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Die Pflegemaßnahmen zwischen Wieseck und Schwimmbad

Buseck | Auch zwischen der Wieseck und dem Schwimmbad wurde für meine Begriffe ziemlich "gewütet".


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Kommentare zum Beitrag

Peter Herold
24.427
Peter Herold aus Gießen schrieb am 23.03.2013 um 00:24 Uhr
Gewütet? Ein geplanter Kahlschlag ist das und so was ist erlaubt;-(
Peter Baier
9.084
Peter Baier aus Gießen schrieb am 23.03.2013 um 01:14 Uhr
Dümmer geht’s nimmer, aber bei der Stadt weiß man es nicht.
Da man jetzt eine gute sicht auf das Schwimmbad hat könnte man auf den Uferweg einige Münzfernrohre Installieren um die Haushaltskasse aufzufüllen.
Martin Wagner
2.106
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 23.03.2013 um 08:03 Uhr
Ich verstehe das auch nicht. Zugegeben mann / frau muss ja kein Freund des Bürgerbegehrens sein, aber wer - gezielt oder zufällig - einmal durch das durch das Begehren zeitlich geschützte Areal spaziert, ich glaube der kommt nur mit sehr, sehr, sehr, sehr viel Phantasie bei dem Vorgefundenen auf "Pflegemassnahmen".

Zu beachten ist hierbei natürlich noch, das nach dem Text des Begehrens (was ja "vollumfänglich" durch den Stadtparlamentsbeschluss abgeholfen wurde) eine jegliche Veränderungssperre festgelegt wurde, sprich keinerlei Massnahmen vorgenommen werden dürfen. Wenn mann / frau so will, das Areal der freien Kräfte der Natur überlassen werden muss.

Nach meiner Meinung kann es von diesem Grundsatz nur eine einzige Ausnahme geben. Denkbar wäre - und das auch nur nach vorherigen rechtzeitiger Absprache mit den Vertrauensleuten des Begehrens - etwaige notwendige Massnahmen zur Gewährung der Verkehrssicherheit (dafür ist ja auch die Stadt zuständig) . Hier hätte dann eine Abwägung der Interessen der Begehrenden gegen die Interessen der Wegnutzer zu erfolgen. Aber das ist rein theoretisch.

Bekanntlich sitzt im Moment ein Gericht über die von beiden Seiten eingereichten Unterlagen. ich hoffe der/die Richter haben sich in der Mittagspause (die Gerichte sind ja nicht weit weg) die Zeit genommen und haben sich mit eigenen Augen ein Bild gemacht. Wenn ja, so bin ich mir sicher wird / werden er / sie sehr schnell erkennen, dass das Gerede von "Pflegemassnahmen" Nichts als eine Schutzbehauptung ist. (Dazu brauchen sie sicher dann auch nicht eine fachliche Stellungnahme.)

Peter verwendet für das Tun der momentanen politischen Führungsebene im Giessener Rathaus die Umschreibung: "Dümmer geht's nimmer." Mir greift das zu kurz. Es geht doch nicht darum, ob das Handeln an sich diese Qualität hat, sondern doch darum "ob die damit durchkommen". Also letztendlich darum, wie die betreffenden Damen und Herren die Chancen der Gegenwehr gegen ihr Handeln einschätzen.

Und ich glaube, dass da im Gießener Rathaus im Moment Illusionen herrschen. Zwar - was mir immer noch völlig unbegreiflich ist - herrscht völlige Ruhe an der "Stadtparlamentsfront", aber ich denke die Vertrauensleute des Begehrens und die Bürgerinitiative "Stoppt diese Landesgartenschau" werden nicht locker lassen. Und das ist auch gut so.
Peter Herold
24.427
Peter Herold aus Gießen schrieb am 23.03.2013 um 09:04 Uhr
.... herrscht völlige Ruhe an der "Stadtparlamentsfront", ?

Was sollen die denn sagen? Fraktionszwang(Maulkorb) Jeder Abgeordnete ist nur seinem Gewissen, sofern es noch da ist und seinen Wählern verpflichtet.

Bürgerfragestunde? Warum fragen denn die Bürger nicht nach? Die müssen doch die Suppe auslöffeln. Ich verstehe nicht, warum es da so ruhig ist;-(
Margrit Jacobsen
8.441
Margrit Jacobsen aus Laubach schrieb am 23.03.2013 um 09:21 Uhr
Auch bei uns auf dem Land müssen wir leider solche Wutaktionen an Bäumen und Sträuchern erleben! Schüttel!
Ulrike J. Schepp
1.180
Ulrike J. Schepp aus Reiskirchen schrieb am 23.03.2013 um 09:34 Uhr
Man sollte das alles etwas gelassener und sachlicher betrachten
Ich hab da mal was geschrieben: http://ulrike-schepp.de/?p=796
Birgit Hofmann-Scharf
9.621
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 23.03.2013 um 10:12 Uhr
"Zugegeben mann / frau muss ja kein Freund des Bürgerbegehrens sein, aber wer .......durch das Begehren zeitlich geschützte Areal spaziert....."

Martin`s Worte möchte ich unterstreichen, denn jeder kann erkennen, dass es sich hier keinesfalls um Pflegemaßnahmen handeln kann :-(((

@Frau Schepp

Geduld ist die Kunst, nur langsam wütend zu werden.
(Japan. Sprichwort )
Aber diese Schwelle der Geduld / Gelassenheit ist längst überschritten.
Peter Herold
24.427
Peter Herold aus Gießen schrieb am 23.03.2013 um 10:20 Uhr
Danke. War sehr informativ. Was bleibt ist für mich, mit der BM kann man(ich) nicht reden. Seit die bei uns in Kleinlinden Tatsachen geschaffen hat, ohne mit den Bürgern sich auseinanderzusetzen, habe ich diese Erkenntnis gewonnen.
Dietmar Jürgens
1.224
Dietmar Jürgens aus Gießen schrieb am 23.03.2013 um 13:54 Uhr
@ Frau Schepp: Mitteleuropa besteht weitestgehend aus einer von Menschen geprägten Kulturlandschaft. Uns allen ist bewusst, dass es sich bei den Teichen in der Wieseckaue genauso verhält. Ihre Auflistung von 'Definitionen halte ich nur bedingt hilfreich in diesem Zusammenhang und den Vergleich der Eingriffe mit der Bewirtschaftung von Haubergen für mehr als gewagt. Es geht hier nicht um eine Bewirtschaftung im klassischen Sinn, also darum, den Lebensunterhalt damit zu verdienen. Auch werden die Hauberge in einem Turnus von 25-30 Jahren geschlagen und nicht wie im Fall des Schwanenteichs alle 2-3 Jahre. Das ist übrigens auch erst der Fall, seit feststeht, dass die Stadt die Landesgartenschau ausrichtet. Begrifflichkeiten wie Kahlschlag und Rodungen sind selbstverständlich nur bedingt zutreffend, aber mangels sprachlicher Alternativen, durchaus legitim, denn sie spiegeln das
Empfinden der betroffenen Menschen wider.
Hauberge bieten sogar bestimmten Arten einen Lebensraum, die bei uns extrem selten sind: z.B. dem Haselhuhn. Dabei spielt vor allem das räumlich in Bezug stehende Mosaik verschiedener Altersklassen von Haubergen und die Einstreuung von Nadelgehölzen, das Vorhandensein von Bachtälern, die nicht bewirtschaftet werden, eine große Rolle. Doch damit sollte der Exkurs zu den Haubergen auch schon enden.

Bei Ihren Ausführungen blenden Sie den Status vor den Eingriffen völlig aus. Da die Gewässer naturfern angelegt waren, gab es immer wieder Probleme mit der Wasserqualität. Daher wurde der Neue Teich umgestaltet Der Bewuchs am Schwanenteich wurde nicht rigoros zurückgeschnitten, um die Ufer zu befestigen. Es wurde der natürlichen Dynamik Vorrang eingeräumt. In mehr als 20 Jahren hat sich dort eine artenreiche Flora und Fauna entwickelt. Das sind die Fakten, welche die Bürgermeisterin völlig ignoriert.

Zu Ihrem Vorschlag mehr miteinander zu kommunizieren, kann ich Herrn Herold nur zustimmen und für mich sagen: ich habe seit 2010 den Dialog gesucht, habe versucht das aus meiner Sicht das Schlimmste zu verhindern, nämlich den Fortbestand einer der größten hessischen Population des Teichuhns zu sichern (zumindest die Voraussetzungen dafür zu erhalten) ohne Erfolg. Wenn Sie mal in die Verlegenheit kommen mit Frau Weigel-Greilich zu diskutieren, werden Sie früher oder später diesen Satz zu hören bekommen: liebe Frau Schepp, ich habe das letztendlich zu entscheiden und deshalb wird es so gemacht wie ich das will. Der Satz kommt immer dann, wenn ihr die Argumente ausgehen. Nennen Sie es Ignoranz, Sturheit oder Beratungsresistenz, meine Erfahrung ist: mit dieser Frau kann man nicht diskutieren, da sie aus ihrer Wahl zur Bürgermeisterin eine gewisse Omnipotenz ableitet. Da werden Sie eine gewisse Emotionalität nachsehen. Und dass die Naturschutzverbände, die es gewohnt sind Kompromisse einzugehen, nicht mehr am Runden Tisch teilnehmen, zeigt, dass das Maß der nicht eingehaltenen Absprachen seitens der Magistrats deutlich überschritten wurde.
Ulrike J. Schepp
1.180
Ulrike J. Schepp aus Reiskirchen schrieb am 23.03.2013 um 16:07 Uhr
Wie schon ausgeführt: manches hätte man planvoller machen können.

Und wenn die Bürgermeisterin innerhalb von Recht und Gesetz ihre Befugnisse benutzt um Dinge zu entscheiden, dann ist das a) ihr Recht und b) hat sie es auch zu verantworten wenn sie falsch entscheidet. Macht zu haben und zu benutzen ist ein gutes Gefühl - aber Macht kann auch trunken machen und einen dazu verleiten Macht nur noch um der Macht willen auszuüben...

Ich halte es zumindest für recht übertrieben, aus jedem auf Stock gesetzten Strauch gleich den Tod der Teichhuhn-Population zu prophezeien. Ich denke, da spielen eine Menge andere Faktoren wie Lärm, Baumaschinen, Menschen rund um die Bauarbeiten eine viel größere Rolle.

Nebenbei denke ich, dass die Teichhuhnpopulation nicht unbedingt wegen supertoller Ökologie des Schwanenteiches so hoch ist sondern schlicht wegen der Zufütterung durch die Menschen und wegen fehlender Fressfeinde.

Aber zu dem Thema haben die Beteiligten aller Seiten leider schon längst die Sachebene verlassen und alle weiteren Diskussionen werden zu nix führen. Wenn der Bürgermeisterin Fehler oder Gesetzesverstöße vorzuwerfen sind, dann sind die Beweise zu sichern und alles weitere ist durch Gerichte und Kommunalaufsicht zu klären. Eine andere sinnvolle Lösung sehe ich bei derart verhärteten Fronten leider nicht.
Dietmar Jürgens
1.224
Dietmar Jürgens aus Gießen schrieb am 23.03.2013 um 16:48 Uhr
Frau Schepp,
tut mir leid, aber als derjenige, der die Vogelwelt dort nun mehr seit 13 Jahren erfasst, muss ich leider konstatieren: Sie wissen nicht wovon Sie reden, wenn Sie über die Gründe für den Niedergang der Teichhuhnpopulation spekulieren. Vögel gewöhnen sich an Vieles. Baulärm stört sie kaum, denn wenn Sie aktuell mal die Teiche aufsuchen würden, würden Sie staunen wieviele Individuen eher störungsempfindlicher Arten dort anzutreffen sind: z.B. waren es heute 29 Kormorane, 9 Silberreiher, 13 Graureiher, 21 Reiherenten. Bis auf die Silberreiher alles Arten, die man dort regelmäßig antrifft, doch in viel kleinerer Anzahl. Und das trotz massiver Bauarbeiten vor Ort. Der Grund dafür ist ganz simpel: Durch die Wegesperrungen sind kaum noch Besucher vor Ort, auf dem Uferweg ist man morgens fast allein, normalerweise wimmelt es dort vor Joggern. Auf die Halbinsel am Neuen Teich verirrt sich zur Zeit niemand. Und freilaufende Hunde gibt es nur noch wenige. Mit der nachlassenden Störungsfrequenz erhöht sich die Verweildauer einzelner Individuen. Das wiederum lockt Artgenossen an.
Beim Teichhuhn sieht das ganz anders: durch die Zerstörung der Ruhe- und Fortpflanzungsstätten der Art (nach §44 Absatz 1 3 BNatSchG ist das verboten, da die Art streng geschützt ist) ist die Poplation am Schwanenteich zusammengebrochen.

Hier die Zahlen zur Entwicklung der Teichhuhnpopulation, die ich bereits an anderer Stelle veröffentlicht habe, um aufzuzeigen, welche Auswirkungen die Eingriffe bisher hatten. Es sind die Ergebnisse meiner wöchentlichen Kartierungen (es wurden die maximal angetroffene Individuenzahl pro Dekade eines Monats addiert. Im Winter 2010/2011 wurden die Ufer des Schwanenteiches erstmalig rasiert.

2007: 1173
2008: 1209
2009: 761
2010: 608
2011: 188
2012: 164

90% der Individuen der letzten beiden Jahre wurden am Neuen Teich festgestellt.

Was die Befugnis der Bürgermeisterin angeht, sehe ich die Dinge genau wie Sie. Leider scheren sich das Gartenamt und die Bürgermeisterin nicht um die gesetzlichen Bestimmungen. Da liegt der Hase im Pfeffer. Und wie Sie richtig erkannt haben, es bleibt nur der Gang vor's Gericht.
Peter Herold
24.427
Peter Herold aus Gießen schrieb am 23.03.2013 um 18:49 Uhr
Ich war heute von 12 bis 14 Uhr dort. Ich glaube ich habe ein Paar Teichhühner am Neuen Teich gesehen. Wo sind all die anderen?
Peter Baier
9.084
Peter Baier aus Gießen schrieb am 23.03.2013 um 20:40 Uhr
Frau Ulricke J. Schepp,
„Damit die auf die Vegetation angewiesenen Tiere nicht gänzlich heimatlos werden, sollte jedes Jahr immer nur ein Teil der Sträucher zurück geschnitten werden. So haben die Tiere immer Ausweichmöglichkeiten“
Genau das was Sie oben geschrieben haben ist der springende Punk, eine
gegen einen kleinen eingriff währe wohl nichts zusagen gewesen aber keine komplette Rasur.
Aber es geht der Bgm nicht um die Pflege des Schwanenteich Ufer, nein man will bewusst vermeiden das sich das Teichhuhn hier wieder niederlässt.
2016 Keine Teichhühner mehr vorhanden schnellerer umbau des Uferweges.
Peter Herold
24.427
Peter Herold aus Gießen schrieb am 23.03.2013 um 22:09 Uhr
Heute sah ich ein Paar, kümmerlicher Rest der da der BM trotzt
Barbara Wollny
173
Barbara Wollny aus Gießen schrieb am 24.03.2013 um 09:17 Uhr
Die Zahlen vom Herrn Jürgens sind wirklich erschreckend. Ich bin sehr oft in der Wieseckaue und mir ist auch aufgefallen, dass es kaum noch Teichhühner gibt. Warum gab es 2009 einen Einbruch im Bestand, wenn auch nicht so drastisch wie 2011?
Peter Baier
9.084
Peter Baier aus Gießen schrieb am 24.03.2013 um 18:30 Uhr
Frau Grit Hansen, ohne Teichhuhn wird es für die Stadt
einfacher werden die auf 2016 verschobenen Total-
Sanierung des Uferweges durch zuführen möglich ohne
Umweltprüfung und ohne Auflagen wegen den vorhandenen
Teichhühner.
Also keine Teichhühner weniger Probleme.
Peter Herold
24.427
Peter Herold aus Gießen schrieb am 24.03.2013 um 19:49 Uhr
Informieren Sie sich doch bevor Sie versuchen hier mitzureden;-(
Dietmar Jürgens
1.224
Dietmar Jürgens aus Gießen schrieb am 25.03.2013 um 20:57 Uhr
@ Frau Wollny: Bestandsschwankungen sind normal, hängen von verschiedenen Faktoren ab: Witterung, Nahrungsangebot, Prädatoren etc. In 2007 und 2008 gab es gute Bruterfolge (in den Jahren haben etliche Paare mehrmals gebrütet) sowie milde Winter. Das führte zu Rekordergebnissen. Dort wo heute die Plattform entstehen soll, habe ich 2007 max. 57! Teichhühner auf dem schmalen Grünstreifen gezählt. Aufgrund der kalten Winter 2009 und 2010 waren es dann deutlich weniger. Wie auch in den Jahren zuvor. Insbesondere bei zugefrorener Wieseck wandern die T. ab. Die ehemals zugewachsenen Bereiche entlang der Wieseck waren die Hauptruheplätze des T. in den Wintermonaten. Unschwer zu erkennen ist der Einbruch nachdem die Ufer des Schwanenteiches zur Kampfmittelräumung das erste Mal bis auf den Boden zurückgeschnitten und z.T. gerodet wurden. Ich hoffe, dass beantwortet Ihre Frage.

@ Frau Hansen und Herrn Herold. Wen's interessiert, hier das Gesetz zu Umweltverträglichkeitsprüfungen:

http://www.gesetze-im-internet.de/uvpg/BJNR102050990.html
Peter Herold
24.427
Peter Herold aus Gießen schrieb am 04.04.2013 um 08:13 Uhr
sind im Wienerwald gelandet;-) Welche Frage!
Peter Herold
24.427
Peter Herold aus Gießen schrieb am 04.04.2013 um 09:25 Uhr
Wer spricht hier von Damm. Ach ja, da hätte ich noch eine Frage. Haben Sie eigentlich einen langen oder kurzen Schwanz?
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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