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Das Layout der GZ verändert ?

von Jenny Burgeram 25.10.20111003 mal gelesen9 Kommentare
Buseck | In den letzten Wochen hat man, für den einen bedauerlich, für den anderen erfreulich, feststellen müssen, dass die Rubrik "Tierisches" in der GZ extrem geschmälert wurde.

Kommt sie nun häufiger gar nicht im Druck vor, so hat sie sich beim Erscheinen sehr verkleinert.

Ich persönlich betrachte diese Entwicklung als bedauerlich, war sie doch für viele Leser immer ein Hingucker und für einige von uns Bürgerreportern die Möglichkeit, auf in Not geratene Tierchen hier in unserem heimischen Umfeld aufmerksam zu machen.

Statdessen findet man anstelle der tierischen Freunde mehr Werbung, die freilich die GZ finanziert, dennoch zumeist nicht mit gleicher Vorliebe gelesen wird.

Ich würde es begrüssen, die Rubrik "Tierisches" wieder regelmässig in der Ausgabe der GZ finden zu können.
Oder mag man eher darauf verzichten ?
Wie sehen das all die anderen Leser der GZ ?

 
 
 

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Kommentare zum Beitrag

742
D. Theiß aus Lich schrieb am 25.10.2011 um 12:06 Uhr
Die GZ trägt sich durch Werbeeinnahmen, die Bürger Reporter sind ein freiwilliges schmückendes Beiwerk der GZ außerdem kann nicht jeder Artikel und jedes Bild das gepostet wird in der Printausgabe erscheinen.
Wenn jeder Artikel inklusive Bilder in der Printausgabe erscheinen würden, da hätte die Printausgabe eine Stärke von einem guten Buch und das wäre somit nicht mehr wirtschaftlich.
Es gibt sicherlich viele Bürger Reporter die enttäuscht sind weil ausgerechnet nicht IHR Beitrag in der Printausgabe erscheint, sondern wieder einmal dies oder jenes "uninteressantes" (es kommt auf den Blickwinkel des Betrachters an) in der Printausgabe veröffentlicht wurde.
Jenny Burger
1.588
Jenny Burger aus Buseck schrieb am 25.10.2011 um 14:09 Uhr
Werter Herr Theiß,
entgegen Ihrer Auffassung bin ich nicht darüber enttäuscht, dass vielleicht der eine oder andere meiner posts nicht in der Printausgabe erschien. Darum geht es mir gar nicht, díeser Anspruch wäre sicher auch ein wenig hoch gegriffen.
Aber vielleicht ist es Ihrer Aufmerksamkeit entgangen, dass die Rubrik "Tierisches" sehr oft (auch hintereinander) gar nicht mehr erscheint und wenn, dann nimmt sie weniger Platz als zuvor ein.
Ich hatte fast den Verdacht, dass diese Rubrik ausgeschlossen werden soll.

Und ich persönlich sehe die GZ als ein etwas anderes Medium, als Sie es beschreiben, mit anderen Worten: ein mit Artikeln geschmücktes Werbeblättchen.
Andrea Allamode
768
Andrea Allamode aus Buseck schrieb am 25.10.2011 um 14:28 Uhr
Stimme Frau Burger zu, es ist bedauerlich, dass die Rubrik "Tierisches" in aufeinander folgende Printausgaben nicht mehr erscheint und wenn dann doch einmal, dann nimmt sie nur einen sehr kleinen Platz ein.
Jenny Burger
1.588
Jenny Burger aus Buseck schrieb am 26.10.2011 um 09:29 Uhr
Offensichtlich ist das nicht nur mir aufgefallen, danke Frau Allamode.
Sandra Ferber
311
Sandra Ferber aus Staufenberg schrieb am 29.10.2011 um 23:21 Uhr
Mir ist es auch aufgefallen, dass die Rubrik "Tierisches" nur noch selten erscheint und dann meist auch noch sehr wenig Platz bekommt...

Schade - zumal mir schon mehrere Menschen unabhängig von einander erzählt haben, dass diese Rubrik einer DER Beweggründe für sie sei, die GZ überhaupt noch durchzublättern... Das waren natürlich überwiegend Menschen, die konkret auf der Suche nach einem vierbeinigen Gefährten waren - aber auch zum Beispiel eine ältere Dame, die "einfach so" Freude daran hat, sich die Tiere anzuschauen.

Auf der anderen Seite habe ich mitbekommen, dass viele Menschen in meinem Umfeld, die die GZ anfangs ganz toll fanden und sie gerne gelesen haben, diese mittlerweile gänzlich unbeachtet gleich der Altpapiertonne anvertrauen... Und, ehrlich gesagt, auch ich blättere inzwischen allenfalls noch mal kurz durch (zum Beispiel um zu schauen, ob "Tierisches" dabei ist ;-) und dann geht die GZ ziemlich schnell den Weg des übrigen "Werbemülls"... Selbst MAZ und SM erhalten da mittlerweile mehr Aufmerksamkeit von mir...

Ich finde es insgesamt einfach nur schade und enttäuschend, was aus diesem tollen Projekt "Deutschlands erster Mitmach-Zeitung" geworden ist... Immer mehr Werbung, immer agressiver platziert... Anzeigen über komplette Doppelseiten... selbst das Titelblatt besteht mittlerweile zur Hälfte aus Werbung... Kann man das eigentlich überhaupt noch Zeitung nennen?

Natürlich muss die GZ sich finanzieren... Aber wenn keiner mehr die "Zeitung" lesen mag (weil es kaum noch etwas zu lesen darin gibt), dann läuft auch all die Werbung ins Leere...
Carol Rose
1.261
Carol Rose aus Hungen schrieb am 01.11.2011 um 19:33 Uhr
Ich habe diesen Beitrag erst jetzt gelesen, aber Frau Burger, Frau Allamode und Frau Ferber haben bereits zur Sprache gebracht, was auch mir schon seit einiger Zeit mit Bedauern aufgefallen ist. Da Frau Ferber es vor mir schon sehr treffen formuliert hat, schließe ich mich einfach an, anstatt es nochmals in ähnlichen Worten wiederzugeben.
Jenny Burger
1.588
Jenny Burger aus Buseck schrieb am 02.11.2011 um 09:51 Uhr
Und auch heute, Mittwoch 02.11.11, gibt es keinen Platz für "Tierisches". Stattdessen fällt mir die agressive Werbung auf. Die aktuelle Ausgabe umfasst 12 Seiten, auf denen neben vielerlei Werbung am Rande exakt 4,2 ganze Seiten REINE Werbung beinhaltet.
Davon eine Doppelseite und gleich danach noch eine ganze Seite.
So nach und nach passt sich die GZ leider an die beigelegten Werbeblättchen an und landet daher auch immer schneller im Müll. Das finde ich sehr schade.
Carol Rose
1.261
Carol Rose aus Hungen schrieb am 03.11.2011 um 11:29 Uhr
Stimmt (leider), Frau Burger. Mein Beitrag zur Fuchsjagd des Licher Reitvereins wurde zwar gedruckt... allerdings abgeändert und dann auch noch mit falschem Datum :-S
Ilse Toth
33.256
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 19.11.2011 um 19:55 Uhr
Ich stimme Dir zu Jenny! Fast alle Tiere, die in der Printausgabe waren, sind ganz schnell adoptiert worden und haben ein schönes Plätzchen gefunden.
Mir geht es wie Dir Jenny, ich freue mich, wenn ein Artikel von mir erscheint, aber ich erwarte es nicht und ich warte auch nicht darauf.
Bei den Tieren, die dringend ein Zuhause suchen, sind wir das Sprachrohr für die Vierbeiner.
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

Mitmachen ist ganz einfach und alles ist kostenlos: Gleich registrieren und los geht's!

Herzlichst, Ihr(e) Jenny Burger

von:  Jenny Burger

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Interessensgebiet: Buseck
Jenny Burger
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