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Zweifeler

Buseck | Ich bin ein Zweifler

Moin zum Samstag.

Ja, wenn ich das gestern so in der Zeitung lese, dass in Frankfurt mitten im hektischen Zentrum ein Kloster gibt und zum Innehalten einlädt.
Gegenüber ein Schnellimbiss, an der Ecke ein Schuhgeschäft neben an einen Mode und ein Einrichtungsladen.
Dazwischen führt eine kleine Passage in einen Innenhof und in eine andere Welt. Einkehr statt einkaufen, kümmern statt Konsum, Gebete statt Geld.
Stephen Hawking der englische Denker im Rollstuhl hat über den Urknall geschrieben, dass es vor dem Urknall keine Zeitrechnung gab und vor dem Urknall keinen Gott gegeben haben können der das Ganze geschaffen habe, weil es keine Zeit gab.
Dann frage ich mich als Zweifler, woher will denn der das wissen.
Lt. Bibel hatte Gott doch jede Menge Zeit und tausend Jahre sind ein Tag, da kann einer viel verrichten, ausbaldowern und erfinden.
Dazu muss ich sagen diese Erfindung, die er erdachte ist einfach genial.
Erschöpfung des Universums, unsere Erdkugel und das geniale mit dem Mond, den schwarzen Löchern, dem Andromedanebel und den ganzen Sternen die das nachts leuchten, das ganze Leben, Tierreich und Pflanzenwelt und das Wasser dass wir brauchen.
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Ob das der da Vinci das hinbekommen hätte.
Leonardo aus Vinci hat viel gewusst und Nostradamus wusste auch viel. Aber was dieser Stephen von sich gibt das kann ich nicht glauben und stelle das mal als Science Fiction Idee hin.
Niemand weiß was vor dem Urknall war und niemand wird es je wissen, es sei denn es gibt einen Gott im Himmel den man nach dem Ableben danach fragen kann.
Ich würde aber gerne mal diese frommen Priester oder Pfarrer fragen ob sie das denn auch alles glauben war sie da von der Kanzel predigen.
Das was sie da predigen ist zwar die sonntägliche Praxis aber eben doch nur Theorie.
Dieses Wort liegt nah an dem Wort Theologie.
Sind daher alle Theologen Theoretiker?
Beweise gibt es keine und wir Menschheit sollen einfach glauben.
Ich sage, ich kann das nicht glauben, obwohl ich in meiner Wohnung zwei Kruzifixe hängen habe und guck mal jeden Tag den Jesus an der da dran genagelt ist.
Ich würde mich ja freuen wenn ich ihn nach meinem Ableben persönlich kennenlernen würde.
Aber so wie es aussieht schlafen wir für alle Zeiten ein, dann ist es dunkel, der Ofen ist aus und wissen tun wir dann rein gar nichts mehr.

Wenn es allerdings anders sein sollte, ja dann war ich eben ein ungläubiger Thomas.

Herzlicher Gruß zum Samstag vom Zweifler, dem Westie und ein schönes Wochenende und glaube mal an den Sonnenschein heute, den kann ich sehen und spüren.

Erst muss ich seine von den Nägeln durchbohrten Hände sehen; ich muss meinen Finger auf die durchbohrten Stellen und meine Hand in seine durchbohrte Seite legen. Vorher glaube ich es nicht. (Johannes 20,25)

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von:  Christoph Westrupp

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Christoph Westrupp
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