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Niko Semlitsch kein Trainer vom FSV Fernwald mehr

Fernwald | Fußball-Hessenligist FSV Fernwald hat sich mit sofortiger Wirkung von Trainer, Sportlichem Leiter und zweitem Vorsitzenden Niko Semlitsch getrennt. Das gab der Verein nach der gestrigen 2:5 Schlappe zu Hause gegen Waldgirmes bekannt. Absofort wird der bisherige Assistent Stephan Belter das Amt des Trainers ausüben. Semlitsch hatte den FSV Fernwald mehrmals vor dem Abstieg gerettet.
Am Montag, dem 21.09. hat Stephan Belter als Trainer Premiere, gespielt wird in Klein-Karben, die beiden Teams trennt nur 1 Tor Differenz. Der FSV hat aus 9 Spielen 9 Punkte, der KSV Klein-Karben aus 10 Spielen 9 Punkte.
Ein Richtungsweisender Schritt für den FSV und Neu-Trainer Stephan Belter.

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Kommentare zum Beitrag

Laura Schmitt
78
Laura Schmitt aus Fernwald schrieb am 13.09.2009 um 20:08 Uhr
Kümmern Sie sich um die erfolgreiche Jugendarbeit in Hungen, sodass am besten die ganze Jugend des TSV Hungen später mit in der I.Mannschaft spielen und Hessenligaspiel bestreiten
Maximilian Roth
1.086
Maximilian Roth aus Fernwald schrieb am 13.09.2009 um 20:13 Uhr
Das gibt es nicht-Frau Schmitt kann gedanken lesen. Ganz Ihrer Meinung!

Wenn Sie sich Herr Schmidt so intensiv um den FSV mühen und sich Gedanken machen, warum bemühen Sie sich nicht um einen Platz im Trainerteam oder als Vorstandsmitglied?
Reinhard Zobler
134
Reinhard Zobler aus Fernwald schrieb am 14.09.2009 um 14:06 Uhr
Zu dem Kommentar von Herrn Schmitt kann ich nur sagen, es zeigt sich hier die menschliche Qualität, von der Herr Schmitt anscheinend nicht viel besitzt. Es ist doch wohl nicht nur die spielerische Qualität eines Jugendspieler entscheident, sondern es sollte einem Jugendspieler auch Spaß machen ins Training zu gehen und in einer Mannschaft zu spielen in der es noch Kameradschaft gibt. Selbstverstädlich will jederTrainer Erfolg in seiner Arbeit haben, aber in erster Linie besteht doch die Arbeit eines Jugendtrainer darin, seiner Mannschaft nicht die Freude am Fussballspiel zu nehmen, sondern ihn zu motivieren und ihn sportlich weiter zu entwickeln. Herr Schmitt sollte sich einmal fragen, wie es denn kommt das seine Fernwälder D-Jugendspieler in der letzten Saison lieber ins C-Jugendtraining gegangen sind. Ich bin der Meinung, lieber Kreisklasse und die Jungs haben Spaß am Fußball, als wie bei Herr Schmitt in der letzten Saison Kreisliga und die Jungs mussten fast nur Runden laufen. So kann ich keine Jugendspieler an einen Verein binden. Und auf die Spieler Lars, Mathias und Michael zu kommen, dafür hat Herr Schmitt schon gesorgt das diese Spieler den FSV Fernwald verlassen und ob es für einen Mario Milkovic der richtige Weg war zum VfB Giessen zu wechseln, kann weder ein Herr Schmitt noch ich als C-Jugendtrainer des FSV Fernwald beurteilen. Und ich denke es wird auch langsam langweilig dauernd zu hören wie erfolgreich Herr Schmitt mit seiner E-Jugend von 2007/2008 war.
Reinhard Zobler
134
Reinhard Zobler aus Fernwald schrieb am 15.09.2009 um 07:13 Uhr
Herr Schmitt, dazu kann ich nur sagen, ihre Trainingsmethoden waren vielleicht zu meiner aktiven Zeit( vor 25 Jahren) modern., denn ihre D-Jugendspieler hatten vielleicht eine Bombenkondition, aber sie haben sich weder im spielerischen noch in Kordination weiter entwickelt. Und wenn sie die deftigen Packungen ansprechen, sehe ich kein Grund der Besorgnis, denn in der Vorbereitung haben wir überwiegend nur gegen B-Jugendmannschaft gespielt( Jahrgänge 94/93) und meine C-Junioren bestehen in diesem Jahr fast durch gängig aus 96er und 97er Spieler. Und diese beiden Niederlage in der Meisterschaft gegen Treis und Grünberg können wir ebenso verkraften. Gegner spielten beide mit 95er Jahrgang. Und so schlecht können meine Trainingsmethoden und die C-Junioren des FSV Fernwald nicht sein, denn sonst hätten sich wohl kaum Spieler vom VfB Gießen und des FC Großen Buseck dem FSV Fernwald angeschlossen. Aber wie ich schon gestern erwähnte, nicht die Siege zeigen den Charakter einer Mannschaft, sondern die Niederlagen und es ist egal ob Kreisliga oder Kreisklasse, meine Mannschaft kommt nicht mit langen Gesichtern ins Training wie bei ihnen letzes Jahr. Und im übrigen haben wir mit Laura Schmitt, im letzten Jahr, trotz Kreisklasse eine Hessenauswahlspielerin gestellt. Das war mein letzter Kommentar zu den Äußerungen des Herr Schmitt, der wohl immer noch nicht kapiert hat, daß er an seinen eigenen Unzulänglichkeiten in Fernwald gescheitert ist. Aber es ist halt immer einfach , andere für seine eigenen Fehler verantwortlich zu machen.
Reinhard Zobler
134
Reinhard Zobler aus Fernwald schrieb am 15.09.2009 um 08:53 Uhr
Herr Schmitt, ich glaube sie leben in einer anderen Fußballwelt. Und was meine Erfolge als Trainer an geht, denke ich das ich in meiner Trainerlaufbahn schon weit mehr erreicht habe als sie mit ihrem Titel mit der E-Jugend. Und was modernen Fußball an geht, welcher Jugendtrainer lässt in diesem Maße Kondition bolzen wie sie. Habe ich weder bei der TSG Wieseck noch beim VfB Giessen gesehen. Und ob die nach Fernwald gewechselten Spieler talentfrei sind, denke ich nicht das sie das beurteilen können. Aber wie ich ihrem letzten Text entnehmen kann trifft auf sie das Sprichwort: Hochmut kommt oft vor dem Fall, zu.
Tonia Simone Pöppler
3.192
Tonia Simone Pöppler aus Gießen schrieb am 15.09.2009 um 13:07 Uhr
Oh Mann, nicht schon wieder...
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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von:  Maximilian Roth

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Maximilian Roth
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