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Eingang Quellgarten, Vandalismus wohin man schaut, gleich nebendran 2 Kunstleitpfosten im Graben.
Eingang Quellgarten, Vandalismus wohin man schaut, gleich nebendran 2 Kunstleitpfosten im Graben.

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Kommentare zum Beitrag

Irmtraut Gottschald
7.757
Irmtraut Gottschald aus Heuchelheim schrieb am 21.04.2014 um 17:07 Uhr
Diese Töpfe sehen sehr groß aus und sind doch sicher auch sehr schwer. Das kann doch niemand alleine umkippen oder ? Wer macht sowas und warum ? Es hilft wahrscheinlich nur eines - bewachen. Ist aber leider nicht möglich.
Jutta Skroch
13.656
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 21.04.2014 um 17:30 Uhr
Beides trifft zu, groß und schwer und von allein ist der nicht umgefallen. Der Sicherheitsdienst kann nicht überall sein. Ob es die pure Genugtuung an der Zerstörung ist, ich weiß es nicht, nur, dass dies nicht der richtige Weg ist, um gegen die LGS zu protestieren. Sie sind aber aus einem Material, das zumindest nicht zerbricht, die Blumen wurden allerdings darunter begraben.
Ilse Toth
38.059
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 21.04.2014 um 17:59 Uhr
Widerliche Menschen, mehr fällt mir dazu nicht ein.
Birgit Hofmann-Scharf
10.359
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 21.04.2014 um 18:35 Uhr
So sehr auch ich reinen Vandalismus ablehne bzw. verachte,
gehe ich auf Juttas Gedankengang ein :
Evtl. ist es in der Tat ein Ausdruck der Wut über die nicht zugängliche Wieseckau ( bei schönem Wetter konnten sich Massen von Menschen dort vergnügen ).
Selbstverständlich sind diese Zerstörungen nicht der richtige Weg !!!

Erst heute haben wir auf einen schönen Herbst angestoßen, auf dass die Allgemeinheit dieses Gelände wieder nutzen kann. Wenn auch unter zahlreichen Entbehrungen.
Ilse Toth
38.059
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 21.04.2014 um 19:00 Uhr
Die Wut kann noch so groß sein, Vandalismus ist keine Antwort!
Ich kann nur immer wieder sagen, die Antwort muss bei der nächsten Wahl kommen! Und es gibt eine alte Weisheit- die Natur holt sich alles zurück.
Wenn die LGS vorbei ist, wird auch die dortige Pflege enden. Und dann hat die Natur das Wort!
Carmen Gerlach
732
Carmen Gerlach aus Biebertal schrieb am 21.04.2014 um 19:35 Uhr
ohne Worte....LGS pro oder kontra hat nichts mit Zerstörung zu tun.....aber da unser Rechtssystem keine angemessenen Strafen für Täter kennt, wird es so was immer wieder geben....einfach nur schlimm und traurig
Christine Weber
7.486
Christine Weber aus Mücke schrieb am 21.04.2014 um 20:15 Uhr
Es sind hirnlose Idioten, die sich an toten Gegenständen (ich meine die Blumenkübel) austoben müssen.
Bernd Zeun
11.528
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 21.04.2014 um 20:24 Uhr
Das Werk von Dummköpfen, Vandalismus macht die LGS für die Allgemeinheit nur noch teurer.
Andrea Mey
10.906
Andrea Mey aus Lollar schrieb am 21.04.2014 um 21:56 Uhr
... ja, als ob sie nicht schon teuer genug wäre!!!
Ich bin kein Befürworter der LaGa, aber niemand hat das Recht, Dinge, die andere geschaffen haben, zu zerstören, auch wenn es nicht jedem gefällt!
Ich denke, hier sind Vandalen am Werk, die zerstören, was ihnen in den Weg kommt, egal ob übergroße Blumentöpfe, Beete oder Parkbänke!
338
Ruth Schewietzek aus Gießen schrieb am 22.04.2014 um 01:12 Uhr
Diese 'Blumentöpfe' sind zwar groß, aber aus Plastik - ich war heute mit Freunden rund um die Wieseckaue unterwegs und habe mir die Neuerungen der LGS (von außen) betrachtet.
Dabei durften wir auch diesen Blumentopf bewundern und weil ich mich auch gefragt habe, wie der eigentlich umfallen konnte, habe ich mal dagegengeklopft, aus purer Neugier. Ich dachte nämlich auch, etwas so Schweres könne nicht einfach umfallen. Dadurch habe ich dann entdeckt, daß diese Dinger aus Plastik sind - sie sind nur optisch zum Blumentopf hochgestylt. Das nur zur Info.
Übrigens war heute nachmittag die Führung der 'Ehrengäste', nämlich derer, die als erste Dauerkarten gekauft haben. Sie wurden am Tor empfangen und natürlich auch kontrolliert.
Beim Rundgang um das Gelände der LGS habe ich auch zufällig Herrn Kraft getroffen und dieser hat mir berichtet, daß die Security ihre Hunde ohne Leine auf dem Gelände herumlaufen läßt - also bitte nicht wundern, wenn es Probleme bei der gerade brütenden Fauna gibt.
H. Peter Herold
28.724
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 22.04.2014 um 08:29 Uhr
Letzter Kommentar letzter Absatz: Wenn 2 das gleiche tun ist es immer noch nicht da Gleiche. Haben die dann wenigstens einen Maulkorb um?
Ich könnte mich ja auch darauf versteifen, da sind Hände am Werk, die den Nichtbefürwortern der LaGa schaden wollen. Klang doch schon ganz deutlich in einem Beitrag der ehemaligen grünen BM durch;-(
Christine Weber
7.486
Christine Weber aus Mücke schrieb am 22.04.2014 um 08:38 Uhr
Es ist doch vollkommen egal, aus was für Material die Blumentöpfe sind. Muss man sie deswegen umwerfen, dass die Bepflanzung rausfällt? Und Hunde gehören - egal wo - in Fauna und Flora an die Leine, auch von der sog. Security. Diese sollten als Vorbild vorangehen.
338
Ruth Schewietzek aus Gießen schrieb am 22.04.2014 um 20:48 Uhr
Liebe Frau Weber, habe ich mich dafür ausgesprochen, die Blumentöpfe umzuwerfen? Ich wüßte nicht - ich habe nur erwähnt, daß diese aus Plastik sind (und dementsprechend relativ leicht umzuwerfen). Ich glaube auch nicht, daß sie bis unten mit Erde aufgefüllt sind, vermutlich nur im oberen Teil. Ich gebe aber zu, ich habe nicht nachgesehen.

Übrigens ist, zumindest bis jetzt, nicht nachgewiesen, daß irgendein Gegner der LGS da tätig war - in der Gegend ziehen, auch abends, ziemlich viele Jugendliche herum (ohne daß ich diese gleich beschuldigen möchte, ich erwähne es nur. Als Anwohnerin habe ich das oft beobachten können). Auch ein Auto könnte den Topf beim Wenden umgeworfen haben.

Ich persönlich lasse die Schuld oder Unschuld also offen, verwahre mich aber dagegen, daß ich mit meinem Beitrag mich für das Umwerfen ausgesprochen hätte (zwischen den Zeilen bei Ihnen wenigstens m.M. nach zu erkennen; falls Sie dies als Unterstellung betrachten, entschuldige ich mich schon einmal dafür.). Es wird aber offensichtlich unterstellt, bei fast den meisten Kommentatoren, daß da nur ein Gegner der LGS tätig gewesen sein könne.

Und der Hinweis auf die Hunde des Wachpersonals war als eben das gedacht - als Hinweis. Als ehemaliger und künftiger Hundebesitzer bin ich sehr dafür, alle Hunde an der Leine zu führen; mein vorheriger Hund war nämlich zweimal gebissen worden, von einem Hund, der NICHT an der Leine geführt wurde. Ich habe das damals dem Ordnungsamt gemeldet und der (auch schon vorher bissige Hund, er hatte auch schon Menschen gebissen) wurde später eingeschläfert.

In eigener Sache: ich bin sehr dafür, einen sachlichen Diskussionsstil beizubehalten - die Art und Weise mancher Kommentatoren hier stört mich sehr. Und damit meine ich beide Seiten - sowohl die Gegner als auch die Befürworter der LGS.
Jutta Skroch
13.656
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 23.04.2014 um 00:28 Uhr
Auch wenn die Töpfe aus Kunststoff sind, auch ich habe nicht nachgesehen, ob sie bis unten hin mit Erde gefüllt sind, ich vermute es aber mal, so müssen sie schon einiges an Gewicht haben, damit sie nicht so ohne weiteres umfallen können, sonst wäre das m. E. unfallträchtig.
Ich kann in den vorhergehenden Beiträgen nicht erkennen, dass man Gegner der LGS beschuldigt. Es wird von Vandalismus gesprochen und das ist es ja auch, wie auch an anderen Stellen in der Stadt.
H. Peter Herold
28.724
H. Peter Herold aus Gießen schrieb am 23.04.2014 um 00:38 Uhr
aber in einem Zeitungsbeitrag und es wurde nicht widersprochen hat sich die BM missverständlich? unmissverständlich? zu einer gewissen Nähe, vorsichtig gesagt, zu gewissen Gegnern der LaGa geäußert
Christine Weber
7.486
Christine Weber aus Mücke schrieb am 23.04.2014 um 09:13 Uhr
@)Frau Schewietzek: Ich habe sie nicht beschuldigt, dass Sie befürworten, dass die Blumentöpfe umgeworfen werden sollen. Da habe ich mich vielleicht mißverständlich ausgedrückt. Ich meinte mit meinen Worten eigentlich, dass es schade ist, dass der Vandalismus immer mehr um sich greift. Man kann zur LaGa stehen wie man will, aber ich finde, man kann sich an den vielen Blumen erfreuen und muss sie nicht vernichten. Das war und ist meine Meinung. Und bei den Hunden stimme ich Ihnen voll und ganz zu. Aber es gibt immer noch genügend Hundehalter, die ihre - auch bissigen - Hunde nicht anleinen. Und wenn sie dann gebissen haben, wird sich umgedreht und nicht um den angerichteten Schaden gekümmert. Meines Erachtens müsste es für Tierhalter eine Versicherungspflicht geben, genau wie für Autos.
338
Ruth Schewietzek aus Gießen schrieb am 23.04.2014 um 20:44 Uhr
Eine Versicherungspflicht für Hundehalter wäre sicherlich nicht schlecht, es gibt auch Versicherungen, die Haftpflichtversicherungen für Hunde anbieten. Ob dem aber die Bürger zustimmen? Da bin ich mir nicht ganz so sicher. Vermutlich wäre es auch nicht schlecht, wenn die normalen Haftpflichtversicherungen Hunde mit aufnehmen würden - auf freiwilliger Basis.
Jutta Skroch
13.656
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 23.04.2014 um 23:49 Uhr
Gehört ja jetzt nicht unbedingt zum Thema, aber eine private Haftpflichtversicherung, die auch Haustiere mit einschließt für alle, wäre wünschenswert, damit wäre bei einem Schaden beiden Seiten geholfen.
Christine Weber
7.486
Christine Weber aus Mücke schrieb am 24.04.2014 um 08:49 Uhr
Diese Tierhalterhaftpflicht gibt es schon sehr lange. Meine Tiere sind versichert. Auch wenn Tiere erzogen sind kann man nie ausschließen, dass ihre eigenen Wege gehen und ein Schaden passiert. Ist uns passiert vor einigen Jahren als unser Hund ins Auto gelaufen ist. Da waren wir froh, dass wir eine Haftpflichtversicherung für Tiere hatten. Und sie ist gar nicht so teuer. Das sollte einem sein Tier wert sein.
Christoph Schäfer
782
Christoph Schäfer aus Gießen schrieb am 25.04.2014 um 14:18 Uhr
Ohne Haftpflichtversicherung geht überhaupt nicht. TASSO empfiehlt eine Deckungssumme von 10 Mio., was ich absolut für angebracht halte.

@Christine Weber: " Hunde gehören - egal wo - in Fauna und Flora an die Leine": Ich hoffe, das meinen Sie nicht im Ernst, zumal Sie offensichtlich im Besitz eines Vierbeiners sind.
Christoph Schäfer
782
Christoph Schäfer aus Gießen schrieb am 25.04.2014 um 14:20 Uhr
Übrigens, die Kübel haben einen hohen Schwerpunkt und können auch anfällig für Windböen sein.
Jutta Skroch
13.656
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 25.04.2014 um 20:59 Uhr
Ich habe vorhin mal versucht einen der Kübel zu bewegen, ein Ding der Unmöglichkeit, da muss schon ein Orkan wüten, dass der umfallen könnte. Ich denke, eine Person alleine schafft es auch nicht, die umzuwerfen. Mittlerweile sind schon drei umgeworfen worden, 2 wohl am Schwimmbad und der dritte hier an der Theo-Litt-Schule. Die Kübel sind bis unten hin mit Erde gefüllt, schon damit kein Windstoß sie umwerfen kann.
Christine Weber
7.486
Christine Weber aus Mücke schrieb am 25.04.2014 um 21:15 Uhr
@Christoph Scfhäfer: Doch, ich meine das im Ernst. Ich habe zwei Vierbeiner. Wenn wir bei uns in die Felder gehen, sind meine Hunde angeleint. Immer wieder klagen die Förster über freilaufende Hunde, die das Wild hetzen. Aus diesem Grund bin ich der Meinung, dass die Hunde angeleint gehören.
Christoph Schäfer
782
Christoph Schäfer aus Gießen schrieb am 27.04.2014 um 21:05 Uhr
Für mich kommt es ganz auf das Gelände an. Auf freien Wiesen sehe ich kein Problem, etwa auf der Mockswiese. Hunde müssen sich doch auch austoben können und sich frei begegnen können. Alles andere ist für mich Quälerei. Leider werden diese Fläche durch die zunehmende Zersiedlung der Landschaft immer rarer.

Besonders gaga sind für mich die Jäger, welche sich für ach so tolle Naturschützer und Waldpfleger halten, ihre Hunde - meist Schäferhunde - aber alles andere als im Griff haben.
Christine Weber
7.486
Christine Weber aus Mücke schrieb am 28.04.2014 um 07:24 Uhr
Die Mockswiese - da sprechen Sie etwas an. Gerade in Pohlheim haben sich viele Anwohner, deren Grundstück an die Mockswiese grenzt, über freilaufende Hunde beschwert. Sie sch.... alles voll und die Halter machen es nicht weg. Und wenn da jeder mit seinem großen Hund - wie ich schon selber beobachtet habe - mit dem Auto vorfährt und die Hunde laufen läßt, ist die Wiese bald zugesch..... Und auch der Bauer, der da noch Grasland hat und das Heu für seine Tiere als Silage braucht, kann es nicht gebrauchen, eben weil es vollgesch.... ist.
Christoph Schäfer
782
Christoph Schäfer aus Gießen schrieb am 28.04.2014 um 15:46 Uhr
Da muss ich Ihnen leider beipflichten, dass sich viele Hundehalter diese kleine Mühe nicht machen und so unsere ganze Zunft in Verruf bringen. Dabei ist es so einfach immer ein paar Kottüten mitzuführen. Vielerorts, so auch an der Mockswiese, hängen diese mittlerweile kostenlos aus (sofern sie nicht von Geizhälsen für ihr Gefriergut missbraucht worden sind!)
Ich selbst habe immer zusätzlich eine kleine Taschenlampe dabei, damit ich die Exkremente auch bei Dunkelheit entfernen kann.
Christine Weber
7.486
Christine Weber aus Mücke schrieb am 28.04.2014 um 16:38 Uhr
Eben, das ist es ja auch, was ich meine. Es ist wirklih eine Kleinigkeit, die Hinterlassenschaft ihrer Lieblinge zu entfernen. Und würde es jeder tun, nähme man vielen "Hundehassern" den Wind aus den Segeln.
1.664
Eina Lem aus Gießen schrieb am 29.04.2014 um 22:41 Uhr
Unverständlich. Aber leider passieren solche Dinge. Manch ein Mensch muss wohl irgendwohin mit seinen überschüssigen Kräften.
Nein, ich finde das unmöglich.

In Marburg stehen die Töpfe ja auch. Hier sind die Aufsteller wohl schlauer, denn die Töpfe sind extra mit Sandsäcken gefüllt. Darüber die Blumenerde usw.... Die sind so schwer, die schmeißt keiner um. ;)
Christine Weber
7.486
Christine Weber aus Mücke schrieb am 30.04.2014 um 16:05 Uhr
Auf die Idee muss man ja auch erst mal kommen!!!
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

Mitmachen ist ganz einfach und alles ist kostenlos: Gleich registrieren und los geht's!

Herzlichst, Ihr(e) Jutta Skroch

von:  Jutta Skroch

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Jutta Skroch
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