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Habt Ehrfurcht vor dem Baum

Er musste dem "Palmencafé" weichen.
Er musste dem "Palmencafé" weichen.
Buseck | Habt Ehrfurcht vor dem Baum.
Er ist ein einziges grosses Wunder,
und euren Vorfahren war er heilig.
Die Feindschaft gegen den Baum ist ein
Zeichen der Minderwertigkeit eines Volkes
und von niederer Gesinnung des einzelnen.

Humboldt, Alexander Freiherr von (1769-1859)

Vielleicht sollte man unseren Parlamentariern den Spruch ins "Parteibuch" schreiben.

Er musste dem "Palmencafé" weichen. 3
Er musste dem... 
Es geht trotz der Proteste los, die kurzzeitige Baumbestzung kann nicht verhindern, dass er gefällt wird.
Es geht trotz der... 
1
 
Stattdessen massives Eisen.
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Und so sah es im August 2011 am neuen Teich aus.
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Wieseck Aue (139)baum (217)
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Brütendes Stockentenweibchen am Wieseckufer am Schwanenteich
Brütende Stockente an der Wieseck
Der Brutplatz dieser weiblichen Stockente wurde durch Starkregen...
Anflug auf den Flugplatz in der Wieseckaue
Perfekte Landung

Kommentare zum Beitrag

Birgit Hofmann-Scharf
9.467
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 24.09.2012 um 12:12 Uhr
Liebe Jutta Skroch,

diese dringende Ermahnung bekommt von mir 5x *****,
leider notwengig !!!
Auch die Foto`s dazu : genial !

Hoffen wir, dass dieser Bericht von "den Richtigen" gelesen wird .
Ilse Toth
32.873
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 24.09.2012 um 13:29 Uhr
Jutta, Du sprichst mir aus der Seele. Sende Deinen Artikel per Mail zu unseren grünen Damen!
Auch ich habe vor alten Bäumen große Achtung. Sie sind Zeitzeugen und können uns viel erzählen. Man muss es nur hören wollen.
Christian Momberger
10.792
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 24.09.2012 um 22:59 Uhr
Absolut, ich schließe mich da an.
Martina Lennartz
4.057
Martina Lennartz aus Gießen schrieb am 25.09.2012 um 00:52 Uhr
Warum erfüllen uns Gräser, eine Wiese, ein Baum mit so reiner Lust ?
Weil wir da Lebendiges vor uns sehen, das nur von außen her zerstört werden kann, nicht durch sich selbst.
Der Baum wird nie an gebrochenem Herzen sterben und das Gras nie seinen Verstand verlieren.
Von außen droht ihnen jede mögliche Gefahr, von innen her aber sind sie gefeit.
Sie fallen sich nicht selbst in den Rücken wie der Mensch mit seinem Geist und ersparen uns damit
das wiederholte Schauspiel unseres eigenen zweideutigen Lebens.

- Christian Morgenstern -
101
Julius Epstein aus Gießen schrieb am 25.09.2012 um 15:42 Uhr
Also ich mag Bäume, aber das Geschreisel von Humboldt ist doch ausgemachter Blödsinn. Wenn in den Entwicklungsländern Bäume gefällt werden, weil die Menschen ums Überleben kämpfen, sind die dann minderwertig?
Jutta Skroch
11.421
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 25.09.2012 um 16:12 Uhr
Es ist ein Unterschied, ob Bäume gefällt werden, weil die Menschen ums Überleben kämpfen, oder ob hier rein aus optischen und praktischen (das Befahren mit größeren Fahrzeugen) Gründen Bäume gefällt werden.
Wir wissen nicht, was Humboldt vor mehr als 150 Jahren zu diesem Gedicht bewegt hat. Er wird wohl einen Grund gehabt haben, sonst hätte er es nicht geschrieben.

Was das Bäume fällen, speziell in Entwicklungsländern angeht, so stehen da wohl wirtschaftliche Interessen im Vordergrund, ob das den Menschen dort wirklich hilft, kann ich nicht beurteilen.
101
Julius Epstein aus Gießen schrieb am 25.09.2012 um 22:36 Uhr
Dann sollten sie solchen Käse hier nicht einstellen, es gibt Besseres zum Thema Baum. z.B. Goethe.
Christian Momberger
10.792
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 25.09.2012 um 22:50 Uhr
Das dürfen Sie dann ja hier gerne einstellen. Wäre dann vielleicht sogar ihr erster eigener Beitrag (Artikel) bei der GZ. ;-)
Jutta Skroch
11.421
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 25.09.2012 um 23:54 Uhr
Wie war das noch mit den persönlichen Angriffen ???

> Dann sollten sie solchen Käse hier nicht einstellen,
Ilse Toth
32.873
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 28.09.2012 um 00:13 Uhr
Herr Epstein, kann es sein, dass Sie sich im Ton vergreifen?
Haben Sie sich in der GZ angemeldet, um uns mit Kommentaren dieser Art zu "erfreuen"?
Schreiben Sie einen Artikel und lassen Sie uns wissen, was Ihr Interessengebiet ist. Das belebt diese Zeitung!
Christian Momberger
10.792
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 28.09.2012 um 00:15 Uhr
Absolut Ilse! Das wäre ein guter Vorschlag.
101
Julius Epstein aus Gießen schrieb am 28.09.2012 um 16:50 Uhr
Ja Herr Momberger und Frau Toth, da haben Sie nicht Unrecht, insofern nehme ich das auch zurück.
Aber eigene Beiträge, damit meinen Sie so Eröffnungsartikel. muss man sicher nicht einstellen, um hier auch mal was zu schreiben.
Jutta Skroch
11.421
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 28.09.2012 um 17:04 Uhr
Angenommen, nein, müssen sie nicht, aber die Zeitung lebt ja von den Artikeln und den Kommentaren der Bürgerreportern, wenn also "Alle" (ich übertreibe mal) nur kommentieren wollen, dann funzt das nicht auf Dauer.
Christian Momberger
10.792
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 28.09.2012 um 20:21 Uhr
Genau Jutta. Klar es gibt keine Pflicht einen Artikel zu schreiben, aber evtl. kann man ja auch in seinem Profil unter "über mich" ein bisschen was zu sich erzählen bzw. seine Interessengebiete nennen. Ist halt immer schöner, wenn man weiß, wer einem da gegenüber sitzt und schreibt.
Ilse Toth
32.873
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 28.09.2012 um 23:13 Uhr
Nein, Herr Epstein, Sie müssen nichts schreiben. Ich würde mich, wie sicher auch andere, über Beiträge freuen. Es ist doch viel Interessantes zu lesen und man lernt immer etwas dazu.
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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Herzlichst, Ihr(e) Jutta Skroch

von:  Jutta Skroch

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Interessensgebiet: Buseck
Jutta Skroch
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