alles schön geschrieben und nach meinen Erfahrungen nicht für alle Katzen zutreffend. Denn so verschieden wie Menschen sind, können es auch Katzen sein. Meine Erfahrung mit der ersten Katze, die wir 14 Jahre hatten, waren gänzlich anderer Art. Sie lebte wie ein Familienmitglied, ihr Hauptaufenthalt war die große Küche mit Esstisch. Aus diesem Raum konnte sie sich in einen kleinen Durchgangsraum zum Bad zurückziehen, wo in einem hohen Gestell, hinter einem Vorhang unten das Katzenklo und weiter oben auf einem Zwischenboden ihr Körbchen mit einem weichen Kissen stand. Ihr Fressen war in der Küche in einem Winkel auf einem Teller angerichtet. Da es damals noch keine fertige Katzennahrung gab, wurde sie in der Hauptsache mit geschabter Leber (Rind, Kalb, Schwein), die mit eingebrocktem Weißbrot vermischt wurde, gefüttert. Dazu ab und an Milch, in der Hauptsache Wasser zum Trinken, wobei es für sie das Größte war, am tropfenden Hahn dierekt die Tropfen mit der Zunge zu fangen.
Beschäftigung hatte sie in der Hauptsache mit meinen 2 Schwestern und mir sowie abends so nach 22 Uhr mit unserem Vater, wenn dieser von der Arbeit kam.
Da sie sich durch Springen auf die Türklinke Zugang zu den anderen Räumen der Wohnung verschafte, wurde die Klinke gegen einen Drehknopf ausgewechselt.
So lebte sie zufrieden, wobei sie ab und zu, wenn nicht darauf geachtet wurde, auch auf den Dachboden ausbüxte. Dabei kam sie dann einmal mit einer Maus zurück. Es war ihre erste, einzige und letzte. Denn die Frauen im Haus wollten nicht, dass sie Mäuse fing und fraß.
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von:  Edgar Reinhardt

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Edgar Reinhardt
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