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Krötensterben zwischen Fernwald und Annerod

von Katja Kastlam 05.04.2009565 mal gelesen2 Kommentare
Fernwald | Seit einigen Tagen wandern sie wieder zu den beiden Teichen nahe des Kleintierzuchtvereins- die Kröten. Direkt daneben liegt die Strasse und darauf hunderte von überfahrenden Kröten ! Es ist jeden Morgen ein grausames Schlachtfeld, anders kann ich es nicht bezeichnen !
Leider weist kein Schild auf diese für Kröten so gefährlichen 150 Meter hin. Ein Krötenzaun wäre hier sicher hilfreich, denn es ist ja nur ein recht kurzer Abschnitt.
Und ein rechtzeitiges Warnschild gäbe zumindest den Autofahrern die Chance langsamer zu fahren, die gewillt sind, auf diese kleinen Tiere Rücksicht zu nehmen.

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Kommentare zum Beitrag

Angela Achenbach-Heinzerling
1.956
Angela Achenbach-Heinzerling aus Gießen schrieb am 21.04.2009 um 21:58 Uhr
Ich kenne diesen Abschnitt nun gerade nicht, aber man kann den Naturschutzverein, die Grünen, wen auch immer in dieser Gegend animieren, ehrenamtliche Tierschützer absprechen, den Bürgermeister ansprechen usw. Rühren, penetrant sein, immer wieder versuchen....
An vielen anderen Stellen hat es ja auch geklappt. Und da hat es ja auch so angefangen!
Sie sind spät, die Kröten in diesem Jahr...
Angela Achenbach-Heinzerling
1.956
Angela Achenbach-Heinzerling aus Gießen schrieb am 10.05.2009 um 18:52 Uhr
Täusche ich mich, oder gibt es in diesem Jahr kaum Kaulquappen? Sonst in den anderen jahren waren die Gräben immer voll von Unmengen Kaulquappen. Wo sind die denn in diesem Jahr? Wo haben die Frösche sie denn abgelegt? Einhalten können sie ja sicher nicht, wegen Kälte. Aber wo?
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Katja Kastl
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