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Die Wohnung meiner Eltern im März 1944

Nach einem Bombenangriff auf Frankfurt im März 1944
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Kommentare zum Beitrag

Jutta Skroch
11.767
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 14.08.2012 um 13:27 Uhr
So sah die Wohnung meiner Eltern in Frankfurt-Fechenheim nach dem Bombenangriff im März 1944 aus. Wir waren zu der Zeit in Weilburg evakuiert. Viel konnten sie aus den Trümmern nicht mehr bergen.
Birgit Hofmann-Scharf
9.709
Birgit Hofmann-Scharf aus Gießen schrieb am 14.08.2012 um 15:01 Uhr
Hab und Gut verloren - sehr schlimme Vorstellung !
Ich frage mich oft, wie das ( und weiteres )die Kriegsgeneration alles verarbeitet hat, zu denen auch meine Eltern gehörten.
In den Nachkriegsjahren gab es das Thema "Trauma" noch nicht,
obwohl es m. E. mehr als genug vorhanden war.

Wenn die Mächtigen der Welt doch nur aufhören könnten,
Kriege zu führen.
Ilse Toth
33.515
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 14.08.2012 um 17:47 Uhr
Nie mehr Krieg!
Grauenhaft!
Jutta Skroch
11.767
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 14.08.2012 um 22:35 Uhr
Von 1945 bis 48 konnten wir bei den Eltern meiner Mutter unterkommen. Meine Eltern, die Mutter meines Vaters und meine Schwester und ich zu fünft in einem Zimmer, heute kaum vorstellbar, meine Erinnerungen daran, ziemlich nebulös.
Ilse Toth
33.515
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 14.08.2012 um 23:03 Uhr
Ich kann mich noch gut erinnern, dass meine Großeltern, die Schwester meines Opas, meine Mutter und ich als Kleinkind nach der Zerbombung von Giessen in der Schottstrasse in Giessen in einer kleinen Wohnung mit Schlafzimmer und einer Küche gelebt haben. Noch heute meine ich die Wassertropfen zu hören, die durch die Decke in die aufgestellten Blechschüsseln fielen. Das kann sich die jüngere Generation nicht vorstellen und wird es hoffentlich niemals erfahren müssen.
Ilse Toth
33.515
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 15.08.2012 um 11:17 Uhr
Peter, die Jugend ist nicht schuldig an der heutigen, oftmals desinterssierten in den Tag hinein leben. In der Kindheit werden die Weichen fürs Leben gestellt. Machten und machen die Eltern hier alles richtig?
Ilse Toth
33.515
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 15.08.2012 um 17:46 Uhr
Peter, es ist einfach so, dass die Kinder heute viel zu oft sich selbst überlassen bleiben. "Abgestellt" am Computer und Fernsehen, vollgepackt mit Spielsachen, beschäftigen sich die Kids alleine. Das soziale Gefüge in der Familie, die Spiele der Kinder untereinander, kommen ins Schwanken. Es gibt Kinder, die selbstständig und selbstbewusst werden und es gibt Kinder, die an die "falschen Freunde" geraten und absacken. Das sind so die Erfahrungen, die ich mache.
Ilse Toth
33.515
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 15.08.2012 um 20:16 Uhr
Peter, das Zauberwort heißt GEMEINSAM!
Ilse Toth
33.515
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 15.08.2012 um 21:05 Uhr
Nein, gemeinsame Unternehmungen sind doch wunderschön.
Ilse Toth
33.515
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 15.08.2012 um 21:46 Uhr
Ich wähle aus: mehrere Menschen, z.B. Freunde oder Familie, besaßen eine gemeinsame Eigenschaft: sie mochten sich und haben viel miteinander unternommen. Ohne Wikipedia, nur aus dem Herzen heraus!
Ilse Toth
33.515
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 16.08.2012 um 11:52 Uhr
Du???????????????????? ;-)))
Ilse Toth
33.515
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 16.08.2012 um 12:34 Uhr
Wie heißt es so schön: der Klügere gibt nach! ;-)) Und deshalb bin ich still!
Jutta Skroch
11.767
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 16.08.2012 um 14:10 Uhr
Ich will aber nicht immer der Klügere sein, den Spruch "der Klügere gibt nach" habe ich in meiner Kindheit oft genug gehört, wenn ich mal wieder Streit mit meiner jüngeren Schwester hatte.
Hallo Lieber Leser
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von:  Jutta Skroch

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