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Gießener Artilleristen feierten das Fest der „Heiligen Barbara“.

Barbara begrüßt ihre Jünger mit Schwerthieb
Barbara begrüßt ihre Jünger mit Schwerthieb
Buseck | Traditionell trafen sich ehemalige giessener Artilleristen um das Fest der „Barbara“ zu feiern.
Barbara lebte der Legende nach als Tochter des reichen Heiden Disocuros am Ende des 3. Jahrhunderts in Nikodemien. Sie war eine schöne und kluge junge Frau, so dass viele Männer aus Nikodemien um ihre Hand anhielten. Barbara aber wollte nicht heiraten. Ihre Verehrer wurden zurück gewiesen denn sie spürt, dass es in ihrem Leben etwas anderes geht. Die junge Frau besucht immer wieder eine Gruppe junger Christen, die sich trotz der Christenverfolgung durch den Kaiser heimlich trifft. Barbara lernt dort das Evangelium kennen und kommt in langen Gesprächen zu der Erkenntnis, dass auch sie christlich leben will. Ihr Vater versucht sie den christlichen Einflüssen zu entziehen und sperrt sie ein. Obwohl sie in einem Turm gefangen ist, schafft sie es einen Priester zu sich zu lassen um getauft zu werden. Im Gefängnis gequält und gefoltert bleibt sie dem Glauben treu und wird von dem eigenen Vater mit dem Schwert getötet.
Barbara ist u.a. auch Schutzpatronin der Artillerie. So feiern jährlich die ehemaligen Angehörigen des Raketenartilleriebataillon 52 den Ehrentag.
Im Restaurant „Giessener Stube“ trafen sich etwa 50 Teilnehmer um Barbara zu huldigen.
Diese empfing die Gäste im „vornehmen Outfit“ und begrüßte jeden mit dem traditionellen Schwerhieb. In der danach verlesenen Laudatio wurde rückwirkend das ablaufende Jahr mit all seinen Höhen und Tiefen beschrieben und Vorkommnisse in Erinnerung gerufen.
Bei „Artilleristischem Schwenkbraten“ und „Steubensuppe“ wurde der „Heiligen Barbara“ gedacht.

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von:  Jürgen Marschinke

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Interessensgebiet: Buseck
Jürgen Marschinke
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