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Thomas Brunner

Kommentare zu: "Wir wollen unsere Erzieher in den KITAS"

1 Kommentar letzter Kommentar von Thomas Brunner (26.05.2015 10:36 Uhr)

Thomas Brunner
Thomas Brunner schrieb am 26.05.2015 um 10:36 Uhr
Wir wollen unsere Erzieherinnen auch zurück in die Kita`s. Der Streik belastet neben den Eltern und Kindern auch die Erzieherinnen, die in Notgruppen versuchen wenigstens einen Teil der Kinder zu betreuen. Wir hoffen auf ein schnelles Ende des Streiks und haben in diesem Sinn die Unterschriften der Eltern an den Arbeitgeberverband weitergeleitet. Da jedoch gerade die großen Städte wie Frankfurt jeden Tag den die Kitas geschlossen sind viel Geld sparen, bin ich nicht so optimistisch. Dennoch werden wir weiterhin für ein schnelles Ende des Streiks eintreten.

Kommentare zu: Gießener Zeitung verbrennt in Launsbach !

5 Kommentare letzter Kommentar von Iris Reuter - GZ Team (27.05.2015 10:29 Uhr)

Thomas Brunner
Thomas Brunner schrieb am 26.05.2015 um 10:25 Uhr
Wir werden den Sachverhalt aufgreifen und ggf. Anzeige gegen Unbekannt erstatten. Schade, dass die Menschen das Eigentum der Allgemeinheit nicht respektieren. Wer mit den Steuergeldern der Bürger angeschafte Spielgeräte zerstört, schädigt alle Mitbürger und sollte mal über sein Handeln nachdenken.

Kommentare zu: Wieder Osterbrunnen in Launsbach

2 Kommentare letzter Kommentar von Thomas Brunner (01.04.2015 20:12 Uhr)

Thomas Brunner
Thomas Brunner schrieb am 01.04.2015 um 20:12 Uhr
Wenn schon das Wetter nicht mitspielt, dann ist wenigstens der Anblick des Osterbrunnens eine Freude. Herzlichen Dank für das Engagement.

Kommentare zu: Klimawandel nun auch an Wettenberger Buchen erkennbar

6 Kommentare letzter Kommentar von Christian Zielke (27.03.2015 09:14 Uhr)

Thomas Brunner
Thomas Brunner schrieb am 01.10.2014 um 21:01 Uhr
Hallo Herr Walther, da verstehen Sie Herrn Jäkel aber falsch. Die Aussage bezieht sich natürlich auf die aktuelle Situation, die die Buchen so nachhaltig geschädigt hat. Wir gehen ja gerade an die Öffentlichkeit um für die Zukunft ein Umdenken zu erreichen.

Kommentare zu: Wißmarer See

11 Kommentare letzter Kommentar von Christian Momberger (16.06.2014 00:36 Uhr)

Thomas Brunner
Thomas Brunner schrieb am 04.06.2014 um 10:28 Uhr
Danke Frau Stapf für die zutreffende Erläuterung. Ja wir wollen den See modernisieren und der Region als Erholungsgebiet erhalten. Dafür brauchen wir die Rechtsicherheit über einen Bebauungsplan. Leider werden damit Einschnitte für die Dauercamper bei den festen Aufbauten verbunden sein.

Thomas Brunner
Thomas Brunner schrieb am 04.06.2014 um 13:46 Uhr
Sehr geehrter Herr Jürgens, das ist sicherlich richtig aber wir sollten nunmehr den Blick nach vorne richten.

Kommentare zu: Wißmarer See

6 Kommentare letzter Kommentar von Gabriele Fritz-Heueis (08.09.2014 15:35 Uhr)

Thomas Brunner
Thomas Brunner schrieb am 10.04.2014 um 08:19 Uhr
Die Gemeinde Wettenberg plant einen rechtssicheren Betrieb des Wißmarer Sees. Hierfür ist ein Bebauungsplan erforderlich. Da die gesamte Fläche im Überschwemmungsgebiet der Lahn liegt, sind nach den Wassergesetzen keine festen baulichen Anlagen zulässig. Die Gemeinde informiert in öffentlichen Sitzungen der Gemeindegremien und auf ihrer Homepage www.wettenberg.de über die aktuellen Entwicklungen. Eine Versammlung der Gemeinde gibt es am 12. April 2014 nicht. Es kann sein, dass die Interessenvertreter der Dauercamper sich an diesem Termin treffen. Die Gemeinde wurde jedoch weder eingeladen noch hat sie den Termin veranlasst. Die Gemeindevertretung tagt am 10. April 2014 und die Gremien und die Zuhörer erhalten aktuelle Sachstandsinformationen.

Kommentare zu: Bürger fragen - Thomas Brunner antwortet

2 Kommentare letzter Kommentar von Thomas Brunner (28.05.2009 13:22 Uhr)

Thomas Brunner
Thomas Brunner schrieb am 27.05.2009 um 12:24 Uhr
Hallo Herr Hasselbach-Weimer,

bin gerade in meiner Mittagspause und auf dem Weg ins nächste Informationsgespräch. Daher zunächst eine kurze Antwort, die wir gerne "vertiefen" können. Ich bin seit 15 Jahren für Wettenberg aktiv und habe in dieser Zeit gerade im Bereich der Wirtschaftsförderung eigene Ideen und Konzepte verfolgen können. Ich kenne natürlich die Verwaltung und Bürgermeister Gerhard Schmidt sehr gut. Ich werde jedoch nicht eine "Kopie" von Gerhard Schmidt sein. Ich habe viele Ideen, die ich mit der Unterstützung der Wettenberger umsetzen werde. Ein Ziel ist die verstärkte Arbeit für die älteren Menschen und die Schaffung einer hohen Unabhängigkeit bei der Energieerzeugung. Die Innenentwicklung der Ortsteile und die energetische Sanierung von älteren Gebäuden ist mir ebenfalls sehr wichtig. Eine funktionierende Nahversorgung für alle Ortsteile steht ebenfalls auf meiner Liste. Der Umbau unserer Kindertagesstätten zu Familienzentren ist ein weiteres Nahziel.
Wenn Sie mir eine Mail (info@thomasbrunner.info) können wir den Dialog vertiefen.

Viele Grüße
Ihr
Thomas Brunner

Thomas Brunner
Thomas Brunner schrieb am 28.05.2009 um 13:22 Uhr
Hallo Herr Hasselbach-Weimer,

im alten Hessischen Naturschutzgesetz war in § 9 folgendes geregelt: "Die Gemeinden können anordnen, dass nichtbewirtschaftete Grundstücke so gepflegt werden, dass im besiedelten Bereich das Ortsbild und das örtliche Klima und im Außenbereich der Naturhaushalt und das Landschaftsbild nicht wesentlich beeinträchtigt werden und der Erholungswert für die Bevölkerung erhalten bleibt. Die Vorgaben des Landschaftsplanes sind zu beachten. Pflegepflichtig sind die Eigentümer und Nutzungsberechtigten. Soweit eine ausreichende Pflege nicht sichergestellt ist, hat der Pflegepflichtige Maßnahmen der Gemeinde zu dulden." Diese Bestimmung wurde jedoch von der Hessischen Langesregierung im Dezember 2006 aufgehoben. Das neue Hessische Naturschutzgesetz enthält eine solche Regelung nicht mehr. Die Frage welchen Pflegeaufwand ein Eigentümer treiben muss, ist daher nunmehr eher offen und überwiegend dem Nachbarrecht und nicht dem öffentlichen Recht zugeordnet. Das Hundehalter ein freies Baugrundstück als Hundetoilette nutzen, ist natürlich nicht in Ordnung aber auch nicht dem Grundstückseigentümer anzulasten. Die Pflege mit Pferden ist sicherlich ein vertretbares Mittel, um die Beeinträchtigung der umliegenden Grundstücke klein zu halten. Ich kann natürlich nicht vom PC aus beurteilen, ob die Situation noch vertretbar ist. Ich werde mir das Grundstück bei passender Gelegenheit gerne ansehen. Zum Thema Baulücken kann ich für Wettenberg feststellen, dass wir seit langer Zeit ein Baulückenkataster führen und im Verhältnis zu anderen Städten und Gemeinden extrem wenig Baulücken haben. Bei den meisten wissen wir, wieso die Eigentümer nicht verkaufen oder direkt bauen. Viele dieser Plätze werden für die eigenen Kinder/Enkelkinder vorgehalten. Hierfür habe ich Verständnis. Neue Baugebiete, wie das rechtskräftige Baugebiet "Dünsberger Weg" bei der Katholischen Kirche werden erst dann aktiviert, wenn ein entsprechender Bedarf besteht. Das letzte Baugebiet "Vetzberger Weg" in Wißmar hat gezeigt, wie schnell Neubaugebiete in Wettenberg besiedelt werden. Der Vetzberger Weg ist bereits endgültig hergestellt und die letzten Baulücken werden geschlossen. Ich kann Ihnen daher versichern, dass mit einem Bürgermeister Thomas Brunner die Baulücken weiterhin auf niedrigstem Niveau bleiben werden.

Viele Grüße
Ihr
Thomas Brunner

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Interessensgebiet: Wettenberg
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