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Wird es ein Jahr der Unwetter?

Böenfront vom 7.6.2009
Böenfront vom 7.6.2009
Buseck | In den vergangenen Wochen gab es schon so manche Überraschungen durch das Wetter die denn Einen oder Anderen nachdenklich stimmten. Fast täglich kann man in den letzten Tagen in den Medien von schweren Gewittern, Stürmen ja sogar von Tornados und den davon entstandenen Schäden in Deutschland lesen. Das schwere Unwetter, auch im Landkreis Gießen, in den letzten Jahren keine Seltenheit mehr sind lässt sich nicht verbergen und wer die Wetterberichte und den Himmel genauer beobachtet dem entgehen auch die entsprechenden Wetterphänomene nicht die solche Unwetter zwangsläufig mit sich bringen. So auch am vergangenen Sonntag, 07.06.2009 gegen 20:00 Uhr als aus westlicher Richtung eine Böenfront zu uns in den Landkreis Gießen zog. Was am Himmel sehr spektakulär aussah und zum Glück keine größeren Schäden verursachte. So zog diese Böenfront innerhalb kurzer Zeit über den Landkreis Gießen hinweg. Einig Menschen im Landkreis Gießen beobachten diese Wettererscheinungen, diese Spotter oder auch Chaser genannt, dokumentieren Unwetter und deren Schäden um einen relativ geordneten Überblick über die Entwicklungen bei Unwettern zu haben. Eine Tendenz bei der Zunahme von tornadischen Ereignissen im Landkreis Gießen kann man schon erkennen, alleine in den letzten 10 Jahren gab es mindestens 4 Ereignisse wo durch Tornados Schäden verursacht wurden. Als Beispiele im vergangenen Jahr, als ein Tornado der Stufe T2-T4 für starke Schäden in Gießen sorgte oder der Tornado im Jahre 1999 der eine Mühle bei Allendorf/Lumda schwer beschädigt hatte. In jedem Fall kann man sich darauf einstellen das wir mit diesem Naturereignis "Tornado" leben müssen, hier in Deutschland, hier im Landkreis Gießen.

Böenfront vom 7.6.2009
Böenfront vom 7.6.2009 
Zerstörung der Mühle bei Allendorf/Lumda 1999
Zerstörung der Mühle bei... 
Zerstörung der Mühle und der Weidenbäume bei Allendorf/Lumda 1999
Zerstörung der Mühle und... 

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Kommentare zum Beitrag

Carsten Kestawitz
245
Carsten Kestawitz aus Lich schrieb am 11.06.2009 um 18:02 Uhr
Ich glaube, es wird wieder zu scharf geschossen. Ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich das letzte Mal ein "normales Gewitter" erlebt habe vor dem nicht als "schweres Gewitter mit unwetterartigen Regenfällen" gewarnt wurde.
Jedes Lüftchen ist ein Sturm...
Fallen bei einem heftigerem Wind im südwestlichsten Winkel in Deutschland ein paar Bäume um, dann ist es wieder mal "ein Unwetter in Deutschland". Und alle bekommen Panik...

Klar gibt es örtlich auch mal Extreme, aber das was seit Jahren in den Medien mit der "Erderwärmung", dem "Klimawandel" etc. begründet propagiert wird halte ich für überzogen.
Auch früher gab es das (in den 80ern das massive Hochwasser in Hungen, in den 90ern die Sutrumfront die tagelang die Feuerwehren beschäftigten, usw.)
André Hansmann
354
André Hansmann aus Buseck schrieb am 11.06.2009 um 18:31 Uhr
Hallo, ab wann ist den ein Gewitter ein "normales Gewitter"? Die Wetterextreme nehmen zu, das ist Fakt. Die Wetterdienste Warnen lieber frühzeitig und ausgedehnter als zu wenig. Es soll aber nicht heißen das wahllos und zuviel gewarnt wird, wer sich mit der Synoptik und den Wettermodellen beschäftigt oder gar auskennt wird sicher bestätigen das es eine Hundert Prozentige Ansage, Was, Wann und Wo runterkommt, nicht gibt. Die Warn- und Vorhersage ist in den letzten Jahren einfach deutlich besser und präziser geworden was aber nicht ausschließt das es auch zu Fehleinschätzungen kommt, schließlich ist Wetter immer noch Natur und die ist relativ unberechenbar. Zu den Hochwassern in den 80ern sei angemerkt das dass teilweise auch Hausgemachte Probleme waren, Bäche und Flüsse wurden begradigt und die Überflutungsbereiche den Gewässern abgegraben was dann zu recht massiven Problemen führte.
Eines sei noch angemerkt, in jedem Un-Wetter steckt ein gewisses Potenzial was keiner kalkulieren kann. Der Tornado im letzten Sommer in Gießen hat gezeigt, dass es Tornados auch ohne Gewitter, Hagel und was man sonst noch so an begleitenden Erscheinungen hat , entstehen kann.
Sabine Glinke
5.280
Sabine Glinke aus Wettenberg schrieb am 11.06.2009 um 19:14 Uhr
Ich nehme es auch so wahr, dass das Wetter immer heftiger und unberechenbarer wird. Heute Nacht hatte ich das Gefühl, nicht in meinem Schlafzimmer, sondern auf einem Schiff zu sein, so hat der Dachstuhl im Sturm geschwankt. Mal ehrlich, man kann sich kaum noch was draußen vornehmen, selbst wenn die Sonne knallt und kein Lüftchen geht, kann es sich von jetzt auf gleich zuzuziehen und in Gewitter, Sturm und Hagel münden. Ein "normales" Sommergewitter, was so schnell geht wie es kommt und mit einem Regenschauer erfrischt, gibt es doch gar nicht mehr wirklich. Stattdessen fegen Tornados durch die Gießener Innenstadt, wie 2008 geschehen.
Ilse Toth
32.918
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 11.06.2009 um 19:23 Uhr
Wir Menschen ernten, was wir gesät haben.
Weltweit gibt es immer mehr und auch heftigere Unwetter. Dies zu verleugnen oder als überzogen zu halten, sehe ich anders.
Carsten Kestawitz
245
Carsten Kestawitz aus Lich schrieb am 11.06.2009 um 20:26 Uhr
Also eins vorne weg - ich akzeptiere eure Meinung und werde euch nicht versuchen auf meine Seite zu schlagen, aber ich möchte euch meine Sicht der Dinge erläutern:

@ André:
Ein normales Gewitter ist ein normales Gewitter! Es gab in den letzten Millionen Jahren Gewitter mit Blitz, Donner, Regen und auch Wind - und das wird auch noch lange Zeit so bleiben. Aber du kannst ja Radio einschalten wann du magst - es wird doch nicht mehr gesagt "morgen wird es Gewitter geben...", sondern nur noch "Unwetter - schwere Gewitter..." - Zumindest kommt es mir so vor.

Ich finde ja auch, dass die Vorhersagen besser geworden sind. Auch dass es keine 100% gibt ist klar, aber ich höre bei Wetternachrichten etc. nicht mehr hin, wenn es Unwetter heißt, denn das ist es in den seltensten Fällen!!!

@ Sabine:
Genau das meine ich - du nimmst es so wahr. Warum? Weil es die Medien so präsent machen. Jetzt gab es (zugegebenermaßen unschön) EINMAL einen Tornardo, dass in 2008. Aber wann war denn hier im Landkreis das letzte Mal der Fall, dass es zu einer Vielzahl von umgestürzten Bäumen oder Überflutungen gekommen ist?

Ja, es regnet die letzten Tage viel, aber wann gab es denn mal ein Gewitter das länger als 20 Minuten anhielt und größere Schäden verursacht hat?

@ Ilse:
Ich leuge nicht, dass es vermehrt zu Unwettern kommt. Kyrill, Emma, der Tornado, Hochwasser Heuchelheim,...
ABER ich finde es vollkommenen Schwachsinn (kein Angriff auf den Verfasser) vom Jahr der Unwetter zu sprechen (das hat man übrigens 2008 auch schon gemacht).
Es gibt Unwetter und vor denen sollten wir uns warnen, aber aus jedem Sommergewitter ein Unwetter, jedem Wind schneller als 70km/h gleich einen schweren Sturm zu machen (s. Sabine - auch hier keine Unterstellung meinerseits), nur weil man den Wind unterm Dach ordentlich hört (ggf. auch mal ein vereinzelter Baum umfällt) oder weil es mal ne Stunde heftig regnet gleich Panik zu bekommen finde ICH überzogen und ungerechtfertigt.
Das ist alles...

Fazit: Ich bin gegen die inflationäre Nutzung von Unwetterwarnungen - da das dann irgendwann "imun" macht.

Edit: Rechtschreibung
Carsten Kestawitz
245
Carsten Kestawitz aus Lich schrieb am 11.06.2009 um 20:42 Uhr
PS: Mir fällt kein Unwetter in 2009 ein, das den Namen "Unwetter" (also vermehrt Schäden durch Wettereinflüße aufgetreten) verdient hat. Habt ihr ein Beispiel für mich?
(Keine Provokation sondern ernsthaftes Interesse)
André Hansmann
354
André Hansmann aus Buseck schrieb am 11.06.2009 um 21:30 Uhr
Hallo Carsten,

unter folgendem Link findest Du Alles an (Un-) Wetter der letzten Zeit:

http://www.naturgewalten.de/

oder unter dem Forum:

http://www.forum.stormchaser-europe.eu/

http://www.skywarn.de/

Die Wetterbeobachter (Ehrenamtliche), wo ich auch dazu gehöre, Dokumentieren alles was beobachtbar ist, durch Radardaten, Wetterkarten uvm. . Der Verein Skywarn Deutschland trägt in den letzten Jahren durch die Erfassung und Beobachtung sowie der Aktuellen Meldung an den DWD dazu bei das Unwettermeldungen Aktueller und Präziser werden. Ich selbst gehöre diesem Netzwerk seit einigen Jahren an und mache gerne bei der Beobachtung und schnellen Meldung von Unwetter lagen mit.

Noch eine Antwort zu der Fragen wann es das letzte mal hier im Kreis eine Vielzahl an umgestürzter Bäume gegeben hat: 1.3.2008 Orkan Emma!

Gruß

André
Sabine Glinke
5.280
Sabine Glinke aus Wettenberg schrieb am 12.06.2009 um 00:31 Uhr
@Herr Kestawitz: Zugegebenermaßen haben wir hier in der Region immer Glück gehabt. Aber was war mit dem Hochwasser 2007 etwa in Dillenburg und im LK Marburg-Biedenkopf? Da gab es große Schäden. Ich nehme es nicht so wahr, weil die Medien es so präsentieren. Als selbst Medienschaffender weiß ich recht genau, was überbewertet wird (gutes Beispiel: Schweinegrippe). Ich nehme es so wahr, weil das meine eigene Beobachtung ist. Orkan Kyrill etwa werde ich nicht so schnell vergessen. Da hatte ich Spätdienst und war an meinem Arbeitsplatz im Main-Kinzig-Kreis quasi gefangen. Die ganze A45 war so zu mit Bäumen, das ich nicht sicher nach Hause hätte fahren können. Und der Tornado in Gießen war nicht der einzige, wenn auch in der Region. Erst kürzlich hat es wieder Tornados in Deutschland gegeben. Und mal ehrlich: Wann hatten wir denn früher Tornados in Deutschland? Das kannte man doch nur aus amerikanischen Kinofilmen...Vor zehn Jahren war das Wetter noch nicht so unberechenbar und nicht so unwetterartig. Allen, die das Thema interessiert, empfehle ich mal Al Gores' "Eine unbequeme Wahrheit". Wirklich alarmierend. Ob wir ein Jahr der Unwetter haben, weiß ich nicht. Nur, dass sich das Wetter irgendwie verändert hat.
Ilse Toth
32.918
Ilse Toth aus Heuchelheim schrieb am 12.06.2009 um 09:47 Uhr
Weltweit sind die Unwetter bedrohlich geworden. Natürlich gibt es auch "normale" Gewitter!
Unser Umdenken mit dem Umgang unsere Ressourcen muss sich ändern. Wir verändern aus Profitgier unseren Planeten. Überschwemmungen auf der einen Seite der Erde, Trockenheit und Verwüstung auf der andere Seite.
Wer will davor noch die Augen verschließen? Ganze Städte sind vom Wüstensand schon verschluckt. Welthungerhilfe ein Hobby?
Friedel Steinmueller
2.332
Friedel Steinmueller aus Heuchelheim schrieb am 01.11.2010 um 22:56 Uhr
Bin leider erst am 1. November 2010 auf diese Seite gestoßen.
Unwetter nehmen zu? Tatsächlich?
Seit dem Jahre 1971 schreibe ich das Wetter meines Heimatortes auf ( Heuchelheimeim ) Und da ist mir aufgefallen, daß gerade die letzten drei Jahre besonders ruhig waren in Sachen Unwetter.
Beispieljahre, wo hier im Lahntal wirklich der "Bär los" war.

1972, 1981, 1983, 1984, 1986, 1990, 1994, 2002, 2003 und 2006.

In diesen Jahren gab es viele schwere Unwetter und vor allem extreme Stürme und Hochwasser.
Geht man weiter in die Vergangenheit zurück, so stößt man auf weitere denkwürdige Ereignisse.
Hierzu nur ein Beispiel:
Am 1. August 1958 zog ein schwerer Tornado vom Schöffengrung nach Biebertal und hat große Verheerungen gebracht.
Es gäbe noch mehr Beispiele zu nennen.
Fazit:
Die Unwetter werden nicht unbedingt mehr, sondern ihre Auswirkungen sind größer geworden, weil es immer mehr unwettergefährdete Objekte gibt.
Früher hatte sich kaum jemand gegen Unwetterschäden versichert. Heutzutage ist das
Friedel Steinmueller
2.332
Friedel Steinmueller aus Heuchelheim schrieb am 01.11.2010 um 23:02 Uhr
Irgendwie bin ich soeben auf die Falsche Taste gekommen. War noch gar nicht fertig mit meinen Ausführungen.
Heutzutage ist das der Fall, daß sich viele Bürger gegen Unwetterschäden versichern. Und die steigenden Kosten gaukeln dann in der Jahresbilanz eine trügerische Zunahme von Elementar-Ereignissen vor.
Darüberhinaus ist unsere Infrastruktur empfindlicher geworden.
Es ist doch völlig klar, daß je mehr gebaut wird ( Straßen, Eisenbahnlinien, Bauwerke etc. ) daß dann auch zwangsläufig mehr Objekte bei Unwettern beschädigt werden.
Mehr dazu bei den nächsten aktuellen Unwettern, die ich natürlich keinesfalls wünsche.
Friedel Steinmueller
2.332
Friedel Steinmueller aus Heuchelheim schrieb am 02.11.2010 um 00:33 Uhr
Daß der Mensch ein Klimafaktor ist, gilt seit langem als gesichert.
Manche Auswirkungen des Menschen auf unser Klima sind für Jedermann nachvollziehbar. Hierzu ein paar Beispiele:
Der Wärmestau in den Großstädten und Ballungsräumen.
Man erkennt ihn daran, daß vor allem im Sommer und im Winter die Stadtgebiete deutlich wärmer als das Umland sind.
Die Auswirkungen:
Im Winter kaum noch Schnee, weil die Temperaturen selten unter Null Grad fallen. Im Sommer gibt es mehr Unwetter, weil aufgrund der überhitzten Stadtgebiete, starke Konvektion entsteht und somit verstärkt Unwetter entstehen.
Wir haben in der Vergangenheit und in der Gegenwart oft von schweren Unwettern beispielsweise über Berlin, Stuttgart oder München erfahren.

Die Vernichtung der tropischen Regenwälder:
Das hat zur Folge, daß sich die Ein-Ausstrahlungsverhältnisse der Sonnenenergie dramatisch verändern. Es kommt zu großräumigen Klimaverschiebungen mit allen negativen Folgen.
Dürregebiete verlagern sich in die mittleren Breiten - also auch nach Mitteleuropa - in den Tropen selbst nehmen die Niederschläge ab und die Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht werden größer.
Aufgrund der unbeschatteten Flächen ist die Landschaft der brutalen Tropensonne voll ausgesetzt. Die Temperaturen steigen vor allem tagsüber stärker an. Die Auswirkungen können durchaus weltweite Ausmasse annehmen.
Es wäre wünschenswert wenn die Menschheit in ihrem Fortschrittswahn mehr Rücksicht auf die Natur nehmen würde.
Sobald die Regenwälder alle vernichtet und die Ozeane durchgehend verseucht sind, dann ist es endgültig zu spät.
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