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Fuß-/Radweg zwischen Trohe und Rödgen. Die unendliche Geschichte.

Der von der Bahn AG fertig gestellte Fußwegbereich
Der von der Bahn AG fertig gestellte Fußwegbereich
Buseck | Bereits in den 80er Jahren wurde die Forderung nach einem sicheren Fuß-Radweg zwischen Trohe und Rödgen laut. Alle Versuche zum Ergebnis zu kommen verliefen im politischen Sand. Im November 2007 gründete sich eine "Bürgerinitiative Fuß-/Radweg Trohe-Rödgen" und übergab dem Busecker Parlament mehr als 900 Unterschriften mit dem Begehren nach einem sicheren Weg. Wohlwollende Worte und Versprechungen wurden in Folge von allen beteiligten Institutionen vollmundig pupliziert. Grundsätzlich wolle man gemeinsam das Ziel erreichen, aber bei der Deutschen Bahn AG sei mit Verzögerungen zu rechnen weil dort Entscheidungen schwerfällig und langsam getroffen würden.
Im Rahmen mit der Strassen-Sanierung der K 31 war 2011 für die Gesamtmaßnahme im Gespräch. Wider Erwarten hat die Bahn AG eigene Modernisierung zum Anlaß genommen, den Tei des Fußweges in ihrem Bereich zu erstellen.
Nun ist die Politik gefordert, den "Fußweg ohne Anbindung"
schnell fertig zu stellen. Dies scheitert aber möglicherweise an den fehlenden Haushaltsmitteln für die Sanierung der Strasse K 31, an die wiederum der Fußweg gekoppelt werden sollte.
Nunmehr spricht man von einer Erstellung im Jahr 2013.
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Alle Beteiligten Ämter bestätigen die Notwendigkeit des begehrten Weges zum Schutze der Fußgänger - insbesondere der Kinder und Jugendlichen - welche den Weg nutzen um Busanbindung, Kirche und Schule zu erreichen. Eine positive Entscheidung derzeit wäre, den Fußweg umgehend zu erstellen und die Sanierung der Strasse zu verschieben bis die hierfür benötigten Haushaltsmittel bewilligt sind. Das, von der Bahn AG erstellte Teilstück ist noch gesperrt und kann nicht benutzt werden. Über einen Zeitraum von mehreren Monaten oder Jahren, würde der bestehende Teil zuwachsen und Schäden erleiden. Mehr als 5 Jahre Planungs- und Vorbereitungszeit sind nicht akzeptabel. Würden die Jahre vor Beginn der Bürgerinitiative mitgezählt, wären es ca. 30 Jahre in denen die Bürger auf ihren "sicheren Weg" warten.
Wie gesagt: "Eine unendliche Geschichte".

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von:  Jürgen Marschinke

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Interessensgebiet: Buseck
Jürgen Marschinke
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