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Der Frühling in Biebertal fast genau vier Wochen nach Beginn

Biebertal | Inzwischen blüht alles! Vor der Kulisse des Dünsbergs dehnen sich die gelben Rapsfelder aus.
Um den 20. März wechselt die Sonne von der Süd- auf die Nordhalbkugel des Himmels und wir haben - zumindest aus astronomischer Sicht - die kalte Jahreszeit hinter uns, der Frühling beginnt.
Auf den Streuobstwiesen blühen jetzt auch schon die Apfelbäume. In den Wiesen blühen Löwenzahn und Wiesenschaumkraut. Am Waldrand blüht der Besenginster. Am Wegesrand blühen die Taubnesseln. Und in den Gärten blühen die dort stehenden Nadelbäume auch schon, wie hier eine Fichtenart -leider vom Naturschutzgedanken her dort ungewünscht-.

 
 
 
 
 
 
 
 

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Kommentare zum Beitrag

Hermann Menger
2.145
Hermann Menger aus Gießen schrieb am 21.04.2009 um 20:43 Uhr
Vielen Dank für den anschaulichen Naturkunde-Unterricht!
Wo ist das Problem bei den Fichten und dem Naturschutz?
Karl Herrmann
1.642
Karl Herrmann aus Biebertal schrieb am 22.04.2009 um 09:33 Uhr
Fichten gehören von ihrer Art her doch nicht in Gärten, noch dazu, wenn sie unendlich hoch wachsen dürfen. Diese Baumarten haben dazu geführt, dass nicht nur die Vögel aus der Feldflur in die Gärten -heute kleine Parks- eingewandert sind sondern auch ihre Freßfeinde wie zB. die Rabenvögel. Und die sollen ja bekanntlich -so der Jargon- die Kleinvögel ausrotten!
Simone Linne
5.040
Simone Linne aus Gießen schrieb am 22.04.2009 um 10:40 Uhr
Hallo Herr Herrmann,

eine tolle Bilderabfolge!
Hermann Menger
2.145
Hermann Menger aus Gießen schrieb am 22.04.2009 um 18:00 Uhr
Vielen Dank, Herr Herrmann! Aus diesem Blickwinkel habe ich es bisher noch nicht gesehen.
Aber ist es nicht schön, wenn Vögel in unseren Gärten zu sehen und zu hören sind?
Karl Herrmann
1.642
Karl Herrmann aus Biebertal schrieb am 22.04.2009 um 19:14 Uhr
Ja, natürlich! Aber es gibt eben auch Zeitgenosen, die selbst redend die Kategorie "nützlich oder schädlich" -aus menschlicher Sicht natürlich- einordnen, So, als ob wir Menschen uns über die gesamte Natur erhaben fühlen können!! Dabei braucht die Natur den Menschen gar nicht, jedoch wir brauchen sie, die Natur - und zwar so, wie sie sich von selbst gestaltet.
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Karl Herrmann
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