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Alte und ihre Tiere, wo sollen sie hin?

Freunde möchten zusammen bleiben
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Buseck | Alte, Kranke und deren Tiere.

Gedanken in der Nacht
Gerade heute hatten wir unter Freunden wieder ein Thema das mich sehr beschäftigte.
Dass gerade ein älterer Mensch durch Tierhaltung von Hund, Katze oder Kanarienvogel seine Lebensqualität verbessern kann, ist wohl hinlänglich bekannt und bis in die tiefsten Schichten der Bevölkerung vorgedrungen.
Aber…
wo sollen sie hin, die Alten mit ihren Tieren?
Bei meiner Frage danach bin ich auf völliges Unverständnis und viel Unwissenheit gestoßen.
Die Frage sollte man wohl mal an den Gemeinderat oder den Bürgermeister des jeweiligen Ortes richten.
Ich recherchierte im Internet und fand tatsächlich nirgendwo in all den Werbungen für Alten – Seniorenheimen und „ Aufbewahrungsanstalten“ hier in der näheren und weiteren Umgebung ja – selbst im betreuten Wohnen für Alte, Schwache, Behinderte und leicht Erkrankte, die im Übrigen durchaus oft noch Selbstversorger sind - keinerlei Hinweis darauf, ob man seine Tiere dorthin mitbringen kann.
Da muss es niemanden wundern, wenn es einen alten, etwas geschwächten oder älteren Menschen nicht gerade an diese Orte zieht, auch wenn sie es selbst ab einem bestimmten Zeitpunkt für vernünftiger halten noch umzuziehen, solange sie noch körperlich fit genug dazu sind und das vorher planen können.
Mehr über...
Ältere wissen oft nicht wohin (1)Haustiere in der Gesellschaft (2)
Ich halte das für ein absolutes Minus nicht darauf in den einschlägigen Flyer - Angeboten hinzuweisen, ob Tiere erlaubt und oder gewünscht sind, oder nicht, denn selbst, wenn die Recherche ergäbe, dass ein Heim, ein Wohnheim, betreutes Wohnen für Alte, oder ein Seniorenheim dieses laut Internet zuließe, so haben doch viele ältere Mitbürger weder Kenntnis von der Suche im Internet noch einen eigenen PC zu Hause, da sie einfach nicht in das neue Medium hineingewachsen sind und sich deshalb keinen angeschafft haben.
Oft gibt es weder Nachbarn, eine Tochter, einen Sohn, den sie bitten könnten sich für sie einmal umzuschauen und darüber zu informieren, stehen ratlos und verunsichert da und entscheiden sich deshalb nicht für diesen großen schwerwiegenden Schritt, der doch mit vollem Bewusstsein und klaren Verstand getroffen werden muss.
Sie bleiben zu Hause um sich weiter um ihre Tiere kümmern zu können, denn wer gibt schon gern und leichten Herzens sein heiß geliebtes Tier ab an einen Nachbarn, geschweige denn ins Tierheim, wenn er weiß, er kann es mitnehmen.
Keiner, der sein Tier mag und an ihm hängt, sich der Verantwortung bewusst ist, die er trägt, wird darauf verzichten wollen, so weit er es noch kann, es bis zu seinem oder des Tieres Ende selbst zu versorgen.
Ob man diese Informations - und Wissenslücke wohl schließen kann?
Zum Wohl der Haustiere und daran interessierten „Alten“.

Angelika Petri

Kommentare zum Beitrag

Antje Amstein
5.961
Antje Amstein aus Gießen schrieb am 15.09.2010 um 09:11 Uhr
In unserer Zeit ist es eigentlich nicht mehr schwierig Menschen zu finden die jemandem helfend zur Seite stehen. In Gießen gibt es ein engmaschiges Netz sozialer Einrichtungen die Alten, Behinderten und Hilfsbedürftigen Personen gerne weiterhelfen.
Die Einrichtungen werben nicht damit, Haustiere sind willkommen. Fragen ist aber erlaubt und beim betreuten Wohnen auch erwünscht.
Angelika Petri
1.754
Angelika Petri aus Mücke schrieb am 15.09.2010 um 09:23 Uhr
herzlichen Dank für diesen netten Kommentar, ich freue mich zu lesen, dass es genügend Einrichtungen gibt die nichts gegen das Mitbringen von Tieren haben. Mir ist es leider bisher nicht gelungen das zufriedenstellend zu recherchieren.
Es ist richtig, dass die Werbung in den ausgelegten und freizügig verteilten Flyern eher für die großzügig gestalteten Wohneinheiten, die Angebote wie man sinnvoll den Lebensabend verbringt und umliegenden Gärten zum Spaziergang umschließt und dabei nicht erwähnt dass Tiere willkommen sind.
Vielleicht hat man dies in den Flyern absichtlich unterlassen um keine Flutwelle von Haustieren anzulocken. Nein, das ist natürlich scherzhaft gemeint, ich danke herzlich für die Information.
Antje Amstein
5.961
Antje Amstein aus Gießen schrieb am 15.09.2010 um 11:36 Uhr
sehr schön gesagt!
Jörg Jungbluth
5.093
Jörg Jungbluth aus Lollar schrieb am 15.09.2010 um 13:25 Uhr
Es gibt immer mehr Hunde die zu Therapiehunden ausgebildet werden. Aber in Alten- und Pflegeheimen sind sie unerwünscht. noch nicht einmal der Kanarienvogel ist gern gesehen. Und wo landen die Tiere dann? Im Tierheim oder die Todesspritze wartet.
Die älteren Menschen gehen an der Einsamkeit zugrunde, was natürlich dann wieder die Rentenkassen freut. Da kommt der Verdacht auf, das es so gewollt ist.
Angelika Petri
1.754
Angelika Petri aus Mücke schrieb am 15.09.2010 um 13:36 Uhr
Genau dass lieber Jörg Jungbluth - war auch mir immer bisher als Info im Gedächtnis, Tiere? nicht erwünscht, oder nur in ganz seltenen Fällen in solchen Institutionen, das ist und war ja auch das was mir am meisten Sorgen bereitet wenn eine nahe Familienangehörige nichts mehr erkennen kann und irgendwann mal in so eine Einrichtung muss, es sogar dringend müsste weil sie es zuhause nicht mehr alleine bewältigen kann; es aber ohne ihre Tiere nicht will.
ich danke herzlich für den Kommentar...
liebe Grüße Angel
Ilse Toth
33.256
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 15.09.2010 um 22:01 Uhr
Immer mehr Seniorenheime freuen sich über Besuche von Tierschutzorganisatinen, die mit Hunden zu den alten Menschen kommen.
Gerade diese Woche ist die AWO inHeuchelheim mit der Bitte an uns herangetreten, das sie zu besuchen, was wir selbstverständlich machen werden.
Ich selbst war schon oft mit Hunden bei den Senioren in Lollar. Es war immer ein schönes Beisammensein. Wie haben sich die Heimbewohner gefreut über den tierischen Besuch. Wie aufgeweckt haben sie von ihren früheren Hunden und Katzen erzählt. Es ist also bekannt, dass Tiere eine Bereicherung für unsere alten Menschen sind. Tiere wecken die Lebensgeister, erhöhen die Lebensqualität! Es muss doch zu realisieren sein, dass die eigenen Tiere mit umziehen dürfen, wenn die Senioren in ein betreutes Wohnen umziehen. Meine dringendes Appell an alle Verantwortlichen: laßt den alten Menschen ihre Tiere!
Angelika Petri
1.754
Angelika Petri aus Mücke schrieb am 15.09.2010 um 23:22 Uhr
Diesem dringenden Appell, liebe Frau Toth, schließe ich mich gerne an, denke allerdings, dass als "Haupterwägungsablehnungsgrund" der nicht nur vorgeschobene Personalmangel eine Rolle spielen dürfte, denn, die Tiere müssen täglich in den Wohnungen mitversorgt werden, auch dann, wenn es die alten Bewohner mal nicht können, zumindest könnte ich mir das lebhaft vorstellen und es ist ja auch nicht ganz von der Hand zu weisen.Ein zweiter Grund wäre noch die Frage: wieviel Tiere pro Wohneinheit erlaubt wären, und wie "groß dürften die Tiere sein? - Die Zimmer sind klein und "Auslauf" gibts meist nur auf dem Balkon. Das muss, soll, wird mit Sicherheit ein entscheidender Punkt sein, der geklärt werden müsste, auch um die Bewohner nicht zu überfordern.
Sicher ein interessantes Diskussionsthema für die Altenwohnheime und das betreute Wohnen im Alter.Wie sieht es mit der Lärmbelästigung aus, wer entsorgt den Abfall den die Tiere verursachen, wer besorgt das Futter?
Alles Fragen die wichtig vor dieser Entscheidung sind.
Ich danke Ihnen sehr herzlich für Ihren Kommentar.
Liebe Grüße Angel Petri
Antje Amstein
5.961
Antje Amstein aus Gießen schrieb am 16.09.2010 um 09:03 Uhr
Auch Tierschutzorganisationen haben eine Verantwortung, es darf nicht sein dass man Hundewelpen an 70 jährige vermittelt! Das heißt nicht das ältere Menschen keinen Hund haben können.
Herr Jungbluth, ich kann Ihrer Aussage nicht beipflichten, so muß jeder Kranke und Alte Mensch davon ausgehen, dass er zur Last fällt!
Was nicht so ist, wir leben noch in einem Sozialstaat.
Es gibt Organisationen die kämpfen für die Rechte der Kranken, Alten und sozial Schwachen. So etwas wird es nicht geben!
Ilse Toth
33.256
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 16.09.2010 um 10:24 Uhr
Frau Amstein, ich muss Ihnen widersprechen. Auch wenn Organisationen für die Rechte hilfsbedürftiger Menschen kämpfen, spielt sich sehr viel Einsamkeit und Elend hinter verschlossenen Türen ab. Das hat nichts mit Sozialstaat zu tun, sondern mit dem Egoismus und der Gleichgültigkeit der Menschen. Damit will ich nicht sagen, dass es nicht auch viele Menschen gibt, die mit wachen Augen durchs Leben gehen und die Not sehen. In meiner Zeit im Tierschutzverein Giessen- 25 Jahre- habe ich soviel Trauriges erleben müssen. Alte und kranke Tiere wurden von den Angehörigen kommentarlos"entsorgt", wann deren Besitzer in ein Heim kamen oder verstorben waren.
Ich war in unzähligen Wohnungen bei alten Menschen, weil diese um Hilfe für ihre Tiere gebeten haben. Was ich dort an Vereinsamung und auch Verwahrlosung gesehen habe, war schwer zu ertragen. Die Hilfe für diese Menschen kam nicht. Die Zuständigkeit wurde oftmals von einem Amt zum anderen geschoben.
Seriöse Tierschutzorganisationen geben auch an ältere Menschen keine Welpen ab. Händler und viele Züchter jedoch verkaufen ihre "Ware" Tier jeden Interessenten.
Angelika Petri
1.754
Angelika Petri aus Mücke schrieb am 16.09.2010 um 10:38 Uhr
dem gibt es nichts mehr hinzuzufügen, genau so ist es - und wer es verneint, hat nicht richtig hingesehen - weggesehen - oder nur dahin wo alles in Ordnung war...
leider ist in Wirklichkeit Mensch und Tier im Alter meist allein...
einsam und oft sehr hilflos....und wird auch allein mit seinen Sorgen und Nöten gelassen!
Antje Amstein
5.961
Antje Amstein aus Gießen schrieb am 17.09.2010 um 09:02 Uhr
Danke in Ihrem Artikel vom 15.9. zeigen sie mir das die Welt doch nicht so Helferlos ist und alle wegschauen.
Ich werde weiterhin ein Optimist sein und an das Gute im Menschen glauben. Nicht alle sehen weg, die die hinsehen und helfen sollte man nicht treten!
Ilse Toth
33.256
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 17.09.2010 um 10:36 Uhr
Hallo Frau Amstein, niemand tritt nach helfenden Händen! Würden sich diese helfenden Hände zu einem Kreis schließen, dann könnte man in allen sozialen Bereichen mehr erreichen. Leider ist aber die Realität so, dass es viel zu viele "Einzelkämpfer" gibt, die nicht teamfähig sind. Und so bleibt vieles im Argen und Streit unter denjenigen, die eigentlich ein Ziel haben, hindert die Arbeit für die Hilfsbedürftigen- auf auf zwei oder vier Beinen.
Andrea Mey
9.747
Andrea Mey aus Lollar schrieb am 17.09.2010 um 14:21 Uhr
Hallo,
ich möchte die obige Diskussion nicht neu entfachen, sondern möchte nur anmerken, daß im Seniorenpflegeheim CASA REHA "Am Grünen Weg" in Lollar bereits 2 Therapiehunde im Einsatz sind. Beide Hunde kommen abwechselnd zum Einsatz, so daß jeder Hund Gelegenheit hat, sich auszuruhen, da diese Aufgabe auch für den Hund eine hohe Anforderung darstellt. Die Hunde sind die eigenen Hunde der Heimleiterin, Frau Metz, mittlerweile sind die beiden Therapiehunde nicht mehr wegzudenken!
Weiterhin leben hier 2 Katzen frei und 2 Sittiche in einer Voliere, welche von den Heimbewohnern versorgt werden, so daß die Senioren Abwechslung und eine Aufgabe haben!
Die Senioren blühen sichtlich auf, wenn einer der Hunde oder eine der Katze zu ihnen kommt und man sieht ihnen die Freude deutlich an, oft hört man: "oh - ein Hund, wie schön!" oder eben "was für eine niedliche Katze!"
Weiterhin haben die Senioren die Möglichkeit, ihr eigenes Tier mit ins Pflegheim zu bringen, sofern sie in der Lage sind, sich noch selber um ihr Tier zu kümmern, so daß im CASA REHA in Lollar das Miteinander von Senioren und Tieren gefördert wird, viele andere Seniorenheime sollten sich hier ein Beispiel daran nehmen!
Angelika Petri
1.754
Angelika Petri aus Mücke schrieb am 17.09.2010 um 14:38 Uhr
liebe Andrea Mey - das ist eine ausgesprochen erfreuliche Nachricht , die ich von den Altenwohnheimen in unmittelbarerer Umgebung und da wo ich nachfragte, nicht hörte -
dankeschön für die Info - ich werde mich dort ganz sicher erkundigen, mir ein Bild davon machen und weiß dann wo ich einem Alten Menschen - der sein Tier mitnehmen kann und möchte einen guten Platz weiterempfehlen kann.
herzliche Grüße - die Nachricht ist mir sehr wertvoll.
Angel...
Ilse Toth
33.256
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 17.09.2010 um 14:38 Uhr
Vorbildlich, was in Casa Reha geleistet wird.
Das sollte Schule machen!
Karsten Brunda
338
Karsten Brunda aus Lich schrieb am 17.09.2010 um 14:40 Uhr
Hallo Antje, ich bin froh das Du Dich so stark für die sozial Schwachen einsetzt und nicht wegschaust. Dafür mögen Dich auch sehr viele und unterstützen Dich auch wo es nur geht. Ich zähle mich sehr gerne zu Deinem Kreis und hoffe auf eine sehr lange Zusammenarbeit mit Dir! LG Karsten
Ilona Kreiling
2.219
Ilona Kreiling aus Heuchelheim schrieb am 19.09.2010 um 15:56 Uhr
Da kann ich Dir nur zustimmen, Karsten.
Zum Thema selbst möchte ich die AWO in Lollar noch erwähnen, die mit regelmäßigen Hundebesuchen den Bewohnern eine Freude machen will und es auch als Teil der Therapie ansieht. Seit einigen Jahren besuchen Mitglieder von TierfreundLich e.V. mit ihren Hunden die Senioren in Lollar. Immer wenn es meine Zeit erlaubt bin ich mit meinen beiden Hunden dabei. Es ist immer wieder schön zu sehen, wie sich die Bewohner freuen wenn sie die Hunde sehen und streicheln können. Viele haben schon Hundeleckerchen bereit gelegt, um den Vierbeinern eine Freude zu machen. Viele erzählen von ihren eigenen Tieren, die sei einmal hatten. Beim nach Hause gehen wird schon gefragt, wann wir wieder kommen. Auch das ist eine gute Möglichkeit Senioren, die selbst kein Tier mehr halten können, den Kontakt zu Tieren, in diesem Fall Hunden, zu ermöglichen. Ich überlege schon seit einiger Zeit, welche meiner Katzen ich bei einem der nächsten Besuche mitnehmen könnte.
Karsten Brunda
338
Karsten Brunda aus Lich schrieb am 19.09.2010 um 16:12 Uhr
Hallo Ilona, ich würde zu gerne mitkommen, leider habe ich keine Hunde mehr und möchte auch keine eigenen mehr haben. Meine Traumhunde sind und waren immer Rottweiler und dank unserer Hundeverordnung möchte ich keinen mehr halten. Vielleicht habe ich bald wieder einen Pflegehund, dann komme ich auf jeden fall mit.
Ilse Toth
33.256
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 19.09.2010 um 23:31 Uhr
An das Heim der AWO in Lollar erinnere ich mich mit Freude. Als ich noch Vorsitzende in TSV Giessen war, haben wir dort die alten Menschen regelmäßig mit Hunden besucht.
Der TSV Giessen hat nun Kontakt zu dem neuen Heim an der Grünbergerstrasse in Giessen und die Hunde erfreuen dort die Menschen.
Schön, dass auch die Besuche in Lollar statt finden.
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

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Herzlichst, Ihr(e) Angelika Petri

von:  Angelika Petri

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