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Spannende Spiele bei den Gießener Minimeisterschaften

von Jürgen Boldtam 20.09.20091162 mal gelesen1 Kommentar
Biebertal | 16 Jungen und Mädchen zeigen ihr Talent

GIESSEN (JB-AB) . 16 Jungen und Mädchen zeigten bei den diesjährigen Minimeisterschaften was in ihnen steckt. Nun liegt es bei jedem selbst zu entscheiden, ob Tischtennis, das schnellste Rückschlagspiel der Welt, die richtige Sportart ist.

Vor dem eigentlichen Wettkampf demonstrierten Oberligaakteur Jürgen Boldt und Julio Cordero einige Schlagarten, zeigten Showeinlagen und erklärten die wichtigsten Regeln.

Dann wurde es Ernst und die Wettkämpfe begannen. In 3 Altersklassen AK1 - Jahrgang 1997 und 1998, AK2 1999 und 2000 und AK III - Jahrgang 2001 und jünger wurde verbissen um den Sieg gekämpft. Wie bei den Aktiven wurde kein Punkt verschenkt. Nach ungefähr zwei Stunden standen die Sieger fest. Erfreulich war, dass sich fast alle Teilnehmer für die nächste Runde, den Kreisentscheid, der traditionell in Kleinlinden stattfindet, qualifiziert haben.

Die Sieger und Platzierten:
Jungen
AK I (1997 und 1998)
1. Dennis Müller (Herderschule)
2. Niklas Harsy (Herderschule)
3. Tony Collado (Herderschule)
4. Nicklas Collado (Herderschule)

AK II (1999 und 2000)
1. Jannis Hamp (Herderschule)
2. Philipp Helfenritter (Sandfeldschule)
3. Daniel Galinger (Grundschule Gießen-West)

Mehr über...
AK III (2001 und jünger)
1. Marius Lotz (Sandfeldschule)
2. Leander Bindhardt (Grundschule Gießen-West)

Mädchen
AK I (1997 und 1998)
1. Kim Lena Bödeker (Herderschule)

AK II (1999 und 2000)
1. Yasmina Harsy (Herderschule)

AK III (2001 und jünger)
1. Miriam Vamberg (Grundschule Gießen-West)
2. Vanessa Hofmann (Grundschule Gießen-West)
3. Marlene Hüllstrunk (Grundschule Gießen-West)

Bevor die Sieger und Platzierten ihre Urkunden und Sachpreise in Empfang nehmen konnten, durften sie Süßikeiten "abschießen". Alle mußten einen Aufschlag machen und versuchen Süßigkeiten auf der anderen Tischhälfte zu treffen. Wem dies gelang, durfte das Teil behalten und auch aufessen.#;o) Eine Mordsgaudi für die Kinder und die zahlreich erschienenen Eltern.

 
 

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Kommentare zum Beitrag

Alfred Brübach
62
Alfred Brübach aus Gießen schrieb am 22.09.2009 um 21:42 Uhr
Es ist echt schade! Bis auf die Herderschule und das Engagement von Sportlehrer Herr Gnau kam wenig Unterstützung von den vielen in der Werbung eingebundenen Schulen des Stadtgebietes. Die 16 anwesenden Kinder hatten sehr viel Spass. Diese Zahl hätte aber weitaus größer sein können, wenn die vorhandenen Werbezettel nicht in den Postfächern der Lehrer leigengeblieben wären und nun im Mülleimer landen. Deutschlands größte Werbeveranstaltung im Sport hätte mehr Beachtung verdient!
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Jürgen Boldt
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