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Ausflug ins NSG Rhäden bei Wildeck-Obersuhl

Blick von Thüringen nach Hessen
Blick von Thüringen nach Hessen
Buseck | Der Rhäden liegt zwischen Wildeck-Obersuhl (Hessen) und Dankmarshausen (Thüringen) und ist Teil des "Grünen Bandes", dem Gebiet des ehemaligen Grenzstreifens zur DDR.

Um die Seen führt ein ca. 6 km langer Rundweg, auf dem man die Grenze zwischen den Bundesländern Hessen und Thüringen mehrfach überquert.
An einigen überdachten und erhöhten Beobachtungspunkten hat man einen guten Überblick über die Landschaft. Durch die dort installierten Spektive kann man auch weiter entfernte Bewohner des Gebiets gut beobachten. Besonders positiv: Es ist kein Geldeinwurf nötig!

Die Anreise mit der Bahn ist zwar etwas langwierig: Zuerst mit der Vogelsbergbahn nach Fulda, dort eine knappe Stunde Aufenthalt, dann weiter nach Bebra und von dort Richtung Eisenach. Doch wenn man Frühaufsteher ist und einen ganzen Tag hat, lohnt sich der Ausflug ins Naturschutzgebiet Rhäden. Hat man dann noch das Fahrrad dabei, kann man das ausgedehnte Feuchtgebiet gut erkunden.

Wir sahen bei unserem Ausflug:

Höckerschwan
Graugans
Kuckuck
Rauchschwalbe
Mehlschwalbe
Mauersegler
Zilpzalp
Mönchsgrasmücke
Zaunkönig
Star
Goldammer
Wacholderdrossel
Wiesenschafstelze
Bachstelze
Krickente
Stockente
Tafelente
Reiherente
Haubentaucher
Kormoran
Silberreiher
Graureiher
Weißstorch
Rohrweihe
Rotmilan
Schwarzmilan
Mäusebussard
Blässhuhn
Kiebitz
Flussregenpfeifer
Grünschenkel
Bruchwasserläufer
Lachmöwen

Blick von Thüringen nach Hessen
Im Hintergrund Dankmarshausen (Thüringen)
Tafelenten und ein Kiebitz
Die Kormorankolonie
Lachmöwe
Kiebitz
Graureiher, Graugans und Silberreiher
Lachmöwen
Brütender Schwan
Blick von Thüringen nach Hessen
Höckerschwäne und Graugänse
Höckerschwäne und Graugänse
Die Rinder haben es gut
Rauchschwalbe
1
Pferde und Rinder beweiden das Feuchtgebiet
Imposant, aber gutmütig
Auch der Nachwuchs lässt es sich gutgehen
Schafstelze
Bachstelze
Graugänse und im Hintergrund ein Flussregenpfeifer
Ein Beobachtungspunkt auf Thüringer Seite
Der "Monte Kali" ragt hinter Dankmarshausen in die Höhe
Gut getarntes Flussregenpfeifer-Paar
Silberreiher und eine versteckte Graugans

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