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Strafanzeige gegen Zirkus Krone

von Jenny Burgeram 10.11.20111735 mal gelesen13 Kommentare
Buseck | VIER PFOTEN hat Strafanzeige gegen Circus Krone gestellt. Die überlangen Transportzeiten der Elefanten sind Tierquälerei.

Nach Überzeugung von VIER PFOTEN hat Circus Krone bei der laufenden Tournee regelmäßig gegen das Tierschutzgesetz und die Zirkusleitlinien verstoßen: Die Elefanten werden bei Wechseln zwischen den Gastspielorten oft bis zu 20 Stunden in extrem beengte Transportwagen gesperrt, obwohl die Fahrtdauer maximal ein paar Stunden beträgt. Damit werden die Elefanten unnötigem Leid ausgesetzt.

Siebenmal hat VIER PFOTEN im Rahmen der aktuellen Krone-Tournee die Verladezeiten und Aufenthaltsdauer der Elefanten in den kleinen LKWs beobachten lassen. Dabei wurde dokumentiert, dass die Dickhäuter unverhältnismäßig lange in die Transporter gesperrt werden.
Wenn die Tiere bei nicht einmal zwei Stunden Fahrtzeit bis zu 20 Stunden im Transportwagen stehen müssen, stellt dies einen Verstoß gegen die Zirkusleitlinien dar, die eine möglichst kurze Transportzeit fordern.

Bei den sieben dokumentierten Ortswechseln standen die meisten Elefanten im Durchschnitt gut 18 Stunden im Transporter. Die reine Fahrtzeit der LKWs betrug dagegen durchschnittlich deutlich weniger als drei Stunden.

Die Vorgänge zeigen, dass das Wohl der Elefanten im Zirkusalltag kaum eine Rolle spielt. Offenbar lässt Europas größter Zirkus seine hochsensiblen Tiere lieber kostengünstig stundenlang im Hänger stehen, anstatt die Logistik zu verbessern.

Aber Hauptsache : eine gute Show !

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Kommentare zum Beitrag

Uli Kraft
2.172
Uli Kraft aus Gießen schrieb am 11.11.2011 um 00:44 Uhr
Ich möchte hier keine Lanze brechen für irgendeinen Zirkus, aber wo ziehen wir die Grenze wo Tierschutz aufhört und wo Tierquälerei anfängt. Tagtäglich werden Tausende Stück von Schlachtvieh über Deutschlands Straßen gekarrt, weil man sie 500 km entfernt vom Aufzuchtort 'billiger verarbeiten' kann. Und wie Herr Schäfer schon anmerkte, sind die Haltungsbedingungen in manchen Zoos schlechter als im oben genannten Zirkus. Wie ich selbst beobachten konnte haben z.B. die Pferde des Zirkus Krone wesentlich größere Boxen als in so manchem ortsansässigen Reitstall. Und ich vermute sogar, dass diese Pferde oftmals mehr Bewegung erhalten als so manches Reitpferd, was häufig über Tage in der gemieteten Box 'geparkt' wird.
Was ist mit all den Hamstern, Meerschweinchen oder Wellensittichen, die in deutschen Kinderzimmern und Wohnungen einsam ihre Runden in zu kleinen Käfigen drehen?
Was ist mit all den Katzen und Hunden, die immer wieder in viel zu kleinen Wohnungen ohne ausreichend Auslauf gehalten werden?
Wer von uns Menschen kann sich anmaßen, festzulegen, welche Haltungs- und Unterbringungsbedingungen für ein Tier optimal sind?
Und was ist die Konsequenz, wenn die Verhältnisse nicht 'optimal' sind?
Sollen wir nun damit beginnen, alle Zirkustiere zu keulen, in die Freiheit entlassen kann man sie ja wohl kaum, da sie nie ein anderes Leben als im Zirkus kennengelernt haben...
Detlef Theiß
994
Detlef Theiß aus Lich schrieb am 11.11.2011 um 02:48 Uhr
Es wird sich leider viel mehr Gedanken um die Tiere gemacht, wie um die Tausende von Alten Menschen die in den Altersheimen untergebracht sind.
Ich schreibe bewusst untergebracht und nicht wohnen.
Wo bleibt denn der Aufschrei von den Tierschützern wenn man sieht wie mancher Ältere wohnt oder behandelt wird, auch der ältere Mensch ist eine schützendwerte Kreatur, oder habe ich da etwas verpasst.
Es steht doch jedem Tierschützer frei sich einen Elefant nach Hause zu holen, für einen älteren Menschen wäre da ehe kein Platz aber für sonstiges da muss man sich weit aus dem Fenster lehnen, weil man genau weiß man kann sowieso nicht helfend eingreifen, Hauptsache man hat sich aber mit einem Artikel mal in der Zeitung gezeigt.
So was nenne ich Selbstdarstellung.
Nicole Freeman
6.961
Nicole Freeman aus Heuchelheim schrieb am 11.11.2011 um 06:54 Uhr
es gibt genuegend zirkus die sich an ihre eigenen vorschriften halten. krone ist da eben aufgefallen und macht ein schlechtes bild. das zirkus auch ohne wildtiere geht zeigen auch genuegend. mehr menschen die ihre besonderen faehigkeiten zeigen und haustiere die genuegsamer sind wie z.b. die angesprochenen pferde. elefant und tieger koennen kaum artgerecht gehalten werden. weder im zirkus noch im zoo . wobei sie im zoo eindeutig bessere bedingungen haben. Schaut euch mal das gelaende des opelzoo, hagebecks oder wilhelma an indem die elefanten laufen. elefanten bekommen nur babys wenn sie es fuer geeignet halten nachwuchs zu bekommen. mi einem babyelefant koennte ein zirkus noch mehr geld machen aber der zuchterfolg bleibt aus. warum wohl ?
Detlef Theiß
994
Detlef Theiß aus Lich schrieb am 11.11.2011 um 13:56 Uhr
Frau Stapf,

wer will das heiße Eisen anfassen, hinter diesem Thema steckt eine sehr starke Lobby, ein Bürgerreporter der dieses Eisen Anfassen würde, der hätte keine Chance und man würde ihn Fertigmachen, es gibt in unserer Republik Themen die sind von Anfang an ein Tabu Thema.
Das gleiche gilt für die Tiere, wir in unserer Familie sind seit Ur Generationen schon im Besitz von Haustieren, aber was mich hierbei in der GZ aufregt ist diese Selbstdarstellung von manchen, wir haben in unserer Region Tierheime, aber muss man dieselben noch auffüllen mit Tieren aus dem Europäischen Ausland, woher man sie Transporterweise herkarrt und dann noch dafür von den ortsansässigen Städten und Gemeinden dafür Geld fordert, bzw. Geld durch Spenden anschafft. Das ist meiner Ansicht nach zuviel Tierschutz, wenn diese Menschen nur die hälfte ihrer Zeit, die sie für den Tierschutz aufbringen, dafür opfern würden um sich als Hilfe für ältere Menschen anbieten würden, das würde mit Sicherheit mehr Sinn ergeben.
Auch der ältere Mensch ist von Gott geschaffen.
Ilse Toth
32.924
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 11.11.2011 um 18:05 Uhr
Hallo Herr Theiß, bitte nicht den Tierschutz mit Problemen in Altersheimen vergleichen. Man kann doch Tieren und Menschen helfen, oder? Ihre Frage, wo der Schrei der Tierschützer bleibt, wenn es um alte Menschen geht? Seit Jahren gehe ich mit Hunden in Altenheime, um ein klein wenig Abwechslung in den tristen Alltag der Menschen zu bringen. Mir ist dort noch nie ein Mensch begegnet, der in seiner Freizeit etwas für unsere Senioren tut. Ein Aufschrei genügt nicht, wir müssen uns die Zeit nehmen, zu den alten Menschen zu gehen. Es gibt so viel zu tun, wenn jeder einzelne von uns für eine Ungerechtigkeit kämpft, können wir viel bewegen. Das Thema hier sind Zirkustiere, insbesondere Exoten. Hier müssen Änderungen herbei geführt werden. Und zwar von der Politik! Und von den Menschen, indem sie Vorstellungen meiden, in denen Tiere zur Belustigung vorgeführt werden.
Florian Schmidt
3.764
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 11.11.2011 um 21:26 Uhr
Steckt es eigentlich in der Natur des Hundes sich von alten Menschen angrabbeln zu lassen und Freude strahlend mit dem Schwanz zu wedeln oder hat das auch was mit Training und gewisser Zucht zu tun? Bin etwas verwirrt.
Ilse Toth
32.924
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 11.11.2011 um 21:44 Uhr
Herr Schmidt, wollen Sie streiten? Dann ist das hier nicht der richtige Ort.
Sie sollten Ihre Wortwahl gut überlegen. Ein Hund muss nicht trainiert werden, um in ein Altenheim zu gehen. Er muss sozial verträglich sein. Und es sind Mischlinge. Wenn Sie allerdings von Hunden für gehörlose , blinde oder behinderte Menschen sprechen, dann sind diese Hunde gezüchtet und trainiert auf ihre schwere Aufgabe. Dann bilden die Menschen mit ihrem Hund ein Team, wo keiner den anderen missen möchte.
Florian Schmidt
3.764
Florian Schmidt aus Gießen schrieb am 11.11.2011 um 22:18 Uhr
Nur Frau toth, ich will nicht streiten. Aber wer entscheidet das? Wer weiß wirklich wann ein Tier etwas gerne macht und wann nicht?
Ilse Toth
32.924
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 11.11.2011 um 22:31 Uhr
Unter Zwang macht weder ein Mensch noch ein Tier etwas gerne.
Kein Elefant steht freiwillig auf dem Kopf, kein Bär fährt gerne auf dem Fahrrad oder tänzelt auf dem Ball-ich könnte das beliebig fortsetzen.
Schauen Sie sich doch einmal die Videos von Peta oder Vier Pfoten an.
Wer nur ein bißchen etwas von dem Verhalten von Tieren versteht, der sieht, wie gestört die meisten Zirkustiere sind. Warum "weben" sie? Vor Vergnügen? Sicher nicht! Kommen etwa die Raubtiere gerne in die Manege? Springen Löwen gerne durchs Feuer? Belustigungen auf Kosten der Tiere sind verachtend gegenüber unseren Mitgeschöpfen. Es ist noch gar nicht so lange her, da hat man farbige Menschen im Zirkus"mitgeführt" und präsentiert. Oder behinderte Menschen, kleinwüchsige Menschen- abwertend als Liliputaner bezeichnet- haben dem lachenden Publikum "Späße" präsentiert! Bestimmt nicht freiwillig, sondern aus der Not heraus, weil sie kein Zuhause hatten. Wie lange wurde diese Schande geduldet und Menschen haben Eintritt bezahlt, um dem Spektakel beizuwohnen. Zum Glück ist das vorbei. Und genau so muss die Zeit für die Tiere beendet werden, sich erniedrigen zu lassen. Meinen Sie nicht auch, die Tiere dienen uns genug? Versuchstiere, "Nutztiere", Pelztiere, Qualzuchten und und und. Ich bitte um Ihr Verständnis, Herr Schmidt, dass ich keine weitere Diskussion in dieser Form mitmache. Jenny hat einen guten Artikel geschrieben, um die Menschen aufmerksam zu machen auf das Leid der Zirkustiere. Sie können ja anderer Meinung sein, aber bitte sachlich.
Jenny Burger
1.588
Jenny Burger aus Buseck schrieb am 12.11.2011 um 11:56 Uhr
Herr Theiß, meiner selbstgeflligen Selbstdarstellung zur Folge darf ich Sie darüber aufklären, dass das Elend für manche alten Menschen DAS Thema wäre, wenn ich mich nicht für meine Tierschutzarbeit entschieden hätte.
Es gibt auf unserer Erde verdammt viele Baustellen und im Gegensatz zu vielen anderen Mitmenschen gibt es zum Glück Leute, die sich sozial und ehrenamtlich engagieren.
Ich selbst bin / wurde mit dem Leben alter und/oder kranker Menschen in Heimen konfrontiert, und auch dort habe ich meinen Beitrag geleistet.
Sie können also Ihren angreifenden Ton in Ihren Kommentaren herunter schrauben.

DIe Tatsache, dass es dringend Veränderung bei der Unterbringung unserer Senioren gibt, blendet aber alle anderen Missstände nicht aus. Es gibt sie trotzdem. Und wir müssen etwas tun.

Und wer meinen Beitrag richtig und aufmerksam gelesen hat, hat auch verstanden, dass es nicht um Zirkusse an sich geht oder um Hunde oder Pferde, die bereits domestiziert sind, sondern dass es sich einzig und allein um Wildtiere handelt !

Nicht umsonst haben bereits viele Länder ein Verbot für Wildtiere in Zirkussen ausgesprochen (trotz alter Menschen, die in Heimen vor sich hin vegitieren).
Es entspricht meiner persönlichen Meinung, dass es sich um Nichtwissen, Ablehnung, Streitsucht, persönliche Unzufriedenheit und Intoleranz handelt, wenn man immer wieder versucht, ehrenamtliche und wichtige Arbeit im Tierschutz zu Nichte zu machen, nur allein aus dem Grund, weil damit nicht das ganze Elend der Menschheit abgedeckt ist.

Und wir kämpfen weiter dafür, dass der Mensch sich endlich wie ein Mensch benimmt und nicht wie ein Monster.
Jenny Burger
1.588
Jenny Burger aus Buseck schrieb am 12.11.2011 um 12:05 Uhr
Und das Ziel ist darauf gerichtet, nicht die vorhandenen Zirkus-Wild-Tiere zu keulen, sondern um gestzliche Vernderung mit gewissen Übergangsfristen herbei zu führen. Es sollen keine Wildtiere mehr für den Zirkus geboren werden, es sollen keine Wildtiere mehr in Zirkuse gequält werden, denn wer sich mal neutral mit den Dressuren und dem Training zu diesen Zwecken beschftigt hat, wird erkennen, dass KEIN Tier die dort gezeigeten Leistungen aus Freude zur Schau stellt.
Ich erspare es mir an dieser Stelle, darauf einzugehen, auf welche Weise ein Elefant bespielsweise dazu gebracht wird, auf seinem Kopf zu stehen.

Dass millionenfach Schlachtvieh unter erbärmlichen Umständen durch ganze Länder gekarrt werden ist in der Tat auch ein erheblicher Missstand, an dem zum Glück bereits hart gearbeitet wird, dass sich die Zustände ändern.
Überall, wo man nur hinschaut, überschreitet der Mensch Grenzen und überall muss daran gearbeitet werden.
Die Wildtiere im Zirkus sind nur ein kleiner Teil davon.
Ilse Toth
32.924
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 12.11.2011 um 13:10 Uhr
Es gibt unendlich viele Missstände auf unserer Welt. Und diese haben die Menschen verursacht. Kein Tier würde den Baum absägen, auf dem es sitzt. Das tut nur der acht so liebe Mensch.
Immer wieder werden Tierschützer angegriffen, dass sie sich besser um Menschen kümmern sollen. Oft sind es die Zeitgenossen, die selber gar nichts tun- außer verbaler Sprüche- die anderen sagen wollen, was sie zu tun haben.
In Deinem Artikel wurde alles gesagt, liebe Jenny. Wildtiere gehören in keinen Zirkus- das ist unsere und die Meinung vieler Menschen.
Übrigens - wer sagt eigentlich, dass sich Tierschützer nicht auch um Menschen kümmern? Wo Tiere in Not sind, bedürfen oft die Menschen auch Hilfe.
Jenny Burger
1.588
Jenny Burger aus Buseck schrieb am 12.11.2011 um 22:16 Uhr
Du sagst es, Ilse. Oft ist mit dem Tierschutz auch eng die Hilfe am Menschen verbunden. Noch immer hat eine große Anzahl Menschen die fatale Vorstellung, uns Tierschützern seien die Menschen egal.
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

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Herzlichst, Ihr(e) Jenny Burger

von:  Jenny Burger

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