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Weltweite Proteste gegen Massentötungen in Rumänien

von Jenny Burgeram 26.04.20111511 mal gelesen19 Kommentare
Buseck | Liebe Tierfreunde,

die Abstimmung im rumänischen Parlament, welche über das Gesetz zur "Euthanasie" von Straßenhunden zu entscheiden hat, wurde vom Plenum der Abgeordnetenkammer verschoben.

Besagtes Gesetz, welches das Töten von Straßenhunden legalisieren soll, wurde vergangene Woche von einem Verwaltungsausschuss beschlossen und zur Endgültigen Abstimmung dem Parlament vorgelegt. Am 12.4.2011 sollte die Abstimmung stattfinden.

Schon seit das neue Gesetz in Planung ist protestieren weltweit Tierschutzorganisationen gegen das geplante Vorgehen und fordern eine Abänderung des Gesetzes bzw. die Durchsetzung des Gesetzentwurfs 912/2007 in der vom rumänischen Senat angenommenen Form. Diese besagt folgenden Umgang mit Straßenhunden: fangen – kastrieren – identifizieren – rückführen (der gesunden und nicht aggressiven Hunde) sowie eine Kontrolle der Zuchthunde und deren Besitzer.

Carmen Arsene, Vizepräsidentin vom Verein Nationale Förderation zum Schutz der Tiere (FNPAIA) sagt zur aktuellen Lage im Parlament zu Green Report: „Die Sitzung wurde beendet. Das Gesetz wurde heute nicht diskutiert, weil es zu weit
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unten auf der Tagesordnung war. Es wurde auf kommenden Montag verschoben“. Weiter berichtet sie: „Es gibt derzeit rund 150 Menschen in den Balkonen der Abgeordnetenkammer die die Entscheidung der Mitglieder des Verwaltungsrates über das Gesetz, dass das Schicksal von streunenden Hunden bestimmen wird, beobachten und verfolgen.

Prinzessin Maja von Hohenzollern machte bei der Demo am 16.04.11 in Berlin erneut deutlich, dass egal wie nun die Abstimmung in der Abgeordnetenkammer ausfallen wird, die internationalen Proteste niemals aufhören werden. Außerdem sei Rumänien mittlerweile als „Land der toten Hunde“ bekannt. Sie berichtet weiter über ihr vorliegende internationale Petitionen mit mehr als 100.000 Unterschriften aus aller Welt, sie erzählt von einer Facebookaktion, bei der tausende von Tierschützern ihr Profilbild aus Solidarität zu den Hunden in Rumänien geändert haben und von Demonstrationen in ganz Europa.

Ein Video dazu finden Sie unter:
http://www.youtube.com/watch?v=pxP0CtJITGY&feature=share

 
 
 

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Kommentare zum Beitrag

Dr. Manfred Klein
1.382
Dr. Manfred Klein aus Gießen schrieb am 26.04.2011 um 18:05 Uhr
Irgendwie muss man doch den "Aball" beseitigen! Verbietet Menschen solche unnützen Haustiere zu knechten (zu halten) und schon löst sich das Problem von alleine, passiert dies nicht, so muss man entsorgen, klingt brutal? Ist es auch, dank der Irrationalität des Menschen.
Jenny Burger
1.588
Jenny Burger aus Buseck schrieb am 26.04.2011 um 18:10 Uhr
Herr Klein, das was Sie so treffend als Abfall bezeichnen (was mich persönlich nicht verwundert) schmerzt einen jeden Tierfreund in der Seele. Und dennoch haben Sie es treffend bezeichnet, es ist der Abfall der Ausgeburt Mensch.
Die Population muss tatsächlich eingedämmt werden, muss aufhören. Aber nicht SO ! Diese Vorgehensweisen führten noch NIE zum gewünschten Erfolg. Dazu bedarf es etwas mehr an Intelligenz als an hirnloser Brutalität.
Antje Amstein
5.944
Antje Amstein aus Gießen schrieb am 26.04.2011 um 18:10 Uhr
Rumänien bekommt für jedes eingefangene Tier 250 € von der EU, um die Tiere im Tierheim zu versorgen, sie geben das Geld aber nicht für die Tiere aus. Den Tierfängern geben sie satte 50 € aus, dass beflügelt einige Menschen die Tiere einzufangen! Für die „eigene“ Tötung bekommen sie von der Regierung noch ein „Honorar“ extra!! Das von der EU geleistete Geld wird nicht für die Tiere ausgegeben. Rumänien ist ein Land ,das viel Geld aus der EU für die Tiere bekommt und es nicht für die Armen Geschöpfe ausgibt, sondern sich mit dem Geld bereichert!!!
Jenny Burger
1.588
Jenny Burger aus Buseck schrieb am 26.04.2011 um 18:15 Uhr
Dann würde sich der EU-Partner mächtig ins eigene Fleisch schneiden, wenn er sich per Gesetz den Ast, auf dem er sitzt, selbst absägt.
Millionen von Strassenhunden massakriert....... keine Geld mehr !
Hauptsächlich wird Italien mit EU-Geldern für derartige Belange unterstützt.
Dr. Manfred Klein
1.382
Dr. Manfred Klein aus Gießen schrieb am 26.04.2011 um 19:15 Uhr
Man stumpft eben ab, angesichts des Elends, man verwendet bestimmte Begriffe, man übertreibt um zu zeigen...
...man ist ohnmächtig...
Nicole Kocaoglu Schmidt
709
Nicole Kocaoglu Schmidt aus Heuchelheim schrieb am 26.04.2011 um 19:37 Uhr
Würde man dieses Geld für Kastrationsaktionen und Aufklärungsarbeit verwenden, wäre dies eine deutlich bessere Lösung, als die Tötung.
Nur durch Kastration kann man die Zahl der Tiere eindämmen.
Jenny Burger
1.588
Jenny Burger aus Buseck schrieb am 26.04.2011 um 20:08 Uhr
Genau darum geht es, Nicole. Der Video verdeutlicht es ganz genau. Diese Massentötungen hatten noch nie dauerhaften Erfolg. Daher liegt es an uns allen, die Menschen dort von besseren lösungen zu überzeugen.
Ullrich Drechsel
1.729
Ullrich Drechsel aus Gießen schrieb am 26.04.2011 um 20:25 Uhr
Ein Arzt aus dem Sudan berichtete kürzlich: "Die Hauptursache für die weltweit immer noch höchste Kindersterblichkeit hier im Süd-Sudan ist die Malaria. Wenn man hier Kind zwischen null und fünf ist, besteht eine fast 15% Chance, in dieser Zeit daran zu versterben." "Bei 100000 Geburten sterben im südlichen Sudan mehr als 2000 Mütter." Das ist u.a. nachzulesen unter http://www.amref.at/index.php?option=com_content&view=article&id=111:wenn-die-geburt-den-tod-bedeutet-muettersterblichkeit-im-suedlichen-sudan&catid=40:amref-projekte-sudan&Itemid=59
Vielleicht ist es an der Zeit, sich für Menschen zu engagieren und nicht für rumänische Straßenhunde.
Ilse Toth
32.873
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 26.04.2011 um 20:36 Uhr
Herr Drechsel , Ihre Einstellung passt nicht zu Ihrem christlichen Denken. Wenn wir einen Gott haben, dann ist er auch der Gott der Tiere! Keinem Kind im Sudan geht es besser, wenn Tiere in Rumänien hingemetzelt werden. Ein Mensch , der Mitgefühl für Mitgeschöpfe hat, dem dreht sich das Herz um, wenn Grausamkeiten das Handeln der Menschen bestimmen. Die Welt wird immer gefühlloser und kälter. Der Tag ist nicht mehr fern, da hat der ach so kluge Mensch unseren Planeten vernichtet. Wir sind doch schon auf gutem Weg. Dann fragt niemand mehr nach Menschen oder Tieren in Not- dann gibt es nur noch Not.
Ich achte Ihre Arbeit im Sudan- Sie sollten auch die Arbeit der Menschen achten, die sich um unsere Mitgeschöpfe, die Tiere, kümmern.
Ullrich Drechsel
1.729
Ullrich Drechsel aus Gießen schrieb am 26.04.2011 um 20:43 Uhr
Liebe Frau Toth, es geht hier überhaupt nicht darum, dass meine Arbeit in Afrika in irgendeiner Weise anerkannt werden soll, das spielt bei dieser Diskussion überhaupt keine Rolle. Solange Menschen weltweit täglich zu zehntausenden verrecken wie Hunde auf dem Balkan, sollten meines Erachtens die Prioritäten anders gesetzt werden. Deshalb halte ich manche Formen des Tierschutzes für fragwürdig, die hier beschriebene eben auch.
Ilse Toth
32.873
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 26.04.2011 um 20:58 Uhr
Nein, lieber Herr Drechsel, es muss lauten sowohl als auch. Alle Geschöpfe unserer Erde haben ein Recht auf Schutz und Achtung. Menschen, die kritiklos Tiere töten, haben keine Achtung vor dem Leben. Es ist ein fragliches Argument und eine falsche Einstellung zu glauben, dass Tiere vergiftet, erschlagen, verbrannt und mißhandelt werden dürfen, solange es Menschen schlecht geht. Da gibt es auch keine Prioritäten zu setzen. Jedes Leben ist schützenswert. Der Schutz der Tiere darf nicht als minderwertig betrachtet werden. Auch nach der schrecklichen Katasthrophe in Japan haben Tierschützer den Tieren geholfen. Ist das verwerflich? Jeder Mensch soll helfen und schützen- ob anderen Menschen, Tieren oder der Natur. Nur so wird unsere Welt vielleicht humaner.
Jenny Burger
1.588
Jenny Burger aus Buseck schrieb am 26.04.2011 um 22:21 Uhr
Werter Herr Drechsel, ich finde es sehr schön, dass Sie sich da engagieren, wo Hilfe gebraucht wird und ich würde es nie wagen, Ihr Engagement in Frage zu stellen.
Das Gleiche erbitte ich mir auch von Ihnen. Sich sozial zu engagieren ist eine lobenswerte Sache, ganz egal in welche Richtung ein jeder tendiert.
Dass Menschen in der Welt noch heute zu Tausenden verhungern müssen, ist auch allein Schuld des Menschen. Und zwar UNSERE Schuld, die Schuld der westlichen Welt.
Auch hier gilt es für Änderungen und Einsichten zu kämpfen, aber bitte stellen Sie nicht auf selbstverherrlichende Weise die Tierschutzarbeit in Zweifel. Das tut auch niemand mit Ihrer Arbeit.
Ilse, Du hast vorzüglich genau das formuliert, was ich gedacht habe, danke.
Jenny Burger
1.588
Jenny Burger aus Buseck schrieb am 26.04.2011 um 22:25 Uhr
Schutz für alle, die Schutz brauchen !
Sowohl Mensch, als auch Tier.
Aber sich gegenseitig auspfeifen, weil man glaubt, die eigene Arbeit sei wichtiger und besser als die der anderen, ist immer kontraproduktiv.

Menschen, die so brutal mit Tieren umgehen, sind schlechte Menschen. Und diese schlechten Menschen sind auch schlecht für unsere Welt.
Jenny Burger
1.588
Jenny Burger aus Buseck schrieb am 27.04.2011 um 11:03 Uhr
Welchen Aufwand erfodert denn die Teilnahme an einer Petition ? Im ganzen internet gibt es seriöse Petitionen, an denen man sich beteiligen kann. Wieviel Mühe und Zeit kostet das ? Es ist doch nur ein Klick !
Ein Klick, eine Stimme für Kreaturen, die keine eigene Stimme haben und unsere Hilfe brauchen. Wir Menschen sind für das, was wir geschaffen haben, verantwortlich.
Ullrich Drechsel
1.729
Ullrich Drechsel aus Gießen schrieb am 27.04.2011 um 18:34 Uhr
Liebe Frau Burger, ich hatte bereits Frau Toth gebeten, bei dieser Diskussion keinen Zusammenhang mit meiner beruflichen Tätigkeit herzustellen. Ich bin Entwicklungshelfer, das ist ein ganz normaler Job in der Humanitären Hilfe. Bitte nehmen Sie das zur Kenntnis und tun nicht so, als ob ich meinen Beruf gegen Ihr Engagement auf irgendeine Waagschale werfen würde. Wenn ich in Deutschland als Krankenpfleger oder Schornsteinfeger arbeiten würde, hätte ich zu dem hier angerissenen Thema auch keine andere Meinung. Im Übrigen besaß ich, als ich noch in Mecklenburg gelebt habe, selbst zwei Hunde - weil das unabdingbar war, sich auf diese Weise vor Spitzbuben zu schützen, wenn man über ein großes Grundstück verfügte und andere Haustiere hielt. Ich bin also kein Hundefeind, sondern einer, der die Nützlichkeit dieser Spezies als Freund und Helfer durchaus anerkennt. Wenn aber verwilderte Hunde - ich kenne dieses Problem aus meiner Arbeit in Albanien - Menschen anfallen, aasfressend Krankheiten verbreiten und sich zu einer Plage entwickeln, die nicht mehr beherrschbar ist, muss man die Tiere leider auf möglichst anständige Weise töten. So wie Tiere in Deutschland tierfeindlich in Käfigen oder Wohnungen gehalten werden, so wie in Deutschland Tiere teilweise geradezu vergöttert oder zumindest zum Beziehungs-Ersatz gemacht werden, wie eine ganze Industrie sich dumm und dämlich daran verdient und wie viele - das ist meine persönliche Erfahrung - Hundehalter rücksichtslos ihre Tiere von der Leine lassen -- da sehe ich die Prioritäten verschoben und appelliere daran, dass Menschenschutz VOR Tierschutz kommen muss.
Jenny Burger
1.588
Jenny Burger aus Buseck schrieb am 27.04.2011 um 18:59 Uhr
Herr Drechsel, Sie haben es auf den Punkt gebracht: Wenn denn überhaupt die von Menschenhand produzierte Plage eingedämmt werden soll/muss, dann auf ANSTÄNDIGE Weise.
Und das trifft dort in Rumänien eben nicht zu. Haben Sie denn den von mir eingestellten Video gesehen ? Darin wird deutlich, wie grausam und vor allem UNNÖTIG die Tiere niedergemetzelt werden. Unnötig deswegen, weil sich allein durch derartige Massnahmen auch in Zukunft dort nichts ändern wird. Die weltweiten Proteste ergehen ja nicht von lauter Dummköpfen oder durchgeknallten Tierschützern, sondern auch von Menschen mit hohem Verstand und Wissen. Es geht darum, die Landesführung in Rumänien von einer besseren Lösung zu überzeugen ! Eine Lösung, die einfach humaner und lebewesenwürdig ist und vor allem aber, auf Dauer gesehen, wirkungsvoll.
Man sieht es in manch anderen Ländern, dass sich vor Ort mit den neuen Generationen etwas ändert. Der Weg dorthin ist mühsam aber nicht sinnlos.

Und werter Herr Drechsel, Ihren letzten Satz Ihres ersten Beitrages habe ich sehr wohl als ein In-die-Waagschale-Werfen verstanden, ich denke auch Frau Thot.
Denn Sie haben mit eigenen Worten dazu aufgerufen, sich eher für die Menschen zu engagieren als für rumänische Strassenhunde ! (die übrigens keine Menschen anfallen!)
Und das sehe ich als ein Abwerten an.
Ilse Toth
32.873
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 27.04.2011 um 20:50 Uhr
Eine kurze Bemerkung noch, sonst gibt es eine Endlosdiskussion, die zu keinem Ergebnis führt. Die von Ihnen beschriebenen verwilderten Hunde, die Krankheiten verbreiten und Menschen anfallen, kenne ich auch nach über dreißigjähriger Tierschutzarbeit, davon ca. 15 Jahre Auslandstierschutz, nicht. Ich kann von den Hunden aus Ungarn, Rumänien, Spanien und Griechenland sprechen. Diese Tiere sind von einem guten Sozialverhalten, oftmals demütig, ergeben und dankbar für die kleinste, liebevolle Zuwendung. Sie haben nichts getan als zur falschen Zeit am falschen Ort geboren zu sein. Sie dafür mit dem Tod zu strafen ist eine Kulturschande. Das "Zauberwort" heißt Kastration. Wenn Geld von der EU für die Zucht von Kampfstieren und Stierkampf ausgegeben wird oder Gelder in die Zucht von Windhunden , dann muss auch Geld da sein, um Strassentiere zu kastrieren. Das ist auf Dauer billiger als die traurigen Aktionen des Einfangens und Tötens.
Ilse Toth
32.873
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 27.04.2011 um 22:20 Uhr
Es ist ein sehr ernstes Thema. Wir sprechen hier von Hunderttausenden von Tieren. Das Problem wäre zu lösen, ohne Grausamkeiten und töten.
Jenny Burger
1.588
Jenny Burger aus Buseck schrieb am 28.04.2011 um 13:47 Uhr
Vermeintlich alle Hunde nach Deutschland zu holen ist ein eher unüberlegter und offensichtlich auf Unwissenheit beruhender Vorschlag. Oder meinten Sie den etwa gar nicht so, Herr Hasselbach-Weimer ? Vielleicht wollten sie damit auch nur Ihren Unmut zu diesem Thema kund tun.
Ihr Vorschlag ist nicht realisierbar und so auch nicht gewollt.
Hier geht es ganz allein darum, die eigene Stimme abzugeben um in einem anderen (EU-) Land etwas zu verändern.

Oder hätten Sie es gerne, dass man alle Menschene aus Uganda, aus Lybien, aus Japan, aus sonstwo hier her holt, in der Hoffnung, damit wären dann alle Probleme gelöst ?
Hallo Lieber Leser
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Herzlichst, Ihr(e) Jenny Burger

von:  Jenny Burger

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