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Rauchende Schlote, diesmal ohne Bild

Buseck | Rauchende Schlote und Erhitzung.
Krieg gegen die Natur steht heute als Überschrift das ersten Artikels auf der ersten Seite in der Zeitung.
Wenn ich mir dann das Bild ansehe, die Satellitenaufnahme von der Eisfläche am Nordpol dann könnte ich mir sagen wenn das Eis weg ist und, haben die Fische mehr Land.
Und dann dieser Krieg Erde gegen Mensch oder Mensch gegen Erde. Wer soll denn diesen Krieg gewinnen da hat doch das kleine Menschlein gegen den Planeten gar keine Chance , das ist so wie David gegen Goliath wobei der David wir sind und Goliath die Erde.
Dabei konnten wir gar nicht anders, sind halt viel zu viel Menschen auf diesem Planeten. Da wird gepoppt und gevögelt und Kinder in die Welt gesetzt die die Erde dann nicht mehr ausreichend ernähren kann. Da sagte sich
die Erde es müssen ein paar weg und überlegt sich was kann ich da tun. Lege ich jetzt Brennstoff auf im Inneren und und heize den Davids gehörig ein oder ich nutze die gewachsenen Angewohnheiten der Erdlinge. Die haben es ja schon geschafft die Ozonschicht der Erde zu schädigen und mich meiner Erdschätze zu berauben obwohl keiner von ihnen von mir die Schürfrechte hatte. Da wird der Regenwald abgeholzt, man sollte es nicht glauben die nehmen sich selber die Luft zum Leben.
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Die Sonne ist mein Verbündeter und steht mir bei. Sie guckt von weit her und sieht dann ja auch wo sie eingreifen kann und dann pustet sie ein paar Sonnenwindchen und das Treibhaus ist perfekt. Irgendwann braucht es kein Herd mehr denn da backen wir unsere Spiegeleier auf dem Blech der stillgelegten PKWs die dann ja nicht mehr fahren dürfen. Wenn die nicht mehr fahren dürfen, dürfen die LKWs auch nicht und wie kommt dann die Milch zum Edeka. Vielleicht dürfen dann auch keine Kühe mehr gehalten werden, denn die haben ja auch ein Auspuff aus denen Klimaschädigendes heraus geblasen wird. Dann bewegen wir uns nur noch von Dorf zu Dorf und jeder hat seinen eigenen Garten als Selbstversorger. Aber dort geht dann das Gemüse bald ein weil es kein Gießwasser mehr gibt.
Dann hol die Erde zum großen Schlag aus, denn sie hat's ja gelernt und gesehen wie aus den großen Schloten der Dicke Qualm in die Umwelt geblasen wird. Ah so, denkt sich die Erde und öffnet im Gegenzug ihre eigenen Schlote und alle Vulkane öffnen sich, auch die die schon längst tot geglaubt sind und dann ist das Chaos perfekt. Die Menschheit, jedenfalls die die vorher nicht schon abgesoffen ist durch eine weltweite Sintflut, die sind ja der Rest und die sterben dann auch aus.
Vielleicht werden ein paar davon überleben die fangen dann an zu überlegen wie haben die Menschen denn das früher gemacht, da gabs doch sowas wie Feuerstein ( nicht Flint Feuerstein oder Barnie Geröllheimer), nein der Feuerstein der Funken sprüht und irgendetwas trockenes was nicht nass ist in eine lodernde Flamme zu verwandeln damit sich der Mensch eine Steinsuppe kochen kann und sich in seine Höhle zurückzieht.
Schöne heile Steinzeitwelt.

In diesem Sinne sage ich auch mal schöne Grüße an die Steinzeit.

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Kommentare zum Beitrag

Friedel Steinmueller
3.836
Friedel Steinmueller aus Heuchelheim schrieb am 04.12.2019 um 12:33 Uhr
Interessante Ausführungen!
Aber wird sich wirklich etwas ändern?
Wenn tatsächlich der Mensch für all die gravierenden Auswirkungen im gesamten Ökosystem die Haupt-Schuld trägt; dann ist es meiner Meinung nach schon kurz nach Mitternacht.
Was wirklich Abhilfe schaffen würde wäre:
Weg von diesem Konsum - und Wachstumswahn.
Was nützen denn all die Vorschläge die angeblich unsere Umwelt und Klima retten sollen, wenn die Müllberge immer höher wachsen?

Eine der bösesten Sünden was Menschen der Natur seit über 100 Jahren antut, ist die weiter voranschreitende gnadenlose Vernichtung der Tropischen Regenwälder.
Wir zerstören genau das, was uns vor einem weiteren Anstieg des sogenannten Treibhausgases schützen würde.
Dabei ist es doch so einfach:
In der Schule - wir hatten doch Alle irgendwann mal Biologie - einst genannt: Naturkunde.
Und was haben wir da gelernt?

Kohlenstoffdioxyd ist zwingend notwendig für alles Leben auf unserer Erde.
Die Vegetation produziert damit über die sogenannte Fotosynthese nicht nur Zucker, sondern auch den für Mensch und Tier wichtigen Sauerstoff.

Und wenn wir diese Grundlage - es ist ja nur eine von sehr vielen - vernichten, werden wir irgendwann nicht mehr Herr der Lage.

Ein Teil der Menschheit wird dann in einigen Jahrzehnten auf einem anderen Planeten überleben.
Wirklich?
Leider wird es dann dort von vorne losgehen!
Hallo Lieber Leser
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von:  Christoph Westrupp

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Christoph Westrupp
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