Bürgerreporter berichten aus: Buseck | Überall | Ort wählen...

Dann gnade Euch Gott! - Oberstleutnant a.D. spricht KLARTEXT

Buseck | Da dieser Beitrag auf der Seite des Verbandes Deutscher Soldaten schneller gelöscht wurde als man schauen konnte, stelle ich Ihnen hiermit diese Information zur Verfügung. Ein original Abbild der Seite habe ich als PDF vorliegen. Freiheitliche Grüße und ein frohes aufwachen wünscht Ihnen Dennis Falk

Von Max Klaar
Liebe Kameradinnen und liebe Kameraden. In diesen Tagen wünscht sich mancher von
uns, die Straftatbestimmungen »Hoch- und Landesverrat« wären nie aus unserem
Strafgesetzbuch gelöscht worden, wie es die Sozialliberale Koalition 1969 tat, ehe sie
ihre »neue Ostpolitik« in die Tat umsetzen konnte.

Denn wenn diese Paragraphen noch
Gültigkeit besäßen, winkte einigen deutschen Politikern für manche ihrer
Unternehmungen Zuchthaus, das es einst als verschärftes Gefängnis gab.
Kein Politiker dürfte dann beispielsweise auf die universalen Rechte der
Heimatvertriebenen verzichten oder sie in der Tagespolitik unberücksichtigt lassen.
Ebenso wenig dürfte er Souveränitäts- und Haushaltsrechte an die Europäische Union
abtreten, um Deutschland endgültig der Ausplünderung durch diejenigen auszuliefern,
Mehr über...
Verband Deutscher Soldaten (1)Politik (314)Kriegsgefahr (7)Krieg (77)Hochverrat (1)
die ihre Finanzen nicht im Griff halten können (wollen). Haben wir mit unseren Steuern
2010 die letzten Raten der 90-jährigen Sieger-Erpressungen aus dem Versailler Diktat
bezahlen müssen, wird die deutsche Wirtschaft infolge des bevorstehenden finanziellen
Ruins wohl niedergehen. Das aber war seit Beginn des 20. Jahrhunderts Ziel unserer
Kriegsgegner.

»Wenn Deutschland in den nächsten 50 Jahren wieder Handel zu treiben
beginnt, ist dieser Krieg umsonst geführt worden.«

Im Februar 2010 schrieb ich Ihnen und muss das hier wiederholen: Beide Weltkriege
wurden von Großbritannien und seinen Verbündeten als zweiter 30-jähriger Krieg geführt, um Deutschland als Wirtschaftsmacht auszuschalten. Dazu bekannte man sich in der britischen Öffentlichkeit so: »Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um
Deutschland vor Hitler oder die Juden vor Auschwitz oder den Kontinent vor dem
Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg
eingetreten, dass wir eine deutsche Vormachtstellung nicht akzeptieren können.

Man beachte, Briten unterlegten ihrem Vernichtungs-Kriegsziel (siehe nachstehendes
Churchill-Zitat) also einen edlen Grund. Stellen Sie sich bitte vor, einer von uns täte das
und würde behaupten, Deutschland hätte aus dem »edlen Grund« Krieg geführt, seine
Freiheit gegen vernichtungswillige Gegner zu bewahren. Man säße im freiesten Staat,
der je auf deutschem Boden existierte sicherlich bald auf der Anklagebank.

Hier muss dem Zitat um der klaren Wahrheit willen angefügt werden, dass »in den Krieg
eingetreten« nichts anderes heißt, als Großbritanniens und Frankreichs
Kriegserklärungen nur an Deutschland und nicht auch gegen die UdSSR, die Polen von
Osten her angegriffen hatte.

So rief denn Churchill aus diesem Anlass emphatisch aus: »Dieser Krieg ist Englands
Krieg. Sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands. ... Vorwärts Soldaten Christi.

Wer, bitte schön, war denn der Kriegstreiber und bemühte nun auch noch Christus zur
Vernichtungs-Motivation seiner Soldaten?
Deutsche haben allen Grund, den 8. Mai 1945 als den Tag anzusehen, an dem die
Ausschlachtung des völlig entrechteten Deutschlands begann! Das sollten wir jedem
entgegnen, der uns mit der »Befreiungs-Lüge« kommen will – allen voran der Frau Merkel.

»Ich bin geboren, deutsch zu fühlen, bin ganz auf deutsches Denken eingestellt. Erst
kommt mein Volk, und dann die andren vielen, erst meine Heimat, dann die Welt«.

So leitete Generalmajor a.D. Jürgen Reichardt kürzlich einen sehr interessanten Essay ein,
in dem er ausführt:
»Darf man heute so etwas sagen – gar schriftlich verbreiten? Man kann sich jedenfalls
lebhaft die Empörung jener vorstellen, die hinter jedem vaterländischen Bekenntnis –
und erst recht bei diesem Wort – einen gesellschaftsbedrohenden Nationalismus am
Werk sehen. Liebe zum eigenen Volk? Ungeheuerlich!
Allerdings nur, wenn es sich um das deutsche handelt. Von anderen wird es geradezu
verlangt. Stünde statt ›deutsch‹ beispielsweise polnisch, würden die selben
Empörerinnen wohl, von Ergriffenheit gerührt, zur Sympathiekundgebung ob solcher
Aufrichtigkeit der Empfindungen auffordern. Und verlangen, die Gefühle anderer zu
respektieren.
Würden Türken der dritten Generation in Deutschland so reden, würde es an
Ermutigungen nicht fehlen, diese Beispiele eigener Identität nur ja zu pflegen.
Hieße es: ›… geboren, um amerikanisch zu fühlen‹, etwa in einem Schlagertext, würde
man andächtig mitsingen; je platter, desto inbrünstiger. Nur ›deutsches Denken‹, gilt als unanständig. Und darüber zu sprechen erst recht.
Nicht bei unseren Nachbarn, sondern im eigenen Lande, wo schon der Gebrauch der
eigenen Sprache nur in noch grässlichem und sprachlich meist völlig entstelltem
Englisch-Kauderwelsch erfolgt …

Haben Sie schon jemals gemerkt, dass jemand etwas Positives meint mit ›typisch deutsch‹? Wen das noch abstößt, das sind die Ausländer. Oder Deutsche, die länger im Ausland gelebt haben. Sie haben erfahren, dass es ›internationales‹ oder
›europäisches‹ Fühlen nicht gibt.
Selbstverleugnung gewinnt keine Achtung. Denn in Leugnen steckt Lügen. Soweit
der Präsident des Bayerischen Soldatenbundes.

Es gibt sie doch, die deutsch fühlen. Und sie melden sich z.B. in offenen Briefen wie
diesem an den US-Botschafter in Berlin zu Wort:

»Sehr geehrter Herr Botschafter Murphy,
es ist lange an der Zeit, Ihnen als Vertreter der Vereinigten Staaten von Amerika einmal
den Spiegel vorzuhalten.
Herr Botschafter, es vergeht kein Tag, an dem in den von Ihren Landsleuten
gesteuerten Medien nicht über deutsche Schuld und Kriegslust berichtet wird. Wer hat
nach 1945 unzählige Kriege in der ganzen Welt angezettelt? Ihr Land war es. Ich zähle
hier einmal nur die »großen« Kriege auf: Vietnam, Korea, der erste Golfkrieg, der zweite
Golfkrieg, Irak, Afghanistan, Balkan, wo Ihre Landsleute unermessliches Leid über die
Bevölkerung gebracht haben.
Das hat sich davor abgespielt:
In den 1930er Jahren kam es durch polnische Bürger immer wieder zu Ausschreitungen
gegenüber der deutschen Bevölkerung in den Grenzgebieten und gegenüber
deutschen Minderheiten in den Gebieten, die nach dem Versailler Vertrag nach dem
Ersten Weltkrieg an Polen abgetreten werden mussten. Ich bin Zeitzeugin, habe diese
Grenzverletzungen in Pommern selbst miterlebt. Flugzeuge, die von Berlin nach
Königsberg flogen, wurden vom polnischen Festland aus beschossen. Güterzüge, die
von Schlesien auf dem Weg nach Ostpreußen waren, um die Bevölkerung dort zu
versorgen, wurden von Polen nicht mehr zugelassen, obwohl die damalige Regierung
für die Benutzung der Gleise bezahlen musste. Im Frühsommer des Jahres 1939
erklärte der Generalinspekteur der polnischen Armee Rydz-Smigly in einem öffentlichen
Vortrag vor polnischen Offizieren:
»Polen will diesen Krieg mit Deutschland und Deutschland wird ihn nicht vermeiden
können, selbst wenn es das wollte.«
Im Frühsommer 1939 verordnete die polnische Regierung eine »Mobilmachung« und
am 30. 8. 1939 erfolgte die »Generalmobilmachung«, was soviel bedeutete wie eine
Kriegserklärung. Ein Überfall auf Polen hat somit nicht stattgefunden.
Lord Halifax, britischer Botschafter in Washington, verkündete 1939: »Jetzt haben wir
Hitler zum Krieg gezwungen, so dass er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des
Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann.« Diese Zitate, Herr Botschafter, müssten Sie doch veranlassen, darüber nachzudenken,
wer diesen Krieg wollte und entfachte.
Asher Ben Nathan, der erste Botschafter Israels in Deutschland, antwortete auf die
Frage eines Journalisten, wer den ersten Schuss im Sechs-Tagekrieg abgegeben habe,
wie folgt: »Es ist nicht von Belang, wer den ersten Schuss abgegeben hat,
entscheidend ist, was davor war.«
Auf einer Wahlveranstaltung 1940 in Boston erklärte Ihr Präsident Roosevelt: »Ich
werde Eure Söhne nicht wieder in einen Krieg nach Europa schicken«!!! Nach einem
Treffen mit Churchill hat er sich 1941 eines anderen besonnen. Er provozierte Japan,
schickte die amerikanische Flotte nach Pearl Harbour, verschickte noch einige
verschlüsselte Nachrichten, so dass Japan davon ausgehen musste, dass es
angegriffen werden sollte. Historiker berichten, er opferte über 2.000 Marines, um einen
Grund zu haben, in den Krieg in Europa eingreifen zu können! Und dann Herr
Botschafter kamen zunächst Ihre Bomber.

– 1042 deutsche Städte wurden dem Erdboden gleichgemacht, alle Städte mit mehr als
3000 Einwohnern, darunter alle Großstädte. In der Wüste von Utah probten Ihre
Landsleute, während des Zweiten Weltkriegs an detailgetreuen nachgebauten
Mietskasernen, die fabrikmäßig geplante Einäscherung deutscher Städte. Der deutschjüdische
Architekt Erich Mendelsohn hat sie geschaffen (»Der Spiegel« 41/1999).

– Hunderttausende unschuldige Frauen, Kinder und Greise wurden getötet.

– Ihre Landsleute haben die Todeslager auf den Rheinwiesen errichtet. Über eine
Million deutscher Soldaten ließen dort ihr Leben. Lesen Sie hierzu das Buch »Der
geplante Tod« von James Bacque. Man ließ die Gefangenen dort verhungern und
verweigerte dem Internationalen Roten Kreuz die Lieferung von Lebensmitteln und
Medikamenten,

– Hunderttausende Deutsche verhungerten, weil die von Ihren Landsleuten
festgesetzten Rationen nicht ausreichten, um zu überleben.

– ein Viertel unseres Landes (164.497 km2) mit unermesslichen Werten wurde uns
genommen.

– 346.000 Patente wurden konfisziert, 20.870 deutsche Warenzeichen, 50.000 neue
Farbformeln.

– 523 deutsche Wissenschaftler wurden in Ihr Land »überführt«.

– Auch Ihre Soldaten vergewaltigten deutsche Frauen und Mädchen.

– Ihre Soldaten raubten und plünderten, »befreiten« uns von unseren Kulturgütern,
stahlen Gold und Gemälde, und unsere Goldreserven. Es war von dem größten Raub
der Geschichte die Rede.

– 15 Millionen Menschen wurden aus ihrer angestammten Heimat vertrieben. Unzählige
Hunderttausende verhungerten oder erfroren. Zehntausende wurden auf dem Weg in
den Westen auf Schiffen in der Ostsee versenkt. Amerika ließ das geschehen und
schaute tatenlos zu.

– Ihre Landsleute bombardierten DRESDEN, eine Stadt berühmt wegen ihrer
Kulturgüter, obwohl sie wussten, dass Zehntausende Vertriebene sich in der Stadt
befanden. Mehr als 200.000 Tote nach zwei Luftangriffen und am Tag nach der
Bombardierung beschossen Ihre Landsleute die auf die Elbwiesen Geflüchteten mit
Maschinengewehren (noch leben einige Zeitzeugen, die es erlebt haben).

– Es reichte Ihren Landsleuten nicht, eine Atombombe über Japan abzuwerfen, nein es
musste noch eine zweite Bombe geworfen werden. Auf ein paar Tausend mehr oder
weniger Tote kommt es dabei ja nicht an.
Damit sind die USA das einzige Land, das Atombomben je auf Menschen abgeworfen
hat.

Als die Mauer in Deutschland fiel, hat die russische Regierung ihre Truppen aus
Deutschland abgezogen. Noch immer sind aber in Deutschland 70 bis 80.000
amerikanische Soldaten stationiert. Mit voller Kriegsausrüstung inclusive Atombomben.
Wann, Herr Botschafter, werden Sie uns davon befreien?

Es gibt so einen schönen Spruch, den ich gerne an den Schluss meiner Abrechnung
stelle:

›Lieber Gott befreie uns von den Befreiern, die uns von den Befreiern befreit haben‹.

Hochachtungsvoll Gerda Wittuhn

Man sollte noch hinzufügen, dass Churchill nach der bedingungslosen Kapitulation der
Wehrmacht die wichtigsten Mitglieder der deutschen Führung einfach töten lassen
wollte. Die Amerikaner wollten ein Gerichtsverfahren.
Da die deutsche Kriegserklärung an die USA völlig legal war, musste nach dem
amerikanischen Chefankläger Robert H. Jackson der Krieg in Europa als eine deutsche
Aggression gelten, die von Anfang an völkerrechtswidrig war. Doch Jackson sah, dass
in einem fairen Prozess die deutsche Alleinschuld nicht beweisbar war. Er stellte
nämlich gegenüber seinen alliierten Justizkollegen fest:
»Die Deutschen werden mit Sicherheit unsere drei europäischen Alliierten anklagen,
eine Politik verfolgt zu haben, die den Krieg erzwungen hat. Das sage ich, weil die
sichergestellten Dokumente des Auswärtigen Amtes, die ich eingesehen habe, alle zum
selben Schluss kommen: ›Wir haben keinen Ausweg; wir müssen kämpfen; wir sind
eingekreist; wir werden erdrosselt.‹ Wie würde ein Richter reagieren, wenn dies im
Prozess herauskommt? Ich denke, er würde sagen: Bevor ich jemanden als Aggressor
verurteile, soll er dies nicht nur einfach leugnen, sondern seine Motive schildern.«
»… wenn dieser Prozess in eine Diskussion über die politischen und wirtschaftlichen
Ursachen des Krieges hineingerät, kann daraus in Europa, das ich nicht gut kenne, als
auch in Amerika, das ich ziemlich gut kenne, unendlicher Schaden entstehen.«
Deshalb wurden fast alle Dokumente und Aussagen zur Kriegspolitik der Westmächte,
Polens und der Sowjetunion vom Tribunal als irrelevant zurückgewiesen.
Und wer meint, das sei doch alles fast 70 Jahre her und heute ohne Belang, der lese
unser Grundgesetz, das in Artikel 139 bestimmt: »Die zur ›Befreiung des deutschen
Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus‹ erlassenen Rechtsvorschriften
werden von den Bestimmungen dieses Grundgesetzes nicht berührt.

Das ist der Grund, warum Deutschland keinen Friedensvertrag bekommt, keine
Verfassung in eigener Souveränität beschließen darf, die Feindstaatenklauseln der VN
weiter bestehen bleiben und bis heute die Wahrheit nicht genannt werden darf, denn
»unendlicher Schaden entstehen« heißt nichts anderes, als dass die Völkerrechts- und
Kriegsverbrechen der Alliierten vor den Richterstuhl müssten, damit Deutschland
Gerechtigkeit und Wiedergutmachung da erfährt, wo das heute überhaupt noch möglich
ist. Das langfristig anzustreben wäre genuine Aufgabe deutscher Politik; die bedürfte
dazu allerdings befähigter »deutsch denkender« Politiker. Wir erleben das Gegenteil;
die Phantasien einzelner reichen bis zum Auslöschen alles Deutschen und erklären das
Vielvölker-Gemisch als willige und ausbeutbare Satrapie zum Ziel.

Thilo Sarrazins (SPD) Warnungen in »Deutschland schafft sich ab« drohen danach
Realität zu werden.
Friedrich Hebbel erklärte vor langer Zeit die Deutschen aber für unersetzlich und
begründete das so:
»Es ist möglich, dass der Deutsche doch einmal von der Weltbühne verschwindet; denn
er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf
Erden zu behaupten und alle Nationen hassen ihn wie die Bösen den Guten. Wenn es
ihnen aber wirklich einmal gelingt, den Deutschen zu verdrängen, wird ein Zustand
entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln, mit denen sie den Deutschen ans
Kreuz geschlagen haben, aus dem Grabe wieder auskratzen möchten.

Immanuel Kant ermutigt uns aber, das Recht der Deutschen zu verteidigen und
Gerechtigkeit gegen Deutschland einzufordern: »Die ungeschriebenen Gesetze und
Zwänge der Natur werden letztlich dasjenige Volk belohnen, das sich allen
Widerwärtigkeiten zum Trotz erhebt, um gegen Ungerechtigkeiten, Lügen und Chaos
anzukämpfen. Das war stets so in der Geschichte und so wird’s immer sein. Weder uns
noch unseren Nachkommen wird dieser Kampf ums Überleben erspart bleiben.«
Und weil das so ist, gilt auch heute das, was Theodor Körner vor 200 Jahren den
beflissenen Siegergehilfen des Usurpators entgegenschleuderte, als Deutschland sich
unter Napoleonischem Joch in einer ähnlichen Lage befand: »Noch sitzt Ihr da oben, Ihr
feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, und dem Volke zum Spott! Doch einst wird
wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!«

Quelle: http://www.verband-deutscher-soldaten.de

Dies könnte Sie zum Thema auch interessieren

Wir erinnern am 6.12.2016 an die deutsche Beteiligung an Kriegen
in der Vergangenheit und heute Am 29.11.2016 trafen sich in Gießen...
Einladung zu einer Demonstration und
anschließend stattfindender Podiumsdiskussion in der kongresshalle...
Am Abend des 24.07.1943 Startete die Operation Gomorrha
Operation Gomorrha, was war das? Es war der Feuersturm in Hamburg,...
Am Krieg kann man doppelt verdienen- (Karikatur aus dem "Stern" zeigt ein Beispiel treffend)
Schulgebäude von 1903 in der Ludwigstraße (heute Stadtverwaltung)
Chronik über 875 Jahre - ein Meisterwerk!
Zum Ende des 875. Geburtstagsjahres von Warzenborn-Steinberg...
Gottesdienst mit geistlicher Musik
Weilmünster (kmp / kr). Der Abschaffung des Buß- und Bettages als...
Hoffnung auf Frieden für Kolumbien
Hierzulande relativ wenig beachtet wurde bei den nunmehr vierjährigen...

Kommentare zum Beitrag

Dennis Falk
128
Dennis Falk aus Buseck schrieb am 22.12.2012 um 22:30 Uhr
Beitrag jetzt komplett!! Sorry
Peter Herold
24.464
Peter Herold aus Gießen schrieb am 22.12.2012 um 22:37 Uhr
Ein ewig gestriger
Christian Momberger
10.830
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 22.12.2012 um 22:43 Uhr
Scheint mir auch so Peter. Also ich finde, diese Unwahrheiten und die teilweise sehr braune Propaganda sollte man hier nicht unwidersprochen stehen lassen. Ich kann gut verstehen, dass solche Texte nicht überall gern gesehen und geduldet werden.
Dennis Falk
128
Dennis Falk aus Buseck schrieb am 22.12.2012 um 22:53 Uhr
Die "Braune Keule" können Sie wieder einstecken. Ich lasse mich in keine Ecke drängen und etwas Respekt vor Menschen mit einer sagen wir "uneingeschränkteren Sicht der Dinge" wäre sicher angebracht. Geschichte hat unweigerlich auch mit der Gegenwart und der Zukunft zu tun. Also, bitte konstruktiv bleiben und aufhören Leuten den Mund verbieten zu wollen.
Wolfgang Schwarz
132
Wolfgang Schwarz aus Gießen schrieb am 22.12.2012 um 22:57 Uhr
wo ham se denn den ausgegraben? ich fasse es nicht mehr. könnte in der steinstrasse seine gesinnung ausleben.
Christian Momberger
10.830
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 22.12.2012 um 23:05 Uhr
Also wer z.B. behauptet beide Weltkriege seien nicht von Deutschland begonnen worden, das muss ich mich schon Fragen, wo er inhaltlich steht bzw. welcher kruden Ansichten er vertritt.

Aber es stimmt schon, fast alle Kriege werden von den Herrschenden nur aus machtpolitischen, geostrategischen und ökonomischen Interessen geführt. Und die Völker werden dafür gegeneinander aufgehetzt. Für mich sind daher die Herrschenden der Feind, auch die im eigenen Land und nicht die anderen Völker!
Dennis Falk
128
Dennis Falk aus Buseck schrieb am 22.12.2012 um 23:07 Uhr
Wir sind und bleiben eins. Egal welche Nationalität oder Hautfarbe. Es scheint aktuell aber wohl Menschen zu geben die hier anders denken und aktuell einen Ausverkauf der Länder betreiben. Goldman Sachs darf hier wohl genannt werden und viele andere auch. Wenn wir begreifen wollen was gespielt wird sollten wir zunächst die Geschichte in ein halbwegs richtiges Licht rücken und schauen wer hinter den Kulissen die Fäden in der Hand hält. Und zum Thema Nationalitäten. Ist es nicht ein Geschenk so viele unterschiedliche Völker auf Erden zu haben. Bereichert es uns nicht alle? Warum also dieser ganze Einheitsbrei der nicht zuletzt auch von Ihnen geduldet wird Herr Momberger. Sind sie schon mal in sich gegangen und haben sich gefragt warum alles auf Erden so verläuft wie es verläuft? Wer den Krieg gewinnt schreibt die Geschichte nach seinen Vorstellungen! Wir sind immer noch ein besetztes Land mit Volksvertretern die nicht Legitimiert sind und gerade in diesem Moment Ihr Heimat Land verschachern - Bitte aufwachen - Herzlichst D.Falk
Dennis Falk
128
Dennis Falk aus Buseck schrieb am 22.12.2012 um 23:09 Uhr
Nachtrag - Ihr Kommentar kam bei mir zu spät an --- dann sind wir ja doch nicht so weit voneinander entfern! Herzlichste Grüße nochmal
Christian Momberger
10.830
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 22.12.2012 um 23:12 Uhr
Danke für den Nachtrag. Ja, scheint so. Aber wie gesagt, vieles was in dem obigen Beitrag behauptet wird, teile ich nicht oder nur bedingt und hat für mich beim ersten Lesen schon den Anschein, als ob hier ein "Rechter" am Werk ist.
Wolfgang Schwarz
132
Wolfgang Schwarz aus Gießen schrieb am 22.12.2012 um 23:13 Uhr
@ christian, deinen letzten absatz betreffend, hast du wohl recht. verrückt, aber ein passendes beispiel..... unter den alten asterix heften (ich liebe sie) gab es eine ausgabe die nannte sich "kampf der häuptlnge". da mußten sich die "chefs" die murmel verhauen, wenn sie ein problem miteinander hatten. und erledigt war die geschichte. worüber ich mich aber wirklich ärgere ist, daß ich eigentlich keinen kommentar mehr zu solch abstrusen themen mehr abgeben wollte. mehr ist ja von den verfassern nicht gewünscht...... reaktionen hervorrufen wollen......
Peter Herold
24.464
Peter Herold aus Gießen schrieb am 22.12.2012 um 23:14 Uhr
Guten Morgen Herr Falk,
ich bin wach und daher kannich das, was da als Beitrag steht nicht verstehen.– Ihre Landsleute bombardierten DRESDEN, eine Stadt berühmt wegen ihrer
Kulturgüter, obwohl sie wussten, dass Zehntausende Vertriebene sich in der Stadt
befanden. Mehr als 200.000 Tote nach zwei Luftangriffen und am Tag nach der
Bombardierung beschossen Ihre Landsleute die auf die Elbwiesen Geflüchteten mit
Maschinengewehren (noch leben einige Zeitzeugen, die es erlebt haben).

Nur ein Beispiel: ..

Und wer hat denn die ersten Bomben sprich V2 nach England geschickt und wehrlose Ziviisten damit bedroht?

So könnte ich wen ich wollte, sicher noch mehr Argumente finden.
Christian Momberger
10.830
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 22.12.2012 um 23:15 Uhr
Interesseante Geschichte, das Heft kenne ich nicht. Und auch danke für den Hinweis im letzten Satz. Ich bin eben erst durch diesen Artikel auf den Autor/Bürgerreporter hier aufmerksam geworden.
Christian Momberger
10.830
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 22.12.2012 um 23:16 Uhr
Sehr gut Peter! Völlig richtig! Denn noch bleibe ich dabei, es sind die Herrschenden, die die Kriege führen und das jeweilige Volks als Kanonenfutter missbrauchen.
Dennis Falk
128
Dennis Falk aus Buseck schrieb am 22.12.2012 um 23:21 Uhr
Wir sollten aufhören uns selber in Schubladen zu stecken - Teile und Herrsche ist das Prinzip. Es gibt immer unterschiedliche Ansichten und wenn Sie den Beitrag noch einmal lesen werden Sie erkennen dass der Löwenteil u.a. von einer Zeitzeugin formuliert wurde. Ich möchte nicht den Anspruch erheben mit diesem Beitrag die ganze Wahrheit offengelegt zu haben. Was ich aber möchte ist, dass wir erkennen dass uns ständig ein O für ein U verkauft wird. Wir sollen uns genau auf diese Stufe hinunter begeben und uns ja nicht zusammenschließen. Ich weiß dass ich nicht weiß ist die Devise. Wir sollten endlich aufwachen und aus der Schuldknechtschaft der Banken austreten, die Politiker zum Teufel Jagen und uns darauf besinnen was uns ausmacht - die Liebe und Güte die uns alle verbindet. Den kleinsten gemeinsame Nenner gibt es immer.
Christian Momberger
10.830
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 22.12.2012 um 23:33 Uhr
Schöne Worte, da haben Sie recht! Teile und Herrsche ist das Motto der Herrschenden und Ihrer Marionetten. Und sie versuchen natürlich alles um den gemeinsamen Widerstand zu unterbinden, um die Völker erneut gegeneinander aufzuwieglen und uns fortwährend zu verdummen. Aber ich bin sicher, auf Dauer wird ihnen dies nicht gelingen. Doch die Gefahr besteht, dass es in Europa wieder einen neuen Faschismus gibt bzw. dieser wieder an die Macht gelangt. Daher sollten wir uns nicht nur den Herrschenden, sondern auch der durch sie geförderten Rechtsentwicklung in den Weg stellen. Denn auch heute wieder versuchen die alten und neuen Nazis mit vermeintlich antikapitalistischen Parolen von wegen "Zinsknechtschaft der Banken brechen", u. a. m. einen auf sozial zu machen und den berechtigten Unmut über das System mit dem Einverständnis der Herrschenden auf Ihre Bahnen zu lenken.
Dennis Falk
128
Dennis Falk aus Buseck schrieb am 22.12.2012 um 23:34 Uhr
Reinhard Mey wusste es damals schon SEI WACHSAM http://www.youtube.com/watch?v=BU9w9ZtiO8I
Christian Momberger
10.830
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 22.12.2012 um 23:45 Uhr
Danke für Link zu dem Lied. Ein guter und richtiger Text, den er da singt!
Hier ein ebenfalls guter und passender Text von F.-J. Degenhardt: "eigentlich unglaublich" http://www.mundocanciones.com/franz_josef_degenhardt_eigentlich_unglaublich_13015
Dennis Falk
128
Dennis Falk aus Buseck schrieb am 22.12.2012 um 23:47 Uhr
Traurig und wahr - Danke Dir Christian - kommt in meine Sammlung ! Alles Liebe
Dennis Falk
128
Dennis Falk aus Buseck schrieb am 22.12.2012 um 23:55 Uhr
Das Problem mit den Parolen ist, dass sie mehr und mehr entlarven wer sie wirklich sind. Wir haben nur noch Volljuristen da oben sitzen aber das hilft Ihnen auch nichts! Krieg ist obsolet und ich bin mir sicher, dass das Planspiel diesmal aber so richtig gegen die Wand fährt! Habe gehört das es Menschen gibt die das Hambacher Fest wiederholen möchten. Vielleicht ist das ja was für dich. Ich für meinen Teil kann da nichts Braunes finden. Nur Menschen die in Frieden leben wollen! Bin aber für einen Gegenmeinung offen - http://aufbruch-gold-rot-schwarz.net/
Christian Momberger
10.830
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 23.12.2012 um 00:11 Uhr
Es wäre schön, wenn der Krieg endlich obsolet wäre, aber leider ist es noch nicht. Die Zahl der kriegerischen Auseinandersetzungen hat seit 1990 deutlich zugenommen und nicht abgenommen. Und Deutschland bzw. genauer gesagt dessen Regierung mischt fleißig mit. Waffenexporte nach Saudi Arabien und in andere Staaten der Region. Patriot-Raketen in die Türkei, u.v.m.
Dennis Falk
128
Dennis Falk aus Buseck schrieb am 23.12.2012 um 00:49 Uhr
Das ist mir alles mehr als Bewusst. Ich habe mich lange in die Thematik eingelesen und verfolge natürlich den täglichen Wahnsinn. Doch letztendlich haben wir und NUR wir es in der Hand. Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin. Wir müssen unsere Aufmerksamkeit kollektiv in eine neue Richtung lenken und es geschieht bereits... Freie Energie wird (sobald wir dafür bereit sind - soll heißen sobald wir endlich verantwortungsvoll damit umgehen können) für uns nutzbar sein. Es ist ja längst bewiesen das der 2 Satz der Thermodynamik falsch ist. Im folgenden Artikel geht es um eine wahre Geschichte von einem Vater der in der Not eine freie Energie Maschine gebaut hat (die auch funktioniert) www.gruenkraft-lebenskraft.de/pdf/FREIE_ENERGIE@06_Kostenlos-Strom-fuer-das-ganze-Haus_3s.pdf & http://psiknowledge.blogspot.de/search/label/Energie%20Gewinnung - In den USA gleitet den Mächtigen auch einiges aus den Händen US-Bundesstaaten haben Petitionen zum Austritt aus der Union eingereicht (http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/11/15/15-us-bundesstaaten-haben-petitionen-zum-austritt-aus-der-union-eingereicht/) - Naja und die EU hilft auch gerade kräftig mit Ihren Wahnwitzigen Beschlüssen dabei mit den Karren noch schneller gegen die Wand zu fahren. Es gibt unglaublich viele Bürgerbewegungen die nur endlich mal zusammen agieren müssen und wenn die sich dann dabei auf den berühmten kleinsten Nenner einigen - durchatmen - und dann volle Fahrt in eine schöne neue und MENSCHLICHE Zukunft!! Wir können das schaffen - nicht zuletzt wegen dem größten Fehler den die Herren hinter den Kulissen sich je gelabt haben - das Internet. Worauf ich im Kern hinaus möchte, es scheint erwiesen das wir mit unseren Gedanken die Zukunft formen. Deshalb.. Glotze aus und aktiv werden. Visionen versetzen Berge. Ängste und Schuldgefühle versetzten uns in Lethargie.
Christian Momberger
10.830
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 23.12.2012 um 00:51 Uhr
> Wir müssen unsere Aufmerksamkeit kollektiv in eine neue Richtung lenken

Und in welche Richtung? Wo soll es ihrer Ansicht nach hingehen? Was ist Ihre Idee für eine Zukunft nach der Überwindung des Kapitalismus.
Dennis Falk
128
Dennis Falk aus Buseck schrieb am 23.12.2012 um 01:07 Uhr
Wir sollten uns gewahr darüber werden das jederzeit ein Kosmisches Ereignis unsere Spezies den Erdboden gleich machen könnte. Deshalb wäre es meiner Ansicht nach wichtig unsere Energie in die Erkundung des Alls zu lenken. Weiter sollten wir mal die Isländer Fragen wie es denen derzeit geht. Ich habe einen wundervollen Beitrag in einer Zeitung gelesen der leider nicht online ist. Als höchstes Gut sollte in jedem fall die Individualität stehen. Zwang MUSS der Vergangenheit angehören. Egal ob Schulpflicht oder sonstige Pflichten. Der Mensch ist und bleibt (wenn man Ihn nicht gerade bis auf´s Blut manipuliert) ein bewusstes und vernunftbegabtes Wesen. Und schon A. Hoffmann hat gesagt - was du verbietest oder bekämpfst machst Du stark! Also lassen wir die natürliche Ordnung einkehren, was sicher nicht von heute auf morgen geht, dann sehe ich durchaus schöne Zeiten für unsere Kinder und Enkel
Christian Momberger
10.830
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 23.12.2012 um 01:13 Uhr
Da gehe ich überhaupt nicht mit, mit Ihren Thesen. Und eine Antwort auf meine Frage ist es auch nicht!
Dennis Falk
128
Dennis Falk aus Buseck schrieb am 23.12.2012 um 01:20 Uhr
Dann ist das so... ich bin ja denke ich auch nicht dazu da um die Weisheit mit dem Kelch auszugießen. Ich habe ein Bild davon wie ich leben möchte und dieses Bild lässt sich schwerlich in ein paar Zeilen nieder schreiben. Doch auf kleinste runter gebrochen. Lassen Sie mich in Ruhe mein Leben leben und mischen Sie sich nicht ein PUNKT. Mehr gibt es wohl auch nicht - Bis auf natürlich den Grundsatz - Tue niemanden etwas an von dem Du nicht möchtest das man es Dir antut. Jeder Eingriff in mein Leben ist ein Verstoß meiner unwiderruflichen und ewig bestehenden Rechte auf Freiheit und Würde. Und bitte es ist nicht böse gemeint aber ob Sie da mitgehen oder nicht ist mir nochmal völlig egal. Darum geht es ja - Jeder darf seine Vision leben solange er niemanden schadet!!!! Und tut er es doch wird er schon von der Gemeinschaft zur Rechenschaft gezogen. Funktioniert immer noch in fast jedem kleinerem Dorf so !!
Christian Momberger
10.830
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 23.12.2012 um 01:28 Uhr
Schade, dass Sie uns nicht an Ihrem Weltbild, an Ihren Vorstellungen für die Zukunft teilhaben lassen wollen! Aber warum schreiben Sie dann hier, wenn sich nicht daran interessiert sind, ihre Gedanken und Ansichten zu Diskussion zu stellen? Und wenn jeder nur für sich lebt und nur das tut, was ihm gefällt oder meint, dass es gerade richtig ist, dann wir die Welt sich nicht zum besseren verändern! Dann können die Herrschenden einfach so weiter machen wie bisher. :-(
Dennis Falk
128
Dennis Falk aus Buseck schrieb am 23.12.2012 um 01:33 Uhr
Wir sollten in Regionalen strukturen agieren, so dass jeder einfluss auf das geschehen bekommt. Falls es das ist worauf Sie hinaus wollen.
Christian Momberger
10.830
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 23.12.2012 um 01:36 Uhr
Meinen Sie das Motto "Global Denken, lokal Handeln"? Also ich denken wir sollten schon auch global denken! Aber nochmals mir geht es darum: Was genau wollen Sie? Wie solle die Welt Ihrer Ansicht nach in Zukunft aussehen? Was soll es nach der Überwindung des bestehenden geben? Oder wollen Sie die bestehenden Ordnung mit dem Streben nach maximalen Profit und der Unterordnung aller Lebensbereiche und Teile der Welt unter diese Maxime?
Dennis Falk
128
Dennis Falk aus Buseck schrieb am 23.12.2012 um 01:42 Uhr
Ich könnte jetzt noch was von Interdimensionalen Wesen erzählen und wie diese durch Entzug von Angst und Schuldgefühlen ganz einfach aus dieser Welt verschwinden aber dann würden Sie mich wohl für völlig verrückt halten. Deshalb denke ich kommen wir an dieser Stelle nicht weiter und ich denke dass es auch nicht an diesem Gespräch hängt. Viele Meinungen - davon der kleinste gemeinsame Nenner. Wir haben uns die Maschinen geschaffen um weniger arbeiten zu müssen wir haben die Möglichkeit freie Energie zu schöpfen. wir hätten so viel so unglaublich viel freie Zeit zur Entfaltung der eigenen Persönlichkeit. Glauben Sie mir, wenn wir nur erstmals die Techniken zur Verfügung haben die bereits existieren ändert sich alles. Sie müssen in anderen Rahmen denken wenn sie verstehen wollen was ich Ihnen heute gesagt habe.
Christian Momberger
10.830
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 23.12.2012 um 01:44 Uhr
Ich denke auch wir lassen es lieber, denn was sie schreiben ist für mich völlig unverständlich und wirr. Und Sie wollen mich nicht verstehen!
Dennis Falk
128
Dennis Falk aus Buseck schrieb am 23.12.2012 um 01:45 Uhr
Vielleicht magst Du ja das hier mal lesen. Eine Sicht der Dinge mit der ich nicht in allen Zügen konform gehe aber es geht in die richtige Richtung http://terragermania.files.wordpress.com/2012/02/verdeckter-vermittler-das-ende-der-sklaverei-lc3b6sungen-fc3bcr-die-neue-weltordnung.pdf
Dennis Falk
128
Dennis Falk aus Buseck schrieb am 23.12.2012 um 02:48 Uhr
42 ist immer Richtig! :D
1.809
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 23.12.2012 um 10:35 Uhr
Gruselig! Und was hat Sie veranlaßt, dieses Machwerk zu veröffentlichen?
Michael Beltz
6.516
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 23.12.2012 um 10:54 Uhr
Zu diesem revanchistischen Beitrag, dessen Argumente im Prinzip die Nazis verlautbaren lassen, nur ein Satz: Der 8. Mai 1945 war der Tag der Befreiung vom Faschimus.
Dennis Falk
128
Dennis Falk aus Buseck schrieb am 23.12.2012 um 10:57 Uhr
Frau Barthel verzeihen Sie wenn ich auf Ihre Frage nicht weiter eingehe. Nur dieses, als versuch, vielleicht könnte es sein, dass nicht alles was in Ihren Geschichtsbüchern steht auch tatsächlich die Wahrheit ist? ? ? Kriegspropaganda ist dazu gemacht die Menschen in die Irre zu führen. Hinter solch einer Aktion steckt oft das bekannte Pendelprinzip (vlt. hilft Ihnen dieses Video um zu verstehen was ich meine http://www.youtube.com/watch?v=T3RzlGurXMc ) Kurz umrissen, erst werden die Menschen in dem jeweiligen Land in Ihrem Nationalstolz so hochgepuscht dass Sie Auswirkungen wie im 3 Reich erleben um dann im nächsten Schritt genau die andere Richtung einzuschlagen. Kennen Sie noch jemanden der einen gesunden Stolz für Deutschland empfindet? Glauben Sie das kommt von ungefähr? Wir sollten anfangen unsere Konditionierungen zu hinterfragen! Viele Grüße
Dennis Falk
128
Dennis Falk aus Buseck schrieb am 23.12.2012 um 11:06 Uhr
Herr Beltz, ganz richtig und der Beginn einer, unter diesen Voraussetzungen, nie endenden Besetzung durch die Siegermächte. Besonders aber der USA. Wir haben in diesem Land nicht mal legitimierte Gerichte. Wir unterstehen dem Handelsrecht und gelten Offiziell als SACHE (Ding, Ware etc.) Wie lange sollen wir uns noch Melken lassen? Und Sie könnten ahnen, wenn sie meine Beiträge und Kommentare lesen, dass ich weder links noch rechts bin. Ich bin einfach ein freiheitliebender Mensch der hinterfragt!
Christian Momberger
10.830
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 23.12.2012 um 11:09 Uhr
Sehr gut Michael und Gertraud! Und ganz ehrlich, es ist besser, dass das krude, faschistoide Zeug, was Sie hier vertreten nicht in den Geschichtsbüchern steht, weil es eben nicht wahr ist. Beantworten Sie Her Falk also endlich mal unsere Fragen oder gehen Sie von dannen! Nazis, falls Sie einer sein sollten, brauche ich hier nicht!
Dennis Falk
128
Dennis Falk aus Buseck schrieb am 23.12.2012 um 11:17 Uhr
Haben dei Herrschaften sich eingentlich mal die mühe gemacht zu schauen wer in diesem schreiben so auftaucht und oh graus Nationalstolz zeigt oder für die Wahrheit eintritt - so z.B.

Jürgen Reichardt Generalmajor a. D.

trat 1960 in ein Jägerbataillon in Itzehoe in die Bundeswehr ein. Er durchlief die Laufbahn eines Infanterieoffiziers bis zum Kompaniechef in Wentorf. Danach absolvierte er ab 1969 an der Führungsakademie der Bundeswehr die Generalstabsausbildung. Im Anschluß daran folgten Verwendungen im Divisionsstab der 6. Panzergrenadierdivision in Neumünster und im Bundesministerium der Verteidigung in Bonn. Seine erste Kommandeursverwendung erhielt der damalige Oberstleutnant Reichardt 1977 beim Panzergrenadierbataillon 242 in Feldkirchen (Bayern). 1980 wurde er nach dem Besuch des NATO Defense College in Rom zum Chef des Stabes der 4. Jägerdivision in Regensburg und zum Oberst befördert. Im Oktober 1982 wurde er nach einer kurzen Vorverwendung im BMVg Sprecher des damaligen Verteidigungsministers Manfred Wörner und Leiter des Informations- und Pressestabes im Bundesministerium der Verteidigung. Während der Kießling-Affäre 1984 rückte er ins Blickfeld der Öffentlichkeit und sah sich in diesem Zusammenhang für seine Informationspolitik harscher Kritik, auch aus Reihen der Bundeswehr, ausgesetzt. Allerdings wurde er, da der Pressesprecher keine vom Minister losgelöste Informationspolitik betreibt, auch für seine Verdienste in dieser Funktion mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet.

Am 1. Oktober 1984 übernahm er das Kommando über die Panzergrenadierbrigade 10 in Weiden, das er am 31. März 1988 an seinen Nachfolger Wolfgang Sand übergab. Während dieser Verwendung wurde Reichardt zum Brigadegeneral ernannt. Nach einer Verwendung im Planungsstab des Bundesministeriums der Verteidigung unter der Führung von Generalleutnant Jörg Schönbohm wurde er am 1. Oktober 1989 der letzte Kommandeur der 4. Panzergrenadierdivision in Regensburg vor deren Umgliederung zum Kommando Luftbewegliche Kräfte (KLK). Am 1. April 1994 wechselte er als Amtschef ins Heeresamt nach Köln und führte dieses bis zu seiner Versetzung in den Ruhestand am 30. September 1998.
Ruhestand und Privates

Im Ruhestand betätigt sich Reichardt unter anderem als Autor, wo er u. a. seine Erlebnisse und Sichtweise der Kießling-Affäre darstellt. Er ist zudem Präsident des Bayerischen Soldatenbundes. Er ist verheiratet und Vater von vier Kindern und lebt heute in Bayern.
Dr. Mathias Knoll
7.529
Dr. Mathias Knoll aus Gießen schrieb am 23.12.2012 um 11:17 Uhr
Verweise auf den Beitrag: Ein Denkmal für den Deserteur.
Dennis Falk
128
Dennis Falk aus Buseck schrieb am 23.12.2012 um 11:19 Uhr
Und Sie Herr Momberger wer sind sie? Woher beziehen Sie Ihr Wissen und Ihre Informationen. Und was beflügelt Sie und legitimiert Sie mich als Nazi zu betiteln? Weil ich eine andere Sicht der Dinge habe? Schämen Sie sich!
Christian Momberger
10.830
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 23.12.2012 um 11:23 Uhr
Dennis Falk
128
Dennis Falk aus Buseck schrieb am 23.12.2012 um 11:24 Uhr
Frau Gerda Wittuhn (87) aus Hamburg ist die Witwe (seit 32 Jahren) des Regisseurs Georg Wittuhn, der u.a. unvergeßlicher Film „Das Indische Grabmal“ gemacht, der zum weltbekanntesten Filmen gehört und in allen Kontinenten gezeigt wurde. Frau Wittuhn hat sie politisch in Hansastadt intensiv beschäftige insbesondere mit der Politik nach der ersten Welle der Wirtschaftsflüchtlinge in derer Folgen. Die letzten 16 Jahre ihres Berufslebens arbeitete sie in der Presseabteilung des HUK-Verbandes (Haftpflicht Unfall KFZ-Versicherungen). Seit 12 Jahren sie war Mitglied in der Gesellschaft freier Publizisten und auch Abgeordnete der so genannten Schillpartei, nach deren Auflösung aber immer mehr mit der Politik beschäftigt.

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/tag/gerda-wittuhn/
Jörg Jungbluth
5.112
Jörg Jungbluth aus Lollar schrieb am 23.12.2012 um 11:31 Uhr
Also Herr Falk, ich habe schon lange nicht mehr so einen solchen mit braunem Hass verseuchten, verlogenen und sinnlosen Schwachsinn gelesen.

Ich kann gar nicht soviel essen wie ich ko...n könnte.

Mich würde interessieren in welcher Rechten Vereinigung sie mit ihrer Hypnose die Mitglieder manipulieren und gegen die andersdenkenden Menschen aufhetzen. In meinen Augen sind sie ein Spinner und Volksverhetzer.
Dennis Falk
128
Dennis Falk aus Buseck schrieb am 23.12.2012 um 11:36 Uhr
Zitat: Sehr gut Michael und Gertraud! Zitat Ende -- Sind wir hier in der Schule? Wer das richtige Antwortet kriegt ne 1 und richtig ist nur was in den Schulbüchern steht? Was war sehr gut an den aussagen? Was? Bis auf aller Manns Floskeln kann ich in den Aussagen aber rein Garnichts finden dass das Prädikat sehr gut verdient. Ich wünschte mir jemanden der konstruktiv mit mir die einzelnen Punkte abgeht und sie wie in diesem Artikel mit Begründungen zurückweist mit denen ich was anfangen kann. (Gegendarstellung zum genannten Ablauf o. ähnliches) Stimmt nicht kann jeder sagen.... Grüße und schönes Fest ;)
Dennis Falk
128
Dennis Falk aus Buseck schrieb am 23.12.2012 um 11:37 Uhr
An Herrn Jungbluth : gääähn
Dennis Falk
128
Dennis Falk aus Buseck schrieb am 23.12.2012 um 11:38 Uhr
Ich stehe für mich allein und bin in keiner verbindung. Ich suche Wahrheit mehr nicht!
Dennis Falk
128
Dennis Falk aus Buseck schrieb am 23.12.2012 um 11:44 Uhr
Ich war nicht dabei und glaube daher erst mal Garnichts. Ich schaue mir lediglich andere Meinungen und Ansichten an und frage mich dann ob vlt. etwas daran sein könnte. Was bitte ist daran verwerflich? Nochmal schönes Fest
Antje Amstein
5.961
Antje Amstein aus Gießen schrieb am 23.12.2012 um 11:45 Uhr
Der Beitrag ist eine Zusammenstellung von verschiedenen Aussagern mit gleicher Meinung! Natürlich wäre schön wenn man auch die anderen Meinungen zu den Kriegen lesen könnte!
Dennis Falk
128
Dennis Falk aus Buseck schrieb am 23.12.2012 um 11:47 Uhr
Die kann man Lesen... das Netz, das Fernsehen ja sogar die Geschihtsbücher sind voll damit. Das einzigste dass man da nicht lesen kann sind gegen Stimmen. Merken Sie was
Dennis Falk
128
Dennis Falk aus Buseck schrieb am 23.12.2012 um 11:55 Uhr
Aber um mich zu outen, ja ich bin Radikal (v. lat.: radix ‚Wurzel‘, ‚Ursprung‘) Mich interessiert das dahinter liegende und deshalb langweilt mich der Verlauf der Kommentare auch ziemlich. Ich beende hiermit meine Stellungnahmen. Soll sich jeder sein eignes Bild machen oder weiter machen lassen. Soweit alles Gute Ihnen allen. Und vergessen Sie nicht - im Grunde sind wir eins und so sollten wir agieren. Denn Wenn sie noch einmal den Verlauf der Kommentare sich durch schauen erkennen Sie meine Gesinnung und die lautet Freiheit! für jedes Lebewesen!
1.809
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 23.12.2012 um 12:10 Uhr
An Michael und Michael : Ihr habt es kapiert, genauso wie es auch die Verantwortlichen des Vereins kapiert haben, die diesen Beitrag zu Recht sehr schnell gelöscht haben.
Andererseits ist er sehr lehrreich, man kann nämlich alle rhetorischen Tricks darin finden, mit denen Rechtsradikale arbeiten,um leichtgläubige Menschen zu manipulieren und um eine Strafbarkeit ihrer Aussagen zu vermeiden:
Z.B. sich erst plakativ von etwas zu distanzieren, das man dann doch, wenn auch nicht immer explizit,behauptet. Oder den Leser
durch abstruse Tatsachenbehauptungen zu verwirren. So etwas hat man noch nie gehört, und weiß es nicht einzuordnen. Wer
dazu neigt, an Verschwörungstheorien zu glauben, wird vielleicht
darauf hereinfallen. Und natürlich der Appell an Vorurteile verschiedenster Art. Als ich mich einmal in einem anderen Zusammenhang öffentlich gegen Rechtsradikale geäußert habe,
bekam ich nicht nur telefonische Morddrohungen, sondern auch
viele Seiten Propagandamaterial zugeschickt.Ich kenne das also sehr gut.
Ich denke, man sollte sich die Gruppe, der dieser Herr angehört,
genauer anschauen, und ihr gegebenenfalls den Account sperren.
1.809
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 23.12.2012 um 12:52 Uhr
Unbequeme Meinung? Das geht wohl darüber hinaus! Ich habe übrigens gesagt, man sollte über die Gruppe recherchieren, der
der Schreiber angehört, und sie gegebenenfalls sperren.
Wer weiß, was die sonst noch machen.
So wie Sie argumentiert übrigens auch die Staatsanwaltschaft, wenn man solche Leute anzeigt.Und genau das ermutigt Rechtsradikale zu weiteren Aktivitäten.
1.809
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 23.12.2012 um 13:06 Uhr
Meiner Meinung nach ist das ein Versuchsballon, genauso wie es ein Versuchsballon war eine Frau mit Hakenkreuztshirt auf den Wochenmarkt zu schicken.
Jörg Jungbluth
5.112
Jörg Jungbluth aus Lollar schrieb am 23.12.2012 um 13:06 Uhr
Meinungsfreiheit ja, aber das grenzt schon an Volksverhetzung.
Jörg Jungbluth
5.112
Jörg Jungbluth aus Lollar schrieb am 23.12.2012 um 13:15 Uhr
Vor 92 Jahren hat ein oberöstereichischer Obergefreiter in München auch derartige Lügen verbreitet. Das Ergebniss endete am 8. Mai 1945.
102
Julius Epstein aus Gießen schrieb am 23.12.2012 um 13:55 Uhr
Echt krass, dieser Text. Erinnert mich an manches was Herr Beltz hier schreibt.
Dr. Mathias Knoll
7.529
Dr. Mathias Knoll aus Gießen schrieb am 23.12.2012 um 14:01 Uhr
Kleist- Prinz Friedrich von Homburg:
"Seit ich mein Grab sah, will ich nichts, als leben und frage nichts mehr, ob es rühmlich sei!"
Christian Momberger
10.830
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 23.12.2012 um 14:31 Uhr
Danke für Eure waren Worte Gertraud und Jörg Jungbluth. Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen! Hoffentlich ist diese braune Sch... hier bald verschwunden!
Ulrike J. Schepp
1.180
Ulrike J. Schepp aus Reiskirchen schrieb am 23.12.2012 um 17:37 Uhr
"Die Deutschen" - und das meint auch Sie, Herr Falk! - sind nur dort beliebt wo sie Geld hin bringen. Ansonsten können der restlichen Welt "Die Deutschen" weitgehend gestohlen bleiben.

Vor allem auch weil der österreichische Schnauzbart die Welt in einen höchst ruinösen Krieg gestürzt hat, von dem am meisten die überlebenden Deutschen profitiert haben. Ich nehme mal an, Herr Falk, darunter waren auch Ihre Eltern.

Hätte der Österreicher den Krieg gewonnen, dann würden Sie jetzt irgendwo in Sibirien bei der Armee Kniebeugen machen, hier nicht solche Töne spucken und versuchen, Geschichtsklitterung zu betreiben.

Der Postkartenmaler und GröFaZ hat den Krieg verloren, weil er nicht der größte sondern der lausigste Feldherr aller Zeiten war! Zum finanzieren hat er das Kapital von Millionen Juden und anderen Leuten, die ihm nicht passten oder die es ihm nicht freiwillig gaben, benutzt und damit sie nicht meckern hat er sie anschließend industriell vergast... So ganz nebenbei sind durch seinen Krieg blühende deutsche Landschaften in Schutt und Asche versunken und hunderttausende Soldaten seines eigenen Volkes gestorben (worden).

Ja wirklich eine tolle Leistung... da können die ewig Gestrigen stolz darauf sein...
Ulrike J. Schepp
1.180
Ulrike J. Schepp aus Reiskirchen schrieb am 23.12.2012 um 19:04 Uhr
Noch ein Nachtrag: Die Meinungsfreiheit, auf die die Braunen so große Stücke halten und die hier manche für die Braunen meinen verteidigen zu müssen, gilt natürlich nur, so lange sie nicht an der Macht sind. Im Falle einer Machtergreifung wird die zusammen mit der Pressefreiheit natürlich sofort abgeschafft.

Wie das geht, lehrt uns die Geschichte...
102
Julius Epstein aus Gießen schrieb am 24.12.2012 um 23:15 Uhr
Gilt nicht nur füe "die Braunen" sondern auch für "die Roten".
Jörg Jungbluth
5.112
Jörg Jungbluth aus Lollar schrieb am 25.12.2012 um 09:41 Uhr
Im übrigen sollte nicht unerwähnt bleiben, das der "Verband Deutscher Soldaten" als rechtsextrem eingestuft wurde und dessen Publikation "Soldat im Volk" im Jahr 2000 von der Bundesregierung als verfassungsfeindlich eingeschätzt wurde.

Zu den Mitgliedern des VDS gehörte auch die HIAG (Hilfsgemeinschaft auf Gegenseitigkeit der Angehörigen der ehemaligen Waffen-SS). Ich glaube das alleine spricht für sich.
1.809
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 25.12.2012 um 10:25 Uhr
Die "Roten" kann man nicht in einen Topf werfen. Aber einige davon haben Vorstellungen, die demokratischen Grundprinzipien eklatant widersprechen. Zu denen gehört aber Herr Belz nicht, wie ich betonen möchte.

Herr Jungblut, danke für ihre Information.
1.809
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 26.12.2012 um 11:35 Uhr
Der Vergleich mit der DKP ist unangemessen. Das ist auch eine Art ideologischer Blindheit.
1.809
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 26.12.2012 um 18:24 Uhr
Die Kommunisten bei uns gefährden niemanden. Sie können es auch nicht, dazu sind sie viel zu marginalisiert. Sie wollen das Gute für die ganze Welt, und, was auch ich nicht gut finde : Sie
glauben zu wissen, was das ist. In dieser Hinsicht erinnern sie mich eher an eine Sekte. Aber man muß kein Kommunist sein,
und nicht einmal ein Linker, um zu verstehen, dass an ihrer Kritik der bestehenden Verhältnisse, vor allem der wachsenden Ungerechtigkeit, vieles berechtigt ist. Sogar Christine Lagarde
hat ja geäußert, dass sie in dem Mangel an Gerechtigkeit eine
Gefahr sieht.
Sie planen auf jeden Fall keine Weltrevolution, sie setzen sich für gleiche Rechte für alle Menschen ein und haben weniger rassistische Vorurteile als andere Teile unserer Bevölkerung.
In diesem Punkt unterscheiden sie sich vollkommen von den Rechtsradikalen.Für mich ist das ein wesentlicher Aspekt.
Und vor allem sollte man sie nicht alle in einen Topf werfen.
Manche von ihnen haben wirklich ein dickes ideologisches Brett
vor dem Kopf, andere haben durchaus Realitätsbezug und sind ausgesprochen integre Menschen.
1.809
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 26.12.2012 um 19:37 Uhr
Rassismus in Maßen ist leider in Deutschland der Normalfall.
Wer sich auf nationale oder rassistische Vorurteile bezieht, kann
sich in Deutschland darauf verlassen, dass er bei vielen ein offenes Ohr findet. Womit wir unter anderem bei Thilo Sarrazin
wären. Oder bei der Debatte um das Gedicht von Günther
Grass, wo ich in vielen Stellungnahmen gefunden habe, dass die Grenze zwischen berechtigter Israelkritik und antisemitischen Äußerungen überschritten wurde, und zwar bei der Linken, aber auch in Leserkommentaren z. B. der FAZ. Fremdenfeindliche Grundeinstellungen auch bei der Polizei sind ja in der NSU-
Affäre offensichtlich geworden.
Und damit will ich nicht sagen, dass ich das akzeptiere, sondern
stelle nur fest, was augenblicklich bei uns der Normalfall ist.
Dazu muß man noch sagen, dass in anderen europäischen
Ländern Rassismus in geradezu beängstigender Form zugenommen hat, und rassistische Parteien sogar in
die Regierung gewählt wurden.
Das DKP-Parteiprogramm kannte ich allerdings nicht,es zeugt nach meiner Meinung von einem bedenklichen Realitätsverlust.
Und es besteht nicht die geringste Aussicht, dass dieses Pogramm so viele Anhänger finden könnte, dass nur die geringste Chance zu seiner Verwirklichung bestünde.
Wohingegen rechte Bewegungen in vielen Ländern auf dem Vormarsch sind.
Stefan Walther
3.935
Stefan Walther aus Linden schrieb am 26.12.2012 um 19:55 Uhr
Ach der Herr Hilpers ( und der Herr Fürst springt drauf, hätte ich jetzt nicht gedacht ) will mal wieder ablenken, egal was geschrieben wird, wir werden schon den Dreh zu den unliebsamen Linken irgendwie hinkriegen.

Was heisst Revolution? Wie ist denn der Feudalismus enstanden, wie der Kapitalismus? Revolution ist ein Begriff aus dem Lateinischen, er bedeutet "Umwälzung" - Umwälzung in der Politik, der Wissenschaft, der Gesellschaft usw. Für alles gibt es ( fast von jedem positiv gesehen ) geschichtliche Beispiele, sei es die industrielle Revolution, die französische Revolution 1789, die deutsche 1848 oder die Novemberrevolution 1918, in der Wissenschaft die darwinsche Revolution usw. usw.
Immer hat das Alte, das Reaktionäre, das Überholte... die Anhänger von Umwälzungen als Spinner, isolierte Sektenanhänger und ähnliches bezeichnet... und immer hat sich das Neue, das Fortschrittliche durchgesetzt. Und das Volk wollte nie die Gewalt, weder die Sklaven, noch die Bauern, noch die Bürgerlichen, noch wollen es heute die Arbeiter... die Gewalt ging immer von den Herrschenden der jeweiligen Epoche aus, da sie nicht von ihrer Herrschaft lassen wollten!
Stefan Walther
3.935
Stefan Walther aus Linden schrieb am 26.12.2012 um 20:12 Uhr
????????
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

Mitmachen ist ganz einfach und alles ist kostenlos: Gleich registrieren und los geht's!

Herzlichst, Ihr(e) Dennis Falk

von:  Dennis Falk

offline
Interessensgebiet: Buseck
Dennis Falk
128
Nachricht senden
Aktuellste Beiträge des Autors:
Steuerboykott „Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!“ Teil II
Dieses ist die fortsetzung vom Artikel "Steuerboykott". Um die...
Steuerboykott „Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!“
Vorab möchte ich erwähnen, dass dieser Artikel nicht von mir sondern...

Veröffentlicht in der Gruppe

GZ-Stammtisch

Mitglieder: 33
Aktuellste Beiträge der Gruppe:
Nicht vergessen: Am Sonntag ab 12.00 Uhr Weihnachtsmarkt in Lollar
"Von lecker bis herzhaft"
Ein Erlebnis : Kulinarischer Giessener Wochenmarkt. Mit dieser...

Weitere Beiträge aus der Region

Mit dem Schwertschlag begrüßt Barbara ihre Jünger
Raketenartilleristen feiern den Barbara-Tag
Traditionell trafen sich ehemalige Gießener Artilleristen um das Fest...

Dieser Beitrag als Banner

Um diesen Beitrag als Banner auf deine eigene Homepage einzubinden, kopiere einfach folgenden Link und füge diesen Code in deiner Homepage ein.
Link:
Übrigens: unter "Meine Seite" findest du auch einen Banner zum Einbinden der letzten Beiträge, die du selbst verfasst hast.