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Freie Meinung

von Jenny Burgeram 29.10.20122326 mal gelesen42 Kommentare
Buseck | Zu diesem Bild gibt es nichts zu sagen. Es möge sich ein jeder seine eigene Meinung zur Notwendigkeit der Jagd bilden.

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Kommentare zum Beitrag

Jörg Jungbluth
5.112
Jörg Jungbluth aus Lollar schrieb am 28.10.2012 um 21:57 Uhr
Das obere ist ein Fuchs. Aber ich hoffe das die 10 unteren Tiere nicht das sind was ich vermute. Auf jeden Fall finde ich das grausam.

Unsere Jäger ballern sowieso auf alles was sich bewegt. Vor 2 Wochen wäre beinahe eine Bürgerreporterin Opfer eines Jägers geworden.
Andrea Mey
9.767
Andrea Mey aus Lollar schrieb am 28.10.2012 um 23:10 Uhr
Pervers...abartig!!!
Nicole Freeman
7.264
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 29.10.2012 um 07:30 Uhr
das bild jagd einem traenen in die augen
Peter Herold
24.464
Peter Herold aus Gießen schrieb am 29.10.2012 um 09:07 Uhr
Fehlt nur noch, dass sich der stolze Jäger hätte neben seiner Trophäe ablichten lassen ;-(
Jenny Burger
1.588
Jenny Burger aus Buseck schrieb am 29.10.2012 um 19:54 Uhr
Ich frage mich, warum mein Beitrag komentarlos zu den "Unveröffentlichten" verschoben wurde ???? Hätte man mich darüber nicht informieren sollen/müssen/können ?
Warum darf ein solcher Beitrag nicht veröffentlicht sein ?
Birgit Hofmann-Scharf
9.640
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 29.10.2012 um 20:23 Uhr
Habe ich leider gestern/heute auch erfahren müssen:
Löschung eines Beitrages von Seiten der Redaktion,
ohne jegliche Mitteilung.
Eine persönliche Mail-Anfrage eines Bürgerreporters nach dem Verbleib meines Beitrages machte mich darauf aufmerksam. Finde ich nicht fair.
( Zumal bei meinem Beitrag die Unverschämtheiten in einigen Kommentaren ! der Anstoß der Total-Löschung war )
Jenny Burger
1.588
Jenny Burger aus Buseck schrieb am 29.10.2012 um 20:47 Uhr
Manchmal nehmen die Ausschweifungen in den Kommentaren wirklich überhand, das ist sehr schade. Aber darf man derartige Bilder/Beiträge hier nicht veröffentlichen ? Darf die Öffentlichkeit nicht über weitere Wahrheiten informiert weden ?
Jörg Jungbluth
5.112
Jörg Jungbluth aus Lollar schrieb am 29.10.2012 um 21:55 Uhr
Ich befürchte nur, das der Beitrag morgen wieder zu den Unveröffentlichten verschoben wird.
Vermutlich ist das Bild zu heftig.
Bernd Zeun
9.537
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 29.10.2012 um 22:02 Uhr
Ich vermute, die Redaktion geht davon aus, dass das Bild nicht von Ihnen stammt, Frau Burger und da keine Quelle genannt bzw. Abdruckgenehmigung genannt wurde, hat sie den Beitrag raus genommen. Ohne einen Grund mitzuteilen, finde ich aber auch nicht in Ordnung.
Jutta Skroch
11.635
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 29.10.2012 um 23:03 Uhr
Hallo Bernd,
das ist auch meine Vermutung, normalerweise teilt die Redaktion das aber mit und bittet darum, zu versichern, dass man z. B. die Bildrechte hat. Es wird im Beitrag nicht gekennzeichnet, wenn man ein fremdes Bild verwendet, auch wenn man beim Bericht schreiben "ankreuzen" soll, ob das Bild ein Eigengewächs ist oder nicht.
Ich habe deshalb bei meiner "Halsbandgeschichte" bei der Bildunterschrift geschrieben, das das Foto von der Besitzerfamilie stammt und nicht von mir.
Stefan Walther
3.935
Stefan Walther aus Linden schrieb am 29.10.2012 um 23:53 Uhr
Das Bild? = ohne Worte, ja, fehlt nur noch der "stolze Jäger". Auch wenn ich hier auf Widerspruch stossen werde = kann man denn grundsätzlich das Jagen als sinnlos bezeichnen? Ich frage jetzt wirklich so naiv weil ich immer der Meinung war, dass es schon im ein oder anderen Fall Begründungen für die Jagd gibt, z.B. Erhaltung des Gleichgewichts der Arten? ( nicht gleich meinen Kommentar nieder machen, ist nur die Frage eines absoluten Laien! )

Beiträge löschen bevor man den Beitragseinsteller / die Beitragseinstellerin informiert und(!) dazu befragt? Das kann ich gar nicht glauben, das ist ja wohl der Hammer. Dieses Bild soll doch wohl die Sinnlosigkeit und Grausamkeit von solchem angeblichen Jagen aufzeigen, was spricht dagegen? Und wenn es um die Rechte am Bild gehen sollte = dann doch bitte erst fragen und dann ggf. löschen. Die Beweislast sollte schon bei der Redaktion liegen, die Verantwortung trägt doch wohl der/die Beitragseinsteller(in), oder etwa nicht?
Bernd Zeun
9.537
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 30.10.2012 um 00:47 Uhr
Tja, Frau Bieden, wie ist das wohl zugegangen?

@Stefan: Doch, das wird gemacht, dass Beiträge ohne Rückfrage entfernt werden, ist mir auch schon einmal passiert.

Bei der Jagd denke ich auch, dass es durchaus berechtigte Gründe dafür gibt, nicht immer und auch nicht für jede Form (Treibjagd z.B.).

Bei dem gezeigten Foto wüsste ich aber auch gern, wo wurde es aufgenommen? In Deutschland?
123
Reinhold Frick aus Gießen schrieb am 30.10.2012 um 00:48 Uhr
Herr Walther, ich frag mal etwas anders rum: Es mag vielleicht schon sinnvolle Begründungen für die Jagd geben, wenn man die natürlichen Feinde der Rehe, wie Wolf oder Fuchs, die ohnehin nur die Schwächeren, Kranken erwischen, ausrottet.

Aber diese Gründe werden von den Jägern nur vorgeschoben. Hege und Pflege und die Notwendigkeit der Jagd dienen der Vertuschung der Freude am Auflauern und Töten. Es handelt sich um ein typisches atavistisches Verhalten, das eben einigen von uns noch in den Genen steckt.

Dieses Verhalten wurde über viele Jahrhunderte hinweg vom Adel gepflegt und geniest nicht zuletzt deshalb auch heute noch beträchtliches Ansehen.

Im Übrigen war das Jagdvorrecht des Adels, das dieser mit Leidenschaft betrieben hat, einer der Gründe für die Auslösung der französischen Revolution. Das Wild wurde gehegt und gepflegt für die seltsame Freude, es dann jagen und töten zu dürfen. Den Bauern haben diese Tiere den Ertrag ihrer Arbeit weggefressen, sie durften sich jedoch nicht dagegen wehren, indem sie selbst jagden.
Bernd Zeun
9.537
Bernd Zeun aus Gießen schrieb am 30.10.2012 um 00:59 Uhr
Da kann ich ja jetzt beruhigt schlafen gehen, ich fürchtete schon, Sie hätten nachgelassen ...
Peter Herold
24.464
Peter Herold aus Gießen schrieb am 30.10.2012 um 07:26 Uhr
Lieber Herr Frick, Sie haben voll ins Schwarze getroffen. Die Natur würde sih ohne den Menschen durchaus im Gleichgewicht befinden, nur der Mensch meint es muss alles nach seinen Vorstellungen gehen.
Ulrike J. Schepp
1.180
Ulrike J. Schepp aus Reiskirchen schrieb am 30.10.2012 um 09:29 Uhr
Also ich bin für die Wiederansiedelung von Luchsen, Wölfen und Bären!
Karl-Ludwig Büttel
3.229
Karl-Ludwig Büttel aus Hungen schrieb am 30.10.2012 um 10:43 Uhr
Schlimmes Bild. Schwarze Schafe gibt es wohl überall.
Stefan Walther
3.935
Stefan Walther aus Linden schrieb am 30.10.2012 um 12:17 Uhr
Danke allen für die Mühe - vor allem Herrn Frick und Herrn Gause!
Ja, Herr Frick, da gehe ich natürlich mit, so hatte ich das auch eingeschätzt ( ohne es genau zu wissen ). Jagd als Sport? Für mich ein Widerspruch in sich!
Birgit Hofmann-Scharf
9.640
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 30.10.2012 um 19:28 Uhr
@Frau Schepp,
dazu gibt es eine positive Meldung: Aktuelle Zählungen besagen, dass sich die Luchse in hess. Wäldern wieder wohl fühlen, sich langsam wieder ansiedeln.
Jenny Burger
1.588
Jenny Burger aus Buseck schrieb am 30.10.2012 um 19:42 Uhr
Das Bild ist (zum Glück) nicht mein eigenes Bild, sondern es wurde mir geschickt und es ist kein geheimes, sondern ein öffentliches Bild.
Das Bild zeigt einfach nur mal ein Beispiel, was aus der ursprünglichen Jagd und der Wildhege auch wird, nämlich ein blutrünstiger Sport. Leider ist so etwas KEINE Ausnahme, sondern gängige Methode der Selbstbeweihräucherung. Solche Menschen haben ganz sicher keine Achtung vor der Natur.

Herr Zeun, warum schrieben Sie in diesem Beitrag Frau Bieden an ? Sie hat sich hier nicht geäußert.
Birgit Hofmann-Scharf
9.640
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 30.10.2012 um 19:56 Uhr
Frau Burger, darf ich Herrn Zeun vorgreifen:
Die von Ihnen besagte Dame hatte Kommentare (!) zu Ihrem Beitrag,
waren ihr evtl. peinlich.
Ich weiß aber nicht, ob man/frau Kommentare selbst eliminieren kann -
auf dieser löschfreudigen Plattform.
Jenny Burger
1.588
Jenny Burger aus Buseck schrieb am 30.10.2012 um 20:10 Uhr
Achso, danke liebe Frau Hofmann-Scharf, von den Kommentaren der besagten Person ist mir nichts bekannt. Vielleicht besser so :-)
Jörg Jungbluth
5.112
Jörg Jungbluth aus Lollar schrieb am 30.10.2012 um 20:18 Uhr
Die gewisse Frau B. hat uns schon wieder verlassen. Mitsamt ihrer sinnfreien Kommentaren.
Peter Herold
24.464
Peter Herold aus Gießen schrieb am 31.10.2012 um 00:17 Uhr
Lebt eventuell als Pel(t)ztier weiter ;-(
Peter Herold
24.464
Peter Herold aus Gießen schrieb am 31.10.2012 um 00:30 Uhr
Ich habe nur den Titel des Beitrags "Freie Meinung" als hier führend angenommen
Astrid Wetzel
122
Astrid Wetzel aus Pohlheim schrieb am 31.10.2012 um 16:11 Uhr
einfach nur grausam...
Christine Weber
6.910
Christine Weber aus Mücke schrieb am 01.11.2012 um 13:15 Uhr
Das Bild ist wirklich grausam. Hätte der Mensch nicht die Fressfeinde der Tiere ausgerottet, würde man keine Jagd benötigen und die Natur wäre im Gleichgewicht. Ich finde, die Natur kann das alles ganz gut ohne die Krone der Schöpfung, den Menschen, selber regeln.
Christine Weber
6.910
Christine Weber aus Mücke schrieb am 01.11.2012 um 13:44 Uhr
Ja, Herr Gause, Sie haben Recht. Aber ich denke, wir dürfen Wildhüter und Jagdpächter nicht durcheinander bringen. Denn es sind die Jagdpächter, die die Jagd als "Sport" begreifen und nicht die Wildhüter.
Christine Weber
6.910
Christine Weber aus Mücke schrieb am 01.11.2012 um 15:52 Uhr
Der Mensch wird es schon schaffen, die Natur kaputt zu machen.
Peter Herold
24.464
Peter Herold aus Gießen schrieb am 01.11.2012 um 16:23 Uhr
Gestern abend war im Fernsehen der Wolf Thema. Ein natürlicher Feind, der dem Menschen in der Regel nichts tut.
Peter Herold
24.464
Peter Herold aus Gießen schrieb am 01.11.2012 um 17:15 Uhr
Sind wir uns mal einig. War sehr schön. Beobachtung eines Rudels, heranwachsen eines männlichen Tieres bis zu dessen Rudelbildung. Irgendwo in/auf einem ehemaligen Truppenübungsplatz.
Christine Weber
6.910
Christine Weber aus Mücke schrieb am 01.11.2012 um 17:19 Uhr
Ja, wir könnten von den Tieren sehr viel lernen. Der Wolf - ein rätselhaftes Wesen.
Jenny Burger
1.588
Jenny Burger aus Buseck schrieb am 07.11.2012 um 12:09 Uhr
Der Wolf täte seine Beute zumindest mal nicht so stolz drapieren, wie dieser selbstverliebte Jäger, der das obige Bild schoss.
Der Wolf würde seine Beute fressen um zu überleben und sich nicht aus niederen Beweggründen daran ergötzen.

Was ich nicht verstehe ist, dass ich die Beiträge der Frau Bieden HEUTE hier gelesen habe, aber am 30.10. hab ich die nicht gelesen. Auch verschwunden und auf wundersame Weise zurück gekehrt, wei mein Beitrag ????
Peter Herold
24.464
Peter Herold aus Gießen schrieb am 07.11.2012 um 12:49 Uhr
Sie war ob ihrer Kommentare kurzzeitig suspendiert ;-))
Peter Herold
24.464
Peter Herold aus Gießen schrieb am 07.11.2012 um 14:16 Uhr
War es dann ein Versehen der Redaktion, oder was sonst ;-( An den Gerüchten sind Si doch selber schuld (-_-)
Jenny Burger
1.588
Jenny Burger aus Buseck schrieb am 07.11.2012 um 19:48 Uhr
Bitte hier nicht auch wieder streiten, können Sie alle das bitte per private Nachricht tun ?
Aus Sicht der Natur würde ich die Rückkehr der Wölfe auch serh begrüssen, aber da ich als Hundebesitzer auch viel in Wäldern unterwegs bin, wäre mir das zugegebenermassen auch sehr unbehaglich. Aber auch dann würde man sich daran gewöhnen, früher hat der Mensch auch "mit" den Wölfen gelebt.
Leider könnten dann die besagten Jäger ihren Trieb nicht mehr befriedigen.
Angelika Petri
1.756
Angelika Petri aus Mücke schrieb am 30.01.2013 um 11:41 Uhr
das Bild ist der Hammer, da blutet einem das Herz,
ich vermag mich jetzt nicht über das Treiben der Jäger hier auslassen, aber
kennen wir nicht auch Bilder wo sich Jäger die auch Heger sein soll(t)en sich an freilaifenden Katzen und Hunden die etwaas weiter vor den Herrchen voranrennen - vergreifn um ihren Jagdtrieb auszuleben und um die beute stolz zu präsentieren? ( oder sie zu verscharren/verschwinden zu lassen)
sie gibt es zuhauf!...
auch hier...
ich sehe aus meinem Fenster jeden Tag: Rehe, Dachse, Marder, den Fuchs der durch die Wiesen streunt und viele andre Tiere die plötzlich auf unerklärliche Weise verschwanden....
und plötzlich knallts und mich durchfährt der Gedanke " wer ist diesmal das Opfer"- das vermeidbar gewesen wäre...
Peter Herold
24.464
Peter Herold aus Gießen schrieb am 30.01.2013 um 12:47 Uhr
Wie es sich so trifft. Nicht gerade der Beitrag, aber die Unvernunft der Jäger betreffend auf jeden Fall. Kam gerade im Fernsehen ein Beitrag über die Verwendung von Bleigeschossen bei der Jagd und deren Folgen, nämlich Bleivergiftungen. Am Beispiel von Seeadlern zu belegen, in deren Mägen sich Spuren von Blei befanden, unverdauliche Reste des angeschossenen Wildes, das sie gefressen haben.
Jäger beharren darauf, dass nur mit Bleigeschossen ein waidgerechtes(was ist das?) möglich sei. Seit Jahrhunderten erprobt.
Kann ich nur sagen, Mahlzeit ;-( Gut, dass ich so gut wie kein Fleisch esse und dadurch mit Wildfleisch nicht in Berührung komme.
Christine Weber
6.910
Christine Weber aus Mücke schrieb am 30.01.2013 um 14:59 Uhr
Ich glaube, dass man vielen Jägern hier unrecht tut. Diese wilde Abknallerei betrifft wohl mehr die Jagdpächter, die auf alles schießen, was vier Füße hat.
Peter Herold
24.464
Peter Herold aus Gießen schrieb am 30.01.2013 um 15:30 Uhr
Ich kenne das mit zwei Beinen und nicht bei fünf auf einem Baum ist ;-))
Christine Weber
6.910
Christine Weber aus Mücke schrieb am 30.01.2013 um 17:23 Uhr
Ja, das kenne ich auch. Aber ich glaube, das betrifft wohl die weibliche Welt. ;-))
Kurt Wirth
1.117
Kurt Wirth aus Gießen schrieb am 31.01.2013 um 09:46 Uhr
Der Beitrag von Herrn Frick zur Jagd im Allgemeinen trifft voll meine Meinung. Zu dem Halbsatz von Stefan Walther, Jagd für die Aufrechterhaltung des Gleichgewichts in der Natur: die Natur gerät meist dann aus dem Gleichgewicht, wenn der Mensch eingreift.
Weitere Anmerkungen: In Süddeutschland, vor allem in den Bergwäldern gibt es mittlerweile heftige Auseinandersetzungen zwischen Jägern und Waldbesitzern (überwiegend der Staat) wegen des Wildverbisses der nachwachsenden Bäumchen, was gerade im Bergwald wegen der zunehmenden Bodenerosion ein großes Problem wird. Die Förster fordern höhere Abschußquoten, was auf den ersten Blick für die Jagd spricht. Zu beachten ist jedoch, daß vor allem das Rotwild gar nicht "natürlich" aufwächst: es wird z.B. im Winter gefüttert.
Es kann zu Konfliktsituationen kommen: Stichpunkt Problembär Bruno. Wenn der auf den Geschmack kommt und lernt, daß er an Gehöften und Gehegen auf bequemem Weg zu seiner Nahrung kommt. Da möge die Wissenschaft Methoden entwickeln, wie man die Tiere in solchen Fällen vertreiben kann, zunächst muß man wohl doch in Einzelfällen schießen.
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

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Herzlichst, Ihr(e) Jenny Burger

von:  Jenny Burger

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