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Verdeckte Armut – Hartz IV nur die Spitze des Eisberges . . .

Biebertal | In Deutschland leben aktuell 3,1 bis 4,9 Millionen Menschen in verdeckter Armut. Das heißt, dass sie das soziale Basisnetz nicht in Anspruch nehmen, also kein Hartz IV beantragen, obwohl sie wegen geringen Einkommens oder Vermögens Anspruch darauf hätten. Diskriminierung von Armut und der bürokratische Umgang auf den Ämtern, bewirken, dass viele Benachteiligte auf soziale Rechte verzichten.
Wer in Deutschland mit seinem Netto-Einkommen einschließlich Wohngeld, Kindergeld und Kinderzuschlag weniger als das Existenzminimum verdient, hat Anspruch auf soziale Unterstützung. Tatsächlich aber beantragen in Deutschland Millionen BürgerInnen keine Hartz IV-Leistungen, obwohl sie ihnen zustehen. In einer aktuellen Berechnung gehen Forscher des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) von 3,1 bis 4,9 Mio. Betroffenen in »verdeckter Armut« aus. Dadurch spart der Staat jährlich bis zu 20 Mrd. Euro.

Umgerechnet verzichteten damit zwischen 34 und 44% der Berechtigten auf staatliche Unterstützung, also mehr als jeder dritte. Nach Angaben des IAB liegen die von ihm erreichten Quoten der Nichtinanspruchnahme
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sogar noch »im unteren Bereich der in der Literatur berichteten Ergebnissen zu verdeckter Armut«, wo von Quoten von bis zu 70% die Rede ist. Die Inanspruchnahme erscheint vielen BürgerInnen offensichtlich als der letzte Schritt ins soziale Abseits. In diesem Sozial-Raum der Scham leben Millionen, die unentdeckt bleiben und sich so wenigstens den Rest der Selbstachtung nicht nehmen lassen wollen. Desweiteren ist davon auszugehen, dass viele Betroffene über ihre sozialen Rechte nicht informiert sind.
Auch eine aktuelle Studie des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) an der Universität Duisburg- Essen geht von einer hohen Dunkelziffer verdeckter Armut aus. Die IAQ-ForscherInnen haben die Wechselwirkungen zwischen niedrigen Löhnen und hohen Mieten untersucht. Um mit einem Vollzeitjob (37,7 Stunden / Woche) angesichts der aktuellen Mietpreise mindestens das Grundsicherungsniveau zu erreichen, benötigen danach alleinstehende Beschäftigte in Deutschland im Schnitt einen Stundenlohn von 7,98 Euro brutto. In einer Stadt mit sehr hohen Mieten wie München müssten Singles mindestens 9,66 Euro in der Stunde verdienen. Die Studien bestätigen, was eigentlich schon längst klar war. Nämlich das Hartz IV nur die Spitze des Armutseisberges in Deutschland ist und das die etablierte Politik in Zeiten der Austerität kein Intresse an einer allgemeinen und nachhaltigen Armutsdiskusion hat. Da verwundert es auch nicht, dass die Bundesregierung den von ihr selbst in Auftrag gegebenen letzten Armutsbericht getreu der Devise „es kann nicht sein, was nicht sein darf“, mehrfach verfälscht und geändert hat . . . Es mögen sich jetzt natürlich die Leser dieses Artikels fragen, was sie damit zutun haben. Natürlich, solange die Kredit – oder Leasingrate für die Karre pünktlich bedient werden kann, ein Urlaub und sogar einmal im Jahr eine Jack Wolfskin Jacke im Konsumkorb ist, fühlt man sich zur seriösen, gutbürgerlichen Mittelschicht dazu gehörig. Apros Mittelschicht, dieser ist mitlerweile ein eher aussterbender Begriff . . . Das Risiko in die Armutsfalle zu geraten durch Scheidung, Krankheit und den Verlust des vermeintlich sicheren Arbeitsplatzes ist heute 10 mal so groß, wie noch vor 20 Jahren.

Kommentare zum Beitrag

Michael Beltz
6.496
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 23.07.2013 um 13:13 Uhr
Zur Beruhigung und Wahlkampfstimmung gibt es "UmVerteilen".
Darin versammeln sich viele, deren Parteien genau Hartz IV und Armut geschaffen haben.
Wenn Heuchelei als Krankheit anerkannt würde, wären die Krankenkassen ruiniert.
Mirko Düsterdieck
338
Mirko Düsterdieck aus Gießen schrieb am 23.07.2013 um 14:11 Uhr
Allerdings, Michael !
Stefan Walther
3.931
Stefan Walther aus Linden schrieb am 23.07.2013 um 23:34 Uhr
ach Michael, war nicht die DKP auch Bündnispartner im Bündnis Umfairteilen, zumindest in Gießen?
Parteien, du meinst sicher hier SPD und GRÜNE spielen da eine völlig untergeordnete Rolle, sie werden auch, wie du sicher weisst, nur als Unterstützer ( nicht als Entscheider ) in diesem Bündnis akzeptiert. Von Wahlkampf für diese Parteien habe ich bisher auch in Gießen nichts feststellen können, im Gegenteil, das würde von den Bündnispartnern ( immerhin ca. 15 Organisationen, die alle mit diesen Parteien wenig am Hut haben ) auch gar nicht akzeptiert.
Sicherlich kann es weder eine "gerechte Umverteilung" im kapitalistischen System geben noch eine "faire Verteilung". Bedeutet das nun, dass man sich deshalb nicht mit Illusionisten und Reformisten auseinandersetzen soll, in solchen Bündnissen nicht eine klare Linie fahren soll... und das mittragen ( ohne das Grundsätzliche zu verschweigen ) was als Tagesforderung richtig ist? Ich sage, das ist völlig falsch, man muss innerhalb solcher Bündnisse arbeiten und Klein- und Überzeugungsarbeit leisten.
Konkret = welche Veranstaltungen, welche Aktionen, welche Schwerpunkte waren bisher falsch und dienten der Beruhigung und dem Wahlkampf der bürgerlichen Parteien? Mir fällt in Gießen da nichts ein was unter der Regie des Bündnisses gemacht wurde!
Martin Wagner
2.107
Martin Wagner aus Gießen schrieb am 24.07.2013 um 23:01 Uhr
Ich kann in der Frage, ob die Giessener Ortsgruppe des Bündnisses umFAIRteilen von Parteien dominiert wird (oder nicht) - wie der Kommentar von Michael B. suggeriert - nur Stefan W. zustimmen. Es mag ja sein, dass die Parteienvertreter in dem Bündnis das gerne hätten, aber daran hat die Mehrzahl der anderen Bündnisteilnehmer offensichtlich kein Interesse.

Gerade heute Abend war wieder Sitzung (übrigens ohne einen Vertreter der Partei, der Michael B. angehört ...) und obwohl ja langsam die heisse Phase des Wahlkampfes (BT und LT) ansteht, wurde fernab der dort "ventilierten" Themen politisch gearbeitet. Für den Frühherbst wird schwerpunktmäßig eine Kampangenen gegen die Giessener Wohnungsnot geplant.

Sicher wird das Bündnis auch nach dem Wahltermin weiter "am Ball bleiben".
Michael Beltz
6.496
Michael Beltz aus Gießen schrieb am 24.07.2013 um 23:44 Uhr
Unabhängig davon, ob ich hier eine Position überziehe oder nicht - in unserer Versammlung war niemand bereit, an diesen Sitzungen teilzunehmen.
Mirko Düsterdieck
338
Mirko Düsterdieck aus Gießen schrieb am 25.07.2013 um 22:06 Uhr
Armut ist Teil dieser politischen Ökonomie. Insofern stellt sich tatsächlich die Frage, ob und wie weit eine gerechtere Verteilung überhaupt in diesem Rahmen möglich ist. Unabhängig von dem Bündnis Umfairteilen, stellt sich aber auch die Frage, wie man dieses politisch gewollte Problem in den Fokus der Öffentlichkeit transportiert und ein Bewusstsein für Armut schaft. Mir scheint diesbezüglich das Bündnis Umfairteilen nur begrenzt aussage - und schlagkräftig zu sein. Das Problem Armut hört ja nicht damit auf, dass man es benennt. Das tun Kirchen, Gewerkschaften und Wohlfahrtsverbände auch. Allerdings mit welchen Erfolg? Wir, die wir politisch interessiert sind und die Verhältnisse verändern, ja sogar richtigerweise umwerfen bzw überwinden wollen stehen doch vor der Problemathik wo ansetzen in unserem Lebensraum sprich Wohnort.
Der Bericht von Michael Beltz zum Thema "SWG sperrt Strom . . . " ist z.B. nur ein Ansatzpunkt, wo sich Armut und das Leben unter dem Existenzminimum auch in Gießen wiederspiegelt. Es gebe noch zig weitere praktische Ankünpfungspunkte und Beispiele die man durchaus transparent machen könnte. Einer wäre Wohnungsnot und Mietwucher.
Wie ich in meinem Bericht auf Verweis des IAQ (Instituts Arbeit und Qualifikation ) ja schon schrieb, dass es einen fundamentalen Zusammenhang von niedrigen Löhnen und horrenden Mieten, gerade in Städten gibt. Das Bündnis Umfairteilen in Gießen kann ich nicht beurteilen, da ich bis dato keinerlei Informationen von der Ortsgruppe habe.
Grundsätzlich finde ich es aber bedenkenswert wenn in Bündnissen und Bürgerinitiativen Leute sind, die zwar nicht in persona, aber anhand von ihrem Parteibuch mitverantwortlich zu machen sind für soziale Sauereien.
Ich persönlich war mal Gast in einer Mieterinitiative in Nordhessen. Allesamt Gagfah Geschädigte. Gagfah war bis 2003 eine 100% staatliche Wohnungsgesellschaft. Dann wurde sie für einen Appel un nen Ei an den amerikanischen Hedgefond Fortress verscherbelt. Der selbsternannte Anwalt der Mieter wärend der Treffen, war ein grüner Stadtverordnenter aus Baunatal . . . Tut mir leid, für das jetzige Jargon, aber mir kam die Kotze . . . !
Stefan Walther
3.931
Stefan Walther aus Linden schrieb am 25.07.2013 um 22:52 Uhr
Herr Düsterdieck, wissen Sie welches Schwerpunktthema das Gießener Bündnis derzeit hat? = Wohnungsnot ( siehe auch den Kommentar von Martin Wagner ), und da werden genau diese Punkte u.a. "Wohnungsnot und Mietwucher" diskutiert! Und vor allem geht es dann darum was man dagegen tun kann. Da sind die Ansichten natürlich verschieden, da muss die kameradschaftliche Diskussion geführt werden....
Ja, da sollte man sich auch ( wieder mal ) die Schriften von Engels "Zur Wohnungsfrage" reinziehen, damit man die grundsätzliche Seite nicht vergisst....
und eines noch = geht es darum, dass man sich nur im "eigenen Dunstkreis" bewegt, die "wahre Lehre" zur Voraussetzung von einer Aktionseinheit macht? Nein, es geht darum, dass man sich nicht vereinnahmen lässt, dass man auch mit denen die Auseinandersetzung führt, die vielleicht noch gar nicht gemerkt haben, dass "ihre" Partei ganz andere Interessen vertritt als sie selbst.
Und wenn ein "ehrlicher" Grüner für die Interessen der sozial Benachteiligten streitet ( auch wenn er nicht erkennt, dass das Problem im derzeitigen System nicht lösbar ist ), dann ist mir das zig-fach lieber als wenn manche ( ich meine keineswegs jetzt Sie, nur damit wir uns nicht missverstehen ) nur von aussen kritisieren, die inhaltliche Auseinandersetzung scheuen und sagen "da mach ich nicht mit, das kann ja nix sein, da ist ja auch einer von den Grünen dabei..."
Mirko Düsterdieck
338
Mirko Düsterdieck aus Gießen schrieb am 25.07.2013 um 23:01 Uhr
Der grüne Stavo Mann wollte damals von den Hintergründen bezüglich Gagfah nix wissen. Irgendwann hat er die Lust am Spielzeug Mieterinitiative verloren und der Bürgermeister Manfred Schaub sass dann mit im Boot.
Der hat dann allerdings richtig Gas gegeben. Aber auch erst dann, als die Gagfah ihn höchstpersönlich als Bürgermeister einer VW Stadt hat abblitzen lassen . . . Vermutlich kratze das am Ego und er holte mit allem was geritten und gefahren kam zum ( u.a. HGO usw. ) zum Großumschlag versus Gagfah aus . . . Aber immerhin!
Stefan Walther
3.931
Stefan Walther aus Linden schrieb am 25.07.2013 um 23:03 Uhr
Herr Düsterdieck, ich spreche natürlich von dem sehr engagierten Grünen-Vertreter im Gießener Bündnis!
Mirko Düsterdieck
338
Mirko Düsterdieck aus Gießen schrieb am 25.07.2013 um 23:05 Uhr
Selbstverständlich halte ich nichts von "im eigenen Dunstkreis" bewegen.
Allerdings wissen Sie genauso gut wie ich, was trotz sachlich guter Argumente passiert, wenn die Leute plötzlich auf unsere Weltanschauung oder aber Mitgliedschaft abzielen . . .
Mirko Düsterdieck
338
Mirko Düsterdieck aus Gießen schrieb am 25.07.2013 um 23:08 Uhr
Übrigens hab ich den Titel des Schwerpunktthemas gelesen. Das freut mich natürlich. Aber ich befürchte, dass man auch da nicht auf einen Nenner kommt, was das Thema sozialer Wohnungsbau, geschweige denn der städtische oder kommunale Mietspiegel angeht . . .
Stefan Walther
3.931
Stefan Walther aus Linden schrieb am 25.07.2013 um 23:11 Uhr
Hm, die DKP war in den ersten Sitzungen vertreten, die Partei-Mitgliedschaft spielte dabei für die Bündnisteilnehmer ( genau wie bei anderen ) keinerlei Rolle. Es ging und geht um Inhalte, und vor allem um praktische Arbeit, da kann auch jeder sagen was er denkt so lange es sachlich bleibt. Ich verstecke meine Weltanschauung auch nirgends, auch nicht in diesem Bündnis ( genauso wie es die anderen auch tun ). Das zeichnet gerade solche Bündnisse aus = es gibt keine Ausgrenzungen, es kommt darauf an was die Leute "tun", das ist der Maßstab, sonst nichts.

okay, zu Ihrem letzten Kommentar nur eine Bemerkung = setzen Sie sich doch bei Gelegenheit mit den bisherigen Veröffentlichungen ( z.B. Flyer zur Nachttanzdemo, der inhaltlich die Positionen des Bündnisses widerspiegelt ), den gemachten und geplanten Aktionen ( z.B. Demo am 14. September geplant, oder auch ein wohnungspolitischer Stadtrundgang Ende August ), dann brauchen Sie auch nicht weiter zu spekulieren....
übrigens, Mietspiegel, auch ein Thema was diskutiert wird...
Mirko Düsterdieck
338
Mirko Düsterdieck aus Gießen schrieb am 25.07.2013 um 23:15 Uhr
okay. dann werde ich, wenn es die Zeit zulässt mal vorbei schauen.
Stefan Walther
3.931
Stefan Walther aus Linden schrieb am 25.07.2013 um 23:17 Uhr
Jetzt hatte ich vor Ihrem letzten Kommentar geantwortet = prima, freut mich, vielleicht klappt`s ja!
Mirko Düsterdieck
338
Mirko Düsterdieck aus Gießen schrieb am 25.07.2013 um 23:18 Uhr
ich werde mich mal auf der DGB Homepage durchwurschteln und gucken, wann der oder die nächsten Termine sind.
Mirko Düsterdieck
338
Mirko Düsterdieck aus Gießen schrieb am 25.07.2013 um 23:20 Uhr
So Herr Walther, ich gehe mal off. War interessant sich mit Ihnen auszutauschen. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Abend!
Stefan Walther
3.931
Stefan Walther aus Linden schrieb am 25.07.2013 um 23:22 Uhr
Nächstes Treffen = 14. August, 19 Uhr, cafe Amelie ( DGB-Haus ), gute nacht, um 6 Uhr klingelt der Wecker....
Kurt Wirth
1.116
Kurt Wirth aus Gießen schrieb am 27.07.2013 um 15:04 Uhr
Zur Ergänzung des einleitenden Beitrags stelle ich hier nochmals die Rentenentwicklung im Vergleich zur Entwicklung der Inflationsrate ein (alte Bundesländer):

Jahr- Rentenerhöhung- Inflationsrate
2004- 0,00 %- 1,60 %
2005- 0,00 %- 2,00 %
2006- 0,00 %- 1,60 %
2007- 0,54 %- 2,30 %
2008- 1,10 %- 2,60 %
2009- 2,41 %- 0,40 %
2010- 0,00 %- 1,10 %
2011- 0,99 %- 2,30 %
2012- 2,18 %- 2,00 %
2013- 0,25 %- 2,00 % (Prognose)

Laut "Spiegel" gab es bei der Rente seit 2000 einen Kaufkraftverlust von 17% in den alten Bundesländern und 22% in den neuen, also nahezu ein Fünftel.

Mir ist es eigentlich völlig egal, wenn auch Leute dieses ändern wollen, die ursprünglich für diese Entwicklung verantwortlich waren. Hauptsache, ich muß nicht bis nach der Revolution warten. Daß sich da auch unter den gegebenen Herrschaftsverhältnissen etwas ändern läßt, zeigt die Entwicklung des Kapitalismus seit dem 19.Jahrhundert. Schließlich arbeiten ja (in Europa) heutzutage auch keine 6-jährigen Kinder in Fabriken und Bergwerken. Stefan Walther hat da schon die überzeugendste Herangehensweise.
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
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Herzlichst, Ihr(e) Mirko Düsterdieck

von:  Mirko Düsterdieck

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Mirko Düsterdieck
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