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Weihnachtszeit - Spendenzeit; Gutes tun - warum nicht Projekte vor Ort unterstützen?

Die Igel werden aufgepäppelt und so bald wie möglich wieder in die Freiheit entlassen.
Die Igel werden aufgepäppelt und so bald wie möglich wieder in die Freiheit entlassen.
Buseck | Die beiden Katzen-Findelkinder „Tarzan + Jane“ wurden erst vor kurzem von aufmerksamen Tierfreunden aus einer Baumhöhle gerettet und bei TierfreundLich e.V. abgegeben - mittlerweile schnurren die beiden zufrieden um die Wette.
Findel-Wildschwein „Willi“ hat sein 700 g Lebendgewicht vom Mai diesen Jahres auf stattliche 70 kg verhundertfacht und hält grunzend seinen Mittagsschlaf, die Waschbären schlafen friedlich in ihrem Baumhaus, die noch zu päppelnden Igel schmatzen an ihrer Futterschüssel und die Kaninchen mümmeln entspannt am Heu.
Cane Corso Rüde „Shetan“ schnarcht im Wohnzimmer und ist nur noch am Leben, weil ein TierfreundLich-Mitglied spontan das gutmütige Kraftpaket vorm Einschläfern gerettet hat. Der Hund gehört einer Rasse an, die auch oft „italienische Dogge“ oder „italienischer Moloss“ genannt wird.

Zur Zeit tummeln sich etwa 80 Haus- und Heimtiere und ca. 30 Wildtiere auf den Pflegestellen von TierfreundLich e.V., wo sie liebevoll und unter Einsatz privater (Finanz-)Mittel aufgepäppelt und ehrenamtlich versorgt werden - über das Jahr verteilt sind es 400 - 500 hilfsbedürftige heimische Tiere, die bei TierfreundLich e.V. eine Chance bekommen und auf eine Weitervermittlung oder eine Auswilderung warten.

Mehr über...
Tierschutzvereine (1)Tierschutz (995)TierfreundLich e.V. (194)Ehrenamt (160)
Da es in Hessen - anders als in anderen Bundesländern - keinerlei finanzielle Unterstützung für Tierschutzmaßnahmen gibt, sind die hessischen Tierschutzvereine besonders auf Spenden angewiesen.

Wer etwas für den Tierschutz vor Ort tun und spenden möchte, kann sich auf der Homepage von TierfreundLich oder direkt bei unseren netten Mitgliedern über unsere Arbeit informieren und sicher sein, dass Spendengelder ausschließlich für die Versorgung der Tiere oder den Weiterbau unserer kleinen Tierauffang- und Quarantänestation verwendet werden. (Spendenkonto bei der Volksbank Mittelhessen eG, Stichwort: Tierauffang- und Quarantänestation, Kto.-Nr. 888 888 80, BLZ 513 900 00).

Tierfreunde können sich vor Ort davon überzeugen, denn wir laden alle Mitglieder, Freunde und Interessierte auf einen „Glühwein zwischen den Jahren“ am Mittwoch, 28.12.2011 um 18:00 Uhr in unsere (noch nicht ganz fertige) „Tierauffang- und Quarantänestation“ in Lich „Auf der Teufelswiese“ herzlich ein.

TierfreundLich e.V.
http://www.tierfreund-lich.de
Gottlieb-Daimler Str. 4
35423 Lich
Tel.: 0700 84375424

Die Igel werden aufgepäppelt und so bald wie möglich wieder in die Freiheit entlassen.
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Kommentare zum Beitrag

Dr. Manfred Klein
1.389
Dr. Manfred Klein aus Gießen schrieb am 14.12.2011 um 07:38 Uhr
In der Zeit des "schlechten Gewissens" betteln wieder zahlreiche Institutionen beim "kleinen Mann", warum geht man damit nicht an die Vermögenden? Besonders um die Weihnachten wird besonders viel genervt...

In diesem speziellen Fall würde ich sowieso nichts geben, denn Waschbären durchzufüttern, die in Europa nichts verloren haben, halte ich für eine Farce, Entschuldigung aber das musste jetzt mal raus!
Antje Amstein
5.961
Antje Amstein aus Gießen schrieb am 14.12.2011 um 12:04 Uhr
"Die Freiheit der Meinung setzt voraus, dass man eine hat."
(Heinrich Heine)

Nur an Weihnachten besinnt sich der Mensch an seine Nächsten! Würde jeder jeden Tag etwas für die Armen, die gequälten Tiere und für die vielen Unterstützungswerten Projekte tun, müßte man an Weihnachten nicht daran erinnern!
NABU Kreisverband Gießen
461
NABU Kreisverband Gießen aus Gießen schrieb am 14.12.2011 um 12:50 Uhr
Die auf den Internetseiten beschriebene erforderliche Sachkunde setzt auch die Kenntnis vorraus, dass handaufgezogene Waschbären nicht wieder ausgewildert werden dürfen (auch wenn es schwer ist, eine geeignete Unterbringung für sie zu finden). Waschbären haben ohnehin schon keinen Respekt und nisten sich überall ein. Eine Handaufzucht dürfte jeglichen Respekt vor Menschen vermissen lassen und lässt diese ach so possierlichen, nichtheimischen Tiere zu einem immer größeren Problem in Natur und Siedlungsbereichen werden. Auch wenn der Schutz eines Findelkindes, also eines einzelnen Individuums ethisch und menschlich korrekt ist, so hat es doch bei den meisten bei uns vertretenen Tierarten kaum einen Nutzen für die Population oder kann eben wie bei Waschbären zu Problemen führen.
Dr. Manfred Klein
1.389
Dr. Manfred Klein aus Gießen schrieb am 14.12.2011 um 13:09 Uhr
...mein Reden...!
Andrea Viehl
301
Andrea Viehl aus Reiskirchen schrieb am 14.12.2011 um 17:07 Uhr
Hat nicht jedes Lebewesen ein Recht auf Leben? Egal ob in Europa oder anderswo! Ich bin erschrocken, über das was ich hier lesen muss. Ich freue mich über jeden lebenden Waschbär und jedes lebende Wildschwein. Auch wenn sie "Probleme" verursachen oder "nichtheimisch" sind. Vielleicht sollte mal lieber gefragt werden, ob die Tiere sich ihren jetzigen Lebensraum ausgesucht haben, oder der Mensch da nicht massiv eingegriffen hat?! Tierschutz ist immer förderungswürdig!
Dr. Manfred Klein
1.389
Dr. Manfred Klein aus Gießen schrieb am 14.12.2011 um 18:37 Uhr
Liebe Frau Viehl, sind Sie mir nicht böse, aber mit ihrer Aussage zeigen Sie einen Idealismus, denn leider sehr viele Zeitgenossen vertreten, hört sich auch gut an und man hat ja ein so gutes Gewissen danach. Mäuse und Ratten werden auch gefangen (getötet), da sie Ungeziefer sind und sogar die Gesundheit des Menschen gefährden können.

Man kann natürlich Tierschützer sein, keine Frage aber man muss auch die Grenzen desselben erkennen! Tierschutz ja, Tierschutz-Fanatismus nein!
Sabine Haibach
106
Sabine Haibach aus Lich schrieb am 14.12.2011 um 19:43 Uhr
@ Herr Dr. Klein
Ein Jammer, wenn gemeinnützige Institutionen oder Vereine, die sich dem Tierschutz verschrieben haben, um finanzielle Unterstützung "betteln" müssen, weil sie sich privat finanzieren müssen, obwohl der Tierschutz seit 2002 als Staatsziel im Grundgesetz verankert ist und trotzdem der Staat bzw. das Bundesland keine Gelder hierfür bereitstellt.

Sie massen sich an zu beurteilen, welche Tierart lebenswert ist bzw. welche man durchfüttern darf und welche nicht...? Ich könnte das überspitzt jetzt noch weiter ausführen, lasse es aber lieber.....
Erschreckend, dass sich jemand als Richter über lebenswert und lebensunwert aufspielt.....
Ich werde jedem hilfsbedürftigem Tier helfen, welches mir gebracht wird, sofern ich es kann - ungeachtet der Tierart oder Rasse .....


Die jungen Waschbären, die halb verhungert aufgefunden werden, hat niemand gefragt, ob sie hier sein wollen. Nein, das wurde 1934 auf höchster politischer Ebene entschieden, Waschbären in Deutschland anzusiedeln, um das amerikanische Pelzmonopol zu brechen und der heimischen Jägerschaft Abwechslung bei der Jagd zu verschaffen.
Aber niemand hat mit der Intelligenz der Waschbären gerechnet, mit der sie sich der Kontrolle oder gar Ergreifung widersetzen, ganz zu schweigen von deren Fruchtbarkeit.....


@Nabukreisverband Gießen
Seien Sie versichert, dass wir keine handaufgezogenen Waschbären auswildern, weil uns die Problematik durchaus bekannt ist. Unsere Handaufzuchten werden vermittelt in Zoos, Wildparks und auch an privat, sofern die Gehegegröße ausreichend ist (mir persönlich ausreichend ist, wobei mir die gesetzlichen Vorgaben des Veterinäramts mit 25 qm für 2 Waschbären lange nicht ausreichen) und uns eine Halteerlaubnis des jeweiligen Veterinäramts vorgelegt wird. Handaufgezogene Waschbären von TierfreundLich e.V. leben mittlerweile auch in der Schweiz, in Österreich, in Holland und auch in Belgien.
Der Punkt "Auswilderung" in unserem Artikel bezog sich auf die IWildtiere, die wieder ausgewildert werden können.

Zum sogenannten "schädigenden" Verhalten des Waschbären empfehle ich Ihnen eine Ausarbeitung Ihrer Kollegen, der Nabu Schleswig-Holstein, dass unseren "Neubürgern" wie z.B. der Waschbär kein schädigendes Verhalten nachzuweisen ist:

http://schleswig-holstein.nabu.de/naturvorort/raubsaeuger/raubsaeugerarteninschleswig-holstein/03911.html

http://schleswig-holstein.nabu.de/naturvorort/raubsaeuger/allgemeines/03886.html


Ich zitiere aus einem sehr informativen Waschbär-Forschungsprojekt, nachzulesen hier:

http://www.projekt-waschbaer.de/kurzbeschreibung-des-projektes/

Zitat:
"Vor dem Hintergrund der weltweit rasant ansteigenden Problematik invasiver Tierar­ten und der mit Unterzeichnung der Biodiversitätskonvention von Rio 1992 eingegangenen Verpflichtungen durch die Vertragsstaaten sind auch die Konse­quenzen der Einbürgerung des Waschbären in Deutschland noch weitgehend ungeklärt. Es fehlt nach wie vor an allgemeinen Kriterien für die Bewertung sowie an Richtlinien für die Behandlung. Seit Mitte der 1990er Jahre steht der Waschbär stark im Focus kontroverser Diskussionen über den Status als potentieller Faunenverfälscher bzw. über den Einfluss dieser Tierart auf die hiesige Faunengemeinschaft.

In diesem Zusammenhang sind drei Wirkungsebenen für potentielle Schäden zu nennen:
1. Waschbären als Vektoren für Krankheiten und Parasiten von Nutz- und Wildtieren,
2. wirtschaftli­che Schäden an Nutzpflanzen durch den Wasch­bären,
3. ökologische Beeinträchtigung der einheimischen Fauna.

Trotz der deutlich zunehmenden Präsenz des Waschbären fehlten wissenschaftliche Untersuchungen zu diesen Wirkungsebenen bis heute fast vollständig. "


Zu dem von Ihnen angesprochenen Nutzen eines einzelnen Individuums, nehmen Sie sich bitte die Zeit und lesen Sie folgendes:

In der Nacht gab es einen heftigen Sturm. Nun hat die Ebbe eingesetzt. Das zurückweichende Wasser hinterlässt Tausende kleiner Seesterne. Hilflos winden sie sich im heißen Sand und versuchen vergeblich, ins rettende Meer zurückzukriechen. Ein Festessen für die Möwen. Ein Kind läuft am Strand entlang. Es sammelt Seestern um Seestern in sein Sandeimerchen und watet dann bauchtief ins Wasser, um die kleinen Tiere freizulassen. Wieder und wieder... Das Kind ist ganz vertieft in seine Arbeit. Es weiß, dass es sich beeilen muss. Ein Erwachsener sieht ihm eine Weile kopfschüttelnd zu und meint dann: "Hör doch auf mit diesem Unsinn. Das schaffst du nie! Es Liegen zu viele Seesterne hier im Sand. Da macht es keinen Unterschied, ob du ein paar davon zurückbringst oder nicht." Das Kind hebt erneut einen kleinen Seestern auf, hält ihn kurz in der Hand und lässt ihn dann behutsam ins Wasser gleiten. "Doch", sagt das Kind. "Für diesen Stern macht es einen Unterschied."


Für eine sachlich-fachliche Diskussion stehe ich jederzeit zur Verfügung, auf bräunlich eingefärbte Kommentare werde ich nicht mehr antworten.


Zum Schluß noch etwas Sarkasmus:

Treffen sich zwei Planeten. Sagt der eine: "Ojeh, geht es mir schlecht ..."
Der andere: "Was hast Du denn?"
"Ich glaube, ich habe Homo Sapiens ..."
"Macht nix, habe ich auch mal gehabt, das geht von alleine wieder vorbei!"


Ich wünsche besinnliche Feiertage

Sabine Haibach
Dr. Manfred Klein
1.389
Dr. Manfred Klein aus Gießen schrieb am 14.12.2011 um 22:36 Uhr
Liebe Frau Haibach , Sie bestätigen genau das, was ich bereits hinsichtlich des blinden Fanatismus anmerkte...

Übrigens lasse ich mich nicht als "braun" hinstellen, wenn ich von Arbeiten eines ganz gewöhnlichen Kammerjägers berichte. Damit zeigen Sie, dass Sie ins Unsachliche abgleiten.

Wahrscheinlich haben Ihnen Kotdämpfe die klare Sicht bezüglich dessen vernebelt, empfehle daher dringend Geschichtsunterricht!!!!
Ilse Toth
33.270
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 15.12.2011 um 21:02 Uhr
Ich bin geschockt über die Art der Diskussion.
Menschen können unterschiedliche Meinungen vertreten, das ist legitim. Man sollte aber beim Thema bleiben. Wem der Schutz der Tiere weitgehend egal ist, sollte andere Menschen, die Tierschutz auf ihre Fahnen geschrieben haben, nicht belehren. Umgekehrt steht es einem Tierschützer nicht zu, anders denkende Menschen in eine bestimmte politische Richtung zu stellen. Das ist unsachlich und verhindert eine faire Diskussion. Viele Tierarten wurden weltweit von Menschen in andere Kontinente verbracht. Und dies, um eigene Vorteile oder Hobbys aus zu üben. Die Tiere sind unschuldig. So haben die jagdfreundlichen Engländer in Australien Kaninchen, Füchse und Wildschweine ausgesetzt- um ihren englischen Lebensstil bei behalten zu können. Entstanden ist ein Fiasko für die heimischen Tiere. Arbeitskamele wurden frei gelassen und haben sich so rasant vermehrt, dass jetzt 1 Million Kamele getötet werden. Pferde wurden ebenso in die Freiheit entlassen und die Zahl wuchs und wuchs. Nun sind sie plötzliche alle Nahrungskonkurrenten und müssen vernichtet werden. So ist es in Deutschland als Beispiel mit den Waschbären. Die Population wird intensiv bejagt. Wenn Tierschützer einzelne junge Waschbären aufziehen, die ihre Mutter verloren haben, dann ist das zu tolerieren. Die wenigen Tiere, die auf diese Art gerettet werden sind so verschwindend gering, dass es in der Gesamtpopulation nicht ins Gewicht fällt. Ich will damit sagen, ob diese Findlinge sterben oder leben ist für die Population völlig egal. Also entscheide ich mich doch für das Leben!
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