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Im Löbershof standen 3 Bäume ...

Buseck | Bis zum 19.12.2012 war die Welt im Löbershof noch in Ordnung, doch dann kreischten morgens um 8.00 Uhr wieder mal die Kettensägen und 3 stattlichen ca.15 m hohen Hainbuchen wurde ohne Not der Garaus gemacht.
Mit der Begründung, sie gehörten da nicht hin. Versäumt hatte man es auch, darüber in einer PM zu informieren, warum wohl?
Sich hinterher dafür zu entschuldigen, tut uns leid, wer nimmt das denn noch ab?
Richtig ist, dass die Anwohner darum gebeten hatten, die Bäume mal wieder zurückzuscheiden, von Fällen war keine Rede.
Dass das von langer Hand vorbereitet war, davon zeugt ja die Tatsache, dass man gleich 3 Säulen Weißdorn als Ersatz gepflanzt hatte.
Wer sich mal die Ersatzbäume anschaut, der versteht, dass sich die Begeisterung für diese in argen Grenzen hält.
Seinem Unmut hat dann auch ein Anwohner Luft gemacht.

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Löbershof (1)Lugerth (1)Hainbuchen (1)
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Kommentare zum Beitrag

Christian Momberger
10.833
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 22.12.2012 um 22:03 Uhr
Danke Jutta für den Bericht. Das kann echt alles nicht wahr sein, was unsere Stadt so tut. Vielleicht sollte man mal ein paar Köpfe im Rathaus "fällen". ;-)
Peter Herold
24.464
Peter Herold aus Gießen schrieb am 22.12.2012 um 22:40 Uhr
Da sah ich Bilder von Bäumen die waren von Leuten die nichts verstehen arg zusammengechnitten worden. Hainbuchen haben bei wenig Abstand im Wald einen schmalen hohen Wuchs, keine ausladenden Kronen.
Birgit Hofmann-Scharf
9.640
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 22.12.2012 um 23:20 Uhr
Das Fällen von Bäumen artet in Gießen aus !!!
Die sollte(n) sich schämen, die solche Befehle erteilt/erteilen.

Gibt es in der BRD nicht einen "Rat der nachhaltigen Entwicklung". Evtl. sollte dieser von den Bürgern angerufen werden, denn von einem ökologischem Gefüge ist in Gießen bei weitem nichts zu spüren.

Guter Bericht Jutta.
1.809
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 23.12.2012 um 10:42 Uhr
Nach dem Lesen dieser Nachricht sagte mein Mann:"Jeder Baum, der von unserer Stadtverwaltung bewußt wahrgenommen wird, ist in Gefahr."
Als nächstes wird es wohl den Baum an der Haltestelle Waldweide in Klein Linden treffen.Man sollte vielleicht eine Liste der Bäume aufstellen, die in den letzten Jahren in Gießen aus fragwürdigen Gründen gefällt wurden. Zusätzlich zu denen in
der Wieseckaue.
Peter Herold
24.464
Peter Herold aus Gießen schrieb am 23.12.2012 um 11:04 Uhr
Mit der Haltestelle hat er recht. Da stand in der Zeitung, Samstag,war aber nichts, sollte da die Birke gefällt werden, da ein Torsionsriß die Standfestigkeitb gefährde. Ich fand keinen Riß;-(
hatte aber schon Bedenken. Dort wurde vor einiger Zeit im Zuge des Normabaus auch ein falsher Baum umgemacht. Dachte mir, hoffentlichnmachen sie jetzt nicht die Platane, der Baum den Ihr Mann sicher meint, um.
Obwohl Weihnachten - dazu meine besten Wünsche an Sie - ist, muss ja nicht jeder Baum umgemacht werden;-)
Michael Beltz
6.517
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 23.12.2012 um 11:31 Uhr
Freie Sicht für freie Bürger!
Peter Herold
24.464
Peter Herold aus Gießen schrieb am 23.12.2012 um 13:43 Uhr
Wenn dem so wäre,-( Hier in Gießen habe ich eher den Eindruck uns wird ein Maulkorb verpasst und eine Augenbinde umgebunden.

Trotzdem Herr Beltz, wir lassen uns nicht unterkriegen. Frohe Weihnachten
102
Julius Epstein aus Gießen schrieb am 23.12.2012 um 14:00 Uhr
Naja, die einen beschweren sich, die anderen wollens behalten wies ist. Ist ja für die Stad auch nicht einfach zu lösen. Und wenns dann wirklich Schäden an den Häusern gibt, ist das Geschrei auch groß, dass man da längst was hätte machen müssen.
Peter Herold
24.464
Peter Herold aus Gießen schrieb am 23.12.2012 um 14:07 Uhr
Ja schon, aber manches könnte man rechtzeitig in Ordnung bringen, da müsste dann nicht immer gleich abgerissen werden.
Ich habe es geschafft Bäume über 30 Jahre hinweg, nicht größer als 30 cm werden zu lassen und die waren bzw. sind jetzt an anderem Ort immer noch sehr schöne Bäume. Warum sollte so wa in etwas größerem Maßstab nicht auch möglich sein?
Jutta Skroch
11.635
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 23.12.2012 um 15:08 Uhr
Wenn die Stadt in den vergangenen Jahren, die Baumpflege nicht vernachlässigt hätte, wäre diese Situation erst gar nicht entstanden. Die Anwohner baten lediglich um einen Rückschnitt, das dann eine Radikallösung dabei herauskommt, damit hat man nicht gerechnet.
Peter Herold
24.464
Peter Herold aus Gießen schrieb am 23.12.2012 um 15:11 Uhr
Das sind halt Gärtner. Hätten mal einen Baumspezialisten fragen sollen, eventuell sogar einen vom Bonsai-Club in Wieseck. Die wissen wenigstens wie einzelne Bäume sachgerecht geschnitten werden müssen.
Jutta Skroch
11.635
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 23.12.2012 um 18:29 Uhr
Ein Anwohner hat wohl zur Selbsthilfe gegriffen, das Ergebnis war eher bescheiden.
Peter Herold
24.464
Peter Herold aus Gießen schrieb am 23.12.2012 um 18:33 Uhr
Baumfrevel gehört bestraft
Arnd Lepère
591
Arnd Lepère aus Gießen schrieb am 23.12.2012 um 22:48 Uhr
Grüne Politik in Gießen? Lieber Ampeln, Asphalt und dafür möglichst wenig Bäume. Geldverschwendung, um nur die Wahlversprechen zu halten? Wieso werden so viele Bäume in Gießen gefällt? Wieso, soll die gut funktionierende Ostanlagenunterführung einfach zu geschüttet werden? Wieso sind die Grünen in Gießen so wenig grün? Fragen über Fragen. Und die Antwort ist bescheiden und unglaubwürdig.
Peter Herold
24.464
Peter Herold aus Gießen schrieb am 24.12.2012 um 00:23 Uhr
Lieber Arnd, ein Teil haben wir dazu verholfen. Haben gehofft die üblichen Versprechungen vor der Wahl würden diesmal vielleich gehalten;-( Wir, das Volk hätten uns schon früher wehren sollen, so wie es jetzt bei LaGa und Schwanenteich, jetzt hätte ich fat Schwanenee geschrieben, gemacht wurde.
Dir frohe Weihnachten
102
Julius Epstein aus Gießen schrieb am 24.12.2012 um 23:18 Uhr
Herr Lepere, von Ihnen kommt irgendwie nie was Gescheites. Hetze auf die Grünen ist keine inhaltliche Aussage zu dem Problem. Alles nur Blabla. Was haben die drei Bäume und die Nahcbarschaftprobleme mit der Ostanlage zu tun.
Mir ist klar, warum Sie Vorsitzender einer Kleinstpartei ist. Mehr Leute teilen einfach nicht Ihre Meinung.
Christian Momberger
10.833
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 24.12.2012 um 23:59 Uhr
Und Herr Eppstein, was haben Sie inhaltlich zu dem Thema zu sagen. Sie können wohl nur andere User hier Diffamieren, oder?
1.809
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 25.12.2012 um 10:30 Uhr
Und ich hab gedacht, das war eher satitisch gemeint.
Peter Baier
9.084
Peter Baier aus Gießen schrieb am 25.12.2012 um 12:50 Uhr
Hallo Jutta, ein guter Artikel.

Aus GA vom 20.12.12
„Auf Nachfrage nach den Beweggründen für diese „unsinnige Aktion“ sei den Anwohnern erklärt worden, dies sei „eine Baumart, welche so nichts in einer Stadt zu suchen habe.“ „
„Stadtsprecherin Claudia Boje bedauerte die Beeinträchtigungen - „wir bedauern besonders, dass wir es versäumt haben, alle direkten Anwohner über die Fällung und insbesondere die Gründe dafür zu informieren“ „
Die Stadt spricht von Bürgerbeteiligung und Transparenz und versäumt es die Anwohner zu informieren. Quatsch hier wurden Fakten geschaffen.
Jetzt ein Ausschnitt GAZ vom 20.12.12 . Lesen und staunen.
“Klar ist, dass das Wachstum, das die gefällten Buchen zuletzt erreicht hatten, beim Umbau des Löbers Hofs vor rund 20 Jahren von der Stadt ausdrücklich erwünscht war. »Entlang der Straßen und auf dem neuen Platz sollen viele Bäume stehen. Einige besonders große Exemplare sind für die Einfahrt in den Löbershof vorgesehen und sollen jedem, der von der Neustadt kommt, zeigen, hier fängt etwas Besonderes an«, zitierte die GAZ 1991 den Architekten und den Leiter des Stadtplanungsamts, als die Umbaupläne bei einer Anwohnerversammlung präsentiert wurden.“
Also Heute sagt man diese Bäume gehören dort nicht hin, vor 20 Jahren war es erwünscht das in der Einfahrt zum Löbershof große Bäume nämlich diese Hainbuchen stehen sollten. 1991 regierte Rot-Grün genau wie heute.
Architekt und Leiter des Stadtplanungsamts hatten wohl hier versagt ,für Gießen normal, der Wachstum dieser Bäume war erwünscht.
1.809
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 26.12.2012 um 00:21 Uhr
Es kommt immer darauf an, wie man etwas sagt.
1.809
Gertraud Barthel aus Gießen schrieb am 28.12.2012 um 09:48 Uhr
Ich meine die etwas unbeholfene Ausdrucksweise von Herrn Epstein, was ja sonst nicht so seine Art ist, inklusive Rechtschreibfehler. Steckt da nicht die Absicht dahinter, sich über
bestimmte Leute lustig zu machen?
Anton Stotschi
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Anton Stotschi aus Staufenberg schrieb am 31.12.2012 um 04:05 Uhr
Ein sehr trauriges Ereignis!
Ich komme aus der Eifelstadt Mayen, dort hat man in den 0zigern auch die wundervollen Allebäume alle gefällt, die Straßen verbreitert und die Stadt damit TOT gemacht, sie war Trist und Verkommen ohne das Grün.
Seit gut 15Jahren hat man den Fehler Rückgänig gemacht.
NUR ist wieder Leben da, die Bäume, auch wenn sie noch nicht so erhaben sind wie die alten, machen die Stadt einfach Freudlich, Liebenswürdig und Lebenswert.

Mein Tip für den Magistrat: ANSCHAUEN!!!
102
Julius Epstein aus Gießen schrieb am 01.01.2013 um 23:54 Uhr
Herr Lepere, immer schön unter der Gürtellinie bleiben, ja? Ich habe hier noch niemanden diffamiert, im Gegensatz zu Ihnen!
Peter Baier
9.084
Peter Baier aus Gießen schrieb am 02.01.2013 um 00:58 Uhr
@ Epstein, warum unter der Gürtellinie bleiben da tut es doch am meisten weh?
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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Herzlichst, Ihr(e) Jutta Skroch

von:  Jutta Skroch

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