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Nachtaktion - eine Katze allein -

wo kommt Futter her, wenn keiner etwas auslegt?
wo kommt Futter her, wenn keiner etwas auslegt?
Buseck | " sich ein klein wenig kümmern" sollte selbstverständlich sein, wurde am 17.09. von mir geschrieben.
Dies ist die - etwas traurige " Fortsetzungsgeschichte.

Nachtaktion

Wir haben Dezember, es ist kalt und soll noch eisiger werden.
Durch tiefen Schnee stapfe ich in der Dunkelheit die Steigung des Berges wieder hoch, noch die Worte in den Ohren "Ich hab doch schon genug getan, warum ich, wenn die andern doch auch nicht's tun".
Als eine unvermittelte Rettungsaktion könnte man das auch bezeichnen was ich eben veranstaltet habe.
Wenigstens dafür gesorgt, dass ein Tier für die Nacht einen trockenen, wenn auch kalten Unterschlupf und etwas zum Fressen gefunden hat.
" Seit 2 Tagen streift sie an unseren Fenstern vorbei und schreit jämmerlich" war die Aussage die ich am Telefon urplötzlich am Sonntagabend so gegen 19°° zu hören bekam, und: "was soll ich tun" !!
war die nächste Frage.
Na, rein nehmen und versorgen, war meine Antwort.
Es ist doch anscheinend ein Notfall, oder?
ES liegt schon seit Tagen Tiefschnee und selbst die dümmste Maus hat sich tief unter der Erde verkrochen, ist also als Beute nicht einnehmbar.
Mehr über...
Unterkunft im Winter (1)Tierschutz sollte möglich sein (1)Katzen als Freigänger (1)
Wo sollen sich auch Katzen, die zwar Freigänger sind, aber dennoch wissen wo sie Unterschlupf und Fressen bekommen denn bei diesem Wetter hin verkriechen, wenn alle Türen plötzlich verschlossen sind?
Diese Katze wusste anscheinend nicht mehr wohin und wo sie ihren Hunger stillen sollte, also kam sie zurück an das Haus in dem sie früher gewohnt hatte, doch dort war das Herrchen nicht mehr.
Er war ins Altersheim gekommen und danach hieß es, der Nachbar würde sich kümmern, nein mehr, er würde sie sogar zu sich mit ins Bett nehmen, wenn sie ins Haus kam.
Nun aber, war er anscheinend - wie mir die Frau, die mich angerufen hatte, erzählte, für zwei Tage - keiner wusste wohin - einfach weggefahren, hatte sich wohl darauf verlassen, dass eine der anderen Nachbarn dies übernahm, doch dort war auch keiner zuhause!
Die Häuser dunkel, alles verschneit, die Garagen und Hütten verschlossen.
Eine Katze in der Nacht schon den 2. und voraussichtlich wie es aussah, auch den 3. Tag allein.
Die enorme Kälte schwächt ihr Immunsystem, wenn dann noch das Nahrungsangebot fehlt, wird es brenzlig.
So manches Tier ist in diesen Witterungsverhältnissen verhungert und erfroren.

Es ist völlig in Ordnung dass die Tiere auch im Winter mal mit draußen sind, wenn sie es gewöhnt sind, es schadet ihnen nichts, aber einen Platz sollte man ihnen zur Verfügung stellen wo sie sich unterstellen können, wo es trocken ist, wo sie Futter finden.
Meine gehen bei dieser Kälte einmal raus pinkeln, weil sie nicht so gern aufs Katzenklo gehen, kommen dann aber sofort wieder herein, oder spätstens nach einer Viertelstunde. Ich denke, das ist eine klare Aussage, was Katzen fühlen wenn sie jetzt außen sind.
So schön es hier ist im dörflichen Umkreis zu wohnen, aber die wenigsten scheinen ein menschliches und tierisches Miteinender zu praktizieren, es wird alles verriegelt und verrammelt und sieht einer über Tage, Wochen und Monate eine herumlaufende Katze, heißt es nicht etwa fürsorglich; wohin gehört die, kümmert sich einer, sondern "Kusch dich Katze, hau ab!"

Wir haben stellenweise Temperaturen um die Minus 10 - Minus 17 Grad.
Ich kann zwar nicht die Welt retten, aber das Direkte um mich herum kann ich beobachten, behüten, beschützen und bewahren und auch im Notfall eingreifen.
Würde ich so denken
"Wenn die anderen nicht
Dann - warum sollte ich - !"
Wäre niemandem mehr geholfen!
Einen Katzenkorb unterm Arm, ausgestattet mit einem warmen Kissen, einer dicken Wolldecke zum abdecken, Trockenfutter und einer Büchse Nassfutter, obwohl das nicht viel Sinn hat, wenn es nicht sofort gefressen wird, denn es friert innerhalb weniger Minuten ein - war ich den Berg in dicken Schneeschuhen hinunter gewandert, um die Katze und einen Platz für sie zu suchen.
Ich fand sie natürlich nicht, sie war nicht da.
Hoffentlich kommt sie noch heute Nacht vorbei und findet das Fressen.
In ihr ehemaliges Zuhause, dort habe ich die Sachen vor die überdachte Eingangstür gestellt - so traurig es ist, kann sie nicht mehr, dort ist sie nicht erwünscht, es gibt Kinder im Säuglingsalter, es steht auch noch nicht fest, ob die Leute dort wohnen bleiben, der Einzug ist gerade mal 3 Wochen her, es herrscht noch ein ziemliches Durcheinander, das ist für eine Katze die schon eine lange Biographie und mehrere Besitzer hinter sich hat, kein wünschenswerter Aufenthalt.
Das arme Ding, das arme Tier, dazu wunderschön an Wuchs und Gestalt.
Etwas scheu ist sie, keine auf dem Schoß Sitz - Katze, doch darüber muss man sich bei diesen Umständen nicht besonders wundern.
Tagsüber war sie bei dem alten Herrn auch immer draußen und ich habe sie oft über unseren Berg tigern sehen.
Gesund und munter, mit herrlich glattem samtgrauen Fell, einem runden Gesicht, wie ein kleiner Panter.
Doch das sind keine Zustände.
Eigentlich hätte sich die Familie des alten Herrn darum kümmern müssen, dass das Tier einen neuen zuverlässigen Unterschlupf findet.
Man macht ein Tier nicht herrenlos und kümmert sich nicht weiter darum.
Wer Verantwortung übernimmt, sollte auch zu seiner Verantwortung stehen, ein Tier ist zwar behördlich immer noch eine Sache, aber kein lebloser Gegenstand, den man nach Belieben in einen Schrank stellt und nach Gutdünken und benötigtem Gebrauch wieder hervorholt.
Wie wir Menschen unsere Tiere behandeln, daran zeichnet sich ab wie wir uns auch gegenseitig behandeln.
liebevoll
verantwortungsvoll
lieblos
wir haben die Wahl, warum denken wir nicht darüber nach ehe wir handeln?

Was wird nun mit der Katze?
Ich selbst habe schon 3 Rabauken und Merlin duldet keinen Rivalen mehr an seiner Seite, das gäbe Mord und Totschlag und würde meine vertreiben.
Ich denke, mit dem Nachbarn werde ich noch ein kleines Hühnchen rupfen, ein ernstes Wort reden und sie dann versuchen einfangen um sie ins Tierheim zu bringen, ich bin sicher, sie wird ein neues Freigänger - Zuhause woanders bekommen, so schön wie sie ist.

© Angelface

Kommentare zum Beitrag

Ilse Toth
32.918
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 06.12.2010 um 14:25 Uhr
Liebe Angelika, bei diesen Temperaturen und hohem Schnee braucht das kein Mensch, was Du mir am Telefon erzählt hast. Ich sehe es aber als die beste Lösung für das Tier, sie ins Tierheim zu bringen, damit man in Ruhe das richtige Zuhause für die Katze finden kann. Ich werde es nie verstehen, wie Menschen in aller Ruhe am "warmen Ofen" sitzen können, wenn ein Tier um Hilfe bittet. Wahrscheinlich verlangen wir zuviel, denn viele Menschen gehen auch achtlos am Leid anderer Menschen vorbei.
Angelika Petri
1.729
Angelika Petri aus Mücke schrieb am 06.12.2010 um 17:21 Uhr
Der Nachbar war anscheinend - wie mir die junge Dame heute mittag als ich nachschaute - mitteilte, heute morgen kurz da, gefressen hat sie was ich ihr hingestellt hatte und geschlafen dort auch, denn sie streckte sich, miaute und kam sofort, obwohl sie ja mich kaum kannte, sofort schurrend auf mich zu und strich mir um die Beine, kam auch auf den Arm, ist also ein Tier dass menschliche Zuwendung gewöhnt ist und auch braucht.!!
Heute ist es nicht ganz so kalt, die Straßen sind den Berg hinunter, da wo sie ist - frei - ich habe sie mit noch mehr Futter bedient und gebe dem Nachbarn noch eine Chance, noch war er eben ( 17°° )nicht da, sie nachts aufzunehmen.
Ist er morgen wieder nicht da, und ist's noch so kalt, sodass ich befürchten muss, jeden Tag länger, den sie unvrsorgt draussen bleibt, schwächer zu werden - werde ich sie ins Tierheim bringen.
Werde heute abend noch einmal nach ihr schauen.
Körbchen und dicke Wolldecke hat sie unter Dach!!!
Elisabeth von Maltzahn
42
Elisabeth von Maltzahn aus Pohlheim schrieb am 06.12.2010 um 19:36 Uhr
so wie ich das verstehe kann die Katze nachts nicht rein. Also das geht garnicht bei diesen Temparaturen , warum hat der Mensch dann diese Katze ? immer das gleiche wird sich nie ändern , aber es gibt gottlob noch Menschen die mitdenken und handeln. Ich kann auch nur empfehlen was Ilse empfohlen hat , ab ins Tierheim da hat sie wenigstens eine Chance und hat Schutz durch den Vertrag.
Angelika Petri
1.729
Angelika Petri aus Mücke schrieb am 06.12.2010 um 19:46 Uhr
war eben unten und habe sie mit Essen und Wärme im Außenbereich versorgt, soweit es ging, Katzenkorb noch zusätzlich ausgepolstert, Leckerlis zum Futter gestellt, für die Nacht sollte es gut sein - es ist keiner da, im Haus - war auch nicht da...
warum der Mensch diese katze hat? keine Ahnung, anscheinend ist sie bei ihm untergekrochen als der alte Mann weggeschafft wurde und er hat die Versorgung übernommen, -
ich kann nur nachschauen ob die auch klappt, würde auch gerne mit ihm sprechen wie er sich das weiter vorstellt.
Morgen einen Neuversuch starten ihn zu erreichen.
Temperatur heute und jetzt ist erträglich. Sie hat dickes Fell.
danke für den Kommentar.
Morgen sehen und überlegen wir weiter...
Rita Jeschke
2.807
Rita Jeschke aus Gießen schrieb am 07.12.2010 um 21:18 Uhr
Schön, dass es doch noch den ein oder anderen Menschen gibt, der sich kümmert! Ich kann es nicht nachvollziehen, warum sich so viele Menschen überhaupt nicht verantwortlich fühlen...
Wir haben seit ein paar Monaten einen zugelaufenen Kater, der leider draußen bleiben muss, da unsere Katze super eifersüchtig ist. Der Kater hat aber zumindest eine Thermobox , die schön kuschelig ausgestattet ist :-)) Und Futter bekommt er natürlich auch :-))
Ilse Toth
32.918
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 07.12.2010 um 21:34 Uhr
Auch wir haben im Garten einen wilden Kater, der sich regelmäßig sein Futter holt. In den letzten Wochen kommt noch ein zweiter, feuerroter Kater- "ratzewild"! Natürlich wird auch er versorgt. Es ist unsere Pflicht, uns um notleidende Tiere zu kümmern. Wer das nicht kann, sollte zumindest den zuständigen Tierschutzverein benachrichtigen.
Andrea Mey
9.445
Andrea Mey aus Lollar schrieb am 08.12.2010 um 00:50 Uhr
Liebe Angelika,
die Welt kann keiner von uns retten, aber wenn man nicht wegschaut, sich kümmert und helfend eingreift, kann man schon viel bewegen und einem Tier das Leben retten!
Diese arme Katze braucht dringend einen warmen Unterschlupf, schlimm, daß sich keiner mehr so richtig für das arme Tier zuständig fühlt!
Ich halte es auch für das beste, die Katze einzufangen und erst mal ins Tierheim zu bringen. Dort hat sie es warm, bekommt ihr Futter und sie kann sich erst einmal regenerieren.
Ob es dem Nachbarn überhaupt auffällt, wenn sie nicht mehr da ist?
Andrea Mey
9.445
Andrea Mey aus Lollar schrieb am 08.12.2010 um 00:55 Uhr
Übrigens, der Beitrag vom 17.09. (sich ein klein wenig kümmern) und diese Fortsetzung würden doch prima in das neue Forum
"Unsere Tiergeschichten" passen!
Angelika Petri
1.729
Angelika Petri aus Mücke schrieb am 08.12.2010 um 13:04 Uhr
ich bin ja sooo erleichtert...! der Nachbar ist zwar immer noch nicht da? ...aber ; -
Für eine Woche ist unser Problemkaterchen erlöst, er heisst, wie ich jetzt hörte " Paulchen", da kommen mir ja grad die Tränen //Erinnerung an mein Paulchen// - ich war gestern morgen schon ganz früh, es hielt mich nichts mehr im Warmen - schon unten und guckte wie er wohl die Nacht überstanden hat.
Das Haus:dunkel, leer, Fressen und Stengelchen waer angerührt aber nicht ganz leer ausgefressen; da fasste ich mir ein Herz und "belästigte das Haus weiter oben" um nachzufragen, : eine sehr freundliche Dame machte mir auf und sagte "Paulchen wäre bei ihr, sie hätte ihn gestern abend reingelassen, ich sah ihn auch, er sprang sofort auf mich zu; bei ihr war er wohl zwischenzeitlich auch immer wieder mal, wenn der alte Herr und der Nachbar nicht da war. Sie erzählte mir, dass sie ihn nur nicht an sich binden und anfüttern wollte weil sie jedes WE nicht da wäre! ansonsten aber könne er diese Woche gerne bei ihr im Warmen bleiben.
ich liess den Rest Futter da, und verabredete mit ihr mich am WE um ihn zu kümmern. Eben kam ein freundlicher Anruf aus Giessen; dass ich - ? nä Woche vielleicht - hoffentlich! - eine gefütterte Transportbox/aus Styropur bekäme, wenn ich ihm die dann in den Außenbereich des Hauses vom Nachbarn stelle, dann kann er sich - wenn keiner von den Zweien da ist, jederzeit dort unterstellen und ist im Warmen.!!! Für Futter sorge dann ich selbstverständlich.
Wir haben - es regnet seit 2 Std. - gefährliches Rutschglatteis auf dem Berg, sodass ich kaum zum Mülleimer kam.
nachher gehe ich die beiden besuchen.
Gott bin ich froh, dass es noch Menschen gibt die so hilfsbereit sind.
- liebe Andrea, Paulchen ist kein Tier fürs Tierheim, ich denke dort wäre er sehr unglücklich, solange ich es hier so lösen kann, möchte ich es so auch belassen, ich denke es ist besser für ihn, - nur wenn nichts anderes mehr möglich ist, würde ich die Möglichkeit Weitervermittlung durch das Tierheim wählen.
Andrea Mey
9.445
Andrea Mey aus Lollar schrieb am 09.12.2010 um 00:51 Uhr
Es ist doch schön, daß Paulchen nun doch noch eine warmes Plätzchen bei der netten Dame gefunden hat! Die Styropor-Box ist eine gute Lösung, hoffentlich nimmt Paulchen sie auch an!
Für einen an Freiheit gewöhnten Kater ist es natürlich immer besser, wenn er in Freiheit bleiben kann, das Tierheim hätte dann als Lösung dienen können, wenn sich außer Dir gar niemand mehr um den Kater gekümmert hätte und er vor Kälte immer schwächer geworden wäre.
Es ist schön, zu lesen, daß es außer Dir, liebe Angelika, doch noch nette Menschen gibt, die nicht wegschauen und sich um einen einsamen Kater kümmern!
Angelika Petri
1.729
Angelika Petri aus Mücke schrieb am 09.12.2010 um 08:39 Uhr
liebe Andrea, ja - auf die BOX" hoffe ich, als WE - Alternative, gestern konnte ich niemanden mehr besuchen, mein Versuch hinunterzukommn scheiterte am spiegelglatten Eis den Berg hinunter...aber ich wusste ihn ja gut für die Nacht aufgehoben, -
heute Nacht hat es wieder!! tüchtig neu dazugescneit, unglaublich welche Mengen Neuschnee da vom Himmel kommen!!!
ich war schon um 7°° schippen damit meine vielen Vögel ans Futter kommen - um das Dach freizuschaufeln,
mein Auto; fand ich unter den Massen nicht mehr!, ich wette, es springt nicht mal mehr an -
nach dem Paulchen gucke ich bei meinem nächsten Schneespaziergang...
erst mal Kraft schöpfen und Kaffee trinken bis zum nächsten Anlauf...
liebe Schneegrüße vom Berg,.... Angel
Ilse Toth
32.918
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 09.12.2010 um 10:23 Uhr
Hallo liebe Angel, sowie das Wetter es zuläßt, bringe ich für Paulchen die Box. Es sind chaotische Strassenverhältnisse! Das Häuschen ist schwer, wir müssen bis an den Ort fahren, wo Du es aufstellen möchtest. Du sprichtst von Berg und Glatteis.................
Angelika Petri
1.729
Angelika Petri aus Mücke schrieb am 16.01.2011 um 13:49 Uhr
eben bin ich nochmals in diese " alte Geschichte hinein und habe sie mr samt Kommentaren - erneut durchgelesen..
Mittlerweile hat sich einiges getan und verändert, das möchte ich zu dem Beitrag hinzufügen.
Die Versorgung des Katers ist nun zuverlässig gesichert.
Nach vielem Hin und Her , dem ersten Wechsel zu Nachbarin und nun wieder zurück habe ich mit dem Nachbarn gesprochen und erfahren, er wohnt nun ständig bei ihm. Wird gut versorgt.
Das Styropurkatzenhaus - danke - steht unter Dach geschützt als Freilauf alternative wenn er mal nicht da ist, direkt vor der Tür
da kann er nach Belieben rein und raus...
ansonsten sieht der Kater prächtig aus, wirkt sehr gesund und ist kommunikativ freundlich, also nix wild geworden weil er (vielleicht )vorübergehend keine Ansprache hatte.
Ich bin sehr erleichtert mir um ihn keine Sorgen mehr machen zu müssen.
ich vertraue der Aussage des neuen Hausherrn.
Und nun wird es langsam fast schon Frühling...
lieben Gruß vom Kater und Angel...schnurrr...
Walther Süßkind
1.138
Walther Süßkind aus Heuchelheim schrieb am 16.01.2011 um 15:25 Uhr
Das ist gut Angelika.
Ilse Toth
32.918
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 16.01.2011 um 17:03 Uhr
Das ist eine schöne Nachricht!
Angelika Petri
1.729
Angelika Petri aus Mücke schrieb am 17.01.2011 um 09:26 Uhr
ja, ....ich denke, wenn wir mehr solcher positiver Nachrichten verkünden könnten, ginge es uns allen besser.
Herzlichen Dank dafür, dass ihr auch noch in diese "alten" Beiträge hineinlest und dir liebe Ilse bringe ich so schnell als möglich das Knisterhäuschen für deine Katzenlieblinge im Haus...
liebe Morgengrüße Angelface
Ilse Toth
32.918
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 17.01.2011 um 12:43 Uhr
Ich habe schon ein ganz schlechtes Gewissen! Ich muss es in Angriff nehmen, plane mal das kommende Wochenende!
Angelika Petri
1.729
Angelika Petri aus Mücke schrieb am 17.01.2011 um 12:45 Uhr
wenn ich weiss, wann du im Katzenhaus bist liebe Ilse, bin ich damit sofort da...
Ilse Toth
32.918
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 17.01.2011 um 12:51 Uhr
Ich hab was mißverstanden, ich wollte Dir das Häuschen von Schinks bringen.
Angelika Petri
1.729
Angelika Petri aus Mücke schrieb am 17.01.2011 um 12:55 Uhr
das kannst du sehr gerne machen, ein Häuschen kann ich IMMER brauchen, ich freue mich aber dann in erster Linie auf einen Kaffee mit dir..lacht...dan könntst du dir auch das Spielzeug für die Kleinen selbst mitnehmen!!!...das wär doch toll...(am WE bin ich ab mittags eigentlich IMMER zuhause...)!!
liebe Grüße...Angel
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