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sich ein klein wenig "kümmern", sollte selbstverständlich sein

auch der Fuchs streicht im Winter um die Bäume, sucht Futter und findet vielleicht wilde schwache katzen
auch der Fuchs streicht im Winter um die Bäume, sucht Futter und findet vielleicht wilde schwache katzen
Buseck | Mir kocht die Galle!
Es hört einfach nicht auf!

Tierschutz, Tierfreundlichkeit und Naturschutz ist ganz sicher nicht mit der Bemerkung abgetan:
- Ach, ich kann heute nicht, ich hab doch schon genug getan, soll’n sich doch andre drum kümmern!"

So gehört bei einer kleinen Begebenheit.
Ein alter Mann zieht zwangsweise aus seinem Haus um ins Altersheim. Die Frau ist vor einiger Zeit gestorben, er selbst wird immer mehr dement, - ist es schon, da haben die Enkel gehandelt.
Ein schönes großes Haus mit großem Garten bleibt zurück und mit ihr die Katze darin, die er vor Jahren aufgenommen hat, er sagte immer, wenn man ihn traf: “die ist mir zugelaufen.“
Jahrelang hat er sich liebevoll um sie gekümmert, wer tut es nun?
Das Haus ist leer, die Katze ist noch da, als ich mit dem Auto den Berg hinunter fuhr, hab ich sie – scheu wie sie war – ins Gebüsch huschen sehen.
Von einer Nachbarin, die seit Jahren hier wohnt, auch all die Leute auf dem Berg gut kennt, hörte ich, dass das Haus weiter vermietet war, die neuen Mieter kommen, wer weiß wann – das ist nicht weiter bekannt. Die neuen Mieter kennt sie zwar, weiß auch wo die Dame arbeitet, weiß aber keinen Namen.
Mehr über...
wer kümmert sich (1)Tierschutz (986)Tierfürsorge (2)Altenheim (149)
Ich recherchierte.
Wer kennt die neuen Mieter?
Wer kennt die Enkel des vorhergehenden Besitzers, sie wohnen Gott weiß wo?
Es ist nicht heraus zu bekommen.
Was wird mit der Katze?
Es scheint keinen groß zu interessieren.
Endlich erfahre ich was über Umwege.
Der Hausarzt des Ortes, der Postbote weiß es auch - die Krämerin an der Ecke, die kennen ja fast jeden und jede Veränderung..
Den Vornamen des neuen Mieter, hab ich nun schon - ach, die kenne ich ja auch, sie wohnt noch im nächsten Ort, schon einmal war sie bei mir weil sie sich damals für meine Wohnung interessierte.
Die Bekannte, die ich anrief, bat ich um den Nachnamen den ich längst vergessen hatte - , erzählte ihr von der Katze, sie wusste nichts davon, meinte aber, den Namen würde sie mir nicht sagen, das fiele unter den Datenschutz und wäre der anderen bestimmt nicht recht – wenn sie ihn weitergäbe, aber soweit sie es weiß, würde die Katze von ihrer Bekannten ganz sicher nicht mit übernommen werden.
„Was wird mit der Katze?“, fragte ich, ich möchte doch nur mal fragen, „ die muss doch gefüttert werden“..
„Weiß ich doch nicht“, sagte sie, interessiert mich auch nicht, ich hab selber genug zu tun“.
So sieht Tierschutz auf dem Dorf auch - manchmal - aus.
Nicht immer natürlich, ich möcht' nichts über einen Kamm scheren, aber leider immer öfters.
Und das ist echt eine Schande.
Ausnahmen oder die Regel?
Aussagekräftiges Sinnbild unserer Zeit.
Werd ich mich eben drum kümmern.

Kategorie: Tierisches und unsere Gesellschaft

© Angelface

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Hallo, ich bin Frau Schulz - VERMITTELT -
Hallo ihr Lieben, ich heiße Frau Schulz und bin geschätzte 4 - 5...

Kommentare zum Beitrag

Angelika Petri
1.729
Angelika Petri aus Mücke schrieb am 17.09.2010 um 14:32 Uhr
Vielen Dank für's schnelle finden und lesen meines etwas emotional angehauchten Beitrags, den ich eben frisch einstellte - ja - " sich sorgen " - träfe es noch "besser" was ich meine,
doch an diesem winzigen kleinen Beispiel sieht man ja, wo die Sorge hockt, bei den meisten heißt es doch" ich sorge mich lieber um mich selber" - was nicht für allzuviel Verstand - = gleich - von Verständnis spricht - ich bin immer noch leicht entsetzt wenn ich die Gleichgültigkeit um mich herum nicht nur ahne, sondern verbal erfahre.
Brutal hört man die Wahrheit -
Tiere, naja...es sind ja nur Tiere, sollen sie doch alleine für sich sorgen, noch gibts genug Mäuse die der Ernährung dienen können, müssen, werden -
die Tieroase in Heuchelheim ist ein gutes Beispiel wie es auch anders gehandhabt werden kann.
liebe Grüße...
Ilse Toth
32.918
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 17.09.2010 um 14:36 Uhr
Hallo Angelika, Dein Bericht ist das Spiegelbild unserer Gesellschaft."Ach ist das schlimm- ach ist das traurig- da muss "man" doch etwas tun"! Wer ist "man"? Wer kümmert sich um das schlimme und traurige Geschehen? Bleiben wir beim Tierschutz. Reden tun viele, zupacken nur wenige! Und dann nur eine Katze! Die kann doch Mäuse fangen- das hört man auf dem Land immer wieder. Aber Tiere haben auch einen Schutzengel. Für diese Katze bist Du dieser Engel.
Mein Erlebnis vor einigen Tagen.
Eine Katze wird angefahren, wird in den Graben geschleudert, lebt noch, ist aber schwer verletzt. Der Autofahrer bleibt stehen- aber nur um nach evtl. Schäden am Kotflügel zu sehen. "Die Katze hat doch sieben Leben"- eine Reparatur an meinem neuen Auto wäre teuer. Still habe ich die Katze in eine Decke gewickelt. Bis ich in der Praxis war, lebte sie nicht mehr.
Sie gehörte auf einen Hof, wo sich niemand für den Tod des Tieres interessierte. Es gab ja noch genug Katzen auf dem Anwesen.
Angelika Petri
1.729
Angelika Petri aus Mücke schrieb am 17.09.2010 um 14:44 Uhr
liebe Ilse,
das ist furchtbar, grausam - völlig unverständlich wie man so handeln und denken kann...
die Ansichten der Leute auf den Höfen kenne ich zur Genüge, den meisten ist es völlig wurscht was aus ihren Tieren wird - Ausnahmefall? nein - selten aber doch gibt es wenige denen ihre Tiere am Herzen liegen und die auch dafür sorgen dass kastriert, geimpft und zusätzlich Futter gegeben wird.
Aber im Grunde gilt das für alle Tiere auf den Höfen,
das Schaf das im Zaun hängt, das Pferd auf der weide, die Kuh die kalbt und kein Wasser erhält -
manchmal, nein oft packt mich das kalte Grausen -
man hilft wie du - soweit man kann und doch ist es eigentlich immer zu wenig -
das Leid ist groß - Mitleid wird klein geschrieben...
kopfschüttelnd muss ich deinen Bericht erst einmal verdauen.
Ilse Toth
32.918
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 17.09.2010 um 14:53 Uhr
Menschen, die meinen Tierschutz sei unnötig, sind für mich kalte Personen.
Angelika Petri
1.729
Angelika Petri aus Mücke schrieb am 17.09.2010 um 19:33 Uhr
das ist - dankeschön - tröstlich zu hören...
Ilse Toth
32.918
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 17.09.2010 um 19:46 Uhr
Das hast Du wieder schön gesagt, Albert.
Andrea Mey
9.445
Andrea Mey aus Lollar schrieb am 17.09.2010 um 21:24 Uhr
Liebe Frau Petri,
dies ist ein sehr schöner Beitrag, der einen sehr zum Nachdenken bringt.
Die melancholisch-poetische Schreibweise unterstreicht hier nochmals die Ernsthaftigkeit der Thematik.
Tag-täglich spielen sich irgendwo ähnliche Szenen wie in obigem Beitrag ab. Es kommt zu herz-zerreißenden Situationen, alte Menschen werden ins Heim abgeschoben, da sich in unserer schnellebigen, leistungsorientierten Gesellschaft niemand mehr um die Senioren kümmern kann - oder möchte.
Das geliebte Haustier wird dem Menschen weggenommen, der alte Mensch hat Tränen in den Augen - das geliebte Tier - oft auch schon in die Jahre gekommen - wird ins Tierheim abgeschoben wo es sich oft sehr schnell aufgibt, da es aus einem Leben voller Geborgenheit herausgerissen wurde.
Was bleibt, ist ein trauriger alter Mensch, dem man alles abgenommen hat und ein Tier , das nicht verstehen kann, warum man es von seinem geliebten Menschen getrennt hat.
Leider müssen die Urenkel oft schon mit ansehen, was ihren Ur-Großeltern angetan wird. Viele sind vielleicht noch zu klein, um das Geschehene zu verstehen, bleibt nur zu hoffen, daß sie nicht genauso herzlos handeln, wenn sie später einmal vor einer ähnlichen Entscheidung stehen.
Angelika Petri
1.729
Angelika Petri aus Mücke schrieb am 17.09.2010 um 21:56 Uhr
Liebe Frau Mey, liebe Andrea - herzlichen Dank für den Kommentar zu meinem Beitrag bei dem ich weder aüf eine Beschönigung der Situation, geschweige denn auf eine beabsichtigte Demonstration meiner poetischen Schreibweise geachtet hatte, das kommt sicher daher, weil ich viel "dichte", die Natur und die Tiere so liebe und oftmals deshalb sehr emotional aus dem Bauch heraus schreibe...lächelt.
Auch Sie verstehen es genau den Finger in die Wunde zu legen die entsteht, wenn obiges geschieht, treffend von Ihnen beschrieben, denn genauso ist es oft.
Und genauso oft , überlegt man verzweifelt, ob sich solche Situationen nicht auch anders angehen und ( zur Zufriedenheit aller ) anders lösen lassen, denn kein Mensch will doch mit Absicht, das kann ich einfach nicht glauben - , dass trotz zunehmender Kälte in unserer Welt, alte Menschen und Tiere grundlos leiden und ohne Freude bleiben.
Liebe Grüße Angel
Andrea Mey
9.445
Andrea Mey aus Lollar schrieb am 17.09.2010 um 22:52 Uhr
Liebe Angelika,
wie schon an anderer Stelle geschrieben, gibt es einen Hoffnungsschimmer.
Der Heimleiterin des CASA REHA in Lollar liegt es sehr am Herzen, daß alte Menschen und ihre geliebten Haustiere zusammenbleiben können.
Das sollte Schule machen!
Liebe Grüße
Andrea
Doris Kick
3.565
Doris Kick aus Hungen schrieb am 18.09.2010 um 00:14 Uhr
Liebe Angelika, Dein Beitrag regt wirklich zum Nachdenken an, wie oft passiert so etwas, so achtlos wird mit Menschen und Tieren umgegangen, gerade Tiere, kleine Kinder oder ältere Menschen brauchen Hilfe, können sich nicht wehren, haben Angst.... Tiere werden scheu und misstrauisch Menschen gegenüber.
Tiere können für (alte) Menschen, oder auch für Kinder, sooo viel sein, oft sind ältere Menschen einsam und/oder kontaktarm, Tiere bereiten soviel Freude und sind vielleicht ihr einzigster Ansprechpartner....
Mir passierte vor einiger Zeit auch etwas, was mich mehr als schockte und mir ziemlich nach ging...
Auf dem Weg zum Sport, meinen Bruder im Auto.. Am Fussweg ging ein Opa mit seinem Dackel, gegenüber der Straßenseite waren wohl die Enkelkinder, auf jedenfall riefen sie nach dem Hund... vor mir fuhr ein junger Bursche die ganze Zeit schon ziemlich flott.... nun ja, der Hund riss sich los und lief auf die Straße, der junge Mann fuhr mit dem Vorderrad und dem Hinterrad, ohne zu bremsen über den Dackel, er blieb NICHT stehen, nein, er fuhr einfach weiter...
Zitternd hielt ich an, der Opa stand da, war erstarrt, die Kinder haben geweint und der Hund hat geschrien, es war schrecklich.... Was konnte ich tun...?? Hatte meine Decke aus dem Auto geholt.... danach ist auch wieder Leben in den Opa gekommen... der Dackel hatte mich angeknurrt vor Angst und Schmerzen, der Mann versuchte das Tier zu beruhigen und zu streicheln, wurde gebissen, er half mir den Hund auf die Decke zu legen, bin sofort zum nächsten Tierarzt mit Hund und Herrchen.... leider waren die Verletzungen so groß, dass der Dackel die Nacht nicht überlebte....
Eigentlich war es ja ein Unfall, aber was mich so betroffen gemacht hatte, dass nicht einmal gebremst wurde und der Opa mit dem schwerstverletzten Tier alleine auf der Straße gestanden hätte .... sowas kann ich einfach nicht verstehen. So kalt kann doch ein Mensch nicht sein...
liebe Grüße Doris
Angelika Petri
1.729
Angelika Petri aus Mücke schrieb am 18.09.2010 um 08:56 Uhr
das ist eine erschütternde Geschichte, die aufzeigt wie Menschen reagieren - ob überfahrenes Reh am Straßenrand, der Dackel in deiner sehr berührenden Geschichte, das Schaf das im Elektrozaun hängt - die Person die auf dem Bahnhof zusammengeschlagen wird und andere sehen tatenlos zu ; und viele andere ähnliche Szenen - die noch anzuführen wären -
Mitleid und Mitgefühl mit der Kreatur Mensch und Tier, ist aus Angst und Feigheit, Desinteresse und zunehmender Gefühlskälte - klein geschrieben.
Und unsere nachwachsende Jugend sieht unser Verhalten und übernimmt es.
Das ist beängstigend mit anzusehen und furchtbar,
scheint die weitere Entwicklung unvermeidbar zu sein, dass viele nur noch wie Maschinen reagieren?
Wie arm ist doch unsere Welt geworden, dass solche Berichte wie ein Hilfeschrei der Ohnmacht sind.
Andrea Mey
9.445
Andrea Mey aus Lollar schrieb am 18.09.2010 um 11:56 Uhr
Liebe Doris,
das schreckliche Geschehen, welches Ihnen passierte, ist ja wirkich ein Alptraum gewesen. Ich bin sehr oft mit dem Rad unterwegs. Wenn ich von weitem kleine Kinder oder Personen mit Hunden sehe, verlangsame ich sofort mein Tempo. Man muß immer damit rechnen, daß ein Kind plötzlich auf die andere Seite rennt oder daß ein Hund auf die andere Seite des Weges wechselt. Notfalls bleibe ich stehen. Mir ist aufgefallen, daß sich die meisten Leute bei mir bedanken. Das ist ja auch sehr höflich, aber es ist doch eigentlich eine selbstverständliche Geste, Rücksicht zu nehmen, ohne dafür Dank zu erwarten.
Der rücksichtslose Radfahrer in Ihrem Fall soll sich in Grund und Boden schämen!!! Man sollte, egal ob mit Auto oder Rad, immer vorausschauend fahren! Aber dann auch noch Fahrerflucht zu begehen, das ist ja wohl das allerletzte!
Mein Beileid gilt dem armen Opa und den Enkelkindern, die ihr geliebtes Tier auf solch tragische Weise nur durch Rücksichtslosigkeit verloren haben. Es tut mir sehr leid, daß der arme Dackel seine schweren Verletzungen nicht überlebt hat...nun ist er auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke.
Abschließend kann ich mich nur den Worten von Angelika anschließen:
Unsere Gesellschaft verroht immer mehr, wo sollen da Kinder und Jugendliche noch ein gutes Vorbild hernehmen?
Wie ohnmächtig man bestimmten Situationen gegenüber steht, zeigt das Beispiel von Dominik Brunner. Selbst das Bundesverdienstkreuz würde dem armen Herrn Brunner nichts mehr nützen. In aller Öffentlichkeit wurde er von Jugendlichen totgeprügelt. Er wollte schwächeren Kindern helfen.
Doris Kick
3.565
Doris Kick aus Hungen schrieb am 18.09.2010 um 13:31 Uhr
Hallo Angelika und Andrea,
Ja der Opa und die Kinder waren sehr traurig, Tage danach brachte der Mann mir meine Decke wieder nach Hause und erzählte mir von seinem Hund bedankte sich bei mir, was mir dann doch peinlich war, denn ich finde es selbstverständlich, so etwas zu tun... aberich fahre seither noch vorsichtiger wenn ich Tiere oder Kinder am Straßenrand sehe...
Ach Andrea, es war ein junger Mann mit Auto, bei einem Fahrrad hätte der kleine Hund bestimmt überlebt ..
liebe Grüße Doris
Andrea Mey
9.445
Andrea Mey aus Lollar schrieb am 21.09.2010 um 23:22 Uhr
Ich habe von einem ähnlichen Vorfall gelesen, da war es tatsächlich ein Radfahrer, der einen kleinen Hund totgefahren hat, aber ob Auto oder Fahrrad, es ist schlimm genug, daß es so passiert ist!
Angelika Petri
1.729
Angelika Petri aus Mücke schrieb am 06.12.2010 um 13:37 Uhr
zu dieser Geschichte, die ich oben eingestellt hatte und die in den Kommentaren dazu ein klein wenig "unterging" gibt es nun eine Fortsetzung -
mit dem TITEL

Nachtaktion - eine Katze allein -

man sieht also
die Angelegenheit ist längst nicht bereinigt, längst nicht ausgestanden für das Tier.
liebe Grüße....
Ilse Toth
32.918
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 06.12.2010 um 14:15 Uhr
Liebe Angelika, solange es Menschen wie Dich gibt, ist Hoffnung für die Tiere.
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

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Herzlichst, Ihr(e) Angelika Petri

von:  Angelika Petri

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Angelika Petri
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