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Als ich mir die Augen rieb...

Buseck | Erstaunt war ich als die Werbezeitung mit den Prospekten die unten im Foyer auf der Briefkastenanlage lag und ich mich in den ersten Prospekt hinein blätterte. Da musste ich mir doch die Augen reiben, so unglaubliches habe ich dort gesehen. Das waren aber auch bunte Seiten und was stand dort: Startschuss 2021 Feuerwerk der Superlative, ja da brat mir doch einer einen Storch. Ich dachte in der Zeitung gelesen zu haben es gäbe ein bundesweites Verkaufsverbot für Böller und Raketen.
Die Discounter hatten ihre Prospekte schon gedruckt und trotzdem verteilt statt sie einzustampfen und neu zu drucken.
Da ist dieses Silvester nix mit Luftkampf der Silvesterraketen am Himmel und verdunkeln der Sterne durch den
Kanonenqualm.
Die Katze kann ruhig auf der Couch liegen bleiben und der Hund braucht sich nicht winseln in seine Ecke zurückziehen.
Auf dieser unserer Erde gibt es doch weiß Gott genug Knallerei und Krieg, da brauchen wir diese private Böllerei nicht auch noch. Ja, als Kind und junger Mann habe ich natürlich auch dieses gemocht und habe Raketen in die Luft geschossen.
Aber zu der damaligen Zeit konnte man einen Kanonenschlag einzeln kaufen und Raketen auch.
Mehr über...
Hinge man in einer Luftschaukel hoch über der sich drehenden Erde dann könnte man sehen wie für einen kurzen Moment unser Planet Funken sprüht, als beginne gleich eine Supernova, und sich dabei einnebelt.
Die Chinesen haben es erfunden, ja sie haben das Feuerwerk erfunden, ob allerdings der Feuerwerksursprung in Wuhan lag ist bis jetzt noch nicht überliefert, jedenfalls weiß man jetzt aus Wuhan kommt nichts Gutes und Wuhan liegt eben in China.
Von dort wurde ja auch das Coronavirusfeuerwerk gezündet und über den Planeten verteilt.
Zum Glück können Feuerwerksraketen nicht mutieren, wenn es geknallt hat sind sie tot, zerplatzt, in 1000 Stücke zersprungen, wenn das bei Corona auch der Fall wäre könnte man sagen: Danke China.
So jedoch wird weiterhin den Chinesen die Worte - gelbe Gefahr - auf die Stirn tätowiert.

Die Natur wird es uns danken und wir sollten zur Stunde Null eine Schweigeminuten einlegen.
Danach sollten die Sektkorken knallen, damit nach einigen
Gläsern nur noch die Sinne vernebelt sind.
Wenn wir dann noch denken können, dann denken wir an die Straßenreinigungsmaschinerie die dieses Jahr nichts mit einem Restefeuerwerksmüll zu tun hat und die Besen dürfen im Schrank bleiben.

Ich wünsche einen guten Rutsch in 2021 und bleibt gesund.

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Kommentare zum Beitrag

Heike Bitzer
904
Heike Bitzer aus Gießen schrieb am 28.12.2020 um 17:41 Uhr
Genauso überrascht hab ich auch geguckt, was den Verkauf von Feuerwerkskörpern angeht. Angeblich nach einem neuerlichen Gerichtsbeschluß betrifft das Verbot jetzt nur die öffentlichen Plätze und privat darf doch geknallt werden. Ich weiß aber nicht, ob dies auch für alle Regionen stimmt, da ich diese Mitteilung wiederum aus anderem Munde gehört habe. Es ist unglaublich!!!! Es muß doch auch mal ohne die Knallerei gehen können!!!! Guten Rutsch!!!
Heike Bitzer
904
Heike Bitzer aus Gießen schrieb am 28.12.2020 um 17:44 Uhr
In Augsburg wurde das Verbot schonmal gekippt, hab ich gerade nachgelesen.
Jutta Skroch
13.907
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 28.12.2020 um 20:54 Uhr
Als das Feuerwerksverbot kam, waren die Prospekte längst gedruckt, schon mal daran gedacht?
Jutta Skroch
13.907
Jutta Skroch aus Buseck schrieb am 01.01.2021 um 17:10 Uhr
Um nochmal auf den Prospekt zurück zu kommen. Da wurde auch für Ofenkäse und Backcamembert geworben. Beide Angebote gab es aber nicht von der im Prospekt angegebenen Firma, sondern von einer anderen. Leider schmeckte der Ofenkäse der anderen Firma nicht so gut. Das Sortiment des Anbieters wurde vor einigen Wochen geändert. Das heißt, das der Prospekt definitiv vor dem Feuerwerksverbot gedruckt wurde.
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