Bürgerreporter berichten aus: Biebertal | Überall | Ort wählen...

Biebertaler Grüne antworten auf Vorwürfe der Jungen Union

Biebertal | In der letzten Woche hat die JU Gleiberger Land mit einer Presse- und Anzeigenkampagne Stellung gegen den Aufruf zur Teilnahme an den Anti-Castor-Demonstrationen im Wendland bezogen. Ihre Positionen konnte die JU sowohl im Gießener Anzeiger als auch in der Gießener Allgemeinen kundtun. Dazu kam eine Anzeige in den Biebertaler Nachrichten. Die Biebertaler Grünen haben darauf mit einem offenen Brief reagiert. Der Brief im Wortlaut:

Liebe JU Gleiberger Land,
wir freuen uns über Ihr politisches Engagement, mit dem Sie sich für mehr Geld für "Bildung und soziale Förderung" sowie den besseren Schutz unserer Polizistinnen und Polizisten einsetzen. Wir bedauern allerdings, dass Sie dieses Engagement ganz ohne Sachverstand betreiben.

Verstehen Sie den folgenden offenen Brief daher als uneingeschränkte Missbilligung Ihrer unqualifizierten Aussagen in der Anzeige vom 5. November 2010 in den Biebertaler Nachrichten – einschließlich der damit verbundenen Schmutzkampagne in der heimischen Presse (Gießener Anzeiger und Gießener Allgemeine vom 05.11.2010).

Im Vergleich zu den Kosten, die die Einrichtung und Unterhaltung eines Atommülllagers verschlingen, nehmen sich die 25 Millionen EUR, die Sie für den Polizeieinsatz veranschlagen wie die mittlerweile sprichwörtlichen "Peanuts" aus. Und dabei reden wir noch nicht von den Kosten, die durch noch nicht bekannte Gefahren und Risiken verursacht werden könnten. Aber seien Sie versichert, dass wir die letzten sind, die ein Problem damit haben, wenn der Castor in La Hague oder in einem grenznahen AKW-Zwischenlager bleibt und die so eingesparten 25 Millionen EUR direkt in die "Bildung und soziale Förderung" fließen würden (was wir allerdings bezweifeln).

Wir haben die Gewaltfreiheit unserer Aktion besonders betont, weil auch wir wissen, dass diese nicht bei allen Atomkraftgegnerinnen und -gegnern selbstverständlich ist. Wir können hier nur für uns selbst sprechen.
Aber wir wissen auch, welch unendliches Leid Kampfeinsätze deutscher Polizistinnen und Polizisten, wie wir sie gerade im Zusammenhang mit "Stuttgart 21" und jetzt auch wieder im Wendland erlebt haben, über die betroffenen Demonstrantinnen und Demonstranten und ihre Familien gebracht haben. Opfer von Gewalt sind nicht nur Polizistinnen und Polizisten, sondern auch Demonstrantinnen und Demonstranten!

Unser aufrichtiges Entsetzen über die völlig unnötige Wende in der Atompolitik hat allerdings viel weniger mit "Wahlkampfgetöse" zu tun wie Ihre unsachliche Anzeige mit ihren hanebüchenen Argumentationsmustern.

Auch wir Grünen möchten gerne in Ruhe leben. Aber wir haben eine Verantwortung gegenüber unseren (und auch Ihren) Kindern. Da genügt es nicht die Hände in den Schoß zu legen und zu warten, bis das Kind in den Brunnen gefallen ist (sprich: Der Atommüll aus dem ach-so-sicheren Endlager in die Natur gelangt ist). Wir wollen und werden nicht zuschauen, wie die Lebensgrundlagen der nachfolgenden Generationen mutwillig und ohne Notwendigkeit zerstört werden.

Ihren blinden Populismus werden wir dabei genau im Auge behalten, auch wenn Sie nicht den Mut hatten, Ihre Schmutzkampagne namentlich zu zeichnen. Ihr Ruf als ernstzunehmender Gesprächspartner auf der politischen Ebene steht hier auf dem Spiel.

Mit atomstromfreien Grüßen
Ihr Bündnis 90/Die Grünen

Dies könnte Sie zum Thema auch interessieren

Das Trinkwasser muss im Landkreis Gießen nicht mehr abgekocht werden.
Verkeimtes Trinkwasser: Entwarnung auch für Wettenberg und Biebertal-Krumbach
Im gesamten Landkreis Gießen kann das Trinkwasser wieder ohne...
Aroha Ferienkurs beim BSV Biebertal
Kennen Sie schon Aroha ? - Starke, kraftbetonte Abläufe folgen...
10.08.2016
Wasserlassen über Biebertal
Faszientraining - Was ist denn das ?
Früher wurde Ihnen wenig Bedeutung zugeschrieben, den sogenannten...
Rückblick Sommerfest der SPD Lahnau
Beim traditionellen Sommerfest der SPD Lahnau haben wir, bei...
vlnr: Manuel Groh, Bürgermeisterkandidat Ulf Perkitny, Michael Böcher
SPD-Lahnau benennt Bürgermeisterkandidaten
In der Mitgliederversammlung am 13.10.16 wurde Ulf Perkitny aus...
Georg Best, Alisa Pfaff, Christiane Schmahl, Thomas Bender, Markus Müller und Christine Lattermann (v. l. n. r.) beim offiziellen Start der Bauarbeiten zur Sanierung der Ortsdurchfahrt in Fellingshausen. Bild: Landkreis Gießen
Fellingshausens Hauptstraße wird erneuert
Schon seit längerem weist die Gladenbacher Straße in Fellingshausen...

Kommentare zum Beitrag

Stefan Walther
3.930
Stefan Walther aus Linden schrieb am 10.11.2010 um 21:10 Uhr
Was mich interessiert: haben Sie diesen offenen Brief auch an die örtliche Presse gegeben? Falls ja, wie wurde, wenn überhaupt, darauf reagiert?

ich will deshalb nicht vorschnell urteilen, habe mich nur heute fürchterlich aufgeregt als ich die Gi-Allgemeine las: großer Bericht über die Kranzniederlegung der Stadt Gießen, KEIN Wort zum Mahngang des Bündnis gegen Rechts....ich will nicht abschweifen, wenn`s aber so ist wie ich denke = würde es ins Bild passen!
Siggi Gröf
203
Siggi Gröf aus Biebertal schrieb am 11.11.2010 um 08:08 Uhr
Der offene Brief ist per Pressemitteilung auch an den Anzeiger und die Allgemeine gegangen, die meines Wissens auch darüber berichtet haben.
Sabine Glinke
5.280
Sabine Glinke aus Wettenberg schrieb am 11.11.2010 um 11:15 Uhr
Herr Walther,
das muss ich relativieren und die Kollegen mal in Schutz nehmen. Haben Sie auch den Bericht unter der Kranzniederlegung gelesen? Zur Thematik Schellhase? Interessieren würde mich auch, in welches Bild das passen würde. Können Sie das näher erläutern?
Wie definiert sich denn überhaupt der Begriff örtliche Presse? Das zählen wir doch auch dazu, nicht wahr?
Stefan Walther
3.930
Stefan Walther aus Linden schrieb am 11.11.2010 um 11:38 Uhr
Frau Glinke,
- warum in Schutz nehmen? das eine hat mit dem anderen nichts zu tun: es gab, wie berichtet wurde die Kranzniederlegung mit (lt. GI-Allg.) ca. 100 Teilnehmern UND den Mahngang eines breiten Bündnisses mit mindestens genau so vielen (ich denke sogar mehr, habe nicht gezählt) Menschen, nur darüber wurde nicht berichtet, dies ist die Kritik, die ich auch aufrechterhalte!
- sicher habe ich den Bericht unter der Kranzniederlegung gelesen, und die Bewertung der Aussagen von Schellhase finde ich natürlich gut und richtig, ein Lob ist hier angebracht!
- "ins Bild passen": falls(!), dies war ja meine Frage(!), Nicht über den offenen Brief berichtet worden wäre hätte es ins Bild einer einseitigen, zumindest unvollständigen, Berichterstattung (ähnlich Kranzniederlegung/Mahngang) gepasst , mehr wollte ich damit nicht sagen
- örtliche Presse und GZ? = dies sehe ich anders, nicht vergleichbar: auch wenn es Berichte von "Amtswegen" gibt, prägt die Erscheinung der GZ die Beiträge/Kommentare der BürgerreporterInnen. Und das hebt die GZ meines Erachtens sehr positiv von der (gut wenn Sie es so ausdrücken wollen) "anderen" örtlichen Presse heraus! Man darf deshalb auch nicht die gleichen Maßstäbe anlegen, wenn über etwas berichtet / oder nicht berichtet wird, dann kann man deshalb keiner Redaktion (bei der GZ) einen Vorwurf machen, da liegt`s in erster Linie an den BürgerreporterInnen selbst.
Sabine Glinke
5.280
Sabine Glinke aus Wettenberg schrieb am 11.11.2010 um 11:42 Uhr
Dazu nur noch ein kleiner Hinweis: Es gibt keinen Anspruch auf vollständige Berichterstattung in den Medien. Vielleicht kommt der Artikel über den Mahngang noch?
Örtliche Presse ist im Übrigen alles, was regional ist, um mal den Begriff geradezurücken - also auch wir, die MAZ und das SM. Der Unterschied liegt in Tagespresse oder nicht. Örtliche Presse sind aber alle Medien, die einen regionalen Bezug haben.
Stefan Walther
3.930
Stefan Walther aus Linden schrieb am 11.11.2010 um 11:50 Uhr
nur kurz, Pause zu Ende..die Arbeit ruft :-))

wenn Sie "örtliche Presse" so definieren haben Sie natürlich recht!

mir ging`s eher um Verantwortlichkeiten, wer schreibt mit welcher Motivation, welchen "Anspruch" hat die GZ im Vergleich zur Tagespresse usw., und da gibt`s (zum Glück :-)) auch einen großen Unterschied auch zu MAZ und SM

vollständige Berichterstattung? dies erwarte zumindest ich schon von der Tagespresse!
Sabine Glinke
5.280
Sabine Glinke aus Wettenberg schrieb am 11.11.2010 um 11:57 Uhr
Das hat nichts mit persönlicher Definition zu tun, sondern mit festen Begrifflichkeiten ;-) Im Übrigen bietet niemand vollständige Berichterstattung - überall muss ausgewählt werden, was besetzt und gedruckt wird und überhaupt. Vollständigkeit gibt es in keinem Medium. Irgendwer wird immer was vergessen.
Stefan Walther
3.930
Stefan Walther aus Linden schrieb am 11.11.2010 um 18:17 Uhr
ich muss nicht das letzte Wort haben :-)

aber nochmal: bei zwei, von der Teilnehmerzahl etwa gleich stark besuchten Veranstaltungen (ist nicht der richtige Begriff, fällt mir jetzt nichts besseres ein) ist es sehr einseitig nur von einer "Veranstaltung" zu berichten! Und dies hat nichts mit "vergessen" zu tun....
Siggi Gröf
203
Siggi Gröf aus Biebertal schrieb am 11.11.2010 um 22:23 Uhr
Mit "vergessen" wäre ich auch sehr vorsichtig. Auf der anderen Seite ist es heute aber auch einfach so – und das hat viel mit der personellen Ausstattung und den sich verändernden Aufgaben eines Redakteurs zu tun –, dass zu einer Veranstaltung ein gewisses Maß an Marketing und Öffentlichkeitsarbeit gehört. Um in der regionalen Presse Berücksichtigung zu finden, ist es oft einfach erforderlich, in Vorleistung zu treten und die Presse über die Veranstaltung zu informieren und ggf. auch noch das Material zu liefern.
Siggi Gröf
203
Siggi Gröf aus Biebertal schrieb am 11.11.2010 um 22:27 Uhr
Vielleicht behalte ich ja das letzte Wort ;-) ... ich hoffe allerdings nicht.

Einen anderen Punkt fände ich beim Vergleich von Gießener Zeitung und den regionalen Tageszeitungen allerdings interessant. Welche Auswirkung hat es, wenn ich eine Pressemitteilung, die ich an die beiden Gießener Tageszeitungen sende, gleichzeitig in der Gießener Zeitung veröffentliche.

Mein Eindruck, dass dies möglicherweise dazu führt, dass der Beitrag dann keine Berücksichtigung mehr findet, stützt sich auf viel zu wenig Erfahrungen. Aber das Ergebnis, das eine breiter angelegte Untersuchung dazu, zu Tage fördern würde, würde mich auf jeden Fall interessieren.
Stefan Walther
3.930
Stefan Walther aus Linden schrieb am 12.11.2010 um 00:46 Uhr
Schön, dass Sie den weiteren Austausch wünschen...und mit dem "letzten Wort" = völlig wurscht wer`s hat!

also, was die "Vorleistung" betrifft muss die Tageszeitung informiert gewesen sein, da sie im Veranstaltungkalender im Vorfeld auf beide Aktionen hingewiesen hatte ! d.h. nix mit "vergessen" :-)

Sie haben da ne interessante Frage aufgeworfen, die ich nicht beantworten kann, ich weiss nicht ob es dazu Untersuchungen/Statistiken gibt....rein gefühlsmäßig würde ich sagen: es hat keine Auswirkung auf die beiden Gießener Tageszeitungen! Das gute an der GZ ist ja, dass u.a. Sie hier Ihren Beitrag ohne Rückfrage veröffentlichen können, die Tageszeitungen bewerten dies, dass was sie veröffentlichen oder auch nicht unter den verschiedendsten Gesichtspunkten :-)) ....und da könnte so ein offener Brief vielleicht auch mal "unter den Tisch fallen". Haben Sie da schon recherchiert ob er wirklich veröffentlicht wurde, Ihre Antwort war für mich nicht so eindeutig.
um auch nochmal auf das eigentliche Thema zu kommen: ich finde Ihren Beitrag sehr gut! Nur mit dem "Gewaltbegriff" sollte man meines Erachtens vorsichtig sein, dies könnte im Extremfall zur Spaltung der Bewegung führen, denn das was für die Demonstranten gewaltfreier Widerstand ist, das ist bei Teilen der Politk schon "Gewalt", z.B. Sitzblockaden.
Sabine Glinke
5.280
Sabine Glinke aus Wettenberg schrieb am 12.11.2010 um 10:17 Uhr
"Um in der regionalen Presse Berücksichtigung zu finden, ist es oft einfach erforderlich, in Vorleistung zu treten und die Presse über die Veranstaltung zu informieren und ggf. auch noch das Material zu liefern." - Lieber Herr Gröf, wenn Sie damit uns meinen, als deklarierte Mitmachzeitung, ist das sicherlich richtig. Auch im Vorfeld sollte die Presse umfassend informiert werden, denn ohne Infos kann kein Redakteur der Welt etwas veröffentlichen. Ich liebe diese Anrufe a la: "Wir haben dann einen Tag der offenen Tür, schreib doch mal was". Aha. Und weiter? Im Nachgang an Tagespresse von Veranstaltungen Material zu liefern, halte ich für übertrieben. Da wird die Zeitung dann definitiv ihren Aufgaben nicht mehr gerecht.

2.) "Welche Auswirkung hat es, wenn ich eine Pressemitteilung, die ich an die beiden Gießener Tageszeitungen sende, gleichzeitig in der Gießener Zeitung veröffentliche?" - Dies führt in erster Linie dazu, dass die Pressemitteilung von mehr Menschen wahrgenommen werden kann. Bei uns kann sie auch direkt diskutiert werden, wie Sie ja an Ihrem aktuellen Beitrag sehen. Ziel eines jeden Veranstalters, Vereins etc. kann es nur sein, möglichst viele Menschen zu informieren - und das gelingt nur, wenn ich dazu alle zur Verfügung stehenden Medien zu nutzen versuche.

"Mein Eindruck, dass dies möglicherweise dazu führt, dass der Beitrag dann keine Berücksichtigung mehr findet, stützt sich auf viel zu wenig Erfahrungen." Wenn dies so sein sollte, sollte man die Redakteure bei der Tagespresse übers Knie legen. Das kann, darf und soll keinesfalls so sein. Nachrichten werden nach Wichtigkeit, Aktualität und Relevanz behandelt. Eine Zweitveröffentlichung kann und darf bei der Auswahl keine Rolle spielen. Das lernt man im Frühstadium der redaktionellen Ausbildung.
Christian Momberger
10.829
Christian Momberger aus Gießen schrieb am 13.11.2010 um 02:01 Uhr
Also ich kann Stefan nur zustimmen bzgl. der Sache mit dem Mahngang und der vollständigen Berichterstattung der Tagespresse! Auch ich war Teilnehmer des bereits seit 1978 (!) jährlich veranstalteten Mahngangs und an seiner 42. Auflage haben meinem Eindruck nach deutlich mehr als 100 Menschen teilgenommen. Es könnten durchaus auch 200 gewesen sein. Den Aufruf zum Mahngang der in der Tat von einem sehr breiten Bündnis (u.a. DGB Mlttehessen, AStA der JLU, Parteien, Einzelpersonen, etc.) getragen wurden findet man übrigens hier: http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/40794/mahngang-zur-erinnerung-an-die-reichspogromnacht-am-9-november-2010/ bzw. http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/40794/mahngang-zur-erinnerung-an-die-reichspogromnacht-am-9-november-2010/

Sicherlich Herr Gröf, die immer weitere ausgedünnte personelle Besetzung von Zeitungsredaktionen und der geringer werdende Platz (Seitenzahl) ist ein Problem, dass fast alle Presseorgane in Deutschland haben. Aber dennoch mit keinem einzigen Wort auf den Mahngang einzugehen kann nicht diesem Punkt geschuldet sein. Ich sehe da durchaus auch eine "ideologische Komponente" der Zeitungen bzw. des zuständigen Redakteurs, nicht darüber berichten zu wollen.

Weiter schreiben Sie: "Um in der regionalen Presse Berücksichtigung zu finden, ist es oft einfach erforderlich, in Vorleistung zu treten und die Presse über die Veranstaltung zu informieren und ggf. auch noch das Material zu liefern."

Also ich denke die Presse war im Vorfeld sehr wohl informiert und außerdem handelt es sich bei der Veranstaltung bereits um eine Institution in Gießen, die bereits seit 42 Jahren ununterbrochen durchgeführt wird. Und was den letzten Halbsatz von ihnen anbelangt, so finde ich das schon sehr problematisch, denn wenn die Redakteure sich nur auf das gelieferte Material von Verbänden, Parteien und Organisationen verlassen, kommt da nur ein Verlautbarungsjournalismus heraus, den auch Sie glaube ich nicht gutheißen können.

Eine breiter angelegte und ggf. wissenschaftlich abgesicherte Untersuchung auf die von Ihnen Herr Gröf aufgeworfene Frage, "Welche Auswirkung hat es, wenn ich eine Pressemitteilung, die ich an die beiden Gießener Tageszeitungen sende, gleichzeitig in der Gießener Zeitung veröffentliche." wäre in der Tat mal sehr interessant und sehr begrüßenswert. Ich selbst behaupte aus meiner Erfahrung als Referent für Öffentlichkeitsarbeit der DLRG-Kreisgruppe Gießen, im Großen und Ganzen verneinen zu können, dass die PM's der DLRG nicht mehr in den Tageszeitungen abgedruckt werden, wenn ich Sie gleichzeitig hier online stelle.
Siggi Gröf
203
Siggi Gröf aus Biebertal schrieb am 13.11.2010 um 22:03 Uhr
Um nicht missverstanden zu werden, mit meiner Äußerung bezüglich der zu liefernden Informationen wollte ich keineswegs unterstellen, dass das im Fall des Mahngangs nicht passiert wäre. Mein letzter Halbsatz mit dem Hinweis auf das zu liefernde Material bezieht sich auch eher auf kleinere Veranstaltungen mit geringerer Bedeutung.

Im Allgemeinen habe ich die Erfahrung gemacht, dass bei entsprechender Einladung die Gießener Tageszeitungen zu den meisten Veranstaltungen auch einen eigenen Redakteur bzw. freien Mitarbeiter geschickt haben.
Hallo Lieber Leser
freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung?
Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht!

Mitmachen ist ganz einfach und alles ist kostenlos: Gleich registrieren und los geht's!

Herzlichst, Ihr(e) Siggi Gröf

von:  Siggi Gröf

offline
Interessensgebiet: Biebertal
Siggi Gröf
203
Nachricht senden
Aktuellste Beiträge des Autors:
Aufführungstermine von Aladdin und die Wunderlampe
Vorverkauf für "Aladdin und die Wunderlampe" beginnt
Seit dem Tod von Aladdins Vater leben er und seine Mutter allein....
ibo-Praxistag Projektmanagement
Pragmatische Lösungen für den Projektmanagementalltag standen bei der Wettenberger ibo Software GmbH im Mittelpunkt
Auch die eisigen Temperaturen konnten nicht verhindern, dass die...

Veröffentlicht in der Gruppe

Redaktion Biebertal

Redaktion Biebertal
Mitglieder: 10
Aktuellste Beiträge der Gruppe:
Kranichzug - Rastplätze - Kommentar
Kranichrastplätze – Zähltag – Anzahl: Diepholzer...
Biebertal: Herbstsonne-Impresssionen Wolkenbildung
Heute gegen 15.30 Uhr aufgenommen. Bitte das Foto antippen, dann...

Weitere Beiträge aus der Region

Ulrich Teubert (v.li.), Tafel Gießen, Sascha Schmidt, stellvertretender Marktleiter und Michael Kerber, Tafel Gießen, freuten sich über den großen Zuspruch.
REWE Lotz Kunden füllen Teller für den guten Zweck
„Wir konnten die Zahl der Tüten zum vergangenen Jahr noch einmal...

Dieser Beitrag als Banner

Um diesen Beitrag als Banner auf deine eigene Homepage einzubinden, kopiere einfach folgenden Link und füge diesen Code in deiner Homepage ein.
Link:
Übrigens: unter "Meine Seite" findest du auch einen Banner zum Einbinden der letzten Beiträge, die du selbst verfasst hast.